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Die Jungs (5):
Auf der Schatzinsel


The Boys (5):
On Treasure Island


Les Gars (5):
Sur l'Île
au Trésor


I Ragazzi (5):
Sull'Isola del Tesoro


Los Chicos (5):
En la Isla del Tesoro


(Deutsch) Heinz und Helmut sind „Die Jungs”. In der 5-Minuten-Comedy-Dialogserie geraten die beiden in die unwahrscheinlich-sten Situationen.
Geschrieben von Anis Hamadeh.

Die Jungs auf der Schatzinsel (2024): In der fünften Staffel ist eine Schatzkarte in den Besitz von Helmut gelangt, der sich hoch verschuldet hat und Heinz bittet, mit ihm den Schatz zu heben.

(English) Heinz and Helmut are "The Boys". In the 5-minute dialog comedy series, the two get into the most unlikely situations.
Written by Anis Hamadeh.

The Boys on Treasure Island (2024): In the fifth season, a treasure map has come into the possession of Helmut, who is heavily in debt and asks Heinz to help him unearth the treasure.

(Français) Heinz et Helmut sont « Les Gars ». Dans la série de comédie à dialogue de 5 minutes, les deux se retrouvent dans les situations les plus improbables.
Écrit par Anis Hamadeh.

Les Gars sur l'Île au Trésor (2024) : Dans la cinquième saison, une carte au trésor est entrée en possession d'Helmut, qui s'est lourdement endetté et demande à Heinz de l'aider à soulever le trésor.
(Traductions en version bêta, sans l'aide de locuteurs natifs)

(Italiano) Heinz e Helmut sono "I Ragazzi". Nella serie di commedie con dialoghi di 5 minuti, i due si trovano nelle situazioni più improbabili. Scritto da Anis Hamadeh.

I Ragazzi sull'Isola del Tesoro (2024): Nella quinta stagione, una mappa del tesoro è entrata in possesso di Helmut, che è fortemente indebitato e chiede a Heinz di sollevare il tesoro con lui.
(Traduzioni in versione beta, senza l'aiuto di madrelingua)

(Español) Heinz y Helmut son "Los Chicos". En esta serie de diálogos cómicos de cinco minutos, los dos se encuentran en las situaciones más inverosímiles.
Escrito por Anis Hamadeh.

Los Chicos en la Isla del Tesoro (2024): En la quinta temporada, un mapa del tesoro llega a manos de Helmut, que está muy endeudado y pide a Heinz que le ayude a desenterrarlo. (Traducciones en versión beta, sin ayuda de hablantes nativos)

Alle Staffeln
1: Die Jungs
2: Die Jungs auf Weltreise
3: Die Jungs in Moskau
4: Die Jungs in der Loge
5: Die Jungs auf der Schatzinsel

All Seasons
1: The Boys
2: The Boys' World Tour
3: The Boys in Moscow
4: The Boys in the Lodge
5: The Boys on Treasure Island

Toutes les saisons
1: Les Gars
2: Les Gars en Tour du Monde
3: Les Gars à Moscou
4: Les Gars dans la Loge
5: Les Gars sur l'Île au Trésor

Tutte le stagioni
1: I Ragazzi
2: I Ragazzi in Tour Mondiale
3: I Ragazzi a Mosca
4: I Ragazzi nella Loggia
5: I Ragazzi sull'Isola del Tesoro

Todas las Temporadas
1: Los Chicos
2: Los Chicos en Gira Mundial
3: Los Chicos en Moscú
4: Los Chicos en la Logia
5: Los Chicos en la Isla del Tesoro
Inhalt
1: Giesbert
2: Verluste
3: Vier Könige
4: Bindend
5: Regen
6: Anschieben
(...)
Content
1: Giesbert
2: Losses
3: Four Kings
4: Binding
5: Rain
6: Pushing
(...)
Contenu
1: Giesbert
2: Pertes
3: Quatre rois
4: Contraignant
5: Pluie
6: Pousser
(...)
Contenuto
1: Giesbert
2: Perdite
3: Quattro re
4: Vincolante
5: Pioggia
6: Spingere
(...)
Contenidos
1: Giesbert
2: Pérdidas
3: Cuatro reyes
4: Vinculante
5: Lluvia
6: Empujar
(...)

(English) Peace has returned to the Boys again: Heinz reaches new heights with Fiona and has found a meaningful occupation, while Helmut enjoys life with Hedu's father. But what is this project Helmut is talking about?

(Français) Le calme est revenu chez les Gars : Heinz atteint de nouveaux sommets avec Fiona et a trouvé une occupation utile, tandis qu'Helmut profite de la vie avec le père de Hédou. Mais quel est ce projet dont parle Helmut ?

(Italiano) Tra i Ragazzi è tornata la pace: Heinz ha raggiunto dei nuovi livelli con Fiona e ha trovato un'occupazione significativa, mentre Helmut si sta godendo la vita con il padre di Hedu. Ma qual è il progetto di cui parla Helmut?

(Español) La paz ha vuelto a los Chicos: Heinz está alcanzando nuevas cotas con Fiona y ha encontrado una ocupación significativa, mientras que Helmut disfruta de la vida con el padre de Hedu. Pero, ¿qué es ese proyecto del que habla Helmut?

(Deutsch) Es ist wieder Ruhe eingekehrt bei den Jungs: Heinz erreicht mit Fiona neue Höhen und hat eine sinnvolle Beschäftigung gefunden, während Helmut mit Hedus Vater das Leben genießt. Aber was ist das für ein Projekt, von dem Helmut erzählt?

(1) Giesbert
Tag 1

Heinz: Sag mal, wolltest du nicht das Badezimmer machen?
Helmut: Ach so, ja, mach ich morgen. Giesbert holt mich gleich ab, wir wollen noch weg.
Heinz: Schon wieder? Wow, der Mann scheint es dir ja angetan zu haben.
Helmut: Der weiß, wie man lebt! Hast du zufällig meine Stiefeletten gesehen?
Heinz: Kuck unter dem Wäscheberg in deinem Zimmer nach, da findest du meistens, was du suchst.
Helmut: Nee, ich hatte die doch gestern hier … ah, da neben der Couch.
Heinz: Und geht ihr wieder auf die Rennbahn?
Helmut: Nein, wir … haben was anderes vor. Mit Freunden auf der Yacht.
Heinz: Eine kleine Spritztour auf dem Rhein, was?
Helmut: Ja, äh, genau. Spritz-spritz
Heinz: Musste das sein? Ey, ich steh genau neben dir, kannst du dein Parfüm nicht in die andere Richtung spritzen?
Helmut: Sorry.
Heinz: Puäh, jetzt stink ich wie ein Moschusochse.
Helmut: So, Jacke, Portemonnaie …
Heinz: Egal. Meine Welt ist wieder in Ordnung. Fiona kommt nachher zum Kochen.
Helmut: Schön für euch.
Heinz: Die letzten vier Wochen waren ein Traum. Wir haben so viel unternommen und geredet …
Helmut: … und rumgeknutscht, klar, wo ist denn jetzt mein Handy?
Heinz: Das hast du gerade in deine Innentasche gesteckt. Ist alles klar bei dir?
Helmut: Ja ja, ich bin nur ein bisschen nervös.
Heinz: Wundert mich nicht. Giesbert ist eine imposante Persönlichkeit. Mit diesem Gesicht kann er Bundespräsident werden.
Helmut: Ja, und hilfsbereit ist er auch. Hast du ihn überhaupt schon kennengelernt?
Heinz: Letzten Monat nach meiner Inauguration in Hedus palastähnlichem Domizil. Da war er kurz da.
Helmut: Stimmt. Es gab Trüffelpasta, so was lässt er sich nicht entgehen.
Heinz: Außerdem ist er auf jedem Prospekt des Schlauchimperiums abgebildet.
Helmut: Sein Gesicht ist sogar in die Schläuche eingestanzt, die die verkaufen. Der Typ ist überall. Wo er nur bleibt.
Heinz: Du wolltest mich doch mal mitnehmen, wenn du was mit Giesbert unternimmst. Wo du doch immer so von ihm schwärmst.
Helmut: Ja ja, das machen wir auch noch. Im Moment sind wir da an so einer Sache dran.
Heinz: Was für eine Sache? Hat das was mit der Loge zu tun? Du bist seit Tagen kaum zu sehen.
Helmut: Nicht direkt. Ich erzähl es dir später, ist alles noch in der Mache.
Heinz: Wie du meinst. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich endlich in der Loge nützlich machen kann.
Helmut: Dieser Datenkram, meinst du? Oh, ich muss noch mal was trinken, meine Kehle ist ganz trocken.
Heinz: Was heißt hier …? Jetzt rennt der wieder mitten im Gespräch weg! Er stellt eine Frage und dann …
Helmut: Was sagst du? Ich bin in der Küche.
Heinz: Ich sagte, dass du ein Trampeltier bist.
Helmut: Was? Warte, ich komm schon wieder.
Heinz: Was heißt hier Datenkram? Es gibt jede Menge Freiwilligenarbeit, die man am Schreibtisch erledigen kann.
Helmut: Ja klar, Buchführung und so.
Heinz: Nix Buchführung. Hier zum Beispiel: Sergej und Dr. Wolk brauchen deutsche Übersetzungen.
Helmut: Wo hast du das denn her?
Heinz: Aus dem Aufgabenhaus natürlich.
Helmut: Welches Aufgabenhaus?
Heinz: Ich glaub es nicht! Hier, Mann, kuck auf den Bildschirm. Das Aufgabenhaus. Hier ist ein Zimmer für Datenverarbeitungsjobs, hier für Recherchen, da für Telefondienste, körperliche Jobs …
Helmut: Die haben sich ja richtig Mühe gegeben bei der Animation! Gib mal die Maus!
Heinz: Also, dass du das nicht kennst! Willst du dich denn nicht nützlich machen für dein Geld?
Helmut: Doch, ich kenne die Seite. Ich hatte bloß die 3D-Variante noch nicht gesehen.
Heinz: Trotzdem. Dass du dich gar nicht bemühen willst …
Helmut: Jetzt will ich dir mal was sagen!
Heinz: Hey hey, nicht gleich aufregen! Ich will dich ja nur verstehen, das ist alles.
Helmut: Sergej und Dr. Wolk zum Beispiel haben in den letzten drei Monaten einen Miniroboter konstruiert, der wie ein Insekt springt. In einem Jahr werden die Millionen verdienen. Und ich hab sie zusammengebracht! Also wir.
Heinz: Ja, Mann.
Helmut: Die Manuskripte aus Córdoba sind unschätzbar kostbar! Wer hat sie gefunden?
Heinz: Du, Mann.
Helmut: Wer hat Aouda hergebracht? Wer hat …
Heinz: Jetzt fühl dich doch nicht gleich angegriffen! Ding-dong
Helmut: Ah, das ist Giesbert, ich muss los. Schschsch, Giesbert? Ja, ich komm runter. Klp
Heinz: Wieso holt der dich überhaupt ab? Wo ist denn unser Auto?
Helmut: Das? Das steht noch in Wiesbaden, bei Hedu.
Heinz: Ich hoffe, du hast Aouda nicht den Schlüssel gegeben, hi hi.
Helmut: Was? Nein. Ich bring den Wagen wahrscheinlich morgen früh mit, wenn ich wiederkomme.
Heinz: Morgen früh? Was habt ihr vor? Wollt ihr bis zur Nordsee fahren?
Helmut: Bis später dann!

(1) Giesbert
Day 1

Heinz: Say, didn't you want to do the bathroom?
Helmut: Oh, yes, I'll do it tomorrow. Giesbert is gonna pick me up in a minute, we're going out.
Heinz: Again? Wow, you really seem to have taken a shine to that man.
Helmut: He knows how to live! Have you seen my ankle boots by any chance?
Heinz: Look under the pile of laundry in your room, you'll usually find what you're looking for there.
Helmut: No, I had them here yesterday... ah, right next to the couch.
Heinz: And are you going to the racetrack again?
Helmut: No, we... have other plans. With friends on the yacht.
Heinz: A little cruise on the Rhine, eh?
Helmut: Yes, uh, exactly. Spritz-spritz
Heinz: Did you have to do that? Hey, I'm standing right next to you, can't you spray your perfume in the other direction?
Helmut: Sorry.
Heinz: Pooh, now I stink like a musk ox.
Helmut: Right, jacket, wallet...
Heinz: Never mind. My world is back in order. Fiona's coming to cook later.
Helmut: Good for you.
Heinz: The last four weeks have been a dream. We've done so much and talked so much...
Helmut: ... and made out, sure, where's my cell phone now?
Heinz: You've just put it in your inside pocket. Is everything all right with you?
Helmut: Yes, yes, I'm just a bit nervous.
Heinz: I'm not surprised. Giesbert is an impressive personality. With that face, he could become Federal President.
Helmut: Yes, and he's helpful too. Have you even met him yet?
Heinz: Last month after my inauguration in Hedu's palatial residence. He was there briefly.
Helmut: Ah, right. There was truffle pasta, he wouldn't miss that.
Heinz: Besides, he's on every brochure of the hose empire.
Helmut: His face is even stamped into the hoses they sell. The guy is everywhere. I wonder where he is.
Heinz: You said you'd take me with you when you go out with Giesbert. You're always raving about him.
Helmut: Yes, and we will do that sometime. At the moment we're in the middle of something.
Heinz: What kind of thing? Is it something to do with the Lodge? You've hardly been seen for days.
Helmut: Not directly. I'll tell you later, it's all still in progress.
Heinz: Whatever you say. Anyway, I'm glad that I can finally make myself useful in the Lodge.
Helmut: This data stuff, you mean? Oh, I need something to drink, my throat is dry.
Heinz: What do you mean...? Now he's running off in the middle of the conversation again! He asks a question and then...
Helmut: What are you saying? I'm in the kitchen.
Heinz: I said you're a clumsy oaf.
Helmut: What? Wait, I'm coming back.
Heinz: What do you mean, data stuff? There's lots of volunteer work you can do at your desk.
Helmut: Sure, bookkeeping and stuff.
Heinz: Nix bookkeeping. Here, for example: Sergei and Dr. Volk need German translations.
Helmut: Where did you get that from?
Heinz: From the task house, of course.
Helmut: What task house?
Heinz: I don't believe it! Here, man, look at the screen. The task house. Here's a room for data processing jobs, here for research, there for telephone services, physical jobs...
Helmut: They really made an effort with the animation! Give me the mouse!
Heinz: How can you not know that? Don't you want to make yourself useful for your money?
Helmut: Yes, I know the site. I just hadn't seen the 3D version yet.
Heinz: But still. That you don't want to make any effort at all...
Helmut: Now I'm gonna tell you something!
Heinz: Hey hey, don't get upset! I just want to understand you, that's all.
Helmut: Sergei and Dr. Volk, for example, have spent the last three months building a mini-robot that jumps like an insect. They'll earn millions in a year's time. And I got them together! Well, we did.
Heinz: Yeah, man.
Helmut: The manuscripts from Córdoba are immeasurably valuable! Who found them?
Heinz: You, man.
Helmut: Who brought Aouda here? Who...
Heinz: Hey, don't get offended, man! Ding-dong
Helmut: Ah, that's Giesbert, I have to go. Shshsh, Giesbert? Yes, I'm coming down. Klp
Heinz: Why is he picking you up anyway? Where's our car?
Helmut: That? It's still in Wiesbaden, at Hedu's.
Heinz: I hope you didn't give Aouda the key, hee hee.
Helmut: What? No. I'll probably bring the car tomorrow morning when I get back.
Heinz: Tomorrow morning? What are you planning? Are you heading to the North Sea?
Helmut: See you later then!

(1) Giesbert
Jour 1

Heinz : Dis, tu ne voulais pas faire la salle de bain ?
Helmut : Ah oui, je le ferai demain. Giesbert vient me chercher dans quelques minutes, nous sortons.
Heinz : Encore une fois ? Wow, cet homme a l'air de te faire de l'effet.
Helmut : Il sait comment vivre ! Tu n'aurais pas vu mes bottines par hasard ?
Heinz : Regarde sous la pile de linge dans ta chambre, tu y trouveras généralement ce que tu cherches.
Helmut : Non, je les avais ici hier... ah, là, à côté du canapé.
Heinz : Et vous allez encore à l'hippodrome ?
Helmut : Non, nous... avons prévu autre chose. Avec des amis sur le yacht.
Heinz : Une petite virée sur le Rhin, hein ?
Helmut : Oui, euh, c'est ça. Ptss-ptss
Heinz : Il fallait bien que tu fasses ça ? Hé, je suis juste à côté de toi, tu ne peux pas vaporiser ton parfum dans l'autre sens ?
Helmut : Désolé.
Heinz : Beurk, maintenant je pue comme un bœuf musqué.
Helmut : Alors, veste, porte-monnaie.
Heinz : Pas grave. Mon monde est revenu à l'ordre. Fiona viendra tout à l'heure pour cuisiner.
Helmut : Tant mieux pour vous.
Heinz : Ces quatre dernières semaines ont été un rêve. Nous avons fait tellement de choses et parlé tellement...
Helmut : ... et vous vous êtes bécotés, bien sûr, où est mon téléphone maintenant ?
Heinz : Tu viens de le mettre dans ta poche intérieure. Tout va bien chez toi ?
Helmut : Oui, oui, je suis juste un peu nerveux.
Heinz : Ça ne m'étonne pas. Giesbert est une personnalité imposante. Avec un tel visage, il peut devenir président fédéral.
Helmut : Oui, et il est serviable aussi. L'as-tu déjà rencontré ?
Heinz : Le mois dernier, après mon inauguration, dans la résidence palatiale de Hedu. Il était là brièvement.
Helmut : Ah, c'est vrai. Il y avait des pâtes aux truffes, il n'aurait pas manqué ça.
Heinz : En plus, il est représenté sur tous les prospectus de l'empire du tuyau.
Helmut : Son visage est même imprimé sur les tuyaux qu'ils vendent. Ce type est partout. Je me demande où il est.
Heinz : Tu as dit que tu m'emmènerais avec toi quand tu sortirais avec Giesbert. Tu es toujours si enthousiaste à son sujet.
Helmut : Oui, et nous le ferons un jour. Pour l'instant, nous sommes au milieu de quelque chose.
Heinz : Quel genre de chose ? C'est en rapport avec la Loge ? On ne t'a presque pas vu depuis des jours.
Helmut : Pas directement. Je te raconterai plus tard, tout cela est encore en cours.
Heinz : Comme tu veux. En tout cas, je suis content de pouvoir enfin me rendre utile à la Loge.
Helmut : Cette histoire de données, tu veux dire ? Oh, j'ai besoin de boire quelque chose, j'ai la gorge sèche.
Heinz : Comment ça... ? Voilà qu'il s'enfuit à nouveau au milieu de la conversation ! Il pose une question et puis...
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? Je suis dans la cuisine.
Heinz : J'ai dit que tu étais un con.
Helmut : Quoi ? Attends, je reviens.
Heinz : Comment, des données ? Il y a plein de travail bénévole qui peut être fait au bureau.
Helmut : Oui, bien sûr, la comptabilité et tout le reste.
Heinz : Pas la comptabilité. Ici, par exemple : Sergei et le Dr Volc ont besoin de traductions allemandes.
Helmut : Où as-tu trouvé ça ?
Heinz : De la maison des tâches, bien sûr.
Helmut : Quelle maison des tâches ?
Heinz : Je n'y crois pas ! Tiens, mec, regarde l'écran. La maison des tâches. Voici une pièce pour les travaux de traitement de données, ici pour les recherches, là pour les services téléphoniques, les travaux physiques...
Helmut : Ils ont vraiment fait un effort pour l'animation ! Passe-moi la souris !
Heinz : Comment peux-tu ne pas le savoir ? Tu ne veux pas te rendre utile pour ton argent ?
Helmut : Si, je connais le site. C'est juste que je n'avais pas encore vu la version 3D.
Heinz : Mais quand même. Que tu ne veux pas te rendre utile...
Helmut : Écoute maintenant, je vais te dire quelque chose !
Heinz : Hé hé, ne t'énerve pas tout de suite ! Je veux juste te comprendre, c'est tout.
Helmut : Sergei et le Dr Volc, par exemple, ont passé les trois derniers mois à construire un mini-robot qui saute comme un insecte. Ils gagneront des millions dans un an. Et je les ai réunis ! C'est-à-dire nous.
Heinz : Oui, mec.
Helmut : Les manuscrits de Cordoue sont d'une valeur inestimable ! Qui les a trouvés ?
Heinz : Toi, mec.
Helmut : Qui a amené Aouda ici ? Qui...
Heinz : Hé, ne te vexe pas, mec ! Ding-dong
Helmut : Ah, c'est Giesbert, je dois y aller. Shshsh, Giesbert ? Oui, je descends. Klp
Heinz : Pourquoi il vient te chercher de toute façon ? Où est notre voiture ?
Helmut : La voiture ? Toujours à Wiesbaden, chez Hédou.
Heinz : J'espère que tu n'as pas donné la clé à Aouda, hé hé.
Helmut : Quoi ? Non. Je la ramènerai probablement demain matin à mon retour.
Heinz : Demain matin ? Mais qu'est-ce que vous avez prévu ? Vous voulez aller jusqu'à la mer du Nord ?
Helmut : À plus tard alors !

(1) Giesbert
Giorno 1

Heinz: Dimmi, non volevi fare il bagno?
Helmut: Oh sì, lo farò domani. Giesbert viene a prendermi tra pochi minuti, usciamo.
Heinz: Di nuovo? Wow, sembra proprio che tu ti sia preso una cotta per quell'uomo.
Helmut: Sa come vivere! Hai per caso visto i miei stivaletti?
Heinz: Guarda sotto la pila di biancheria in camera tua, di solito trovi quello che cerchi lì.
Helmut: No, li avevo qui ieri... ah, lì, vicino al divano.
Heinz: E andate ancora all'ippodromo?
Helmut: No, abbiamo... altri programmi. Con gli amici sullo yacht.
Heinz: Una piccola crociera sul Reno, eh?
Helmut: Sì, proprio così. Spruzz-spruzz
Heinz: Dovevi davvero farlo? Ehi, sono proprio accanto a te, non puoi spruzzare il tuo profumo nell'altra direzione?
Helmut: Scusa.
Heinz: Ugh, ora puzzo come un bue muschiato.
Helmut: Allora, giacca, portafoglio...
Heinz: Non importa. Il mio mondo è tornato in ordine. Fiona viene a cucinare più tardi.
Helmut: Buon per voi.
Heinz: Le ultime quattro settimane sono state un sogno. Abbiamo fatto così tante cose e parlato così tanto...
Helmut: ... e vi siete sbaciucchiati, certo, dov'è il mio cellulare adesso?
Heinz: L'hai appena messo nella tasca interna. Va tutto bene per te?
Helmut: Sì, sì, sono solo un po' nervoso.
Heinz: Non mi sorprende. Giesbert è una personalità impressionante. Con quella faccia, potrebbe diventare Presidente della Confederazione.
Helmut: Sì, ed è anche disponibile. L'hai mai incontrato?
Heinz: Il mese scorso, dopo il mio inaugurazione, nella residenza palaziale di Hedu. È stato lì per poco tempo.
Helmut: Ah, giusto. C'era la pasta al tartufo, non se la sarebbe persa.
Heinz: Inoltre, è raffigurato su tutte le brochure dell'impero del tubo.
Helmut: Il suo volto è persino impresso sui tubi che vendono. Quell'uomo è ovunque. Mi chiedo dove sia.
Heinz: Hai detto che mi avresti portato con te quando saresti uscito con Giesbert. Sei sempre così entusiasta di lui.
Helmut: Sì, e prima o poi lo faremo. Al momento siamo nel bel mezzo di qualcosa.
Heinz: Che tipo di cosa? Ha a che fare con la Loggia? Sono giorni che non ti si vede quasi più.
Helmut: Non direttamente. Te lo dirò più tardi, è ancora tutto in corso.
Heinz: Come vuoi tu. Comunque, sono contento di potermi finalmente rendere utile nella Loggia.
Helmut: Intendi questa roba dei dati? Oh, ho bisogno di bere qualcosa, ho la gola secca.
Heinz: Cosa vuoi dire...? Ora se ne va di nuovo nel bel mezzo della conversazione! Fa una domanda e poi...
Helmut: Cosa stai dicendo? Sono in cucina.
Heinz: Ho detto che sei un buffone.
Helmut: Cosa? Aspetta, torno subito.
Heinz: Cosa intendi per "roba dei dati"? Ci sono un sacco di lavori volontari che puoi fare alla tua scrivania.
Helmut: Certo, contabilità e altro.
Heinz: Niente contabilità. Qui, per esempio: Sergei e il Dr. Volc hanno bisogno di traduzioni in tedesco.
Helmut: Dove l'hai trovato?
Heinz: Dalla casa di compiti, ovviamente.
Helmut: Quale casa di compiti?
Heinz: Non ci credo! Ecco, amico, guarda lo schermo. La casa di compiti. Qui c'è una stanza per i lavori di elaborazione dati, qui per la ricerca, lì per i servizi telefonici, lì per i lavori fisici...
Helmut: Hanno davvero fatto uno sforzo con l'animazione! Passami il mouse!
Heinz: Come fai a non saperlo? Non vuoi renderti utile per i tuoi soldi?
Helmut: Sì, conosco il sito. È solo che non avevo ancora visto la versione 3D.
Heinz: Ma comunque. Che non vuoi renderti utile...
Helmut: Ora ascolta, ti dirò una cosa!
Heinz: Ehi ehi, non ti arrabbiare! Voglio solo capirti, tutto qui.
Helmut: Sergei e il Dr. Volc, ad esempio, hanno passato gli ultimi tre mesi a costruire un mini-robot che salta come un insetto. Tra un anno guadagneranno dei milioni. E io li ho messi insieme! Cioè noi.
Heinz: Sì, amico.
Helmut: I manoscritti di Cordova hanno un valore inestimabile! Chi li ha trovati?
Heinz: Tu, amico.
Helmut: Chi ha portato qui Aouda? Chi...
Heinz: Ehi, non ti offendere, amico! Ding-dong
Helmut: Ah, è Giesbert, devo andare. Shshsh, Giesbert? Sì, scendo subito. Klp
Heinz: A proposito, perché ti viene a prendere? Dov'è la nostra macchina?
Helmut: La macchina? È ancora a Wiesbaden, da Hedu.
Heinz: Spero che tu non abbia dato la chiave ad Aouda, heh heh.
Helmut: Cosa? No. Probabilmente riporterò la macchina domani mattina quando tornerò.
Heinz: Domani mattina? Che cosa avete in mente? Avete intenzione di andare fino al Mare del Nord?
Helmut: Allora ci vediamo dopo!

(1) Giesbert
Día 1

Heinz: Dime, ¿no querías hacer el baño?
Helmut: Ah, sí, lo haré mañana. Giesbert me recogerá dentro de unos minutos, vamos a salir.
Heinz: ¿Otra vez? Vaya, parece que le has cogido cariño a ese hombre.
Helmut: ¡Sabe cómo vivir! ¿Por casualidad has visto mis botines?
Heinz: Mira debajo de la pila de ropa sucia de tu habitación, allí sueles encontrar lo que buscas.
Helmut: No, los tenía aquí ayer... ah, junto al sofá.
Heinz: ¿Y vais al hipódromo otra vez?
Helmut: No, tenemos… otros planes. Con amigos en el yate.
Heinz: Un pequeño crucero por el Rin, ¿eh?
Helmut: Sí, exactamente. Ptss-ptss
Heinz: ¿Tenías que hacer eso? Eh, estoy a tu lado, ¿no puedes rociar tu perfume en la otra dirección?
Helmut: Perdona.
Heinz: Uf, ahora huelo como un buey almizclero.
Helmut: Entonces, chaqueta, cartera...
Heinz: No importa. Mi mundo vuelve a estar en orden. Fiona vendrá a cocinar más tarde.
Helmut: Me alegro por vosotros.
Heinz: Las últimas cuatro semanas han sido un sueño. Hemos hecho tanto y hablado tanto...
Helmut: ... y os habéis besuqueado, claro, ¿dónde está ahora mi teléfono?
Heinz: Te lo acabas de meter en el bolsillo interior. ¿Te va todo bien?
Helmut: Sí, sí, sólo estoy un poco nervioso.
Heinz: No me sorprende. Giesbert es una personalidad impresionante. Con esa cara, podría ser Presidente de la Confederación.
Helmut: Sí, y además es servicial. ¿Le has conocido ya?
Heinz: El mes pasado, después de mi inauguración, en la residencia palaciega de Hedu. Estuvo allí brevemente.
Helmut: Así es. Había pasta con trufas, no se lo perdería.
Heinz: También sale en todos los folletos del imperio de Manguera.
Helmut: Su cara está incluso estampada en las mangueras que venden. El tipo está en todas partes. Me pregunto dónde estará.
Heinz: Dijiste que me llevarías contigo una vez cuando salieras con Giesbert. Siempre estás tan entusiasmado con él.
Helmut: Sí, y lo haremos algún día. Por ahora, estamos en medio de algo.
Heinz: ¿Qué tipo de algo? ¿Tiene algo que ver con la Logia? Hace días que apenas se te ve.
Helmut: No directamente. Te lo contaré más tarde, aún está todo en marcha.
Heinz: Lo que tú digas. De todas formas, me alegro de que por fin pueda ser útil en la Logia.
Helmut: ¿Te refieres a esto de los datos? Necesito beber algo, tengo la garganta seca.
Heinz: ¿Qué quieres decir? ¡Ahora vuelve a escaparse en medio de la conversación! Hace una pregunta y luego...
Helmut: ¿Qué dices? Estoy en la cocina.
Heinz: He dicho que eres un torpe.
Helmut: ¿Qué? Espera, ahora vuelvo.
Heinz: ¿Cómo que esto de los datos? Hay un montón de trabajo voluntario que puedes hacer en tu escritorio.
Helmut: Claro, contabilidad y esas cosas.
Heinz: Nada de contabilidad. Aquí, por ejemplo: Sergei y el Dr. Volc necesitan traducciones al alemán.
Helmut: ¿De dónde lo has sacado?
Heinz: De la casa de tareas, por supuesto.
Helmut: ¿Qué casa de tareas?
Heinz: ¡No me lo puedo creer! Toma, tío, mira la pantalla. La casa de tareas. Aquí hay una sala para trabajos de procesamiento de datos, aquí para investigación, allí para servicios telefónicos, trabajos físicos...
Helmut: ¡Realmente se han esforzado mucho con la animación! ¡Pásame el ratón!
Heinz: ¿Cómo puedes no saberlo? ¿No quieres ser útil a cambio de tu dinero?
Helmut: Sí, conozco el sitio. Sólo que aún no había visto la versión 3D.
Heinz: Pero aun así. Que no quieras hacerte útil...
Helmut: ¡Ahora escucha, voy a decirte algo!
Heinz: ¡Eh, eh, no te enfades! Sólo quiero entenderte, eso es todo.
Helmut: Sergei y el Dr. Volc, por ejemplo, se han pasado los últimos tres meses construyendo un minirobot que salta como un insecto. Ganarán millones dentro de un año. ¡Y yo les he reunido! Es decir, nosotros.
Heinz: Sí, tío.
Helmut: ¡Los manuscritos de Córdoba son inconmensurablemente valiosos! ¿Quién los encontró?
Heinz: Tú, tío.
Helmut: ¿Quién trajo a Aouda aquí? ¿Quién...
Heinz: ¡Eh, no te ofendas, tío! Ding-dong
Helmut: Ah, es Giesbert, tengo que irme. ¿ Shshsh, Giesbert? Sí, ya bajo. Klp
Heinz: ¿Y por qué te recoge? ¿Dónde está nuestro coche?
Helmut: ¿El coche? Sigue en Wiesbaden, en casa de Hedu.
Heinz: Espero que no le hayas dado la llave a Aouda, je je.
Helmut: ¿Qué? No. Probablemente traeré el coche mañana por la mañana, cuando vuelva.
Heinz: ¿Mañana por la mañana? ¿Qué vais a hacer? ¿Vais a ir al Mar del Norte?
Helmut: ¡Entonces hasta luego!

(English) When Helmut takes Heinz down to the cellar to share what's troubling him, it must be really important. Anyway, the day doesn't start well for either of them and one wonders who is hit worse.

(Français) Si Helmut emmène Heinz jusque dans la cave pour lui dire ce qu'il a sur le cœur, cela doit être vraiment important. En tout cas, la journée commence mal pour les deux et on se demande qui est le plus touché.

(Italiano) Se Helmut porta Heinz in cantina per dirgli cosa gli passa per la testa, deve essere davvero importante. In ogni caso, la giornata non inizia bene per nessuno dei due e ci si chiede chi stia peggio.

(Español) Cuando Helmut lleva a Heinz al sótano para contarle lo que le preocupa, debe de ser realmente importante. De todos modos, el día no empieza bien para ninguno de los dos y uno se pregunta quién está más afectado.

(Deutsch) Wenn Helmut Heinz bis in den Keller mitnimmt, um ihm zu sagen, was er auf dem Herzen hat, muss es wirklich wichtig sein. Der Tag fängt jedenfalls für beide nicht gut an und man fragt sich, wen es schlimmer trifft.

(2) Verluste
Tag 2

Heinz: Morgen! Wann bist du denn gekommen? Gähn.
Helmut: Hi, oh, hallo Fiona. Dieses 3D-Aufgabenhaus ist cool.
Heinz: Was machst du so früh schon am Computer?
Helmut: Hier, man kann sich einen Avatar machen und überall rumlaufen. Da ist das Grafikzimmer, wo zwei andere Avatare sich gerade unterhalten, siehst du?
Heinz: Und welcher bist du? Der da? Was ist das, ein Pharao?
Helmut: Ja, Helmaton. Ich hab mir extra den Kopf hinten langgezogen. Für Hedu hab ich auch einen Avatar kreiert, hier.
Heinz: Nofretete, wie unerwartet. Und was machst du da?
Helmut: Im Ideenzimmer auf der Couch sitzen und virtuelles Popcorn essen. Eine Dia-Show kucken.
Heinz: Aha.
Helmut: Ich hab auf dich gewartet, Mann. Ich muss mal mit dir reden.
Heinz: Gut, dann rede. Willst du auch Kaffee?
Helmut: Nein, lass uns das nicht hier besprechen. Komm mit!
Heinz: Fiona ist im Bad, du kannst … hey, jetzt zieh mich nicht so! Warte, mein Handy.
Helmut: Bitte, es ist wichtig!
Heinz: Ich hab noch meinen Morgenmantel und die Hausschuhe an, Mann, wo willst du mit mir hin? Ping.
Helmut: Na los, rein in den Aufzug!
Heinz: Was ist denn bloß los? Du schwitzt ja. Und du riechst nach Giesberts Zigarren.
Helmut: Ich sag's dir gleich. Ping.
Heinz: Morgen!
Helmut: Morgen! Ping.
Heinz: Was, in den Keller?
Helmut: Jetzt komm, wir sind gleich da. Ping.
Heinz: Im Keller! Also, du hast Nerven! Welchen Grund könnte es geben, aus dem wir irgendwas in unserem winzigen Kellerraum besprechen müssten!
Helmut: Ist das hier unser? Ah ja, da sind meine Rollschuhe. Rrrratsch schrtt
Heinz: Aah, du hast die Kette auf meinen Fuß fallen lassen, du Rindvieh!
Helmut: Tut mir leid. Komm rein. Also, es ist so: Ich hab beim Pokern verloren.
Heinz: Waas? Wie viel?
Helmut: Viel.
Heinz: Wie viel, Mann, mach mich nicht wahnsinnig!
Helmut: Hier, ich schreib die Summe hier auf diesen Karton. Äh … Klapp tapp
Heinz: Ich hab auch keinen Stift dabei. Was soll das alles?
Helmut: Ah, hier, ein Stück Holzkohle. Okay, also …
Heinz: Ist das eine Zwei am Anfang?
Helmut: Ich bin noch nicht fertig. Noch eine Null hier und eine dort … OK, das ist die Zahl in Euro.
Heinz: Waaaaaaaaaas???
Helmut: Nicht so laut, Mann! Siehste, jetzt weißt du, warum ich in den Keller gehen wollte.
Heinz: Nicht so laut?? Ich glaub das alles nicht.
Helmut: Ich wollte heute Nacht das Auto und alles wieder zurückgewinnen, aber es hat leider nicht ganz geklappt.
Heinz: Du hast das Auto verspielt?!! Wasmmhgn
Helmut: Pssst! Ja, aber das war vorher. Richtig intensiv geworden ist es erst gestern auf der Yacht.
Heinz: Ach du große Scheiße! Und was willst du jetzt machen?
Helmut: Oh, ich glaub, ich hab dir beim Mund Zuhalten aus Versehen die Holzkohle im Gesicht verschmiert.
Heinz: Pfl, pl.
Helmut: Jetzt hast du's am Ärmel. Das kann man bestimmt leicht wieder rauswaschen. Ich! Ich wasch es raus, gleich nachdem ich das Badezimmer saubergemacht habe.
Heinz: Bei wem hast du eigentlich die Schulden?
Helmut: Bei Vito, Hedus Onkel. Äh, Giesberts Stiefbruder.
Heinz: Schwager.
Helmut: Ja. Vito ist der größte Batzen. Ein Viertel der Summe haben mir Hedu und Giesbert ausgelegt. Das kommt noch dazu.
Heinz: Lass uns wieder hochgehen. Es wird langsam kühl hier. Außerdem ist es staubig. Hust.
Helmut: Hey, da sind ja meine Hanteln! Die nehm ich gleich mit! Kannst du mal halten, ich schließ die Kette wieder ab. Oh. Klonk.
Heinz: Aaah!
Helmut: Macht nichts, ich heb die Hantel schon wieder auf. Oh, jetzt bist du beim Rumhüpfen mit dem Kopf an die Wand gestoßen. Alles klar bei dir?
Heinz: Mein Fuß! Argh.
Helmut: Ja, nimmst du trotzdem bitte die zweite Hantel, ich kann dir sonst die Fahrstuhltür nicht aufhalten.
Heinz: Grr. Du bist so ein ... Ping.
Helmut: Nach dir.
Heinz: Humpel, hüpf, humpel. Oh Gott, wie seh ich denn aus!
Helmut: Kuck einfach nicht in den Spiegel! Und hör bitte auf zu hüpfen!
Heinz: Wieso bist du eigentlich auf einmal so willig, das Bad zu putzen?
Helmut: Du musst mir helfen, Mann! Ping.
Heinz: Wieso muss ich … Morgen!
Helmut: Morgen Frau … äh, ja.
Heinz: Ich hab nicht mal einen Bausparvertrag, also wie könnte ich dir helfen?
Helmut: Ich hab eine Idee, wie wir das alles wieder hinkriegen können. Ping.
Heinz: Tschüs.
Helmut: Ja, Tschüs, äh, Frau …, ja. Hier, sieh mal!
Heinz: Ein Lederlappen? Gib her!
Helmut: Nein, der ist nicht zum Mund Abwischen, Mann, das ist eine Schatzkarte.
Heinz: Willst du mich auf den Arm nehmen?
Helmut: Die ist echt, Mann! Ich hab sie vorgestern beim Blackjack gewonnen und Vito nimmt sie nicht an.
Heinz: Mich wundert, dass du sie angenommen hast. Ping.
Helmut: Ich weiß aus sicherer Quelle, dass der Schatz zweimal so viel wert ist wie meine Spielschulden.
Heinz: Aus sicherer Quelle, klar. Und wo soll der Schatz liegen?
Helmut: Keine Ahnung. Um das herauszufinden, brauch ich deinen berühmten und äh, höchst bewundernswerten Scharfsinn.
Heinz: Und ich brauch einen Kaffee. Was sagst du, Fiona? Im Keller ist kein Empfang, sorry.
Helmut: Ich geh erst mal unter die Dusche.
Heinz: Ach so, das. Ja, ich geh mir das gerade aus dem Gesicht wischen, Schatz. Äh, was …?
Helmut: Hier ist besetzt!
Heinz: Ach Mann, ey!

(2) Losses
Day 2

Heinz: Morning! When did you get back? Yawn.
Helmut: Hi, oh, hello Fiona. This 3D task house is cool.
Heinz: What are you doing on the computer so early?
Helmut: Here, you can make yourself an avatar and walk around everywhere. There's the graphics room where two other avatars are talking, see?
Heinz: And which one are you? That one? What's that, a pharaoh?
Helmut: Yes, Helmaten. I've stretched the back of my head. I also created an avatar for Hedu, here.
Heinz: Nefertiti, how unexpected. And what are you doing there?
Helmut: Sit on the couch in the ideas room and eat virtual popcorn. Watch a slide show.
Heinz: I see.
Helmut: I've been waiting for you, man. I need to talk to you.
Heinz: Well, then talk. You want coffee too?
Helmut: No, let's not talk about it here. Come with me!
Heinz: Fiona's in the bathroom, you can... hey, don't pull me like that! Wait, my phone.
Helmut: Please, it's important!
Heinz: I've still got my morning coat and slippers on, man, where are you taking me? Ping.
Helmut: Come on, get in the elevator!
Heinz: What's going on? You're sweating. And you smell of Giesbert's cigars.
Helmut: I'll tell you in a minute. Ping.
Heinz: Morning!
Helmut: Morning! Ping.
Heinz: What, in the cellar?
Helmut: Come on, we'll be right there. Ping.
Heinz: In the cellar! Well, you've got a lot of nerve! What possible reason could there be for us to discuss anything in our minuscule cellar room!
Helmut: Is this ours? Ah yes, there are my roller skates. Rrrrrutsh shrtt
Heinz: Aah, you dropped the chain on my foot, you dope!
Helmut: I'm sorry. Come on in. Well, the thing is: I lost at poker.
Heinz: What? How much?
Helmut: A lot.
Heinz: How much, man, don't drive me crazy!
Helmut: Here, I'll write the amount here on this box. Uh... Clap tap
Heinz: I haven't got a pen with me either. What's all this for?
Helmut: Ah, here, a piece of charcoal. Okay, so...
Heinz: Is that a two at the beginning?
Helmut: I'm not finished yet. Another zero here and one there... OK, that's the number in euros.
Heinz: Whaaaaaaaaaaaat???
Helmut: Not so loud, man! See, now you know why I wanted to go to the cellar.
Heinz: Not so loud?? I don't believe any of this.
Helmut: I wanted to get the car and everything back tonight, but unfortunately it didn't quite work out.
Heinz: You gambled away the car?!! Whatmmhgn
Helmut: Shh! Yes, but that was before. It only got really intense yesterday on the yacht.
Heinz: Holy shit! And what do you want to do now?
Helmut: Oh, I think I accidentally smeared the charcoal on your face when I was covering your mouth.
Heinz: Pfl, pl.
Helmut: Now it's on your sleeve. I'm sure you can wash it off easily. Me! I'll wash it out right after I've cleaned the bathroom.
Heinz: And who do you owe the money to?
Helmut: To Vito, Hedu's uncle. Uh, Giesbert's stepbrother.
Heinz: Brother-in-law.
Helmut: Yes. Vito is the biggest chunk. Hedu and Giesbert laid out a quarter of the sum for me. That's on top of it.
Heinz: Let's go back upstairs. It's getting chilly here. It's also dusty. Cough.
Helmut: Hey, there are my dumbbells! I'll take them with me! Can you hold this, I'll lock the chain again. Oh. Clonk.
Heinz: Aaah!
Helmut: Never mind, I pick the barbell up. Oh, now you've hit your head on the wall while jumping around. Are you all right?
Heinz: My foot! Argh.
Helmut: Yes, would you please take the second dumbbell anyway, otherwise I can't hold the elevator door open for you.
Heinz: Grr. You're such a... Ping.
Helmut: After you.
Heinz: Hobble, hop, hobble. Oh God, what do I look like!
Helmut: Just don't look in the mirror! And please stop hopping!
Heinz: And why are you suddenly so willing to clean the bath?
Helmut: You've got to help me, man! Ping.
Heinz: Why do I have to... Morning!
Helmut: Morning, Mrs... uh, yes.
Heinz: I don't even have home loan savings, so how could I possibly help you?
Helmut: I have an idea how we can fix it all. Ping.
Heinz: Bye.
Helmut: Yes, bye, uh, Mrs..., yes. Here, look!
Heinz: A leather rag? Give it to me!
Helmut: No, it's not for wiping your mouth, man, it's a treasure map.
Heinz: Are you kidding me?
Helmut: It's real, man! I won it the day before yesterday at blackjack and Vito won't accept it.
Heinz: I'm surprised you accepted it. Ping.
Helmut: I have it on good authority that the treasure is worth twice as much as my gambling debts.
Heinz: On good authority, of course. And where is the treasure supposed to be?
Helmut: I have no idea. To find out, I need your famous and, uh, most admirable acumen.
Heinz: And I need a coffee. What do you say, Fiona? Oh, there's no signal in the cellar, sorry.
Helmut: I'm going to take a shower now.
Heinz: Oh, that. Yes, I'm just going to wipe that off my face, darling. Uh, what...?
Helmut: Occupied!
Heinz: D'oh!

(2) Pertes
Jour 2

Heinz : Bonjour ! Quand es-tu rentré ? Baille.
Helmut : Salut, oh, bonjour Fiona. Cette maison des tâches 3D est cool.
Heinz : Qu'est-ce que tu fais sur l'ordinateur si tôt ?
Helmut : Ici, tu peux te faire un avatar et te promener partout. Voilà la salle graphique où deux autres avatars sont en train de discuter, tu vois ?
Heinz : Et lequel es-tu ? Celui-là ? Qu'est-ce que c'est, un pharaon ?
Helmut : Oui, Helmaton. Je me suis étiré l'arrière de la tête. J'ai aussi créé un avatar pour Hédou, ici.
Heinz : Néfertiti, comme c'est inattendu. Et qu'est-ce que tu fais là ?
Helmut : Je m'assois sur le canapé de la salle des idées et je mange du pop-corn virtuel. Je regarde un diaporama.
Heinz : Je vois.
Helmut : Je t'attendais, mec. Il faut que je te parle.
Heinz : Bon, alors parle. Tu veux du café aussi ?
Helmut : Non, ne parlons pas de ça ici. Viens avec moi !
Heinz : Fiona est dans la salle de bain, tu peux... hé, ne me tire pas comme ça ! Attends, mon téléphone.
Helmut : S'il te plaît, c'est important !
Heinz : J'ai encore ma robe de chambre et mes pantoufles, mec, où tu veux m'emmener ? Ping.
Helmut : Allez, monte dans l'ascenseur !
Heinz : Mais qu'est-ce qui se passe ? Tu es en sueur. Et tu sens les cigares de Giesbert.
Helmut : Je vais te le dire dans une minute. Ping.
Heinz : Bonjour !
Helmut : Bonjour ! Ping.
Heinz : Quoi, à la cave ?
Helmut : Viens, on y est presque. Ping.
Heinz : A la cave ! Alors, tu as du culot ! Quelle raison pourrait nous pousser à discuter de quoi que ce soit dans notre minuscule cave !
Helmut : Celle-ci c'est la nôtre ? Ah oui, voilà mes patins à roulettes. Rrrrratsh shrtt
Heinz : Aah, tu as fait tomber la chaîne sur mon pied, espèce de crétin !
Helmut : Je suis désolé. Viens à l'intérieur. Voilà le topo : J'ai perdu au poker.
Heinz : Quoi, combien ?
Helmut : Beaucoup.
Heinz : Combien, mec, ne me rends pas fou !
Helmut : Tiens, j'écris le montant ici, sur ce carton. Euh... clap tap
Heinz : Je n'ai pas non plus de stylo sur moi. Qu'est-ce que c'est que tout ça ?
Helmut : Ah, tiens, un morceau de charbon de bois. Bon, alors...
Heinz : C'est un deux au début ?
Helmut : Je n'ai pas encore fini. Encore un zéro ici et un autre là... OK, c'est le chiffre en euros.
Heinz : Quoiiiiiiiiii ???
Helmut : Pas si fort, mec ! Tu vois, maintenant tu sais pourquoi je voulais aller à la cave.
Heinz : Pas si fort ?? Je ne crois pas à tout ça.
Helmut : Hier soir, je voulais récupérer la voiture et tout, mais malheureusement ça n'a pas vraiment marché.
Heinz : Tu as joué la voiture ?!! Quoimmhgn
Helmut : Chut ! Oui, mais c'était avant. Ce n'est qu'hier, sur le yacht, que les choses sont devenues vraiment intenses.
Heinz : Oh, putain de merde ! Et qu'est-ce que tu vas faire maintenant ?
Helmut : Oh, je crois que je t'ai accidentellement étalé le charbon de bois sur le visage en fermant ta bouche.
Heinz : Pfl, pl.
Helmut : Maintenant, il est sur ta manche. Je suis sûr que tu peux le enlever facilement. Moi ! Moi je l'enlèverai juste après avoir nettoyé la salle de bain.
Heinz : Et à qui dois-tu l'argent ?
Helmut : À Vito, l'oncle de Hédou. Euh, le demi-frère de Giesbert.
Heinz : Beau-frère.
Helmut : Oui. Vito, c'est le plus gros morceau. Un quart de la somme m'a été prêté par Hédou et Giesbert. Il faut ajouter ça.
Heinz : Retournons à l'étage. Il commence à faire frais ici. En plus, il y a de la poussière. Cof.
Helmut : Hé, voilà mes haltères ! Je les prends avec moi ! Tu peux tenir ça, je vais verrouiller la chaîne. Oh. Clonk.
Heinz : Aaah !
Helmut : Pas grave, je vais ramasser l'haltère. Oh, maintenant tu t'es cogné la tête contre le mur en sautant. Tu vas bien 
Heinz : Mon pied ! Argh.
Helmut : Oui, tu peux quand même prendre le deuxième haltère, sinon je ne peux pas t'ouvrir la porte de l'ascenseur.
Heinz : Grr. Tu es un vrai... Ping.
Helmut : Après toi.
Heinz : Hobl, hop, hobl. Oh non, de quoi j'ai l'air !
Helmut : Ne te regarde pas dans le miroir ! Et arrête de sautiller, s'il te plaît !
Heinz : Et pourquoi es-tu soudainement si disposé à nettoyer la salle de bain ?
Helmut : Tu dois m'aider, mec ! Ping.
Heinz : Pourquoi dois-je... Bonjour !
Helmut : Bonjour Madame... euh, oui.
Heinz : Je n'ai même pas d'épargne-logement, alors comment pourrais-je t'aider ?
Helmut : J'ai une idée pour arranger tout. Ping.
Heinz : Au revoir.
Helmut : Oui, au revoir, euh, Madame... oui. Tiens, regarde !
Heinz : Un chiffon en cuir ? Donne-le-moi !
Helmut : Non, ce n'est pas pour s'essuyer la bouche, mec, c'est une carte au trésor.
Heinz : Tu te moques de moi ?
Helmut : C'est une vraie, mec ! Je l'ai gagnée avant-hier au blackjack et Vito ne veut pas l'accepter.
Heinz : Je suis surpris que tu l'aies acceptée. Ping.
Helmut : Je sais de source sûre que le trésor vaut deux fois plus que mes dettes de jeu.
Heinz : De source sûre, sans aucun doute. Et où se trouverait le trésor ?
Helmut : Aucune idée. Pour le savoir, j'ai besoin de ta célèbre et, euh, très admirable perspicacité.
Heinz : Et moi j'ai besoin d'un café. Qu'en dis-tu, Fiona ? Ah oui, il n'y a pas de réseau dans la cave, désolé.
Helmut : Je vais prendre une douche pour l'instant.
Heinz : Oh, ça. Oui, je vais juste essuyer ça de mon visage, chérie. Euh, qu'est-ce que... ?
Helmut : Occupé !
Heinz : Oh, mais non !

(2) Perdite
Giorno 2

Heinz: Buongiorno! Quando sei tornato? Yawn.
Helmut: Ciao, oh, ciao Fiona. Questa casa di compiti in 3D è fantastica.
Heinz: Cosa ci fai al computer così presto?
Helmut: Qui puoi creare un avatar e andare in giro ovunque. C'è una sala grafica dove altri due avatar stanno chiacchierando, vedi?
Heinz: E tu quale sei? Quello? Cos'è, un faraone?
Helmut: Sì, Helmaton. Ho anzi allargato la parte posteriore della mia testa. Ho anche creato un avatar per Hedu, qui.
Heinz: Nefertiti, che sorpresa. E cosa stai facendo lì?
Helmut: Mi siedo sul divano della stanza delle idee e mangio popcorn virtuali. Sto guardando una proiezione di diapositive.
Heinz: Capisco.
Helmut: Ti stavo aspettando, amico. Ho bisogno di parlarti.
Heinz: Beh, allora parla. Vuoi anche un caffè?
Helmut: No, non parliamone qui. Vieni con me!
Heinz: Fiona è in bagno, puoi... Ehi, non tirarmi così! Aspetta, il mio cellulare.
Helmut: Per favore, è importante!
Heinz: Ho ancora la vestaglia e le pantofole, amico, dove mi stai portando? Ping.
Helmut: Dai, entra nell'ascensore!
Heinz: Che succede? Stai sudando. E puzzi dei sigari di Giesbert.
Helmut: Te lo dico tra un minuto. Ping.
Heinz: Buongiorno!
Helmut: Buongiorno! Ping.
Heinz: Cosa, in cantina?
Helmut: Vieni, ci siamo quasi. Ping.
Heinz: In cantina! Beh, hai una bella faccia tosta! Quale ragione potremmo avere per discutere di qualcosa nella nostra minuscola stanza in cantina?
Helmut: Questa è nostra? Oh sì, ecco i miei pattini a rotelle. Rrrrratsh shrtt
Heinz: Aah, mi hai fatto cadere la catena sul piede, idiota!
Helmut: Mi dispiace. Entra pure. Beh, le cose stanno così: Ho perso a poker.
Heinz: Cosa? Quanto?
Helmut: Molto.
Heinz: Quanto, amico, non farmi impazzire!
Helmut: Ecco, scriverò l'importo su questa scatola. Err... Clap tap
Heinz: Neanche io ho una penna con me. A cosa serve tutto questo?
Helmut: Ah, ecco, un pezzo di carboncino. Ok, allora...
Heinz: C'è un due all'inizio?
Helmut: Non ho ancora finito. Un altro zero qui e uno là... Ok, questo è il numero in euro.
Heinz: Cosaaaaaaaaaa???
Helmut: Non così forte, amico! Vedi, ora sai perché volevo andare in cantina.
Heinz: Non così forte?? Non credo a niente di tutto questo.
Helmut: Volevo recuperare l'auto e tutto il resto stasera, ma purtroppo non è andata bene.
Heinz: Ti sei giocato la macchina?!! Cosammhgn?
Helmut: Shhh! Sì, ma è successo prima. Solo ieri, sullo yacht, le cose si sono fatte davvero intense.
Heinz: Porca miseria! E cosa vuoi fare adesso?
Helmut: Oh, credo di averti spalmato per sbaglio il carbone sul viso quando ti ho chiuso la bocca.
Heinz: Pfl, pl.
Helmut: Ora è sulla tua manica. Sono sicuro che puoi lavarlo via facilmente. Io! Io lo laverò subito dopo aver pulito il bagno.
Heinz: E a chi devi i soldi?
Helmut: A Vito, lo zio di Hedu. Ehm, il fratellastro di Giesbert.
Heinz: Cognato.
Helmut: Sì. Vito è il pezzo più grosso. Hedu e Giesbert mi hanno prestato un quarto della somma. Dovremo aggiungere anche questo.
Heinz: Torniamo di sopra. Qui fa freddo. C'è anche un po' di polvere. Kof.
Helmut: Ehi, ecco i miei manubri! Li porto con me! Puoi tenere questo, io chiudo la catena. Oh. Clonc.
Heinz: Aaah!
Helmut: Non importa, raccolgo il manubrio io. Oh, ora hai sbattuto la testa contro il muro quando sei saltato. Stai bene?
Heinz: Il mio piede! Argh.
Helmut: Sì, puoi prendere comunque il secondo manubrio, altrimenti non posso aprirti la porta dell'ascensore.
Heinz: Grr. Sei proprio un... Ping.
Helmut: Dopo di te.
Heinz: Hobl, hop, hobl. Oh no, che aspetto ho!
Helmut: Non guardarti allo specchio! E smettila di saltellare, per favore!
Heinz: E perché improvvisamente sei così disposto a pulire il bagno?
Helmut: Devi aiutarmi, amico! Ping.
Heinz: Perché devo... Buongiorno!
Helmut: Buongiorno signora... ehm, sì.
Heinz: Non ho nemmeno un contratto di risparmio immobiliare, come posso aiutarti?
Helmut: Ho un'idea su come risolvere il problema tutto. Ping.
Heinz: Arrivederci.
Helmut: Sì, arrivederci, ehm, signora... sì. Ecco, guarda!
Heinz: Uno straccio di pelle? Dammelo!
Helmut: No, non è per pulirti la bocca, amico, è una mappa del tesoro.
Heinz: Stai scherzando?
Helmut: È vera, amico! L'ho vinta l'altro ieri al blackjack e Vito non vuole accettarla.
Heinz: Sono sorpreso che tu l'abbia accettata. Ping.
Helmut: Ho saputo una fonte affidabile che il tesoro vale il doppio dei miei debiti di gioco.
Heinz: Da una fonte affidabile, certo. E dove sarebbe il tesoro?
Helmut: Non ne ho idea. Per scoprirlo, ho bisogno del tuo famoso e, ehm, ammirevole acume.
Heinz: E io ho bisogno di un caffè. Che ne dici, Fiona? Oh, non c'è campo in cantina, mi dispiace.
Helmut: Prima vado a farmi una doccia.
Heinz: Oh, quello. Sì, me lo tolgo dalla faccia, tesoro. Ehm, cosa...?
Helmut: Occupato!
Heinz: Oh, cavolo!

(2) Pérdidas
Día 2

Heinz: ¡Buenos días! ¿Cuándo has llegado? Bostezo.
Helmut: Hola, y hola Fiona. Esta casa de tareas en 3D mola.
Heinz: ¿Qué haces en el ordenador tan temprano?
Helmut: Aquí puedes hacerte un avatar y pasearte por todas partes. Hay una sala de gráficos donde otros dos avatares están charlando, ¿ves?
Heinz: ¿Y cuál eres tú? ¿Ese? ¿Qué es, un faraón?
Helmut: Sí, Helmatón. Me he aun estirando la parte posterior de la cabeza. También he creado un avatar para Hedu, aquí.
Heinz: Nefertiti, qué inesperado. ¿Y qué haces ahí?
Helmut: Estoy sentado en el sofá de la sala de ideas, comiendo palomitas virtuales. Estoy viendo una presentación de diapositivas.
Heinz: Ya veo.
Helmut: Te estaba esperando. Necesito hablar contigo.
Heinz: Pues habla. ¿Tú también quieres café?
Helmut: No, no hablemos de eso aquí. Ven conmigo.
Heinz: Fiona está en el baño, puedes... ¡eh, no me tires así! Espera, mi móvil.
Helmut: ¡Por favor, es importante!
Heinz: Aún tengo la bata y las zapatillas, colega, ¿adónde me llevas? Ping.
Helmut: ¡Vamos, entra en el ascensor!
Heinz: ¿Qué pasa? Estás todo sudado. Y hueles a los puros de Giesbert.
Helmut: Te lo cuento enseguida. Ping.
Heinz: ¡Buenos días!
Helmut: ¡Buenos días! Ping.
Heinz: ¿Qué, en el sótano?
Helmut: Vamos, ya casi hemos llegado. Ping.
Heinz: ¡En el sótano! Vaya, ¡qué cara tienes! ¿Qué razón puede haber para que discutamos algo en nuestro minúsculo cuarto en el sótano?
Helmut: ¿Esto es nuestro? Ah, sí, ahí están mis patines. Rrrrratch chrtt
Heinz: ¡Aah, me has caído la cadena en el pie, bovino!
Helmut: Lo siento. Entra. Bueno, esto es lo que hay: he perdido al póquer.
Heinz: ¿Quéé? ¿Cuánto?
Helmut: Mucho.
Heinz: ¡Cuánto, tío, no me vuelvas loco!
Helmut: Toma, escribiré la cantidad aquí en esta caja. Eh... clap tap
Heinz: Tampoco tengo un bolígrafo conmigo. ¿Qué es todo esto?
Helmut: Ah, toma, un trozo de carbón. Vale, pues...
Heinz: ¿Es un dos al principio?
Helmut: Aún no he terminado. Otro cero aquí y un uno allá... Vale, ese es el número en euros.
Heinz: ¿¿¿Quééééééééé???
Helmut: ¡No tan alto, tío! Ves, ahora ya sabes por qué quería ir al sótano.
Heinz: ¿No tan alto? No me creo nada de esto.
Helmut: Quería recuperar el coche y todo lo demás esta noche, pero por desgracia no ha salido bien.
Heinz: ¿¡¡Te has jugado el coche!!! Quémmhgn
Helmut: ¡Shhhh! Sí, pero eso fue antes. Fue ayer, en el yate, cuando las cosas se pusieron realmente intensas.
Heinz: ¡Joder! ¿Y qué quieres hacer ahora?
Helmut: Oh, creo que te he untado accidentalmente el carbón en la cara cuando te tapaba la boca.
Heinz: Pfl, pl.
Helmut: Ahora lo tienes en la manga. Seguro que puedes lavártelo fácilmente. ¡Me! Me lo lavaré en cuanto haya limpiado el baño.
Heinz: ¿Y a quién le debes el dinero?
Helmut: A Vito, el tío de Hedu. Eh, el hermanastro de Giesbert.
Heinz: Cuñado.
Helmut: Sí. Vito es la pieza más grande. Hedu y Giesbert me prestaron un cuarto de la suma. Tendremos que añadir eso.
Heinz: Volvamos arriba. Aquí hace frío. Y hay mucho polvo. Cof.
Helmut: ¡Eh, aquí están mis mancuernas! ¡Me las llevo! Puedes sujetar esto, yo cerraré la cadena. Oh. Clonc.
Heinz: ¡Aaah!
Helmut: No importa, yo recojo la mancuerna. Oh, ahora te has golpeado la cabeza contra la pared al saltar. ¿Estás bien?
Heinz: ¡Mi pie! Argh.
Helmut: Sí, haz el favor de coger la segunda mancuerna de todos modos, si no, no podré abrirte la puerta del ascensor.
Heinz: Grr. Eres tan... Ping.
Helmut: Después de ti.
Heinz: Hobl, hop, hobl. Oh no, ¡qué pinta tengo!
Helmut: ¡No te mires al espejo! Y deja de dar saltitos, ¡por favor!
Heinz: ¿Y por qué de repente estás tan dispuesto a limpiar la bañera?
Helmut: ¡Tienes que ayudarme, tío! Ping.
Heinz: ¿Por qué tengo que... ¡Buenos días!
Helmut: Buenos días, señora... eh, sí.
Heinz: Ni siquiera tengo un contrato de ahorro inmobiliario, así que ¿cómo podría ayudarte?
Helmut: Tengo una idea de cómo resolver el problema todo. Ping.
Heinz: Adiós.
Helmut: Sí, adiós, eh, señora..., sí. Toma, ¡mira!
Heinz: ¿Un trapo de cuero? ¡Dámelo!
Helmut: No, no es para limpiarte la boca, tío, es un mapa del tesoro.
Heinz: ¿Me tomas el pelo?
Helmut: ¡Es de verdad, tío! Lo gané anteayer en el blackjack y Vito no lo acepta.
Heinz: Me sorprende que tú lo hayas aceptado. Ping.
Helmut: Sé de buena tinta que el tesoro vale el doble que mis deudas de juego.
Heinz: De buena tinta, claro. ¿Y dónde se supone que está el tesoro?
Helmut: No tengo ni idea. Para averiguarlo, necesito tu famosa y... admirable perspicacia.
Heinz: Y yo necesito un café. ¿Qué dices, Fiona? No hay cobertura en el sótano, lo siento.
Helmut: Primero voy a darme una ducha.
Heinz: Ah, eso. Sí, voy a limpiarme eso de la cara, cariña. Eh, ¿qué...?
Helmut: ¡Ocupado!
Heinz: ¡Vaya!

(English) Helmut has not grasped the implications of his behavior, so Heinz takes him to a place where he can make some progress. Whether this helps, however, remains questionable at first.

(Français) Helmut n'a pas compris la portée de son comportement, c'est pourquoi Heinz l'emmène dans un endroit où il peut faire un pas en avant. Mais on se demande au départ si cela va l'aider.

(Italiano) Helmut non ha capito le conseguenze del suo comportamento, quindi Heinz lo porta in un luogo dove può fare dei progressi. All'inizio, però, non è certo che questo possa essere d'aiuto.

(Español) Helmut no ha comprendido las consecuencias de su comportamiento, por lo que Heinz le lleva a un lugar donde pueda progresar. Sin embargo, al principio resulta dudoso que esto sirva de algo.

(Deutsch) Helmut hat die Tragweite seines Verhaltens nicht begriffen, daher bringt Heinz ihn an einen Ort, wo er einen Schritt weiterkommt. Ob das allerdings hilft, bleibt zunächst fraglich.

(3) Vier Könige
Tag 2

Heinz: Ich glaube, hier müssen wir aussteigen. Nee, die nächste.
Helmut: Ich hatte vier Könige, Mann, verstehst du? Vier Scheißkönige!
Heinz: Ja ja, lass uns schon mal zum Ausgang gehen. Bis wir uns bis da durchgewuselt haben!
Helmut: Und dann kommt Vito mit einem dämlichen Straight Flush! Wo gibt's denn so was!
Heinz: Gehst du jetzt weiter?
Helmut: Da steht einer vor mir, Mann! Was? Ja, ich steig hier aus. Danke. Wo bleibst du, Heinz?
Heinz: Äh, ich bin hier an dem Einkaufsnetz von der Frau festgehakt. Ah so, geht schon.
Helmut: Kommst du?
Heinz: OK, drück da auf den Knopf!
Helmut: Ja, ich fahr nicht zum ersten Mal mit dem Bus, vielen Dank. Äh, geht nicht.
Heinz: Drück richtig drauf, das geht schon, Mann! Ah, jetzt.
Helmut: Die ersten zwei Stunden auf der Yacht liefen super. Meistens hab ich gewonnen oder Giesbert.
Heinz: Hier, hier, wo läufst du hin, Mann? Wir gehen da unten an den Schienen entlang.
Helmut: Einmal hab ich die komplett geblufft und mit einer Neun den Jackpot geknackt. Mit einer Neun, Mann!
Heinz: Sicher.
Helmut: Wenn Giesbert nicht gegen halb sechs müde geworden wäre, hätte ich alles zurückgewinnen können. Aber er hat uns von der Yacht geworfen und mir ein Taxi bestellt. Keine Kondition, der Mann!
Heinz: Da vorne ist es schon.
Helmut: Na gut, ich will nicht meckern. Eigentlich wollte er um vier schon aufhören und hat nur mir zuliebe weitergemacht. Außerdem hat er mir viel Geld geliehen. Der ist schon in Ordnung.
Heinz: Kannst du endlich mal die Klappe halten! Wir gehen jetzt hier rein und du wirst dich hundertprozentig gut benehmen, sonst fangen deine Probleme hier erst richtig an!
Helmut: Ist ja gut, Mann. Wo sind wir überhaupt? Universitätsklinik? Bist du krank?
Heinz: Wir haben hier einen Termin.
Helmut: Ich hätte mich lieber pennen gelegt, aber was tut man nicht alles für einen Freund!
Heinz: Guten Tag! Ja, wir sind angemeldet. Zimmer 16? Alles klar, danke.
Helmut: Was ist in Zimmer 16, Heinz?
Heinz: Nicht so viel fragen, es ist alles zu deinem Besten.
Helmut: Ich dachte, wir wollten keine einsamen Entscheidungen mehr treffen und über den Kopf … Was ist denn hier los?
Heinz: Guten Tag! Wir sind Heinz und Helmut. Danke, dass Sie uns so kurzfristig einladen konnten! Setz dich, Helmut!
Helmut: Wer ist das?
Heinz: Das sind Herr Dr. Sanftmuth und seine Gruppe.
Helmut: Aha, und was machen die? Ist das ein Job? Hast du das aus dem Aufgabenhaus? Mann, ich bin hundemüde, können wir das nicht morgen machen? Ich hab schon das Bad geputzt und deinen Morgenmantel gewaschen, reicht das nicht?
Heinz: Verzeihen Sie, aber ich hab Helmut nicht darauf vorbereitet, denn sonst wär er nicht mitgekommen.
Helmut: Ich wusste es! Also gut, was soll ich machen?
Heinz: Herr Dr. Sanftmuth und seine Gruppe beschäftigen sich mit Spielsucht.
Helmut: Aha.
Heinz: Wir hören denen jetzt eine Weile zu und dann überlegst du, ob du auch was zum Gespräch beitragen kannst.
Helmut: Meinetwegen. Zuhören ist besser als arbeiten.
Heinz: (…) Und? Fällt dir auch etwas zu dem Thema ein?
Helmut: Was? Ach so, ich hab grad für einen kleinen Moment nicht zugehört.
Heinz: Zeig mal, was du da unter deiner Jacke hast!
Helmut: Da ist nichts. Also, worum ging es gerade noch mal? Hey, lass mich los, Mann!
Heinz: Gib mir dein Handy!
Helmut: Das ist mein Privateigentum! Gib das wieder her!
Heinz: Aua! Nein, du kriegst es nicht zurück, vergiss es!
Helmut: Doktor Sanftmuth, der nimmt mir einfach so mein Handy weg!
Heinz: Ich glaub es nicht! Du hast die ganze Zeit Online-Poker gespielt, während wir dir den ersten Schritt aus deiner Spielsucht geebnet haben!?
Helmut: Spielsucht?? Bist du irre, Mann? Gib mir das zurück!
Heinz: Jetzt ist das Spiel endgültig aus! Du reißt uns noch alle ins Unglück.
Helmut: Wieso alle? Ich bin alleinstehend.
Heinz: Mich, Aouda, Hedu, Giesbert … Fiona.
Helmut: Was hat Fiona damit zu tun?
Heinz: Erinnerst du dich an die Zahl, die du mit Holzkohle auf den Karton geschrieben hast?
Helmut: Ja, Mann.
Heinz: Mit diesem Scheiß belastest du deine gesamte weitläufige Umgebung! Hier!
Helmut: Danke. Hey, du hast meinen Account auf poker-world-unhinged.com gelöscht! Ich hatte da ein Guthaben!
Heinz: Ach so, ein Guthaben hattest du. Und ist darauf die Summe von zwei …
Helmut: Stopp!! Heinz! Was im Keller besprochen wurde, bleibt im Keller.
Heinz: Dann fang mal langsam an, mir zuzuhören! Ich kann auch direkt zu Aouda fahren und ihr alles erzählen.
Helmut: Nein nein, nicht das! Bitte, Heinz!
Heinz: Doktor Sanftmuth fragt, wer Aouda ist. Willst du es ihm nicht sagen?
Helmut: Mann, wir kriegen das alles schon wieder hin! Denk an die Schatzkarte! Und die Helmut-Methode!
Heinz: Helmut, du hast ein ernsthaftes Spielproblem! Du musst dich dem stellen.
Helmut: Mann, ich hatte vier Scheißkönige, Mann!

(3) Four Kings
Day 2

Heinz: I think we have to get off here. Nah, the next one.
Helmut: I had four kings, man, you know? Four fucking kings!
Heinz: Yeah, let's already go to the exit. Hope we can make our way through there!
Helmut: And then Vito comes along with a stupid straight flush! What kind of thing is that!
Heinz: Are you going on now?
Helmut: There's someone in front of me, man! What? Yes, I'm getting off here. Thanks. Where are you, Heinz?
Heinz: Uh, I'm stuck here hanging on to this woman's shopping net. Ah well, there you go.
Helmut: Are you coming?
Heinz: OK, press the button there!
Helmut: Yes, it's not the first time I've taken the bus, thank you very much. Uh, doesn't work.
Heinz: Press it properly, it'll work, man! Ah, now.
Helmut: The first two hours on the yacht went really well. Most of the time I won or Giesbert did.
Heinz: Here, here, where are you going, man? We're gonna walk along the rails down there.
Helmut: Once I completely bluffed them and hit the jackpot with a nine. With a nine, man!
Heinz: Sure.
Helmut: If Giesbert hadn't got tired around half past five, I could have won it all back. But he threw us off the yacht and ordered me a cab. No stamina, that man!
Heinz: It's right over there.
Helmut: Well, I don't want to complain. He actually wanted to stop at four and only carried on for my sake. Besides, he lent me a lot of money. He's all right.
Heinz: Can you shut up for once! We're walking in here now and you're gonna behave yourself one hundred percent, otherwise your real problems will start here!
Helmut: All right, man. Where are we anyway? University hospital? Are you ill?
Heinz: We have an appointment here.
Helmut: I would have preferred to go to bed, but then again, what wouldn't you do for a friend?
Heinz: Good afternoon! Yes, we're announced. Room 16? All right, thank you.
Helmut: What's going on in room 16, Heinz?
Heinz: Don't ask so many questions, it's all for your own good.
Helmut: I thought we didn't want to make any more lonely decisions and go over the head ... Hey, what's happening here?
Heinz: Good afternoon! We're Heinz and Helmut. Thank you for inviting us at such short notice! Sit down, Helmut!
Helmut: Who is this?
Heinz: This is Dr. Meeknes and his group.
Helmut: I see, and what do they do? Is that a job? Did you get that from the task house? Man, I'm dog-tired, can't we do that tomorrow? I've already cleaned the bathroom and washed your housecoat, isn't that enough?
Heinz: I apologize, but I didn't prepare Helmut for this, otherwise he wouldn't have come with me.
Helmut: I knew it! All right, what do you want me to do?
Heinz: Dr. Meeknes and his group are working on gambling addiction.
Helmut: I see.
Heinz: We'll listen to them for a while and then you think about whether you can contribute something to the conversation.
Helmut: Fine by me. Listening is better than working.
Heinz: (...) So? Can you think of anything to say on the subject?
Helmut: What? Oh well, I wasn't listening just for a tiny moment.
Heinz: Show me what you've got under your jacket!
Helmut: There's nothing there. So, what were we talking about again? Hey, let go of me, man!
Heinz: Give me your cell phone!
Helmut: That's my private property! Give it back!
Heinz: Ouch! No, you're not getting it back, forget it!
Helmut: Doctor Sanftmuth, he's taking my cell phone just like that!
Heinz: I don't believe it! You've been playing online poker all this time while we've been paving the way for you to escape your gambling addiction?
Helmut: Gambling addiction?? Are you crazy, man? Give me that back!
Heinz: Now it's finally game over! You're going to get us all into trouble.
Helmut: Why all of us? I'm single.
Heinz: Me, Aouda, Hedu, Giesbert... Fiona.
Helmut: What's Fiona got to do with it?
Heinz: Do you remember the number you wrote on the box with charcoal?
Helmut: Yeah, man.
Heinz: You're burdening your entire extensive surroundings with this shit! Here!
Helmut: Thank you. Hey, you deleted my account on poker-world-unhinged.com! I had a credit balance there!
Heinz: Oh, you had a credit balance. And does it include the sum of two...
Helmut: Stop!! Heinz! Things discussed in the cellar stay in the cellar.
Heinz: Then start listening to me now! I can also go straight to Aouda and tell her everything.
Helmut: No, no, not that! Please, Heinz!
Heinz: Doctor Sanftmuth is asking who Aouda is. Aren't you going to tell him?
Helmut: Man, we'll get it all sorted out! Remember the treasure map! And the Helmut method!
Heinz: Helmut, you've got a serious gambling problem! You've got to face it.
Helmut: Man, I had four fucking kings, man!

(3) Quatre rois
Jour 2

Heinz : Je crois que c'est là que nous devons descendre. Nan, la prochaine.
Helmut : J'ai eu quatre rois, mec, tu comprends ? Quatre putains de rois !
Heinz : Oui, allons déjà vers la sortie. J'espère que nous pourrons nous frayer un chemin par là !
Helmut : Et puis Vito arrive avec un straight flush débile ! Qu'est-ce que c'est que ce truc !
Heinz : Tu vas continuer à marcher ?
Helmut : Il y a quelqu'un devant moi, mec ! Quoi ? Oui, je descends ici. Merci. Où es-tu, Heinz ?
Heinz : Euh, je suis coincé ici, accroché au filet à provisions de cette femme. Ah bon, ça va.
Helmut : Tu viens ?
Heinz : OK, appuie là sur le bouton !
Helmut : Oui, ce n'est pas la première fois que je prends le bus, merci beaucoup. Euh, ça ne marche pas.
Heinz : Appuie bien dessus, ça va marcher, mec ! Ah, maintenant.
Helmut : Les deux premières heures sur le yacht se sont super bien passées. La plupart du temps, c'est moi qui ai gagné ou Giesbert.
Heinz : Par ici, par ici, où vas-tu, mec ? On va marcher le long des rails là en bas.
Helmut : Une fois, je les ai complètement bluffés et j'ai touché le jackpot avec un neuf. Avec un neuf, mec !
Heinz : Bien sûr.
Helmut : Si Giesbert ne s'était pas fatigué vers cinq heures et demie, j'aurais pu tout regagner. Mais il nous a jetés hors du yacht et m'a commandé un taxi. Il n'a pas d'endurance, cet homme !
Heinz : C'est juste là.
Helmut : Bon, je ne veux pas me plaindre. En fait, il voulait déjà arrêter à quatre heures et n'a continué que par égard pour moi. En plus, il m'a prêté beaucoup d'argent. Il est très bien.
Heinz : Tu peux enfin la fermer ! Nous allons entrer ici et tu vas te comporter à cent pour cent, sinon tes vrais problèmes vont commencer ici !
Helmut : C'est bon, mec. D'ailleurs, où sommes-nous ? L'hôpital universitaire ? Tu es malade ?
Heinz : Nous avons un rendez-vous ici.
Helmut : J'aurais préféré aller me coucher, mais bon, que ne ferais-tu pas pour un ami ?
Heinz : Bonjour ! Oui, nous sommes annoncés. Chambre 16 ? D'accord, merci.
Helmut : Que se passe-t-il dans la salle 16, Heinz ?
Heinz : Ne pose pas tant de questions, c'est pour ton bien.
Helmut : Je pensais que nous ne voulions plus prendre de décisions en solitaire et au-dessus de la tête... Mais que se passe-t-il ici ?
Heinz : Bonjour ! Nous sommes Heinz et Helmut. Merci de nous avoir invités à la dernière minute ! Assieds-toi, Helmut !
Helmut : Qui est-ce ?
Heinz : C'est le docteur Débonairté et son groupe.
Helmut : Bon, et que font-ils ? C'est un travail ? Tu as trouvé ça dans la maison des tâches ? Mec, je suis épuisé, on peut pas faire ça demain ? J'ai déjà nettoyé la salle de bain et lavé ta robe de chambre, ça ne suffit pas ?
Heinz : Pardonnez-moi, mais je n'ai pas préparé Helmut à cela, sinon il ne serait pas venu.
Helmut : Je le savais ! Bon, qu'est-ce que tu veux que je fasse ?
Heinz : Le Dr Débonairté et son groupe s'occupent de la dépendance au jeu.
Helmut : Je vois.
Heinz : Nous allons les écouter un moment et ensuite tu réfléchiras si tu peux contribuer quelque chose à la conversation.
Helmut : Ça me va. Écouter, c'est mieux que travailler.
Heinz : (...) Et alors ? Est-ce que tu as quelque chose à dire sur le sujet ?
Helmut : Quoi ? Ah bon, eh, juste pour un tout petit moment je n'écoutais pas.
Heinz : Montre-moi ce que tu as sous ta veste !
Helmut : Il n'y a rien. Alors, de quoi parlions-nous déjà ? Hé, lâche-moi, mec !
Heinz : Donne-moi ton portable !
Helmut : C'est ma propriété privée ! Rends-le-moi !
Heinz : Aïe ! Non, tu ne le récupéreras pas, oublie ça !
Helmut : Dr Débonairté, il me prend mon portable comme ça !
Heinz : Je n'y crois pas ! Tu as joué au poker en ligne pendant tout ce temps alors que nous t'avons aidé à faire le premier pas pour sortir de ta dépendance au jeu !
Helmut : La dépendance au jeu ? Tu es dingue, mec ? Rends-moi ça !
Heinz : Maintenant, c'est enfin la fin de la partie ! Tu vas nous mettre tous dans le pétrin.
Helmut : Pourquoi nous tous ? Je suis célibataire.
Heinz : Moi, Aouda, Hédou, Giesbert... Fiona.
Helmut : Qu'est-ce que Fiona vient faire là-dedans ?
Heinz : Tu te souviens du chiffre que tu as écrit sur le carton avec du charbon de bois ?
Helmut : Oui, mec.
Heinz : Tu encombres tout ton vaste environnement avec cette merde ! Tiens !
Helmut : Merci. Hé, tu as supprimé mon compte sur poker-world-unhinged.com ! J'y avais un solde créditeur !
Heinz : Oh, tu avais un solde créditeur. Et est-ce qu'il comprend la somme de deux...
Helmut : Stop ! Heinz ! Les choses discutées à la cave restent à la cave.
Heinz : Alors commence à m'écouter maintenant ! Je peux aussi aller directement voir Aouda et tout lui raconter.
Helmut : Non non, pas ça ! S'il te plaît, Heinz !
Heinz : Le docteur Débonairté demande qui est Aouda. Tu ne veux pas lui dire ?
Helmut : Mec, on va tout arranger ! N'oublie pas la carte au trésor ! Et la méthode Helmut !
Heinz : Helmut, tu as un sérieux problème de jeu ! Tu dois y faire face.
Helmut : Mec, j'avais quatre putains de rois, mec !

(3) Quattro re
Giorno 2

Heinz: Penso che dobbiamo scendere qui. Nah, la prossima.
Helmut: Ho avuto quattro re, amico, sai? Quattro fottuti re!
Heinz: Sì, andiamo già all'uscita. Speriamo di riuscire a passare da lì!
Helmut: E poi arriva Vito con uno stupido straight flush! Che razza di cosa è quella!
Heinz: Vai avanti adesso?
Helmut: C'è qualcuno davanti a me, amico! Cosa? Sì, scendo qui. Grazie. Dove sei, Heinz?
Heinz: Ehm, sono bloccato qui, aggrappato alla rete della spesa di questa donna. Ah beh, non c'è problema.
Helmut: Vieni?
Heinz: OK, premi il pulsante lì!
Helmut: Sì, non è la prima volta che prendo l'autobus, grazie mille. Non funziona.
Heinz: Premilo bene e funzionerà, amico! Ah, ora.
Helmut: Le prime due ore sullo yacht sono andate molto bene. Per la maggior parte del tempo ho vinto io o Giesbert.
Heinz: Qui, qui, dove stai andando, amico? Cammineremo lungo le rotaie laggiù.
Helmut: Una volta li ho completamente bluffati e ho vinto il jackpot con un nove. Con un nove, amico!
Heinz: Certo.
Helmut: Se Giesbert non si fosse stancato verso le cinque e mezza, avrei potuto rivincere tutto. Ma ci ha buttato giù dallo yacht e mi ha ordinato un taxi. Non ha resistenza, quell'uomo!
Heinz: È proprio laggiù.
Helmut: Beh, non voglio lamentarmi. In realtà voleva fermarsi alle quattro e ha continuato solo per il mio bene. Inoltre, mi ha prestato molti soldi. È un tipo a posto.
Heinz: Puoi stare zitto per una volta? Adesso entriamo qui e tu devi comportarti bene al cento per cento, altrimenti i tuoi veri problemi inizieranno proprio qui!
Helmut: Va bene, amico. Ma dove siamo? All'ospedale universitario? Sei malato?
Heinz: Abbiamo un appuntamento qui.
Helmut: Avrei preferito andare a letto, ma cosa non si fa per un amico!
Heinz: Buon pomeriggio! Sì, siamo stati annunciati. Stanza 16? Va bene, grazie.
Helmut: Cosa c'è nella stanza 16, Heinz?
Heinz: Non fare tante domande, è per il tuo bene.
Helmut: Pensavo che non volessimo più prendere decisioni da soli e sopra la testa di... Ma cosa sta succedendo qui?
Heinz: Buon pomeriggio! Siamo Heinz e Helmut. Grazie per averci invitato con così poco preavviso! Siediti, Helmut!
Helmut: Chi è questo?
Heinz: Sono il dottor Mitezzo e il suo gruppo.
Helmut: Beh, cosa fanno? È un lavoro? L'hai trovato nel casa di compiti? Cavolo, stanco morto, non possiamo farlo domani? Ho già pulito il bagno e lavato la tua vestaglia, non è abbastanza?
Heinz: Mi scuso, ma non ho preparato Helmut per questo, altrimenti non sarebbe venuto con me.
Helmut: Lo sapevo! Va bene, cosa devo fare?
Heinz: Il dottor Mitezzo e il suo gruppo si occupano della dipendenza dal gioco d'azzardo.
Helmut: Bene.
Heinz: Li ascolteremo per un po' e poi penserai se c'è qualcosa che puoi contribuire alla conversazione.
Helmut: Per me va bene. Ascoltare è meglio che lavorare.
Heinz: (...) Allora? Ti viene in mente qualcosa da dire sull'argomento?
Helmut: Cosa? Oh beh, non stavo ascoltando solo per un piccolo momento.
Heinz: Fammi vedere cosa hai sotto la giacca!
Helmut: Non c'è niente. Allora, di cosa stavamo parlando? Ehi, lasciami andare, amico!
Heinz: Dammi il tuo cellulare!
Helmut: È una mia proprietà privata! Ridammelo!
Heinz: Ahi! No, non lo riavrai indietro, scordatelo!
Helmut: Dottor Mitezzo, mi sta portando via il cellulare!
Heinz: Non ci credo! Hai giocato a poker online per tutto questo tempo mentre noi ti aiutavamo a fare il primo passo per uscire dalla tua dipendenza dal gioco d'azzardo?
Helmut: Dipendenza dal gioco d'azzardo? Sei pazzo, amico? Ridatemelo!
Heinz: Finita la partita adesso! Ci metterai tutti nei guai.
Helmut: Perché tutti? Io sono single.
Heinz: Io, Aouda, Hedu, Giesbert... Fiona.
Helmut: Cosa c'entra Fiona?
Heinz: Ti ricordi il numero che hai scritto sulla scatola con il carboncino?
Helmut: Sì, amico.
Heinz: Stai appesantendo tutto il tuo vasto ambiente con questa merda! Ecco a te!
Helmut: Grazie. Ehi, hai cancellato il mio account su poker-world-unhinged.com! Avevo un saldo attivo lì!
Heinz: Oh, avevi un saldo attivo. E questo include la somma di due...
Helmut: Fermati!! Heinz! Le cose discusse in cantina rimangono in cantina.
Heinz: Allora inizia ad ascoltarmi ora! Posso anche andare direttamente da Aouda e raccontarle tutto.
Helmut: No, no, questo no! Per favore, Heinz!
Heinz: Il dottor Mitezzo sta chiedendo chi è Aouda. Non vuoi dirglielo?
Helmut: Amico, risolveremo tutto! Non dimenticare la mappa del tesoro! E il metodo Helmut!
Heinz: Helmut, hai un serio problema di gioco d'azzardo! Devi affrontarlo.
Helmut: Amico, avevo quattro fottuti re, amico!

(3) Cuatro reyes
Día 2

Heinz: Creo que tenemos que bajar aquí. No, el siguiente.
Helmut: Tenía cuatro reyes, tío, ¿sabes? ¡Cuatro putos reyes!
Heinz: Sí, vamos ya a la salida. ¡Espero que podamos abrirnos paso por ahí!
Helmut: ¡Y luego viene Vito con una estúpida escalera de color! ¿Qué clase de cosa es esa?
Heinz: ¿Vas a seguir andando?
Helmut: ¡Hay alguien delante de mí, tío! ¿Qué? Sí, me bajo aquí. Gracias. ¿Dónde estás, Heinz?
Heinz: Eh, estoy atrapado aquí en la red de compras de esta mujer. Ah, bueno, no pasa nada.
Helmut: ¿Vienes?
Heinz: ¡Vale, pulsa el botón de ahí!
Helmut: Sí, no es la primera vez que cojo el autobús, muchas gracias. No funciona.
Heinz: ¡Púlsalo bien, funcionará, tío! Ah, ya.
Helmut: Las dos primeras horas en el yate fueron muy bien. La mayor parte del tiempo gané yo o lo hizo Giesbert.
Heinz: Por aquí, por aquí,, ¿adónde vas, tío? Vamos a caminar por los raíles de ahí abajo.
Helmut: Una vez me tiré un farol y me tocó el gordo con un nueve. ¡Con un nueve, tío!
Heinz: Claro.
Helmut: Si Giesbert no se hubiera cansado sobre las cinco y media, podría haberlo ganado todo de nuevo. Pero nos echó del yate y me pidió un taxi. Ese hombre no tiene aguante.
Heinz: Está justo ahí.
Helmut: Bueno, no quiero quejarme. En realidad quería parar a las cuatro y sólo siguió por mí. Además, me prestó mucho dinero. Es un gran tipo.
Heinz: ¡Por fin puedes callarte! Vamos a entrar aquí y vas a comportarte al cien por cien, ¡de lo contrario tus verdaderos problemas van a empezar aquí mismo!
Helmut: De acuerdo, tío. Pero, ¿dónde estamos? ¿En el Hospital Universitario? ¿Estás enfermo?
Heinz: Tenemos una cita aquí.
Helmut: Preferiría haberme ido a la cama, pero qué no harías por un amigo.
Heinz: ¡Buenas tardes! Sí, estamos anunciados. ¿ Sala 16? De acuerdo, gracias.
Helmut: ¿Qué hay en la sala 16, Heinz?
Heinz: No hagas tantas preguntas, es por tu bien.
Helmut: Creía que no queríamos tomar más decisiones por nuestra cuenta y por encima de... Eh, ¿qué está pasando aquí?
Heinz: ¡Buenas tardes! Somos Heinz y Helmut. ¡Gracias por invitarnos con tan poca antelación! ¡Siéntate, Helmut!
Helmut: ¿Quiénes son?
Heinz: Son el Dr. Mansdad y su grupo.
Helmut: Ya veo, ¿y qué hacen? ¿Es un trabajo? ¿Lo has sacado de la casa de tareas? Tío, estoy cansadísimo, ¿no podemos hacerlo mañana? Ya he limpiado el baño y lavado tu bata, ¿no es suficiente?
Heinz: Perdona, pero no he preparado a Helmut para esto, si no, no habría venido conmigo.
Helmut: ¡Lo sabía! Muy bien, ¿qué quieres que haga?
Heinz: El Dr. Mansdad y su grupo se ocupan de la adicción al juego.
Helmut: Bien.
Heinz: Les escucharemos un rato y luego pensarás si puedes aportar algo a la conversación.
Helmut: Como quieras. Escuchar es mejor que trabajar.
Heinz: (...) ¿Y? ¿Se te ocurre algo que decir sobre el tema?
Helmut: ¿Qué? Ah, bueno, por un momentito no estaba escuchando.
Heinz: ¡Déjame ver qué llevas debajo de la chaqueta!
Helmut: Ahí no hay nada. Entonces, ¿de qué estábamos hablando? Eh, ¡Suéltame, tío!
Heinz: ¡Dame tu móvil!
Helmut: ¡Es mi propiedad privada! ¡Devuélvemelo!
Heinz: ¡Ay! No, no te lo voy a devolver, ¡olvídalo!
Helmut: ¡Doctor Mansdad, me está quitando el móvil así como así!
Heinz: ¡No me lo puedo creer! ¿Has estado jugando al póquer online todo este tiempo mientras te ayudábamos a dar el primer paso para salir de tu adicción al juego?
Helmut: ¿Adicción al juego? ¿Estás loco, tío? ¡Devuélveme eso!
Heinz: ¡Ahora sí que se acabó el juego! Nos vas a meter a todos en un lío.
Helmut: ¿Por qué a todos? Yo soy soltero.
Heinz: Yo, Aouda, Hedu, Giesbert... Fiona.
Helmut: ¿Qué tiene que ver Fiona?
Heinz: ¿Recuerdas el número que escribiste en la caja con el carbón?
Helmut: Sí, tío.
Heinz: ¡Estás cargando todo tu vasto entorno con esta mierda! ¡Toma!
Helmut: Gracias. Oye, ¡has borrado mi cuenta en poker-world-unhinged.com! ¡Tenía saldo ahí!
Heinz: Ah, tenías saldo a favor. Y eso incluye la suma de dos...
Helmut: ¡Para! ¡Heinz! Lo que se discutió en el sótano se queda en el sótano.
Heinz: ¡Entonces empieza a escucharme despacio! También puedo ir directamente a Aouda y contárselo todo.
Helmut: ¡No, no, eso no! ¡Por favor, Heinz!
Heinz: El doctor Mansdad está preguntando quién es Aouda. ¿No se lo vas a decir?
Helmut: ¡Hombre, ya lo aclararemos todo! ¡Recuerda el mapa del tesoro! ¡Y el método Helmut!
Heinz: ¡Helmut, tienes un grave problema con el juego! Tienes que afrontarlo.
Helmut: ¡Tío, tenía cuatro putos reyes, tío!

(English) Heinz finds a way to persuade Helmut to make a binding agreement that takes him away from his problem. A little unconventional perhaps, but there are situations in which a decision is necessary. So when they arrive home, Helmut is in for a surprise.

(Français) Heinz trouve un moyen d'amener Helmut à un accord contraignant qui l'éloigne de son problème. Un peu non conventionnel peut-être, mais il y a des situations où une décision est nécessaire. Une fois rentrés chez eux, une surprise attend donc Helmut.

(Italiano) Heinz trova un modo per convincere Helmut a fare un accordo vincolante che lo allontana dal suo problema. Forse è un po' anticonvenzionale, ma ci sono situazioni in cui è necessario prendere una decisione. Così, all'arrivo a casa, Helmut si trova di fronte a una sorpresa.

(Español) Heinz encuentra la forma de persuadir a Helmut para que llegue a un acuerdo vinculante que le aleje de su problema. Quizá un poco poco convencional, pero hay situaciones en las que es necesario tomar una decisión. Así que cuando llegan a casa, Helmut se lleva una sorpresa.

(Deutsch) Heinz findet ein Mittel, um Helmut zu einer bindenden Vereinbarung zu bewegen, die ihn von seinem Problem wegbringt. Ein wenig unkonventionell vielleicht, aber es gibt Situationen, in denen eine Entscheidung nötig ist. Zu Hause angekommen erwartet Helmut daher eine Überraschung.

(4) Bindend
Tag 2

Helmut: Pass auf: Ich knack erst mal ne Runde und morgen überlegen wir in Ruhe, was wir machen. Ist das ein Angebot?
Heinz: Ich will nur noch mal kurz in die Tiefgarage und nachsehen, ob das Auto wirklich nicht da ist.
Helmut: Wenn's sein muss. Ich geh dann schon mal hoch.
Heinz: Du kommst mit!
Helmut: Ach Mann, ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen! Natürlich ist das Auto nicht da. Warum sollte ich das erfinden?
Heinz: Wer weiß, vielleicht ist das alles eine Art verspäteter Aprilscherz. Bei dir weiß man nie.
Helmut: Also, da würde mir wahrlich Besseres einfallen. Vieles! Da, siehst du, Auto ist weg.
Heinz: Wir gehen bis zu unserem Stellplatz und sehen uns das an.
Helmut: Was soll das? Glaubst du, ich hab das Auto geschrumpft oder so was?
Heinz: Aha, so so. Der Wagen ist tatsächlich nicht hier.
Helmut: Ey, hörst du nicht zu, Mann? Wieso liegt hier eine Wäscheleine rum? Und ein alter Lappen.
Heinz: Meinst du die hier? Ach so, du musst dich direkt vor den Pfeiler stellen.
Helmut: Wieso das denn? Hier meinst du?
Heinz: Ja, genau da. Frt frt frt frt
Helmut: Hey, was machst du da?! Bist du bescheuert? Hör sofort auf damit!
Heinz: Frt frt. So, und jetzt noch den Lappen.
Helmut: Das ist eng, Mann! Hast du das von Anfang an geplant? Du … mghn
Heinz: Du hast jetzt mal Pause. Hör auf zu ruckeln, ich hab dich fest an den Pfeiler gebunden. Du kommst da nicht weg.
Helmut: Nghn.
Heinz: Ich erklär dir jetzt die Situation: Du hast gestern Nacht mehr Geld verloren als wir beide zusammen in unserem gesamten Leben verdient haben.
Helmut: Mjah, Mnn.
Heinz: Du hast eine Menge Schulden bei deiner Freundin Hedu und bei ihrem Vater.
Helmut: Gnjah.
Heinz: Aber noch viel mehr schuldest du diesem Vito, den du nicht einmal gut kennst.
Helmut: Mh, mh hgb dn o-uf ehn.
Heinz: Halt die Klappe! Du wirst nicht mehr um Geld spielen, ist das klar? Keinen Cent!
Helmut: Mhg blgl!
Heinz: Wenn du noch einmal … Ah, hallo Herr Nachbar, na? Was? Nein nein, das ist für einen Film. Wir proben gerade.
Helmut: Hf ngh!
Heinz: Meinen Mitbewohner Helmut kennen Sie ja. Ein exzellenter Schauspieler, sag ich Ihnen. Sehen Sie nur diesen Ausdruck der Panik in seinem Gesicht. Ein Ausnahmetalent!
Helmut: Hjngmh!!
Heinz: Ja, so ist es perfekt, Helmut. Was sagen Sie? Nein, kein Krimi. Horrorfilm. Wollen Sie auch mitwirken? Wir haben noch eine Rolle als Scharfrichter zu vergeben.
Helmut: Grngh mnh jh!!!
Heinz: Wie bitte? Ja, ich glaub auch, dass es Regen gibt. Vielleicht sogar ein Gewitter. Ja, tschüs Herr Huber, Gruß an Ihre Frau.
Helmut: Mhn rhgn.
Heinz: Das war der Huber aus dem elften Stock. Netter Kerl. Wusstest du, dass er alte Uhren sammelt?
Helmut: Nh, mngh mwst.
Heinz: Also, wo waren wir? Ach ja, komplettes Spielverbot. Und nicht, dass du glaubst, du könntest weglaufen! Dann verlierst du alles andere auch noch: Hedu, Auoda, mich, alle.
Helmut: Mchr Frd knt mhr thn!
Heinz: Was? Warte, ich nehm dir erst mal den Lappen aus dem Mund.
Helmut: Pfl, päh, Mann, da war Terpentin in dem Lappen!
Heinz: Ich hab einfach genommen, was da im Keller rumlag. Also, was hast du gesagt?
Helmut: Ich hab gesagt: Welcher Freund könnte mehr tun als das.
Heinz: Allerdings. Keine Ausnahmen mehr.
Helmut: Und was glaubst du, wie ich jemals diese Summe zusammenkriege, ohne Wetten und Spiele?
Heinz: Betrachten wir die Dinge doch mal andersherum: Was, wenn du weiterspielst und noch mal so viel verlierst oder sogar noch mehr?
Helmut: Das wäre eine Katastrophe. Nicht auszudenken. Das Ende.
Heinz: Das kann aber passieren. Selbst mit vier Königen kann man verlieren, hast du ja gesehen.
Helmut: Ja Mann. Dann hilf mir mit der Schatzkarte! Was bleibt uns sonst noch? Binde mich erst mal los!
Heinz: Nix da! Hast du sie dabei, die Karte?
Helmut: In meiner Innentasche. Ha ha, hör auf, Mann, das kitzelt. Hi hi hi. Das … eh.
Heinz: Das Licht ist nicht besonders hier.
Helmut: Komm, lass uns hochgehen, Mann!
Heinz: Geht schon. Also, Markierungen, Bäume, ein paar Zahlen … da fehlt ja ein Stück.
Helmut: Die zweite Hälfte hat jemand anderes gewonnen. Lange Geschichte. Da ist noch die notarielle Beglaubigung, da, in meiner anderen Tasche. Wenn du … ha ha ha, oh nein, hör auf, kchich kchich, oh scheiße.
Heinz: Was ist das für eine Sprache? Spanisch?
Helmut: Portugiesisch. Da wird die Existenz der Goldader bestätigt, die Käpten Castanheira gehört hat, Gott hab ihn selig.
Heinz: Und was soll das beweisen?
Helmut: Hör zu, ich würd gern diesen Terpentingeschmack aus meinem Mund kriegen und …
Heinz: Außerdem: Was ist das für ein Quatsch? Eine aufgeteilte Schatzkarte! Ist das Kreuzchen auf der anderen Karte? Ich seh hier keins.
Helmut: Ich erklär dir gern alles, aber mach mich los, Mann!
Heinz: Haben wir eine bindende Vereinbarung?
Helmut: Was meinst du?
Heinz: Kein Glückspiel mehr und keine Wetten, null! Sonst bist du allein. Denk an diese unglaublichen Schulden!
Helmut: Ja, du hast ja recht, Mann. Ich hab die Kontrolle verloren. Ich schwöre, nicht mehr zu spielen.
Heinz: Das reicht mir nicht. Ich werde dich kontrollieren und überwachen.
Helmut: Ja, OK. Aber dann musst du mit mir den Schatz suchen, denn das ist, was ich tun werde. Sobald du mich von diesem Seil befreist.
Heinz: Das ist bindend!
Helmut: Ja ja, bindend. Jetzt binde mich endlich los!

(4) Binding
Day 2

Helmut: Listen: I'll get a good night's sleep and tomorrow we'll think about how to proceed. Is that an offer?
Heinz: I just want to go to the underground garage and check if the car really isn't there.
Helmut: If you have to. I'll go up then.
Heinz: You're coming with me!
Helmut: Oh man, I haven't slept all night! Of course the car isn't there. Why would I make that up?
Heinz: Who knows, maybe it's all some kind of belated April Fool's joke. With you, one never knows.
Helmut: Well, I could definitely think of better things. Lots of things! There, you see, car's gone.
Heinz: We'll go all the way to our parking space and have a look.
Helmut: Why that? Do you think I've shrunk the car or something?
Heinz: I see, so that's it. The car really isn't here.
Helmut: Hey, aren't you listening, man? Why is there a washing line lying around? And an old rag.
Heinz: You mean this one? Ah, you have to stand right in front of the pillar.
Helmut: What's that all about? Here, you mean?
Heinz: Yes, right there. Frt frt frt frt
Helmut: Hey, what are you doing? Are you mental? Stop that at once!
Heinz: Frt frt. And now the rag.
Helmut: That's tight, man! Did you plan this from the start? You... mghn
Heinz: You have a break now. Stop twitching, I've tied you firmly to the pillar. You can't get out.
Helmut: Nghn.
Heinz: I'll explain the situation to you now: you lost more money last night than the two of us together have earned in our entire lives.
Helmut: Myeah, mn.
Heinz: You owe a lot of money to your girlfriend Hedu and her father.
Helmut: Gnyeah.
Heinz: But you owe even more to this Vito guy, who you don't even know well.
Helmut: Mh, fsynhm qtsm mnyms.
Heinz: Shut up! You're not going to play for money anymore, is that clear? Not a cent!
Helmut: Mhg blgl!
Heinz: If you play again... Ah, hello, Mr. Neighbor. What? No no, it's for a movie. We're in rehearsals.
Helmut: Hf ngh!
Heinz: You know my roomy Helmut. He's an excellent actor, I tell you. Just look at that expression of panic on his face. An exceptional talent!
Helmut: Hyngmh!!!
Heinz: Yes, that's perfect, Helmut. I beg your pardon? No, not a thriller. Horror movie. Would you like to take part? We still have a role for an executioner.
Helmut: Grngh mnh yh!!!
Heinz: I'm sorry? Yes, I also think it's gonna rain. Maybe even a thunderstorm. Yes, goodbye Mr. Huber, greetings to your wife.
Helmut: Mhn rhgn.
Heinz: That was Huber from the eleventh floor. Nice guy. Did you know he collects old clocks?
Helmut: Nh, mngh mwst.
Heinz: So, where were we? Oh yes, a complete ban on gambling. And don't think you can run away! Then you'll lose everything else too: Hedu, Auoda, me, everyone.
Helmut: Wht frn wdoo mvnvat!
Heinz: What? Wait, I'll take the rag out of your mouth.
Helmut: Phew, man, there was turpentine in that rag!
Heinz: I just took what was lying around in the cellar. So, what did you say?
Helmut: I said: What friend could do more than that.
Heinz: Absolutely. No more exceptions.
Helmut: And how do you think I'll ever get that amount together without bets and games?
Heinz: Let's look at things the other way round: what if you keep playing and lose as much again or even more?
Helmut: That would be a disaster. Unthinkable. The end.
Heinz: But that can happen. Even with four kings you can lose, as you've seen.
Helmut: Yeah, man. Then help me with the treasure map! What else do we have left? Untie me first!
Heinz: No way! Have you got it with you, the map?
Helmut: In my inside pocket. Ha ha, stop it, man, that tickles. Hee hee hee. That ... eh.
Heinz: The light isn't very good here.
Helmut: Come on, let's go upstairs, man!
Heinz: It's OK. So, markings, trees, a few numbers... why, there's a piece missing.
Helmut: Someone else won the second half. Long story. There's still the notarial certification, there, in my other pocket. If you... ha ha ha, oh no, stop it, khikh khikh, oh shit.
Heinz: What language is that? Spanish?
Helmut: Portuguese. It confirms the existence of the vein of gold that belonged to Captain Castanheira, God rest his soul.
Heinz: And what's that supposed to prove?
Helmut: Listen, I'd like to get this turpentine taste out of my mouth and...
Heinz: Besides, what kind of nonsense is that? A split treasure map! Is the little cross on the other map? I don't see one here.
Helmut: I'll be happy to explain everything to you, but untie me, man!
Heinz: Do we have a binding agreement?
Helmut: What do you mean?
Heinz: No more gambling and no more betting, zero! Otherwise you're on your own. Think of these incredible debts!
Helmut: Yeah, you're right, man. I've lost control. I swear not to gamble anymore.
Heinz: That's not enough for me. I will control and monitor you.
Helmut: Yes, OK. But then you have to find the treasure with me, because that's what I'm going to do. As soon as you free me from this rope.
Heinz: It's binding!
Helmut: Yes yes, binding. Now just unbind me!

(4) Contraignant
Jour 2

Helmut : Écoute : Je vais dormir un peu et demain nous réfléchirons tranquillement à ce que nous allons faire. C'est une offre ?
Heinz : Je veux juste aller au garage souterrain et vérifier si la voiture n'est vraiment pas là.
Helmut : S'il le faut. Je vais monter, alors.
Heinz : Tu viens avec moi !
Helmut : Oh, je n'ai pas dormi de la nuit ! Bien sûr que la voiture n'est pas là. Pourquoi devrais-je l'inventer ?
Heinz : Qui sait, c'est peut-être un poisson d'avril tardif. Avec toi, on ne sait jamais.
Helmut : Eh bien, j'aurais trouvé bien mieux. Beaucoup de choses ! Voilà, tu vois, la bagnole est partie.
Heinz : Nous allons jusqu'à notre place de parking et jeter un coup d'œil.
Helmut : Mais pourquoi ça ? Tu crois que j'ai rétréci la voiture, quoi ?
Heinz : Je vois, c'est donc ça. La voiture n'est vraiment pas là.
Helmut : Hé, tu n'écoutes pas, mec ? Pourquoi y a-t-il une corde à linge qui traîne ? Et un vieux chiffon.
Heinz : Celle-là ? Ah oui, tu dois te mettre juste devant le pilier.
Helmut : Pourquoi ça ? Ici, tu veux dire ?
Heinz : Oui, juste là. Frt frt frt frt
Helmut : Hé, qu'est-ce que tu fais ? Tu es con ? Arrête ça tout de suite !
Heinz : Frt frt. Et maintenant, le chiffon.
Helmut : C'est serré, mec ! Tu avais prévu ça depuis le début ? Tu... mghn
Heinz : Tu as une pause maintenant. Arrête de gigoter, je t'ai solidement attaché au pilier. Tu ne peux pas t'en sortir.
Helmut : Nghn.
Heinz : Je vais t'expliquer la situation maintenant : tu as perdu plus d'argent hier soir que nous deux réunis n'en avons gagné dans toute notre vie.
Helmut : Mouaih, mc.
Heinz : Tu dois beaucoup d'argent à ta petite amie Hédou et à son père.
Helmut : Gouaih.
Heinz : Mais tu dois encore plus à ce Vito que tu ne connais même pas bien.
Helmut : Mh, veh l'vvou ldenfh.
Heinz : Tais-toi ! Tu ne joueras plus d'argent, c'est clair ? Pas un centime !
Helmut : Mhg blgl !
Heinz : Si tu recommences... Ah, bonjour monsieur le voisin. Quoi ? Non non, c'est pour un film. Nous sommes en train de répéter.
Helmut : Hf ngh !
Heinz : Vous connaissez mon colocataire Helmut. Un excellent acteur, je vous le dis. Regardez cette expression de panique sur son visage. Un talent exceptionnel !
Helmut : Hjngmh !!
Heinz : Oui, c'est parfait comme ça, Helmut. Pardon ? Non, pas un film policier. Un film d'horreur. Vous voulez y participer ? Nous avons encore un rôle de bourreau à donner.
Helmut : Grngh mnh jh !!!
Heinz : Qu'en dites-vous ? Oui, je crois aussi qu'il va pleuvoir. Peut-être même un orage. Oui, au revoir Monsieur Huber, salutations à votre femme.
Helmut : Mhn rhgn.
Heinz : C'était Huber du onzième étage. Un type sympa. Tu savais qu'il collectionnait les vieilles horloges ?
Helmut : Nh, ven svai-a.
Heinz : Alors, où en étions-nous ? Ah oui, interdiction totale de jouer. Et ne pense pas que tu peux t'enfuir ! Alors tu perdras tout le reste aussi : Hédou, Auoda, moi, tout le monde.
Helmut : Gl amif rai faikluq fa !
Heinz : Quoi ? Attends, je vais t'enlever le chiffon de la bouche.
Helmut : Pfl, beurk, mec, il y avait de la térébenthine dans ce chiffon !
Heinz : J'ai juste pris ce qui traînait dans la cave. Alors, qu'est-ce que tu as dit ?
Helmut : J'ai dit : quel ami pourrait faire plus que ça.
Heinz : Absolument. Plus d'exceptions.
Helmut : Et comment crois-tu que je parviendrai à réunir cette somme, sans paris ni jeux ?
Heinz : Considérons les choses dans l'autre sens : que se passerait-il si tu continuais à jouer et que tu perdais autant, voire plus ?
Helmut : Ce serait une catastrophe. Impensable. La fin.
Heinz : Mais cela peut arriver. Même avec quatre rois, tu peux perdre, comme tu l'as vu.
Helmut : Oui, mec. Alors aide-moi avec la carte au trésor ! Que nous reste-t-il d'autre ? Détache-moi d'abord !
Heinz : Pas question ! Tu l'as sur toi, la carte ?
Helmut : Dans ma poche intérieure. Ha ha, arrête, mec, ça chatouille. Hi hi hi. Ça ... eh.
Heinz : La lumière n'est pas très bonne ici.
Helmut : Allez, on monte, mec !
Heinz : C'est bon. Alors, des marques, des arbres, quelques chiffres... mais il manque un morceau.
Helmut : La deuxième moitié a été gagnée par quelqu'un d'autre. Longue histoire. Il y a encore la certification notariale, là, dans mon autre poche. Si tu... ha ha ha, oh non, arrête, khikh khikh, oh merde.
Heinz : C'est quoi cette langue ? Espagnol ?
Helmut : Portugais. Voilà la confirmation de l'existence du filon d'or qui appartenait au capitaine Castanheira, paix à son âme.
Heinz : Et qu'est-ce que ça prouve ?
Helmut : Écoute, j'aimerais bien enlever ce goût de térébenthine de ma bouche et...
Heinz : En plus, qu'est-ce que c'est que ces conneries ? Une carte au trésor divisée ! Est-ce que la petite croix est sur l'autre carte ? Je n'en vois pas ici.
Helmut : Je veux bien tout t'expliquer, mais détache-moi, mec !
Heinz : Avons-nous un accord contraignant ?
Helmut : C'est à dire ?
Heinz : Plus de jeux d'argent et plus de paris, zéro ! Sinon, tu seras seul. Pense à ces dettes incroyables !
Helmut : Oui, tu as raison, mec. J'ai perdu le contrôle. Je jure de ne plus jouer.
Heinz : Cela ne me suffit pas. Je vais te contrôler et te surveiller.
Helmut : Oui, d'accord. Mais alors, tu dois venir chercher le trésor avec moi, car c'est ce que je vais faire. Dès que tu m'auras libéré de cette corde.
Heinz : C'est contraignant !
Helmut : Oui, oui, c'est très contraignant. Détache-moi maintenant !

(4) Vincolante
Giorno 2

Helmut: Ascolta: Mi farò una bella dormita e domani penseremo a come procedere. È un'offerta?
Heinz: Voglio solo andare nel garage sotterraneo e controllare che la macchina non sia davvero lì.
Helmut: Se devi farlo. Allora salgo io.
Heinz: Tu vieni con me!
Helmut: Oh cavolo, non ho dormito tutta la notte! Certo che la macchina non c'è. Perché avrei dovuto inventarlo?
Heinz: Chissà, forse è una specie di pesce d'aprile in ritardo. Con te non si sa mai.
Helmut: Beh, potrei davvero pensare a cose migliori. Un sacco di cose! Ecco, vedi, la macchina è sparita.
Heinz: Andiamo fino al nostro parcheggio e diamo un'occhiata.
Helmut: Ma perché? Pensi che abbia rimpicciolito l'auto o qualcosa del genere?
Heinz: Ah, allora è così. L'auto non è davvero qui.
Helmut: Ehi, non mi stai ascoltando, amico? Perché c'è una corda per stendere il bucato? E un vecchio straccio.
Heinz: Questo? Oh sì, devi metterti proprio davanti al pilastro.
Helmut: Perché? Qui, vuoi dire?
Heinz: Sì, proprio lì. Frt frt frt frt
Helmut: Ehi, cosa stai facendo? Sei scemo? Smettila subito!
Heinz: Frt frt frt. E ora lo straccio.
Helmut: È stretto, amico! Hai pianificato tutto questo fin dall'inizio? Tu... mghn
Heinz: Ora hai una pausa. Smetti di agitarti, ti ho legato saldamente al pilastro. Non puoi uscire.
Helmut: Nghn.
Heinz: Ora ti spiego la situazione: hai perso più soldi ieri sera di quanti noi due messi insieme ne abbiamo guadagnati in tutta la nostra vita.
Helmut: Fi, mig.
Heinz: Devi molti soldi alla tua ragazza Hedu e a suo padre.
Helmut: Fi.
Heinz: Ma devi ancora di più a questo Vito, che non conosci nemmeno bene.
Helmut: Vo ncnfrat verve vomte.
Heinz: Zitto! Non giocherai più per soldi, è chiaro? Neanche un centesimo!
Helmut: Mhg blgl!
Heinz: Se giochi ancora... Ah, ciao, signor vicino. Che c'è? No no, è per un film. Stiamo facendo le prove.
Helmut: Hf ngh!
Heinz: Lei conosce il mio coinquilino Helmut. È un attore eccellente, glielo dico io. Guardi l'espressione di panico sul suo volto. Un talento eccezionale!
Helmut: Hyngmh!!
Heinz: Sì, è perfetto, Helmut. Come, scusi? No, non un thriller. Un film dell'orrore. Le piacerebbe partecipare? Abbiamo ancora un ruolo per un boia.
Helmut: Grngh mnh yh!!!
Heinz: Che ne dice? Sì, penso che pioverà. Forse anche un temporale. Sì, arrivederci signor Huber, saluti a sua moglie.
Helmut: Mhn rhgn.
Heinz: Era l'Huber dell'undicesimo piano. Tipo simpatico. Sapevi che colleziona orologi antichi?
Helmut: Moh, momo fapevo.
Heinz: Allora, dove eravamo rimasti? Oh sì, un divieto assoluto di gioco d'azzardo. E non pensare di poter scappare! Allora perderai anche tutto il resto: Hedu, Auoda, me, tutti.
Helmut: Qfa miptrev fave bipu?
Heinz: Cosa? Aspetta, ti tolgo lo straccio dalla bocca.
Helmut: Pfl, bleah, amico, c'era della trementina in quello straccio!
Heinz: Ho solo preso quello che c'era in cantina. Allora, cosa hai detto?
Helmut: Ho detto: quale amico potrebbe fare di più?
Heinz: Assolutamente. Non ci sono più eccezioni.
Helmut: E come pensi che potrò mai mettere insieme quella somma senza scommesse e giochi?
Heinz: Guardiamo le cose dal punto di vista opposto: se continuassi a giocare e perdessi di nuovo la stessa cifra o addirittura di più?
Helmut: Sarebbe un disastro. Impensabile. La fine.
Heinz: Ma può succedere. Anche con quattro re puoi perdere, come hai visto.
Helmut: Sì, amico. Allora aiutami con la mappa del tesoro! Cos'altro ci rimane? Prima slegami!
Heinz: Scordatelo! L'hai con te, la mappa?
Helmut: Nella mia tasca interna. Ha ha, smettila, amico, mi fai il solletico. Hi hi hi. Che... eh.
Heinz: La luce non è molto buona qui.
Helmut: Dai, andiamo di sopra, amico!
Heinz: Va bene. Allora, segni, alberi, qualche numero... ma manca un pezzo.
Helmut: Qualcun altro ha vinto il secondo pezzo. Storia lunga. C'è ancora la certificazione notarile, lì, nell'altra tasca. Se tu... ah ah ah, oh no, fermati, khikh khikh, oh merda.
Heinz: Che lingua è? Lo spagnolo?
Helmut: Portoghese. Conferma l'esistenza della vena d'oro che apparteneva al Capitano Castanheira, pace all'anima sua.
Heinz: E cosa dovrebbe dimostrare?
Helmut: Senti, vorrei togliermi questo sapore di trementina dalla bocca e...
Heinz: Inoltre, che razza di spazzatura è questa? Una mappa del tesoro divisa in due! La piccola croce è sull'altra mappa? Non ne vedo una qui.
Helmut: Sarò felice di spiegarti tutto, ma slegami, amico!
Heinz: Abbiamo un accordo vincolante?
Helmut: Cosa vuoi dire?
Heinz: Niente più gioco e niente più scommesse, zero! Altrimenti sei da solo. Pensa a tutti quei debiti incredibili!
Helmut: Sì, hai ragione, amico. Ho perso il controllo. Giuro che non giocherò più d'azzardo.
Heinz: Non mi basta. Ti controllerò e ti sorveglierò.
Helmut: Sì, ok. Ma poi dovrai trovare il tesoro con me, perché è quello che farò. Non appena mi libererai da questa corda.
Heinz: È vincolante!
Helmut: Sì, sì, è molto vincolante. Ora slegami!

(4) Vinculante
Día 2

Helmut: Escucha: voy a dormir un poco y mañana pensaremos qué vamos a hacer. ¿Es una oferta?
Heinz: Sólo quiero ir al garaje subterráneo y comprobar si el coche realmente no está allí.
Helmut: Si es necesario. Entonces subiré yo.
Heinz: ¡Te vienes conmigo!
Helmut: ¡Vaya, no he dormido en toda la noche! Claro que no está el coche. ¿Por qué iba a inventármelo?
Heinz: Quién sabe, quizá todo sea una broma tardía del Día de los Inocentes. Contigo nunca se sabe.
Helmut: Bueno, seguro que se me ocurren cosas mejores. Muchas cosas. Ya ves, el coche no está.
Heinz: Vamos a nuestro aparcamiento a echar un vistazo.
Helmut: ¿Pero por qué? ¿Crees que he encogido el coche o algo así?
Heinz: Ya veo, así que es eso. El coche realmente no está aquí.
Helmut: Eh, ¿no me estás escuchando, tío? ¿Por qué hay un tendedero tirado por ahí? Y un trapo viejo.
Heinz: ¿Te refieres a éste? Ah, tienes que ponerte justo delante del pilar.
Helmut: ¿Y eso por qué? ¿Aquí, quieres decir?
Heinz: Sí, justo ahí. Frt frt frt frt
Helmut: Eh, ¿qué haces? ¿Estás tonto? ¡Para ahora mismo!
Heinz: Frt frt. Y ahora el trapo.
Helmut: ¡Qué apretado, tío! ¿Planeaste esto desde el principio? Tú... mghn
Heinz: Ahora tienes un respiro. Deja de sacudirte, te he atado firmemente al pilar. No puedes salir.
Helmut: Nghn.
Heinz: Ahora te explico la situación: anoche perdiste más dinero del que hemos ganado los dos juntos en toda nuestra vida.
Helmut: Fi, mig.
Heinz: Debes mucho dinero a tu novia Hedu y a su padre.
Helmut: Fi.
Heinz: Pero le debes aún más a este Vito, al que ni siquiera conoces bien.
Helmut: Tí he vst ch vec
Heinz: ¡Cállate! Ya no vas a jugar por dinero, ¿está claro? ¡Ni un céntimo!
Helmut: ¡Mhg blgl!
Heinz: Si vuelves a jugar... Ah, hola, Sr. Vecino. ¿Qué? No, no, es para una película. Estamos ensayando.
Helmut: ¡Sv m!
Heinz: Ya conoces a mi compañero de piso Helmut. Es un excelente actor, te lo aseguro. Sólo mire esa mirada de pánico en su cara. ¡Un talento excepcional!
Helmut: ¡¡Hjngmh!!
Heinz: Sí, perfecto, Helmut. ¿Qué me dice? No, no es una película policíaca. Una película de terror. ¿Le gustaría participar? Aún tenemos un papel para un verdugo.
Helmut: ¡¡¡Grngh mnh jh!!!
Heinz: ¿Perdón? Sí, yo también creo que va a llover. Tal vez incluso una tormenta eléctrica. Sí, adiós señor Huber, hola a su esposa.
Helmut: Mhn rhgn.
Heinz: Era el Huber de la undécima planta. Tipo simpático. ¿Sabías que colecciona relojes antiguos?
Helmut: Mo, mosb.
Heinz: Entonces, ¿dónde estábamos? Ah, sí, prohibición total del juego. ¡Y no creas que puedes huir! Entonces también perderás todo lo demás: a Hedu, a Auoda, a mí, a todos.
Helmut: ¿Qu mg odí afq efo?
Heinz: ¿Qué? Espera, te quitaré el trapo de la boca.
Helmut: ¡Uf, tío, había trementina en ese trapo!
Heinz: Sólo cogí lo que había en el sótano. ¿Qué has dicho?
Helmut: Dije: ¿Qué amigo podría hacer más que eso?
Heinz: Por supuesto. No hay más excepciones.
Helmut: ¿Y cómo crees que podría reunir esa cantidad sin apostar ni jugar?
Heinz: Veamos las cosas al revés: ¿y si sigues jugando y vuelves a perder tanto o más?
Helmut: Eso sería un desastre. Impensable. El fin.
Heinz: Pero eso puede ocurrir. Incluso con cuatro reyes puedes perder, como has visto.
Helmut: Sí, tío. ¡Entonces ayúdame con el mapa del tesoro! ¿Qué más nos queda? ¡Desátame primero!
Heinz: ¡Ni hablar! ¿Lo llevas contigo, el mapa?
Helmut: En mi bolsillo interior. Ja, ja, para, tío, que cosquillas. Je, je, je. Eso... eh.
Heinz: La luz no es muy buena aquí.
Helmut: ¡Venga, vamos arriba, tío!
Heinz: No pasa nada. Entonces, marcas, árboles, algunos números... pero falta una pieza.
Helmut: La segunda parte la ganó otra persona. Larga historia. Todavía está la certificación notarial, ahí en mi otro bolsillo. Si tú... ja ja ja, oh no, para, khikh khikh, oh mierda.
Heinz: ¿Qué idioma es ese? ¿Español?
Helmut: Portugués. Confirma la existencia de la veta de oro que perteneció al capitán Castanheira, que en paz descanse.
Heinz: ¿Y qué se supone que prueba eso?
Helmut: Escucha, me gustaría quitarme este sabor a trementina de la boca y...
Heinz: Además, ¿qué clase de basura es esa? ¡Un mapa del tesoro partido en dos! ¿La crucecita está en la otra carta? Aquí no veo ninguna.
Helmut: ¡Estaré encantado de explicártelo todo, pero desátame, tío!
Heinz: ¿Tenemos un acuerdo vinculante?
Helmut: ¿Qué quieres decir?
Heinz: ¡No más juegos ni apuestas, cero! Si no, te quedas solo. ¡Piensa en todas esas deudas increíbles!
Helmut: Sí, tienes razón. He perdido el control. Juro que no volveré a apostar.
Heinz: Eso no me basta. Te controlaré y vigilaré.
Helmut: Sí, de acuerdo. Pero luego tienes que encontrar el tesoro conmigo, porque eso es lo que voy a hacer. En cuanto me liberes de esta cuerda.
Heinz: ¡Eso es vinculante!
Helmut: Sí, sí, es muy vinculante. Ahora, ¡desátame!

(English) The Boys' mood is sombre. Helmut stares meditatively into the rain and Heinz is at a loss. A phone call brings them both out of their stupor. Heinz learns something about the owner of the second half of the treasure map and about a detail he had overlooked.

(Français) L'ambiance est morose chez les Gars. Helmut contemple la pluie en méditant et Heinz est désemparé. Un coup de téléphone les sort de leur torpeur. Heinz apprend quelque chose sur le propriétaire de la deuxième moitié de la carte au trésor et sur un détail qu'il avait négligé.

(Italiano) L'umore dei Ragazzi è cupo. Helmut fissa meditabondo la pioggia e Heinz non sa cosa fare. Una telefonata fa uscire entrambi dal loro torpore. Heinz scopre qualcosa sul proprietario della seconda metà della mappa del tesoro e su un dettaglio che aveva trascurato.

(Español) El estado de ánimo de los Chicos es sombrío. Helmut mira meditabundo hacia la lluvia y Heinz no sabe qué hacer. Una llamada telefónica les saca a ambos de su estupor. Heinz se entera de algo sobre el propietario de la segunda mitad del mapa del tesoro y sobre un detalle que había pasado por alto.

(Deutsch) Die Stimmung bei den Jungs ist getrübt. Helmut starrt meditativ in den Regen und Heinz ist ratlos. Ein Anruf holt die beiden aus ihrer Starre. Heinz erfährt etwas über den Besitzer der zweiten Hälfte der Schatzkarte und über ein Detail, das er übersehen hatte.

(5) Regen
Tag 3

Heinz: Glaubst du nicht, es reicht jetzt?
Helmut: Hm?
Heinz: Du kuckst seit einer Stunde aus dem Fenster.
Helmut: Hm.
Heinz: Daher meine Frage, ob es nicht jetzt reicht?
Helmut: Die …
Heinz: Ja?
Helmut: Die Pflanzen brauchen Wasser. Auch die Vögelchen haben Durst.
Heinz: Deshalb musst du da nicht rumstehen wie ein depressiver Junkie.
Helmut: Es regnet.
Heinz: Oh Mann. Nichts anzufangen mit dem.
Helmut: Die armen Vögelchen!
Heinz: Hat meine ganzen Pläne umgeworfen mit seinem Scheiß!
Helmut: Und die vielen Kinder in Not.
Heinz: Ja genau! Um solche Sachen könnten wir uns kümmern. Stattdessen das hier! Die ganze Welt brennt und wir?
Helmut: Wir sehen in den Regen vor uns. ♪ Raindrops Keep Fallin' on My Head …
Heinz: Wo kommt die Musik auf einmal her? Wow. Ach so, das ist dein Telefon. Verstehe, ganzheitliches Leiden.
Helmut: Hallo? Ach du bist's. Klar.
Heinz: Du könntest deine Kreativität im Moment echt besser verwenden als für gruftige Klingeltöne.
Helmut: Können wir machen, aber erst morgen. Was? Nein, heute nicht. Heute regnet es.
Heinz: Hast du eigentlich das Fenster in deinem Zimmer zugemacht?
Helmut: Ich bring Heinz mit, meinen Mitbewohner. Der ist sowieso dabei. Warum? Ist doch meine Sache.
Heinz: Wer ist denn das? Du weißt, was wir besprochen haben.
Helmut: Ja ja, wir reden morgen über alles. Ja, ist gut. Bis dann, ciao! Das war Schack.
Heinz: Wer ist Schack? Gehört dem die zweite Hälfte der sogenannten Schatzkarte?
Helmut: Ja genau. Morgen um drei gehen wir zu ihm und überlegen, wie wir an die Sache herangehen. Warte mal kurz, ich geh was holen!
Heinz: (…) Macht nichts, ich hab ein paar Mails geschrieben und Filme ge … oh!
Helmut: Ich hatte vergessen, das Fenster zuzumachen und musste da erst mal ... Warte, ich hol mir grad ein Handtuch!
Heinz: Ts. Hey, war es nötig, den durchnässten Prospekt ausgerechnet neben mein Handy zu legen?
Helmut: Komme sofort!
Heinz: Oh, jetzt tropft es vom Tisch. Ach Helmut!
Helmut: Ach so, tut mir leid. Hier, das ist Schack.
Heinz: Der grinsende Adonis da, mit dem nacktem Oberkörper und einem Gartenschlauch?
Helmut: Ja, er ist Model. Hier sind noch mehr Bilder. Es gibt auch einen Kalender mit ihm und den Schläuchen.
Heinz: Einige der Bilder sind ganz schön grenzwertig, findest du nicht? Hier zum Beispiel, wo er mit dem Schlauch …
Helmut: Hauptsache, wir kommen mit ihm klar. Giesbert ist oft mit ihm unterwegs, aber ich kenn ihn eigentlich nur vom Zocken. Hoffentlich können wir dem überhaupt vertrauen!
Heinz: Das fällt dir ja früh ein! Gib mal das Handtuch! Alles nass hier.
Helmut: Wir haben sowieso keine Wahl, oder? Ich weiß nur, dass Schack eine Menge Geld braucht.
Heinz: Wer nicht? Aber er scheint mehr Glück im Spiel zu haben als du.
Helmut: Na ja, dazu gehört auch nicht viel, insgesamt gesehen. Seufz.
Heinz: Seufz.
Helmut: Er erbt demnächst den Bauernhof, auf dem er aufgewachsen ist, und wenn er nicht investiert, kann er den Hof nicht halten.
Heinz: Ein Pyrrhus-Sieg, was?
Helmut: Jetzt hör mal mit deinem intellektuellen Scheiß auf, wir haben schon genug Probleme!
Heinz: Wenigstens deinen Ring hast du noch.
Helmut: Ja, für ein paar Monate habe ich den noch.
Heinz: Und dann? Ich denke, du kriegst ihn nicht ab?
Helmut: Vito hat gesagt, dass er ihn schon abkriegt.
Heinz: Was? Meinst du etwa …?
Helmut: Er hat ziemlich deutlich gemacht, dass er meine Besitztümer pünktlich am ersten Januar um zehn Uhr holen kommt, wenn ich bis dahin nicht gezahlt habe. Inklusive Ring.
Heinz: Oh Gott!
Helmut: Zum Glück spiel ich kein Instrument oder so. Obwohl, Mundharmonika ginge immer noch. Oder Triangel.
Heinz: Hör auf, solche Sachen zu sagen, Mann!
Helmut: Erst wollte er mir nur zwei Monate geben, aber Giesbert hat die Frist großzügig verlängern können.
Heinz: Was für ein Irrsinn!
Helmut: Er ist ja sein Stiefschwager, da konnte er ein gutes Wort für mich einlegen.
Heinz: An eine Frist hatte ich gar nicht gedacht!
Helmut: Ja, das Leben ist hart.
Heinz: Und … und die Wohnung?
Helmut: Vielleicht finden wir den Schatz ja auch.
Heinz: Hm.
Helmut: Lass uns noch ein bisschen aus dem Fenster kucken!
Heinz: Der Wald braucht Wasser.
Helmut: Ja, und die Vögelchen auch.
Heinz: Richtig, richtig, die armen Vögelchen.

(5) Rain
Day 3

Heinz: Don't you think that's enough now?
Helmut: Hm?
Heinz: You've been looking out the window for an hour.
Helmut: Hm.
Heinz: Hence my question as to whether it's enough now?
Helmut: The...
Heinz: Yes?
Helmut: The plants need water. The birds are thirsty too.
Heinz: That's no reason for you to stand there like a depressed junkie.
Helmut: It's raining.
Heinz: Oh man. There's no point in talking to him.
Helmut: Poor little birds!
Heinz: He's ruined all my plans with his bullshit!
Helmut: And all those children in need.
Heinz: Exactly! We could take care of things like that. Instead this! The whole world is burning and we?
Helmut: We're looking at the rain in front of us. ♪ Raindrops Keep Fallin' on My Head...
Heinz: Where's that music coming from? Wow. Oh, that's your phone. I see, holistic suffering.
Helmut: Hello? Oh, it's you. Sure.
Heinz: You really could use your creativity better at the moment than for spooky ringtones.
Helmut: We can do that, but not until tomorrow. What? No, not today. It's raining today.
Heinz: By the way, did you close the window in your room?
Helmut: I'm bringing Heinz, my roommate. He's coming anyway. Why? That's my own business.
Heinz: Who is that? You know what we've discussed.
Helmut: Yeah, we'll talk about everything tomorrow. Yeah, okay. See you, ciao! That was Schack.
Heinz: Who is Schack? The owner of the second half of the so-called treasure map?
Helmut: Yes, exactly. Tomorrow at three we'll go to see him to figure out how to approach the matter. Wait a minute, I'll just get something!
Heinz: (…) Never mind, I've written a few e-mails and watched some mov... oh!
Helmut: I forgot to close the window and had to do a bit of... Wait, I'll just get a towel!
Heinz: Ts. Hey, was it really necessary to put the wet brochure next to my cell phone?
Helmut: Coming right up!
Heinz: Oh, now it's dripping from the table. Oh, Helmut!
Helmut: Oh, I'm sorry. Here, this is Schack.
Heinz: The grinning Adonis with the bare torso and a garden hose?
Helmut: Yes, he's a model. Here are some more pictures. There's also a calendar with him and the hoses.
Heinz: Some of the pictures are pretty borderline, don't you think? For example, this one where he's using the hose to...
Helmut: What matters is that we get along with him. Giesbert is often hanging out with him, but I basically only know him from gambling. Let's hope we can trust him at all!
Heinz: It's a bit late for that! Pass me the towel! It's all wet here.
Helmut: We don't have a choice anyway, do we? All I know is that Schack needs a lot of money.
Heinz: Who doesn't? But he seems to have more luck at gambling than you do.
Helmut: Well, it doesn't take much, does it? All things considered. Sigh.
Heinz: Sigh.
Helmut: He's about to inherit the farm where he grew up, and if he doesn't invest, he won't be able to keep it.
Heinz: A Pyrrhic victory, eh?
Helmut: Oh, cut the intellectual crap, we've got enough problems as it is!
Heinz: At least you still have your ring.
Helmut: Yes, I'll still have it for a couple of months.
Heinz: And then? I thought you couldn't get it off?
Helmut: Vito said he'll get it off.
Heinz: What? Do you mean...?
Helmut: He made it pretty clear that he'll come and pick up my possessions on January 1st at ten o'clock sharp if I haven't paid by then. Including the ring.
Heinz: Oh God!
Helmut: Luckily I don't play an instrument or something. Although I could still play the harmonica. Or the triangle.
Heinz: Stop saying things like that, man!
Helmut: At first he only wanted to give me two months, but Giesbert was able to extend the deadline generously.
Heinz: What madness!
Helmut: He's his stepbrother-in-law, so he was able to put in a good word for me.
Heinz: I hadn't even thought about a deadline!
Helmut: Yes, life is hard.
Heinz: And... and the apartment?
Helmut: Well, who knows, perhaps we'll find the treasure.
Heinz: Hm.
Helmut: Let's look out the window some more!
Heinz: The forest needs water.
Helmut: Yes, and the little birds too.
Heinz: Right, right, the poor little birds.

(5) Pluie
Jour 3

Heinz : Tu ne penses pas que ça suffit maintenant ?
Helmut : Hm ?
Heinz : Cela fait une heure que tu regardes par la fenêtre.
Helmut : Hm.
Heinz : D'où ma question de savoir si c'est suffisant maintenant ?
Helmut : Les...
Heinz : Oui ?
Helmut : Les plantes ont besoin d'eau. Les petits oiseaux aussi ont soif.
Heinz : Ce n'est pas une raison pour que tu restes planté là comme un junkie dépressif.
Helmut : Il pleut.
Heinz : Oh là là. Ça ne sert à rien de lui parler.
Helmut : Les pauvres petits oiseaux !
Heinz : Il a bouleversé tous mes plans avec sa merde !
Helmut : Et tous les enfants en détresse.
Heinz : Exactement ! Nous pourrions nous occuper de ce genre de choses. Au lieu de ça, ça ! Le monde entier brûle et nous ?
Helmut : Nous regardons la pluie devant nous. ♪ Raindrops Keep Fallin' on My Head...
Heinz : D'où vient la musique tout à coup ? Wouah. Ah oui, c'est ton téléphone. Je vois, souffrance holistique.
Helmut : Allô ? Ah, c'est toi. Bien sûr.
Heinz : Tu pourrais vraiment mieux utiliser ta créativité en ce moment que pour des sonneries flippantes.
Helmut : On peut faire ça, mais pas avant demain. Quoi ? Non, pas aujourd'hui. Il pleut aujourd'hui.
Heinz : Au fait, as-tu fermé la fenêtre de ta chambre ?
Helmut : J'amène Heinz, mon colocataire. Il est avec nous de toute façon. Pourquoi ? Cela ne regarde que moi.
Heinz : Mais qui est-ce donc ? Tu sais de quoi nous avons parlé.
Helmut : Oui, nous parlerons de tout demain. Oui, d'accord. À plus tard, ciao ! C'était Schack.
Heinz : Qui est Schack ? Le propriétaire de la seconde moitié de la soi-disant carte au trésor ?
Helmut : Oui, exactement. Demain à trois heures, nous irons le voir pour savoir comment aborder la question. Attends un peu, je vais chercher quelque chose !
Heinz : (...) Pas grave, j'ai écrit quelques mails et j'ai regardé des fil... oh !
Helmut : J'ai oublié de fermer la fenêtre et j'ai dû faire un peu de... Attends, je vais chercher une serviette !
Heinz : Ts. Hé, c'était vraiment nécessaire de mettre cette brochure trompée à côté de mon téléphone?
Helmut : J'arrive tout de suite !
Heinz : Oh, maintenant ça dégouline de la table. Oh, Helmut !
Helmut : Oh, désolé. Tiens, voici Schack.
Heinz : L'Adonis souriant au torse nu et au tuyau d'arrosage ?
Helmut : Oui, c'est un mannequin. Voici d'autres photos. Il y a aussi un calendrier avec lui et les tuyaux.
Heinz : Certaines images sont un peu dans la limite, tu ne trouves pas ? Ici, par exemple, où il utilise le tuyau pour...
Helmut : Ce qui compte, c'est que nous nous entendions bien avec lui. Giesbert traîne souvent avec lui, mais je ne le connais essentiellement que par le jeu. Espérons que nous pourrons lui faire confiance !
Heinz : Il est un peu tard pour ça ! Passe-moi la serviette ! Tout mouillé ici.
Helmut : De toute façon, nous n'avons pas le choix, n'est-ce pas ? Tout ce que je sais, c'est que Schack a besoin de beaucoup d'argent.
Heinz : Qui n'en a pas ? Mais il semble avoir plus de chance que toi dans le jeu.
Helmut : Eh bien, il n'en faut pas grand-chose, n'est-ce pas ? Tout compte fait. Soupir.
Heinz : Soupir.
Helmut : Il est sur le point d'hériter de la ferme où il a grandi, et s'il n'investit pas, il ne pourra pas la garder.
Heinz : Une victoire à la Pyrrhus, hein ?
Helmut : Maintenant, arrête ta merde intellectuelle, on a déjà assez de problèmes comme ça !
Heinz : Au moins, tu as toujours ta bague.
Helmut : Oui, je l'ai encore pour quelques mois.
Heinz : Et après ? Je croyais que tu ne pouvais pas l'enlever ?
Helmut : Vito a dit qu'il l'enlèverait.
Heinz : Quoi ? Tu veux dire... ?
Helmut : Il a été assez clair : il viendra récupérer mes biens le 1er janvier à dix heures précises si je n'ai pas payé d'ici là. Y compris la bague.
Heinz : Oh mon Dieu !
Helmut : Heureusement, je ne joue pas d'un instrument de musique. Mais je pourrais quand même jouer de l'harmonica. Ou du triangle.
Heinz : Arrête de dire des choses comme ça, mec !
Helmut : Au début, il ne voulait me donner que deux mois, mais Giesbert a pu prolonger généreusement le délai.
Heinz : Quelle folie !
Helmut : C'est son beau-frère, il a donc pu glisser un mot en ma faveur.
Heinz : Je n'avais même pas pensé à un délai !
Helmut : Oui, la vie est dure.
Heinz : Et... et l'appartement ?
Helmut : Eh bien, qui sait, peut-être que nous trouverons le trésor.
Heinz : Hm.
Helmut : Regardons encore un peu par la fenêtre !
Heinz : La forêt a besoin d'eau.
Helmut : Oui, et les petits oiseaux aussi.
Heinz : Vrai, vrai, les pauvres petits oiseaux.

(5) Pioggia
Giorno 3

Heinz: Non pensi che sia sufficiente ora?
Helmut: Hm?
Heinz: È un'ora che guardi fuori dalla finestra.
Helmut: Hm.
Heinz: Da qui la mia domanda se non sia sufficiente ora?
Helmut: Le...
Heinz: Sì?
Helmut: Le piante hanno bisogno di acqua. Anche gli uccellini hanno sete.
Heinz: Ma non è un buon motivo per stare lì come un tossico depresso.
Helmut: Sta piovendo.
Heinz: Oh, cielo. Non ha senso parlare con lui.
Helmut: Poveri uccellini!
Heinz: Ha rovinato tutti i miei piani con la sua merda!
Helmut: E tutti i bambini bisognosi.
Heinz: Sì, esattamente! Potremmo occuparci di cose come queste. Invece questo! Il mondo intero sta bruciando e noi?
Helmut: Stiamo guardando la pioggia davanti a noi. ♪ Raindrops Keep Fallin' on My Head...
Heinz: Da dove viene la musica all'improvviso? Wow. Oh, è il tuo telefono. Capisco, sofferenza olistica.
Helmut: Pronto? Oh, sei tu. Certo.
Heinz: Potresti davvero impiegare la tua creatività in modo migliore che in suonerie inquietanti in questo momento.
Helmut: Possiamo farlo, ma solo domani. Cosa? No, non oggi. Oggi piove.
Heinz: A proposito, hai chiuso la finestra della tua stanza?
Helmut: Porterò Heinz, il mio coinquilino. È con noi in ogni caso. Perché? Sono affari miei.
Heinz: Chi è? Sai di cosa abbiamo parlato.
Helmut: Sì, sì, parleremo di tutto domani. Sì, va bene. Ci vediamo allora, ciao! Era Schack.
Heinz: Chi è Schack? Il proprietario della seconda metà della cosiddetta mappa del tesoro?
Helmut: Sì, esattamente. Andremo da lui domani alle 15 e penseremo a come affrontare la questione. Aspetta un attimo, vado a prendere qualcosa!
Heinz: (...) Non importa, ho scritto alcune e-mail e guardato dei fil... oh!
Helmut: Ho dimenticato di chiudere la finestra e ho dovuto fare un po' di... Aspetta, prendo un asciugamano!
Heinz: Ts. Ehi, era proprio necessario mettere questa brochure fradicia accanto al mio cellulare?
Helmut: Arrivo subito!
Heinz: Oh, ora sta gocciolando dal tavolo. Oh Helmut!
Helmut: Oh, scusa. Ecco, questo è Schack.
Heinz: Quell'adone sorridente lì, con il torso nudo e un tubo da giardino?
Helmut: Sì, è un modello. Ci sono altre foto qui. C'è anche un calendario con lui e i tubi.
Heinz: Alcune foto sono piuttosto al limite, non credi? Qui, ad esempio, dove usa il tubo per...
Helmut: L'importante è che andiamo d'accordo con lui. Giesbert è spesso in giro con lui, ma io lo conosco solo per il gioco. Speriamo di poterci fidare di lui!
Heinz: È un po' tardi per questo! Passami l'asciugamano! È tutto bagnato qui.
Helmut: Beh, non abbiamo scelta, vero? So solo che Schack ha bisogno di molti soldi.
Heinz: Chi non ne ha bisogno? Ma sembra che abbia più fortuna di te nel gioco.
Helmut: Beh, non ci vuole molto, no? Tutto sommato. Sigh.
Heinz: Sigh.
Helmut: Sta per ereditare la fattoria in cui è cresciuto e, se non investe, non potrà tenerla.
Heinz: Una vittoria di Pirro, vero?
Helmut: Oh, basta con le stronzate intellettuali, abbiamo già abbastanza problemi!
Heinz: Almeno hai ancora il tuo anello.
Helmut: Sì, ce l'ho ancora per qualche mese.
Heinz: E poi? Credevo che non potessi toglierlo?
Helmut: Vito ha detto che se lo toglierà.
Heinz: Cosa? Vuoi dire che...?
Helmut: È stato molto chiaro: verrà a ritirare i miei beni il 1° gennaio alle dieci in punto se non avrò pagato entro quella data. Compreso l'anello.
Heinz: Oh Dio!
Helmut: Per fortuna non suono uno strumento o altro. Anche se potrei comunque suonare l'armonica. O il triangolo.
Heinz: Smettila di dire cose del genere, amico!
Helmut: All'inizio voleva darmi solo due mesi, ma Giesbert riuscì a prolungare generosamente la scadenza.
Heinz: Che follia!
Helmut: È il suo cognellastro, quindi ha potuto mettere una buona parola per me.
Heinz: Non avevo nemmeno pensato alla scadenza!
Helmut: Sì, la vita è dura.
Heinz: E... e l'appartamento?
Helmut: Beh, chissà, forse troveremo il tesoro.
Heinz: Hm.
Helmut: Guardiamo ancora un po' fuori dalla finestra!
Heinz: La foresta ha bisogno di acqua.
Helmut: Sì, e anche gli uccellini.
Heinz: Giusto, giusto, i poveri uccellini.

(5) Lluvia
Día 3

Heinz: ¿No crees que ya es suficiente?
Helmut: ¿Hm?
Heinz: Llevas una hora mirando por la ventana.
Helmut: Hm.
Heinz: Por eso pregunto, ¿es suficiente ahora?
Helmut: Las...
Heinz: ¿Sí?
Helmut: Las plantas necesitan agua. Los pajaritos también tienen sed.
Heinz: Esa no es razón para que te quedes ahí como un yonqui deprimido.
Helmut: Está lloviendo.
Heinz: Oh cielos. No tiene sentido hablar con él.
Helmut: ¡Pobres pajaritos!
Heinz: ¡Ha arruinado todos mis planes con su mierda!
Helmut: Y todos los niños necesitados.
Heinz: ¡Sí, exacto! Podríamos ocuparnos de cosas así. ¡Y en vez esto! El mundo entero está ardiendo y nosotros...
Helmut: Estamos mirando la lluvia delante de nosotros. ♪ Raindrops Keep Fallin' on My Head...
Heinz: ¿De dónde viene la música de repente? Guau. Ah, sí, es tu teléfono. Ya veo, sufrimiento holístico.
Helmut: ¿Diga? Ah, eres tú. Sí, claro.
Heinz: Ahora mismo podrías emplear tu creatividad mejor que en tonos de llamada espeluznantes.
Helmut: Podemos hacerlo, pero no hasta mañana. ¿Qué? No, hoy no. Hoy está lloviendo.
Heinz: Por cierto, ¿has cerrado la ventana de tu habitación?
Helmut: Traeré a Heinz, mi compañero de piso. De todas formas está con nosotros. ¿Por qué? Es asunto mío.
Heinz: ¿Quién es? Ya sabes de qué hablamos.
Helmut: Sí, hablaremos de todo mañana. Vale, de acuerdo. Hasta luego, ¡ciao! Era Schack.
Heinz: ¿Quién es Schack? ¿El dueño de la segunda mitad del llamado mapa del tesoro?
Helmut: Sí, exactamente. Iremos a verle mañana a las tres para ver cómo enfocar el asunto. Espera un momento, ¡voy a buscar algo!
Heinz: (...) No importa, he escrito unos cuantos correos y he visto peli... ¡oh!
Helmut: He olvidado cerrar la ventana y he tenido que... Espera, ¡voy a por una toalla!
Heinz: Ts. Oye, ¿era realmente necesario poner este folleto empapado junto a mi móvil?
Helmut: ¡Voy enseguida!
Heinz: Oh, ahora gotea de la mesa. ¡Oh Helmut!
Helmut: Oh, lo siento. Toma, éste es Schack.
Heinz: ¿Ese Adonis sonriente de ahí, con el torso desnudo y una manguera de jardín?
Helmut: Sí, es un modelo. Aquí hay más fotos. También hay un calendario con él y las mangueras.
Heinz: Algunas de las fotos están bastante al límite, ¿no crees? Aquí, por ejemplo, donde está utilizando la manguera para...
Helmut: Lo principal es que nos llevemos bien con él. Giesbert sale a menudo con él, pero yo básicamente sólo le conozco del juego. ¡Esperemos que podamos confiar en él!
Heinz: ¡Es un poco tarde para eso! ¡Pásame la toalla! Todo mojado aquí.
Helmut: Bueno, no tenemos elección, ¿no? Sólo sé que Schack necesita mucho dinero.
Heinz: ¿Y quién no? Pero parece que él tiene más suerte en el juego que tú.
Helmut: Bueno, no hace falta mucho, ¿no? A fin de cuentas. Suspiro.
Heinz: Suspiro.
Helmut: Está a punto de heredar la granja en la que creció, y si no invierte, no podrá conservarla.
Heinz: Una victoria pírrica, ¿no?
Helmut: ¡Oh, déjate de mierdas intelectuales, ya tenemos bastantes problemas!
Heinz: Al menos aún tienes tu anillo.
Helmut: Sí, aún lo tengo durante unos meses.
Heinz: ¿Y después? Creía que no te lo podías quitar.
Helmut: Vito ha dicho que se lo quitará.
Heinz: ¿Qué? ¿Quieres decir que...?
Helmut: Fue muy claro: vendrá a recoger mis bienes el 1 de enero a las diez en punto si no he pagado para entonces. Incluido el anillo.
Heinz: ¡Oh, Dios!
Helmut: Por suerte no toco ningún instrumento. Aunque aún podría tocar la armónica. O el triángulo.
Heinz: ¡Deja de decir esas cosas, tío!
Helmut: Al principio sólo quería darme dos meses, pero Giesbert consiguió ampliar generosamente el plazo.
Heinz: ¡Qué locura!
Helmut: Es su cuñadastro, así que pudo hablar bien de mí.
Heinz: ¡Ni siquiera había pensado en un plazo!
Helmut: Sí, la vida es dura.
Heinz: ¿Y... y el piso?
Helmut: Bueno, quién sabe, quizá encontremos el tesoro.
Heinz: Hm.
Helmut: ¡Miremos un rato más por la ventana!
Heinz: El bosque necesita agua.
Helmut: Sí, y los pajaritos también.
Heinz: Cierto, cierto, los pobres pajaritos.

(English) At a meeting in Wiesbaden, Heinz can get a first impression of their new business partner and finds himself in doubt. But this has to wait, because first he has to make his way back to the station, which is not without obstacles.

(Français) Lors d'une rencontre à Wiesbaden, Heinz peut se faire une première idée de leur nouveau partenaire commercial et il a des doutes. Mais il doit les remettre à plus tard, car d'abord, il faut réussir le retour à la gare, ce qui n'est pas sans obstacles.

(Italiano) Durante un incontro a Wiesbaden, Heinz riesce a farsi una prima idea del nuovo partner commerciale e ha dei dubbi. Ma deve rimandarli, perché prima deve riuscire a tornare alla stazione ferroviaria, che si rivela un percorso non privo di ostacoli.

(Español) En una reunión en Wiesbaden, Heinz puede hacerse una primera idea de su nuevo socio y le surgen dudas. Pero debe aplazarlas, porque primero tiene que gestionar el viaje de vuelta a la estación de tren, que no está exento de obstáculos.

(Deutsch) Bei einem Treffen in Wiesbaden kann sich Heinz ein erstes Bild von ihrem neuen Geschäftspartner machen und er hat Zweifel. Die aber muss er verschieben, denn zunächst gilt es, den Rückweg zum Bahnhof zu bewältigen, was durchaus mit Hindernissen verbunden ist.

(6) Anschieben
Tag 4

Helmut: Geht's?
Heinz: Blöde Stufe! Ja ja, geht schon. Ich hab mir nur den Fuß ein bisschen verknackst.
Helmut: Lass uns erst mal aus der Haustür raus! An der frischen Luft wirst du …
Heinz: Jetzt lass mich mal! Ich kann alleine gehen.
Helmut: Ich halt dir die Tür auf. Pass auf, da sind Stufen!
Heinz: Ja ja, Mann. Kein Problem. Das ist nur … Aaaah!!
Helmut: Warte, ich stütz dich ab. Bleib erst mal hier stehen!
Heinz: Super Tipp! Als gäbe es irgendeine Alternative. Ah, das zieht!
Helmut: Halt dich an der Hauswand fest!
Heinz: Du strotzt ja nur so vor guter Ideen! Helmut-Methode, was? Auauau.
Helmut: Mit dem angewinkelten Bein siehst du ein bisschen aus wie ein Flamingo. Nur farblich reichst du nicht ganz heran. Und die hüpfen auch nicht so. Heinz-Methode, was? Und, geht's wieder?
Heinz: Die paar Meter bis zum Bahnhof werd ich schon schaffen. Au!!
Helmut: Warte mal, ich glaub, ich hab da was hinter dem Busch gesehen.
Heinz: (…) Was hast du da denn angeschleppt? Du glaubst ja wohl nicht ernsthaft, dass ich mich da reinsetze!
Helmut: Ein Einkaufswagen, na und? Hier, ich leg meine Jacke als Polster rein. Na los! Irgendwie müssen wir hier ja wegkommen.
Heinz: Es bleibt mir aber auch nichts erspart! Humpel humpel hopp
Helmut: Na also! Oh, das eine Rad hakt ein bisschen. Na, wird schon gehen. Und, was sagst du?
Heinz: Was soll ich sagen? Du machst das hervorragend. Früher hatten wir ja mal ein Auto, damit …
Helmut: Nein, ich meine Schack.
Heinz: Ach so, Schack. Also, die beiden Teile der Karte gehören zusammen, so viel kann man mit Sicherheit sagen.
Helmut: Ja, das wusste ich schon, Mann. Gustavo hat sie vor meinen Augen zerschnitten, mit Tränen im Gesicht. Er hat sein Familienerbe verspielt und geschreddert.
Heinz: Na ja, ein Erbe, das die Familie jahrhundertelang nicht gefunden hat. Hm. Es würde sich wahrscheinlich lohnen, mit Gustavo zu sprechen.
Helmut: Kannst du gerne versuchen, er ist irgendwo in Portugal. Ah, guten Abend, die Dame!
Heinz: Du musst jetzt nicht jede Frau mit Kinderwagen grüßen, weil du einen Einkaufswagen schiebst!
Helmut: Eine Kollegin, hi hi. Ah, Mist, dieses Rad!
Heinz: Vorsicht! Kipp mich nicht um, Mann! Was heißt „irgendwo in Portugal”? Portugal ist groß.
Helmut: Nun ja, verglichen mit Russland zum Beispiel …
Heinz: Halt mal kurz an, die Ruckelei macht mich wahnsinnig!
Helmut: Vielleicht krieg ich raus, wo er lebt. Er hat sich in den Schoß seiner Familie verkrochen und widmet sich seinem Gemüsegarten, soweit ich weiß. Aber was denkst du nun über Schack?
Heinz: Er ist mir ein bisschen unheimlich, muss ich zugeben.
Helmut: Wegen der Einrichtung, meinst du? Also, ich fand die erotischen Gemälde recht stilvoll.
Heinz: Es war alles so antiseptisch bei ihm. Sogar sein Lächeln. Kein Staubkörnchen, kein bisschen Unordnung. Hochgradig neurotisch, würde ich sagen. Jetzt fahr mal geradeaus, Mann!
Helmut: Das liegt an dem Rad, Mann! Und neurotisch, ist das was Schlimmes?
Heinz: Kann man so allgemein nicht sagen.
Helmut: Zum Glück sind wir nicht neurotisch und so was!
Heinz: Kann man so allgemein nicht sagen. Aber das muss nichts heißen. Wichtig ist erst mal, dass uns die Not zusammenschweißt.
Helmut: Ja, und dass er Kohle für die Fahrt zur Insel hat. Sein Model-Gehalt ist enorm. Und ich hab gehört, dass er viele Trinkgelder bekommt, zwinker zwinker.
Heinz: Wenn wir zum Beispiel rausfinden, wo die Insel ist, können wir ihn beeindrucken und die Dinge anschieben.
Helmut: Ächz, ja, anschieben ist gut. Ups, Vorsicht, Bordsteinkante!
Heinz: Au, mein Hintern! Hoffentlich sind wir bald da! Beim Umsteigen im Mainzer Hauptbahnhof in den Bus musst du mich dann allerdings stützen.
Helmut: Das kriegen wir schon. So, jetzt wieder den Bordstein hoch, äh, geht nicht.
Heinz: Du musst den Wagen drehen und dann ziehen statt zu schieben.
Helmut: OK. Hee! Oh, Mann das war knapp. Das Auto ist einfach so abgebogen.
Heinz: Was machen wir hier eigentlich? Au, pass doch auf!
Helmut: So, schon sind wir wieder auf dem Bürgersteig, alles in Ordnung. Oh, dieses Rad!
Heinz: Ruf doch mal den Alleskönner Max an! Er könnte die Karte scannen und geografisch abgleichen oder so was.
Helmut: Gute Idee! Mach ich nachher zu Hause.
Heinz: Einundzwanzigstes.
Helmut: Was?
Heinz: Wir leben im 21. Jahrhundert. Nimm dein Handy und ruf Max an!
Helmut: Ja ja. Wo …? Das Handy ist in meiner Jacke, da liegst du, äh sitzt du drauf.
Heinz: Was? Ach so, warte! Äh, hm. Ah hier. Hier!
Helmut: Mal sehen, Max … Max …
Heinz: Was kucken Sie so? Haben Sie noch nie einen Mann in einem Einkaufswagen gesehen? Also so was!
Helmut: Ja, hallo Max, Folgendes …
Heinz: Was geht Sie das an? Hören Sie auf, mit dem Finger auf mich zu zeigen, Sie Passant, Sie!
Helmut: … Ja gut … und hast du vielleicht eine …
Heinz: Mann, gehen Sie einfach weiter! Hier gibt's nichts zu sehen.
Helmut: Kannst du grad mal leise sein, Heinz? Ich telefoniere.
Heinz: OK, es reicht, jetzt steig ich … Aah! Schepper
Helmut: Ja gut, dann bis morgen, hier gibt's grad einen … Notfall. Was? Nein nein. Kein Problem. Ciao!
Heinz: Ich komm aus dem blöden Wagen nicht mehr raus. Er ist umgekippt.
Helmut: Was du nicht sagst! Du hängst da mit deinem Knopf fest. Nein, hier!
Heinz: Ich fühl mich wie eine Schildkröte in einem Science-Fiction-Film.
Helmut: Die würde wahrscheinlich eleganter aussehen. Aber egal, deine Idee war goldrichtig. Max sagt, dass ihm bestimmt was einfällt.
Heinz: Ich hasse Wiesbaden!
Helmut: Gut gemacht, Heinz! Das wird die Dinge anschieben.
Heinz: Schrrt schrrt, jetzt mach doch irgendwas!

(6) Pushing
Day 4

Helmut: You okay?
Heinz: Stupid step! Yes, yes, I'm fine. I just twisted my ankle a bit.
Helmut: Let's get out of the front door first! You'll feel better in the fresh air...
Heinz: Now leave me alone! I can walk by myself.
Helmut: I'll hold the door open for you. Watch out for the steps!
Heinz: Yeah, yeah, man. No problem. It's just... Aaaah!!
Helmut: Wait, I'll support you. Just stay here for a moment!
Heinz: Great tip! As if there were any alternative. Ah, it's hurting!
Helmut: Hold on to the wall!
Heinz: You're just bursting with good ideas! Helmut method, eh? Ouch.
Helmut: With your leg bent, you look a bit like a flamingo. But you don't quite match up in color. And they don't hop like that either. Heinz method, eh? So, are you okay?
Heinz: I'll manage the few meters to the station. Ouch!
Helmut: Wait a minute, I think I saw something behind that bush.
Heinz: (…) What have you brought there? You don't seriously think I'm going to sit in that thing!
Helmut: A shopping cart, so what? Here, I'll put my jacket in as a cushion. Come on! We have to get out of here somehow.
Heinz: I'm not spared anything! Hobble, hobble, hop
Helmut: Well, there you go! Oh, one of the wheels is a bit stuck. Well, it'll work. So, what do you think?
Heinz: What can I say? You're doing a great job. We used to have a car, remember, which...
Helmut: No, I mean Schack.
Heinz: Oh, Schack. Well, the two parts of the map belong together, that much is certain.
Helmut: Yes, I knew that already, man. Gustavo cut it up in front of me, with tears in his eyes. He gambled away his family inheritance and shredded it.
Heinz: Well, an inheritance that the family hadn't found for centuries. Hm. It would probably be worth talking to Gustavo.
Helmut: You're welcome to try, he's somewhere in Portugal. Ah, good evening, madam!
Heinz: You don't have to greet every woman with a baby carriage just because you're pushing a shopping cart!
Helmut: A colleague, he he. Ah, damn, this wheel!
Heinz: Careful! Don't tip me over, man! What do you mean by "somewhere in Portugal"? Portugal is big.
Helmut: Well, compared to Russia, for example...
Heinz: Stop for a moment, the jolting is driving me crazy!
Helmut: Maybe I can find out where he lives. He's holed up in his family's home and is devoted to his vegetable garden, as far as I know. But what do you think of Schack now?
Heinz: I have to admit that he gives me the creeps a bit.
Helmut: Because of the decor, you mean? Well, I thought the erotic paintings were quite stylish.
Heinz: It was all so antiseptic at his place. Even his smile. Not a speck of dust, not a bit of disorder. Highly neurotic, I'd say. Now drive straight ahead, man!
Helmut: It's this wheel, man! And neurotic, is that a bad thing?
Heinz: You can't really say that in general.
Helmut: Fortunately, we're not neurotic or anything like that!
Heinz: You can't really say that in general. But that doesn't mean anything. The important thing is that we're welded together by necessity.
Helmut: Yes, and that he has enough money for the trip to the island. His modeling salary is enormous. And I've heard that he gets a lot of tips, wink wink.
Heinz: If we find out where the island is, for example, we can impress him and push things forward.
Helmut: Ugh, yes, pushing is good. Oops, watch out for the curb!
Heinz: Ouch, my bottom! I hope we'll be there soon! But when we change to the bus at Mainz main station, you'll have to support me.
Helmut: We'll manage. Now, back up the curb, uh, can't do it.
Heinz: You have to turn the car around and then pull instead of pushing.
Helmut: OK. Whoa! Oh, man, that was close. The car just turned like that.
Heinz: Just what are we doing here? Ow, watch it!
Helmut: Right, we're back on the pavement, everything's fine. Oh, this wheel!
Heinz: Why don't you call Max, the all-rounder? He could scan the map and compare it geographically or something.
Helmut: Good idea! I'll do it when we get home.
Heinz: Twenty-first.
Helmut: What?
Heinz: We're living in the 21st century. Take your cell phone and call Max!
Helmut: Yeah, yeah. Where...? The cell phone is in my jacket, which you're lying, uh, sitting on.
Heinz: What? Oh, wait! Uh, hm. Ah, here. Here!
Helmut: Let's see, Max... Max...
Heinz: What are you looking at? Have you never seen a man in a shopping cart before? Insolence!
Helmut: Yes, hello Max, here's the thing...
Heinz: What's it to you? Stop pointing your finger at me, you passer-by, you!
Helmut: ... Yeah, fine. And do you have a...
Heinz: Man, just keep walking! There's nothing to see here.
Helmut: Can you be quiet for a moment, Heinz? I'm on the phone.
Heinz: OK, that's enough, I'm getting off now... Aah! Clang
Helmut: Well, see you tomorrow then, we have a bit of an emergency here. What? No, no. No problem. Ciao!
Heinz: I can't get out of the stupid cart. It's tipped over.
Helmut: You don't say! You're stuck there with your button. No, here!
Heinz: I feel like a turtle in some science fiction movie.
Helmut: That would probably look a bit more elegant. But never mind, your idea was spot on. Max says he's sure he'll think of something.
Heinz: I hate Wiesbaden!
Helmut: Well done, Heinz! That'll push things forward.
Heinz: Shrrt, shrrt, now just do something, will you!

(6) Pousser
Jour 4

Helmut : Ça va ?
Heinz : Stupide marche ! Oui, oui, ça va. Je me suis juste un peu tordu la cheville.
Helmut : Sortons d'abord de la porte d'entrée ! A l'air libre, tu seras...
Heinz : Laisse-moi tranquille ! Je peux marcher tout seul.
Helmut : Je vais t'ouvrir la porte. Attention, il y a des marches !
Heinz : Oui, oui, mec. Pas de problème. C'est juste... Aaaah !
Helmut : Attends, je vais te soutenir. Reste là pour le moment !
Heinz : Super conseil ! Comme s'il y avait la moindre alternative. Ah, ça fait mal !
Helmut : Accroche-toi au mur de la maison !
Heinz : Tu débordes de bonnes idées ! Méthode Helmut, hein ? Aïeaïeaïe.
Helmut : Avec la jambe pliée, tu ressembles un peu à un flamant rose. Mais tu n'es pas aussi coloré qu'eux. Et ils ne sautent pas non plus comme ça. Heinz-Methode, hein? Alors, ça va ?
Heinz : Je vais réussir à parcourir les quelques mètres jusqu'à la gare. Aïe !
Helmut : Attends, je crois que j'ai vu quelque chose derrière le buisson.
Heinz : (...) Qu'est-ce que tu as apporté là ? Tu ne penses tout de même pas que je vais m'asseoir dans ce truc !
Helmut : Un caddie, et alors ? Tiens, je vais mettre ma veste dedans comme coussin. Allez, viens ! Il faut bien se sortir d'ici d'une manière ou d'une autre.
Heinz : Rien ne m'est épargné ! Clopine clopine hop
Helmut : Eh bien, voilà ! Oh, une des roues est un peu coincée. Bon, ça va marcher. Alors, qu'est-ce que tu dis ?
Heinz : Qu'est-ce que je peux dire ? Tu fais du bon travail. Avant, nous avions une voiture, tu te souviens, qui...
Helmut : Non, je veux dire Schack.
Heinz : Oh, Schack. Eh bien, les deux parties de la carte vont ensemble, on peut le dire avec certitude.
Helmut : Oui, je le savais déjà. Gustavo l'a découpée devant moi, les larmes aux yeux. Il a joué son héritage familial et l'a déchiqueté.
Heinz : Eh bien, un héritage que la famille n'avait pas trouvé depuis des siècles. Hm. Cela vaudrait probablement la peine de parler à Gustavo.
Helmut : Tu peux essayer, il est quelque part au Portugal. Ah, bonsoir, madame !
Heinz : Tu n'es pas obligé de saluer toutes les femmes avec un landau juste parce que tu pousses un caddie !
Helmut : Une collègue, hé hé. Ah, zut, cette roue !
Heinz : Attention ! Ne me fais pas basculer, mec ! Que veux-tu dire par « quelque part au Portugal » ? Le Portugal est grand.
Helmut : Eh bien, comparé à la Russie, par exemple...
Heinz : Arrête-toi un instant, les secousses me rendent fou !
Helmut : Je vais peut-être trouver où il vit. Il s'est réfugié dans le giron familial et se consacre à son potager, pour autant que je sache. Mais que penses-tu de Schack maintenant ?
Heinz : Il me donne un peu la chair de poule, je dois l'avouer.
Helmut : À cause de la décoration, tu veux dire ? Eh bien, je trouvais les peintures érotiques plutôt élégantes.
Heinz : Tout était si antiseptique chez lui. Même son sourire. Pas un grain de poussière, pas le moindre désordre. Hautement névrosé, je dirais. Maintenant, conduis tout droit, mec !
Helmut : C'est cette roue, mec ! Et névrosé, c'est une mauvaise chose ?
Heinz : On ne peut pas dire ça en général.
Helmut : Heureusement que nous ne sommes pas névrosés et tout ça !
Heinz : On ne peut pas dire ça en général. Mais ça ne veut rien dire. L'important, c'est que nous soyons soudés par la nécessité.
Helmut : Oui, et qu'il ait assez de fric pour le voyage sur l'île. Son salaire de mannequin est énorme. Et j'ai entendu dire qu'il recevait beaucoup de pourboires, clin d'œil.
Heinz : Si nous découvrons où se trouve l'île, par exemple, nous pourrons l'impressionner et faire pousser les choses.
Helmut : Ugh, oui, pousser, c'est bien. Oups, attention à la bordure de trottoir !
Heinz : Aïe, mes fesses ! J'espère que nous y serons bientôt ! Mais quand nous changerons pour le bus à la gare centrale de Mayence, tu devras me soutenir.
Helmut : Nous nous débrouillerons. Maintenant, remonter le trottoir, euh, je n'y arrive pas.
Heinz : Tu dois tourner le caddie et ensuite le tirer au lieu de le pousser.
Helmut : OK. Hé ! Oh, mec, c'était moins une. La voiture a tourné comme ça.
Heinz : Qu'est-ce qu'on fait là ? Aïe, attention !
Helmut : Voilà, nous sommes de retour sur le trottoir, tout va bien. Oh, cette roue !
Heinz : Pourquoi n'appelles-tu pas Max, l'homme à tout faire? Il pourrait scanner la carte et la comparer géographiquement ou quelque chose comme ça.
Helmut : Bonne idée ! Je le ferai tout à l'heure à la maison.
Heinz : Vingt-et-un.
Helmut : Quoi ?
Heinz : Nous vivons au 21ème siècle. Prends ton portable et appelle Max !
Helmut : Oui, oui. Où ... ? Le téléphone est dans ma veste, sur laquelle tu es couché, euh, assis.
Heinz : Quoi ? Ah bon, attends ! Euh. Ah ici. Tiens !
Helmut : Voyons voir, Max... Max...
Heinz : Qu'est-ce que vous regardez ? Vous n'avez jamais vu un homme dans un caddie ? Alors ça!
Helmut : Oui, salut Max, voilà le truc...
Heinz : Qu'est-ce que ça peut vous faire ? Arrêtez de me montrer du doigt, vous … espèce de passant, vous !
Helmut : ... Oui, bon. Et est-ce que tu as un...
Heinz : Alors, continuez à marcher ! Il n'y a rien à voir ici.
Helmut : Tu peux faire moins de bruit, Heinz ? Je suis au téléphone.
Heinz : OK, ça suffit, je descends maintenant... Aah ! Clang
Helmut : Bon, à demain alors, nous avons une petite urgence ici. Quoi ? Non, non. Pas de problème. Ciao !
Heinz : Je ne peux pas sortir de ce stupide caddie. Il s'est renversé.
Helmut : Sans blague ! Tu es coincé là avec ton bouton. Non, ici !
Heinz : J'ai l'impression d'être une tortue dans un film de science-fiction.
Helmut : Elle aurait probablement l'air un peu plus élégante. Mais peu importe, ton idée était la bonne. Max dit qu'il aura certainement une idée.
Heinz : Je déteste Wiesbaden !
Helmut : Bien joué, Heinz ! Cela va faire pousser les choses.
Heinz : Shrrt shrrt, mais fais quelque chose, alors !

(6) Spingere
Giorno 4

Segue

(6) Empujar
Día 4

Sigue

To be continued
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