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Die Jungs (17):
Im Iran


The Boys (17):
In Iran


Les Gars (17):
En Iran


I Ragazzi (17):
In Iran


Los Chicos (17):
En Irán


(Deutsch) Heinz und Helmut sind „Die Jungs”. In der Fünf-Minuten-Dialogserie geraten die beiden in die unwahrscheinlichsten Situationen.
Comedy/Mystery/Drama
Geschrieben von Anis Hamadeh

(English) Heinz and Helmut are "The Boys". In the five-minute dialogue series, the two get into the most unlikely situations.
Comedy/Mystery/Drama
Written by Anis Hamadeh

(Français) Heinz et Helmut sont « Les Gars ». Dans la série de dialogues de cinq minutes, les deux se retrouvent dans les situations les plus improbables.
Comédie/Mystère/Drame
Écrit par Anis Hamadeh

(Italiano) Heinz e Helmut sono "I Ragazzi". Nella serie dialogata di episodi di cinque minuti, i due si trovano nelle situazioni più improbabili.
Commedia/Mistero/Dramma
Scritto da Anis Hamadeh

(Español) Heinz y Helmut son "Los Chicos". En esta serie de diálogos de cinco minutos, los dos se encuentran en las situaciones más inverosímiles.
Comedia/Misterio/Drama
Escrito por Anis Hamadeh

Alle Staffeln
1: Die Jungs
2: Die Jungs auf Weltreise
3: Die Jungs in Moskau
4: Die Jungs in der Loge
5: Die Jungs auf der Schatzinsel
6: Die Jungs räumen ab
7: Das Huhn von Baskerville
8: Die Jungs: Albträume
9: Die Jungs in Japan
10: Die Jungs im Spukschloss
11: Die Jungs in der Urzeit
12: Die Jungs campen
13: Die Jungs in Hollywood
14: Die Jungs im Weltraum
15: Die Jungs in Indien
16: Die Jungs im Widerstand
17: Die Jungs im Iran
Extras

All Seasons
1: The Boys
2: The Boys' World Tour
3: The Boys in Moscow
4: The Boys in the Lodge
5: The Boys on Treasure Island
6: The Boys Take it All
7: The Chicken of the Baskervilles
8: The Boys: Nightmares
9: The Boys in Japan
10: The Boys in the Haunted Castle
11: The Boys in Primeval Times
12: The Boys Go Camping
13: The Boys in Hollywood
14: The Boys in Outer Space
15: The Boys in India
16: The Boys Resist
17: The Boys in Iran
Extras

Toutes les Saisons
1: Les Gars
2: Les Gars en Tour du Monde
3: Les Gars à Moscou
4: Les Gars dans la Loge
5: Les Gars sur l'Île au Trésor
6: Les Gars raflent Tout
7: La Poule des Baskerville
8: Les Gars: Cauchemars
9: Les Gars au Japon
10: Les Gars au Château Hanté
11: Les Gars dans la Préhistoire
12: Les Gars campent
13: Les Gars à Hollywood
14: Les Gars dans l'Espace
15: Les Gars en Inde
16: Les Gars résistent
17: Les Gars en Iran
Extras

Tutte le Stagioni
1: I Ragazzi
2: I Ragazzi in Tour Mondiale
3: I Ragazzi a Mosca
4: I Ragazzi nella Loggia
5: I Ragazzi sull'Isola del Tesoro
6: I Ragazzi fanno Man bassa
7: Il Pollo dei Baskerville
8: I Ragazzi: Incubi
9: I Ragazzi in Giappone
10: I Ragazzi Nel Castello Infestato
11: I Ragazzi nella Preistoria
12: I Ragazzi in Campeggio
13: I Ragazzi a Hollywood
14: I Ragazzi nello Spazio
15: I Ragazzi in India
16: I Ragazzi resistono
17: I Ragazzi in Iran
Extra

Todas las Temporadas
1: Los Chicos
2: Los Chicos en Gira Mundial
3: Los Chicos en Moscú
4: Los Chicos en la Logia
5: Los Chicos en la Isla del Tesoro
6: Los Chicos lo arrasan
7: La Gallina de los Baskerville
8: Los Chicos: Pesadillas
9: Los Chicos en Japón
10: En el Castillo Encantado
11: Los Chicos en la Prehistoria
12: Los Chicos acampan
13: Los Chicos en Hollywood
14: Los Chicos en el Espacio
15: Los Chicos en la India
16: Los Chicos resisten
17: Los Chicos en Irán
Extras

Die Jungs im Iran (2026): Auf Umwegen gelangen die Jungs nach Teheran, wo ihr Freund Azad lebt. Zusammen arbeiten sie an einem Plan, um das Chamäleon zu enttarnen und sein Imperium zu einem Ende zu bringen. Dabei tauchen sie in die faszinierende Welt des Iran ein, ein Land, das soeben neu erwacht und sich nach den Angriffen des Westens verwandelt.

The Boys in Iran (2026): After taking a roundabout route, the Boys arrive in Tehran, where their friend Azad lives. Together, they work on a plan to expose the Chameleon and bring his empire to an end. Along the way, they immerse themselves in the fascinating world of Iran, a country that has just awakened anew and, following the West's attacks, is transforming.

Les Gars en Iran (2026) : Après un détour, les Gars arrivent à Téhéran, où vit leur ami Azad. Ensemble, ils élaborent un plan pour démasquer le Caméléon et mettre un terme à son empire. Au fil de leur aventure, ils plongent dans le monde fascinant de l'Iran, un pays qui vient tout juste de renaître et qui, après les attaques de l'Occident, se transforme.

I Ragazzi in Iran (2026): Dopo un giro, i Ragazzi arrivano a Teheran, dove vive il loro amico Azad. Insieme lavorano a un piano per smascherare il Camaleonte e porre fine al suo impero. Nel frattempo si immergono nell'affascinante mondo dell'Iran, un Paese appena risvegliatosi che, dopo gli attacchi dell'Occidente, si sta trasformando.

Los Chicos en Irán (2026): Tras llegar por un camino indirecto, los Chicos llegan a Teherán, donde vive su amigo Azad. Juntos trabajan en un plan para desenmascarar al Camaleón y poner fin a su imperio. En el proceso, se adentran en el fascinante mundo de Irán, un país que acaba de despertar de nuevo y que, tras los ataques de Occidente, se está transformando.

Inhalt
1: Willkommen in Teheran!
2: Die ersten Schritte
3: Hamsterkauf
4: Auf dem Riesenrad
5: Reizwäsche
6: Veränderungen
7: Monopoly
8: Auf dem Campus
9: Strippen des Wahnsinns
(...)
Content
1: Welcome to Tehran!
2: First Steps
3: Stocking Up
4: On the Ferris Wheel
5: Lingerie
6: Changes
7: Monopoly
8: On Campus
9: Strings of Madness
(...)
Contenu
1: Bienvenue à Téhéran !
2: Les Premiers pas
3: Les Provisions
4: Sur la grande roue
5: Lingerie sexy
6: Changements
7: Monopoly
8: Sur le campus
9: Ficelles de la folie
(...)
Contenuto
1: Benvenuto a Teheran!
2: I Primi passi
3: La Scorta
4: Sulla ruota panoramica
5: Lingerie sexy
6: Cambiamenti
7: Monopoly
8: Nel campus
9: Fila della follia
(...)
Contenidos
1: ¡Bienvenido a Teherán!
2: Los Primeros pasos
3: Hacer acopio
4: En la noria
5: Lencería sexy
6: Cambios
7: Monopoly
8: En el campus
9: Hilos de la locura
(...)

(English) A new day, a new awakening. Heinz takes a deep breath and is happy. As for Helmut … Well, he still has to get used to his new surroundings. Let’s give him a little time, he’s had a few really difficult days behind him.

(Français) Un nouveau jour, un nouveau réveil. Heinz respire profondément et il est heureux. Quant à Helmut … Eh bien, il doit d’abord s’habituer à son nouvel environnement. Laissons-lui un peu de temps, il vient de passer quelques jours vraiment difficiles.

(Italiano) Un nuovo giorno, un nuovo risveglio. Heinz fa un respiro profondo ed è felice. Quanto a Helmut … Beh, deve prima abituarsi al nuovo ambiente. Diamogli un po’ di tempo, ha passato dei giorni davvero difficili.

(Español) Un nuevo día, un nuevo despertar. Heinz respira profundamente y está feliz. En cuanto a Helmut … Bueno, primero tiene que acostumbrarse al nuevo entorno. Démosle un poco de tiempo, ha pasado unos días realmente difíciles.

(Deutsch) Ein neuer Tag, ein neues Erwachen. Heinz atmet tief durch und ist glücklich. Was Helmut angeht … Nun ja, er muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Geben wir ihm ein bisschen Zeit, er hat ein paar wirklich schwierige Tage hinter sich. Special Version

(1) Willkommen in Teheran!
Tag 1

Heinz: Sobh be-cheer!
Helmut: Aha, und was soll das bedeuten?
Heinz: Streng mal deine Fantasie an! Was sag ich denn normalerweise morgens als Erstes zu dir?
Helmut: Dass ich den Abwasch nicht gemacht hab?
Heinz: Das kommt erst danach.
Helmut: Dass ich meine blöden Schuhe nicht überall rumliegen lassen soll.
Heinz: Guten Morgen, Mann!
Helmut: Morgen. Und was heißt das jetzt, was du am Anfang gesagt hast?
Heinz: Ich geb's auf! Du scheinst wieder der Alte zu sein. Hast du noch Kopfschmerzen? Lass mal deine Stirn fühlen! Gut, das Fieber ist weg.
Helmut: Mir geht's super. Was für Fieber? So'n Quatsch!
Heinz: Du hast drei Tage im Delirium verbracht.
Helmut: Wo? Welcher Tag ist heute?
Heinz: Freitag. Siebter August 2026.
Helmut: Oh, wow. Ich erinner mich nur noch an Dienstag. Ich hab diesen Metallstaub eingeatmet. Und was ist danach passiert?
Heinz: Das erzähl ich dir in Ruhe, wenn du gefrühstückt hast.
Helmut: Moment mal, das ist nicht unser Gästezimmer. Wo sind wir?
Heinz: Äh, im Iran.
Helmut: Sehr witzig. Jetzt mal im Ernst, wo sind wir? Was ... was ist das für eine Straße auf der anderen Seite der Fensterscheibe?
Heinz: Komeyl. Die Komeyl-Straße auf Höhe der Metrostation Komeyl. Die ist da vorne unten.
Helmut: Hör auf, Komeyl zu sagen! Heinz, was geht hier vor?
Heinz: Willkommen in Teheran! Das geht hier vor.
Helmut: Was, aber wie ... Warum hast du ...? Aaaaaaah! Ein fremder Mann mit einer riesigen Frisur!
Heinz: Darf ich bekanntmachen: Azad, das ist Helmut. Helmut, Azad. Er wohnt hier. Mit seiner Frau Ghada, aber die ist gerade nicht da. Wir sind ihre Gäste.
Helmut: Ich glaub das alles nicht. Du hast mich entführt!
Heinz: Nein, ich musste auf dich aufpassen, weil du krank warst. Also hab ich dich mitgenommen. Da steht Tee für dich auf dem Nachttisch.
Helmut: Ich versteh immer noch nicht, wie wir hier hergekommen sind.
Heinz: Ja, das war gar nicht so leicht. Erst haben wir uns von Amarna aus über die Brücke nach Uruk teleportiert, das ist 300 km südlich von Bagdad. Von da haben uns Azads Freunde mit dem Auto abgeholt.
Helmut: Aber Bagdad liegt doch gar nicht im Iran.
Heinz: Wir sind stundenlang nach Norden gefahren. In der Nähe von Sulaimaniya sind wir auf Schmugglerwegen über die Grenze geschlichen und nach zweieinhalb Tagen und einigen Abenteuern gestern Abend hier angekommen.
Helmut: Und wer hat den ganzen Sprit bezahlt?
Heinz: Sprit ist hier in der Gegend nicht teuer. Das ist dein erster Gedanke? Die Spritpreise? Ernsthaft?
Helmut: Oh mein Gott, du hast recht! Wir sind im Iran!
Heinz: Ja, Mann! Hier wird die Zukunft geschrieben. Genau das Land, in dem man jetzt sein sollte.
Helmut: Die Mullahs! Das Regime! Die verschleierten Frauen! Der Hass!
Heinz: Die Lego-Videos!
Helmut: Die Brutalität! Menschenrechtsverletzungen, Folter und Mord! Die ... die Todesstrafe!
Heinz: Ich pass schon auf, dass dich keiner umbringt. Trink erst mal deinen ... Aua, lass meinen Hals los, Mann! Keuch röchel
Helmut: Du Schuft! Ich dreh dir die Lichter aus! Schüttel schüttel würg würg
Heinz: Kchch. Wnuch-mbr bsu-hr-ei!
Helmut: Was?
Heinz: Ächz hust. Wenn du mich umbringst, bist du hier ganz alleine.
Helmut: Och Menno, womit hab ich das verdient? Du bringst mich an den Abgrund der Hölle, wirfst mich rein und spuckst mir auch noch hinterher!
Heinz: Jetzt mach nicht so ein Theater! Azad ist völlig verstört wegen deinem Gewaltausbruch.
Helmut: Ich hab ja wohl ein Recht auf Selbstverteidigung!
Heinz: Klar. Und falls du die Atomwaffen suchst, die sind im Badezimmer.
Helmut: Was? Ey, mit so was macht man keine Witze! Der Iran darf keine Atomwaffen besitzen. Punkt. Sind da wirklich welche? Im Bad?
Heinz: Nein.
Helmut: Was hast du dir bloß dabei gedacht, mich gegen meinen Willen in ein Land zu bringen, das seit Monaten Krieg führt?!
Heinz: Erstens hattest du tagelang gar keinen Willen und zweitens hat der Iran niemanden angegriffen, sondern er ist Opfer eines Angriffskriegs der USA und Israels, falls du dich erinnerst.
Helmut: Pah, jeder weiß, dass die gefährlich sind und uns alle von der Landkarte vertilgen wollen! Die Iraner haben alle möglichen Länder angegriffen!
Heinz: Blödsinn. Sie haben die aggressiven US-Stützpunkte in einigen arabischen Staaten zerstört, von denen aus SIE angegriffen wurden, und sie haben sich gegen Israel verteidigt.
Helmut: Die Meinungen diesbezüglich gehen auseinander.
Heinz: Aber die Fakten nicht.
Helmut: Ach, jetzt kommst du mir mit Fakten. Du machst mich so ...
Heinz: Stolz?
Helmut: Wütend!! Ich könnte dich umbringen. Würg drück strangl press
Heinz: Krächz aargh
Helmut: Wie konntest du mir das bloß antun!? Na warte, du Sauhund! Hey, lass mich los, Azad! Ich hab was Wichtiges mit Heinz zu besprechen. Das ist eine Sache unter Freunden, das regeln wir unter uns. Nimm deine Hände von mir! Aaaaaaaaaaah!!

(1) Welcome to Tehran!
Day 1

Heinz: Sobh be-khair!
Helmut: Ah, and what's that supposed to mean?
Heinz: Use your imagination! What do I normally say to you first thing in the morning?
Helmut: That I didn't do the dishes?
Heinz: That comes only later.
Helmut: That I shouldn't leave my stupid shoes lying around everywhere.
Heinz: Good morning, man!
Helmut: Morning. And what's that thing you said at the beginning?
Heinz: I rest my case! You seem to be back to your old self. Do you still have a headache? Let me feel your forehead! Good, the fever's gone.
Helmut: I feel great. What fever? Nonsense!
Heinz: You spent three days in a delirium.
Helmut: Where? What day is it?
Heinz: Friday. August seventh, 2026.
Helmut: Oh, wow. I only remember Tuesday. I inhaled that metal dust. And what happened after that?
Heinz: I'll tell you all about it once you've had breakfast.
Helmut: Wait a minute, this isn't our guest room. Where are we?
Heinz: Uh, in Iran.
Helmut: Very funny. Seriously, where are we? What... what's that street on the other side of the window pane?
Heinz: Komeyl. Komeyl Street, level with Komeyl Metro Station. It's down there in front.
Helmut: Stop saying Komeyl! Heinz, what's going on here?
Heinz: Welcome to Tehran! That's what's going on.
Helmut: What, but how... Why did you...? Aaaaaaah! A strange man with a huge hairstyle!
Heinz: Allow me to introduce you: Azad, this is Helmut. Helmut, Azad. He lives here. With his wife Ghada, but she's not here right now. We're their guests.
Helmut: I don't believe any of this. You kidnapped me!
Heinz: No, I had to look after you because you were sick. So I brought you with me. There's tea for you on the nightstand.
Helmut: I still don't understand how we got here.
Heinz: Yeah, that actually wasn't so easy. First we teleported via the Bridge from Amarna to Uruk, which is 300 km south of Baghdad. From there, Azad's friends picked us up by car.
Helmut: But Baghdad isn't even in Iran.
Heinz: We drove north for hours. Near Sulaymaniyah, we slipped across the border via smuggling routes and arrived here last night after two and a half days and a few adventures.
Helmut: And who paid for all the gas?
Heinz: Gas isn't expensive around here. That's your first thought? Gas prices? Seriously?
Helmut: Oh my God, you're right! We're in Iran!
Heinz: Yeah, man! This is where the future is being written. Exactly the country one should be in right now.
Helmut: The mullahs! The regime! The veiled women! The hatred!
Heinz: The Lego videos!
Helmut: The brutality! Human rights violations, torture, and murder! The... the death penalty!
Heinz: I'll make sure nobody kills you. Drink your... Ow, let go of my neck, man! Gasp, wheeze
Helmut: You scoundrel! I'm gonna knock your lights out! Shake shake gag gag
Heinz: Kkhkh. Fyulme l-bea loa-nee!
Helmut: What?
Heinz: Groan cough. If you kill me, you'll be all alone here.
Helmut: Oh man, what did I do to deserve this? You drag me to the edge of hell, throw me in, and then spit on me on top of it!
Heinz: Don't make such a fuss! Azad is completely shaken up by your violent outburst.
Helmut: I have every right to defend myself!
Heinz: Sure. And if you're looking for the nuclear weapons, they're in the bathroom.
Helmut: What? Hey, you don't joke about stuff like that! Iran must not have nuclear weapons. Period. Are there really any there? In the bathroom?
Heinz: No.
Helmut: What the hell were you thinking, bringing me against my will to a country that's been at war for months?!
Heinz: First of all, you didn't even have a will for days, and second, Iran didn't attack anyone; it's the victim of a war of aggression by the U.S. and Israel, if you recall.
Helmut: Pah, everyone knows they're dangerous and want to wipe us all off the map! The Iranians have attacked all kinds of countries!
Heinz: Nonsense. They destroyed the aggressive U.S. bases in several Arab states from which THEY were attacked, and they defended themselves against Israel.
Helmut: Opinions differ on the matter.
Heinz: But the facts don't.
Helmut: Oh, now you're bringing up facts. You make me so...
Heinz: Proud?
Helmut: Angry!! I could kill you. Gag squeeze strangle press
Heinz: Croak aargh
Helmut: How could you do this to me!? Just you wait, you bastard! Hey, let go of me, Azad! I have something important to discuss with Heinz. This is a matter between friends, we'll settle it among ourselves. Take your hands off me! Aaaaaaaaaaah!!

(1) Bienvenue à Téhéran !
Jour 1

Heinz : Sobh be-khair !
Helmut : Ah bon, et qu'est-ce que ça veut dire ?
Heinz : Fais un effort d'imagination ! Qu'est-ce que je te dis normalement en premier le matin ?
Helmut : Que j'ai pas fait la vaisselle ?
Heinz : Ça, c'est après.
Helmut : Que je dois pas laisser traîner mes fichues chaussures partout.
Heinz : Bonjour, mec !
Helmut : Bonjour. Et ça veut dire quoi alors, ce que tu as dit au début ?
Heinz : J'abandonne ! On dirait que t'es redevenu toi-même. Tu as encore mal à la tête ? Laisse-moi toucher ton front ! Bien, la fièvre est partie.
Helmut : Je vais super bien. Quelle fièvre ? N'importe quoi !
Heinz : Tu as passé trois jours dans le délire.
Helmut : Où ? On est quel jour ?
Heinz : Vendredi. Sept août 2026.
Helmut : Oh, waouh. Je me souviens seulement de mardi. J'ai inhalé cette poussière métallique. Et qu'est-ce qui s'est passé après ?
Heinz : Je te raconterai tout tranquillement après ton petit déjeuner.
Helmut : Attends un peu, c'est pas notre chambre d'amis. On est où ?
Heinz : Euh, en Iran.
Helmut : Très drôle. Sérieusement, on est où ? Qu'est-ce... qu'est-ce que c'est que cette rue de l'autre côté de la vitre?
Heinz : Komeyl. La rue Komeyl, à hauteur de la station de métro Komeyl. Elle est là-bas, en bas.
Helmut : Arrête de dire Komeyl ! Heinz, qu'est-ce qui se passe ici ?
Heinz : Bienvenue à Téhéran ! Voilà ce qui se passe.
Helmut : Quoi, mais comment... Pourquoi tu as... ? Aaaaaaah ! Un homme inconnu avec une coiffure énorme !
Heinz : Permets-moi de te présenter : Azad, voici Helmut. Helmut, Azad. Il habite ici. Avec sa femme Ghada, mais elle n'est pas là en ce moment. On est leurs invités.
Helmut : J'y crois pas, à tout ça. Tu m'as enlevé !
Heinz : Non, je devais m'occuper de toi parce que tu étais malade. Alors je t'ai emmené avec moi. Il y a du thé pour toi sur la table de nuit.
Helmut : Je comprends toujours pas comment on est arrivés ici.
Heinz : Ouais, c'était pas si simple. D'abord, on s'est téléportés par le Pont, d'Amarna à Uruk, qui se trouve à 300 km au sud de Bagdad. De là, les amis d'Azad sont venus nous chercher en voiture.
Helmut : Mais Bagdad est même pas en Iran.
Heinz : On a roulé pendant des heures vers le nord. Près de Souleimaniyeh, on a franchi la frontière clandestinement par des chemins de contrebande et, après deux jours et demi et quelques aventures, on est arrivés ici hier soir.
Helmut : Et qui a payé tout le carburant ?
Heinz : Le carburant n'est pas cher dans le coin. C'est ça, ta première pensée ? Le prix de l'essence ? Sérieusement ?
Helmut : Oh mon Dieu, tu as raison ! On est en Iran !
Heinz : Ouais, mec ! C'est ici que s'écrit l'avenir. Exactement le pays où il faut être maintenant.
Helmut : Les mollahs ! Le régime ! Les femmes voilées ! La haine !
Heinz : Les vidéos Lego !
Helmut : La brutalité ! Les violations des droits humains, la torture et les meurtres ! La... la peine de mort !
Heinz : Je ferai gaffe à ce que personne ne te tue. Bois d'abord ton... Aïe, lâche mon cou, mec ! Halète râle
Helmut : Espèce de crapule ! Je vais t'éteindre les lumières ! Secoue secoue étouffe étouffe
Heinz : Kkhkh. Stum tutu serat eulici !
Helmut : Quoi ?
Heinz : Grogne tousse. Si tu me tues, tu seras tout seul ici.
Helmut : Oh, mais enfin, qu'est-ce que j'ai fait pour mériter ça ? Tu m'emmènes au bord de l'enfer, tu me jettes dedans et en plus tu me craches dessus !
Heinz : Fais pas tout un cinéma ! Azad est complètement bouleversé par ton accès de violence.
Helmut : J'ai quand même le droit de me défendre !
Heinz : Bien sûr. Et si tu cherches les armes nucléaires, elles sont dans la salle de bains.
Helmut : Quoi ? Hé, on plaisante pas avec ça ! L'Iran ne doit pas posséder d'armes nucléaires. Point barre. Il y en a vraiment ? Dans la salle de bains ?
Heinz : Non.
Helmut : Mais qu'est-ce qui t'a pris de m'emmener contre mon gré dans un pays en guerre depuis des mois ?!
Heinz : D'abord, tu n'avais même plus de volonté depuis des jours, et ensuite, l'Iran n'a attaqué personne. C'est la victime d'une guerre d'agression menée par les États-Unis et Israël, au cas où tu t'en souviendrais.
Helmut : Bah, tout le monde sait qu'ils sont dangereux et qu'ils veulent nous rayer tous de la carte ! Les Iraniens ont attaqué toutes sortes de pays !
Heinz : N'importe quoi. Ils ont détruit les bases américaines agressives dans plusieurs États arabes, d'où EUX ont été attaqués, et ils se sont défendus contre Israël.
Helmut : Les avis divergent là-dessus.
Heinz : Mais pas les faits.
Helmut : Ah, là tu me sors des faits. Tu me rends tellement...
Heinz : Fier ?
Helmut : Furieux !! Je pourrais te tuer. Bouche serre étrangle comprime
Heinz : Grince aargh
Helmut : Comment as-tu pu me faire ça !? Attends un peu, espèce de salaud ! Hé, lâche-moi, Azad ! J'ai quelque chose d'important à discuter avec Heinz. C'est une affaire entre amis, on va régler ça entre nous. Enlève tes mains de moi ! Aaaaaaaaaaah !!

(1) Benvenuto a Teheran!
Giorno 1

Heinz: Sobh be-kheer!
Helmut: Ah, e cosa dovrebbe significare?
Heinz: Sforza un po' la fantasia! Che cosa ti dico di solito per prima cosa al mattino?
Helmut: Che non ho lavato i piatti?
Heinz: Quello viene dopo.
Helmut: Che non devo lasciare le mie stupide scarpe in giro dappertutto.
Heinz: Buongiorno, amico!
Helmut: Buongiorno. E che significa quello che hai detto all'inizio?
Heinz: Mi arrendo! Sembri di nuovo quello di prima. Hai ancora mal di testa? Fammi sentire la fronte! Bene, la febbre è passata.
Helmut: Sto benissimo. Quale febbre? Che sciocchezza!
Heinz: Sei rimasto in delirio per tre giorni.
Helmut: Dove? Che giorno è oggi?
Heinz: Venerdì. Sette agosto 2026.
Helmut: Oh, wow. Ricordo solo martedì. Ho inalato quella polvere metallica. E cosa è successo dopo?
Heinz: Te lo racconto con calma dopo che hai fatto colazione.
Helmut: Aspetta un attimo, questa non è la nostra camera degli ospiti. Dove siamo?
Heinz: Eh, in Iran.
Helmut: Molto divertente. Sul serio, dove siamo? Che... che strada è quella dall'altra parte del vetro della finestra?
Heinz: Komeyl. Via Komeyl, all'altezza della stazione della metro Komeyl. È laggiù, in fondo.
Helmut: Smettila di dire Komeyl! Heinz, che succede qui?
Heinz: Benvenuto a Teheran! Questo è che succede qui.
Helmut: Cosa, ma come... Perché hai...? Aaaaaaah! Un uomo sconosciuto con una pettinatura enorme!
Heinz: Permettimi di presentarti: Azad, lui è Helmut. Helmut, Azad. Abita qui. Con sua moglie Ghada, ma adesso non c'è. Siamo loro ospiti.
Helmut: Non ci credo per niente. Mi hai rapito!
Heinz: No, dovevo prendermi cura di te perché stavi male. Così ti ho portato con me. Sul comodino c'è del tè per te.
Helmut: Non capisco ancora come siamo arrivati qui.
Heinz: Già, non è stato per niente facile. Prima ci siamo teletrasportati attraverso il Ponte da Amarna a Uruk, che si trova 300 km a sud di Baghdad. Da lì gli amici di Azad sono venuti a prenderci in macchina.
Helmut: Ma Baghdad non è nemmeno in Iran.
Heinz: Abbiamo guidato per ore verso nord. Nei pressi di Sulaymaniya abbiamo attraversato il confine di nascosto passando per le rotte dei contrabbandieri e, dopo due giorni e mezzo e qualche avventura, siamo arrivati qui ieri sera.
Helmut: E chi ha pagato tutta la benzina?
Heinz: Qui in zona la benzina non costa molto. È questo il tuo primo pensiero? Il prezzo della benzina? Sul serio?
Helmut: Oh mio Dio, hai ragione! Siamo in Iran!
Heinz: Sì, amico! È qui che si scrive il futuro. Proprio il paese in cui bisogna essere adesso.
Helmut: I mullah! Il regime! Le donne velate! L'odio!
Heinz: I video di Lego!
Helmut: La brutalità! Violazioni dei diritti umani, torture e omicidi! La... la pena di morte!
Heinz: Ci penso io a fare in modo che nessuno ti ammazzi. Prima bevi il tuo... Ahi, lasciami il collo, amico! Ansima rantola
Helmut: Maledetto! Ti spengo le luci! Scuot scuot soffoca soffoca
Heinz: Kkhkh. Smim zic sratu tosol!
Helmut: Cosa?
Heinz: Gem toss. Se mi ammazzi, qui sarai tutto solo.
Helmut: Oh cavolo, ma cosa ho fatto per meritarmi questo? Mi porti sull'orlo dell'inferno, mi ci butti dentro e poi mi sputi pure addosso!
Heinz: Adesso non fare tanto teatro! Azad è completamente sconvolto per il tuo scatto di violenza.
Helmut: Ho tutto il diritto di difendermi!
Heinz: Certo. E se stai cercando le armi nucleari, sono in bagno.
Helmut: Cosa? Ehi, con queste cose non si scherza! L'Iran non può possedere armi nucleari. Punto. Ce ne sono davvero? In bagno?
Heinz: No.
Helmut: Ma che ti è saltato in mente di portarmi contro la mia volontà in un paese che è in guerra da mesi?!
Heinz: Primo, per giorni non avevi nemmeno più una volontà e secondo, l'Iran non ha attaccato nessuno, ma è vittima di una guerra d'aggressione da parte degli Stati Uniti e di Israele, nel caso te lo ricordassi.
Helmut: Bah, tutti sanno che sono pericolosi e vogliono cancellarci tutti dalla faccia della Terra! Gli iraniani hanno attaccato ogni sorta di paese!
Heinz: Sciocchezze. Hanno distrutto le aggressive basi statunitensi in alcuni Stati arabi, dalle quali LORO sono stati attaccati, e si sono difesi contro Israele.
Helmut: Le opinioni al riguardo sono diverse.
Heinz: Ma i fatti no.
Helmut: Ah, adesso mi vieni a parlare di fatti. Tu mi fai così...
Heinz: Orgoglioso?
Helmut: Arrabbiato!! Potrei ammazzarti. Strozz string strangola prem
Heinz: Grugn aargh
Helmut: Come hai potuto farmi questo!? Aspetta un po', bastardo! Ehi, lasciami, Azad! Ho una cosa importante da discutere con Heinz. È una questione tra amici, ce la sistemiamo tra di noi. Toglimi le mani di dosso! Aaaaaaaaaaah!!

(1) ¡Bienvenido a Teherán!
Día 1

Heinz: ¡Sobh be-kheer!
Helmut: Ajá, ¿y qué se supone que significa eso?
Heinz: ¡Usa un poco la imaginación! ¿Qué te digo normalmente por la mañana como primera cosa?
Helmut: ¿Que no he fregado los platos?
Heinz: Eso viene después.
Helmut: Que no debería dejar mis estúpidos zapatos tirados por todas partes.
Heinz: ¡Buenos días, tío!
Helmut: Buenos días. ¿Y qué significa eso que has dicho al principio?
Heinz: ¡Me rindo! Parece que vuelves a ser el de siempre. ¿Todavía te duele la cabeza? ¡Déjame tocarte la frente! Bien, la fiebre ha desaparecido.
Helmut: Estoy fenomenal. ¿Qué fiebre? ¡Tonterías!
Heinz: Has pasado tres días en delirio.
Helmut: ¿Dónde? ¿Qué día es hoy?
Heinz: Viernes. Siete de agosto de 2026.
Helmut: Oh, vaya. Solo recuerdo el martes. Inhalé ese polvo metálico. ¿Y qué pasó después?
Heinz: Te lo contaré tranquilamente cuando hayas desayunado.
Helmut: Espera un momento, esta no es nuestra habitación de invitados. ¿Dónde estamos?
Heinz: Eh, en Irán.
Helmut: Muy gracioso. En serio, ¿dónde estamos? ¿Qué… qué calle es esa que se ve al otro lado del cristal de la ventana?
Heinz: Komeyl. La calle Komeyl, a la altura de la estación de metro Komeyl. Está ahí abajo, al frente.
Helmut: ¡Deja de decir Komeyl! Heinz, ¿qué está pasando aquí?
Heinz: ¡Bienvenido a Teherán! Eso es lo que está pasando.
Helmut: ¿Qué? Pero ¿cómo...? ¿Por qué has...? ¡Aaaaaaah! ¡Un hombre desconocido con un peinado enorme!
Heinz: Permíteme presentarte: Azad, este es Helmut. Helmut, Azad. Vive aquí. Con su mujer Ghada, pero ahora no está. Somos sus huéspedes.
Helmut: No me creo nada de esto. ¡Me has secuestrado!
Heinz: No, tenía que cuidar de ti porque estabas enfermo. Así que te traje conmigo. Hay té para ti en la mesilla de noche.
Helmut: Todavía no entiendo cómo hemos llegado hasta aquí.
Heinz: Sí, no fue nada fácil. Primero nos teletransportamos a través del Puente, desde Amarna hasta Uruk que está 300 km al sur de Bagdad. Desde allí, los amigos de Azad vinieron a recogernos en coche.
Helmut: Pero Bagdad ni siquiera está en Irán.
Heinz: Condujimos durante horas hacia el norte. Cerca de Sulaymaniya cruzamos la frontera a escondidas por rutas de contrabando y, después de dos días y medio y unas cuantas aventuras, llegamos aquí anoche.
Helmut: ¿Y quién pagó toda la gasolina?
Heinz: La gasolina no es cara por aquí. ¿Ese es tu primer pensamiento? ¿El precio de la gasolina? ¿En serio?
Helmut: ¡Oh, Dios mío, tienes razón! ¡Estamos en Irán!
Heinz: ¡Sí, tío! Aquí se escribe el futuro. Exactamente el país en el que hay que estar ahora.
Helmut: ¡Los mulás! ¡El régimen! ¡Las mujeres con velo! ¡El odio!
Heinz: ¡Los vídeos de Lego!
Helmut: ¡La brutalidad! ¡Violaciones de los derechos humanos, tortura y asesinato! ¡La... la pena de muerte!
Heinz: Yo me encargaré de que nadie te mate. Primero tómate tu... ¡Ay, suéltame el cuello, tío! Jad resuell
Helmut: ¡Canalla! ¡Te voy a apagar las luces! Sacud sacud strangl strangl
Heinz: Kkhkh. Smem taste cedrsc-ment soquí.
Helmut: ¿Qué?
Heinz: Gem tos. Si me matas, te quedarás completamente solo aquí.
Helmut: ¡Vaya, hombre, ¿qué he hecho yo para merecer esto?! Me llevas al borde del infierno, me tiras dentro y encima me escupes por detrás!
Heinz: ¡Ahora no montes un numerito! Azad está completamente perturbado por tu arrebato de violencia.
Helmut: ¡Tengo todo el derecho a defenderme!
Heinz: Claro. Y si estás buscando las armas nucleares, están en el cuarto de baño.
Helmut: ¿Qué? ¡Eh, con esas cosas no se bromea! Irán no puede tener armas nucleares. Y punto. ¿De verdad hay algunas? ¿En el baño?
Heinz: No.
Helmut: ¿¡En qué demonios estabas pensando al traerme contra mi voluntad a un país que lleva meses en guerra?!
Heinz: Primero, llevabas días sin voluntad alguna y, segundo, Irán no ha atacado a nadie, sino que es víctima de una guerra de agresión de Estados Unidos e Israel, por si lo recuerdas.
Helmut: Bah, ¡todo el mundo sabe que son peligrosos y que quieren borrarnos a todos del mapa! ¡Los iraníes han atacado a toda clase de países!
Heinz: Tonterías. Han destruido las agresivas bases estadounidenses en varios Estados árabes desde las que ELLOS fueron atacados, y se han defendido de Israel.
Helmut: Las opiniones al respecto están divididas.
Heinz: Pero los hechos no.
Helmut: Ah, ahora me vienes con hechos. Me pones tan...
Heinz: ¿Orgulloso?
Helmut: ¡¡Enfadado!! Podría matarte. Strangl apret ahog presion
Heinz: Ronc aargh
Helmut: ¡¿Cómo has podido hacerme esto?! ¡Ya verás, cabrón! ¡Eh, suéltame, Azad! Tengo algo importante que hablar con Heinz. Es un asunto entre amigos, lo arreglaremos entre nosotros. ¡Quítame las manos de encima! ¡¡Aaaaaaaaaaah!!

(English) Helmut refuses for a long time to leave the apartment. When Heinz finally manages to persuade him and the two of them visit the city’s landmark, the Freedom Tower, Heinz notices a new side of his friend and isn’t quite sure what to make of it.

(Français) Helmut refuse longtemps de quitter l’appartement. Quand Heinz finit par réussir à le convaincre et qu’ils vont tous les deux visiter le monument emblématique de la ville, la tour de la Liberté, Heinz découvre une nouvelle facette de son ami et ne sait pas trop quoi en penser.

(Italiano) Helmut si rifiuta a lungo di uscire dall’appartamento. Quando Heinz riesce finalmente a convincerlo e i due vanno a visitare il simbolo della città, la Torre della Libertà, Heinz scopre un nuovo lato del suo amico e non sa bene cosa pensarne.

(Español) Helmut se niega durante mucho tiempo a salir del piso. Cuando Heinz finalmente consigue convencerlo y los dos van a visitar el monumento emblemático de la ciudad, la Torre de la Libertad, Heinz descubre una nueva faceta de su amigo y no sabe muy bien qué pensar de ella.

(Deutsch) Lange weigert sich Helmut, die Wohnung zu verlassen. Als Heinz ihn schließlich überreden kann und die beiden das Wahrzeichen der Stadt besuchen, den Freiheitsturm, bemerkt Heinz eine neue Seite an seinem Freund und weiß nicht recht, was er davon halten soll. Special Version

(2) Die
ersten Schritte

Tag 4

Heinz: Helmut, wir sind jetzt schon drei Tage hier und du ...
Helmut: Ich geh da nicht raus.
Heinz: Du kannst dich nicht wochenlang nur in der Wohnung aufhalten, Mann, das ist nicht gesund!
Helmut: Wochen??
Heinz: Es wird Zeit, dass du deine ersten Schritte nach draußen machst. Los jetzt, hör mit der Blickstarre auf! Hier sind deine Sandalen! Klatsch
Helmut: Wochen ... Schritte ... draußen ... Sandalen ...
Heinz: Ja, das hast du gut zusammengefasst. Wir lassen Azad und Ghada eine Weile in Ruhe und gehen ein bisschen in Teheran spazieren.
Helmut: Spazieren. Dieses oberflächlich gesehen unverdächtig klingende Wort hat eine spielerische Leichtigkeit an sich, die der derzeitigen Situation meiner Ansicht nach nicht gerecht wird.
Heinz: Komm, ich bleib immer dicht bei dir. Du bist in Sicherheit. Einfach über die Türschwelle ... Ja, so ist es gut.
Helmut: Hast du einen Schlüssel?
Heinz: Natürlich, hier! Klingeling. Und jetzt ...
Helmut: Was, wenn wir uns verlaufen? Wahrscheinlich leben in der Stadt mehr als eine Million Menschen.
Heinz: Ein bisschen mehr, ja. Aber wir haben Handys, Universalübersetzer, Geld und oft sogar Internet, also mach dir keine Sorgen.
Helmut: Na schön. Ich werde der Seiltänzer sein, der sich vom Turm auf das gespannte Seil hinauswagt.
Heinz: OK. Wenn du es dir so vorstellen willst, soll es so sein. Bereit?
Helmut: Ja.
Heinz: Gut.
Helmut: Ja, gut.
Heinz: Dann hör auf, dich an der Wohnungstür festzukrallen, und setz den rechten Fuß vor den linken. Und dann den linken vor den rechten.
Helmut: So? Taps taps
Heinz: Ausgezeichnet! Ich mach nur grad die Tür zu. Alles klar. Oh, du bist schon bei der Treppe, mutig.
Helmut: Der Schritt verrät, ob einer schon auf seiner Bahn schreitet: so seht mich gehn!
Heinz: Äh ... ja klar. Du gehst ... sehr professionell.
Helmut: Mir ist ein klein wenig schwindelig, aber ich krieg das hin. Jetzt nach unten weiter?
Heinz: Richtig! Nach unten zur Haustür. Du kennst dich schon fast so gut aus wie ein Einheimischer.
Helmut: Findest du? Ah, es gibt hier im Treppenhaus sogar ein Geländer. Wie bei uns. Oh nein! Heinz, da kommen Leute von unten!
Heinz: Lass dir einfach nichts anmerken! Ich verrat dir einen Trick: lächeln und grüßen. Pass auf, so: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, es hat geklappt! Sie haben es uns abgekauft. Hi hi.)
Heinz: Na siehst du, es ist gar nicht so schwer. Und wenn du nicht für einen Ausländer gehalten werden willst, sprich das zweite A ein bisschen dunkler aus, so in Richtung „Saloom”.
Helmut: Gut zu wissen.
Heinz: Ja, und sprich einfach mit normaler Stimme, nicht wie ein aufdringlicher Verkäufer auf dem Hamburger Fischmarkt, der Touristen aus der Ferne anlocken will.
Helmut: Ah, OK. Der letzte Schliff, was?
Heinz: Ganz genau. So, schon sind wir auf der Straße. Gut gemacht! Jetzt gehen wir da unten auf den Expressway, zur Komeyl-Metrostation, fahren drei Stationen nach Norden und drei nach Westen, und besuchen den berühmten Freiheitsturm. Als Übung.
Helmut: Das klingt kompliziert. Können wir nicht mit was Einfacherem anfangen? Wir könnten da vorne ein Brot kaufen und schwupps, zurück ins Nest! Das ist realistisch und solide.
Heinz: Nun komm! Hier geht's lang.
Helmut: (…) Ich fass es nicht. Die U-Bahn hat überhaupt nichts gekostet! Also das nenn ich Service. Kuck, Heinz, da ist schon wieder eine unverschleierte Frau. Aber wie ...? Ey, man sieht mehr Kopftücher in Berlin-Neukölln als hier!
Heinz: Nun übertreib nicht!
Helmut: Ich dachte, dass die Kopftücher Gesetz sind. Ich versteh die Welt nicht mehr.
Heinz: Es ist auch nach wie vor Gesetz, sie zu tragen. Aber viele Frauen halten sich nicht daran. In einer Mischung aus Protest und Selbstbewusstsein. Der Kampf ist noch nicht vorbei.
Helmut: Erstaunlich. Aha, da ist der Turm. Und was machen wir jetzt hier?
Heinz: Wir ... berühren den Turm und gehen wieder zurück. Dann ist die Übung beendet und du kannst wieder Videospiele spielen. Ich will dich nicht überfordern.
Helmut: Ich spiele nicht. Ich les gerade ein Buch.
Heinz: Wie bitte? Vielleicht bist du doch noch nicht ganz gesundet. Was für ein Buch? Ein richtiges Buch? Oder ist es ein Katalog für Videospiele?
Helmut: Also sprach Zarathustra. Von einem gewissen Friedrich Nietzsche. Soll eine Art Klassiker sein.
Heinz: Ja, ich ... wusste das. DU liest Nietzsche?
Helmut: Hat Hedu mir aufs Handy gepackt. Ich bin schon zweimal durch. Ist kein sehr dickes Buch, weißt du?
Heinz: Ja, das ... ist mir bekannt.
Helmut: Ich mag den bombastischen Ansatz: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können! Ha! Das fetzt.
Heinz: Ich bin beeindruckt. Und es ist so passend zum Ambiente.
Helmut: Wieso, gibt es hier irgendwo tanzende Sterne? Vielleicht im Turm?
Heinz: Nein, weil Zarathustra Iraner ist.
Helmut: Wirklich? Also wenn das Nietzsche gewusst hätte!
Heinz: Äh, das ... hat er. Tatsch. So, ich hab den Turm berührt, jetzt du und dann Abflug.
Helmut: Warte mal kurz, ich will diese Gruppe intellektuell aussehender Leute grad was fragen.
Heinz: (…) Helmuts erste Schritte der Kommunikation mit Einheimischen, abgesehen von unseren Gastgebern. Er unterhält sich schon eine Viertelstunde, ganz allein und selbstständig. Ich bin so stolz auf ihn! Ah, er kommt zurück.
Helmut: Heinz, du wirst es nicht glauben, die kennen das Buch! Das Buch, das ich gerade lese. Ha!
Heinz: Und was haben sie gesagt?
Helmut: Dass Nietzsche den Zarathustra bewusst gewählt hat, als Sinnbild des Beginns der Moral von Gut und Böse, die nun überwunden werden soll. In Ecce Homo hat Nietzsche allerdings erklärt, dass sein Zarathustra von der historischen Figur abstrahiert ist.
Heinz: Und du kannst diesen Gedankengängen einfach so folgen?
Helmut: Ja, aber mir fehlt noch was. Weißt du, es kommt mir vor, als seien meine Früchte reif, aber ich nicht reif für meine Früchte.
Heinz: Äh, das wird schon noch. Genieß erst mal deine erfolgreichen ersten Schritte in Teheran!
Helmut: Zu meinem Werke will ich, zu meinem Tage: aber sie verstehen nicht, was die Zeichen meines Morgens sind, mein Schritt - ist für sie kein Weckruf.
Heinz: Naja ... Du kannst notfalls immer noch zurück zu den Videospielen.

(2)
First Steps

Day 4

Heinz: Helmut, we've been here for three days now and you…
Helmut: I'm not going out there.
Heinz: You can't just stay in the apartment for weeks on end, man, that's not healthy!
Helmut: Weeks??
Heinz: It's time for you to take your first steps outside. Come on now, stop staring into space! Here are your sandals! Clap
Helmut: Weeks… steps… outside… sandals…
Heinz: Yeah, you summed that up well. We'll leave Azad and Ghada alone for a while and take a little walk in Tehran.
Helmut: A walk. This word, which sounds harmless at first glance, has a playful lightness to it that, in my opinion, doesn't do justice to the current situation.
Heinz: Come, I'll stay right by you the whole time. You're safe. Just step over the threshold… Yeah, that's good.
Helmut: Do you have a key?
Heinz: Of course, here! Jingle jingle. And now…
Helmut: What if we get lost? There are probably more than a million people living in this city.
Heinz: A little more than that, yeah. But we've got cell phones, universal translators, money, and often even Internet, so don't worry.
Helmut: All right then. I shall be the tightrope walker who ventures out from the tower onto the taut rope.
Heinz: OK. If that's how you want to picture it, so be it. Ready?
Helmut: Yes.
Heinz: Good.
Helmut: Yes, good.
Heinz: Then stop clinging to the apartment door and put your right foot in front of your left. And then your left in front of your right.
Helmut: Like this? Step step
Heinz: Excellent! I'm just closing the door. That's it. Oh, you're already at the stairs, brave boy.
Helmut: The step reveals whether a man is already walking on his path: so watch me walk!
Heinz: Uh… yeah, sure. You're walking… very professionally.
Helmut: I'm feeling a little dizzy, but I've got this. Down the stairs now?
Heinz: That's right! Down to the front door. You already know your way around almost as well as a local.
Helmut: You think so? Ah, there's even a handrail in the stairwell. Just like back home. Oh no! Heinz, people are coming up from downstairs!
Heinz: Just don't let on! I'll let you in on a trick: smile and say hello. Watch this: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, it worked! They bought it. Hee hee.)
Heinz: See? It's not that hard. And if you don't want to be taken for a foreigner, make the second A a little darker, something like "Salawm".
Helmut: Good to know.
Heinz: Yeah, and just speak in a normal voice, not like some pushy vendor at the Hamburg Fish Market trying to lure tourists in from a distance.
Helmut: Ah, OK. The finishing touch, huh?
Heinz: Exactly. All right, we're already out on the street. Good job! Now we'll go down there to the expressway, to Komeyl Metro Station, take the train three stops north and three stops west, and visit the famous Freedom Tower. For practice.
Helmut: That sounds complicated. Can't we start with something simpler? We could buy some bread over there and then zip, back to the nest! That's realistic and solid.
Heinz: Come on now! This way.
Helmut: (…) I don't believe it. The subway didn't cost anything at all! Now that's what I call service. Look, Heinz, there's another unveiled woman. But how…? Hey, you see more headscarves in Berlin-Neukölln than here!
Heinz: Now don't exaggerate!
Helmut: I thought headscarves were required by law. I don't understand the world anymore.
Heinz: It's still the law that they have to wear them. But a lot of women don't comply. As a mixture of protest and self-confidence. The struggle isn't over yet.
Helmut: Amazing. Aha, there's the tower. So what are we gonna do here now?
Heinz: We… touch the tower and return. Then the exercise is over and you can go back to playing video games. I don't want to overwhelm you.
Helmut: I'm not playing. I'm reading a book right now.
Heinz: Excuse me? Maybe you haven't fully recovered after all. What book? A real book? Or is it a catalog of video games?
Helmut: Thus Spoke Zarathustra. By a certain Friedrich Nietzsche. Supposed to be some kind of classic.
Heinz: Yeah, I… knew that. YOU are reading Nietzsche?
Helmut: Hedu put it on my phone. I've already read it twice. It's not a very thick book, you know?
Heinz: Yes, I'm… aware of that.
Helmut: I like the bombastic approach: One must still have chaos in oneself to be able to give birth to a dancing star! Ha! That rocks.
Heinz: I'm impressed. And it fits the atmosphere so well.
Helmut: Why, are there dancing stars somewhere around here? Maybe in the tower?
Heinz: No, because Zarathustra is Iranian.
Helmut: Really? If Nietzsche had known!
Heinz: Uh, he… did. Touch. Okay, I touched the tower. Your turn, and then take-off.
Helmut: Wait a second, I want to ask this group of intellectual-looking people something.
Heinz: (…) Helmut's first steps in communicating with locals, apart from our hosts. He's been talking for fifteen minutes now, all by himself and completely independently. I'm so proud of him! Ah, he's coming back.
Helmut: Heinz, you won't believe it, they know the book! The book I'm reading right now. Ha!
Heinz: And what did they say?
Helmut: That Nietzsche deliberately chose Zarathustra as a symbol of the beginning of the morality of good and evil which is now to be overcome. In Ecce Homo, however, Nietzsche explained that his Zarathustra is abstracted from the historical figure.
Heinz: And you can follow these lines of thought just like that?
Helmut: Yeah, but I'm still missing something. You know, it feels to me as though my fruits are ripe, but I am not ripe for my fruits.
Heinz: Erm, it'll work out. For now, enjoy your successful first steps in Tehran!
Helmut: To my work I will go, to my day: but they understand not what the signs of my morning are, my step is not for them a waking call.
Heinz: Well… If all else fails, you can always go back to the video games.

(2)
Les Premiers pas

Jour 4

Heinz : Helmut, ça fait déjà trois jours qu'on est ici et tu…
Helmut : Je sors pas.
Heinz : Tu peux pas rester dans l'appart pendant des semaines, mec, c'est pas bon pour la santé !
Helmut : Des semaines ??
Heinz : Il est temps que tu fasses tes premiers pas dehors. Allez, arrête de fixer le vide ! Voilà tes sandales ! Clac
Helmut : Des semaines… des pas… dehors… des sandales…
Heinz : Ouais, t'as bien résumé la situation. On va laisser Azad et Ghada tranquilles un moment et se promener un peu dans Téhéran.
Helmut : Se promener. Ce mot, qui à première vue semble inoffensif, a une légèreté enjouée qui, à mon avis, ne rend pas justice à la situation actuelle.
Heinz : Viens, je reste tout près de toi. T'es en sécurité. Il suffit de franchir le seuil de la porte… Ouais, c'est ça.
Helmut : T'as une clé ?
Heinz : Bien sûr, tiens ! Clique-cliquetis. Et maintenant…
Helmut : Et si on se perdait ? Il y a sûrement plus d'un million de personnes qui vivent dans cette ville.
Heinz : Un peu plus, oui. Mais on a des portables, des traducteurs universels, de l'argent et souvent même Internet, alors t'inquiète pas.
Helmut : Bon, d'accord. Je serai le funambule qui s'aventure depuis la tour sur le fil tendu.
Heinz : OK. Si c'est comme ça que tu veux te l'imaginer, qu'il en soit ainsi. Prêt ?
Helmut : Oui.
Heinz : Bien.
Helmut : Oui, bien.
Heinz : Alors arrête de t'accrocher à la porte de l'appart et mets le pied droit devant le gauche. Puis le gauche devant le droit.
Helmut : Comme ça ? Marche marche
Heinz : Parfait ! Je vais juste fermer la porte. Voilà. Oh, t'es déjà près de l'escalier, quel courage.
Helmut : C'est à la démarche qu'on voit si quelqu'un est déjà sur sa voie : regardez-moi marcher !
Heinz : Euh… ouais, bien sûr. Tu marches… de manière très pro.
Helmut : J'ai un tout petit peu le vertige, mais je vais y arriver. On descend les escaliers maintenant ?
Heinz : C'est ça ! Jusqu'à la porte d'entrée. Tu t'y connais déjà presque aussi bien qu'un habitant du coin.
Helmut : Tu trouves ? Ah, il y a même une rampe dans la cage d'escalier ici. Comme chez nous. Oh non ! Heinz, il y a des gens qui montent !
Heinz : Fais comme si de rien n'était ! Je vais te donner un truc : souris et dis bonjour. Regarde, comme ça : Salaam !
Helmut : Salaam !!! (Heinz, ça a marché ! Ils ont mordu à l'hameçon. Hi hi.)
Heinz : Tu vois, c'est pas si dur que ça. Et si tu ne veux pas passer pour un étranger, prononce le deuxième « a » légèrement plus foncé, un peu comme « Saloom ».
Helmut : Bon à savoir.
Heinz : Ouais, et parle juste avec une voix normale, pas comme un vendeur insistant du marché aux poissons de Hambourg qui essaie d'attirer les touristes de loin.
Helmut : Ah, OK. La touche finale, c'est ça ?
Heinz : Exactement. Bon, on est déjà dans la rue. Bravo! Maintenant, on va descend sur l'autoroute là-bas, jusqu'à la station de métro Komeyl, on roule trois stations vers le nord et trois vers l'ouest, et on va visiter la célèbre Tour de la Liberté. Pour s'entraîner.
Helmut : Ça a l'air compliqué. On ne pourrait pas commencer par quelque chose de plus simple ? On pourrait acheter un pain là-bas et vlan, retour à la maison ! C'est réaliste et solide.
Heinz : Allez, viens ! C'est par là.
Helmut : (…) J'en reviens pas. Le métro ne coûtait rien du tout! Ça, c'est ce que j'appelle du service. Regarde, Heinz, encore une femme sans voile. Mais comment… ? Hé, on voit plus de foulards à Berlin-Neukölln qu'ici !
Heinz : Allez, n'exagère pas !
Helmut : Je croyais que les foulards étaient obligatoires. Je ne comprends plus rien au monde.
Heinz : C'est toujours la loi de les porter. Mais beaucoup de femmes ne s'y tiennent pas. C'est un mélange de protestation et d'assurance. La lutte n'est pas encore finie.
Helmut : Étonnant. Ah, voilà la tour. Alors, qu'est-ce qu'on va faire ici maintenant ?
Heinz : On… touche la tour et on repart. Après, l'exercice sera terminé et tu pourras recommencer à jouer aux jeux vidéo. Je ne veux pas te surmener.
Helmut : Je ne joue pas. Je suis en train de lire un livre.
Heinz : Pardon ? Peut-être que tu n'es pas encore tout à fait rétabli. Quel livre ? Un vrai livre ? Ou c'est un catalogue de jeux vidéo ?
Helmut : Ainsi parlait Zarathoustra. D'un certain Friedrich Nietzsche. C'est censé être un classique.
Heinz : Ouais, je… le savais. TU lis Nietzsche ?
Helmut : Hédou me l'a mis sur mon portable. Je l'ai déjà lu deux fois. C'est pas un livre très épais, tu sais ?
Heinz : Ouais, ça… j'en suis conscient.
Helmut : J'aime bien cette approche grandiloquente : Il faut encore avoir du chaos en soi pour pouvoir donner naissance à une étoile dansante ! Ha ! Ça déchire.
Heinz : Je suis impressionné. Et ça colle tellement bien à l'ambiance.
Helmut : Pourquoi, y a-t-il des étoiles dansantes par ici ? Peut-être dans la tour ?
Heinz : Non, parce que Zarathoustra est iranien.
Helmut : Vraiment ? Si Nietzsche avait su ça !
Heinz : Euh, il… le savait. Touche. Bon, j'ai touché la tour, à toi maintenant, et après on décolle.
Helmut : Attends un peu, je veux poser une question à ce groupe de gens qui ont l'air intellectuels.
Heinz : (…) Les premiers pas d'Helmut dans la communication avec les locaux, à part nos hôtes. Ça fait déjà un quart d'heure qu'il discute, tout seul et de manière autonome. Je suis tellement fier de lui ! Ah, il revient.
Helmut : Heinz, tu ne vas pas le croire, ils connaissent le livre ! Le livre que je suis en train de lire. Ha !
Heinz : Et qu'est-ce qu'ils ont dit ?
Helmut : Que Nietzsche a délibérément choisi Zarathoustra comme symbole du début de la morale du bien et du mal, qu'il faut désormais dépasser. Dans Ecce Homo, Nietzsche a toutefois expliqué que son Zarathoustra est abstrait de la figure historique.
Heinz : Et tu arrives à suivre ces raisonnements comme ça, sans autre ?
Helmut : Ouais, mais il me manque encore quelque chose. Tu vois, j'ai l'impression que mes fruits sont mûrs, mais que moi, je ne suis pas mûr pour mes fruits.
Heinz : Euh, ça viendra. Pour l'instant, profite bien de tes premiers pas réussis à Téhéran !
Helmut : Je veux me consacrer à mon œuvre, à mon quotidien : mais ils ne comprennent pas ce que sont les signes de mon matin, mon pas - n'est pas pour eux un appel au réveil.
Heinz : Bon… Au pire, tu pourras toujours retourner aux jeux vidéo.

(2)
I Primi passi

Giorno 4

Heinz: Helmut, siamo qui già da tre giorni e tu…
Helmut: Io non esco.
Heinz: Non puoi stare solo in casa per settimane, amico, non è sano!
Helmut: Settimane??
Heinz: È ora che tu faccia i primi passi fuori. Dai, smettila di fissare nel vuoto! Ecco i tuoi sandali! Schiocc
Helmut: Settimane… passi… fuori… sandali…
Heinz: Sì, hai riassunto bene. Lasciamo Azad e Ghada tranquilli per un po' e facciamo una passeggiata per Teheran.
Helmut: Passeggiata. Questa parola, che a prima vista sembra del tutto innocua, ha una leggerezza giocosa che, a mio avviso, non rende giustizia alla situazione attuale.
Heinz: Vieni, ti starò sempre vicino. Sei al sicuro. Basta varcare la soglia… Sì, così va bene.
Helmut: Hai una chiave?
Heinz: Certo, eccola! Tintinn. E adesso…
Helmut: E se ci perdiamo? Probabilmente in questa città vivono più di un milione di persone.
Heinz: Un po' di più, sì. Ma abbiamo i cellulari, i traduttori universali, i soldi e spesso anche Internet, quindi non preoccuparti.
Helmut: Va bene allora. Sarò il funambolo che si avventura dalla torre sulla corda tesa.
Heinz: OK. Se vuoi immaginartela così, che sia così. Pronto?
Helmut: Sì.
Heinz: Bene.
Helmut: Sì, bene.
Heinz: Allora smettila di aggrapparti alla porta di casa e metti il piede destro davanti al sinistro. E poi il sinistro davanti al destro.
Helmut: Così? Passo passo
Heinz: Eccellente! Sto solo chiudendo la porta. Ecco fatto. Oh, sei già arrivato alle scale, coraggioso.
Helmut: Il passo rivela se uno è già sulla propria via: così vedetemi andare!
Heinz: Ehm… sì, certo. Cammini… in modo molto professionale.
Helmut: Mi gira un po' la testa, ma ce la faccio. Adesso giù per le scale?
Heinz: Esatto! Giù fino alla porta d'ingresso. Ti orienti già quasi come uno del posto.
Helmut: Credi proprio? Ah, c'è persino un corrimano nella tromba delle scale. Come da noi. Oh no! Heinz, stanno arrivando delle persone da sotto!
Heinz: Fai semplicemente finta di niente! Ti svelo un trucco: sorridi e saluta. Guarda, così: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, ha funzionato! Ci sono cascati. Hi hi.)
Heinz: Visto? Non è poi così difficile. E se non vuoi farti prendere per uno straniero, pronuncia la seconda A un po' più scura, tipo "Saloom".
Helmut: Buono a sapersi.
Heinz: Sì, e parla semplicemente con voce normale, non come un venditore insistente del mercato del pesce di Amburgo che cerca di attirare i turisti da lontano.
Helmut: Ah, OK. Il tocco finale, eh?
Heinz: Esatto. Ecco, siamo già in strada. Ben fatto! Adesso scendiamo laggiù verso l'autostrada, fino alla stazione della metropolitana Komeyl, facciamo tre fermate verso nord e tre verso ovest e andiamo a vedere la famosa Torre della Libertà. Come esercizio.
Helmut: Sembra complicato. Non possiamo cominciare con qualcosa di più semplice? Potremmo comprare un panino là davanti e tac, tornare subito al nido! È realistico e solido.
Heinz: Ora vieni! Da questa parte.
Helmut: (…) Non ci posso credere. La metropolitana non è costata proprio niente! Questo sì che lo chiamo servizio. Guarda, Heinz, c'è di nuovo una donna senza velo. Ma come…? Ehi, si vedono più foulard a Berlino-Neukölln che qui!
Heinz: Non esagerare!
Helmut: Pensavo che i foulard fossero obbligatori per legge. Non ci capisco più niente.
Heinz: È tuttora obbligatorio per legge portarli. Ma molte donne non lo rispettano. In un misto di protesta e sicurezza di sé. La lotta non è ancora finita.
Helmut: Sorprendente. Aha, ecco la torre. Allora, cosa facciamo qui adesso?
Heinz: Noi… tocchiamo la torre e torniamo indietro. Poi l'esercizio è finito e puoi tornare a giocare ai videogiochi. Non voglio sovraccaricarti.
Helmut: Non gioco. Sto leggendo un libro.
Heinz: Come, scusa? Forse non sei ancora completamente guarito. Che libro? Un vero libro? O è un catalogo di videogiochi?
Helmut: Così parlò Zarathustra. Di un certo Friedrich Nietzsche. Pare che sia una specie di classico.
Heinz: Sì, lo… sapevo. TU leggi Nietzsche?
Helmut: Me l'ha messo Hedu sul cellulare. L'ho già letto due volte. Non è un libro molto grosso, sai?
Heinz: Sì, questo… lo so.
Helmut: Mi piace l'approccio pomposo: Bisogna avere ancora del caos dentro di sé, per poter generare una stella danzante! Ah! Questa sì che spacca.
Heinz: Sono impressionato. Ed è così appropriato all'ambiente.
Helmut: Perché, ci sono stelle danzanti da qualche parte qui? Magari nella torre?
Heinz: No, perché Zarathustra è iraniano.
Helmut: Davvero? Se Nietzsche l'avesse saputo!
Heinz: Ehm, lo… sapeva. Toc. Ecco, ho toccato la torre, adesso tocca a te e poi decollo.
Helmut: Aspetta un attimo, voglio chiedere una cosa a questo gruppo di persone dall'aria intellettuale.
Heinz: (…) I primi passi di Helmut nella comunicazione con la gente del posto, a parte i nostri ospiti. Sta chiacchierando già da un quarto d'ora, tutto da solo e in autonomia. Sono così orgoglioso di lui! Ah, sta tornando.
Helmut: Heinz, non ci crederai, conoscono il libro! Il libro che sto leggendo. Ah!
Heinz: E che cosa hanno detto?
Helmut: Che Nietzsche ha scelto consapevolmente Zarathustra come simbolo dell'inizio della morale del bene e del male, che ora deve essere superata. In Ecce Homo, tuttavia, Nietzsche ha spiegato che il suo Zarathustra è astratto dalla figura storica.
Heinz: E riesci a seguire questi ragionamenti così, su due piedi?
Helmut: Sì, ma mi manca ancora qualcosa. Sai, mi sembra che i miei frutti siano maturi, ma che io non sia maturo per i miei frutti.
Heinz: Ehm, ci arriverai. Intanto goditi i tuoi primi passi riusciti a Teheran!
Helmut: Alla mia opera voglio andare, al mio giorno: ma essi non comprendono quali siano i segni del mio mattino, il mio passo non è per loro un richiamo al risveglio."
Heinz: Beh… Al limite puoi sempre tornare ai videogiochi.

(2) Los
Primeros pasos

Día 4

Heinz: Helmut, llevamos ya tres días aquí y tú…
Helmut: No voy a salir.
Heinz: No puedes quedarte en el piso semanas enteras, tío, ¡eso no es sano!
Helmut: ¿¿Semanas??
Heinz: Ya es hora de que des tus primeros pasos fuera. ¡Venga, deja de quedarte mirando al vacío! ¡Aquí están tus sandalias! Paf
Helmut: Semanas… pasos… fuera… sandalias…
Heinz: Sí, lo has resumido muy bien. Dejamos tranquilos un rato a Azad y Ghada y damos un paseo por Teherán.
Helmut: Paseo. Esta palabra, aparentemente inocua a primera vista, tiene una ligereza juguetona que, a mi juicio, no hace justicia a la situación actual.
Heinz: Venga, me quedo siempre a tu lado. Estás a salvo. Simplemente cruza el umbral… Sí, así está bien.
Helmut: ¿Tienes llave?
Heinz: Claro, ¡aquí! Tin-tín. Y ahora…
Helmut: ¿Y si nos perdemos? Probablemente vivan más de un millón de personas en esta ciudad.
Heinz: Un poco más, sí. Pero tenemos móviles, traductores universales, dinero y hasta Internet muchas veces, así que no te preocupes.
Helmut: Vale. Seré el funambulista que se aventura desde la torre sobre la cuerda tensada.
Heinz: OK. Si quieres imaginártelo así, así será. ¿Listo?
Helmut: Sí.
Heinz: Bien.
Helmut: Sí, bien.
Heinz: Entonces deja de agarrarte a la puerta del piso y pon el pie derecho delante del izquierdo. Y luego el izquierdo delante del derecho.
Helmut: ¿Así? Paso paso
Heinz: ¡Excelente! Solo voy a cerrar la puerta. Ya está. Oh, ya estás en las escaleras, qué valiente.
Helmut: El paso revela si uno ya marcha por su camino: ¡así, vedme andar!
Heinz: Eh… sí, claro. Caminas… muy profesionalmente.
Helmut: Estoy un poquito mareado, pero puedo con ello. ¿Ahora seguimos bajando?
Heinz: ¡Correcto! Hasta abajo, hacia la puerta principal. Ya casi conoces el lugar tan bien como un lugareño.
Helmut: ¿Tú crees? Ah, incluso hay una barandilla en la escalera. Como en casa. ¡Oh, no! Heinz, ¡viene gente de abajo!
Heinz: ¡Haz como si no pasara nada! Te voy a contar un truco: sonreír y saludar. Mira, así: ¡Salaam!
Helmut: ¡¡¡Salaam!!! (¡Heinz, ha funcionado! Se lo han tragado. Ji ji.)
Heinz: ¿Ves? No es tan difícil. Y si no quieres que te tomen por extranjero, pronuncia la segunda A un poco más oscura, algo así como "Saloom".
Helmut: Bien saberlo.
Heinz: Sí, y habla simplemente con voz normal, no como un vendedor pesado del mercado de pescado de Hamburgo que intenta atraer a los turistas desde lejos.
Helmut: Ah, vale. El toque final, ¿eh?
Heinz: Exacto. Bueno, ya estamos en la calle. ¡Bien hecho! Ahora bajamos ahí hacia la autopista, hasta la estación de metro Komeyl, hacemos tres paradas hacia el norte y tres hacia el oeste, y visitamos la famosa Torre de la Libertad. Como ejercicio.
Helmut: Suena complicado. ¿No podemos empezar con algo más sencillo? Podríamos comprar un pan ahí delante y, ¡zas!, volver al nido. Es realista y solido.
Heinz: ¡Venga ya! Por aquí.
Helmut: (…) No me lo puedo creer. ¡El metro no ha costado absolutamente nada! Esto sí que es servicio. Mira, Heinz, ahí hay otra mujer sin velo. Pero ¿cómo…? ¡Eh, se ven más pañuelos en la cabeza en Berlín-Neukölln que aquí!
Heinz: ¡No exageres!
Helmut: Pensaba que los pañuelos eran obligatorios por ley. Ya no entiendo nada del mundo.
Heinz: Sigue siendo obligatorio llevarlos por ley. Pero muchas mujeres no lo cumplen. En una mezcla de protesta y confianza en sí mismas. La lucha aún no ha terminado.
Helmut: Asombroso. Ajá, ahí está la torre. ¿Y qué hacemos aquí ahora?
Heinz: Nosotros… tocamos la torre y volvemos. Entonces termina el ejercicio y puedes volver a jugar a los videojuegos. No quiero agobiarte.
Helmut: No estoy jugando. Estoy leyendo un libro.
Heinz: ¿Cómo? Quizá todavía no te has recuperado del todo. ¿Qué libro? ¿Un libro de verdad? ¿O es un catálogo de videojuegos?
Helmut: Así habló Zaratustra. De un tal Friedrich Nietzsche. Se supone que es una especie de clásico.
Heinz: Sí, ya… lo sabía. ¿TÚ lees a Nietzsche?
Helmut: Hedu me lo metió en el móvil. Ya me lo he leído dos veces. No es un libro muy grueso, ¿sabes?
Heinz: Sí, ya… lo sé.
Helmut: Me gusta ese enfoque grandilocuente: ¡Hay que tener todavía caos dentro de uno para poder dar a luz a una estrella danzante! ¡Ja! Eso sí que mola.
Heinz: Estoy impresionado. Y encaja de maravilla con el ambiente.
Helmut: ¿Por qué? ¿Hay estrellas danzantes por aquí? ¿Quizá en la torre?
Heinz: No, porque Zaratustra es iraní.
Helmut: ¿En serio? ¡Si Nietzsche lo hubiera sabido!
Heinz: Eh, lo… sabía. Toc. Bueno, ya he tocado la torre, ahora tú y después nos largamos.
Helmut: Espera un momento, quiero preguntarle algo a ese grupo de gente con pinta de intelectuales.
Heinz: (…) Los primeros pasos de Helmut en la comunicación con la gente de aquí, aparte de nuestros anfitriones. Lleva ya un cuarto de hora conversando, todo solo y autónomo. ¡Estoy tan orgulloso de él! Ah, ya vuelve.
Helmut: Heinz, no te lo vas a creer, ¡conocen el libro! ¡El libro que estoy leyendo! ¡Ja!
Heinz: ¿Y qué han dicho?
Helmut: Que Nietzsche eligió deliberadamente a Zaratustra como símbolo del comienzo de la moral del bien y del mal, que ahora debe ser superada. En Ecce Homo, sin embargo, Nietzsche explicó que su Zaratustra está abstraído de la figura histórica.
Heinz: ¿Y puedes seguir estos razonamientos así, sin más?
Helmut: Sí, pero todavía me falta algo. Sabes, tengo la sensación de que mis frutos están maduros, pero yo no estoy maduro para mis frutos.
Heinz: Eh, ya llegará. ¡De momento disfruta de tus primeros pasos exitosos por Teherán!
Helmut: A mi obra quiero ir, a mi día: pero ellos no comprenden cuáles son los signos de mi mañana, mi paso no es para ellos una llamada al despertar.
Heinz: Bueno… Si hace falta, siempre puedes volver a los videojuegos.

(English) When they return from the Freedom Tower, Helmut is surprised to find the apartment door open and lots of food in the hallway. There are also boxes and sacks piled up in the living room, but that doesn’t stop the Boys from holding a briefing.

(Français) À leur retour de la Tour de la Liberté, Helmut s’étonne de trouver la porte de l’appartement ouverte et beaucoup de provisions dans le couloir. Dans le salon aussi, des caisses et des sacs s’empilent, mais cela n’empêche pas les Gars de faire le point sur la situation.

(Italiano) Quando tornano dalla Torre della Libertà, Helmut si meraviglia di trovare la porta dell’appartamento aperta e un sacco di generi alimentari nel corridoio. Anche in soggiorno si ammassano scatoloni e sacchi, ma questo non impedisce ai Ragazzi di fare il punto della situazione.

(Español) Cuando vuelven de la Torre de la Libertad, a Helmut le sorprende encontrar la puerta del piso abierta y que haya tantos alimentos en el pasillo. En el salón también se amontonan cajas y sacos, pero eso no impide que los Chicos celebren una reunión para poner la situación en común.

(Deutsch) Als sie vom Freiheitsturm zurückkommen, wundert sich Helmut über die offene Wohnungstür und die vielen Lebensmittel im Flur. Auch im Wohnzimmer stapeln sich Kisten und Säcke, was die Jungs aber nicht davon abhält, eine Lagebesprechung abzuhalten. Special Version

(3) Hamsterkauf
Tag 4

Helmut: Salaam Azad und Ghada! Wir sind wieder daahaaa! Nanu, was ist denn hier los? Die Tür steht offen und jemand hat im Flur eine Art Warenlager eingerichtet.
Heinz: Ich hab da so eine Ahnung, was das bedeutet.
Helmut: Berge von Mineralwasserflaschen, Klopapier und Kartoffeln. Wow. Waschmittel, Zwiebeln, Tee, Zucker, Mehl ... hatschi!
Heinz: Gesundheit. Vorsicht, du stehst im Weg! Da kommt noch mehr.
Helmut: Oh, äh, salaam! Warten Sie, ich nehm Ihnen die Kanister ab! So. Was ist das, Pflanzenöl? OK, ich stell das mal ins Wohnzimmer. Danke, Sie können dann gehen.
Heinz: Helmut, das ist Ramin. Er hat uns aus dem Irak abgeholt.
Helmut: Ach so, Allround-Lieferservice, was?
Heinz: Nein, er ist ein Freund. Er gehört zum Netzwerk.
Helmut: Ich dachte, das sind Journalisten. Keine Lebensmittelhändler.
Heinz: Stimmt ja auch. Die Lebensmittel sind ein Hamsterkauf, weil die Inflation grassiert. Ich hab Azad heute Morgen ein paar hundert Euro gegeben. Für Kost und Logis. Unsere Devisen sind im Iran ein Vielfaches wert, das müssen wir ausnutzen.
Helmut: Hier im Wohnzimmer ist ja auch alles voll! Hm. Der Sack Reis sieht bequem aus. Plumps
Heinz: Jetzt erzähl noch mal von Anfang an! Wie bist du auf den eigentümlichen Gedanken gekommen, ein Buch zu lesen?
Helmut: Ihr habt im Wohnzimmer eure Analysen gemacht und Pläne geschmiedet, das war mir zu langweilig.
Heinz: Azad, war dir aufgefallen, dass Helmut stundenlang ... liest?
Helmut: Wieso? Dantes Komödie habe ich doch auch gelesen! Und die italienischen Klassiker.
Heinz: Ja, aber das war eine Phase zum Spracherwerb und du hast stark unter dem Einfluss von Hedu gestanden.
Helmut: Stimmt. Was ist mit meinem Tierbestimmungsbuch? Das ist auf Deutsch.
Heinz: Das hast du als Kind gelesen. Jetzt bist du ein erwachsener Mann.
Helmut: Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Früher hab ich das nicht gemacht. Lesen, einfach so.
Heinz: Schwamm drüber! Wichtig ist, dass du wieder am Leben teilnimmst. Wir sind dabei, eine Strategie auszubaldowern, um das Chamäleon endgültig zur Strecke zu bringen.
Helmut: Hm. Und wieso haben wir dann letzte Woche in Ägypten einen Deal mit Vito gemacht? Wir lassen das Chamäleon in Ruhe und das Chamäleon lässt uns in Ruhe. So war's doch.
Heinz: Ja und nein. Wir sind erst mal aus dem Schneider und unsere Frauen auch, aber nichts garantiert uns, dass das so bleibt. Das Chamäleon arbeitet mit Gewalt und Einschüchterung. So jemandem ist nicht zu trauen. Wir müssen ihn enttarnen.
Helmut: Das ist gar nicht so leicht, wie es klingt.
Heinz: Es klingt auch nicht leicht.
Helmut: Um dieser Herausforderung zu begegnen, müssen wir praktisch über uns selbst hinauswachsen. Der Übermensch ...
Heinz: Stopp! Nietzsche.
Helmut: Oh, war das aus dem Buch? Sorry, hab ich nicht extra gemacht. OK, also das Chamäleon. Wie gehen wir vor?
Heinz: Azads Netzwerk besteht aus einem Dutzend Leute, die meisten wohnen in Teheran. Im Moment recherchieren wir auf der Basis der SocSpace-Akten weiter. Es ist wie ein Puzzle, von dem wir schon knapp die Hälfte der Teile zugeordnet haben. Es wird leichter.
Helmut: Und das können wir nicht von Mainz aus machen?
Heinz: Äh, der ... der persönliche Kontakt ist wichtig für die ... positive Dynamik. Außerdem kann ich auch von hier aus mit Textarbeiten Geld verdienen. Und ... unsere Wohnung ist bis Ende Oktober vermietet. An jemanden aus der Loge.
Helmut: Was??
Heinz: Oh, Ramin, warte, ich helf dir. Schnüff schnüff, was zum ...? Getrockneter Fisch? Ich stell den besser auf die andere Seite.
Helmut: Du hast mich also in ein Kriegsgebiet verschleppt und unsere Wohnung vermietet. Super!
Heinz: Reg dich ab! Ich hab auch in deinem Interesse gehandelt.
Helmut: Über meinen Kopf hinweg!
Heinz: Das nervt, was? Vielleicht verstehst du es jetzt besser.
Helmut: Ich hab keine Verständnisprobleme, Mann. Es ist einfach was ganz anderes, wenn ich Entscheidungen für andere treffe, als wenn jemand für mich entscheidet. Das ist der Punkt.
Heinz: Also diese Einstellung ...
Helmut: Ja, komm, spar es dir!
Heinz:  ... könnte durchaus hilfreich sein.
Helmut: Ach so? Äh, und weshalb?
Heinz: Weil unser Feind auch so denkt. Wenn du dich in seine Lage versetzen kannst, sind wir dem Chamäleon einen Schritt voraus.
Helmut: Ist das jetzt ein Kompliment oder eine Beleidigung?
Heinz: Ich denke nur praktisch. Oh, da kommt Ghada mit Obstkisten. Äh, ja, da in der Ecke ist noch Platz. Sind da Mangos dabei?

(3) Stocking Up
Day 4

Helmut: Salaam Azad and Ghada! We're baaaack! Huh, what's going on here? The door's wide open, and someone's set up some kind of warehouse in the hallway.
Heinz: I have a hunch what that means.
Helmut: Mountains of bottled mineral water, toilet paper, and potatoes. Wow. Detergent, onions, tea, sugar, flour... achoo!
Heinz: Bless you. Watch out, you're in the way! There's more coming.
Helmut: Oh, uh, salaam! Wait, let me take those canisters off your hands! That's it. What is this, vegetable oil? OK, I'll put it in the living room. Thanks, you can go now.
Heinz: Helmut, this is Ramin. He picked us up in Iraq.
Helmut: Oh, I see, all-around delivery service, huh?
Heinz: No, he's a friend. He's part of the network.
Helmut: I thought they were journalists. Not food dealers.
Heinz: They are. The food is for stocking up because inflation is running rampant. I gave Azad a few hundred euros this morning. For room and board. Our foreign currency is worth several times as much in Iran, we have to take advantage of that.
Helmut: The living room's crammed too! Hmm. That sack of rice looks comfortable. Thud
Heinz: Now tell me again from the beginning! How did you come up with the peculiar idea of reading a book?
Helmut: You guys were doing your analyses and making plans in the living room, and I found that too boring.
Heinz: Azad, did you notice that Helmut has been... reading for hours?
Helmut: Why? I read Dante's Comedy too! And the Italian classics.
Heinz: Yeah, but that was a language-learning phase, and you were heavily under Hedu's influence.
Helmut: True. What about my animal identification book? That's in German.
Heinz: You read that as a kid. Now you're a grown man.
Helmut: I really have no idea what's gotten into me. I didn't use to do this. Read, just like that.
Heinz: Bygones! What matters is that you're taking part in life again. We're in the process of hatching a strategy to finally bring the Chameleon down.
Helmut: Hmm. Then why did we make a deal with Vito in Egypt last week? We leave the Chameleon alone and the Chameleon leaves us alone. That's how it was, wasn't it?
Heinz: Yes and no. For now, we're in the clear, and so are our girlfriends, but nothing guarantees that it'll stay that way. The Chameleon uses violence and intimidation. You can't trust someone like that. We have to expose him.
Helmut: That's not as easy as it sounds.
Heinz: It doesn't sound easy either.
Helmut: To meet this challenge, we have to practically transcend ourselves. The Übermensch...
Heinz: Stop! Nietzsche.
Helmut: Oh, was that from the book? Sorry, I didn't do that on purpose. OK, so the Chameleon. How do we proceed?
Heinz: Azad's network consists of a dozen people, most of them living in Tehran. Right now, we're continuing our research based on the SocSpace files. It's like a puzzle, and we've already matched up almost half the pieces. It's getting easier.
Helmut: And we can't do that from Mainz?
Heinz: Uh, the... the personal contact is vital for the... positive dynamic. Besides, I can earn money doing text work from here too. And... our apartment is rented out until the end of October. To someone from the Lodge.
Helmut: What??
Heinz: Oh, Ramin, wait, I'll lend you a hand. Sniff sniff, what the...? Dried fish? I'd better put this on the other side.
Helmut: So you dragged me into a war zone and rented out our apartment. Great!
Heinz: Calm down! I acted in your interest too.
Helmut: Without consulting me!
Heinz: Annoying, huh? Maybe you understand it better now.
Helmut: I don't have any trouble understanding, man. It's just a completely different thing when I make decisions for other people than when someone makes decisions for me. That's the point.
Heinz: Now this attitude…
Helmut: Yeah, come on, spare me that!
Heinz: ...could actually be quite helpful.
Helmut: Oh, really? Erm, and why's that?
Heinz: Because our enemy thinks the same way. If you can put yourself in his shoes, we'll be one step ahead of the Chameleon.
Helmut: Is that a compliment or an insult?
Heinz: I'm just thinking practically. Oh, here comes Ghada with some fruit crates. Uh, yeah, there in the corner is still some room. Are there any mangoes in there?

(3) Les Provisions
Jour 4

Helmut : Salaam Azad et Ghada ! On est de retouuuuur! Tiens, qu'est-ce qui se passe ici ? La porte est grande ouverte et quelqu'un a installé une sorte d'entrepôt dans le couloir.
Heinz : J'ai une petite idée de ce que ça veut dire.
Helmut : Des montagnes de bouteilles d'eau minérale, de papier toilette et de pommes de terre. Waouh. De la lessive, des oignons, du thé, du sucre, de la farine... atchoum !
Heinz : À tes souhaits. Attention, tu bloques le passage ! Il y en a encore.
Helmut : Oh, euh, salaam ! Attendez, je vais vous débarrasser des bidons ! Voilà. C'est quoi, de l'huile végétale ? OK, je vais mettre ça dans le salon. Merci, vous pouvez y aller maintenant.
Heinz : Helmut, ça, c'est Ramin. C'est lui qui est venu nous chercher en Irak.
Helmut : Ah bon, service de livraison tous azimuts, quoi ?
Heinz : Non, c'est un ami. Il fait partie du réseau.
Helmut : Je croyais que c'étaient des journalistes. Pas des épiciers.
Heinz : C'est bien ça. Les denrées alimentaires, c'est pour faire des provisions de précaution, parce que l'inflation fait rage. J'ai donné quelques centaines d'euros à Azad ce matin. Pour le gîte et le couvert. Nos devises valent plusieurs fois plus cher en Iran, il faut en profiter.
Helmut : Le salon est plein aussi ! Hmm. Ce sac de riz a l'air confortable. Plouf
Heinz : Alors, raconte-moi encore une fois depuis le début ! Comment t'est venue cette idée bizarre de lire un livre ?
Helmut : Vous faisiez vos analyses et élaboriez des plans dans le salon, et moi, ça m'ennuyait.
Heinz : Azad, tu avais remarqué que Helmut... lisait pendant des heures ?
Helmut : Pourquoi ? J'ai bien lu la Divine Comédie de Dante ! Et les classiques italiens.
Heinz : Oui, mais ça, c'était une phase d'apprentissage de la langue et tu étais fortement sous l'influence d'Hédou.
Helmut : C'est vrai. Et mon guide d'identification des animaux ? Il est en allemand.
Heinz : Tu l'as lu quand tu étais gamin. Maintenant, tu es un homme adulte.
Helmut : J'ai vraiment aucune idée de ce qui m'a pris. Avant, je faisais pas ça. Lire, comme ça.
Heinz : Du passé ! L'important, c'est que tu participes de nouveau à la vie. On est en train d'élaborer une stratégie pour enfin mettre le Caméléon hors d'état de nuire.
Helmut : Hmm. Alors pourquoi est-ce qu'on a fait un deal avec Vito en Égypte la semaine dernière ? On laisse le Caméléon tranquille et le Caméléon nous laisse tranquilles. C'était bien ça, non ?
Heinz : Oui et non. Pour l'instant, on est tirés d'affaire, et nos femmes aussi, mais rien ne nous garantit que ça va durer. Le Caméléon recourt à la violence et à l'intimidation. On ne peut pas faire confiance à quelqu'un comme ça. Il faut le démasquer.
Helmut : C'est pas aussi simple que ça en a l'air.
Heinz : Ça n'en a pas l'air non plus.
Helmut : Pour relever ce défi, il faut pratiquement nous dépasser nous-mêmes. Le Surhomme…
Heinz : Stop ! Nietzsche.
Helmut : Oh, ça venait du livre ? Désolé, je l'ai pas fait exprès. OK, donc le Caméléon. Comment on s'y prend ?
Heinz : Le réseau d'Azad compte une douzaine de personnes, dont la plupart vivent à Téhéran. Pour le moment, on poursuit nos recherches à partir des dossiers de SocSpace. C'est comme un puzzle dont on a déjà réussi à assembler presque la moitié des pièces. Ça devient plus facile.
Helmut : Et on peut pas faire ça depuis Mayence ?
Heinz : Euh, le... le contact personnel est essentiel pour la... dynamique positive. En plus, je peux gagner de l'argent en faisant des travaux de rédaction d'ici aussi. Et... notre appart est loué jusqu'à fin octobre. À quelqu'un de la Loge.
Helmut : Quoi ??
Heinz : Oh, Ramin, attends, je vais t'aider. Snif snif, qu'est-ce que... ? Du poisson séché ? Je ferais mieux de mettre ça de l'autre côté.
Helmut : Donc tu m'as traîné dans une zone de guerre et tu as loué notre appart. Super !
Heinz : Calme-toi ! J'ai aussi agi dans ton intérêt.
Helmut : Sans me consulter !
Heinz : C'est agaçant, hein ? Peut-être que tu comprends mieux maintenant.
Helmut : J'ai pas de problème de compréhension, mec. C'est simplement tout autre chose quand c'est moi qui prends des décisions pour les autres que quand quelqu'un décide à ma place. C'est ça, le truc.
Heinz : Alors cette attitude...
Helmut : Oui, allez, épargne-moi ça !
Heinz : ...pourrait tout à fait être utile.
Helmut : Ah bon ? Euh, et pourquoi ?
Heinz : Parce que notre ennemi pense de la même façon. Si tu arrives à te mettre à sa place, on aura une longueur d'avance sur le Caméléon.
Helmut : C'est un compliment ou une insulte ?
Heinz : Je pense de manière pratique, c'est tout. Oh, voilà Ghada qui arrive avec des caisses de fruits. Euh, oui, dans le coin il y a encore de la place. Il y a des mangues là-dedans ?

(3) La Scorta
Giorno 4

Helmut: Salaam Azad e Ghada! Siamo tornaaati! To', che succede qui? La porta è aperta e qualcuno ha allestito una specie di magazzino nel corridoio.
Heinz: Ho una vaga idea di cosa significhi.
Helmut: Montagne di bottiglie d'acqua minerale, carta igienica e patate. Wow. Detersivo, cipolle, tè, zucchero, farina... etciù!
Heinz: Salute. Attento, sei in mezzo! Ne arriva ancora.
Helmut: Oh, ehm, salaam! Aspetti, le tolgo io le taniche! Ecco. Cos'è, olio vegetale? OK, lo metto in salotto. Grazie, può andare ora.
Heinz: Helmut, lui è Ramin. Ci è venuto a prendere in Iraq.
Helmut: Ah, ecco, servizio di consegne tuttofare, eh?
Heinz: No, è un amico. Fa parte della rete.
Helmut: Credevo che fossero giornalisti. Non commercianti di generi alimentari.
Heinz: È vero. Gli alimenti sono una scorta, perché l'inflazione imperversa. Stamattina ho dato ad Azad qualche centinaio di euro. Per vitto e alloggio. Le nostre valute valgono diverse volte di più in Iran, dobbiamo approfittarne.
Helmut: Anche il salotto è tutto pieno! Mmh. Quel sacco di riso sembra comodo. Pluf
Heinz: Adesso raccontami di nuovo tutto dall'inizio! Come ti è venuta in mente la strana idea di leggere un libro?
Helmut: Voi facevate le vostre analisi e preparavate piani in salotto, e io mi annoiavo.
Heinz: Azad, avevi notato che Helmut... leggeva per ore?
Helmut: Perché? Ho letto anche la Commedia di Dante! E i classici italiani.
Heinz: Sì, ma quella era una fase di apprendimento della lingua e tu eri fortemente sotto l'influenza di Hedu.
Helmut: Vero. E il mio libro per riconoscere gli animali? È in tedesco.
Heinz: Quello lo leggevi da bambino. Adesso sei un uomo adulto.
Helmut: Non ho davvero idea di cosa mi sia preso. Prima non facevo questa cosa. Leggere così.
Heinz: Passato! L'importante è che partecipi di nuovo alla vita. Stiamo elaborando una strategia per far fuori definitivamente il Camaleonte.
Helmut: Mmh. E allora perché la settimana scorsa in Egitto abbiamo fatto un accordo con Vito? Noi lasciamo in pace il Camaleonte e il Camaleonte lascia in pace noi. Era così, no?
Heinz: Sì e no. Per il momento siamo fuori dai guai, e anche le nostre ragazze, ma niente ci garantisce che rimarrà così. Il Camaleonte lavora con la violenza e l'intimidazione. Di uno così non ci si può fidare. Dobbiamo smascherarlo.
Helmut: Non è mica così facile come sembra.
Heinz: Non sembra neanche facile.
Helmut: Per affrontare questa sfida, dobbiamo praticamente superare noi stessi. L'Oltreuomo...
Heinz: Stop! Nietzsche.
Helmut: Oh, era dal libro? Scusa, non l'ho fatto apposta. OK, quindi il Camaleonte. Come procediamo?
Heinz: La rete di Azad è composta da una dozzina di persone, la maggior parte vive a Teheran. Al momento stiamo continuando le nostre ricerche basandoci sui file di SocSpace. È come un puzzle di cui abbiamo già sistemato quasi la metà dei pezzi. Diventa più facile.
Helmut: E non possiamo farlo da Magonza?
Heinz: Eh, il... il contatto personale è fondamentale per la... dinamica positiva. Inoltre, posso guadagnare dei soldi anche da qui facendo lavori di scrittura. E... il nostro appartamento è affittato fino alla fine di ottobre. A qualcuno della Loggia.
Helmut: Cosa??
Heinz: Oh, Ramin, aspetta, ti aiuto io. Sniff sniff, ma che...? Pesce essiccato? Meglio che lo metta dall'altra parte.
Helmut: Quindi mi hai trascinato in una zona di guerra e hai affittato il nostro appartamento. Ottimo!
Heinz: Calmati! Ho agito anche nel tuo interesse.
Helmut: Senza consultarmi!
Heinz: Dà fastidio, eh? Forse adesso capisci meglio.
Helmut: Non ho problemi a capire, amico. È semplicemente tutta un'altra cosa quando prendo io le decisioni per gli altri rispetto a quando qualcuno decide per me. È questo il punto.
Heinz: Quindi questo atteggiamento...
Helmut: Sì, dai, risparmiatelo!
Heinz: ...potrebbe effettivamente essere piuttosto utile.
Helmut: Ah sì? Ehm, e perché?
Heinz: Perché anche il nostro nemico ragiona così. Se riesci a metterti nei suoi panni, saremo un passo avanti al Camaleonte.
Helmut: È un complimento o un insulto?
Heinz: Penso solo in modo pratico. Oh, ecco che arriva Ghada con delle casse di frutta. Eh, sì, lì nell'angolo c'è ancora posto. Ci sono dei manghi lì dentro?

(3) Hacer acopio
Día 4

Helmut: ¡Salaam, Azad y Ghada! ¡Ya estamos de vueeeelta! Vaya, ¿qué pasa aquí? La puerta está abierta y alguien ha montado una especie de almacén en el pasillo.
Heinz: Tengo una corazonada de lo que significa.
Helmut: Montañas de botellas de agua mineral, papel higiénico y patatas. Guau. Detergente, cebollas, té, azúcar, harina... ¡achís!
Heinz: Salud. ¡Cuidado, estás en medio! Todavía viene más.
Helmut: Oh, eh, ¡salaam! Espere, ¡yo le quito los bidones de encima! Ya está. ¿Qué es esto, aceite vegetal? OK, lo dejo en el salón. Gracias, ya puede irse.
Heinz: Helmut, este es Ramin. Nos ha recogido en Irak.
Helmut: Ah, ya, servicio de reparto para todo, ¿eh?
Heinz: No, es un amigo. Forma parte de la red.
Helmut: Pensaba que eran periodistas. No comerciantes de alimentos.
Heinz: Y lo son. Los alimentos son para hacer acopio, porque la inflación está desbocada. Esta mañana le he dado a Azad unos cientos de euros. Para manutención y alojamiento. Nuestras divisas valen varias veces más en Irán, tenemos que aprovecharlo.
Helmut: ¡El salón también está lleno! Mmm. Ese saco de arroz parece cómodo. Pum
Heinz: ¡Ahora cuéntamelo otra vez desde el principio! ¿Cómo se te ocurrió la peculiar idea de leer un libro?
Helmut: Vosotros hacíais vuestros análisis y trazabais planes en el salón, y a mí me parecía aburrido.
Heinz: Azad, ¿te habías fijado en que Helmut... lee durante horas?
Helmut: ¿Y qué? ¡También he leído la Comedia de Dante! Y los clásicos italianos.
Heinz: Sí, pero aquello fue una fase para aprender el idioma y estabas muy influido por Hedu.
Helmut: Es verdad. ¿Y mi libro de identificación de animales? Ese está en alemán.
Heinz: Ese lo leías de niño. Ahora eres un hombre adulto.
Helmut: Yo tampoco sé qué me pasa. Antes no hacía esto. Leer así, sin más.
Heinz: ¡Pasado! Lo importante es que vuelvas a participar en la vida. Estamos elaborando una estrategia para acabar de una vez por todas con el Camaleón.
Helmut: Mmm. ¿Y entonces por qué la semana pasada hicimos un trato con Vito en Egipto? Nosotros dejamos tranquilo al Camaleón y el Camaleón nos deja tranquilos a nosotros. Así era, ¿no?
Heinz: Sí y no. De momento estamos a salvo, y nuestras chicas también, pero nada nos garantiza que vaya a seguir así. El Camaleón recurre a la violencia y a la intimidación. No se puede confiar en alguien así. Tenemos que desenmascararlo.
Helmut: No es tan fácil como parece.
Heinz: Tampoco parece fácil.
Helmut: Para afrontar este desafío, tenemos que prácticamente superarnos a nosotros mismos. El superhombre...
Heinz: ¡Alto! Nietzsche.
Helmut: Oh, ¿eso lo he sacado del libro? Perdona, no lo he hecho aposta. OK, entonces el Camaleón. ¿Cómo procedemos?
Heinz: La red de Azad está formada por una docena de personas, la mayoría vive en Teherán. Ahora mismo seguimos investigando a partir de los archivos de SocSpace. Es como un rompecabezas del que ya hemos conseguido encajar casi la mitad de las piezas. Se está volviendo más fácil.
Helmut: ¿Y no podemos hacerlo desde Maguncia?
Heinz: Eh, el... el contacto personal es fundamental para la... dinámica positiva. Además, también puedo ganar dinero desde aquí haciendo trabajos de redacción. Y... nuestro piso está alquilado hasta finales de octubre. A alguien de la Logia.
Helmut: ¿¿Qué??
Heinz: Oh, Ramin, espera, te ayudo. Snif snif, ¿qué...? ¿Pescado seco? Mejor lo pongo al otro lado.
Helmut: ¡Así que me has llevado a rastras a una zona de guerra y has alquilado nuestro piso. ¡Estupendo!
Heinz: ¡Tranquilízate! También he actuado en tu propio interés.
Helmut: ¡Sin consultarme!
Heinz: Es un rollo, ¿eh? Quizás ahora lo entiendas mejor.
Helmut: No tengo ningún problema para entender, tío. Es simplemente muy distinto cuando tomo yo las decisiones por los demás que cuando alguien decide por mí. Ese es el punto.
Heinz: Bueno, esa actitud…
Helmut: Sí, ¡venga ya, ahórramelo!
Heinz: ...podría resultar bastante útil.
Helmut: ¿Ah, sí? Eh, ¿y por qué?
Heinz: Porque nuestro enemigo piensa igual. Si eres capaz de ponerte en su lugar, le llevaremos un paso de ventaja al Camaleón.
Helmut: ¿Eso es un cumplido o un insulto?
Heinz: Solo pienso de manera práctica. Oh, ahí viene Ghada con cajas de fruta. Eh, sí, en la esquina todavía queda sitio. ¿Hay mangos ahí dentro?

(English) Heinz and Helmut meet their group at the nearby Rezvan Park, because Ramin has announced some good news. Helmut refuses to be talked out of riding the Ferris wheel there, which may not be such a bad idea after all. Even if Heinz sees things differently at first.

(Français) Heinz et Helmut retrouvent leur groupe dans le parc Rezvan tout proche, car Ramin a annoncé une bonne nouvelle. Helmut ne veut rien savoir et tient absolument à monter sur la grande roue du parc, ce qui n'est peut-être finalement pas une si mauvaise idée. Même si Heinz voit d'abord les choses autrement.

(Italiano) Heinz e Helmut raggiungono il loro gruppo nel vicino parco Rezvan, perché Ramin ha annunciato una buona notizia. Helmut non si lascia dissuadere dal fare un giro sulla ruota panoramica del parco, e forse non è affatto una cattiva idea. Anche se all'inizio Heinz la pensa diversamente.

(Español) Heinz y Helmut se reúnen con su grupo en el cercano parque Rezvan, porque Ramin ha anunciado buenas noticias. Helmut no se deja disuadir de subir a la noria del parque, lo que quizá no sea tan mala idea después de todo. Aunque al principio Heinz lo vea de otra manera.

(Deutsch) Heinz und Helmut treffen ihre Gruppe im nahegelegenen Rezvan-Park, denn Ramin hat gute Nachrichten angekündigt. Helmut lässt sich nicht davon abbringen, im dortigen Riesenrad zu fahren, was vielleicht gar keine schlechte Idee ist. Auch wenn Heinz das zunächst anders sieht. Special Version

(4) Auf dem Riesenrad
Tag 7

Heinz: Ich weiß nicht wieso, aber ich fühl mich hier irgendwie ... frei. Erstaunlich. Als hätte jemand eine Käseglocke über meinem Kopf weggenommen. Hel ... Wo ist der Typ? Oh nein, nicht schon wieder.
Helmut: Ächz, danke, äh, memnuun, geht schon. Ich komme zurecht, Sie können weitergehen. Diese blöden Rinnen zwischen dem Bürgersteig und der Straße! Plumps. Ah, verdammt! Und rutschig ist es auch.
Heinz: Nun steh schon wieder auf! Wie oft willst du das noch machen? Kaum lässt man dich aus den Augen, da fällst du in irgendeinen Rinnstein und scharst eine hilfsbereite Menschenmenge um dich. Ist das deine Art der Kontaktaufnahme?
Helmut: Ja, mach dich noch lustig darüber! Als würde dir so was nicht passieren. Mist, jetzt hab ich nasse Socken. Humpel quitsch quatsch
Heinz: Ey, die halbe Komeyl-Straße kennt dich schon! Er hier zum Beispiel, der Handyverkäufer. Er grinst dich wissend an, den Tollpatsch aus Europa. Salaam, mein Freund, äh, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Die Leute lächeln hier oft. Das nennt man Freundlichkeit. Du und deine Vorurteile!
Heinz: Oder der eifrige Bastler hier, der jeden Tag auf dem Bürgersteig an seinem Motorrad schraubt. Er hat dich gesehen und kichert, weil du beim Gehen eine Wasserspur hinterlässt.
Helmut: Bla bla! Humpel knitsch knatsch
Heinz: Da ist schon der Park. Ich bin gespannt, was Ramin uns zu erzählen hat. Seine Textnachricht heute Vormittag klang vielversprechend.
Helmut: Ich hab immer noch nicht verstanden, warum Azad und seine Freunde so scharf darauf sind, das Chamäleon zu schnappen. Woher kennen die den überhaupt?
Heinz: Sie sind vor zwei Jahren zufällig auf eine ausländische Gruppe gestoßen, die mehrere iranische Geschäftsleute ruiniert und einige Anschläge in Teheran verübt hat.
Helmut: Kuck mal, das Riesenrad ist in Betrieb. Sollen wir Riesenrad fahren?
Heinz: Die Spuren haben ins virtuelle SocSpace-Universum geführt. Ramin konnte sich einhacken und Azad einschleusen, um zu spionieren. Das war erfolgreich, bis Azads Avatar Mark der Hulk auf den beiden Inseln gestrandet ist, wo wir ihn kennengelernt haben.
Helmut: Von da oben hat man bestimmt eine gute Sicht.
Heinz: Siehst du hier irgendwo ... ah, da auf den Bänken sitzen sie. Azad und Ghada sind auch schon da. Haaaallooo! Wink wink
Helmut: So richtig glücklich sehen die aber nicht aus. Sie winken lauwarm zurück, mit gesenkten Köpfen. Hast du den Universalübersetzer aufgeladen?
Heinz: Ja ja, hab ich. Hi Leute, was ist los? Oh, Verzeihung, wir sind Heinz und Helmut. Und ihr? Erfan, Parastoo und Alireza, angenehm. Ach so, ihr beiden wohnt mit Ramin zusammen hier um die Ecke? Das wusste ich nicht.
Helmut: Habt ihr Lust, mit dem Riesenrad zu fahren?
Heinz: Die Lebensmittelvorräte? Keine Ursache, wir unterstützen euer Netzwerk gern.
Helmut: Heinz? Riesenrad?
Heinz: Jetzt hör bitte mal mit dem blöden Riesenrad auf! Wer weiß, welche Katastrophe uns da erwarten würde bei deinem Glück.
Helmut: Ach so läuft der Hase hier! Ich bin jetzt der Katastrophenmann. Na gut, dann geh ich eben alleine.
Heinz: Nun bleib schon hier! Oh, ich glaub das nicht. Helmut!
Helmut: (…) Seht ihr, wir haben alle Platz in der Gondel. Ein kleiner Höhenflug wird euch Miesepetern guttun.
Heinz: Seufz. Sie sind noch nicht mal dazu gekommen, uns zu erzählen, was sie bedrückt. Du hast sofort die Kontrolle übernommen.
Helmut: Gern geschehen. Das ist der Wille zur Macht. Oh, es geht los. Ratter ratter schwing schwing
Heinz: Der Wille zur Macht, du bist so ein Idiot!
Helmut: Juhuuu, ich bin der König der Welt! Bring mich hoch in den Himmel, süßes Schiff der Lüfte! Zu lange saß meine Seele hungrig an ihrem Tische.
Heinz: Jetzt dreh nicht komplett ab, Mann! Also, Ramin, was war los? Du warst kurz davor, dich wieder in SocSpace einzuhacken? Ist doch super. Ach so, unerwartete Probleme kurz vor dem Ziel.
Helmut: Und wieder abwärts. Aus dem Tiefsten muss das Höchste zu seiner Höhe kommen.
Heinz: Beachtet ihn gar nicht. Und was habt ihr jetzt vor? Ihr wisst es nicht, verstehe. Hm. Sackgasse.
Helmut: Alles geht, alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins.
Heinz: Helmut, jetzt hör auf mit dem Scheiß! Wir sind hier nicht in einer Nietzsche-Vorlesung.
Helmut: War das Nietzsche? Sorry. Es geht wieder aufwärts! Wahrlich, ins Höchste muss ich fliegen, dass ich den Born der Lust wiederfinde!
Heinz: Ich geb's auf.
Helmut: Gibt es eigentlich in Teheran Logenmitglieder?
Heinz: Interessante Frage. Ich werde das recherchieren.
Helmut: Schon passiert. Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen.
Heinz: Gott, du nervst! Zeig mal her! Maryam Farhadi. Nur eine Adresse, keine Nummer, keine E-Mail.
Helmut: Außerdem sollten wir Azad oder Ramin den geheimen Fingergruß der Loge zeigen. Oder beiden. Und sie zu uns aufnehmen.
Heinz: Hm, der Höhenflug scheint tatsächlich ein paar gute Ideen in dir hervorzubringen.
Helmut: Hinab auf mich selber sehn und noch auf meine Sterne: das erst hieße mir mein Gipfel.
Heinz: Sicher, sicher. Nach unten und nach oben kucken, alles klar.
Helmut: IHR seht nach Oben, wenn ihr nach Erhebung verlangt. Und ich sehe hinab, weil ich erhoben bin.
Heinz: Oh, fick dich.

(4) On the Ferris Wheel
Day 7

Heinz: I don't know why, but I kind of feel... free here. Amazing. As if someone had taken a cheese dome off my head. Hel... Where is the guy? Oh no, not again.
Helmut: Ugh, thanks, uh, memnoon, I'm fine. I'll manage, you can move on. These stupid gutters between the sidewalk and the street! Thud. Ah, damn it! And it's slippery too.
Heinz: Get back up already! How many more times are you going to do this? The moment I take my eyes off you, you fall into some gutter and rally a helpful crowd around you. Is that your way of making contact?
Helmut: Yeah, go ahead and make fun of me! As if that kind of thing wouldn't happen to you. D'oh, now my socks are wet. Limp quitsh quatsh
Heinz: Dude, half of Komeyl Street already knows you! Him, for example, the cellphone salesman. He's grinning at you knowingly, the klutz from Europe. Salaam, my friend, uh, doostam! Salaam doostam.
Helmut: People smile a lot here. That's called friendliness. You and your prejudices!
Heinz: Or this eager tinkerer here, who works on his motorcycle on the sidewalk every day. He saw you and is chuckling because you're leaving a trail of water behind you as you walk.
Helmut: Blah blah! Limp squish squash
Heinz: There's the park already. I'm curious to hear what Ramin has to tell us. His text message this morning sounded promising.
Helmut: I still don't understand why Azad and his friends are so keen on nabbing the Chameleon. How do they even know him?
Heinz: Two years ago, they happened to run into a foreign group that had ruined several Iranian businessmen and carried out a number of attacks in Tehran.
Helmut: Look, the Ferris wheel is running. Shall we ride the Ferris wheel?
Heinz: The trail led to the virtual SocSpace universe. Ramin managed to hack in and smuggle Azad in to spy on them. That went well until Azad's avatar Mark the Hulk got stranded on the two islands where we met him.
Helmut: We'd surely have a great view from up there.
Heinz: Can you spot them anywh... ah, there they are, sitting on the benches. Azad and Ghada are already there too. Hellooow! Wave wave
Helmut: They don't look exactly happy. They're waving back half-heartedly, with their heads bowed. Did you charge the universal translator?
Heinz: Yes yes, I did. Hi guys, what's up? Oh, sorry, we're Heinz and Helmut. And you? Erfan, Parastoo and Alireza, nice to meet you. Oh, so you two live with Ramin just around the corner? I didn't know that.
Helmut: Do you guys want to ride the Ferris wheel?
Heinz: The food supplies? No problem, we're happy to support your network.
Helmut: Heinz? Ferris wheel?
Heinz: Now will you stop with the stupid Ferris wheel! Who knows what kind of disaster we'd be in for with your luck.
Helmut: Oh, so that's how it is! I'm the disaster man now. Fine, then I'll just go by myself.
Heinz: Come on, now stay here! Oh, I don't believe this. Helmut!
Helmut: (…) See, there's room for all of us in the gondola. A little flight up high will do you grumps some good.
Heinz: Sigh. They haven't even had a chance to tell us what's bothering them. You took over immediately.
Helmut: You're welcome. That's the will to power. Oh, here we go. Rattle rattle swing swing
Heinz: The will to power, you're such an idiot!
Helmut: Yippee, I'm the king of the world! Carry me up into heaven, sweet ship of the air! Too long sat my soul hungry at their table.
Heinz: Don't completely lose it now, man! So, Ramin, what happened? You were just about to hack into SocSpace again? But that's great. Oh, unexpected problems just before the finish line.
Helmut: And down we go again. Out of the deepest must the highest come to its height.
Heinz: Just ignore him. And what are you planning to do now? You don't know, I see. Hmm. Dead end.
Helmut: Everything goes, everything comes back; eternally rolls the wheel of being.
Heinz: Helmut, now cut it out with that crap! We're not at a Nietzsche lecture here.
Helmut: Was that Nietzsche? Sorry. We're going up again! Verily, to the loftiest height had I to fly, to find again the well of delight!
Heinz: I give up.
Helmut: Are there any Lodge members in Tehran, by the way?
Heinz: Interesting question. I'll look into it.
Helmut: Already done. Towards my goal I strive, on my way I go; over the hesitating and tardy will I leap.
Heinz: God, you're annoying! Let me see that! Maryam Farhadi. Just an address, no number, no email.
Helmut: We should also show Azad or Ramin the Lodge's secret finger salute. Or both of them. And take them into our ranks.
Heinz: Hmm, soaring to such heights does seem to bring out some good ideas in you.
Helmut: To look down upon myself, and even upon my stars: that only would I call my summit.
Heinz: Sure, sure. Look down and look up, got it.
Helmut: YE look upwards when ye long for elevation. And I look downwards because I am elevated.
Heinz: Oh, fuck you.

(4) Sur la grande roue
Jour 7

Heinz : Je sais pas pourquoi, mais je me sens... libre ici. Étonnant. Comme si quelqu'un avait enlevé une cloche à fromage au-dessus de ma tête. Hel... Où est passé ce type ? Oh non, pas encore.
Helmut : Gémisse, merci, euh, memnoun, ça va. Je me débrouille, vous pouvez continuer votre chemin. Ces fichues rigoles entre le trottoir et la chaussée ! Plouf. Aïe, merde ! Et c'est glissant, en plus.
Heinz : Allez, relève-toi ! Combien de fois tu vas encore faire ça ? À peine on te quitte des yeux que tu tombes dans une rigole quelconque et que tu ameutes une foule de gens bien intentionnés autour de toi. C'est ta façon de prendre contact ?
Helmut : Oui, vas-y, fous-toi encore de moi ! Comme si ça ne t'arrivait jamais. Zut, maintenant j'ai les chaussettes trempées. Clopine quitche quatche
Heinz : Mec, la moitié de la rue Komeyl te connaît déjà ! Lui, par exemple, le vendeur de portables. Il te fait un sourire entendu, le maladroit venu d'Europe. Salaam, mon ami, euh, doustam ! Salaam doustam.
Helmut : Les gens sourient souvent ici. Ça s'appelle la gentillesse. Toi et tes préjugés !
Heinz : Ou bien ce bricoleur zélé, là, qui bidouille sa moto tous les jours sur le trottoir. Il t'a vu et il ricane parce que tu laisses une traînée d'eau derrière toi quand tu marches.
Helmut : Bla bla ! Clopine couic couac
Heinz : Voilà déjà le parc. J'ai hâte de savoir ce que Ramin a à nous raconter. Son texto de ce matin avait l'air prometteur.
Helmut : Je n'ai toujours pas compris pourquoi Azad et ses amis tiennent tant à mettre la main sur le Caméléon. Comment ils le connaissent, d'ailleurs ?
Heinz : Il y a deux ans, ils sont tombés par hasard sur un groupe étranger qui avait ruiné plusieurs hommes d'affaires iraniens et commis quelques attentats à Téhéran.
Helmut : Regarde, la grande roue tourne. On fait un tour de grande roue ?
Heinz : Les traces menaient à l'univers virtuel de SocSpace. Ramin a réussi à pirater le système et à y faire entrer Azad pour espionner. Ça a bien marché jusqu'à ce que l'avatar d'Azad, Mark le Hulk, se retrouve coincé sur les deux îles où on l'a rencontré.
Helmut : De là-haut, on doit avoir une sacrée vue.
Heinz : Tu les vois quelque par... ah, là-bas, ils sont assis sur les bancs. Azad et Ghada sont déjà là aussi. Héee hooo ! Coucou
Helmut : Ils n'ont pas l'air vraiment heureux. Ils nous font un petit signe en retour, sans grand enthousiasme, la tête baissée. Tu as rechargé le traducteur universel ?
Heinz : Ouais, ouais, je l'ai fait. Salut, les gars, ça va ? Oh, pardon, nous sommes Heinz et Helmut. Et vous ? Erfan, Parastoo et Alireza, enchanté. Ah, d'accord, vous deux, vous habitez avec Ramin juste à côté ? Je ne savais pas.
Helmut : Ça vous dit de faire un tour de grande roue ?
Heinz : Les provisions alimentaires ? Pas de quoi, on soutient volontiers votre réseau.
Helmut : Heinz ? La grande roue ?
Heinz : Allez, arrête un peu avec cette fichue grande roue ! Qui sait quelle catastrophe nous attendrait là-dedans, avec ta chance.
Helmut : Ah, c'est donc comme ça que ça marche ! Je suis l'homme catastrophe maintenant. Bon, d'accord, alors j'y vais tout seul.
Heinz : Mais reste ici, bon sang ! Oh, j'y crois pas. Helmut !
Helmut : (…) Vous voyez, il y a de la place pour tout le monde dans la nacelle. Un petit tour dans les hauteurs vous fera du bien, les grincheux.
Heinz : Soupir. Ils n'ont même pas eu le temps de nous raconter ce qui les tracasse. Tu as tout de suite pris les commandes.
Helmut : De rien. C'est la volonté de puissance. Oh, c'est parti. Crac crac chloupe chloupe
Heinz : La volonté de puissance, t'es vraiment un idiot !
Helmut : Youpi, je suis le roi du monde ! Emporte-moi là-haut dans le ciel, doux vaisseau des airs ! Trop longtemps mon âme affamée fut assise à leur table.
Heinz : Ne pars pas complètement en vrille, mec ! Alors, Ramin, qu'est-ce qui s'est passé ? T'étais sur le point de pirater SocSpace encore une fois ? Mais c'est super. Ah bon, des problèmes inattendus juste avant le but.
Helmut : Et voilà qu'on redescend. Du plus profond doit le plus haut parvenir à sa hauteur.
Heinz : Ne faites pas attention à lui. Et maintenant, qu'est-ce que vous comptez faire ? Vous ne savez pas, je vois. Hmm. Impasse.
Helmut : Tout va, tout revient ; éternellement tourne la roue de l'être.
Heinz : Helmut, arrête avec tes conneries ! On n'est pas dans un cours sur Nietzsche.
Helmut : C'était du Nietzsche ? Désolé. Ça remonte ! En vérité, il me fallut voler jusqu'au plus haut pour retrouver la source de la volupté !
Heinz : J'abandonne.
Helmut : Il y a des membres de la Loge à Téhéran, au fait ?
Heinz : Bonne question. Je vais faire des recherches.
Helmut : Déjà fait. Vers mon but je veux aller, je suis mon chemin ; par-dessus les hésitants et les traînards je sauterai.
Heinz : Dieu, qu'est-ce que tu m'énerves ! Fais voir ! Maryam Farhadi. Juste une adresse, pas de numéro, pas d'e-mail.
Helmut : En plus, on devrait montrer à Azad ou à Ramin le salut secret de la Loge avec les doigts. Ou aux deux. Et les faire entrer parmi nous.
Heinz : Hmm, cette petite montée semble effectivement faire surgir quelques bonnes idées dans ta tête.
Helmut : Regarder en bas sur moi-même et sur mes étoiles : ceci seul serait pour moi le sommet.
Heinz : Bien sûr, bien sûr. Regarder vers le bas et vers le haut, j'ai pigé.
Helmut : VOUS regardez en haut quand vous aspirez à l'élévation. Et moi je regarde en bas puisque je suis élevé.
Heinz : Oh, va te faire foutre.

(4) Sulla ruota panoramica
Giorno 7

Heinz: Non so perché, ma qui mi sento in qualche modo... libero. Stupefacente. Come se qualcuno mi avesse tolto una campana di vetro dalla testa. Hel... Dov'è il tipo? Oh no, non di nuovo.
Helmut: Uff, grazie, ehm, memnuun, sto bene. Me la cavo, può proseguire. Queste stupide canalette tra il marciapiede e la strada! Tonf. Ahi, maledizione! E sono pure scivolose.
Heinz: Su, rialzati! Quante volte vuoi farlo ancora? Appena ti perdo di vista, cadi in qualche canaletta e raduni intorno a te una folla di persone disponibili ad aiutarti. È questo il tuo modo di fare conoscenza?
Helmut: Sì, continua pure a prendermi in giro! Come se non potesse succedere anche a te. Accidenti, adesso ho i calzini bagnati. Zopp cuic cuac
Heinz: Amico, metà di via Komeyl ti conosce già! Lui, per esempio, il venditore di cellulari. Ti sorride con aria compiaciuta, il maldestro dall'Europa. Salaam, amico mio, ehm, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Qui la gente sorride spesso. Si chiama gentilezza. Tu e i tuoi pregiudizi!
Heinz: Oppure quell'appassionato di bricolage, lì, che ogni giorno armeggia con la sua moto sul marciapiede. Ti ha visto e ridacchia perché quando cammini lasci una scia d'acqua dietro di te.
Helmut: Bla bla! Zopp cuisc cuasc
Heinz: Ecco il parco. Sono curioso di sapere cosa ha da raccontarci Ramin. Il suo messaggio di stamattina sembrava promettente.
Helmut: Non ho ancora capito perché Azad e i suoi amici siano così ansiosi di acchiappare il Camaleonte. Da dove lo conoscono, in fondo?
Heinz: Due anni fa si sono imbattuti per caso in un gruppo straniero che aveva mandato in rovina diversi uomini d'affari iraniani e compiuto alcuni attentati a Teheran.
Helmut: Guarda, la ruota panoramica è in funzione. Facciamo un giro sulla ruota panoramica?
Heinz: Le tracce portavano all'universo virtuale di SocSpace. Ramin è riuscito a hackerarsi e a far entrare Azad per spiare. È andata bene finché l'avatar di Azad, Mark il Hulk, non è rimasto bloccato sulle due isole dove l'abbiamo conosciuto.
Helmut: Da lassù avremmo sicuramente una vista fantastica.
Heinz: Li vedi da qualche par... ah, eccoli là, seduti sulle panchine. Ci sono già anche Azad e Ghada. Ciaaaoooo! Cenn-o-cenn
Helmut: Però non sembrano proprio felici. Ci fanno un cenno di rimando piuttosto tiepido, a testa bassa. Hai caricato il traduttore universale?
Heinz: Sì, sì, l'ho fatto. Ciao, ragazzi, che succede? Oh, scusate, siamo Heinz e Helmut. E voi? Erfan, Parastoo e Alireza, piacere. Ah, quindi voi due abitate con Ramin qui dietro l'angolo? Non lo sapevo.
Helmut: Vi va di fare un giro sulla ruota panoramica?
Heinz: Le scorte alimentari? Non c'è di che, siamo felici di sostenere la vostra rete.
Helmut: Heinz? Ruota panoramica?
Heinz: Ma piantala con questa stupida ruota panoramica! Chi lo sa quale catastrofe ci aspetterebbe lassù, con la fortuna che hai.
Helmut: Ah, quindi ecco come stanno le cose! Adesso sono io l'uomo delle catastrofi. Va bene, allora ci vado da solo.
Heinz: Dai, resta qui! Oh, non ci credo. Helmut!
Helmut: (…) Vedete, c'è posto per tutti nella cabina. Un piccolo volo verso l'alto farà bene a voi musoni.
Heinz: Sospir. Non hanno nemmeno avuto il tempo di raccontarci cosa li affligge. Hai preso subito il comando.
Helmut: Di niente. È la volontà di potenza. Oh, si parte. Trac trac dondola dondola
Heinz: La volontà di potenza, sei proprio un idiota!
Helmut: Evviiiva, sono il re del mondo! Portami su in cielo, dolce nave dell'aria! Troppo a lungo la mia anima sedette affamata alla loro mensa.
Heinz: Non dare completamente di matto, amico! Allora, Ramin, che è successo? Eri sul punto di hackerare di nuovo SocSpace? Ma è fantastico. Ah, problemi imprevisti proprio prima del traguardo.
Helmut: Ed eccoci di nuovo giù. È dal più profondo che il più elevato deve giungere alla sua altezza.
Heinz: Non dategli retta. E adesso cosa avete intenzione di fare? Non lo sapete, capisco. Hmm. Vicolo cieco.
Helmut: Tutto va, tutto ritorna; eternamente ruota la ruota dell'essere.
Heinz: Helmut, adesso smettila con queste stronzate! Non siamo mica a una lezione su Nietzsche.
Helmut: Era Nietzsche? Scusa. Si torna su! In verità, dovetti volare fino all'estrema altezza per ritrovare la fonte della voluttà!
Heinz: Mi arrendo.
Helmut: Ci sono membri della Loggia a Teheran, del resto?
Heinz: Domanda interessante. Farò qualche ricerca.
Helmut: Già fatto. Verso il mio scopo aspiro, sulla mia strada cammino; salterò oltre gli esitanti e i ritardatari.
Heinz: Dio, quanto sei irritante! Fammi vedere! Maryam Farhadi. Solo un indirizzo, niente numero, niente e-mail.
Helmut: Inoltre dovremmo mostrare ad Azad o a Ramin il saluto segreto della Loggia con le dita. O a entrambi. E farli entrare tra noi.
Heinz: Hmm, questo piccolo volo verso l'alto sembra davvero farti venire in mente qualche buona idea.
Helmut: Guardare me stesso dall'alto, e anche le mie stelle: soltanto questo io chiamo la mia vetta.
Heinz: Certo, certo. Guardare in basso e in alto, capito.
Helmut: VOI guardate in alto, quando tendete verso l'elevazione. E io guardo giù nel profondo, perché sono già esaltato.
Heinz: Oh, vaffanculo.

(4)
En la noria

Día 7

Heinz: No sé por qué, pero aquí me siento de alguna manera... libre. Fenomenal. Como si alguien me hubiera quitado una campana de queso de encima de la cabeza. Hel... ¿Dónde está el tipo? Oh no, otra vez no.
Helmut: Uff, gracias, eh, memnuun, no pasa nada. Me las arreglo, puede seguir adelante. ¡Estas estúpidas cunetas entre la acera y la calzada! Plaf. ¡Ah, maldita sea! Y además están resbaladizas.
Heinz: ¡Venga, levántate ya! ¿Cuántas veces más vas a hacer esto? En cuanto te quito la vista de encima, te caes en alguna cuneta y congregas a tu alrededor a una multitud de gente dispuesta a ayudarte. ¿Es esa tu manera de entablar contacto?
Helmut: ¡Sí, sigue burlándote de mí! Como si a ti no pudiera pasarte algo así. ¡Joder, ahora tengo los calcetines mojados! Coj chisc chasc
Heinz: ¡Oye, ya te conoce media calle Komeyl! Él, por ejemplo, el vendedor de móviles. Te sonríe sabiendo, al torpe de Europa. Salaam, amigo mío, eh, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Aquí la gente sonríe a menudo. Eso se llama amabilidad. ¡Tú y tus prejuicios!
Heinz: O ese manitas tan aplicado de ahí, que todos los días trastea con su moto en la acera. Te ha visto y se ríe entre dientes porque vas dejando un rastro de agua al caminar.
Helmut: ¡Bla, bla! Coj cruj craj
Heinz: Ahí está ya el parque. Tengo curiosidad por saber qué nos va a contar Ramin. Su mensaje de texto de esta mañana sonaba prometedor.
Helmut: Todavía no he entendido por qué Azad y sus amigos tienen tantas ganas de atrapar al Camaleón. ¿De dónde lo conocen siquiera?
Heinz: Hace dos años se toparon por casualidad con un grupo extranjero que había arruinado a varios empresarios iraníes y cometido varios atentados en Teherán.
Helmut: Mira, la noria está en marcha. ¿Subimos a la noria?
Heinz: Las pistas conducían al universo virtual de SocSpace. Ramin consiguió hackearlo y infiltrar a Azad para espiar. Todo iba bien hasta que el avatar de Azad, Mark el Hulk, quedó varado en las dos islas donde lo conocimos.
Helmut: Seguro que desde ahí arriba tendremos unas vistas geniales.
Heinz: ¿Los ves por aq…? Ah, ahí están, sentados en los bancos. Azad y Ghada también están ya ahí. ¡Hooolaaa! Salud salud
Helmut: Pero no parecen precisamente felices. Nos devuelven el saludo sin mucho entusiasmo, con la cabeza gacha. ¿Has cargado el traductor universal?
Heinz: Sí, sí, lo he hecho. Hola, chicos, ¿qué pasa? Oh, perdón, somos Heinz y Helmut. ¿Y vosotros? Erfan, Parastoo y Alireza, encantado. Ah, así que vosotros dos vivís con Ramin aquí a la vuelta de la esquina. No lo sabía.
Helmut: ¿Os apetece subir a la noria?
Heinz: ¿Las provisiones de comida? No hay de qué, nos encanta apoyar vuestra red.
Helmut: ¿Heinz? ¿La noria?
Heinz: ¡Ahora deja ya la dichosa noria! Quién sabe qué catástrofe nos esperaría ahí arriba con la suerte que tienes.
Helmut: ¡Ah, así que eso es lo que pasa aquí! Ahora soy el hombre de las catástrofes. Bueno, pues me voy solo.
Heinz: ¡Venga, quédate aquí! Oh, no me lo puedo creer. ¡Helmut!
Helmut: (…) ¿Veis? Cabemos todos en la cabina. Un pequeño vuelo a las alturas os vendrá bien a vosotros, los aguafiestas.
Heinz: Suspir. Ni siquiera han tenido tiempo de contarnos qué les preocupa. Has tomado el control inmediatamente.
Helmut: De nada. Esa es la voluntad de poder. Oh, allá vamos. Traquet traquet bambol bambol
Heinz: La voluntad de poder, ¡qué idiota eres!
Helmut: ¡Yujuuu, soy el rey del mundo! ¡Llévame hasta el cielo, dulce nave de los aires! Durante demasiado tiempo mi alma estuvo sentada hambrienta a su mesa.
Heinz: ¡Ahora no te desmadres, tío! Entonces, Ramin, ¿qué ha pasado? ¿Estabas a punto de volver a hackear SocSpace? Pero eso es genial. Ah, problemas inesperados justo antes de alcanzar la meta.
Helmut: Y otra vez hacia abajo. Desde lo más profundo debe lo más alto llegar a su altura.
Heinz: No le hagáis caso. ¿Y qué pensáis hacer ahora? No lo sabéis, ya veo. Hmm. Callejón sin salida.
Helmut: Todo va, todo vuelve; eternamente rueda la rueda del ser.
Heinz: Helmut, ¡deja ya estas gilipolleces! No estamos en una clase sobre Nietzsche.
Helmut: ¿Eso era Nietzsche? Perdón. ¡Otra vez hacia arriba! ¡En verdad, hasta lo más alto tuve que volar para reencontrar el manantial del placer!
Heinz: Me rindo.
Helmut: Por cierto, ¿hay miembros de la Logia en Teherán?
Heinz: Interesante pregunta. Lo investigaré.
Helmut: Ya está hecho. A mi meta quiero ir, sigo mi camino; sobre los vacilantes y perezosos saltaré por encima.
Heinz: ¡Dios, qué pesado eres! ¡A ver! Maryam Farhadi. Solo una dirección, ni número ni correo electrónico.
Helmut: Además, deberíamos enseñar a Azad o a Ramin el saludo secreto de la Logia con los dedos. O a los dos. Y admitirlos entre nosotros.
Heinz: Hmm, este pequeño vuelo a las alturas parece que realmente está haciendo que se te ocurran algunas buenas ideas.
Helmut: Mirar hacia abajo sobre mí mismo y aun sobre mis estrellas: sólo eso se llamaría para mí mi cumbre.
Heinz: Cierto, cierto. Mirar hacia abajo y hacia arriba, vale.
Helmut: VOSOTROS miráis hacia arriba cuando deseáis elevación. Y yo miro hacia abajo, porque estoy elevado.
Heinz: Oh, que te den.

(English) Who could be hiding behind the name Maryam Farhadi? The Boys want to find out and ring her doorbell. They also visit the Grand Bazaar in Tehran, where Helmut is already deeply disappointed after just a few minutes.

(Français) Qui peut bien se cacher derrière le nom de Maryam Farhadi ? Les Gars veulent le découvrir et sonnent à sa porte. Ils visitent également le grand bazar de Téhéran, où Helmut est profondément déçu au bout de quelques minutes seulement.

(Italiano) Chi si nasconde dietro il nome Maryam Farhadi? I Ragazzi vogliono scoprirlo e suonano alla sua porta. Inoltre, visitano il grande bazar di Teheran, dal quale però Helmut rimane già profondamente deluso dopo pochi minuti.

(Español) ¿Quién se esconderá detrás del nombre de Maryam Farhadi? Los Chicos quieren averiguarlo y llaman a su puerta. Además, van al gran bazar de Teherán, del que Helmut ya se siente tremendamente decepcionado al cabo de unos minutos.

(Deutsch) Wer mag sich hinter dem Namen Maryam Farhadi verbergen? Die Jungs wollen es herausfinden und klingeln an ihrer Tür. Außerdem besuchen sie den großen Bazar von Teheran, von dem Helmut aber nach wenigen Minuten bereits maßlos enttäuscht ist. Special Version

(5)
Reizwäsche

Tag 8

Helmut: Was hat er gesagt?
Heinz: Dass wir auf der richtigen Straße sind. Oh, er kommt noch mal zurück. Die Zahlen? Ja, ich kann die Zahlen inzwischen lesen. Wir sind schon seit einer Woche hier, wissen Sie.
Helmut: Er glaubt dir nicht, hihi.
Heinz: Ja ja, Khayyam-Straße, Ecke Bazar Al Yasin. Das muss irgendwo hier sein. Ach so, auf der anderen Straßenseite? Ja, wir kommen schon. Pass auf den Verkehr auf, Helmut!
Helmut: Äh, von rechts kommt nichts.
Heinz: Gut beobachtet. Aber von rechts kommt nie was, weil es eine Einbahnstraße ist.
Helmut: Der freundliche Passant hat Übung. Er gibt uns Geleitschutz.
Heinz: Äh, was? Wir? Deutschland. Alman, ja.
Helmut: Nein, mein Herr, wir sind mit der Metro gekommen. Nicht mit dem „car”.
Heinz: „Kar” auf Persisch heißt Arbeit, nicht Auto.
Helmut: Ach so. Halt mal den Universalübersetzer näher an meine Seite!
Heinz: Wir sind nicht zum Arbeiten hier, nein. Nicht direkt. Also, naja, auch. Aber hauptsächlich ist das ein Solidaritätsbesuch. Solidarität, ja. Wie heißt das bei euch? Hámbastegí. OK.
Helmut: Er. Er ist hambastegi, ich bin eher zurückhaltend. So, die Straße wäre geschafft.
Heinz: Wieso? Bis jetzt hast du dich noch nie über irgendwas beschwert, das du hier erlebt hast. Nur über Sachen, die du aus den Medien kennst.
Helmut: Wo, hier? Heinz, er sagt, das ist das Haus, in dem Maryam wohnt. Die Nummer stimmt überein. Aber ich kann die Namensschilder an den Klingeln nicht entziffern. Kucken Sie mal bitte? Sie heißt Farhadi. Professor? Keine Ahnung.
Heinz: Äh, Maryam. Maryam Farhadi. Ah, die untere Klingel. Vielen Dank, jetzt kommen wir allein zurecht. Hambastegi, duustam!
Helmut: Du, Heinz, da ist eine Sprechanlage. Oh, und eine Kamera. Übernimm du das lieber, du kannst so was besser.
Heinz: Was? Auf einen Knopf drücken?
Helmut: Nein, diese Sache mit den Wörtern. Reden.
Heinz: Drriiiiiing
Helmut: Versuch's noch mal!
Heinz: Jetzt warte vielleicht erst mal fünf ... Äh, ja, salaam! Frau Farhadi?
Helmut: Frag sie, ob ...
Heinz: Halt doch mal die Klappe! Äh, Frau Farhadi, wir sind Heinz und Helmut aus Deutschland und wir gehören zur Loge.
Helmut: Also zu Ihrer Loge. Unserer. Unserer gemeinsamen.
Heinz: Ja. Wir haben Sie im Adressbuch der Loge gefunden und ... Hallo? Sie hat aufgelegt.
Helmut: Bestimmt hast du dich ungeschickt ausgedrückt. Versuch's noch mal!
Heinz: Nein. Sie hat gesagt: „Alaghé-ye nádoram.” Die Maschine hat das mit „Ich bin nicht interessiert” übersetzt. Das ist ziemlich eindeutig.
Helmut: Das muss ein Irrtum sein. Sie kann doch Logenmitglieder nicht einfach abweisen! Wir sind wie eine Familie.
Heinz: Tja, auch in Familien läuft nicht immer alles glatt.
Helmut: Quatsch!
Heinz: Komm, lass uns zurück über die Straße gehen! Da ist einer der Eingänge zum Bazar von Teheran. Das bringt uns auf andere Gedanken.
Helmut: Also so was! Nicht zu fassen. Vorsicht, Heinz, da kommt ein Auto!
Heinz: Da kommen viele Autos. Bleib einfach hinter mir und vermeide es, einen Stau zu verursachen, wie letztens in Ägypten.
Helmut: Ich war super in Ägypten.
Heinz: Ja ja. Hm, ich glaub, hier geht's zum Bazar. Ein Haupteingang ist das aber nicht.
Helmut: Hauptsache Schatten. Ja, da vorne fangen die Geschäfte in der überdachten Halle an.
Heinz: Das ist ein Teil des großen Bazars von Teheran. Der ist riesig. Zehn Kilometer mit Gängen.
Helmut: Dann wollen wir uns die Sache mal genauer ansehen. Aha. Hmhm. So so. Kleidung, Baseballkappen, oh, das ...
Heinz: Ich hab mir überlegt, dass ich nachher mal bei Sergej in Moskau anrufe. Irgendjemand in der Loge muss Maryam doch kennen und wissen, was mit ihr los ist.
Helmut: Ja, tu das! Sehr gut.
Heinz: Hast du Ohrenschmerzen?
Helmut: Nein nein, geht schon.
Heinz: Wieso hältst du deine Hände an die Ohren? Betest du?
Helmut: (Mann, kuck doch mal rechts und links!)
Heinz: Läden, na und?
Helmut: Hier hängt überall Reizwäsche rum. Büstenhalter, Miniaturslips, durchsichtiges Zeug ...
Heinz: Da sind auch Jacken.
Helmut: Ey, überall! Wir sind schon tief in der Halle und aus fast jedem Laden springt einem Sexkram in die Augen.
Heinz: Das scheint dich nervös zu machen.
Helmut: Natürlich macht mich das nervös, dich etwa nicht? Was haben die sich bei dieser Zur-Schau-Stellung von erotischen Lockmitteln nur gedacht?!
Heinz: Jetzt glotz da nicht so hin, Mann!
Helmut: Das da zum Beispiel, was soll das sein? Ein Einteiler, der so gut wie nichts bedeckt. Ist das Seide? Ft ft
Heinz: Fass nicht alles an, Mann! Die Leute kucken schon.
Helmut: Ich dachte, hier gibt es die bunten Gewürze des Orients, exquisite Teppiche, Goldschmuck und ... Intarsienarbeiten. Stattdessen werde ich mit diesen provozierenden Textil-Obszönitäten bombardiert.
Heinz: Du erstaunst mich immer wieder. Ich wusste nicht, dass du so prüde bist.
Helmut: Da, siehst du die schwarzen Netzstrumpfhosen? Welche tugendhafte Frau zieht so was an?
Heinz: Nimm doch welche für Hedu mit!
Helmut: Igitt! Also Heinz, musstest du mich unbedingt ins Rotlichtmilieu führen?!
Heinz: Weiter vorne gibt es bestimmt auch Intarsienarbeiten.
Helmut: Unterhosen, nochmal Unterhosen, Reizwäsche, Dessous, Mieder, ah, und hier gibt's Unterhosen, die weitgehend aus Löchern bestehen. Skandalös.
Heinz: Hm, das ist das erste Mal, dass du dich über was beschwerst, das du im Iran tatsächlich erlebst. Unterwäsche-Läden.
Helmut: Das hört überhaupt nicht auf. Wir sind schon mehr als einen Kilometer gelaufen und da ist nichts als Sex, Sex, Sex.
Heinz: Hör auf, „Sex” zu sagen! Die Leute werfen uns verstörte Blicke zu.
Helmut: Na und? Ist doch wahr!

(5)
Lingerie

Day 8

Helmut: What did he say?
Heinz: That we're on the right street. Oh, he's coming back. The numbers? Yeah, I can read the numbers by now. We've been here for a week already, you know.
Helmut: He doesn't believe you, hehe.
Heinz: Yeah, yeah, Khayyam Street, corner of Bazar Al Yasin. It has to be somewhere around here. Oh, on the other side of the street? Yeah, we're coming. Watch out for traffic, Helmut!
Helmut: Uh, nothing's coming from the right.
Heinz: Good observation. But nothing ever comes from the right because it's a one-way street.
Helmut: The friendly passerby has practice. He's escorting us.
Heinz: Uh, what? Us? Germany. Alman, yeah.
Helmut: No, sir, we came by metro. Not by "car".
Heinz: "Kar" in Persian means work, not car.
Helmut: Oh, I see. Hold the universal translator closer to my side, will you.
Heinz: We're not here to work, no. Not directly. I mean, well, we are, too. But mainly, this is a solidarity visit. Solidarity, yeah. What do you call that? Hámbastegí. OK.
Helmut: Him. He is hambastegi, I'm more reserved. Alright, we've crossed the street.
Heinz: Why? So far, you've never complained about anything you've actually experienced here. Only about things you know from the media.
Helmut: Where, here? Heinz, he says this is the house where Maryam lives. The number matches. But I can't make out the nameplates on the doorbells. Would you take a look, please? Her name is Farhadi. Professor? No idea.
Heinz: Uh, Maryam. Maryam Farhadi. Ah, the bottom bell. Thank you very much, we can manage on our own now. Hambastegi, doostam!
Helmut: Look, Heinz, there's an intercom. Oh, and a camera. You handle this, you're better at this sort of thing.
Heinz: What? Pressing a button?
Helmut: No, the thing with words. Talking.
Heinz: Drriiiiiing
Helmut: Try again!
Heinz: Maybe you can wait five... Uh, yeah, salaam! Ms. Farhadi?
Helmut: Ask her if...
Heinz: Will you shut up! Uh, Ms. Farhadi, we're Heinz and Helmut from Germany and we're members of the Lodge.
Helmut: Your Lodge, that is. Ours. Our shared one.
Heinz: Yeah. We found you in the Lodge address book and... Hello? She hung up.
Helmut: You must have put it awkwardly. Try again!
Heinz: No. She said, "Alaghé-ye nádoram." The machine translated that as "I'm not interested." That's pretty unambiguous.
Helmut: This must be a mistake. She can't just turn away Lodge members! We're like a family.
Heinz: Well, things don't always go smoothly in families, either.
Helmut: Nonsense!
Heinz: Come on, let's cross back over the street! There's one of the entrances to the Tehran Bazaar. It'll take our minds off things.
Helmut: Good grief! Unbelievable. Watch out, Heinz, there's a car coming!
Heinz: There are lots of cars coming. Just stay behind me and avoid causing a traffic jam like you did recently in Egypt.
Helmut: I was great in Egypt.
Heinz: Yeah, yeah. Hmm, I think this is the way to the bazaar. But this isn't one of the main entrances.
Helmut: As long as there's shade. Yeah, the shops start up ahead in the covered hall.
Heinz: This is part of Tehran's Grand Bazaar. It's huge. Ten kilometers of passageways.
Helmut: Then let's take a closer look. Aha. Hmm-hmm. I see. Clothes, baseball caps, oh, that...
Heinz: I've been thinking I'll give Sergei in Moscow a call later. Somebody in the Lodge has to know Maryam and know what's going on with her.
Helmut: Yeah, do that! Very good.
Heinz: Do your ears hurt?
Helmut: No, no, I'm fine.
Heinz: Why are you holding your hands over your ears? Are you praying?
Helmut: (Man, just look to the right and left!)
Heinz: Stores, so what?
Helmut: There's lingerie hanging everywhere here. Bras, tiny panties, see-through stuff...
Heinz: There are jackets, too.
Helmut: Dude, it's everywhere! We're already deep inside the hall and almost every store has sexy stuff jumping out at you.
Heinz: Seems to be making you nervous.
Helmut: Of course it's making me nervous, isn't it making you nervous, too? What were they thinking by putting these erotic lures on display like this?!
Heinz: Stop staring at that stuff like that, man!
Helmut: This one, for example, what is it supposed to be? A one-piece that covers practically nothing. Is that silk? Ft ft
Heinz: Don't touch everything, man! People are already looking.
Helmut: I thought this place was where you'd find the colorful spices of the Orient, exquisite carpets, gold jewelry, and... inlaid woodwork. Instead, I'm being bombarded with these provocative textile obscenities.
Heinz: You never cease to amaze me. I didn't know you were so prudish.
Helmut: There, you see those black fishnet stockings? What virtuous woman would wear something like that?
Heinz: Why don't you get some for Hedu!
Helmut: Yuck! Heinz, did you really have to drag me into the red-light district?!
Heinz: There surely is inlaid woodwork farther ahead, too.
Helmut: Underwear, underwear again, lingerie, negligees, corsets, ah, and here they've got underwear that consists mostly of holes. Scandalous.
Heinz: Hmm, this is the first time you've complained about something you're actually experiencing in Iran. Underwear stores.
Helmut: It just doesn't stop. We've already walked more than a kilometer and there's nothing but sex, sex, sex.
Heinz: Stop saying "sex"! People are giving us disturbed looks.
Helmut: So what? I'm only telling the truth.

(5)
Lingerie sexy

Jour 8

Helmut : Qu'est-ce qu'il a dit ?
Heinz : Qu'on est dans la bonne rue. Oh, il revient encore. Les chiffres ? Oui, maintenant je sais lire les chiffres. Ça fait déjà une semaine qu'on est ici, vous savez.
Helmut : Il ne te croit pas, hihi.
Heinz : Oui oui, rue Khayyam, à l'angle du Bazar Al Yasin. Ça doit être quelque part par ici. Ah, de l'autre côté de la rue ? Oui, on arrive. Fais attention à la circulation, Helmut !
Helmut : Euh, il n'y a rien qui vient de droite.
Heinz : Bien observé. Mais il ne vient jamais rien de droite, puisque c'est une rue à sens unique.
Helmut : Le passant sympathique a l'habitude. Il nous escorte.
Heinz : Euh, quoi ? Nous ? Allemagne. Alman, oui.
Helmut : Non, monsieur, on est venus en métro. Pas en « car ».
Heinz : « Kar », en persan, ça veut dire travail, pas voiture.
Helmut : Ah, d'accord. Rapproche un peu le traducteur universel de mon côté !
Heinz : On n'est pas ici pour travailler, non. Pas directement. Enfin, si, un peu. Mais principalement, c'est une visite de solidarité. Solidarité, oui. Comment vous dites ça, chez vous ? Hámbastegí. OK.
Helmut : Lui. Lui, il est hambastegi, moi, je suis plutôt réservé. Voilà, on a fait la rue.
Heinz : Pourquoi ? Jusqu'à présent, tu ne t'es jamais plaint de quoi que ce soit que tu aies réellement vécu ici. Seulement de choses que tu connais par les médias.
Helmut : Où ça, ici ? Heinz, il dit que c'est la maison où habite Maryam. Le numéro correspond. Mais je n'arrive pas à déchiffrer les noms sur les sonnettes. Regardez, s'il vous plaît. Elle s'appelle Farhadi. Professeure ? Aucune idée.
Heinz : Euh, Maryam. Maryam Farhadi. Ah, la sonnette du bas. Merci beaucoup, maintenant on se débrouille tout seuls. Hambastegi, doustam !
Helmut : Hé, Heinz, il y a un interphone. Oh, et une caméra. Ce serait mieux que tu t'en occupe, tu es meilleur pour ce genre de choses.
Heinz : Quoi ? Appuyer sur un bouton ?
Helmut : Non, le truc avec les mots. Parler.
Heinz : Drriiiiiing
Helmut : Essaie encore !
Heinz : Attends peut-être d'abord cinq... Euh, oui, salaam ! Madame Farhadi ?
Helmut : Demande-lui si...
Heinz : Ferme-la donc ! Euh, madame Farhadi, nous sommes Heinz et Helmut, d'Allemagne, et on appartient à la Loge.
Helmut : Enfin, à votre Loge. La nôtre. Notre Loge commune.
Heinz : Ouais. On vous a trouvée dans le carnet d'adresses de la Loge et... Allô ? Elle a raccroché.
Helmut : Tu as sûrement été maladroit dans ta façon de t'exprimer. Essaie encore !
Heinz : Non. Elle a dit : « Alaghé-ye nádoram. » La machine a traduit ça par « Je ne suis pas intéressée .» C'est assez clair.
Helmut : Ça doit être une erreur. Elle ne peut quand même pas refuser des membres de la Loge comme ça ! On est comme une famille.
Heinz : Eh bien, même dans les familles, tout ne se passe pas toujours sans accroc.
Helmut : N'importe quoi !
Heinz : Allez, retraversons la rue ! Il y a une des entrées du bazar de Téhéran. Ça nous changera les idées.
Helmut : Non mais vraiment ! C'est pas croyable. Attention, Heinz, une voiture arrive !
Heinz : Il y a beaucoup de voitures qui arrivent. Reste simplement derrière moi et évite de provoquer un embouteillage comme la dernière fois en Égypte.
Helmut : J'étais super en Égypte.
Heinz : Ouais, ouais. Hmm, je crois que c'est par là pour le bazar. Mais ce n'est pas une entrée principale.
Helmut : Du moment qu'il y a de l'ombre. Oui, là-bas, les magasins commencent dans la halle couverte.
Heinz : Ça fait partie du grand bazar de Téhéran. Il est immense. Dix kilomètres de passages.
Helmut : Alors regardons ça d'un peu plus près. D'accord. Hmhm. Ah oui. Des vêtements, des casquettes de baseball, oh, ça...
Heinz : Je me suis dit que j'appellerais Sergueï à Moscou tout à l'heure. Quelqu'un dans la Loge doit bien connaître Maryam et savoir ce qui lui arrive.
Helmut : Oui, fais ça ! Très bien.
Heinz : Tu as mal aux oreilles ?
Helmut : Non non, ça va.
Heinz : Pourquoi tu tiens tes mains sur tes oreilles ? Tu pries ?
Helmut : (Mec, regarde un peu à droite et à gauche !)
Heinz : Des magasins, et alors ?
Helmut : Il y a de la lingerie sexy partout ici. Des soutiens-gorge, des petites culottes minuscules, des trucs transparents...
Heinz : Y a aussi des vestes.
Helmut : Hé, partout ! On est déjà bien au fond de la halle et dans presque chaque magasin, des trucs sexuels me sautent aux yeux.
Heinz : Ça a l'air de te rendre nerveux.
Helmut : Bien sûr que ça me rend nerveux, pas toi ? Qu'est-ce qu'ils avaient en tête en exposant comme ça ces appâts érotiques ?!
Heinz : Faut pas rester là à mater comme ça, mec !
Helmut : Ça, par exemple, qu'est-ce que c'est censé être ? Un maillot une pièce qui ne cache pratiquement rien. C'est de la soie ? Ft ft
Heinz : Ne touche pas à tout, mec ! Les gens nous regardent déjà.
Helmut : Je pensais qu'ici, on trouverait les épices colorées de l'Orient, des tapis exquis, des bijoux en or et... des ouvrages en marqueterie. Au lieu de ça, on me bombarde avec ces obscénités textiles provocantes.
Heinz : Tu m'étonneras toujours. Je ne savais pas que tu étais aussi prude.
Helmut : Là, tu vois les bas résille noirs ? Quelle femme vertueuse porte un truc pareil ?
Heinz : Pourquoi tu n'en prends pas pour Hédou !
Helmut : Beurk ! Allez Heinz, fallait-il vraiment que tu m'entraînes dans le quartier chaud ?!
Heinz : Il y a sûrement aussi des ouvrages en marqueterie plus loin.
Helmut : Des sous-vêtements, encore des sous-vêtements, de la lingerie, des dessous, des corsets, ah, et ici, il y a des sous-vêtements qui sont en grande partie constitués de trous. Scandaleux.
Heinz : Hmm, c'est la première fois que tu te plains de quelque chose que tu vis réellement en Iran. Des magasins de sous-vêtements.
Helmut : Ça n'arrête pas. On a déjà marché plus d'un kilomètre et il n'y a rien d'autre que du sexe, sexe, sexe.
Heinz : Arrête de dire « sexe » ! Les gens nous jettent des regards déconcertés.
Helmut : Et alors ? Je dis juste la vérité.

(5)
Lingerie sexy

Giorno 8

Helmut: Che cosa ha detto?
Heinz: Che siamo nella strada giusta. Oh, torna ancora una volta. I numeri? Sì, ormai riesco a leggere i numeri. Siamo qui già da una settimana, sa.
Helmut: Non ti crede, hihi.
Heinz: Sì, sì, via Khayyam, all'angolo con Bazar Al Yasin. Dev'essere da qualche parte qui intorno. Ah, dall'altra parte della strada? Sì, arriviamo. Attento al traffico, Helmut!
Helmut: Ehm, da destra non arriva niente.
Heinz: Ben osservato. Ma da destra non arriva mai niente, perché è una strada a senso unico.
Helmut: Il passante gentile ha esperienza. Ci fa da scorta.
Heinz: Eh, cosa? Noi? Germania. Alman, sì.
Helmut: No, signore, siamo venuti con la metro. Non con la "car".
Heinz: "Kar" in persiano significa lavoro, non automobile.
Helmut: Ah, ecco. Avvicina un po' il traduttore universale al mio fianco!
Heinz: Non siamo qui per lavorare, no. Non direttamente. Insomma, beh, anche. Ma principalmente è una visita di solidarietà. Solidarietà, sì. Come lo chiamate voi? Hámbastegí. OK.
Helmut: Lui. Lui è hambastegi, io sono piuttosto riservato. Ecco, la strada è fatta.
Heinz: Perché? Finora non ti sei mai lamentato di niente di quello che hai vissuto qui. Solo di cose che conosci dai media.
Helmut: Dove, qui? Heinz, dice che questa è la casa dove abita Maryam. Il numero corrisponde. Ma non riesco a decifrare i nomi sui campanelli. Può dare un'occhiata, per favore? Si chiama Farhadi. Professoressa? Boh.
Heinz: Ehm, Maryam. Maryam Farhadi. Ah, il campanello in basso. Grazie mille, adesso ce la caviamo da soli. Hambastegi, duustam!
Helmut: Ehi, Heinz, c'è un citofono. Oh, e una telecamera. Meglio che te ne occupi tu, sei più bravo in queste cose.
Heinz: Cosa? Premere un pulsante?
Helmut: No, quella faccenda delle parole. Parlare.
Heinz: Drriiiiiing
Helmut: Prova ancora!
Heinz: Magari aspetta prima cinque... Eh, sì, salaam! Signora Farhadi?
Helmut: Chiedile se...
Heinz: Vuoi stare zitto?! Eh, signora Farhadi, siamo Heinz e Helmut, dalla Germania, e apparteniamo alla Loggia.
Helmut: Cioè alla sua Loggia. Alla nostra. La nostra comune.
Heinz: Sì. L'abbiamo trovata nella rubrica della Loggia e... Pronto? Ha riattaccato.
Helmut: Sicuramente ti sei espresso in modo maldestro. Prova ancora!
Heinz: No. Ha detto: "Alaghé-ye nádoram." La macchina l'ha tradotto con "Non sono interessata". È piuttosto chiaro.
Helmut: Dev'essere un errore. Non può mica respingere così dei membri della Loggia! Siamo come una famiglia.
Heinz: Beh, anche nelle famiglie non fila sempre tutto liscio.
Helmut: Sciocchezze!
Heinz: Dai, torniamo dall'altra parte della strada! C'è uno degli ingressi del bazar di Teheran. Ci farà pensare ad altro.
Helmut: Roba da matti! Incredibile. Attento, Heinz, arriva una macchina!
Heinz: Ne arrivano parecchie. Stammi semplicemente dietro ed evita di provocare un ingorgo come l'ultima volta in Egitto.
Helmut: Sono stato da urlo in Egitto.
Heinz: Sì, sì. Hmm, credo che da qui si entri nel bazar. Ma questo non è un ingresso principale.
Helmut: L'importante è che ci sia ombra. Sì, là davanti cominciano i negozi nella sala coperta.
Heinz: È una parte del Grande Bazar di Teheran. È enorme. Dieci chilometri di corridoi.
Helmut: Allora diamo un'occhiata più da vicino. Aha. Hmhm. Ah, ecco. Vestiti, cappellini da baseball, oh, quello...
Heinz: Stavo pensando di chiamare Sergei a Mosca più tardi. Qualcuno nella Loggia deve pur conoscere Maryam e sapere che cosa le è successo.
Helmut: Sì, fallo! Molto bene.
Heinz: Ti fanno male le orecchie?
Helmut: No no, sto bene.
Heinz: Perché tieni le mani sulle orecchie? Stai pregando?
Helmut: (Amico, guarda un po' a destra e a sinistra!)
Heinz: Negozi, e allora?
Helmut: Qui c'è lingerie sexy appesa dappertutto. Reggiseni, mutandine minuscole, roba trasparente...
Heinz: Ci sono anche delle giacche.
Helmut: Ehi, ovunque! Siamo già in fondo alla sala e da quasi ogni negozio mi saltano agli occhi cose sessuali.
Heinz: Sembra che ti renda nervoso.
Helmut: Certo che mi rende nervoso, a te no? Che cosa avranno mai pensato mettendo in mostra in questo modo questi richiami erotici?!
Heinz: Non fissare così, amico!
Helmut: Quella, per esempio, che cosa dovrebbe essere? Un costume intero che non copre praticamente niente. È seta? Ft ft
Heinz: Non toccare tutto, amico! La gente ci sta già guardando.
Helmut: Pensavo che qui ci fossero le spezie variopinte dell'Oriente, tappeti raffinati, gioielli d'oro e... lavori d'intarsio. Invece vengo bombardato da queste oscenità tessili provocanti.
Heinz: Mi stupisci sempre. Non sapevo che fossi così puritano.
Helmut: Là, vedi quelle calze a rete nere? Quale donna virtuosa si mette una cosa del genere?
Heinz: Prendine un paio per Hedu!
Helmut: Che schifo! Heinz, dovevi proprio portarmi nel quartiere a luci rosse?!
Heinz: Più avanti ci saranno sicuramente anche lavori d'intarsio.
Helmut: Mutande, ancora mutande, biancheria intima, lingerie, corsetti, ah, e qui ci sono mutande che consistono in gran parte di buchi. Scandaloso.
Heinz: Hmm, è la prima volta che ti lamenti di qualcosa che stai vivendo davvero in Iran. Negozi di biancheria intima.
Helmut: Non finisce mai. Abbiamo già camminato per più di un chilometro e non c'è altro che sesso, sesso, sesso.
Heinz: Smettila di dire "sesso"! La gente ci lancia occhiate sconvolte.
Helmut: E allora? Sto solo dicendo la verità!

(5)
Lencería sexy

Día 8

Helmut: ¿Qué ha dicho?
Heinz: Que estamos en la calle correcta. Oh, vuelve otra vez. ¿Los números? Sí, ya puedo leer los números. Llevamos una semana aquí, ¿sabe?
Helmut: No te cree, jeje.
Heinz: Sí, sí, calle Khayyam, esquina con Bazar Al Yasin. Tiene que estar por aquí. Ah, ¿al otro lado de la calle? Sí, ya vamos. ¡Cuidado con el tráfico, Helmut!
Helmut: Eh, por la derecha no viene nada.
Heinz: Buena observación. Pero por la derecha nunca viene nada, porque es una calle de sentido único.
Helmut: El amable transeúnte tiene práctica. Nos está escoltando.
Heinz: Eh, ¿qué? ¿Nosotros? Alemania. Alman, sí.
Helmut: No, señor, hemos venido en metro. No en "car".
Heinz: "Kar" en persa significa trabajo, no coche.
Helmut: Ah, ya. ¡Acerca un poco el traductor universal a mi lado!
Heinz: No estamos aquí para trabajar, no. No directamente. Bueno, sí, también. Pero principalmente es una visita de solidaridad. Solidaridad, sí. ¿Cómo se dice eso entre ustedes? Hámbastegí. OK.
Helmut: Él. Él es hambastegi, yo soy más bien reservado. Bueno, ya hemos hecho la calle.
Heinz: ¿Por qué? Hasta ahora nunca te has quejado de nada de lo que has vivido aquí. Solo de cosas que conoces por los medios.
Helmut: ¿Dónde, aquí? Heinz, dice que esta es la casa donde vive Maryam. El número coincide. Pero no puedo descifrar los nombres de los timbres. ¿Puede mirar, por favor? Se llama Farhadi. ¿Profesora? Ni idea.
Heinz: Eh, Maryam. Maryam Farhadi. Ah, el timbre de abajo. Muchas gracias, ahora nos las arreglamos solos. ¡Hambastegi, duustam!
Helmut: Oye, Heinz, hay un interfono. Oh, y una cámara. Será mejor que te encargues tú, se te dan mejor estas cosas.
Heinz: ¿Qué? ¿Pulsar un botón?
Helmut: No, eso de las palabras. Hablar.
Heinz: Drriiiiiing
Helmut: ¡Inténtalo otra vez!
Heinz: Quizá espera primero unos cinco... Eh, sí, ¡salaam! ¿Señora Farhadi?
Helmut: Pregúntale si...
Heinz: ¡Cállate ya! Eh, señora Farhadi, somos Heinz y Helmut, de Alemania, y pertenecemos a la Logia.
Helmut: A su Logia, es decir. A la nuestra. A la que compartimos.
Heinz: Sí. La hemos encontrado en la agenda de direcciones de la Logia y... ¿Hola? Ha colgado.
Helmut: Seguro que te has expresado con torpeza. ¡Inténtalo otra vez!
Heinz: No. Ha dicho: "Alaghé-ye nádoram." La máquina lo ha traducido como "No estoy interesada". Está bastante claro.
Helmut: Tiene que ser un error. ¡No puede rechazar así como así a miembros de la Logia! Somos como una familia.
Heinz: Bueno, tampoco en las familias sale siempre todo bien.
Helmut: ¡Tonterías!
Heinz: ¡Vamos, crucemos otra vez la calle! Ahí hay una de las entradas al bazar de Teherán. Nos ayudará a pensar en otra cosa.
Helmut: ¡Esto ya es el colmo! Increíble. ¡Cuidado, Heinz, viene un coche!
Heinz: Vienen muchos coches. Quédate detrás de mí y evita provocar un atasco como la otra vez en Egipto.
Helmut: Estuve genial en Egipto.
Heinz: Sí, sí. Hm, creo que por aquí se va al bazar. Aunque esta no es una entrada principal.
Helmut: Lo importante es que haya sombra. Sí, ahí delante empiezan las tiendas en la galería cubierta.
Heinz: Esto es una parte del Gran Bazar de Teherán. Es enorme. Diez kilómetros de pasillos.
Helmut: Entonces vamos a echarle un vistazo más de cerca. Ajá. Hmhm. Ya veo. Ropa, gorras de béisbol, oh, eso...
Heinz: He pensado que luego llamaré a Sergei a Moscú. Alguien de la Logia tiene que conocer a Maryam y saber qué le pasa.
Helmut: ¡Sí, hazlo! Muy bien.
Heinz: ¿Te duelen los oídos?
Helmut: No, no, estoy bien.
Heinz: ¿Por qué te tapas los oídos con las manos? ¿Estás rezando?
Helmut: (¡Tío, mira a derecha y a izquierda!)
Heinz: ¿Tiendas, y qué?
Helmut: Aquí hay lencería sexy colgada por todas partes. Sujetadores, braguitas diminutas, cosas transparentes...
Heinz: También hay chaquetas.
Helmut: ¡Oye, por todas partes! Ya estamos muy adentro de la galería y de casi todas las tiendas me saltan a la vista cosas de sexo.
Heinz: Parece que eso te pone nervioso.
Helmut: Claro que me pone nervioso, ¿a ti no? ¡¿Qué se les habrá pasado por la cabeza al exhibir así estos reclamos eróticos?!
Heinz: ¡Deja de mirar esas cosas así, tío!
Helmut: Eso de ahí, por ejemplo, ¿qué se supone que es? Un bañador de una pieza que prácticamente no cubre nada. ¿Es seda? Ft ft
Heinz: ¡No toques todo, tío! La gente ya nos está mirando.
Helmut: Pensaba que aquí había especias coloridas de Oriente, alfombras exquisitas, joyas de oro y... trabajos de marquetería. En cambio, me están bombardeando con estas provocativas obscenidades textiles.
Heinz: Siempre consigues sorprenderme. No sabía que fueras tan pudibundo.
Helmut: Ahí, ¿ves esas medias de rejilla negras? ¿Qué mujer recatada se pone algo así?
Heinz: ¡Llévate unas para Hedu!
Helmut: ¡Puaj! ¡Heinz, tenías que llevarme precisamente a la zona roja?!
Heinz: Seguro que más adelante también hay trabajos de marquetería.
Helmut: Braguitas, más braguitas, lencería sexy, ropa interior, corsés, ah, y aquí hay braguitas que consisten en su mayor parte en agujeros. Escandaloso.
Heinz: Hm, es la primera vez que te quejas de algo que realmente estás viviendo en Irán. Tiendas de ropa interior.
Helmut: Esto no tiene fin. Ya hemos caminado más de un kilómetro y no hay otra cosa que sexo, sexo, sexo.
Heinz: ¡Deja de decir "sexo"! La gente nos lanza miradas desconcertadas.
Helmut: ¿Y qué? ¡Solo estoy diciendo la verdad!

(English) Palestine Square in Tehran is a place charged with symbolism. Heinz wants to take a photo there and soak up the history. As they talk about the monument on the traffic island, the Boys realize that it’s not just the square that has changed—they have, too.

(Français) La place de la Palestine à Téhéran est un lieu chargé de symbolisme. Heinz veut y prendre une photo et s'imprégner de l'histoire. Alors qu'ils discutent du monument sur le terre-plein central, les Gars se rendent compte que ce n'est pas seulement la place qui a changé, mais eux aussi.

(Italiano) La piazza della Palestina a Teheran è un luogo ricco di significato simbolico. Heinz vorrebbe scattare una foto lì e respirare un po’ di storia. Mentre parlano del monumento sull’isola spartitraffico, i Ragazzi si rendono conto che non solo la piazza è cambiata, ma anche loro stessi.

(Español) La plaza de Palestina, en Teherán, es un lugar lleno de simbolismo. A Heinz le apetece hacerse una foto allí y sentir el aroma de la historia. Mientras charlan sobre el monumento en la isleta, los Chicos se dan cuenta de que no solo la plaza ha cambiado, sino que ellos también.

(Deutsch) Der Palästina-Platz in Teheran ist ein Ort voller Symbolkraft. Heinz möchte dort ein Foto machen und Geschichte atmen. Während sie sich auf der Verkehrsinsel über das Denkmal unterhalten, merken die Jungs, dass nicht nur der Platz Veränderungen erlebt hat, sondern auch sie selbst. Special Version

(6)
Veränderungen

Tag 9

Helmut: Du hast gesagt, dass ich ein Foto von dir machen soll, und nicht, dass du mich durch die halbe Stadt schleifen willst.
Heinz: Das waren drei Metrostationen, sei nicht albern. Wir sind gleich da. Siehst du den Kreisel mit der runden Grünfläche in der Mitte? Da will ich hin.
Helmut: Eine Verkehrsinsel. Wie idyllisch.
Heinz: Wart's ab!
Helmut: Hat sich eigentlich Sergej immer noch nicht zurückgemeldet? Das nervt.
Heinz: Nein.
Helmut: Ich will wissen, warum Maryam sich so unlogisch verhalten hat. Ich meine: nicht im Sinne der Loge. Un-logisch.
Heinz: Da ist eine Lücke. Komm!
Helmut: Ein Zebrastreifen wäre gut. Aber den gibt's hier natürlich nicht.
Heinz: Mir ist aufgefallen, dass du seit unserem Besuch gestern im Bazar ständig nörgelst.
Helmut: Natürlich tu ich das. Ich hab allen Grund dafür.
Heinz: Willst du damit vielleicht überspielen und verwässern, dass dir im Iran als Einziges ausgerechnet die freizügige Frauenbekleidung aufgestoßen ist, womit du bewiesen hast, dass du schlimmer als der strengste Mullah bist?
Helmut: Quatsch, ich hab mich vorher schon dauernd beschwert. Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Ozean.
Heinz: Ach ja? Dir gefallen die Leute, die Atmosphäre, das Essen, unsere Wohnung, die Parks, die Berge, die Metro, alles. Worüber hast du dich denn beschwert?
Helmut: Diese blöden Rinnen zwischen dem Bürgersteig und der Straße! Zum Beispiel.
Heinz: Und was noch?
Helmut: Viel. Dass man kiloweise miefende Geldscheine mit sich rumschleppen muss, um was zu kaufen.
Heinz: Das ist nur, weil die USA und der Westen seit 1979 die iranische Wirtschaft strangulieren.
Helmut: Ausreden! Oder da, diese aufdringliche große Moschee da vorne.
Heinz: Die siehst du jetzt zum ersten Mal.
Helmut: Na und? Hm, die sieht eigentlich ziemlich cool aus. Schön symmetrisch. Glaubst du, man kann sich die von innen ankucken?
Heinz: Ich schätze ja. Wir können es versuchen, wenn wir hier fertig sind. Bist du bereit? Ich will ein Foto von mir hier neben dem Denkmal.
Helmut: Knips knips knips. So, und von dieser Seite, knips knips. Fertig. Lass uns abhauen!
Heinz: Nicht so schnell! Das hier ist vielleicht der iranischste Ort im ganzen Iran.
Helmut: Wohl kaum. Auf dem Schild steht „Palästina-Platz”.
Heinz: Ja, und das Denkmal hier zeigt das palästinensische Leid und den Widerstand. Es ist das erste Denkmal, das nach der Revolution errichtet worden ist.
Helmut: Und warum soll mich das vom Hocker hauen?
Heinz: Es ist ein Sinnbild für Veränderung. Das große Land Iran hat sich vom westlichen Imperium emanzipiert.
Helmut: Das haben Kuba, Russland und China auch.
Heinz: Ja, aber der Iran ist das einzige Land auf der Welt, das sich aktiv und unbeirrbar für Gerechtigkeit in Palästina einsetzt. Der kleine Jemen ist in letzter Zeit dazugekommen.
Helmut: Na gut, aber deshalb ist das nicht gleich der iranischste Ort im ganzen Iran.
Heinz: Doch, Helmut. Wer Israels Allmachtsfantasien behindert, kriegt Krieg. Und wer die USA kein Öl stehlen lässt, auch. Das hat die Geschichte gezeigt. Irak, Syrien, Libanon und so weiter. Die Iraner bleiben standhaft. Auch wenn Azad die Regierung für nicht konsequent genug hält.
Helmut: Eigentlich müsste die Uno Schutztruppen nach Palästina schicken. Da ist die Hölle los.
Heinz: Die sollten das Uno-Gebäude von New York nach Gaza bringen. Wenn das alles vorbei ist.
Helmut: Wenn es einen Friedensvertrag zwischen Israel und Palästina gibt, meinst du?
Heinz: Du glaubst nicht ernsthaft, dass der Staat Israel bleiben wird, oder?
Helmut: Äh, was denn sonst?
Heinz: Israel steuert zielstrebig auf seine Selbstzerstörung zu. Die Frage ist nur, wie viele Menschen vorher noch sterben und leiden müssen.
Helmut: Und dann?
Heinz: Dann ist der Zionismus weg. Diese grauenvolle Ideologie, die übrigens ohne Antisemitismus nicht lebensfähig ist und ihn daher ständig fördert.
Helmut: Indem Israel sagt, dass es im Namen aller Juden spricht. Ja, das hab sogar ich schon gemerkt.
Heinz: Wir können uns später noch die Synagoge ankucken, die USrael kürzlich bombardiert hat. Die ist hier gleich um die Ecke.
Helmut: Unser temperamentvoller Bundeskanzler hat die israelische Flagge letztes Jahr „Judenfahne” genannt.
Heinz: Das war wirklich dumm, ich erinner mich. Wir Deutsche haben das alles nie hinterfragt. Wir schenken euch Juden Palästina, haben die Engländer gesagt, als wäre es ein leeres Land gewesen, das ihnen gehört.
Helmut: Das war bestimmt als nette Geste gemeint.
Heinz: Oder als Tarnung, um die Juden aus ihrer Heimat Europa zu vertreiben. Deutschland hatte nichts dagegen, denn so wurden die Täter nicht mit den Opfern konfrontiert. Praktisch. Die waren dann weg, so wie ein gewisser Herr es wollte, dessen Name mit H anfängt.
Helmut: Oh Mann.
Heinz: Hier auf dem Palästina-Platz weht der Geist des Widerstands. Unerträglich für Kriegstreiber wie Pistorius, Merz und Wadephul.
Helmut: Diese Namen klingen in der Tat surreal, wenn man sie hier neben dem Denkmal ausspricht. Wadephul. Ha!
Heinz: Weißt du, wir haben uns auch verändert. Nicht nur dieser Ort, der vom Palast-Platz zum Palästina-Platz wurde.
Helmut: Ich bin Vater geworden und ess kein Fleisch mehr.
Heinz: Und ich seh die USA seit unseren Abenteuern in Hollywood mit ganz anderen Augen. Die Musik und die Filme waren meine Heimat. Jetzt sind sie ein durchscheinender Teppich auf einer rabenschwarzen Historie, die nicht aufgearbeitet wird. Nicht schön.
Helmut: Ach so, das war mir gar nicht bewusst. Die Musik bedeutet dir doch so viel.
Heinz: Seufz
Helmut: Das mit dem Fleisch ist seit unserer Zeitreise zu den Urmenschen. Die haben Insekten gegessen, igitt. Und Biber. Mäuse, Murmeltiere. Igel. Das war so widerlich, dass ich für die nächsten zehn Jahre genug hab von dem Scheiß.
Heinz: Das hattest du nie erzählt.
Helmut: Ekelhaft war das!

(6)
Changes

Day 9

Helmut: You said I should take a picture of you, not that you wanted to drag me halfway across the city.
Heinz: That was three metro stations, don't be ridiculous. We're almost there. See the roundabout with the round patch of greenery in the middle? That's where I want to go.
Helmut: A traffic island. How idyllic.
Heinz: Just wait and see!
Helmut: Has Sergei still not gotten back to you? That's so annoying.
Heinz: No.
Helmut: I want to know why Maryam behaved so illodgically. I mean: not in the spirit of the Lodge. Illodgical.
Heinz: There's a gap. Come!
Helmut: A crosswalk would be nice. But of course there isn't one here.
Heinz: I've noticed that you've been complaining nonstop ever since our visit to the bazaar yesterday.
Helmut: Of course I have. I've got every reason to.
Heinz: Are you maybe trying to cover up and downplay the fact that the one and only thing that bothered you about Iran was the women's revealing clothing, thereby proving that you're worse than the strictest mullah?
Helmut: Nonsense, I've been complaining constantly even before that. That's just a bucket in the ocean.
Heinz: Oh yeah? You like the people, the atmosphere, the food, our apartment, the parks, the mountains, the metro, everything. What have you been complaining about, then?
Helmut: Those stupid gutters between the sidewalk and the street! For example.
Heinz: And what else?
Helmut: Lots. Having to lug around kilos of smelly banknotes just to buy something.
Heinz: That's only because the U.S. and the West have been strangling the Iranian economy since 1979.
Helmut: Excuses! Or over there, that obtrusive big mosque.
Heinz: This is the first time you've even seen it.
Helmut: So what? Hmm, it actually looks pretty cool. Nice and symmetrical. Do you think we can check it out from the inside?
Heinz: I guess so. We can try once we're done here. Are you ready? I want a picture of me here next to the monument.
Helmut: Click click click. OK, and from this side, click click. Done. Let's get out of here!
Heinz: Not so fast! This may be the most Iranian place in all of Iran.
Helmut: Hardly. The sign says "Palestine Square".
Heinz: Yes, and this monument here depicts Palestinian suffering and resistance. It's the first monument to have been erected after the Revolution.
Helmut: And why is that supposed to knock my socks off?
Heinz: It's a symbol of change. The great nation of Iran has emancipated itself from the Western empire.
Helmut: So have Cuba, Russia and China.
Heinz: Yes, but Iran is the only country in the world that actively and steadfastly stands up for justice in Palestine. Tiny Yemen has joined in recently.
Helmut: Okay, but that doesn't make this the most Iranian place in all of Iran.
Heinz: It does, Helmut. Whoever gets in the way of Israel's fantasies of omnipotence gets war. And whoever won't let the U.S. steal its oil does too. History has shown that. Iraq, Syria, Lebanon and so on. The Iranians stand firm. Even though Azad thinks the government isn't consistent enough.
Helmut: Actually, the UN should send peacekeeping forces to Palestine. All hell is breaking loose there.
Heinz: They should move the U.N. building from New York to Gaza. Once all this is over.
Helmut: You mean when there's a peace treaty between Israel and Palestine?
Heinz: You don't seriously believe the State of Israel is going to remain, do you?
Helmut: Uh, what else would happen?
Heinz: Israel is steadily heading toward its own destruction. The only question is how many people will still have to die and suffer first.
Helmut: And then?
Heinz: Then Zionism is gone. That horrible ideology, which, by the way, isn't viable without antisemitism and therefore constantly fuels it.
Helmut: By Israel saying that it speaks on behalf of all Jews. Yeah, even I've noticed that by now.
Heinz: Later we can also take a look at the synagogue that USrael recently bombed. It's just around the corner.
Helmut: Our spirited chancellor called the Israeli flag a "Jewish flag" last year.
Heinz: That was really stupid, I remember. We Germans never questioned any of this. We'll give you Jews Palestine, the English said, as if it had been an empty land that belonged to them.
Helmut: I'm sure they meant it as a nice gesture.
Heinz: Or as a cover to drive the Jews out of their homeland, Europe. Germany didn't mind, because that way the perpetrators wouldn't be confronted with the victims. Convenient. They were gone, just like a certain man, whose name starts with H, wanted.
Helmut: Oh man.
Heinz: Here on Palestine Square, the spirit of resistance is alive and well. Unbearable for warmongers like Pistorius, Merz and Wadephul.
Helmut: Those names do sound surreal when you say them here next to the monument. Wadephul. Ha!
Heinz: You know, we've changed too. Not just this place, which went from Palace Square to Palestine Square.
Helmut: I became a father and I don't eat meat anymore.
Heinz: And I've been seeing the U.S. with completely different eyes ever since our adventures in Hollywood. The music and the movies used to be my home. Now they're a translucent carpet laid over an utterly dark history that's never been properly addressed. Not pretty.
Helmut: Oh, I hadn't realized that at all. The music means so much to you, after all.
Heinz: Sigh
Helmut: The meat thing goes back to our time travel to the early humans. They ate insects, yuck. And beavers. Mice, marmots. Hedgehogs. It was so revolting that I've had enough of that crap for the next ten years.
Heinz: You never mentioned that.
Helmut: It was disgusting!

(6)
Changements

Jour 9

Helmut : Tu as dit que je devais prendre une photo de toi, pas que tu voulais me traîner à l'autre bout de la ville.
Heinz : Ça faisait trois stations de métro, sois pas ridicule. On y est presque. Tu vois le rond-point avec l'espace vert rond au milieu ? C'est là que je veux aller.
Helmut : Un îlot de circulation. Comme c'est idyllique.
Heinz : Attends de voir !
Helmut : Sergueï ne t'a toujours pas répondu ? C'est vraiment agaçant.
Heinz : Non.
Helmut : Je veux savoir pourquoi Maryam s'est comportée de manière aussi illogique. Je veux dire : pas dans l'esprit de la Loge. Illogique.
Heinz : Il y a une ouverture. Viens !
Helmut : Un passage piéton, ça serait bien. Mais évidemment, il n'y en a pas ici.
Heinz : J'ai remarqué que tu n'arrêtes pas de râler depuis notre visite au bazar hier.
Helmut : Bien sûr que je râle. J'ai toutes les raisons de le faire.
Heinz : Tu veux peut-être ainsi masquer et minimiser le fait qu'en Iran, la seule chose qui t'ait dérangé, c'est précisément la tenue vestimentaire provocante des femmes, ce qui prouve que tu es pire que le mollah le plus strict ?
Helmut : N'importe quoi, je me plaignais déjà tout le temps avant. Ce n'est qu'une bonne goutte dans l'océan.
Heinz : Ah oui ? Les gens, l'ambiance, la nourriture, notre appartement, les parcs, les montagnes, le métro, tout te plaît. Alors de quoi tu t'es plaint ?
Helmut : Ces fichues rigoles entre le trottoir et la chaussée ! Par exemple.
Heinz : Et quoi d'autre ?
Helmut : Plein de choses. Le fait qu'il faut se trimballer des kilos de billets de banque qui puent pour acheter quoi que ce soit.
Heinz : C'est seulement parce que les États-Unis et l'Occident étranglent l'économie iranienne depuis 1979.
Helmut : Des excuses ! Ou alors, cette énorme mosquée envahissante, là-bas.
Heinz : C'est la première fois que tu la vois.
Helmut : Et alors ? Hmm, en fait, elle est plutôt cool. Bien symétrique. Tu crois qu'on peut la voir de l'intérieur ?
Heinz : Je pense que oui. On pourra essayer quand on aura fini ici. T'es prêt ? Je veux une photo de moi ici, à côté du monument.
Helmut : Clic clic clic. Voilà, et de ce côté-ci, clic clic. Terminé. Allez, on se tire !
Heinz : Pas si vite ! C'est peut-être l'endroit le plus iranien de tout l'Iran.
Helmut : Tu parles. Sur le panneau, c'est écrit « Place de Palestine ».
Heinz : Oui, et ce monument représente la souffrance et la résistance palestiniennes. C'est le premier monument qui a été érigé après la Révolution.
Helmut : Et pourquoi ça devrait me faire sauter de ma chaise ?
Heinz : C'est un symbole de changement. Le grand pays qu'est l'Iran s'est émancipé de l'empire occidental.
Helmut : Cuba, la Russie et la Chine l'ont fait aussi.
Heinz : Oui, mais l'Iran est le seul pays au monde à s'engager activement et sans faiblir pour la justice en Palestine. Le petit Yémen s'y est mis récemment.
Helmut : Bon, d'accord, mais ça n'en fait pas pour autant l'endroit le plus iranien de tout l'Iran.
Heinz : Si, Helmut. Celui qui entrave les fantasmes de toute-puissance d'Israël récolte la guerre. Et celui qui ne laisse pas les États-Unis lui voler son pétrole aussi. L'histoire l'a montré. L'Irak, la Syrie, le Liban et ainsi de suite. Les Iraniens restent fermes. Même si Azad trouve que le gouvernement ne va pas assez loin.
Helmut : En fait, l'ONU devrait envoyer des troupes de protection en Palestine. C'est l'enfer là-bas.
Heinz : Ils devraient déplacer le siège de l'ONU de New York à Gaza. Quand tout ça sera fini.
Helmut : Quand il y aura un traité de paix entre Israël et la Palestine, tu veux dire ?
Heinz : Tu ne crois quand même pas sérieusement que l'État d'Israël va rester, si ?
Helmut : Euh, qu'est-ce qu'il y aurait d'autre ?
Heinz : Israël fonce droit vers son autodestruction. La seule question, c'est combien de personnes devront encore mourir et souffrir avant.
Helmut : Et après ?
Heinz : Après, le sionisme aura disparu. Cette idéologie horrible qui, soit dit en passant, n'est pas viable sans antisémitisme et, par conséquent, ne cesse de l'alimenter.
Helmut : En disant qu'Israël parle au nom de tous les Juifs. Ouais, même moi, je l'ai déjà remarqué.
Heinz : Plus tard, on pourra aussi aller voir la synagogue que l'USraël a bombardée récemment. Elle est juste à deux pas.
Helmut : Notre chancelier fédéral impulsif a appelé le drapeau israélien « drapeau juif » l'année dernière.
Heinz : C'était vraiment bête, je m'en souviens. Nous, les Allemands, on n'a jamais remis tout ça en question. « On vous offre la Palestine, à vous les Juifs », ont dit les Anglais, comme si c'était une terre vide qui leur appartenait.
Helmut : C'était sûrement censé être un geste sympa.
Heinz : Ou un camouflage pour chasser les Juifs de leur patrie, l'Europe. L'Allemagne n'y voyait aucun inconvénient, puisque comme ça, les coupables n'étaient pas confrontés aux victimes. Pratique. Ils étaient partis, comme le voulait un certain monsieur dont le nom commence par H.
Helmut : Oh mec.
Heinz : Ici, sur la place de Palestine, souffle l'esprit de la résistance. Insupportable pour les va-t-en-guerre comme Pistorius, Merz et Wadephul.
Helmut : Ces noms sonnent effectivement surréalistes quand on les prononce ici, à côté du monument. Wadephul. Ha !
Heinz : Tu sais, nous aussi, on a changé. Pas seulement cet endroit, qui est passé de la place du Palais à la place de Palestine.
Helmut : Je suis devenu père et je ne mange plus de viande.
Heinz : Et moi, je vois les États-Unis d'un tout autre œil depuis nos aventures à Hollywood. La musique et les films, c'était ma patrie. Maintenant, ce sont un tapis translucide posé sur une histoire noire comme du jais qui n'est pas assumée. Pas joli.
Helmut : Ah bon, je ne m'en étais pas rendu compte. La musique compte pourtant tellement pour toi.
Heinz : Soupir
Helmut : Pour la viande, ça remonte à notre voyage dans le temps chez les hommes préhistoriques. Ils mangeaient des insectes, beurk. Et des castors. Des souris, des marmottes. Des hérissons. C'était tellement dégoûtant que j'en ai assez de cette merde pour les dix prochaines années.
Heinz : Tu n'en avais jamais parlé.
Helmut : C'était dégueulasse !

(6)
Cambiamenti

Giorno 9

Helmut: Hai detto che dovevo farti una foto, non che volevi trascinarmi dall'altra parte della città.
Heinz: Erano tre stazioni della metro, non fare il ridicolo. Siamo quasi arrivati. Vedi la rotatoria con l'area verde in mezzo? È lì che voglio andare.
Helmut: Un'isola spartitraffico. Che idillio.
Heinz: Aspetta e vedrai!
Helmut: Sergei non ti ha ancora risposto? Che seccatura.
Heinz: No.
Helmut: Voglio sapere perché Maryam si è comportata in modo così illoggico. Voglio dire: non nel senso della Loggia. Il-loggico.
Heinz: C'è un varco. Vieni!
Helmut: Un passaggio pedonale ci starebbe bene. Ma naturalmente qui non ce n'è nessuno.
Heinz: Ho notato che da quando siamo stati al bazar ieri non fai altro che lamentarti.
Helmut: Certo che lo faccio. Ne ho tutte le ragioni.
Heinz: Forse vuoi solo nascondere e minimizzare il fatto che in Iran l'unica cosa che ti ha dato fastidio è stata proprio l'abbigliamento provocante delle donne, dimostrando così di essere peggio del mullah più severo?
Helmut: Ma va', mi lamentavo continuamente già prima. Questa è solo una roccia nell'oceano.
Heinz: Ah sì? Ti piacciono la gente, l'atmosfera, il cibo, il nostro appartamento, i parchi, le montagne, la metro, tutto. Di che cosa ti sei lamentato, allora?
Helmut: Di quei dannati canaletti tra il marciapiede e la strada! Per esempio.
Heinz: E cos'altro?
Helmut: Molte cose. Del fatto che bisogna trascinarsi dietro chili di banconote puzzolenti per comprare qualcosa.
Heinz: È solo perché gli USA e l'Occidente strangolano l'economia iraniana dal 1979.
Helmut: Scuse! Oppure, quella moschea enorme e invadente laggiù.
Heinz: È la prima volta che la vedi.
Helmut: E allora? Mmm, in realtà sembra piuttosto figa. Bella simmetrica. Pensi che si possa vedere anche dall'interno?
Heinz: Direi di sì. Possiamo provarci quando abbiamo finito qui. Sei pronto? Voglio una foto di me qui accanto al monumento.
Helmut: Clic clic clic. Ecco, e da questo lato, clic clic. Fatto. Andiamocene!
Heinz: Non così in fretta! Questo è forse il posto più iraniano di tutto l'Iran.
Helmut: Ma figurati. Sul cartello c'è scritto "Piazza Palestina".
Heinz: Sì, e questo monumento rappresenta la sofferenza e la resistenza palestinese. È il primo monumento eretto dopo la Rivoluzione.
Helmut: E perché dovrebbe farmi saltare sulla sedia?
Heinz: È un simbolo del cambiamento. Il grande Paese Iran si è emancipato dall'impero occidentale.
Helmut: Anche Cuba, la Russia e la Cina l'hanno fatto.
Heinz: Sì, ma l'Iran è l'unico Paese al mondo che si batte attivamente e con determinazione per la giustizia in Palestina. Il piccolo Yemen si è aggiunto di recente.
Helmut: Va bene, ma questo non fa di questo posto il più iraniano di tutto l'Iran.
Heinz: Invece sì, Helmut. Chi ostacola le fantasie di onnipotenza di Israele si becca la guerra. E anche chi non lascia che gli USA gli rubino il petrolio. La storia l'ha dimostrato. Iraq, Siria, Libano e così via. Gli iraniani rimangono fermi. Anche se Azad ritiene che il governo non sia abbastanza coerente.
Helmut: In realtà l'ONU dovrebbe mandare delle truppe di protezione in Palestina. Lì è l'inferno.
Heinz: Dovrebbero trasferire la sede dell'ONU da New York a Gaza. Quando sarà tutto finito.
Helmut: Quando ci sarà un trattato di pace tra Israele e Palestina, dici?
Heinz: Non credi davvero che lo Stato di Israele rimarrà, vero?
Helmut: Eh, e cos'altro dovrebbe esserci?
Heinz: Israele sta andando dritto verso la propria autodistruzione. La domanda è solo quante persone dovranno ancora morire e soffrire prima.
Helmut: E poi?
Heinz: Poi il sionismo sarà sparito. Quella ideologia orribile che, tra l'altro, non è in grado di sopravvivere senza l'antisemitismo e quindi lo alimenta continuamente.
Helmut: Dicendo che Israele parla a nome di tutti gli ebrei. Sì, persino io me ne sono già accorto.
Heinz: Più tardi possiamo anche andare a vedere la sinagoga che USraele ha bombardato di recente. È proprio qui dietro l'angolo.
Helmut: Il nostro cancelliere federale pieno di temperamento ha chiamato la bandiera israeliana "bandiera degli ebrei" l'anno scorso.
Heinz: È stato davvero stupido, me lo ricordo. Noi tedeschi non abbiamo mai messo in discussione tutto questo. "Vi regaliamo la Palestina, a voi ebrei", hanno detto gli inglesi, come se fosse stata una terra vuota che apparteneva a loro.
Helmut: Sarà stato sicuramente un gesto gentile.
Heinz: Oppure una copertura per cacciare gli ebrei dalla loro patria, l'Europa. Alla Germania non dispiaceva, perché così i colpevoli non si sarebbero trovati davanti alle vittime. Pratico. Se n'erano andati, proprio come voleva un certo signore il cui nome comincia per H.
Helmut: Oh cavolo.
Heinz: Qui, in Piazza Palestina, soffia lo spirito della resistenza. Insopportabile per guerrafondai come Pistorius, Merz e Wadephul.
Helmut: In effetti questi nomi suonano surreali quando li pronunci qui, accanto al monumento. Wadephul. Ah!
Heinz: Sai, anche noi siamo cambiati. Non solo questo luogo, che è passato da Piazza del Palazzo a Piazza Palestina.
Helmut: Sono diventato padre e non mangio più carne.
Heinz: E io vedo gli Stati Uniti con occhi completamente diversi dopo le nostre avventure a Hollywood. La musica e i film erano la mia patria. Adesso sono un tappeto traslucido steso sopra una storia nera come la pece che non viene affrontata. Non è bello.
Helmut: Ah, non me ne ero proprio reso conto. Ma la musica significa così tanto per te.
Heinz: Sigh
Helmut: La storia della carne risale al nostro viaggio nel tempo dagli uomini primitivi. Mangiavano insetti, bleah. E castori. Topi, marmotte. Ricci. Era così schifoso che per i prossimi dieci anni ne ho abbastanza di quella merda.
Heinz: Non ne avevi mai parlato.
Helmut: Era disgustoso!

(6)
Cambios

Día 9

Helmut: Dijiste que querías que te hiciera una foto, no que me arrastraras por media ciudad.
Heinz: Han sido tres estaciones de metro, no seas ridículo. Ya casi estamos. ¿Ves la rotonda con la zona verde redonda en el centro? Ahí es donde quiero ir.
Helmut: Una isleta de tráfico. Qué idílico.
Heinz: ¡Espera y verás!
Helmut: ¿Sergei todavía no te ha contestado? Qué rollo.
Heinz: No.
Helmut: Quiero saber por qué Maryam se comportó de una manera tan ilógica. Quiero decir: no en el sentido de la Logia. Ilógica.
Heinz: Hay un hueco. ¡Vamos!
Helmut: Un paso de peatones estaría bien. Pero, por supuesto, aquí no hay ninguno.
Heinz: Me he dado cuenta de que no paras de quejarte desde que fuimos al bazar ayer.
Helmut: Claro que lo hago. Tengo todos los motivos para hacerlo.
Heinz: ¿Quizá quieres disimular y restarle importancia al hecho de que lo único que te molestó en Irán fue, precisamente, la ropa tan atrevida de las mujeres, con lo que has demostrado que eres peor que el mulá más estricto?
Helmut: ¡Qué tontería! Ya me quejaba continuamente antes. Esto no es más que un granito de arena en el océano.
Heinz: ¿Ah, sí? Te gusta la gente, el ambiente, la comida, nuestro piso, los parques, las montañas, el metro, todo. Entonces, ¿de qué te has quejado?
Helmut: ¡De esas estúpidas canaletas entre la acera y la calzada! Por ejemplo.
Heinz: ¿Y de qué más?
Helmut: Muchas cosas. Que tienes que ir cargando con kilos de billetes apestosos para poder comprar algo.
Heinz: Eso es solo porque Estados Unidos y Occidente estrangulan la economía iraní desde 1979.
Helmut: ¡Excusas! O esa mezquita enorme y tan invasiva de ahí delante.
Heinz: Es la primera vez que la ves.
Helmut: ¿Y qué? Mmm, en realidad está bastante guapa. Muy simétrica. ¿Crees que se puede echar un vistazo por dentro?
Heinz: Yo diría que sí. Podemos intentarlo cuando terminemos aquí. ¿Estás listo? Quiero una foto mía aquí al lado del monumento.
Helmut: Clic clic clic. Ya está, y desde este lado, clic clic. Terminado. ¡Larguémonos!
Heinz: ¡No tan rápido! Este es quizá el lugar más iraní de todo Irán.
Helmut: Ni de coña. En el cartel pone "Plaza de Palestina".
Heinz: Sí, y este monumento representa el sufrimiento y la resistencia palestinos. Es el primer monumento que se erigió después de la Revolución.
Helmut: ¿Y por qué se supone que eso debería dejarme con la boca abierta?
Heinz: Es un símbolo del cambio. El gran país que es Irán se ha emancipado del imperio occidental.
Helmut: Cuba, Rusia y China también lo hicieron.
Heinz: Sí, pero Irán es el único país del mundo que lucha activa e inflexiblemente por la justicia en Palestina. El pequeño Yemen se ha sumado últimamente.
Helmut: Vale, pero eso no significa que este sea el lugar más iraní de todo Irán.
Heinz: Sí que lo hace, Helmut. Quien obstaculiza las fantasías de omnipotencia de Israel recibe guerra. Y quien no deja que Estados Unidos le robe el petróleo, también. La historia lo ha demostrado. Irak, Siria, Líbano y demás. Los iraníes se mantienen firmes. Aunque Azad considera que el gobierno no es lo bastante consecuente.
Helmut: En realidad, la ONU debería enviar tropas de protección a Palestina. Allí es el infierno.
Heinz: Deberían trasladar el edificio de la ONU de Nueva York a Gaza. Cuando todo esto haya pasado.
Helmut: ¿Cuando haya un tratado de paz entre Israel y Palestina, quieres decir?
Heinz: No creerás en serio que el Estado de Israel va a seguir existiendo, ¿verdad?
Helmut: Eh, ¿y qué otra cosa habría?
Heinz: Israel se encamina decididamente hacia su propia destrucción. La única cuestión es cuánta gente tendrá que morir y sufrir antes.
Helmut: ¿Y luego qué?
Heinz: Entonces el sionismo habrá desaparecido. Esa ideología horrible que, por cierto, no puede sobrevivir sin el antisemitismo y por eso lo fomenta constantemente.
Helmut: Diciendo que Israel habla en nombre de todos los judíos. Sí, hasta yo me he dado cuenta.
Heinz: Más tarde podemos echarle un vistazo también a la sinagoga que USrael bombardeó recientemente. Está aquí a la vuelta de la esquina.
Helmut: Nuestro temperamental canciller federal llamó a la bandera israelí "bandera judía" el año pasado.
Heinz: Fue realmente estúpido, me acuerdo. Los alemanes nunca cuestionamos nada de todo esto. "Os regalamos Palestina a vosotros, los judíos", dijeron los ingleses, como si hubiera sido una tierra vacía que les pertenecía.
Helmut: Seguro que lo dijeron como un gesto amable.
Heinz: O como una tapadera para expulsar a los judíos de su patria, Europa. A Alemania no le importaba, porque así los culpables no tenían que enfrentarse a las víctimas. Práctico. Ya no estaban allí, tal como quería cierto señor cuyo nombre empieza por H.
Helmut: Oh, tío.
Heinz: Aquí, en la Plaza de Palestina, sopla el espíritu de la resistencia. Insoportable para belicistas como Pistorius, Merz y Wadephul.
Helmut: Esos nombres sí que suenan surrealistas cuando los pronuncias aquí, junto al monumento. Wadephul. ¡Ja!
Heinz: ¿Sabes? Nosotros también hemos cambiado. No solo este lugar, que pasó de Plaza del Palacio a Plaza de Palestina.
Helmut: Me hice padre y ya no como carne.
Heinz: Y yo veo a Estados Unidos con otros ojos desde nuestras aventuras en Hollywood. La música y las películas eran mi patria. Ahora son una alfombra translúcida tendida sobre una historia negra como la noche que no se afronta. No mola.
Helmut: Ah, no me había dado cuenta. La música significa tanto para ti.
Heinz: Suspiro
Helmut: Lo de la carne se remonta a nuestro viaje en el tiempo a los primeros humanos. Comían insectos, puaj. Y castores. Ratones, marmotas. Erizos. Fue tan asqueroso que tengo suficiente de esa mierda para los próximos diez años.
Heinz: Eso nunca lo habías contado.
Helmut: ¡Fue repugnante!

(English) Helmut generally enjoys learning new things, but what he’s experiencing today is completely overwhelming him. Information is pouring in from all sides, and even the most familiar things like language, drinking, and play suddenly turn into foreign and hard-to-decipher entities.

(Français) Helmut aime bien apprendre de nouvelles choses en général, mais ce qu’il vit aujourd’hui le submerge complètement. Les infos lui tombent dessus de toutes parts et même les choses les plus familières, comme la langue, boire et jouer, se transforment soudain en entités étrangères et difficiles à déchiffrer.

(Italiano) A Helmut piace imparare cose nuove in generale, ma quello che sta vivendo oggi lo mette davvero a dura prova. Le informazioni gli piovono addosso da tutte le parti e persino le cose più familiari, come la lingua, il bere e il gioco, si trasformano all’improvviso in entità estranee e difficili da decifrare.

(Español) A Helmut le gusta aprender cosas nuevas en general, pero lo que está viviendo hoy le supera por completo. La información le llueve por todas partes y hasta las cosas más familiares, como el lenguaje, beber y jugar, se convierten de repente en entidades extrañas y difíciles de entender.

(Deutsch) Helmut lernt allgemein gern dazu, aber was er heute erlebt, überfordert ihn maßlos. Von allen Seiten prasseln Informationen auf ihn nieder und selbst die vertrautesten Dinge wie Sprache, Trinken und Spiel verwandeln sich plötzlich in fremde und schwer entzifferbare Entitäten. Special Version

(7) Monopoly
Tag 12

Heinz: Hört ihr das? Ich glaub, Helmut ist zurück von seinem Spaziergang.
Helmut: Klirr. Verdammt!
Heinz: Ja, unverkennbar Helmut.
Helmut: Leute, ihr werdet nicht glauben, was mir passiert ist!
Heinz: Du hast beim Reinkommen die Schale von der Kommode im Flur gefegt.
Helmut: Nein. Äh, doch, aber sie ist nicht kaputt. Nee, ich hab unterwegs mit einem Rentner auf der Bank geplaudert. Passt auf: Maadar, Pedar ... und jetzt kommt's: Dochtar, Baraadar. Verstehst du? Mutter, Vater, Tochter, Bruder. Irre, oder?
Heinz: Eigentlich nicht. Das sind Kognate.
Helmut: Nein, Heinz, das sind die gleichen Wörter! Bloß auf Persisch.
Heinz: Ja, Kognate. Deutsch und Persisch stammen von derselben Ursprache ab, Proto-Indoeuropäisch. Das hat vor 5000 Jahren die Jamnaja-Kultur in der Ukraine gesprochen.
Helmut: Jam ... Was?? Ha ha ha ha ha, nein, das denkst du dir aus.
Heinz: „Nuu” heißt neu, „dar” Tür, „ast” ist, „naam” Name, „gereftan” greifen. Das kommt alles aus der Ursprache. Mach den Mund zu, sonst kommen Fliegen rein.
Helmut: Aber wie ...?
Heinz: Dann erzähl ich dir besser nicht, dass einige Leute vom Iran aus nach Indien weitergezogen sind und dass auch Hindi mit Deutsch verwandt ist.
Helmut: Was?? Also das ...
Heinz: Setz dich erst mal hin und trink was! Was Azad dir gerade einschenkt, heißt Dugh. Probier mal!
Helmut: Gluck gluck schlork schmatz. Was?? Ein Milchgetränk mit Soda und Gewürzen?
Heinz: Schmeckt's?
Helmut: Ja, schon, aber es verstärkt meine Verwirrung. Salzige Milch-Limonade, Jamnaja-Kognate, das ist alles ein bisschen viel.
Heinz: ♪ Get up, stand up. Stand up for your right! Hallo? Ah, du bist's!
Helmut: Und womit verbringt ihr den Nachmittag? Ah, ich seh schon. Ihr spielt Monopoly. Endlich was Vertrautes, an dem man sich orientieren kann.
Heinz: Das macht doch nichts. Und weißt du irgendwas über Maryam Farhadi? Ach so? Aha, interessant.
Helmut: Moment mal, wo ist die Schlossallee? Was ist das überhaupt für ein Spielfeld?
Heinz: Ja, ich schreib mit: Mohsen Johari, Universität Teheran, Fachbereich Reine Mathematik. OK. Die Adresse finde ich schon.
Helmut: Ghada, lachst du mich gerade aus? Ich kenn Monopoly. Das haben wir zu Weihnachten immer gespielt und ich musste jedes Mal die Miete für die Schlossallee bezahlen, die meinem bescheuerten Cousin Horst-Heinrich gehört hat.
Heinz: Wir sind seit knapp zwei Wochen hier. Ja, genau. Ich hoffe. Mach ich. Und grüß Dr. Wolk von uns. Paka-paka!
Helmut: Das hat den ganzen Tag gedauert und ich hab immer verloren. Scheiß-Kapitalismus!
Heinz: Grüße von Sergej. Warum verfluchst du den Kapitalismus? Bist du zur Einsicht gekommen?
Helmut: Quatsch, ich spreche von Monopoly, Mann. Von den häuslichen Dramen meiner Jugend in Kiel-Düsternbrook.
Heinz: Aber du scheinst immerhin die Kapitalismuskritik zu kennen, die sich hinter dem Spiel verbirgt.
Helmut: Ja, Horst hat mich ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Heute ist er Direktor einer dubiosen Bankfiliale in Pinneberg.
Heinz: Die US-Amerikanerin Lizzie Magie hat das Spiel erfunden. Vielmehr: die beiden Spiele.
Helmut: Mono und Poly?
Heinz: Nein, „The Landlord's Game” und „Prosperity”. Dasselbe Spiel, nur mit anderen Regeln. Das erste wurde zu Monopoly, beim zweiten kann man spielerisch lernen, wie alle auf ihre Kosten kommen und nicht nur die reichen Säcke.
Helmut: Ich glaub dir kein Wort. Von dem zweiten Spiel hab ich noch nie was gehört.
Heinz: Das ist ja auch nicht mehr da. Ironischerweise hat sich nur das fiese Spiel gehalten. Der Kapitalismus hat gesiegt und Prosperity ist in Vergessenheit geraten. Andernfalls hätte USrael den Iran vielleicht gar nicht angegriffen.
Helmut: Was?? Also Heinz, jetzt nimm mir mein Monopoly nicht weg! Das ist Teil meiner Kultur, meiner Herkunft, meiner Identität.
Heinz: Aber du hast immer verloren.
Helmut: Na und? So ist das Leben. Spielt ruhig weiter! Ich nehm das blaue Männchen hier. Ich darf doch mitspielen, oder?
Heinz: Helmut, wir spielen hier nicht Monopoly. Wir visualisieren auf dem Tisch lediglich das Netzwerk des Chamäleons.
Helmut: Was?? Visualisieren?
Heinz: Hier vorne ist die Filmcrew, die mit unserem Wohnmobil Holger gearbeitet hat. Der Drehbuchschreiber Jordan, der Schauspieler David Miles, auch der Regisseur Dan Sherman und Holgers Konstrukteure, Till und Stefan Krüger.
Helmut: Ach so.
Heinz: Und auf dieser Seite haben wir die Personen aus dem SocSpace-Universum zusammengestellt. Noebius, Professor Herz, die Freien, die Dahiyaner und so weiter. Die Striche dazwischen sind Verbindungen.
Helmut: Ich verstehe.
Heinz: Die anderen Inseln sind Gruppen, die Azad und sein Netzwerk gefunden haben, darunter der Pharmakonzern in Indien und seine Geschäftspartner. Das hier ist unsere Loge und hier sind noch ein paar Einzelpersonen, die wir bislang nicht genau zuordnen können.
Helmut: OK.
Heinz: Das Puzzle setzt sich langsam zusammen. Aber uns fehlen noch ein paar wesentliche Informationen, bevor wir alles mit dem Chamäleon in Zusammenhang bringen können. Danach können wir ihn identifizieren und bumm!
Helmut: Bumm, alles klar.
Heinz: Wirklich? Du hast ein riesiges Fragezeichen im Gesicht.
Helmut: Nein, nein, ich hab's kapiert. Ich bin ja nicht blöd. Jetzt lasst uns anfangen. Wo sind die Würfel? Alireza, hast du die?

(7) Monopoly
Day 12

Heinz: Do you hear that? I think Helmut's back from his walk.
Helmut: Clink. Damn!
Heinz: Yep, unmistakably Helmut.
Helmut: Guys, you're not gonna believe what happened to me!
Heinz: You knocked the bowl off the dresser in the hallway when you came in.
Helmut: No. Uh, yeah, but it's not broken. Nah, I was chatting with a retiree on a bench on the way. Listen: maadar, pedar… and here's the kicker: dokhtar, baraadar. Get it? Mother, father, daughter, brother. Crazy, right?
Heinz: Not really. Those are cognates.
Helmut: No, Heinz, they're the same words! Just in Persian.
Heinz: Yeah, cognates. German and Persian come from the same ancestral language, Proto-Indo-European. The Yamnaya culture in Ukraine spoke it 5,000 years ago.
Helmut: Yamn… What?? Ha ha ha ha ha, no, you're making that up.
Heinz: "Noo" means new, "dar" door, "ast" is, "naam" name, "gereftan" grab. It all comes from the ancestral language. Close your mouth, or flies will get in.
Helmut: But how…?
Heinz: Then I'd better not tell you that some people moved on from Iran to India and that Hindi is related to German, too.
Helmut: What?? Now this…
Heinz: Sit down first and have something to drink! What Azad is pouring you is called doogh. Try it!
Helmut: Gulp gulp slurp smack. What?? A milk drink with soda and spices?
Heinz: You like it?
Helmut: Yeah, I guess, but it's just making me more confused. Salty milk lemonade, Yamnaya cognates, it's all a little much.
Heinz: ♪ Get up, stand up. Stand up for your right! Hello? Ah, it's you!
Helmut: And what are you guys doing this afternoon? Ah, I see. You're playing Monopoly. Finally something familiar to go by.
Heinz: That's not a problem. And do you know anything about Maryam Farhadi? Oh, really? Aha, interesting.
Helmut: Wait a minute, where's Boardwalk? What kind of game board is this, anyway?
Heinz: Yeah, I'll write it down: Mohsen Johari, University of Tehran, Department of Pure Mathematics. OK. I'll find the address.
Helmut: Ghada, are you laughing at me? I know Monopoly. We always played it at Christmas, and every time I had to pay the rent for Boardwalk, which belonged to my idiot cousin Horst-Heinrich.
Heinz: We've been here for just under two weeks. Yeah, exactly. I hope so. Will do. And say hi to Dr. Volk from us. Paka-paka!
Helmut: It took all day and I always lost. Fucking capitalism!
Heinz: Greetings from Sergei. Why are you cursing capitalism? Have you seen the light?
Helmut: Nonsense, I'm talking about Monopoly, man. About the domestic dramas of my youth in Kiel-Düsternbrook.
Heinz: But you seem to know about the criticism of capitalism hidden behind the game, at least.
Helmut: Yeah, Horst fleeced me like a Christmas goose. Today he's the manager of a shady bank branch in Pinneberg.
Heinz: The American Lizzie Magie invented the game. Or rather: the two games.
Helmut: Mono and Poly?
Heinz: No, "The Landlord's Game" and "Prosperity." Same game, just with different rules. The first became Monopoly; with the second, you can learn through play how everyone can get a fair share, not just the rich bastards.
Helmut: I don't believe a word of that. I've never heard of the second game.
Heinz: Well, it's not around anymore. Ironically, only the nasty game survived. Capitalism won, and Prosperity was forgotten. Otherwise, USrael might never have attacked Iran in the first place.
Helmut: What?? Come on, Heinz, now don't take my Monopoly away from me! It's part of my culture, my heritage, my identity.
Heinz: But you always lost.
Helmut: So what? That's life. Go ahead and keep playing! I'll take this little blue guy. I can join in, right?
Heinz: Helmut, we're not playing Monopoly. We're merely visualizing the Chameleon's network on the table.
Helmut: What?? Visualizing?
Heinz: Up here we have the film crew that worked with our motorhome Holger. The screenwriter Jordan, the actor David Miles, also the director Dan Sherman and Holger's constructors, Till and Stefan Krüger.
Helmut: Ah, I see.
Heinz: And on this side we've put together the people from the SocSpace universe. Noebius, Professor Herz, the Free Ones, the Dahiyans, and so on. The lines between them are connections.
Helmut: Right.
Heinz: The other islands are groups that Azad and his network have found, including the pharmaceutical company in India and its business partners. This here is our Lodge, and here are a few individuals we haven't been able to assign exactly yet.
Helmut: OK.
Heinz: The puzzle is slowly coming together. But we're still missing a few key pieces of information before we can link everything to the Chameleon. Then we can identify him and bam!
Helmut: Bam, I understand.
Heinz: Sure? You've got a giant question mark on your face.
Helmut: No, no, I got it. I'm not stupid. Now let's get started. Where are the dice? Alireza, do you have them?

(7) Monopoly
Jour 12

Heinz : Vous entendez ça ? Je crois qu'Helmut est de retour de sa promenade.
Helmut : Cling. Merde !
Heinz : Ouais, c'est bien Helmut.
Helmut : Les gars, vous allez pas croire ce qui m'est arrivé !
Heinz : T'as fait tomber le bol de la commode dans l'entrée en rentrant.
Helmut : Non. Euh, si, mais il est pas cassé. Nan, j'ai discuté avec un retraité sur un banc en chemin. Écoutez : maadar, pedar… et maintenant, attention : dokhtar, baraadar. Tu comprends ? Mutter, vater, tochter, bruder. Dingue, non ?
Heinz : Pas vraiment. Ce sont des cognats.
Helmut : Non, Heinz, ce sont les mêmes mots ! Juste en persan.
Heinz : Ouais, des cognats. L'allemand et le persan viennent de la même langue ancestrale, le proto-indo-européen. C'est la langue qu'on parlait il y a 5 000 ans dans la culture de Yamnaya, en Ukraine.
Helmut : Yamn… Quoi ?? Ha ha ha ha ha, non, tu inventes ça.
Heinz : « Noo » veut dire nouveau, « javaan » jeune, « ast » est, « naam » nom, « morde » mort. Tout ça vient de la langue ancestrale. Ferme la bouche, sinon les mouches vont rentrer.
Helmut : Mais comment… ?
Heinz : Alors je ferais mieux de pas te dire que certaines personnes ont continué leur route depuis l'Iran jusqu'en Inde et que l'hindi est aussi apparenté à l'allemand.
Helmut : Quoi ?? Alors ça…
Heinz : Assieds-toi d'abord et bois quelque chose ! Ce qu'Azad est en train de te servir s'appelle du doogh. Goûte !
Helmut : Glou glou miam smack. Quoi ?? Une boisson lactée avec du soda et des épices ?
Heinz : C'est bon ?
Helmut : Ouais, en fait, mais ça augmente encore ma confusion. Limonade au lait salée, cognats de Yamnaya, ça fait un peu beaucoup.
Heinz : ♪ Get up, stand up. Stand up for your right ! Allô ? Ah, c'est toi !
Helmut : Et vous, vous faites quoi cet après-midi ? Ah, je vois. Vous jouez au Monopoly. Enfin quelque chose de familier qui va me permettre de m'y retrouver.
Heinz : Ça ne fait rien. Et tu sais quelque chose sur Maryam Farhadi ? Ah bon ? Oh, intéressant.
Helmut : Attends une minute, elle est où, l'Avenue des Champs-Élysées ? C'est quoi, ce plateau de jeu, au juste ?
Heinz : Oui, je note : Mohsen Johari, Université de Téhéran, département de mathématiques pures. OK. Je trouverai bien l'adresse.
Helmut : Ghada, tu te moques de moi, là ? Je connais le Monopoly. On y jouait toujours à Noël et à chaque fois, je devais payer le loyer de l'Avenue des Champs-Élysées, qui appartenait à mon cousin débile Horst-Heinrich.
Heinz : Ça fait un peu moins de deux semaines qu'on est là. Oui, exactement. J'espère. Je le ferai. Et salue le Dr Volc de notre part. Paka-paka !
Helmut : Ça prenait toute la journée et je perdais à chaque fois. Putain de capitalisme !
Heinz : Sergueï te salue. Pourquoi tu maudis le capitalisme ? T'as eu une révélation ?
Helmut : N'importe quoi, je parle du Monopoly, mec. Des drames domestiques de ma jeunesse à Kiel-Düsternbrook.
Heinz : Mais tu sembles quand même connaître la critique du capitalisme qui se cache derrière le jeu.
Helmut : Ouais, Horst m'a plumé comme une oie de Noël. Aujourd'hui, il est directeur d'une agence bancaire louche à Pinneberg.
Heinz : L'Américaine Lizzie Magie a inventé le jeu. Enfin, plutôt : les deux jeux.
Helmut : Mono et Poly ?
Heinz : Non, « The Landlord's Game » et « Prosperity ». Le même jeu, juste avec des règles différentes. Le premier est devenu le Monopoly ; avec le second, on peut apprendre par le jeu comment tout le monde peut y trouver son compte, et pas seulement les riches crétins.
Helmut : Je ne crois pas un mot de ce que tu dis. J'ai jamais entendu parler du deuxième jeu.
Heinz : C'est parce qu'il n'existe plus. Ironiquement, seul le jeu vicieux a survécu. Le capitalisme a gagné et Prosperity est tombé dans l'oubli. Sinon, USrael n'aurait peut-être même jamais attaqué l'Iran.
Helmut : Quoi ?? Allez Heinz, ne m'enlève pas mon Monopoly ! Ça fait partie de ma culture, de mes origines, de mon identité.
Heinz : Mais t'as toujours perdu.
Helmut : Et alors ? C'est la vie. Continuez à jouer ! Je prends le pion bleu là. Je peux me joindre à vous, non ?
Heinz : Helmut, on ne joue pas au Monopoly. On visualise simplement le réseau du Caméléon sur la table.
Helmut : Quoi ?? Visualiser ?
Heinz : Ici, on a l'équipe du film qui a travaillé avec notre camping-car Holger. Le scénariste Jordan, l'acteur David Miles, le réalisateur Dan Sherman aussi, et les constructeurs de Holger, Till et Stefan Krüger.
Helmut : Ah, je vois.
Heinz : Et de ce côté, on a rassemblé les personnes de l'univers de SocSpace. Noebius, le professeur Herz, les Libres, les Dahiyans, et ainsi de suite. Les traits entre eux représentent des liens.
Helmut : D'accord.
Heinz : Les autres îlots sont des groupes qu'Azad et son réseau ont trouvés, notamment le groupe pharmaceutique en Inde et ses partenaires commerciaux. Ici, c'est notre Loge, et là, il y a encore quelques personnes qu'on n'a pas encore réussi à rattacher précisément.
Helmut : OK.
Heinz : Le puzzle commence lentement à prendre forme. Mais il nous manque encore quelques informations essentielles avant de pouvoir tout relier au Caméléon. Après ça, on pourra l'identifier et boum !
Helmut : Boum, je comprends.
Heinz : Vraiment ? T'as un énorme point d'interrogation sur le visage.
Helmut : Non, non, j'ai pigé. Je suis pas idiot. Allez, commençons. Où sont les dés ? Alireza, tu les as ?

(7) Monopoly
Giorno 12

Heinz: Lo sentite? Credo che Helmut sia tornato dalla sua passeggiata.
Helmut: Tintinn. Dannazione!
Heinz: Già, è proprio Helmut.
Helmut: Ragazzi, non crederete mai a quello che mi è successo!
Heinz: Hai fatto cadere la ciotola dalla cassettiera nell'ingresso quando sei entrato.
Helmut: No. Ehm, sì, ma non si è rotta. No, ho chiacchierato con un pensionato su una panchina per strada. Sentite: maadar, pedar… e adesso viene il bello: dokhtar, baraadar. Capisci? Mutter, vater, tochter, bruder. Pazzesco, no?
Heinz: Non proprio. Sono dei cognati.
Helmut: No, Heinz, sono le stesse parole! Solo in persiano.
Heinz: Sì, dei cognati. Il tedesco e il persiano derivano dalla stessa lingua ancestrale, il protoindoeuropeo. Era la lingua parlata 5000 anni fa dalla cultura di Yamnaya in Ucraina.
Helmut: Yamn… Cosa?? Ha ha ha ha ha, no, te lo stai inventando.
Heinz: "Noo" significa nuovo, "javaan" giovane, "ast" è, "naam" nome, "morde" morto. Viene tutto dalla lingua ancestrale. Chiudi la bocca, se no entrano le mosche.
Helmut: Ma come…?
Heinz: Allora è meglio che non ti dica che alcune persone dall'Iran sono proseguite fino in India e che anche l'hindi è imparentato con il tedesco.
Helmut: Cosa?? Allora…
Heinz: Prima siediti e bevi qualcosa! Quello che ti sta versando Azad si chiama doogh. Assaggialo!
Helmut: Glug glug slurp miam. Cosa?? Una bevanda a base di latte con soda e spezie?
Heinz: Ti piace?
Helmut: Sì, in effetti, ma aumenta ancora di più la mia confusione. Limonata al latte salata, cognati di Yamnaya, è tutto un po' troppo.
Heinz: ♪ Get up, stand up. Stand up for your right! Pronto? Ah, sei tu!
Helmut: E come passate il pomeriggio? Ah, vedo. State giocando a Monopoly. Finalmente qualcosa di familiare che mi permette di orientarmi.
Heinz: Ma non fa niente. E sai qualcosa di Maryam Farhadi? Ah, davvero? Aha, interessante.
Helmut: Aspetta un attimo, dov'è Parco della Vittoria? Ma che razza di tabellone è questo, comunque?
Heinz: Sì, me lo segno: Mohsen Johari, Università di Teheran, Dipartimento di Matematica Pura. OK. L'indirizzo lo trovo da solo.
Helmut: Ghada, mi stai prendendo in giro? Io conosco Monopoly. Ci giocavamo sempre a Natale e ogni volta dovevo pagare l'affitto di Parco della Vittoria, che apparteneva al mio idiota cugino Horst-Heinrich.
Heinz: Siamo qui da poco meno di due settimane. Sì, esatto. Lo spero. Lo farò. E saluta il dottor Volc da parte nostra. Paka-paka!
Helmut: Ci voleva tutta la giornata e perdevo sempre. Fottuto capitalismo!
Heinz: Saluti da Sergei. Perché maledici il capitalismo? Hai visto la luce?
Helmut: Ma va', parlo di Monopoly, amico. Dei drammi domestici della mia giovinezza a Kiel-Düsternbrook.
Heinz: Però sembra che tu conosca almeno la critica del capitalismo che si nasconde dietro il gioco.
Helmut: Sì, Horst mi ha spennato come un'oca di Natale. Oggi è il direttore di una filiale bancaria losca a Pinneberg.
Heinz: È stata l'americana Lizzie Magie a inventare il gioco. O meglio: i due giochi.
Helmut: Mono e Poly?
Heinz: No, "The Landlord's Game" e "Prosperity". Lo stesso gioco, solo con regole diverse. Il primo è diventato Monopoly; con il secondo si può imparare giocando come tutti possano avere la loro parte, e non solo i ricconi.
Helmut: Non ti credo per niente. Non ho mai sentito parlare del secondo gioco.
Heinz: È proprio perché non esiste più. Ironia della sorte, è sopravvissuto solo il gioco perfido. Il capitalismo ha trionfato e Prosperity è caduto nell'oblio. Altrimenti USrael forse non avrebbe mai attaccato l'Iran.
Helmut: Cosa?? Dai, Heinz, adesso non portarmi via il mio Monopoly! Fa parte della mia cultura, delle mie origini, della mia identità.
Heinz: Ma hai sempre perso.
Helmut: E allora? Così è la vita. Continuate pure a giocare! Io prendo questo omino blu. Posso partecipare anch'io, vero?
Heinz: Helmut, non stiamo giocando a Monopoly. Stiamo semplicemente visualizzando sul tavolo la rete del Camaleonte.
Helmut: Cosa?? Visualizzando?
Heinz: Qui davanti abbiamo la troupe cinematografica che ha lavorato con il nostro camper Holger. Lo sceneggiatore Jordan, l'attore David Miles, anche il regista Dan Sherman e i costruttori di Holger, Till e Stefan Krüger.
Helmut: Ah, ho capito.
Heinz: E da questa parte abbiamo riunito le persone dell'universo di SocSpace. Noebius, il professor Herz, i Liberi, i Dahiyani e così via. Le linee tra loro sono collegamenti.
Helmut: Giusto.
Heinz: Le altre isole sono gruppi che Azad e la sua rete hanno scoperto, tra cui l'azienda farmaceutica in India e i suoi soci in affari. Questa qui è la nostra Loggia, e qui ci sono ancora alcune persone che finora non siamo riusciti ad attribuire con precisione.
Helmut: OK.
Heinz: Il puzzle sta lentamente prendendo forma. Ma ci mancano ancora alcune informazioni fondamentali prima di poter mettere tutto in relazione con il Camaleonte. Dopodiché potremo identificarlo e bum!
Helmut: Bum, tutto chiaro.
Heinz: Davvero? Hai un enorme punto interrogativo sulla faccia.
Helmut: No, no, ho capito. Non sono mica stupido. Ora cominciamo. Dove sono i dadi? Alireza, ce li hai?

(7) Monopoly
Día 12

Heinz: ¿Oís eso? Creo que Helmut ya volvió de su paseo.
Helmut: Tintin. ¡Joder!
Heinz: Sí, inconfundiblemente Helmut.
Helmut: ¡Chicos, no vais a creer lo que me pasó!
Heinz: Al entrar, tiraste el cuenco de la cómoda del recibidor.
Helmut: No. Eh, sí, pero no se rompió. No, estuve charlando con un jubilado en un banco por el camino. Escuchad: maadar, pedar… y ahora viene lo bueno: dokhtar, baraadar. ¿Lo pillas? Mutter, vater, tochter, bruder. Una locura, ¿no?
Heinz: En realidad, no. Son cognados.
Helmut: No, Heinz, ¡son las mismas palabras! Solo que en persa.
Heinz: Sí, cognados. El alemán y el persa proceden de la misma lengua ancestral, el protoindoeuropeo. Eso es lo que hablaba hace 5000 años la cultura Yamnaya en Ucrania.
Helmut: Yamn… ¿¿Qué?? Ja ja ja ja ja, no, eso te lo estás inventando.
Heinz: "Noo" significa nuevo, "javaan" joven, "ast" es, "naam" nombre, "morde" muerto. Todo viene de la lengua ancestral. Cierra la boca, que si no entran moscas.
Helmut: Pero ¿cómo…?
Heinz: Entonces será mejor que no te diga que algunas personas siguieron desde Irán hasta la India y que el hindi también está emparentado con el alemán.
Helmut: ¿¿Qué?? Entonces eso…
Heinz: ¡Primero siéntate y toma algo! Lo que te está sirviendo Azad se llama doogh. ¡Pruébalo!
Helmut: Glup glup sorp chasq. ¿¿Qué?? ¿Una bebida de leche con soda y especias?
Heinz: ¿Te gusta?
Helmut: Sí, bueno, pero me confunde aún más. Limonada de leche salada, cognados de Yamnaya, es todo un poco demasiado.
Heinz: ♪ Get up, stand up. Stand up for your right! ¿Hola? ¡Ah, eres tú!
Helmut: ¿Y vosotros, cómo pasáis la tarde? Ah, ya veo. Estáis jugando al Monopoly. Por fin, algo familiar que me permite orientarme.
Heinz: No pasa nada. ¿Y sabes algo de Maryam Farhadi? ¿Ah, sí? Ajá, interesante.
Helmut: Espera un momento, ¿dónde está el Paseo del Prado? ¿Qué clase de tablero es este, de todos modos?
Heinz: Sí, me lo apunto: Mohsen Johari, Universidad de Teherán, Departamento de Matemáticas Puras. OK. La dirección ya la encontraré.
Helmut: Ghada, ¿te estás riendo de mí? Yo conozco el Monopoly. Siempre jugábamos en Navidad y cada vez tenía que pagar el alquiler del Paseo del Prado, que era de mi estúpido primo Horst-Heinrich.
Heinz: Llevamos aquí poco menos de dos semanas. Sí, exactamente. Espero. Lo haré. Y saluda de nuestra parte al Dr. Volc. ¡Paka-paka!
Helmut: Se tardaba todo el día y yo siempre perdía. ¡Maldito capitalismo!
Heinz: Saludos de Sergei. ¿Por qué maldices el capitalismo? ¿Has visto la luz?
Helmut: Qué va, hablo del Monopoly, tío. De los dramas domésticos de mi juventud en Kiel-Düsternbrook.
Heinz: Pero parece que al menos conoces la crítica del capitalismo que se esconde detrás del juego.
Helmut: Sí, Horst me desplumaba como a un pavo de Navidad. Hoy es el director de una sucursal bancaria de dudosa reputación en Pinneberg.
Heinz: La estadounidense Lizzie Magie inventó el juego. O mejor dicho: los dos juegos.
Helmut: ¿Mono y Poly?
Heinz: No, "The Landlord's Game" y "Prosperity". El mismo juego, solo que con reglas diferentes. El primero se convirtió en Monopoly; con el segundo se puede aprender jugando cómo todos pueden salir ganando, y no solo los ricachones.
Helmut: No te creo ni una palabra. Nunca he oído hablar del segundo juego.
Heinz: Es que ya no existe. Irónicamente, solo sobrevivió el juego tan malvado. El capitalismo ha triunfado y "Prosperity" ha caído en el olvido. De lo contrario, quizá USrael ni siquiera habría atacado Irán.
Helmut: ¿¿Qué?? Vamos, Heinz, ¡ahora no me quites mi Monopoly! Es parte de mi cultura, de mis raíces, de mi identidad.
Heinz: Pero siempre perdías.
Helmut: ¿Y qué? Así es la vida. ¡Adelante, seguid jugando! Yo me quedo con este muñequito azul. Puedo unirme, ¿no?
Heinz: Helmut, no estamos jugando al Monopoly. Simplemente estamos visualizando en la mesa la red del Camaleón.
Helmut: ¿¿Qué?? ¿Visualizando?
Heinz: Aquí delante tenemos al equipo de rodaje que trabajó con nuestra autocaravana Holger. El guionista Jordan, el actor David Miles, también el director Dan Sherman y los constructores de Holger, Till y Stefan Krüger.
Helmut: Ah, ya veo.
Heinz: Y por este lado hemos reunido a las personas del universo de SocSpace. Noebius, el profesor Herz, los Libres, los Dahiyanos, y demás. Las líneas entre ellos son conexiones.
Helmut: Vale.
Heinz: Las otras islas son grupos que Azad y su red han encontrado, entre ellos la empresa farmacéutica de la India y sus socios comerciales. Esta de aquí es nuestra Logia, y aquí hay algunas personas más que hasta ahora no hemos podido ubicar con exactitud.
Helmut: OK.
Heinz: El rompecabezas va tomando forma poco a poco. Pero todavía nos faltan algunos datos fundamentales antes de poder relacionarlo todo con el Camaleón. Después podremos identificarlo y ¡bum!
Helmut: Bum, lo entiendo.
Heinz: ¿De verdad? Tienes un enorme signo de interrogación en la cara.
Helmut: No, no, lo he pillado. No soy tonto. Vamos a empezar ya. ¿Dónde están los dados? Alireza, ¿los tienes tú?

(English) The next day, the Boys learn more about the mathematician Maryam Farhadi, as they manage to reach her assistant at the University of Tehran. After he explains the situation to them, the two disagree about how they should proceed.

(Français) Le lendemain, les Gars en apprennent davantage sur la mathématicienne Maryam Farhadi, car ils parviennent à joindre son assistant à l'Université de Téhéran. Après qu'il leur a expliqué la situation, les deux ne sont pas d'accord sur la manière de procéder.

(Italiano) Il giorno dopo, i Ragazzi scoprono qualcosa in più sulla matematica Maryam Farhadi, perché riescono a raggiungere il suo assistente all'Università di Teheran. Dopo che lui ha spiegato loro la situazione, i due non sono d'accordo su come procedere.

(Español) Al día siguiente, los Chicos averiguan más sobre la matemática Maryam Farhadi, ya que consiguen contactar con su asistente en la Universidad de Teherán. Después de que este les explica la situación, los dos no se ponen de acuerdo sobre cómo deben proceder.

(Deutsch) Am nächsten Tag erfahren die Jungs mehr über die Mathematikerin Maryam Farhadi, denn sie erreichen ihren Assistenten in der Universität von Teheran. Nachdem er ihnen die Sachlage erklärt hat, sind sich die beiden nicht einig darüber, wie sie weiter vorgehen sollen. Special Version

(8)
Auf dem Campus

Tag 13

Helmut: Da vorne dann links?
Heinz: Nein, rechts, wie es uns der freundliche Pförtner mehrfach erklärt hat.
Helmut: Ach, das war hier schon?
Heinz: Ich hätte nicht gedacht, dass wir einfach so reinkommen.
Helmut: Sind wir ja auch nicht. Erst hat er mit diesem Mohsen Johari telefoniert, über den du mir übrigens immer noch nicht viel erzählt hast.
Heinz: Das sieht eher wie ein Park aus als ein Campus, findest du nicht? Schön grün. Und viel Platz.
Helmut: Ich meine, woher kennt Mohsen uns überhaupt? Der Pförtner hat uns nach seinem Telefonat behandelt, als würden wir erwartet.
Heinz: Sergej sagt, dass er Maryam Farhadis Assistent ist und dass beide hier arbeiten. Sie ist Professorin für reine Mathematik. Wir haben Glück, dass er während der Semesterferien überhaupt da ist.
Helmut: Ah, ich hatte mich schon darüber gewundert, dass hier so wenig los ist. Und Sergej weiß auch nicht, warum Maryam so abweisend ist?
Heinz: Er hat sie selbst in die Loge gebracht, als er sie auf einem Wissenschaftskongress in Moskau kennengelernt hat. Sie hat eine mathematische Mysteryfähigkeit.
Helmut: Was auch immer das bedeutet.
Heinz: Es gab vorher schon Logenmitglieder in Teheran, aber die sind verstorben.
Helmut: Dafür sind jetzt Ghada und Azad in der Loge. Die Reihen sind wieder gefüllt.
Heinz: In Moskau konnte Maryam zusammen mit anderen Wissenschaftlern ein altes mathematisches Rätsel lösen. Seit ungefähr einem Dreivierteljahr ist sie in der Loge nicht mehr aktiv.
Helmut: Vielleicht hat sie schlechte Erfahrungen gemacht. Da winkt einer.
Heinz: Hm? Ach da. Seltsam, der scheint uns zu meinen. Ich schalte besser den Übersetzer wieder ein.
Helmut: Salaam! Ja, das sind wir. Helmut und Heinz. Ich bin Helmut.
Heinz: Mohsen Johari? Ah, verstehe. Wie haben Sie uns erkannt? Europäer, klar. Und die einzigen Leute hier, stimmt. Frau Farhadi hat Ihnen also von unserem erfolglosen Besuch erzählt.
Helmut: Herr Johari ... Mohsen, OK. Kannst du sagen, warum ... Äh, gut, setzen wir uns erst mal auf die Bank. Wenn du ...
Heinz: Nun lass Mohsen in der Mitte sitzen und mach dich nicht so breit, Mann!
Helmut: Ey, ich hab überhaupt nix gemacht! Suchst du mal wieder Streit oder was?
Heinz: Jetzt setz dich vernünftig hin und gib Ruhe!
Helmut: Aber selbstverständlich, mein König! Ich quetsch mich hier in die Ecke, siehst du, damit Majestät sich wohlfühlen.
Heinz: Idiot! Jetzt lass deinen ... Ah, Muhsen, sehr gut, du setzt dich in die Mitte. Es tut mir leid, dieser Typ kann manchmal richtig nerven.
Helmut: Mit „dieser Typ” meint er sich selbst, nur dass keine Verwechslungen entstehen.
Heinz: Wenn du nicht ... Äh, ja, sorry, natürlich wollen wir dir zuhören.
Helmut: Ey, ich versteh nur die Hälfte. Kannst du Muhsen mal den Übersetzer in die Hand geben?
Heinz: Er sagt, dass er Doktorand ist.
Helmut: Also nicht Mathematiker.
Heinz: Doch, Mathematik-Doktorand.
Helmut: Aha. Hm. Also was jetzt?
Heinz: Muhsen, warum will Frau Farhadi uns nicht sehen? Hat sie schlechte Erfahrungen mit der Loge gemacht?
Helmut: Das kann nämlich eigentlich nicht sein, weil die Loge ...
Heinz: Lässt du den guten Mann bitte ausreden?
Helmut: Klar, wenn du mich auch ausreden lässt. Was ich sagen wollte, ist, dass ...
Heinz: Dass du ein aufdringlicher Egozentriker bist.
Helmut: Dass die Loge eine Solidargemeinschaft ist. Hambastegi. Äh, was? Wir? Doch, natürlich gilt das auch für uns. Untereinander? Ja, wieso fragst du?
Heinz: Weil du dich mir gegenüber verhältst wie ein Stinkstiefel.
Helmut: Da! Hast du das gehört? Bad-qaleq, kann sein. Ein Schimpfwort. So nennt der mich.
Heinz: Ob wir sicher sind, dass wir miteinander befreundet sind? Ha, da fragst du was! Manchmal sind wir das. Kommt auf die Schwingungen an.
Helmut: Sprechen wir über Frau Maryam Farhadi! Was ist los mit ihr?
Heinz: Ja, erzähl!
Helmut: (…) Das heißt also, dass sie keine Vorlesungen mehr gibt und nur Einzelbetreuungen von zu Hause aus macht. Na gut, aber was hat das mit der Loge zu tun?
Heinz: Es geht um Gruppen allgemein. Sie kann nicht mehr als eine Person gleichzeitig um sich herum ertragen.
Helmut: Und warum? Was heißt: „Ist einfach so”?
Heinz: Das heißt, dass uns das nichts angeht, Helmut.
Helmut: Das bringt uns aber nicht weiter, lieber Heinz. Hör zu, Mohsen, pass auf ... Äh, richte ihr bitte aus ... äh, „Ihr sollt den Nächsten lieben als euch selber, aber seid mir zuerst solche, die sich selber lieben!”
Heinz: Und was soll ihr das sagen?
Helmut: Ich hab eine Botschaft gesendet, die direkt Maryams Unterbewusstsein erreicht. Muhsen, hier ist eine Karte mit unseren Kontaktdaten. Würdest du ihr beides bitte zukommen lassen? Danke.
Heinz: Gruppen haben eine eigene Dynamik. Ich kann das verstehen. Außer der Loge und Azads Netzwerk hab ich selbst bisher fast nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Helmut: Jetzt wirf nicht mit schlechter Laune um dich, Mann! Wir werden Frau Farhadi schon überzeugen!
Heinz: Wir sollten sie in Ruhe lassen. Mohsen, sag ihr Grüße und dass wir ihre Entscheidung respektieren.
Helmut: Defätant!
Heinz: Äh, Defätist?
Helmut: Aha, du erkennst dich also wieder! Entscheidung respektieren, pah! Was würde das Chamäleon dazu sagen?!
Heinz: Helmut, das Chamäleon ist unser Feind, nicht unser Leitstern.
Helmut: Ja, und wir müssen ihm immer einen Schritt voraus sein. Hast du selbst gesagt.
Heinz: Quatschkopf! Vielen Dank für deine Mühe, Muhsen! Teheran? Gefällt uns gut, ja.

(8)
On Campus

Day 13

Helmut: So it's left up ahead?
Heinz: No, right, like the friendly doorman explained to us several times.
Helmut: Oh, this was here already?
Heinz: I didn't think we'd just be able to walk right in like that.
Helmut: Well, we didn't. First he called this Mohsen Johari, who, by the way, you still haven't told me much about.
Heinz: This looks more like a park than a campus, don't you think? Nice and green. And lots of space.
Helmut: I mean, how does Mohsen even know us? After his phone call, the doorman treated us as if he was expecting us.
Heinz: Sergei says he's Maryam Farhadi's assistant and that they both work here. She's a professor of pure mathematics. We're lucky he's even here during the semester break.
Helmut: Ah, I was already wondering why there's so little going on around here. And Sergei doesn't know why Maryam is so dismissive either?
Heinz: He was the one who brought her into the Lodge, when he met her at a scientific conference in Moscow. She has a mathematical mystery ability.
Helmut: Whatever that means.
Heinz: There were Lodge members in Tehran before, but they passed away.
Helmut: Now Ghada and Azad are in the Lodge. The ranks are filled again.
Heinz: In Moscow, Maryam was able to solve an old mathematical puzzle together with other scientists. She hasn't been active in the Lodge for about nine months now.
Helmut: Maybe she's had some bad experiences. There's someone waving.
Heinz: Hm? Oh, there. Strange, he seems to mean us. I'd better turn the translator back on.
Helmut: Salaam! Yes, that's us. Helmut and Heinz. I'm Helmut.
Heinz: Mohsen Johari? Ah, I see. How did you recognize us? Europeans, sure. And the only people here, right. So Ms. Farhadi told you about our unsuccessful visit.
Helmut: Mr. Johari... Mohsen, OK. Can you tell us why... Uh, fine, let's sit down on the bench first. If you...
Heinz: Now let Mohsen sit in the middle and don't spread yourself out so much, man!
Helmut: Hey, I didn't do anything at all! Are you looking for a fight again or what?
Heinz: Now sit properly and give it a rest!
Helmut: Why, of course, my king! I'll squeeze myself into the corner here, see, so His Majesty feels comfortable.
Heinz: Idiot! Now let your... Ah, Mohsen, very good, you sit in the middle. I'm sorry, this guy can really be annoying sometimes.
Helmut: By "this guy", he means himself, just so there's no confusion.
Heinz: If you don't... Uh, yeah, sorry, of course we want to listen to you.
Helmut: Hey, I only understand half of it. Can you hand Mohsen the translator?
Heinz: He says he's a doctoral candidate.
Helmut: So not a mathematician.
Heinz: Yes, a doctoral candidate in mathematics.
Helmut: I see. Hmm. So which one is it?
Heinz: Mohsen, why doesn't Ms. Farhadi want to see us? Has she had bad experiences with the Lodge?
Helmut: That actually can't be the case, because the Lodge...
Heinz: Will you please let the good man finish?
Helmut: Sure, if you let me finish too. What I was going to say is that...
Heinz: That you're an obnoxious egocentric.
Helmut: That the Lodge is a community of solidarity. Hambastegi. Uh, what? Us? Yes, of course that applies to us too. Among ourselves? Yeah, why do you ask?
Heinz: Because you act like a pain in the ass toward me.
Helmut: There! Did you hear that? Bad-qaleq, could be. An insult. That's what he calls me.
Heinz: Are we sure we're friends? Ha, now there's a question! Sometimes we are. Depends on the vibes.
Helmut: Let's talk about Ms. Maryam Farhadi! What's going on with her?
Heinz: Yeah, tell us!
Helmut: (…) So that means she doesn't give lectures anymore and only does one-on-one supervision from home. All right, but what does that have to do with the Lodge?
Heinz: It's about groups in general. She can't stand having more than one person around her at a time.
Helmut: And why? What do you mean, "That's just the way it is"?
Heinz: It means it's none of our business, Helmut.
Helmut: But that doesn't get us anywhere, dear Heinz. Listen, Mohsen, look... Uh, please tell her... uh, "Love ever your neighbour as yourselves - but first be such as love themselves!"
Heinz: And what is that supposed to tell her?
Helmut: I sent a message that reaches Maryam's subconscious directly. Mohsen, here's a card with our contact information. Would you please give her both? Thanks.
Heinz: Groups have a dynamic of their own. I can understand that. Apart from the Lodge and Azad's network, I've mostly had bad experiences myself.
Helmut: Now don't go throwing your bad mood around, man! We'll convince Ms. Farhadi!
Heinz: We should leave her alone. Mohsen, give her our regards and tell her that we respect her decision.
Helmut: Defeatant!
Heinz: Uh, defeatist?
Helmut: Aha, so you recognize yourself! Respect her decision, pah! What would the Chameleon say about that?!
Heinz: Helmut, the Chameleon is our enemy, not our guiding star.
Helmut: Yeah, and we always have to stay one step ahead of him. You said so yourself.
Heinz: You silly goose! Thanks a lot for your effort, Mohsen! Tehran? We like it, yeah.

(8)
Sur le campus

Jour 13

Helmut : Alors, c'est à gauche devant ?
Heinz : Non, à droite, comme nous l'a expliqué plusieurs fois ce sympathique gardien.
Helmut : Ah, c'était déjà là ?
Heinz : Je ne pensais pas qu'on pourrait entrer comme ça, tout simplement.
Helmut : On n'est pas entrés comme ça. D'abord, il a téléphoné à ce Mohsen Johari, dont, soit dit en passant, tu ne m'as toujours pas raconté grand-chose.
Heinz : Ça ressemble plus à un parc qu'à un campus, tu ne trouves pas ? C'est bien vert. Et il y a beaucoup de place.
Helmut : Je veux dire, comment Mohsen nous connaît-il, au juste ? Après son coup de téléphone, le gardien nous a traités comme s'il nous attendait.
Heinz : Sergueï dit que c'est l'assistant de Maryam Farhadi et qu'ils travaillent tous les deux ici. Elle est professeure de mathématiques pures. On a de la chance qu'il soit là pendant les vacances universitaires.
Helmut : Ah, je me demandais justement pourquoi il y avait si peu de monde ici. Et Sergueï ne sait pas non plus pourquoi Maryam est aussi distante ?
Heinz : C'est lui-même qui l'a fait entrer dans la Loge, quand il l'a rencontrée à un congrès scientifique à Moscou. Elle a un pouvoir de mystère mathématique.
Helmut : Quoi que ça veuille dire.
Heinz : Il y avait déjà eu des membres de la Loge à Téhéran, mais ils sont décédés.
Helmut : Maintenant, il y a Ghada et Azad dans la Loge. Les rangs sont à nouveau remplis.
Heinz : À Moscou, Maryam a réussi à résoudre une vieille énigme mathématique avec d'autres scientifiques. Ça fait environ neuf mois qu'elle n'est plus active dans la Loge.
Helmut : Elle a peut-être fait de mauvaises expériences. Voilà quelqu'un qui fait signe.
Heinz : Hm ? Ah, là-bas. Bizarre, on dirait qu'il s'adresse à nous. Je ferais mieux de rallumer le traducteur.
Helmut : Salaam ! Oui, c'est nous. Helmut et Heinz. Moi, c'est Helmut.
Heinz : Mohsen Johari ? Ah, je comprends. Comment vous nous avez reconnus ? Des Européens, bien sûr. Et les seuls gens ici, c'est vrai. Donc Madame Farhadi vous a parlé de notre visite infructueuse.
Helmut : Monsieur Johari... Mohsen, OK. Tu peux nous dire pourquoi... Euh, bon, asseyons-nous d'abord sur le banc. Si tu...
Heinz : Allez, laisse Mohsen s'asseoir au milieu et ne prends pas toute la place, mec !
Helmut : Hé, j'ai absolument rien fait ! Tu cherches encore la bagarre ou quoi ?
Heinz : Maintenant, assieds-toi correctement et tais-toi !
Helmut : Mais bien sûr, mon roi ! Je me tasse dans le coin, tu vois, pour que Sa Majesté soit à son aise.
Heinz : Idiot ! Maintenant, laisse ton... Ah, Mohsen, très bien, assieds-toi au milieu. Désolé, ce type peut vraiment être pénible, parfois.
Helmut : Par « ce type », il parle de lui-même, juste pour éviter toute confusion.
Heinz : Si tu ne... Euh, oui, désolé, bien sûr qu'on veut t'écouter.
Helmut : Hé, je ne comprends qu'à moitié. Tu peux passer le traducteur à Mohsen ?
Heinz : Il dit qu'il est doctorant.
Helmut : Donc pas mathématicien.
Heinz : Si, doctorant en mathématiques.
Helmut : Ah. Hm. Alors, lequel des deux ?
Heinz : Mohsen, pourquoi Madame Farhadi ne veut-elle pas nous voir ? Elle a eu de mauvaises expériences avec la Loge ?
Helmut : Ça ne peut pas être ça, en fait, parce que la Loge…
Heinz : Tu veux bien laisser le brave homme finir ?
Helmut : Bien sûr, si tu me laisses finir aussi. Ce que je voulais dire, c'est que...
Heinz : Que tu es un égocentrique envahissant.
Helmut : Que la Loge est une communauté solidaire. Hambastegi. Euh, quoi ? Nous ? Si, bien sûr que ça vaut aussi pour nous. Entre nous ? Oui, pourquoi tu demandes ?
Heinz : Parce que tu te comportes comme un emmerdeur avec moi.
Helmut : Là ! T'as entendu ? Bad-qaleq, ça peut être ça. Une insulte. C'est comme ça qu'il m'appelle.
Heinz : Si on est sûrs d'être amis ? Ha, voilà une question ! Par moments, oui. Ça dépend des vibrations.
Helmut : Parlons de Madame Maryam Farhadi ! Qu'est-ce qu'elle a ?
Heinz : Oui, raconte !
Helmut : (…) Ça veut donc dire qu'elle ne donne plus de cours et qu'elle ne fait plus que des suivis individuels depuis chez elle. Bon, mais quel rapport avec la Loge ?
Heinz : C'est une question de groupes en général. Elle ne supporte plus d'avoir plus d'une personne autour d'elle à la fois.
Helmut : Et pourquoi ? Qu'est-ce que ça veut dire, « C'est comme ça » ?
Heinz : Ça veut dire que ça ne nous regarde pas, Helmut.
Helmut : Mais ça ne nous avance pas, mon cher Heinz. Écoute, Mohsen, fais attention... Euh, dis-lui, s'il te plaît... euh, « Aimez toujours votre prochain comme vous-mêmes, mais soyez d'abord de ceux qui s'aiment eux-mêmes ! »
Heinz : Et qu'est-ce que ça doit lui dire ?
Helmut : J'ai envoyé un message qui atteint directement le subconscient de Maryam. Mohsen, voici une carte avec nos coordonnées. Tu voudrais bien lui donner les deux ? Merci.
Heinz : Les groupes ont leur propre dynamique. Je peux comprendre ça. À part la Loge et le réseau d'Azad, j'ai moi-même surtout fait de mauvaises expériences jusqu'à présent.
Helmut : Alors, ne balance pas ta mauvaise humeur partout, mec ! On finira bien par convaincre Madame Farhadi !
Heinz : On devrait la laisser tranquille. Mohsen, transmets-lui nos salutations et dis-lui qu'on respecte sa décision.
Helmut : Défaitant !
Heinz : Euh, défaitiste ?
Helmut : Ah, tu te reconnais donc ! Respecter sa décision, pff ! Qu'est-ce que le Caméléon dirait de ça ?!
Heinz : Helmut, le Caméléon est notre ennemi, pas notre étoile directrice.
Helmut : Oui, et on doit toujours avoir un coup d'avance sur lui. C'est toi qui l'as dit.
Heinz : Espèce de guignol ! Merci beaucoup pour tes efforts, Mohsen ! Téhéran ? Ça nous plaît bien, oui.

(8)
Nel campus

Giorno 13

Helmut: Quindi è lì davanti a sinistra?
Heinz: No, a destra, come ci ha spiegato più volte il gentile portiere.
Helmut: Ah, era già qui?
Heinz: Non pensavo che saremmo potuti entrare così facilmente.
Helmut: Infatti, non siamo entrati così. Prima ha telefonato a questo Mohsen Johari, di cui, tra l'altro, non mi hai ancora raccontato molto.
Heinz: Sembra più un parco che un campus, non trovi? Tutto verde. E c'è un sacco di spazio.
Helmut: Voglio dire, ma come fa Mohsen a conoscerci? Dopo la telefonata, il portiere ci ha trattati come se ci stesse aspettando.
Heinz: Sergei dice che è l'assistente di Maryam Farhadi e che lavorano entrambi qui. Lei è professoressa di matematica pura. Siamo fortunati che lui sia qui durante le vacanze universitarie.
Helmut: Ah, mi chiedevo proprio perché qui ci fosse così poca gente. E Sergei non sa neanche lui perché Maryam sia così scostante?
Heinz: È stato lui stesso a farla entrare nella Loggia, quando l'ha conosciuta a un congresso scientifico a Mosca. Ha un potere del mistero matematico.
Helmut: Qualunque cosa voglia dire.
Heinz: C'erano già stati membri della Loggia a Teheran, ma sono morti.
Helmut: Adesso ci sono Ghada e Azad nella Loggia. I ranghi sono di nuovo al completo.
Heinz: A Mosca Maryam è riuscita a risolvere un vecchio enigma matematico insieme ad altri scienziati. È da circa nove mesi che non è più attiva nella Loggia.
Helmut: Forse ha avuto delle brutte esperienze. C'è uno che fa cenno.
Heinz: Mh? Ah, là. Strano, sembra che si riferisca a noi. Meglio riaccendere il traduttore.
Helmut: Salaam! Sì, siamo noi. Helmut e Heinz. Io sono Helmut.
Heinz: Mohsen Johari? Ah, capisco. Come ci ha riconosciuti? Europei, certo. E gli unici qui, giusto. Quindi la signora Farhadi le ha parlato della nostra visita fallita.
Helmut: Signor Johari... Mohsen, OK. Puoi dirci perché... Eh, bene, sediamoci prima sulla panchina. Se tu...
Heinz: Adesso lascia sedere Mohsen in mezzo e non allargarti così tanto, amico!
Helmut: Ehi, non ho fatto proprio niente! Cerchi di nuovo lite o cosa?
Heinz: Adesso siediti composto e stai zitto!
Helmut: Ma certo, mio re! Mi stringo qui nell'angolo, vedi, così Sua Maestà sta comoda.
Heinz: Idiota! Adesso lascia il tuo... Ah, Muhsen, molto bene, siediti in mezzo. Mi dispiace, questo tipo a volte può essere davvero irritante.
Helmut: Con "questo tipo" intende se stesso, tanto per evitare equivoci.
Heinz: Se non... Eh, sì, scusa, naturalmente vogliamo ascoltarti.
Helmut: Ehi, capisco solo la metà. Puoi passare il traduttore a Muhsen?
Heinz: Dice che è un dottorando.
Helmut: Quindi non è un matematico.
Heinz: Sì, dottorando in matematica.
Helmut: Ah. Mh. Allora, quale dei due?
Heinz: Muhsen, perché la signora Farhadi non vuole vederci? Ha avuto brutte esperienze con la Loggia?
Helmut: In realtà non può essere questo, perché la Loggia...
Heinz: Lasci parlare questo brav'uomo, per favore?
Helmut: Certo, se lasci parlare anche me. Quello che volevo dire è che...
Heinz: Che sei un egocentrico invadente.
Helmut: Che la Loggia è una comunità solidale. Hambastegi. Ehm, cosa? Noi? Sì, naturalmente vale anche per noi. Tra di noi? Sì, perché lo chiedi?
Heinz: Perché con me ti comporti come un rompiscatole.
Helmut: Ecco! Hai sentito? Bad-qaleq, può essere. Un insulto. È così che mi chiama.
Heinz: Se siamo sicuri di essere amici? Ah, questa sì che è una domanda! A volte lo siamo. Dipende dalle vibrazioni.
Helmut: Parliamo della signora Maryam Farhadi! Che cos'ha?
Heinz: Sì, racconta!
Helmut: (…) Quindi vuol dire che non tiene più lezioni e fa solo colloqui individuali da casa. Va bene, ma cosa c'entra questo con la Loggia?
Heinz: Riguarda i gruppi in generale. Non riesce più a sopportare più di una persona alla volta intorno a sé.
Helmut: E perché? Cosa vuol dire: "È semplicemente così"?
Heinz: Vuol dire che non sono affari nostri, Helmut.
Helmut: Ma così non andiamo avanti, caro Heinz. Ascolta, Mohsen, senti... Eh, per favore, riferiscile... ehm, "Amate pure il vostro prossimo come voi stessi - ma prima di tutto siate di quelli che amano sé stessi!"
Heinz: E cosa dovrebbe dirle?
Helmut: Ho mandato un messaggio che raggiunge direttamente il subconscio di Maryam. Muhsen, ecco una carta con il nostro recapito. Potresti farle avere entrambe le cose? Grazie.
Heinz: I gruppi hanno una loro dinamica. Posso capirlo. A parte la Loggia e la rete di Azad, finora ho avuto quasi solo brutte esperienze anch'io.
Helmut: Adesso non spargere il tuo malumore in giro, amico! Convinceremo la signora Farhadi!
Heinz: Dovremmo lasciarla in pace. Muhsen, salutala da parte nostra e dille che rispettiamo la sua decisione.
Helmut: Disfattante!
Heinz: Eh, disfattista?
Helmut: Ah, quindi ti riconosci! Rispettare la sua decisione, bah! Cosa direbbe il Camaleonte?!
Heinz: Helmut, il Camaleonte è il nostro nemico, non la nostra stella polare.
Helmut: Sì, e dobbiamo sempre essere un passo avanti a lui. L'hai detto tu stesso.
Heinz: Testa di rapa! Grazie mille per il tuo impegno, Muhsen! Teheran? Ci piace, sì.

(8)
En el campus

Día 13

Helmut: ¿Entonces allí delante a la izquierda?
Heinz: No, a la derecha, como nos explicó varias veces el amable portero.
Helmut: Ah, ¿ya es aquí?
Heinz: No pensé que pudiéramos entrar así, sin más.
Helmut: Pues tampoco lo hemos hecho. Primero llamó por teléfono a ese Mohsen Johari, del que, por cierto, todavía no me has contado mucho.
Heinz: Esto parece más un parque que un campus, ¿no crees? Todo muy verde. Y hay mucho espacio.
Helmut: Quiero decir, ¿cómo nos conoce Mohsen? Después de la llamada, el portero nos trató como si nos estuviera esperando.
Heinz: Sergei dice que es el asistente de Maryam Farhadi y que los dos trabajan aquí. Ella es profesora de matemáticas puras. Tenemos suerte de que él esté aquí durante las vacaciones universitarias.
Helmut: Ah, ya me extrañaba que hubiera tan poco movimiento por aquí. ¿Y Sergei tampoco sabe por qué Maryam es tan distante?
Heinz: Fue él quien la introdujo en la Logia, cuando la conoció en un congreso científico en Moscú. Tiene un poder de misterio matemático.
Helmut: Sea lo que sea eso.
Heinz: Ya hubo miembros de la Logia en Teherán, pero fallecieron.
Helmut: Ahora están Ghada y Azad en la Logia. Las filas vuelven a estar completas.
Heinz: En Moscú, Maryam consiguió resolver un viejo acertijo matemático junto con otros científicos. Lleva unos nueve meses sin estar activa en la Logia.
Helmut: Quizá haya tenido malas experiencias. Hay alguien saludando con la mano.
Heinz: ¿Hm? Ah, allí. Qué raro, parece que se refiere a nosotros. Mejor vuelvo a encender el traductor.
Helmut: ¡Salaam! Sí, somos nosotros. Helmut y Heinz. Yo soy Helmut.
Heinz: ¿Mohsen Johari? Ah, entiendo. ¿Cómo nos ha reconocido? Europeos, claro. Y los únicos que hay aquí, cierto. Así que la señora Farhadi le ha hablado de nuestra visita infructuosa.
Helmut: Señor Johari... Mohsen, vale. ¿Puedes decirnos por qué... Eh, bueno, sentémonos primero en el banco. Si tú...
Heinz: Ahora deja que Mohsen se siente en medio y no ocupes tanto sitio, tío!
Helmut: ¡Oye, yo no he hecho nada! ¿Otra vez estás buscando pelea o qué?
Heinz: ¡Ahora siéntate como es debido y cállate!
Helmut: ¡Pero por supuesto, mi rey! Me aprieto aquí en la esquina, ¿ves?, para que Su Majestad esté cómodo.
Heinz: ¡Idiota! Ahora deja tu... Ah, Muhsen, muy bien, tú siéntate en medio. Lo siento, este tipo a veces puede llegar a ser un auténtico pesado.
Helmut: Con "este tipo" se refiere a sí mismo, para que no haya confusiones.
Heinz: Si no... Eh, sí, perdona, claro que queremos escucharte.
Helmut: ¡Eh, solo entiendo la mitad! ¿Puedes darle el traductor a Muhsen?
Heinz: Dice que es doctorando.
Helmut: Entonces no es matemático.
Heinz: Sí, doctorando en matemáticas.
Helmut: Ajá. Hm. Entonces, ¿cuál de los dos?
Heinz: Muhsen, ¿por qué la señora Farhadi no quiere vernos? ¿Ha tenido malas experiencias con la Logia?
Helmut: En realidad eso no puede ser, porque la Logia...
Heinz: ¿Dejas que el buen hombre termine de hablar, por favor?
Helmut: Claro, si tú también me dejas terminar. Lo que quería decir es que...
Heinz: Que eres un egocéntrico insoportable.
Helmut: Que la Logia es una comunidad solidaria. Hambastegi. Eh, ¿qué? ¿Nosotros? Sí, claro que eso también vale para nosotros. ¿Entre nosotros? Sí, ¿por qué lo preguntas?
Heinz: Porque te comportas conmigo como un plasta.
Helmut: ¡Ahí! ¿Lo has oído? Bad-qaleq, podría ser. Un insulto. Así es como me llama.
Heinz: ¿Que si estamos seguros de que somos amigos? ¡Ja, vaya pregunta! A veces sí. Depende de las vibraciones.
Helmut: ¡Hablemos de la señora Maryam Farhadi! ¿Qué le pasa?
Heinz: ¡Sí, cuenta!
Helmut: (…) Eso quiere decir entonces que ya no da clases y que solo hace tutorías individuales desde casa. Vale, pero ¿qué tiene que ver eso con la Logia?
Heinz: Se trata de los grupos en general. Ya no soporta tener a más de una persona a su alrededor a la vez.
Helmut: ¿Y por qué? ¿Qué significa "Así son las cosas"?
Heinz: Significa que no es asunto nuestro, Helmut.
Helmut: Pero eso no nos lleva a ninguna parte, querido Heinz. Escucha, Mohsen, atención... Eh, por favor, dile... ehm, "¡Amad siempre a vuestro prójimo como a vosotros mismos; pero sed primero de los que se aman a sí mismos!"
Heinz: ¿Y qué se supone que debe decirle eso?
Helmut: He enviado un mensaje que llega directamente al subconsciente de Maryam. Muhsen, aquí tienes una tarjeta con nuestros datos de contacto. ¿Podrías hacerle llegar las dos cosas? Gracias.
Heinz: Los grupos tienen su propia dinámica. Puedo entenderlo. Aparte de la Logia y la red de Azad, yo también he tenido hasta ahora casi siempre malas experiencias.
Helmut: ¡Ahora no vayas por ahí esparciendo tu mal humor, tío! ¡Ya convenceremos a la señora Farhadi!
Heinz: Deberíamos dejarla tranquila. Muhsen, dale recuerdos de nuestra parte y dile que respetamos su decisión.
Helmut: ¡Derrotante!
Heinz: ¿Eh, derrotista?
Helmut: ¡Ajá, así que te reconoces! ¡Respetar su decisión, ja! ¿Qué diría el Camaleón de eso?!
Heinz: Helmut, el Camaleón es nuestro enemigo, no nuestra estrella guía.
Helmut: Sí, y siempre tenemos que ir un paso por delante de él. Tú mismo lo dijiste.
Heinz: ¡Qué payaso eres! ¡Muchas gracias por tu esfuerzo, Muhsen! ¿Teherán? Nos gusta mucho, sí.

(English) Helmut can't sleep and gets Heinz into a conversation. The two of them have now been in Iran for two weeks, and Helmut is slowly starting to get homesick. Carefully and tactfully, he asks his roommate about the plans for what comes next.

(Français) Helmut n'arrive pas à dormir et engage Heinz dans une conversation. Voilà déjà deux semaines que les deux sont en Iran, et Helmut commence peu à peu à avoir le mal du pays. Avec prudence et tact, il s'enquiert auprès de son colocataire de la suite des événements.

(Italiano) Helmut non riesce a dormire e coinvolge Heinz in una conversazione. Sono ormai due settimane che i due si trovano in Iran e Helmut comincia lentamente a sentire la nostalgia di casa. Con cautela e tatto, chiede al suo compagno di stanza quali siano i programmi per il prosieguo.

(Español) Helmut no puede dormir y entabla conversación con Heinz. Los dos llevan ya dos semanas en Irán y Helmut empieza poco a poco a echar de menos su casa. Con cautela y tacto, le pregunta a su compañero de habitación cuáles son los planes para lo que queda por delante.

(Deutsch) Helmut kann nicht schlafen und verwickelt Heinz in ein Gespräch. Seit zwei Wochen sind die beiden nun schon im Iran und Helmut bekommt langsam Heimweh. Vorsichtig und taktvoll erkundigt er sich bei seinem Zimmergenossen über die weiteren Planungen. Special Version

(9) Strippen des Wahnsinns
Tag 14

Helmut: Heinz, schläfst du schon?
Heinz: Ja.
Helmut: Was glaubst du, wie lange wir noch im Iran bleiben? Ungefähr.
Heinz: Mmh
Helmut: Was?
Heinz: Ich hab nichts gesagt.
Helmut: Dann sag was!
Heinz: Ramin versucht immer noch, sich in die große SocSpace-Datenbank einzuhacken, aber unsere Gegner haben den Braten gerochen und neue Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Helmut: Bringt Ramin uns zurück nach Uruk, damit wir uns nach Córdoba teleportieren können?
Heinz: Nein, das wird nicht gehen. Aber er kann uns vielleicht einen Einreisestempel besorgen, dann können wir normal ausfliegen. Gähn. Schlaf jetzt!
Helmut: Was soll das heißen: Einreisestempel besorgen? Einen gefälschten, meinst du?
Heinz: Nein, einen echten. Gute Nacht!
Helmut: Klick. Was sagst du da?
Heinz: Helmut, mach das Licht wieder aus! Ich bin müde.
Helmut: Ist Azads Gruppe etwa mit dem Mullah-Regime verbündelt, verbandelt oder sonstwie verflochten? Also das geht zu weit. Denk an die Menschenrechtsverletzungen und die Hinrichtungen!
Heinz: Helmut, der Iran ist Opfer eines brutalen Angriffskriegs gegen die gesamte Bevölkerung. Das ist ein anderer Maßstab. Außerdem hab ich berechtigte Zweifel, was westliche Darstellungen angeht. Die haben einen Narren am Iran gefressen. Und an Palästina. Und an Russland.
Helmut: Verschwörungstheorien! Du leugnest also die Menschenrechtsverletzungen, na super!
Heinz: Komisch, in Ägypten hattest du solche Vorwürfe nicht.
Helmut: Da ist ja auch alles in Ordnung.
Heinz: Klar. Saudi-Arabien, Türkei, Marokko, Indien ... Es gibt Länder, wo im Wesentlichen einfach alles in Ordnung ist, stimmt's?
Helmut: Wenn so viele Medien immer wieder mit dem Finger auf bestimmte Länder zeigen, dann muss da wohl was dran sein. Bestreitest du vielleicht, dass es sich um religiöse Fanatiker handelt?
Heinz: Wie viele religiöse Fanatiker sind dir denn bis jetzt im Iran begegnet?
Helmut: Die machen Taqiya.
Heinz: Was?
Helmut: Ja, Taqiya, das ist, wenn man seine wahren terroristischen Absichten versteckt und mitten in der Nacht zuschlägt, wenn keiner es erwartet.
Heinz: So wie du gerade, meinst du?
Helmut: Außerdem haben wir die Schaltstellen der Macht nicht kennengelernt, die turbanisierten Bärtigen, die heimlich und verborgen hinter den Kulissen die Strippen des Wahnsinns ziehen.
Heinz: Aha, aber ich bin derjenige mit den Verschwörungstheorien, alles klar. Jetzt mach das Licht aus und schlaf!
Helmut: Wie könnte ich schlafen, wenn ich weiß, dass mein bester Freund von Ajatollah Chomeini träumt, der den allseits beliebten Schah von Persien verjagt hat! Reden wir mal Tacheles!
Heinz: OK, Chomeini kommt aus einer Gelehrtenfamilie, Pahlavi aus einer US-hörigen hedonistischen Oberschicht.
Helmut: Die Herkunft ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist, was sie tatsächlich gemacht haben.
Heinz: Pahlavi hat in verschwenderischem Luxus gelebt, sich Ausschweifungen hingegeben und sich einen Scheißdreck um seine Landsleute geschert. Chomeini hat sehr bescheiden gelebt, ist seiner Frau treu gewesen und hat die Probleme der einfachen Leute im Auge gehabt.
Helmut: Pah!
Heinz: Er hat viele Bücher geschrieben und seine Beerdigung war eine der größten Massenveranstaltungen der Weltgeschichte, getoppt nur durch die kürzliche Beerdigung von Ajatollah Chamenei, den USrael zusammen mit seiner Familie feige ermordet hat.
Helmut: Lass uns schlafen jetzt!
Heinz: Wieso? Du wolltest Tacheles reden. Voilà, Papa!
Helmut: Das ist Aneignung. Klau mir nicht auch noch meine Sprüche, wenn du schon mein Vertrauen in die Welt erschütterst.
Heinz: Oh, dein Vertrauen in die Welt, wie sie im Propagandafernsehen verbreitet wird und in sozialen Medien.
Helmut: Ey, ich bin müde, Mann! Es war ein langer Tag. Klick
Heinz: Turbanisierte Bärtige, die die Strippen des Wahnsinns ziehen, du müsstest dir mal selbst zuhören!
Helmut: Lass mich in Ruhe!
Heinz: Pahlavi, diese größenwahnsinnige Dumpfbacke!
Helmut: Ich will wieder nach Hause.
Heinz: Du hast immer noch nicht verstanden, dass die jahrzehntelangen dokumentierten Feindseligkeiten des Westens Reaktionen hervorgerufen haben. Und der Islam als Orientierung ist eine dieser Reaktionen. Mir gefällt auch nicht alles davon.
Helmut: Seufz gähn mniam
Heinz: Strippen des Wahnsinns, ich glaub, ich spinne!
Helmut: Kchchchch
Heinz: Scheiße, jetzt bin ich hellwach.

(9) Strings of Madness
Day 14

Helmut: Heinz, are you asleep already?
Heinz: Yes.
Helmut: What do you think, how much longer are we going to stay in Iran? Roughly.
Heinz: Mmh
Helmut: What?
Heinz: I didn't say anything.
Helmut: Then say something!
Heinz: Ramin is still trying to hack into the big SocSpace database, but our opponents have caught on and put new security measures in place.
Helmut: Is Ramin going to get us back to Uruk so we can teleport to Córdoba?
Heinz: No, that's not going to work. But maybe he can get us an entry stamp, then we can fly out normally. Yawn. Go to sleep now!
Helmut: What do you mean, get an entry stamp? A fake one?
Heinz: No, a real one. Good night!
Helmut: Click. What are you saying?
Heinz: Helmut, turn the light back off! I'm tired.
Helmut: Is Azad's group somehow allied, connected, or otherwise entangled with the mullah regime? I mean, that's going too far. Think of the human rights violations and the executions!
Heinz: Helmut, Iran is the victim of a brutal war of aggression against the entire population. That's a different dimension. Besides, I have legitimate doubts about Western portrayals. They've got it in for Iran. And Palestine. And Russia.
Helmut: Conspiracy theories! So you're denying the human rights violations, great!
Heinz: Funny, you didn't have any such accusations in Egypt.
Helmut: Well, everything's fine there, isn't it.
Heinz: Sure. Saudi Arabia, Turkey, Morocco, India... There are countries where basically everything is just fine, right?
Helmut: If so many media outlets keep pointing the finger at certain countries, there must be something to it. Are you perhaps disputing that they're religious fanatics?
Heinz: How many religious fanatics have you actually run into in Iran so far?
Helmut: They practice taqiya.
Heinz: What?
Helmut: Yeah, taqiya, that's when you hide your true terrorist intentions and strike in the middle of the night when nobody expects it.
Heinz: Like you're doing right now, you mean?
Helmut: Besides, we haven't met the power brokers, the turbanized bearded men who secretly and hidden away behind the scenes pull the strings of madness.
Heinz: Aha, but I'm the one with the conspiracy theories, got it. Now turn off the light and go to sleep!
Helmut: How could I sleep knowing that my best friend dreams about Ayatollah Khomeini, who drove out the all-beloved Shah of Persia! Let's cut to the chase!
Heinz: OK, Khomeini came from a family of religious scholars, Pahlavi from a hedonistic upper class loyal to the US.
Helmut: Background isn't what matters. What's important is what they actually did.
Heinz: Pahlavi lived in lavish luxury, indulged in excesses, and gave a shit about his fellow countrymen. Khomeini lived very modestly, was faithful to his wife, and kept the problems of ordinary people in mind.
Helmut: Pah!
Heinz: He wrote many books, and his funeral was one of the largest mass gatherings in world history, surpassed only by the recent funeral of Ayatollah Khamenei, whom USrael cowardly murdered along with his family.
Helmut: Let's go to sleep now!
Heinz: Why? You wanted to cut to the chase. Voilà, papa!
Helmut: That's appropriation. Don't steal my catchphrases too, when you're already shaking my faith in the world.
Heinz: Oh, your faith in the world as it's presented on propaganda television and on social media.
Helmut: Hey, I'm tired, man! It was a long day. Click
Heinz: Turbanized bearded men pulling the strings of madness, you should hear yourself!
Helmut: Leave me alone!
Heinz: Pahlavi, that megalomaniacal dimwit!
Helmut: I want to go home.
Heinz: You still haven't understood that the West's decades of documented hostilities have provoked reactions. And Islam as a guiding principle is one of those reactions. I don't like everything about it either.
Helmut: Sigh yawn mniam
Heinz: Strings of madness, you gotta be kidding me!
Helmut: Kkhkhkhkh
Heinz: Shit, now I'm wide awake.

(9) Ficelles de la folie
Jour 14

Helmut : Heinz, tu dors déjà ?
Heinz : Ouais.
Helmut : À ton avis, on va encore rester combien de temps en Iran ? À peu près.
Heinz : Mmh
Helmut : Quoi ?
Heinz : J'ai rien dit.
Helmut : Alors dis quelque chose !
Heinz : Ramin essaie toujours de pirater la grande base de données de SocSpace, mais nos adversaires ont flairé le coup et ont pris de nouvelles mesures de sécurité.
Helmut : Ramin va nous ramener à Uruk pour qu'on puisse se téléporter à Cordoue ?
Heinz : Non, ça ne va pas être possible. Mais il pourra peut-être nous procurer un tampon d'entrée, comme ça on pourra prendre un vol normal. Bâille. Dors maintenant !
Helmut : Comment ça, nous procurer un tampon d'entrée ? Un faux, tu veux dire ?
Heinz : Non, un vrai. Bonne nuit !
Helmut : Clic. Qu'est-ce que tu racontes ?
Heinz : Helmut, éteins la lumière ! Je suis fatigué.
Helmut : Le groupe d'Azad serait allié, de mèche ou d'une quelconque manière mêlé au régime des mollahs ? Alors là, ça va trop loin. Pense aux violations des droits humains et aux exécutions !
Heinz : Helmut, l'Iran est victime d'une guerre d'agression brutale contre l'ensemble de sa population. Ce n'est pas le même ordre de grandeur. En plus, j'ai de sérieux doutes concernant les représentations occidentales. Ils en ont après l'Iran. Et la Palestine. Et la Russie.
Helmut : Théories du complot ! Donc tu nies les violations des droits humains, super !
Heinz : C'est drôle, en Égypte, tu n'avais pas de telles accusations.
Helmut : Là-bas, tout va bien, après tout.
Heinz : Bien sûr. Arabie saoudite, Turquie, Maroc, Inde... Il y a des pays où, en gros, tout va bien, pas vrai ?
Helmut : Si autant de médias montrent sans cesse du doigt certains pays, c'est bien qu'il doit y avoir quelque chose. Tu contestes peut-être le fait que ce soient des fanatiques religieux ?
Heinz : Combien de fanatiques religieux as-tu rencontrés jusqu'ici en Iran ?
Helmut : Ils pratiquent la taqiya.
Heinz : Quoi ?
Helmut : Oui, la taqiya, c'est quand on cache ses véritables intentions terroristes et qu'on frappe en pleine nuit, quand personne ne s'y attend.
Heinz : Comme toi en ce moment, tu veux dire ?
Helmut : Et puis, on n'a pas rencontré les hommes aux commandes du pouvoir, les barbus enturbannés qui, en secret et cachés derrière les coulisses, tirent les ficelles de la folie.
Heinz : Ah, mais c'est moi qui ai des théories du complot, d'accord. Maintenant, éteins la lumière et dors !
Helmut : Comment pourrais-je dormir en sachant que mon meilleur ami rêve de l'ayatollah Khomeini, celui qui a chassé le bien-aimé Shah de Perse ! Parlons franchement !
Heinz : OK, Khomeini est issu d'une famille de savants religieux, Pahlavi d'une élite hédoniste à la botte des États-Unis.
Helmut : L'origine n'est pas déterminante. Ce qui compte, c'est ce qu'ils ont réellement fait.
Heinz : Pahlavi vivait dans un luxe somptueux, se livrait à toutes sortes d'excès et se foutait éperdument de ses compatriotes. Khomeini vivait très modestement, était fidèle à sa femme et gardait à l'esprit les problèmes des gens ordinaires.
Helmut : Pff !
Heinz : Il a écrit de nombreux livres et ses funérailles ont été l'un des plus grands rassemblements de masse de l'histoire mondiale, dépassées seulement par les récentes funérailles de l'ayatollah Khamenei, que USraël a lâchement assassiné avec toute sa famille.
Helmut : Allons dormir maintenant !
Heinz : Pourquoi ? Tu voulais parler franchement. Voilà, papa !
Helmut : C'est de l'appropriation. Ne me pique pas aussi mes expressions, alors que tu ébranles déjà ma confiance dans le monde.
Heinz : Oh, ta confiance dans le monde tel qu'il est présenté à la télévision de propagande et sur les réseaux sociaux.
Helmut : Hé, je suis crevé, mec ! C'était une longue journée. Clic
Heinz : Des barbus enturbannés qui tirent les ficelles de la folie, tu devrais t'écouter toi-même !
Helmut : Laisse-moi tranquille !
Heinz : Pahlavi, ce crétin mégalomane !
Helmut : Je veux rentrer chez moi.
Heinz : Tu n'as toujours pas compris que les décennies d'hostilité documentée de l'Occident ont provoqué des réactions. Et l'islam comme repère est l'une de ces réactions. Moi non plus, je n'aime pas tout là-dedans.
Helmut : Soupir bâille mniam
Heinz : Les ficelles de la folie, je crois que je deviens dingue !
Helmut : Kkhkhkhkh
Heinz : Merde, maintenant je suis complètement réveillé.

(9) Fila della follia
Giorno 14

Helmut: Heinz, dormi già?
Heinz: Sì.
Helmut: Secondo te, quanto resteremo ancora in Iran? Più o meno.
Heinz: Mmh
Helmut: Cosa?
Heinz: Non ho detto niente.
Helmut: Allora dì qualcosa!
Heinz: Ramin sta ancora cercando di hackerare il grande database di SocSpace, ma i nostri avversari hanno fiutato il pericolo e hanno adottato nuove misure di sicurezza.
Helmut: Ramin ci riporterà a Uruk, così possiamo teletrasportarci a Cordova?
Heinz: No, non funzionerà. Però forse può procurarci un timbro d'ingresso, così potremo prendere un volo normalmente. Sbadigl. Adesso dormi!
Helmut: Cosa vuol dire procurare un timbro d'ingresso? Uno falso, dici?
Heinz: No, uno vero. Buonanotte!
Helmut: Clic. Che stai dicendo?
Heinz: Helmut, spegni di nuovo la luce! Sono stanco.
Helmut: Il gruppo di Azad è forse alleato, legato o in qualche modo invischiato con il regime dei mullah? Insomma, questo è troppo. Pensa alle violazioni dei diritti umani e alle esecuzioni!
Heinz: Helmut, l'Iran è vittima di una brutale guerra d'aggressione contro l'intera popolazione. È un altro metro di giudizio. Inoltre, ho legittimi dubbi riguardo alle rappresentazioni occidentali. Ce l'hanno con l'Iran. E con la Palestina. E con la Russia.
Helmut: Teorie del complotto! Quindi neghi le violazioni dei diritti umani, ottimo!
Heinz: Strano, in Egitto non avevi fatto accuse del genere.
Helmut: Beh, lì va tutto bene, no?
Heinz: Certo. Arabia Saudita, Turchia, Marocco, India... Ci sono paesi dove, in sostanza, va tutto bene, vero?
Helmut: Se così tanti media continuano a puntare il dito contro determinati paesi, allora qualcosa di vero ci sarà. Stai forse mettendo in dubbio che siano fanatici religiosi?
Heinz: Quanti fanatici religiosi hai incontrato finora in Iran?
Helmut: Praticano la taqiya.
Heinz: Cosa?
Helmut: Sì, la taqiya, è quando nascondi le tue vere intenzioni terroristiche e colpisci nel cuore della notte, quando nessuno se l'aspetta.
Heinz: Proprio come stai facendo tu adesso, vuoi dire?
Helmut: E poi non abbiamo conosciuto i centri di potere, i barbuti turbanizzati che, segretamente e nascosti dietro le quinte, tirano le fila della follia.
Heinz: Ah, ma sono io quello delle teorie del complotto, tutto chiaro. Adesso spegni la luce e dormi!
Helmut: Come potrei dormire sapendo che il mio migliore amico sogna l'ayatollah Khomeini, quello che ha cacciato l'amatissimo Scià di Persia! Parliamo chiaro!
Heinz: OK, Khomeini proveniva da una famiglia di studiosi religiosi, Pahlavi da un ceto superiore edonista asservito agli Stati Uniti.
Helmut: Le origini non sono determinanti. Conta ciò che hanno effettivamente fatto.
Heinz: Pahlavi viveva in un lusso sfrenato, si abbandonava agli eccessi e non gliene fregava un cazzo dei suoi connazionali. Khomeini viveva molto modestamente, era fedele a sua moglie e teneva d'occhio i problemi della gente comune.
Helmut: Bah!
Heinz: Ha scritto molti libri e il suo funerale è stato uno dei più grandi raduni di massa della storia mondiale, superato solo dal recente funerale dell'ayatollah Khamenei, che USraele ha vigliaccamente assassinato insieme alla sua famiglia.
Helmut: Adesso dormiamo!
Heinz: Perché? Volevi parlare chiaro. Voilà, papà!
Helmut: Questa è appropriazione. Non rubarmi anche i miei slogan, visto che stai già facendo vacillare la mia fiducia nel mondo.
Heinz: Oh, la tua fiducia nel mondo così come viene propinato dalla televisione di propaganda e dai social media.
Helmut: Ehi, sono stanco, amico! È stata una lunga giornata. Clic
Heinz: Barbuti turbanizzati che tirano le fila della follia, dovresti proprio ascoltarti!
Helmut: Lasciami in pace!
Heinz: Pahlavi, quel cretino megalomane!
Helmut: Voglio tornare a casa.
Heinz: Non hai ancora capito che i decenni di ostilità documentate dell'Occidente hanno provocato delle reazioni. E l'Islam come orientamento è una di queste reazioni. Nemmeno a me piace tutto di questo.
Helmut: Sospir sbadigl mniam
Heinz: Le fila della follia, credo di stare impazzendo!
Helmut: Kkhkhkhkh
Heinz: Cazzo, adesso sono completamente sveglio.

(9) Hilos de la locura
Día 14

Helmut: Heinz, ¿ya estás dormido?
Heinz: Sí.
Helmut: ¿Tú cuánto crees que vamos a quedarnos todavía en Irán? Más o menos.
Heinz: Mmh
Helmut: ¿Qué?
Heinz: No he dicho nada.
Helmut: ¡Pues di algo!
Heinz: Ramin sigue intentando entrar en la gran base de datos de SocSpace, pero nuestros adversarios han olido la tostada y han tomado nuevas medidas de seguridad.
Helmut: ¿Ramin nos va a llevar de vuelta a Uruk para que podamos teletransportarnos a Córdoba?
Heinz: No, eso no va a funcionar. Pero quizá pueda conseguirnos un sello de entrada, y entonces podremos salir en avión normalmente. Bosteez. ¡Ahora duérmete!
Helmut: ¿Qué quiere decir eso de conseguir un sello de entrada? ¿Uno falso?
Heinz: No, uno auténtico. ¡Buenas noches!
Helmut: Clic. ¿Qué estás diciendo?
Heinz: ¡Helmut, vuelve a apagar la luz! Estoy cansado.
Helmut: ¿El grupo de Azad está acaso aliado, relacionado o de algún modo entrelazado con el régimen de los mulás? Esto ya es demasiado. ¡Piensa en las violaciones de los derechos humanos y las ejecuciones!
Heinz: Helmut, Irán es víctima de una brutal guerra de agresión contra toda la población. Es otro baremo. Además, tengo serias dudas respecto a las representaciones occidentales. La han tomado con Irán. Y con Palestina. Y con Rusia.
Helmut: ¡Teorías de la conspiración! ¡Así que niegas las violaciones de los derechos humanos, estupendo!
Heinz: Qué raro, en Egipto no hacías ese tipo de acusaciones.
Helmut: Bueno, allí todo va bien.
Heinz: Claro. Arabia Saudí, Turquía, Marruecos, India... Hay países donde, básicamente, todo está bien, ¿verdad?
Helmut: Si tantos medios señalan una y otra vez con el dedo a determinados países, por algo será. ¿Acaso rechazas que se trate de fanáticos religiosos?
Heinz: ¿Con cuántos fanáticos religiosos te has encontrado hasta ahora en Irán?
Helmut: Practican la taqiya.
Heinz: ¿Qué?
Helmut: Sí, la taqiya, es cuando ocultas tus verdaderas intenciones terroristas y atacas en plena noche, cuando nadie se lo espera.
Heinz: ¿Como tú ahora mismo, quieres decir?
Helmut: Además, no hemos conocido a los que manejan los resortes del poder, a los barbudos turbanizados que, en secreto y ocultos entre bastidores, mueven los hilos de la locura.
Heinz: Ajá, pero el de las teorías de la conspiración soy yo, entendido. ¡Ahora apaga la luz y duerme!
Helmut: ¿Cómo podría dormir sabiendo que mi mejor amigo sueña con el ayatolá Jomeini, que expulsó al querido por todos Sha de Persia? ¡Hablemos claro!
Heinz: Vale, Jomeini procedía de una familia de eruditos religiosos, Pahlavi de una clase alta hedonista sometida a Estados Unidos.
Helmut: El origen no es lo determinante. Lo importante es lo que hicieron realmente.
Heinz: Pahlavi vivía en un lujo desmedido, se entregaba a los excesos y le importaba un comino sus compatriotas. Jomeini vivía con mucha modestia, fue fiel a su esposa y tenía presentes los problemas de la gente corriente.
Helmut: ¡Bah!
Heinz: Escribió muchos libros y su funeral fue una de las mayores concentraciones multitudinarias de la historia mundial, superada únicamente por el reciente funeral del ayatolá Jamenei, al que USrael asesinó cobardemente junto con su familia.
Helmut: ¡Venga, vamos a dormir ya!
Heinz: ¿Por qué? Tú querías hablar claro. ¡Voilà, papá!
Helmut: Eso es apropiación. No me robes también mis frases, si ya estás haciendo tambalear mi confianza en el mundo.
Heinz: Oh, tu confianza en el mundo tal como lo difunden la televisión de propaganda y las redes sociales.
Helmut: ¡Eh, estoy cansado, tío! Ha sido un día largo. Clic
Heinz: Barbudos turbanizados que mueven los hilos de la locura, ¡deberías escucharte a ti mismo!
Helmut: ¡Déjame en paz!
Heinz: ¡Pahlavi, ese zoquete megalómano!
Helmut: Quiero volver a casa.
Heinz: Todavía no has entendido que las décadas de hostilidad documentada de Occidente han provocado reacciones. Y el islam como orientación es una de esas reacciones. A mí tampoco me gusta todo lo que implica.
Helmut: Suspir bostez mñam
Heinz: Hilos de la locura, ¡creo que me estoy volviendo loco!
Helmut: Kkhkhkhkh
Heinz: Joder, ahora estoy completamente despierto.

Fortsetzung folgt — To be continued — À suivre — Continua — Continuará...
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