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Die Jungs (14):
Im Weltraum


The Boys (14):
In Outer Space


Les Gars (14):
Dans l'Espace


I Ragazzi (14):
Nello Spazio


Los Chicos (14):
En el Espacio


(Deutsch) Heinz und Helmut sind „Die Jungs”. In der Fünf-Minuten-Dialogserie geraten die beiden in die unwahrscheinlichsten Situationen.
Comedy/Mystery/Drama
Geschrieben von Anis Hamadeh

(English) Heinz and Helmut are "The Boys". In the five-minute dialogue series, the two get into the most unlikely situations.
Comedy/Mystery/Drama
Written by Anis Hamadeh

(Français) Heinz et Helmut sont « Les Gars ». Dans la série de dialogues de cinq minutes, les deux se retrouvent dans les situations les plus improbables.
Comédie/Mystère/Drame
Écrit par Anis Hamadeh

(Italiano) Heinz e Helmut sono "I Ragazzi". Nella serie dialogata di episodi di cinque minuti, i due si trovano nelle situazioni più improbabili.
Commedia/Mistero/Dramma
Scritto da Anis Hamadeh

(Español) Heinz y Helmut son "Los Chicos". En esta serie de diálogos de cinco minutos, los dos se encuentran en las situaciones más inverosímiles.
Comedia/Misterio/Drama
Escrito por Anis Hamadeh

Alle Staffeln
1: Die Jungs
2: Die Jungs auf Weltreise
3: Die Jungs in Moskau
4: Die Jungs in der Loge
5: Die Jungs auf der Schatzinsel
6: Die Jungs räumen ab
7: Das Huhn von Baskerville
8: Die Jungs: Albträume
9: Die Jungs in Japan
10: Die Jungs im Spukschloss
11: Die Jungs in der Urzeit
12: Die Jungs campen
13: Die Jungs in Hollywood
14: Die Jungs im Weltraum
Extras

All Seasons
1: The Boys
2: The Boys' World Tour
3: The Boys in Moscow
4: The Boys in the Lodge
5: The Boys on Treasure Island
6: The Boys Take it All
7: The Chicken of the Baskervilles
8: The Boys: Nightmares
9: The Boys in Japan
10: The Boys in the Haunted Castle
11: The Boys in Primeval Times
12: The Boys Go Camping
13: The Boys in Hollywood
14: The Boys in Outer Space
Extras

Toutes les Saisons
1: Les Gars
2: Les Gars en Tour du Monde
3: Les Gars à Moscou
4: Les Gars dans la Loge
5: Les Gars sur l'Île au Trésor
6: Les Gars raflent Tout
7: La Poule des Baskerville
8: Les Gars: Cauchemars
9: Les Gars au Japon
10: Les Gars au Château Hanté
11: Les Gars dans la Préhistoire
12: Les Gars campent
13: Les Gars à Hollywood
14: Les Gars dans l'Espace
Extras

Tutte le Stagioni
1: I Ragazzi
2: I Ragazzi in Tour Mondiale
3: I Ragazzi a Mosca
4: I Ragazzi nella Loggia
5: I Ragazzi sull'Isola del Tesoro
6: I Ragazzi fanno Man bassa
7: Il Pollo dei Baskerville
8: I Ragazzi: Incubi
9: I Ragazzi in Giappone
10: I Ragazzi Nel Castello Infestato
11: I Ragazzi nella Preistoria
12: I Ragazzi in Campeggio
13: I Ragazzi a Hollywood
14: I Ragazzi nello Spazio
Extra

Todas las Temporadas
1: Los Chicos
2: Los Chicos en Gira Mundial
3: Los Chicos en Moscú
4: Los Chicos en la Logia
5: Los Chicos en la Isla del Tesoro
6: Los Chicos lo arrasan
7: La Gallina de los Baskerville
8: Los Chicos: Pesadillas
9: Los Chicos en Japón
10: En el Castillo Encantado
11: Los Chicos en la Prehistoria
12: Los Chicos acampan
13: Los Chicos en Hollywood
14: Los Chicos en el Espacio
Extras

Die Jungs im Weltraum (2026): Auf der Suche nach dem Chamäleon gelingt es Heinz und Helmut, sich Zutritt zu einem Science-Fiction-Computerprogramm zu verschaffen. Sie hoffen, mit ihren Avataren neue Hinweise im Weltraum zu finden.

The Boys in Outer Space (2026): On their search for the Chameleon, Heinz and Helmut manage to gain access to a science fiction computer program. They hope to find new clues in outer space with their avatars.

Les Gars dans l'Espace (2026) : En cherchant le Caméléon, Heinz et Helmut arrivent à obtenir l'accès à un programme informatique de science-fiction. Ils espèrent trouver de nouveaux indices dans l'espace en utilisant leurs avatars.

I Ragazzi nello Spazio (2026): Cercando il Camaleonte, Heinz e Helmut riescono a accedere a un programma informatico di fantascienza. Sperano di trovare nuovi indizi nello spazio con i loro avatar.

Los Chicos en el Espacio (2026): En busca del Camaleón, Heinz y Helmut logran acceder a un programa informático de ciencia ficción. Esperan encontrar nuevas pistas en el espacio con sus avatares.

Inhalt
1: Sugarman
2: Venezuela
3: Der Ignorant
4: Bereit
5: Violette Strahlen
6: Glühwürmchen
7: Auf dem Pritschenwagen
8: Mullahs
9: Der zweite Versuch
10: Das Codewort
11: Space Bar
12: Blicke in die Zukunft
13: Der Gefangene
(...)
Content
1: Sugarman
2: Venezuela
3: The Ignoramus
4: Ready
5: Purple Rays
6: Fireflies
7: On the Pickup
8: Mullahs
9: The Second Try
10: The Code Word
11: Space Bar
12: Glimpses of the Future
13: The Prisoner
(...)
Contenu
1: Sugarman
2: Venezuela
3: L'Ignorant
4: Prêt
5: Rayons violets
6: Lucioles
7: En Pickup
8: Mollahs
9: Le Deuxième essai
10: Le Mot de passe
11: Space Bar
12: Regards vers l'avenir
13: Le Prisonnier
(...)
Contenuto
1: Sugarman
2: Venezuela
3: L'Ignorante
4: Pronto
5: Raggi viola
6: Lucciole
7: Sul Pickup
8: Mullah
9: Il Secondo tentativo
10: La Parola d’ordine
11: Space Bar
12: Sguardi nel futuro
13: Il Prigioniero
(...)
Contenidos
1: Sugarman
2: Venezuela
3: El Ignorante
4: Listo
5: Rayos violetas
6: Luciérnagas
7: En el pickup
8: Mulás
9: El Segundo intento
10: La Palabra clave
11: Space Bar
12: Miradas al futuro
13: El Prisionero
(...)

(English) Helmut sees his friend brooding and helps him with his famous method. As he creates the right atmosphere to get himself in the mood, he remembers a song he used to enjoy listening to with Heinz and the motorhome Holger.

(Français) Helmut voit son pote réfléchir et lui donne un coup de main avec sa célèbre méthode. Alors qu'il crée une ambiance sympa pour se mettre dans le bon état d'esprit, il se rappelle une chanson qu'il aimait écouter avec Heinz et Holger, le camping-car.

(Italiano) Helmut vede il suo amico pensieroso e lo aiuta con il suo famoso metodo. Mentre crea l'atmosfera giusta per entrare nel mood giusto, si ricorda di una canzone che gli piaceva ascoltare con Heinz e il camper Holger.

(Español) Helmut ve a su amigo pensativo y le ayuda con su famoso método. Mientras crea el ambiente adecuado para entrar en el estado de ánimo adecuado, recuerda una canción que le gustaba escuchar con Heinz y la autocaravana Holger.

(Deutsch) Helmut sieht seinen Freund grübeln und hilft ihm mit seiner berühmten Methode weiter. Als er für Atmosphäre sorgt, um in die richtige Stimmung zu kommen, erinnert er sich an einen Song, den er mit Heinz und dem Wohnmobil Holger gern gehört hat. Special Version

(1) Sugarman
Tag 1

Helmut: Ist dir klar, dass du jetzt seit drei Stunden am Rechner sitzt und ... was ist das? ... deutsche Mainstreammedien liest? So ein selbstverletzendes Verhalten kenn ich gar nicht von dir.
Heinz: Ich will verstehen, was in den Köpfen der Redakteure und Journalisten vorgeht. Warum überlassen die die Literatur nicht den Schriftstellern?
Helmut: Meinst du was Bestimmtes?
Heinz: Nehmen wir den Klassiker Israel. Die diskutieren nach über zwei Jahren immer noch darüber, ob es ein Genozid ist oder nicht. Dabei übersehen sie völlig, dass das formulierte Hauptanliegen der Welt ist, Genozide zu verhindern und nicht, sie zu identifizieren.
Helmut: Naja, das ...
Heinz: Oder der 7. Oktober, der zu so einer Art Mini-Holocaust stilisiert worden ist. Findet niemand es seltsam, dass die Regierung keine genaue Untersuchung der Vorfälle zulässt?
Helmut: Immerhin hat sie zugegeben, massenhaft eigene Leute abgeschossen zu haben, um sie nicht dem Feind zu überlassen.
Heinz: Irgendwann muss das Maß doch voll sein, das meine ich. Die Lage im Gaza-Gefängnis war vorher schon jahrzehntelang unerträglich. Jetzt muss man alles mit hundert und mehr multiplizieren und trotzdem bewegt sich nicht viel.
Helmut: Ich werde ...
Heinz: Wir haben Dutzende hanebüchene Lügen gehört, die vor aller Augen aufgeflogen sind. Trotzdem zitieren unsere Zeitungen weiter die Armee, als wäre auch nur ein Fünkchen Glaubwürdigkeit geblieben.
Helmut: Du brauchst ...
Heinz: Hamas in allen Gebäuden, pah! Keine Hungersnot, pah! Aus Versehen erschossen, pah! Menschliche Schutzschilde, pah! Und alles völlig ohne Belege.
Helmut: Willst du jetzt nörgeln oder verstehen?
Heinz: Äh, was? Verstehen, sag ich doch.
Helmut: OK, dann setz ich meine berühmte Methode ein, damit du Antworten auf deine Fragen findest.
Heinz: Wirklich?
Helmut: Ja, ich kann das nicht mehr mitansehen. Blass und gekrümmt sitzt du da mit einer Furche auf der Stirn, in die man einen Bleistift legen könnte, ohne dass er runterfällt.
Heinz: Sehr einfühlsam! Seufz
Helmut: Wir machen erst mal ein bisschen Atmosphäre. Stell bitte die Kochplatte auf den Tisch, die liegt da im Schrank. Ich komm gleich wieder.
Heinz: Die Kochplatte? Was hast du vor? Helmut? Hm. Also gut, was auch immer. Knarrrrr
Helmut: So, ich hab das vorhin schon vorbereitet. Du brauchst Zucker. Heute gibt's Popcorn.
Heinz: In unserem Riesentopf? Da hast du dir ja was vorgenommen. Einmal haben wir darin für zwanzig Personen Chili gekocht. Ey, willst du das nicht lieber in der Küche machen?
Helmut: At-mo-sphä-re! Wo ist denn die Verlängerungsschnur? Ah, da.
Heinz: Vorsicht, die Lampe! OK, ich hab sie aufgefangen.
Helmut: Irgendwas fehlt noch.
Heinz: Konfetti? Indirekte Beleuchtung? Tänzer? Weihrauch?
Helmut: Ah, ich weiß. Natürlich! Spiel den Song „Sugarman” von Sixto Rodriguez!
Heinz: Oh nein, bitte nicht! Wir haben Rodriguez am letzten Abend mit und in unserem Wohnmobil Holger hoch und runter gehört. Ich bin noch nicht so weit.
Helmut: Quatsch, das ist Monate her. Ich brauch das für die Stimmung. Wo ist der Stick? Bestimmt hier in der oberen Schublade. Grabbel wühl
Heinz: Seufz
Helmut: Ah, da. So, reinstecken, Lied wählen und ... voilà Papa!
Heinz: Und jetzt?
Helmut: Nun lass die Musik erst mal wirken! ♫ Sugar man, won't you hurry? 'Cause I'm tired of these scenes. - Das spricht dir aus der Seele, hab ich recht?
Heinz: In gewisser Weise ja.
Helmut: Ich versenke mich jetzt in meine Rolle als dein Sugarman. Musik, Popcorn und Antworten.
Heinz: Der Sugarman ist ein Drogendealer, Mann.
Helmut: Was? Wirklich? Ah, hör doch: ♫ Sugar man, you're the answer that makes my questions disappear. - Bitte, da hast du's!
Heinz: Ja, wegen Drogen. Hast du das Popcorn eigentlich schon eingefüllt oder nur Öl?
Helmut: Ist alles fertig. Müsste gleich losgehen mit der Knallerei, hi hi. So, also wo waren wir?
Heinz: Warum sich unsere Medien und Politiker nicht bewegen und stattdessen in ihrer eigenen, in sich geschlossenen Realität leben, die mit der Außenwelt wenig Berührungspunkte hat.
Helmut: Weil es eine Religion ist.
Heinz: Was sagst du da?
Helmut: Unsere Demokratie ist eine Religion. Da kann man nicht einfach so die Glaubensgrundsätze anzweifeln. Das ist nicht vorgesehen. Sonst wird man exkommunistiert. Exkomminiert.
Heinz: Scheiße, du hast recht. Pop
Helmut: Ah, der erste Popcorn-Pop.
Heinz: Dogmen. Es ist sinnlos, gegen Dogmen zu argumentieren. Da bewegt sich nichts. Ha!
Helmut: Wie in Dantes Commedia. Alles und jeder hat seinen Platz in Ewigkeit, Amen. Pop pop pop
Heinz: Was ist das da für eine Zip-Datei? Da auf dem Stick, siehst du? Pop pop popopop p
Helmut: Woher soll ich das wissen? Es ist dein Stick, ich hab ihn nur aus Holgers Computer gezogen, unmittelbar bevor er sich selbst zerstört hat. Pop pop pop pop popopop pop
Heinz: Vielleicht hat uns Holger eine Botschaft hinterlassen! Mist, ich krieg die Datei nicht auf. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: Max schafft das bestimmt. Ha, zwei Fliegen mit einer Klappe! Religion und Zip-Datei. Da bin ich aber gespannt. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Heinz: Plus Popcorn macht drei. Ich glaub, es ist langsam fertig. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: Nee, das dauert noch ein bisschen. Der Topf ist halbvoll mit Mais.
Heinz: Waaaas??
Helmut: Wieso? Was ist? Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Heinz: Nur den Boden bedecken, Mann! Oh weia, es schneit. Mach die Platte aus! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Helmut: Kraul kraul klick popopopop. Eieiei, das schwappt schon in den Flur! Sorry, Mann, ich hab noch nie Popcorn selbst gemacht! Bist du da? Ich seh dich nicht.
Heinz: Ja ja, kein Problem. Das gehört noch zu unseren Fliegen und der Klappe. Pop popopop pop
Helmut: Was meinst du?
Heinz: Naja, man kann nicht ewig den Deckel draufhalten, Religion hin oder her! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop
Helmut: Ah, OK. Mampf mampf pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop

(1) Sugarman
Day 1

Helmut: Do you realize that you've been sitting at the computer for three hours now, reading... what is that?... German mainstream media? This kind of self-harming behavior is unlike you.
Heinz: I want to understand what's going on in the minds of editors and journalists. Why don't they leave literature to the writers?
Helmut: Do you mean anything in particular?
Heinz: Let's take the classic example of Israel. After more than two years, they are still discussing whether or not it is genocide. They completely overlook the fact that the world's declared main concern is to prevent genocide, not to identify it.
Helmut: Well, that...
Heinz: Or October 7, which has been stylized into a kind of mini-Holocaust. Doesn't anyone find it strange that the government is not allowing a thorough investigation of the incidents?
Helmut: At least it has admitted to shooting its own people en masse so as not to leave them to the enemy.
Heinz: At some point, enough is enough, that's what I mean. The situation in the Gaza prison had already been unbearable for decades. Now you have to multiply everything by a hundred or more, and still not much is happening.
Helmut: I'm going to...
Heinz: We've heard dozens of outrageous lies that have been debunked in front of everyone. Nevertheless, our newspapers continue to quote the army as if it had even a shred of credibility left.
Helmut: You need...
Heinz: Hamas in all the buildings, pah! No famine, pah! Shot by mistake, pah! Human shields, pah! And all without any evidence.
Helmut: Do you want to nag or understand?
Heinz: Uh, what? Understand, I told you.
Helmut: OK, then I'll use my famous method to help you find answers to your questions.
Heinz: Really?
Helmut: Yes, I can't stand to watch this anymore. You sit there pale and hunched over with a furrow in your forehead so deep you could lay a pencil in it without it falling out.
Heinz: Very empathetic! Sigh
Helmut: First, let's create some atmosphere. Please put the hotplate on the table; it's in the cupboard. I'll be right back.
Heinz: The hotplate? What are you up to, Helmut? Hm. All right, whatever. Creeeak
Helmut: Right, I already prepared this earlier. You need sugar. Today we're having popcorn.
Heinz: In our giant pot? You've got big plans. We once cooked chili for twenty people in it. Hey, don't you want to do that in the kitchen?
Helmut: At-mo-sphere! Where's the extension cord? Ah, there.
Heinz: Careful, the lamp! OK, I caught it.
Helmut: Something's still missing.
Heinz: Confetti? Indirect lighting? Dancers? Incense?
Helmut: Ah, I know. Of course! Play the song "Sugarman" by Sixto Rodriguez!
Heinz: Oh no, please let's not! We listened to Rodriguez up and down in our motorhome Holger on our last night. I'm not ready for that yet.
Helmut: Nonsense, that was months ago. I need it for the mood. Where's the flash drive? Probably here in the top drawer. Rummage scrabble
Heinz: Sigh
Helmut: Ah, there. Now, I plug it in, choose the song and... voilà, papa!
Heinz: And now?
Helmut: Let the music sink in first! ♫ Sugar man, won't you hurry? 'Cause I'm tired of these scenes. - That speaks from your heart, am I right?
Heinz: In a way, yes.
Helmut: I'm now immersing myself in my role as your sugarman. Music, popcorn, and answers.
Heinz: The sugarman is a drug dealer, man.
Helmut: What? Really? Ah, listen to this: ♫ Sugar man, you're the answer that makes my questions disappear. - There you have it!
Heinz: Yes, because of drugs. Have you already added the popcorn or just oil?
Helmut: Everything's ready. The fireworks should start any minute now, hee hee. So, where were we?
Heinz: Why our media and politicians don't take action and instead live in their own self-contained reality with little contact to the outside world.
Helmut: Because it's a religion.
Heinz: What are you saying?
Helmut: Our democracy is a religion. You can't just question the principles of faith. That's not how it works. Otherwise you'll be excommunitized. Excomminated.
Heinz: Shit, you're right. Pop
Helmut: Ah, the first popcorn pop.
Heinz: Dogmas. It's pointless to argue against dogmas. Nothing will change. Ha!
Helmut: Like in Dante's Commedia. Everything and everyone has their place in eternity, amen. Pop pop pop
Heinz: What's that zip file? On the flash drive, see? Pop pop popopop p
Helmut: How should I know? It's your flash drive, I just pulled it out of Holger's computer right before he self-destructed. Pop pop pop pop popopop pop
Heinz: Maybe Holger left us a message! Damn, I can't open the file. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: Max will definitely manage it. Ha, two birds with one stone! Religion and zip file. I'm curious to see what that is. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Heinz: Plus popcorn makes three. I think it's about ready. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: No, it'll take a little longer. The pot is half full of corn.
Heinz: Whaaaat??
Helmut: Why? What's up? Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Heinz: You only cover the bottom, man! Oh dear, it's snowing. Turn off the stove! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Helmut: Crawl crawl click popopopop. Oh no, it's already spilling into the hallway! Sorry, man, I've never made popcorn myself! Are you there? I can't see you.
Heinz: Yeah, yeah, no problem. That's still part of our birds and stones. Pop popopop pop
Helmut: What do you mean?
Heinz: Well, you can't keep the lid on forever, religion or not! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop
Helmut: Ah, OK. Munch munch pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop

(1) Sugarman
Jour 1

Helmut : Tu te rends compte que ça fait trois heures que tu es devant ton ordi et que tu lis... c'est quoi ça ?... les médias grand public allemands ? Ce genre de comportement autodestructeur, je ne te connaissais pas comme ça.
Heinz : Je veux comprendre ce qui se passe dans la tête des rédacteurs et des journalistes. Pourquoi ils laissent pas la littérature aux écrivains ?
Helmut : Tu penses à un truc en particulier ?
Heinz : Prenons l'exemple classique d'Israël. Après plus de deux ans, ils discutent encore pour savoir s'il s'agit ou non d'un génocide. Ils oublient complètement que la principale préoccupation déclarée du monde est de prévenir le génocide, pas de l'identifier.
Helmut : Eh bien, ça...
Heinz : Ou le 7 octobre, qui a été stylisé en une sorte de mini-holocauste. Personne ne trouve bizarre que le gouvernement ne permette pas une enquête approfondie sur ces incidents ?
Helmut : Au moins, il a admis avoir abattu ses propres citoyens en masse pour ne pas les laisser à l'ennemi.
Heinz : À un moment donné, la limite doit être atteinte, c'est ce que je veux dire. La situation dans la prison de Gaza était déjà insupportable depuis des décennies. Maintenant, il faut multiplier tout cela par cent, voire plus, et pourtant, rien ne bouge vraiment.
Helmut : Je vais...
Heinz : On a entendu des dizaines de mensonges éhontés qui ont été démasqués aux yeux de tous. Pourtant, nos journaux continuent de citer l'armée comme si elle avait encore un tant soit peu de crédibilité.
Helmut : Tu as besoin de...
Heinz : Le Hamas dans tous les bâtiments, bah ! Pas de famine, bah ! Abattus par erreur, bah ! Boucliers humains, bah ! Et tout ça sans aucune preuve.
Helmut : Tu veux râler ou comprendre ?
Heinz : Euh, quoi ? Comprendre, je te l'ai dit.
Helmut : OK, alors je vais utiliser ma célèbre méthode pour t'aider à trouver des réponses à tes questions.
Heinz : Vraiment ?
Helmut : Oui, je ne supporte plus de voir ça. Tu es assis là, pâle et courbé, avec un sillon si profond sur le front qu'on pourrait y poser un crayon sans qu'il tombe.
Heinz : Très empathique ! Soupir
Helmut : D'abord, créons une ambiance. Mets la plaque chauffante sur la table, elle est dans le placard. Je reviens tout de suite.
Heinz : La plaque chauffante ? Qu'est-ce que tu mijotes ? Helmut ? Hum. Bon, peu importe. Griiiince
Helmut : Voilà, j'ai déjà tout préparé. Il te faut du sucre. Aujourd'hui, on va faire du pop-corn.
Heinz : Dans notre énorme casserole ? Tu te lances dans un sacré projet. Une fois, on a fait du chili pour vingt personnes dedans. Hé, tu ne préfères pas le faire dans la cuisine ?
Helmut : L'am-bi-ance ! Où est la rallonge ? Ah, là.
Heinz : Attention, la lampe ! OK, je l'ai rattrapée.
Helmut : Il manque encore quelque chose.
Heinz : Des confettis ? Un éclairage indirect ? Des danseurs ? De l'encens ?
Helmut : Ah, je sais. Bien sûr ! Mets la chanson « Sugarman » de Sixto Rodriguez !
Heinz : Oh non, je t'en prie ! On a écouté Rodriguez en boucle dans notre camping-car Holger lors de notre dernière soirée. Je ne suis pas encore prêt pour ça.
Helmut : N'importe quoi, c'était il y a des mois. J'en ai besoin pour l'ambiance. Où est la clé USB ? Probablement ici, dans le tiroir du haut. Fouille tripote
Heinz : Soupir
Helmut : Ah, là. Je le branche, je choisis la chanson et... voilà, papa !
Heinz : Et maintenant ?
Helmut : Laisse d'abord la musique faire son effet ! ♫ Sugar man, won't you hurry ? 'Cause I'm tired of these scenes. - Ça te parle, pas vrai ?
Heinz : D'une certaine manière, oui.
Helmut : Je vais maintenant me plonger dans mon rôle de sugarman. Musique, pop-corn et réponses.
Heinz : Sugarman est un dealer de drogue, mec.
Helmut : Quoi ? Vraiment ? Ah, écoute ça : ♫ Sugar man, you're the answer that makes my questions disappear. - Voilà !
Heinz : Oui, à cause de la drogue. T'as déjà mis le pop-corn ou juste de l'huile ?
Helmut : Tout est prêt. Le feu d'artifice devrait bientôt commencer, hi hi. Bon, où en étions-nous ?
Heinz : Pourquoi nos médias et nos politiciens ne bougent pas et vivent plutôt dans leur propre réalité fermée, qui a peu de points communs avec le monde extérieur.
Helmut : Parce que c'est une religion.
Heinz : Qu'est-ce que tu racontes ?
Helmut : Notre démocratie est une religion. On ne peut pas remettre en question les principes de la foi. Ce n'est pas prévu. Sinon, on est excommunicé. Excomié.
Heinz : Merde, t'as raison. Pop
Helmut : Ah, le premier pop de pop-corn.
Heinz : Les dogmes. Il est inutile de discuter contre les dogmes. Ça ne change rien. Ha !
Helmut : Comme dans la Comédie de Dante. Tout et tout le monde a sa place pour l'éternité, amen. Pop pop pop
Heinz : C'est quoi ce fichier zip ? Sur la clé USB, tu vois ? Pop pop popopop p
Helmut : Comment je pourrais le savoir ? C'est ta clé USB à toi, je l'ai juste retirée de l'ordi de Holger juste avant qu'il s'autodétruise. Pop pop pop pop popopop pop
Heinz : Holger nous a peut-être laissé un message ! Zut, je n'arrive pas à ouvrir le fichier. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut : Max va sûrement y arriver. Ha, d'une pierre deux coups ! La religion et le fichier zip. Je suis curieux de voir ça. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Heinz : Plus le pop-corn, ça fait trois. Je pense que c'est presque prêt. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut : Non, ça va prendre encore un peu de temps. La casserole est à moitié pleine de maïs.
Heinz : Quoooiii ??
Helmut : Pourquoi ? Qu'est-ce qu'il y a ? Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Heinz : Tu ne couvres que le fond, mec ! Oh là là, il neige. Éteins la plaque ! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Helmut : Crawl crawl clic popopopop. La vache, ça déborde déjà dans le couloir ! Désolé, mec, j'ai jamais fait de pop-corn moi-même ! T'es là ? Je te vois pas.
Heinz : Ouais, ouais, pas de problème. Ça a toujours à voir avec nos pierres et nos coups. Pop popopop pop
Helmut : Comment ça ?
Heinz : Eh bien, on ne peut pas garder le couvercle fermé éternellement, religion ou pas ! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop
Helmut : Ah, OK. Bouffe bouffe pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop

(1) Sugarman
Giorno 1

Helmut: Ti rendi conto che sono tre ore che sei davanti al computer a leggere... cos'è quello? I media mainstream tedeschi? Non ti avevo mai visto comportarti in modo così autolesionista.
Heinz: Voglio capire cosa passa per la testa dei redattori e dei giornalisti. Perché non lasciano la letteratura agli scrittori?
Helmut: Ti riferisci a qualcosa in particolare?
Heinz: Prendiamo il classico esempio di Israele. Dopo più di due anni, stanno ancora discutendo se si tratti o meno di genocidio. Trascurano completamente il fatto che la principale preoccupazione dichiarata dal mondo è prevenire i genocidi, non identificarli.
Helmut: Beh, questo...
Heinz: O il 7 ottobre, che è stato stilizzato in una sorta di mini-olocausto. Nessuno trova strano che il governo non permetta un'indagine approfondita sugli incidenti?
Helmut: Almeno ha ammesso di aver sparato in massa alla propria gente per non lasciarla al nemico.
Heinz: A un certo punto bisogna dire basta, è quello che intendo. La situazione nella prigione di Gaza era già insostenibile da decenni. Ora bisogna moltiplicare tutto per cento o più, eppure non cambia molto.
Helmut: Io vado...
Heinz: Abbiamo sentito decine di bugie spudorate che sono state smascherate davanti a tutti. Ciononostante, i nostri giornali continuano a citare l'esercito come se avesse ancora un briciolo di credibilità.
Helmut: Hai bisogno di...
Heinz: Hamas in tutti gli edifici, bah! Nessuna carestia, bah! Uccisi per errore, bah! Scudi umani, bah! E tutto senza alcuna prova.
Helmut: Vuoi lamentarti o capire?
Heinz: Eh, cosa? Capire, te l'ho detto.
Helmut: Ok, allora userò il mio famoso metodo per aiutarti a trovare le risposte alle tue domande.
Heinz: Davvero?
Helmut: Sì, non sopporto più di vedere questa scena. Sei seduto lì, pallido e curvo, con una ruga così profonda sulla fronte che ci si potrebbe appoggiare una matita senza che cada.
Heinz: Molto sensibile! Sigh
Helmut: Per prima cosa, creiamo un po' di atmosfera. Per favore, metti la piastra elettrica sul tavolo; è nell'armadio. Torno subito.
Heinz: La piastra elettrica? Che cosa hai in mente, Helmut? Hm. Va bene, come vuoi. Ciiiiigl
Helmut: Bene, ho già preparato tutto prima. Ti serve lo zucchero. Oggi faremo i popcorn.
Heinz: Nella nostra pentola gigante? Ti sei dato un bel da fare. Una volta ci abbiamo cucinato il chili per venti persone. Ehi, non vuoi farlo in cucina?
Helmut: At-mo-sfe-ra! Dov'è la prolunga? Ah, eccola.
Heinz: Attento, la lampada! Ok, l'ho presa al volo.
Helmut: Manca ancora qualcosa.
Heinz: Coriandoli? Illuminazione indiretta? Ballerini? Incenso?
Helmut: Ah, lo so. Ma certo! Metti la canzone "Sugarman" di Sixto Rodriguez!
Heinz: Oh no, ti prego, no! Abbiamo ascoltato Rodriguez a ripetizione nel nostro camper Holger durante la nostra ultima sera. Non sono ancora pronto per questo.
Helmut: Ma dai, sono passati mesi. Mi serve per creare l'atmosfera. Dov'è la chiavetta USB? Probabilmente qui nel cassetto in alto. Rovist frug
Heinz: Sigh
Helmut: Ah, eccola. Ora la collego, scelgo la canzone e... voilà papà!
Heinz: E adesso?
Helmut: Lascia che la musica faccia effetto! ♫ Sugar man, won't you hurry? 'Cause I'm tired of these scenes. - Ti dice qualcosa, vero?
Heinz: In un certo senso, sì.
Helmut: Ora mi sto immergendo nel mio ruolo di tuo sugarman. Musica, popcorn e risposte.
Heinz: Lo sugarman è uno spacciatore di droga, amico.
Helmut: Cosa? Davvero? Ah, ascolta: ♫ Sugar man, you're the answer that makes my questions disappear. - Ecco qua!
Heinz: Sì, per via della droga. Hai già messo i popcorn o solo l'olio?
Helmut: È tutto pronto. I fuochi d'artificio dovrebbero iniziare tra poco, hi hi. Allora, dove eravamo rimasti?
Heinz: Perché i nostri media e i nostri politici non si muovono e invece vivono nella loro realtà chiusa, che ha pochi punti di contatto con il mondo esterno.
Helmut: Perché è una religione.
Heinz: Cosa stai dicendo?
Helmut: La nostra democrazia è una religione. Non si possono mettere in discussione i principi della fede. Non è previsto. Altrimenti si viene scomunistati. Scomucati.
Heinz: Cazzo, hai ragione. Pop
Helmut: Ah, il primo pop del popcorn.
Heinz: Dogmi. È inutile discutere contro i dogmi. Non cambierà nulla. Ah!
Helmut: Come nella Commedia di Dante. Tutto e tutti hanno il loro posto per l'eternità, amen. Pop pop pop
Heinz: Cos'è quel file zip? Sulla chiavetta USB, vedi? Pop pop popopop p
Helmut: Come faccio a saperlo? È la tua chiavetta, l'ho solo tolta dal computer di Holger, subito prima che si autodistruggesse. Pop pop pop pop popopop pop
Heinz: Forse Holger ci ha lasciato un messaggio! Cavolo, non riesco ad aprire il file. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: Max ci riuscirà sicuramente. Ah, due piccioni con una fava! Religione e file zip. Sono proprio curioso adesso. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Heinz: Più i popcorn, fanno tre. Credo che siano quasi pronti. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: No, ci vorrà ancora un po'. La pentola è piena a metà di mais.
Heinz: Cosaaaa??
Helmut: Perché? Che c'è? Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Heinz: Copri solo il fondo, amico! Oh no, sta nevicando. Spegni la piastra! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Helmut: Crawl crawl clic popopopop. Oh oh, sta già traboccando nel corridoio! Scusa, amico, non ho mai fatto i popcorn da solo! Ci sei? Non ti vedo.
Heinz: Sì, sì, nessun problema. Ha sempre a che fare con i nostri piccioni e le nostre fave. Pop popopop pop
Helmut: Cosa intendi?
Heinz: Beh, non puoi tenere il coperchio chiuso per sempre, religione o no! Pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop
Helmut: Ah, OK. Abbuff-buff pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop

(1) Sugarman
Día 1

Helmut: ¿Te das cuenta de que llevas tres horas sentado frente al ordenador leyendo... ¿qué es eso?... ¿los principales medios de comunicación alemanes? No te conozco por tener un comportamiento tan autolesivo.
Heinz: Quiero entender qué pasa por la mente de los editores y periodistas. ¿Por qué no dejan la literatura a los escritores?
Helmut: ¿Te refieres a algo en concreto?
Heinz: Tomemos el ejemplo clásico de Israel. Después de más de dos años, siguen discutiendo si se trata o no de un genocidio. Pasan por alto completamente el hecho de que la principal preocupación declarada del mundo es prevenir los genocidios, no identificarlos.
Helmut: Bueno, eso...
Heinz: O el 7 de octubre, que se ha estilizado como una especie de mini holocausto. ¿A nadie le parece extraño que el Gobierno no permita una investigación exhaustiva de los incidentes?
Helmut: Al menos ha admitido haber disparado en masa a su propio pueblo para no dejarlo en manos del enemigo.
Heinz: En algún momento hay que llegar al límite, eso es lo que quiero decir. La situación en la prisión de Gaza ya era insoportable desde hacía décadas. Ahora hay que multiplicarlo todo por cien o más, y aún así no se mueve gran cosa.
Helmut: Voy a...
Heinz: Hemos oído docenas de mentiras descaradas que han quedado al descubierto ante los ojos de todos. A pesar de ello, nuestros periódicos siguen citando al ejército como si le quedara una pizca de credibilidad.
Helmut: Necesitas...
Heinz: Hamás en todos los edificios, ¡bah! No hay hambruna, ¡bah! Disparos por error, ¡bah! Escudos humanos, ¡bah! Y todo sin ninguna prueba.
Helmut: ¿Quieres quejarte o comprender?
Heinz: Eh, ¿qué? Comprender, te lo he dicho.
Helmut: De acuerdo, entonces usaré mi famoso método para ayudarte a encontrar respuestas a tus preguntas.
Heinz: ¿En serio?
Helmut: Sí, no puedo seguir viendo esto. Estás ahí sentado, pálido y encorvado, con un surco en la frente tan profundo que podrías apoyar un lápiz en él sin que se cayera.
Heinz: ¡Muy empático! Suspiro
Helmut: Primero, creemos un poco de ambiente. Por favor, pon la placa calefactora sobre la mesa; está en el armario. Ahora vuelvo.
Heinz: ¿La placa calefactora? ¿Qué estás tramando, Helmut? Hm. Está bien, lo que sea. Cruuuuj
Helmut: Ya está, ya lo preparé antes. Necesitas azúcar. Hoy vamos a hacer palomitas.
Heinz: ¿En nuestra olla gigante? Tienes grandes planes. Una vez cocinamos chili para veinte personas en ella. Oye, ¿no quieres hacerlo en la cocina?
Helmut: ¡Am-bi-en-te! ¿Dónde está el cable alargador? Ah, ahí.
Heinz: ¡Cuidado, la lámpara! Vale, la he cogido al vuelo.
Helmut: Todavía falta algo.
Heinz: ¿Confeti? ¿Iluminación indirecta? ¿Bailarines? ¿Incienso?
Helmut: Ah, ya sé. ¡Por supuesto! ¡Pon la canción "Sugarman" de Sixto Rodríguez!
Heinz: ¡Oh, no, por favor, no! Escuchamos a Rodríguez sin parar en nuestra autocaravana Holger durante nuestra última noche. Aún no estoy preparado para eso.
Helmut: Tonterías, eso fue hace meses. Lo necesito para crear ambiente. ¿Dónde está la memoria USB? Probablemente aquí, en el cajón de arriba. Rebusca hurg
Heinz: Suspiro
Helmut: Ah, aquí está. Ahora la conecto, elijo la canción y... ¡voilà, papá!
Heinz: ¿Y ahora qué?
Helmut: ¡Deja que la música cale primero! ♫ Sugar man, won't you hurry? 'Cause I'm tired of these scenes. Te dice algo, ¿verdad?
Heinz: En cierto modo, sí.
Helmut: Ahora me sumerjo en mi papel de tu sugarman. Música, palomitas y respuestas.
Heinz: El sugarman es un traficante de drogas, tío.
Helmut: ¿Qué? ¿En serio? Ah, escucha esto: ♫ Sugar man, you're the answer that makes my questions disappear. - ¡Ahí lo tienes!
Heinz: Sí, por las drogas. ¿Ya has echado las palomitas o solo aceite?
Helmut: Todo listo. Los fuegos artificiales deberían empezar en cualquier momento, je, je. Bueno, ¿por dónde íbamos?
Heinz: Por qué nuestros medios de comunicación y nuestros políticos no se mueven y, en cambio, viven en su propia realidad cerrada, que tiene pocos puntos de contacto con el mundo exterior.
Helmut: Porque es una religión.
Heinz: ¿Qué estás diciendo?
Helmut: Nuestra democracia es una religión. No se pueden cuestionar así como así los principios de la fe. No está previsto. Si no, te excomunistan. Te excomulan.
Heinz: Joder, tienes razón. Pop
Helmut: Ah, el primer pop de las palomitas.
Heinz: Los dogmas. Es inútil discutir contra los dogmas. No cambia nada. ¡Ja!
Helmut: Como en la Comedia de Dante. Todo y todos tienen su lugar para la eternidad, amén. Pop pop pop
Heinz: ¿Qué es ese archivo zip? En la memoria USB, ¿ves? Pop pop popopop p
Helmut: ¿Cómo voy a saberlo? Es tu memoria USB, yo solo la saqué del ordenador de Holger justo antes de que se autodestruyera. Pop pop pop pop popopop pop
Heinz: ¡Quizás Holger nos dejó un mensaje! Maldición, no puedo abrir el archivo. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: Seguro que Max lo consigue. ¡Ja, dos pájaros de un tiro! Religión y archivo zip. Tengo curiosidad ahora. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Heinz: Más las palomitas, son tres. Creo que ya están casi listas. Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop
Helmut: No, aún tardará un poco. La olla está medio llena de maíz.
Heinz: ¿¿Quéééé??
Helmut: ¿Por qué? ¿Qué pasa? Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Heinz: ¡Solo cubres el fondo, tío! Oh, Dios mío, está nevando. ¡Apaga la placa! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop
Helmut: Crawl crawl clic popopopop. ¡Ay, ya se está derramando por el pasillo! Lo siento, tío, ¡nunca he hecho palomitas solo! ¿Estás ahí? No te veo.
Heinz: Sí, sí, no pasa nada. Eso sigue siendo parte de nuestros pájaros y tiros. Pop popopop pop
Helmut: ¿Qué quieres decir?
Heinz: Bueno, no se puede mantener la tapa puesta eternamente, ¡sea religión o no! Pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop
Helmut: Ah, vale. Papea papea pop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop poppop pop pop pop popopop pop popopop

(English) The new year gets off to a hectic start at the F&F agency, as Fanni quickly realizes when she returns from her dream vacation, which she spent with the man of her dreams. Fiona's gaze does not bode well as the two PR women sit down at their desk.

(Français) La nouvelle année commence sur les chapeaux de roue à l'agence F&F, comme Fanni le remarque vite en rentrant de ses vacances de rêve avec l'homme de ses rêves. Le regard de Fiona n'augure rien de bon quand les deux femmes des relations publiques s'assoient à leur bureau.

(Italiano) Il nuovo anno inizia in modo frenetico all'agenzia F&F, come Fanni nota subito quando torna dalla sua vacanza da sogno con l'uomo dei suoi sogni. Lo sguardo di Fiona non promette niente di buono quando le due PR si siedono alla scrivania.

(Español) El nuevo año comienza de forma agitada en la agencia F&F, como Fanni se da cuenta rápidamente al regresar de las vacaciones de ensueño que ha pasado con el hombre de sus sueños. La mirada de Fiona no augura nada bueno cuando las dos mujeres de relaciones públicas se sientan a su escritorio.

(Deutsch) Das neue Jahr fängt hektisch an in der F&F-Agentur, wie Fanni schnell merkt, als sie aus ihrem Traumurlaub zurückkehrt, den sie mit ihrem Traummann verbracht hat. Fionas Blick verheißt nichts Gutes, als sich die beiden PR-Frauen an ihren Schreibtisch setzen. Special Version

(2) Venezuela
Tag 10

Fanni: Ah, Fiona, du bist schon da. Wow. Äh, alles in Ordnung? Was ...? Oh, Morgen, Jenny! Nanu, Sven ist auch da? Der erste Montag im Jahr und schon bricht in der Agentur die Hektik aus! Ts.
Fiona: Dir auch ein frohes Neues Jahr. Komm mal grad mit ins Büro.
Fanni: Jawohl, Frau Direktorin. Wenn ich was ausgefressen habe, steh ich dafür gerade.
Fiona: Was? Nein, Quatsch. Seufz
Fanni: OK, was gibt's?
Fiona: Mach bitte die Tür zu!
Fanni: Oh. OK. Und jetzt? Was klebt da am Fenster? Ist das Kunst?
Fiona: Ich hab einen Weihnachtsbaum aus 50 bunten Post-Its gemacht, als du schon im Urlaub warst. Von draußen erkennt man es. Ich hatte ein bisschen Langeweile und ... egal. Hedu ist pleite.
Fanni: Was sagst du da? Oh, Kekse. Mmpf. Haf-bubi ... Sorry, hast du die gemacht?
Fiona: Hedu und ihre Eltern haben im letzten Quartal drei ihrer Hauptkunden im Schlauchgeschäft verloren.
Fanni: Oh, Mann! Ich brauch erst mal einen ... Ah, Jenny, fantastisch, du kannst Gedanken lesen. Ja klar, stell einfach das Tablett auf den Tisch. Danke.
Fiona: Das große Jubiläums-Gartenschlauch-Sommerfest im Schlauchpark ist damit abgesagt. Inklusive der gesamten PR, für die wir beauftragt werden sollten.
Fanni: Verdammte Wirtschaftskrise! Mampf schlürf
Fiona: Es hat wohl eher mit Sabotage und einer Schmierenkampagne zu tun. Hedu ist in der Presse mehrerer Länder als Antisemitin bezeichnet worden. Wegen ihrer Menschenrechtsarbeit. Und die haben ein paar alte Geschichten ausgegraben aus ihrer ... schwierigen Jugend.
Fanni: Ach du Scheiße. Dann muss ich ja von fröhlicher Urlaubsstimmung sofort umschwenken auf Stressmodus. Seufz, schlürf mampf hust
Fiona: Ich hab Sven und Jenny so früh schon herbestellt, damit wir ein Krisenmeeting machen können. Wir hatten nur noch auf dich gewartet. Nein nein, keine Sorge, du bist pünktlich. Wo wart ihr überhaupt? Du siehst erholt aus.
Fanni: In Venezuela.
Fiona: Waaaas??
Fanni: Was ist denn mit dir los? Peter hat einen Freund in Caracas, den er aus seiner Zeit in Costa Rica kennt. Den haben wir besucht. Es war herrlich. Der Strand, die Leichtigkeit ... Wir sind vor drei Tagen zurückgekommen.
Fiona: Ey, in Venezuela ist gerade die Hölle los.
Fanni: Sag ich doch! Die Gastfreundschaft, die Tänze, die Arepas und Cachapas und ...
Fiona: ... Trumps Entführung von Präsident Maduro und seiner Frau mit Dutzenden von Toten ...
Fanni: Was? Wovon redest du? In Venezuela?
Fiona: Ja, natürlich. Die USA wollen das Öl klauen. Heinz ist völlig fertig seitdem.
Fanni: Heinz? Hat der auch Freunde in Venezuela?
Fiona: Ich fass es nicht. Dann hast du von den EU-Sanktionen gegen oppositionelle europäische Intellektuelle wohl auch noch nichts gehört.
Fanni: Hey, ich mache Grafiken, Animationen und Skulpturen, schon vergessen? Mit Politik hab ich nichts zu tun, das ist zu deprimierend.
Fiona: Die, die so was sagen, sind die Schlimmsten. Sagt Heinz. Oder war es Hedu?
Fanni: Ja ja, mit mir kann man es ja machen. Hackt nur alle auf mir rum, ich halt das aus. Wenn man gerade aus den Flitterwochen zurückkommt ...
Fiona: Flitterwochen? Habt ihr etwa ...
Fanni: Nein, noch nicht. Es kam mir nur so schön vor. Seufz, mampf
Fiona: Schlürf. Ich dachte, der Campingtrip im Sommer war dein Traumurlaub. Du hast wochenlang davon geschwärmt.
Fanni: Ja, klar, weil Peter nach Jahren zurück nach Hause gekommen ist, aber es wurde schnell etwas ... haarig. Aber danach haben jeden Tag die Glocken geklingelt. Seit wann hat Heinz einen Motorroller?
Fiona: Seit ein paar Monaten. Woher weißt du?
Fanni: Er ist gerade auf den Hof gefahren und hat seinen Helm abgenommen. Jetzt winkt er. Süß. Äh, der Roller.
Fiona: Hallo Heinz! Wink wink grins
Fanni: Hübsches Gerät. Das wär vielleicht auch was für mich. Ist besser für die Umwelt als ein Auto.
Fiona: Pass auf, dass du nicht zu politisch wirst und dann deprimiert bist.
Fanni: Ha ha, sehr witzig. Aber mit mir ...
Fiona: ... kann man es ja machen, ich weiß. Als hättest du mich nicht dauernd kritisiert. Als wir die Agentur zum Laufen gebracht haben.
Fanni: Na und, in vielem hatte ich recht und du hast es so gemacht, wie ich es gesagt habe.
Fiona: Wenn man jemanden nicht kritisieren kann, herrscht er über einen.
Fanni: Hat das auch Heinz gesagt? Oder Hedu?
Fiona: Hab ich im Internet beim Scrollen gefunden. Eine echte Perle. Empirisch nachprüfbar, simpel und klar.
Fanni: Perlen sind trüb, nicht klar.
Fiona: Das gilt auch für Gruppen. Und Länder. Empirisch nachprüfbar, simpel und eindeutig.
Fanni: Hm.
Fiona: Hör zu, bevor Heinz kommt: Er bringt einen Stick mit Infos über eine Weltraum-Animation mit und wird dich bitten, ein virtuelles Raumschiff für ihn zu konstruieren.
Fanni: Ach so, wird er das? Der Heinz, der mich für eine der Schlimmsten hält, wegen einer Politik, für die ich nicht mal verantwortlich bin?
Fiona: Vielleicht kam das auch von Hedu, wie gesagt, ich weiß es nicht mehr.
Fanni: Oh, na dann.
Fiona: Hey, es ist ein offizieller Auftrag für unsere Agentur. Heinz bezahlt das alles. Ich dachte eigentlich, dass er erst am Nachmittag da ist. Ich hab ihm aufgetragen, mal auszuschlafen.
Fanni: Da kommt er über den Flur. Wink wink
Fiona: Und erwähn bloß nicht Venezuela!

(2) Venezuela
Day 10

Fanni: Ah, Fiona, you're already here. Wow. Uh, everything okay? What...? Oh, morning, Jenny! Hey, Sven's here too? It's the first Monday of the year and the agency is already in a frenzy! Tsk.
Fiona: Happy New Year to you too. Would you join me in the office for a moment?
Fanni: Yes, ma'am. If I've made a mess of something, I'll take full responsibility.
Fiona: What? No, nonsense. Sigh
Fanni: OK, what's up?
Fiona: Close the door, please!
Fanni: Oh. OK. Now what? What's that stuck to the window? Is that art?
Fiona: I made a Christmas tree out of 50 colorful Post-its while you were already on vacation. You can recognize it from outside. I was a little bored and... never mind. Hedu is broke.
Fanni: What are you saying? Oh, cookies. Mmpf. Bib-yoo... Sorry, did you make those?
Fiona: Hedu and her parents lost three of their main customers in the hose business last quarter.
Fanni: Oh, man! First I need a... Ah, Jenny, fantastic, you can read minds. Sure, just put the tray on the table. Thanks.
Fiona: That means the big anniversary garden hose summer party in Hose Park is canceled. Including all the PR work we were supposed to be hired for.
Fanni: Damn economic crisis! Munch slurp
Fiona: It's more likely to do with sabotage and a smear campaign. Hedu has been described as anti-Semitic in the press in several countries. Because of her human rights work. And they've dug up a few old stories from her... difficult youth.
Fanni: Oh shit. Then I have to switch from a happy vacation mood to stress mode right away. Sigh, slurp munch cough
Fiona: I asked Sven and Jenny to come in early so we could have a crisis meeting. We were just waiting for you. No, no, don't worry, you're on time. Where were you guys anyway? You look rested.
Fanni: In Venezuela.
Fiona: Whaaaat??
Fanni: What's wrong with you? Peter has a friend in Caracas whom he knows from his time in Costa Rica. We visited him. It was wonderful. The beach, the ease... We came back three days ago.
Fiona: Hey, all hell is breaking loose in Venezuela right now.
Fanni: That's what I'm saying! The hospitality, the dancing, the arepas and cachapas and...
Fiona: ...Trump's kidnapping of President Maduro and his wife, with dozens of deaths...
Fanni: What? What are you talking about? In Venezuela?
Fiona: Yes, of course. The US wants to steal the oil. Heinz has been completely devastated ever since.
Fanni: Heinz? Does he have friends in Venezuela too?
Fiona: I don't believe it. Then you probably haven't heard about the EU sanctions against opposition European intellectuals either.
Fanni: Hey, I do graphics, animations, and sculptures, remember? I have nothing to do with politics, it's too depressing.
Fiona: People who say stuff like that are the worst. Says Heinz. Or was it Hedu?
Fanni: Yeah, yeah, go ahead. Everyone just pick on me, I can take it. Coming just back from a honeymoon...
Fiona: Honeymoon? Did you guys...
Fanni: No, not yet. It just seemed so nice. Sigh, munch
Fiona: Slurp. I thought the camping trip in the summer was your dream vacation. You raved about it for weeks.
Fanni: Yeah, sure, because Peter came home after years away, but it quickly got a little... hairy. But after that, the bells rang every day. Since when does Heinz have a scooter?
Fiona: A few months. How do you know?
Fanni: He just drove into the yard and took off his helmet. Now he's waving. Cute. Uh, the scooter.
Fiona: Hello Heinz! Wave wave grin
Fanni: Nice machine. That might be something for me too. It's better for the environment than a car.
Fiona: Be careful not to get too political and then end up depressed.
Fanni: Ha ha, very funny. But just go ahead...
Fiona: ...you can take it, I know. As if you hadn't constantly criticized me. When we got the agency up and running.
Fanni: So what, I was right about a lot of things and you did it the way I said.
Fiona: If you can't criticize someone, they rule over you.
Fanni: Did Heinz say that too? Or Hedu?
Fiona: I found it while scrolling through the internet. A real pearl. Empirically verifiable, simple and clear.
Fanni: Pearls are murky, not clear.
Fiona: The same applies to groups. And countries. Empirically verifiable, simple and unmistakable.
Fanni: Hm.
Fiona: Listen, before Heinz arrives: he's bringing a USB stick with information about a space animation and will ask you to design a virtual spaceship for him.
Fanni: Oh, will he? Heinz, who thinks I'm one of the worst because of politics that I'm not even responsible for?
Fiona: Maybe it came from Hedu, like I said, I don't remember.
Fanni: Oh, well then.
Fiona: Hey, it's an official assignment for our agency. Heinz is paying for it all. I actually thought he wouldn't be here until the afternoon. I instructed him to sleep in.
Fanni: Here he comes down the hall. Wave wave
Fiona: And don't mention Venezuela!

(2) Venezuela
Jour 10

Fanni : Ah, Fiona, t'es déjà là. Wow. Euh, tout va bien ? Quoi... ? Oh, salut, Jenny ! Tiens, Sven est là aussi ? C'est le premier lundi de l'année et déjà, c'est le bazar à l'agence ! Ts.
Fiona : Bonne année à toi aussi. Tu peux venir dans le bureau un instant ?
Fanni : Oui, madame la directrice. Si j'ai fait une bêtise, j'en assumerai les conséquences.
Fiona : Quoi ? Non, n'importe quoi. Soupir
Fanni : OK, qu'est-ce qui se passe ?
Fiona : Ferme la porte, s'il te plaît !
Fanni : Oh. OK. Et maintenant ? Qu'est-ce qui est collé à la fenêtre ? C'est de l'art ?
Fiona : J'ai fait un sapin de Noël avec 50 post-it colorés pendant que tu étais déjà en vacances. On le voit de l'extérieur. Je m'ennuyais un peu et... peu importe. Hédou est fauchée.
Fanni : Qu'est-ce que tu racontes ? Oh, des biscuits. Bouffe. Fe-poi-qui... Désolée, c'est toi qui les as faits ?
Fiona : Hédou et ses parents ont perdu trois de leurs principaux clients dans le secteur des tuyaux au cours du dernier trimestre.
Fanni : Oh là là ! J'ai d'abord besoin d'un... Ah, Jenny, génial, tu lis dans les pensées. Oui, bien sûr, pose simplement le plateau sur la table. Merci.
Fiona : Ça veut dire que la grande fête d'été pour l'anniversaire du tuyau d'arrosage au Parc Tuyau est annulée. Y compris tout le travail de relations publiques pour lequel on devait être engagées.
Fanni : Maudite crise économique ! Miam slurp
Fiona : C'est plutôt lié à du sabotage et à une campagne de dénigrement. Hédou a été décrite comme antisémite dans la presse de plusieurs pays. À cause de son travail en faveur des droits humains. Et ils ont ressorti quelques vieilles histoires de sa... jeunesse difficile.
Fanni : Oh merde. Je vais devoir passer tout de suite de l'ambiance joyeuse des vacances au mode stress. Soupir, glouglou dévore tousse
Fiona : J'ai convoqué Sven et Jenny si tôt pour qu'on puisse faire une réunion de crise. On n'attendait plus que toi. Non, non, t'inquiète pas, tu es à l'heure. Où étiez-vous d'ailleurs ? Tu as l'air reposée.
Fanni : Au Venezuela.
Fiona : Quooiiii ?
Fanni : Qu'est-ce qui t'arrive ? Peter a un pote à Caracas qu'il connaît depuis son séjour au Costa Rica. On lui a rendu visite. C'était génial. La plage, la douceur de vivre... On est rentrés il y a trois jours.
Fiona : Hé, c'est la folie au Venezuela en ce moment.
Fanni : C'est ce que je dis ! L'hospitalité, la danse, les arepas et les cachapas et...
Fiona : ...l'enlèvement du président Maduro et de sa femme par Trump, avec des dizaines de morts...
Fanni : Quoi ? De quoi tu parles ? Au Venezuela ?
Fiona : Oui, bien sûr. Les États-Unis veulent voler le pétrole. Heinz est complètement abattu depuis.
Fanni : Heinz ? Il a aussi des potes au Venezuela ?
Fiona : Je n'en reviens pas. Alors tu n'as probablement pas entendu parler des sanctions de l'UE contre les intellectuels européens de l'opposition non plus.
Fanni : Hé, je fais du graphisme, des animations et des sculptures, tu te souviens ? Je n'ai rien à voir avec la politique, c'est trop déprimant.
Fiona : Ceux qui disent ça sont les pires. Dit Heinz. Ou était-ce Hédou ?
Fanni : Ouais, ouais, vas-y. Tout le monde s'en prend à moi, je peux le supporter. Quand on revient de sa lune de miel...
Fiona : Lune de miel ? Vous avez...
Fanni : Non, pas encore. Ça avait juste l'air tellement sympa. Soupir, bâfre
Fiona : Slurp. Je croyais que le camping cet été était tes vacances de rêve. Tu en as parlé avec enthousiasme pendant des semaines.
Fanni : Ouais, bien sûr, parce que Peter est rentré à la maison après des années d'absence, mais les choses ont vite tourné… poilus. Mais après ça, les cloches ont sonné tous les jours. Depuis quand Heinz a un scooter ?
Fiona : Quelques mois. Comment tu le sais ?
Fanni : Il vient d'entrer dans la cour et d'enlever son casque. Maintenant, il fait signe. Mignon. Euh, le scooter.
Fiona : Salut Heinz ! Coucou ! Souris
Fanni : Jolie machine. Ça pourrait être quelque chose pour moi aussi. C'est mieux pour l'environnement qu'une voiture.
Fiona : Fais gaffe à ne pas trop te lancer dans la politique et finir déprimée.
Fanni : Ha ha, très drôle. Mais vas-y...
Fiona : ...tu peux le supporter, je le sais. Comme si tu ne m'avais pas constamment critiquée. Quand on a lancé l'agence.
Fanni : Et alors, j'avais raison sur beaucoup de choses et tu as fait comme je l'avais dit.
Fiona : Si tu ne peux pas critiquer quelqu'un, cette personne te domine.
Fanni : C'est Heinz qui a dit ça aussi ? Ou Hédou ?
Fiona : Je l'ai trouvé en surfant sur Internet. Une vraie perle. Empiriquement vérifiable, simple et clair.
Fanni : Les perles sont opaques, pas claires.
Fiona : Ça vaut aussi pour les groupes. Et les pays. Empiriquement vérifiable, simple et sans équivoque.
Fanni : Hum.
Fiona : Écoute, avant que Heinz n'arrive : il apporte une clé USB avec des infos sur une animation spatiale et il va te demander de concevoir un vaisseau spatial virtuel pour lui.
Fanni : Ah bon, il va faire ça ? Heinz, qui pense que je suis l'une des pires à cause d'une politique dont je ne suis même pas responsable ?
Fiona : Peut-être que ça vient d'Hédou, comme je l'ai dit, je ne m'en souviens plus.
Fanni : Oh, d'accord.
Fiona : Hé, c'est une mission officielle pour notre agence. Heinz paie tout. Je pensais qu'il n'arriverait que dans l'après-midi. Je lui ai dit de faire la grasse matinée.
Fanni : Le voilà qui arrive dans le couloir. Héle héle
Fiona : Et ne parle pas du Venezuela !

(2) Venezuela
Giorno 10

Fanni: Ah, Fiona, sei già qui. Wow. Ehm, tutto ok? Cosa...? Oh, ciao, Jenny! Ehi, c'è anche Sven? È il primo lunedì dell'anno e già c'è casino in agenzia! Ts.
Fiona: Buon anno anche a te. Vieni un attimo in ufficio.
Fanni: Sì, signora direttrice. Se ho combinato qualcosa, me ne assumo la responsabilità.
Fiona: Cosa? No, ma che dici. Sospiro
Fanni: Ok, che succede?
Fiona: Chiudi la porta, per favore!
Fanni: Oh. Ok. E adesso? Cos'è quella cosa attaccata alla finestra? È arte?
Fiona: Ho fatto un albero di Natale con 50 post-it colorati mentre tu eri già in vacanza. Si vede da fuori. Mi annoiavo un po' e... non importa. Hedu è al verde.
Fanni: Cosa stai dicendo? Oh, biscotti. Abbuffa. Miai-fappi... Scusa, li hai fatti tu?
Fiona: Hedu e i suoi genitori hanno perso tre dei loro principali clienti nel settore dei tubi flessibili nell'ultimo trimestre.
Fanni: Oh, cavolo! Prima di tutto ho bisogno di... Ah, Jenny, fantastico, riesci a leggere nel pensiero. Certo, metti il vassoio sul tavolo. Grazie.
Fiona: Questo significa che la grande festa estiva per l'anniversario dei tubi flessibili nel Parco Tubo è annullata. Compreso tutto il lavoro di pubbliche relazioni per cui dovevamo essere assunte.
Fanni: Maledetta crisi economica! Gnam slurp
Fiona: Probabilmente ha più a che fare con un sabotaggio e una campagna diffamatoria. Hedu è stata descritta come antisemita dalla stampa di diversi paesi. A causa del suo impegno per i diritti umani. E hanno tirato fuori alcune vecchie storie della sua... difficile giovinezza.
Fanni: Oh merda. Allora devo passare subito dall'allegria delle vacanze alla modalità stress. Sospiro, slurp gnam toss
Fiona: Ho convocato Sven e Jenny così presto per poter fare una riunione di crisi. Aspettavamo solo te. No no, non preoccuparti, sei puntuale. Dove eravate comunque? Sembri riposata.
Fanni: In Venezuela.
Fiona: Cosaaaa??
Fanni: Ma che ti prende? Peter ha un amico a Caracas che conosce dal suo soggiorno in Costa Rica. Siamo andati a trovarlo. È stato fantastico. La spiaggia, la spensieratezza... Siamo tornati tre giorni fa.
Fiona: Ehi, in Venezuela è un periodo di follia in questo momento.
Fanni: È quello che sto dicendo! L'ospitalità, i balli, le arepas e le cachapas e...
Fiona: ...il rapimento del presidente Maduro e di sua moglie da parte di Trump, con decine di morti...
Fanni: Cosa? Di cosa stai parlando? In Venezuela?
Fiona: Sì, certo. Gli Stati Uniti vogliono rubare il petrolio. Heinz è completamente sconvolto da allora.
Fanni: Heinz? Ha anche lui degli amici in Venezuela?
Fiona: Non ci posso credere. Allora probabilmente non hai nemmeno sentito parlare delle sanzioni dell'UE contro gli intellettuali europei dell'opposizione.
Fanni: Ehi, io faccio grafica, animazioni e sculture, ricordi? Non ho niente a che fare con la politica, è troppo deprimente.
Fiona: Quelli che dicono così sono i peggiori. Dice Heinz. O era Hedu?
Fanni: Sì, sì, continua pure. Prendetevela tutti con me, posso sopportarlo. Quando si torna appena dalla luna di miele...
Fiona: Luna di miele? Voi due avete...
Fanni: No, non ancora. Mi sembrava solo così bello. Sospiro, gnam
Fiona: Slurp. Pensavo che il campeggio quest'estate fosse la tua vacanza da sogno. Ne hai parlato con entusiasmo per settimane.
Fanni: Sì, certo, perché Peter è tornato a casa dopo anni di assenza, ma la situazione è diventata rapidamente un po'... pelosa. Ma dopo quello, le campane suonavano ogni giorno. Da quando Heinz ha uno scooter?
Fiona: Da qualche mese. Come lo sai?
Fanni: È appena entrato in cortile e si è tolto il casco. Ora sta salutando. Carino. Ehm, lo scooter.
Fiona: Ciao Heinz! Ammicca sorride
Fanni: Bel mezzo. Potrebbe essere qualcosa anche per me. È meglio per l'ambiente rispetto a un'auto.
Fiona: Stai attenta a non buttarti troppo nella politica e finire depressa.
Fanni: Ah ah, molto divertente. Ma continua pure...
Fiona: ...puoi sopportarlo, lo so. Come se tu non mi avessi criticato costantemente. Quando abbiamo avviato l'agenzia.
Fanni: E allora? Avevo ragione su molte cose e tu hai fatto come ti avevo detto.
Fiona: Se non puoi criticare qualcuno, quella persona ti domina.
Fanni: L'ha detto anche Heinz? O Hedu?
Fiona: L'ho trovato navigando su Internet. Una vera perla. Empiricamente verificabile, semplice e chiaro.
Fanni: Le perle sono opache, non chiare.
Fiona: Vale anche per i gruppi. E per i paesi. Empiricamente verificabile, semplice e inequivocabile.
Fanni: Hm.
Fiona: Ascolta, prima che arrivi Heinz: porterà una chiavetta USB con informazioni su un'animazione spaziale e ti chiederà di progettare una navicella spaziale virtuale per lui.
Fanni: Ah, davvero, lo farà? Heinz, che pensa che io sia una delle peggiori a causa di una politica di cui non sono nemmeno responsabile?
Fiona: Forse viene da Hedu, come ho detto, non ricordo.
Fanni: Oh, beh, allora.
Fiona: Ehi, è un incarico ufficiale per la nostra agenzia. Heinz pagherà tutto. In realtà pensavo che non sarebbe arrivato prima di pomeriggio. Gli ho detto di dormire fino a tardi.
Fanni: Eccolo che arriva lungo il corridoio. Ciao ciao
Fiona: E non nominare il Venezuela!

(2) Venezuela
Día 10

Fanni: Ah, Fiona, ya estás aquí. Vaya. Eh, ¿todo bien? ¿Qué...? ¡Oh, hola, Jenny! Vaya, ¿Sven también está aquí? ¡Es el primer lunes del año y la agencia ya está que arde! Ts.
Fiona: Feliz año nuevo a ti también. Ven un momento a la oficina.
Fanni: Sí, señora directora. Si he hecho algo mal, asumiré la responsabilidad.
Fiona: ¿Qué? No, tonterías. Suspiro
Fanni: Vale, ¿qué pasa?
Fiona: ¡Cierra la puerta, por favor!
Fanni: Oh. Vale. ¿Y ahora qué? ¿Qué es eso que hay pegado a la ventana? ¿Es arte?
Fiona: Hice un árbol de Navidad con 50 post-its de colores mientras tú ya estabas de vacaciones. Se ve desde fuera. Estaba un poco aburrida y... da igual. Hedu está sin blanca.
Fanni: ¿Qué estás diciendo? Oh, galletas. Ñam. Mafaf-epfo... Lo siento, ¿las has hecho tú?
Fiona: Hedu y sus padres perdieron a tres de sus principales clientes en el negocio de las mangueras el trimestre pasado.
Fanni: ¡Oh, vaya! Primero necesito un... Ah, Jenny, fantástico, puedes leer la mente. Sí, claro, deja la bandeja sobre la mesa. Gracias.
Fiona: Eso significa que se cancela la gran fiesta de verano por el aniversario de las mangueras de jardín en el Parque Manguera. Incluido todo el trabajo de relaciones públicas que se nos iban a encargar.
Fanni: ¡Maldita crisis económica! Ñam sorp
Fiona: Es más probable que tenga que ver con sabotaje y una campaña de desprestigio. Hedu ha sido descrita como antisemita en la prensa de varios países. Por su trabajo en defensa de los derechos humanos. Y han desenterrado algunas historias antiguas de su... difícil juventud.
Fanni: Joder. Entonces tengo que pasar inmediatamente del alegre ambiente vacacional al modo estrés. Suspiro, sorp ñam tos
Fiona: He pedido a Sven y Jenny que vinieran tan temprano para que pudiéramos hacer una reunión de crisis. Solo te esperábamos a ti. No, no, no te preocupes, llegas a tiempo. ¿Dónde estabais, por cierto? Pareces descansada.
Fanni: En Venezuela.
Fiona: ¿¿Quéééé??
Fanni: ¿Qué te pasa? Peter tiene un amigo en Caracas al que conoce de su estancia en Costa Rica. Fuimos a visitarlo. Fue maravilloso. La playa, la despreocupación... Volvimos hace tres días.
Fiona: Oye, ahora mismo Venezuela es una locura.
Fanni: ¡Eso es lo que digo! La hospitalidad, el baile, las arepas y las cachapas y...
Fiona: ...el secuestro del presidente Maduro y su esposa por parte de Trump, con docenas de muertos...
Fanni: ¿Qué? ¿De qué estás hablando? ¿En Venezuela?
Fiona: Sí, claro. Estados Unidos quiere robar el petróleo. Heinz está completamente devastado desde entonces.
Fanni: ¿Heinz? ¿También tiene amigos en Venezuela?
Fiona: No lo puedo creer. Entonces probablemente tampoco hayas oído hablar de las sanciones de la UE contra los intelectuales europeos de la oposición.
Fanni: Oye, yo hago gráficos, animaciones y esculturas, ¿recuerdas? No tengo nada que ver con la política, es demasiado deprimente.
Fiona: La gente que dice cosas así es la peor. Dice Heinz. ¿O era Hedu?
Fanni: Sí, sí, adelante. Todos se meten conmigo, puedo soportarlo. Cuando acabas de volver de la luna de miel...
Fiona: ¿Luna de miel? ¿Vosotros dos habéis...?
Fanni: No, todavía no. Solo me pareció tan bonito. Suspiro, ñam
Fiona: Sorp. Pensaba que la acampada del verano era tus vacaciones soñadas. Llevabas semanas hablando de ello con entusiasmo.
Fanni: Sí, claro, porque Peter volvió a casa después de años fuera, pero rápidamente se volvió un poco... peludo. Pero después de eso, las campanas sonaban todos los días. ¿Desde cuándo Heinz tiene una moto?
Fiona: Desde hace unos meses. ¿Cómo lo sabes?
Fanni: Acaba de entrar en el patio y se ha quitado el casco. Ahora está saludando. Qué mono. Eh, la moto.
Fiona: ¡Hola, Heinz! Guiña saluda sonríe
Fanni: Bonito vehículo. Quizá sea algo para mí también. Es mejor para el medio ambiente que un coche.
Fiona: Ten cuidado de no ponerte demasiado política y acabar deprimida.
Fanni: Ja, ja, muy gracioso. Pero adelante...
Fiona: ...puedes soportarlo, lo sé. Como si no me hubieras criticado constantemente. Cuando pusimos en marcha la agencia.
Fanni: ¿Y qué? Tenía razón en muchas cosas y tú lo hiciste como yo te dije.
Fiona: Si no puedes criticar a alguien, esa persona te domina.
Fanni: ¿También lo dijo Heinz? ¿O Hedu?
Fiona: Lo encontré mientras navegaba por Internet. Una verdadera perla. Empíricamente verificable, simple y claro.
Fanni: Las perlas son opacas, no claras.
Fiona: También se aplica a los grupos. Y a los países. Empíricamente verificable, simple e inequívoco.
Fanni: Hm.
Fiona: Escucha, antes de que llegue Heinz: traerá una memoria USB con información sobre una animación espacial y te pedirá que le diseñes una nave espacial virtual.
Fanni: ¿Ah, sí? ¿Heinz, el que me considera una de las peores por una política de la que ni siquiera soy responsable?
Fiona: Quizás vino de Hedu, como dije, no lo recuerdo.
Fanni: Ah, bueno, entonces.
Fiona: Oye, es un encargo oficial para nuestra agencia. Heinz lo paga todo. De hecho, pensaba que no estaría aquí hasta la tarde. Le he dicho que se quedara durmiendo.
Fanni: Ahí viene por el pasillo. Saluda saluda
Fiona: ¡Y no menciones Venezuela!

(English) Heinz has made arrangements to explain to Fanni, in peace and quiet, what kind of virtual spaceship he wants her to design for the Boys. Then, unexpectedly, an old friend arrives and turns everything upside down in no time at all.

(Français) Heinz a pris des précautions pour expliquer tranquillement à Fanni quel genre de vaisseau spatial virtuel il veut qu'elle conçoive pour les Gars. C'est là qu'un vieil ami débarque à l'improviste et met tout en pagaille en un rien de temps.

(Italiano) Heinz ha preso delle precauzioni per spiegare a Fanni, senza essere disturbato, che tipo di astronave virtuale vuole che progetti per i Ragazzi. Proprio in quel momento arriva un vecchio amico che in un batter d'occhio riesce a mettere tutto sottosopra.

(Español) Heinz ha tomado precauciones para explicarle a Fanni tranquilamente qué tipo de nave espacial virtual quiere que diseñe para los Chicos. En ese momento, llega un viejo amigo inesperadamente que, en muy poco tiempo, consigue montar un lío.

(Deutsch) Heinz hat Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um Fanni ungestört zu erläutern, welche Art virtuelles Raumschiff sie für die Jungs entwerfen soll. Da trifft unerwartet ein alter Freund ein, dem es in kürzester Zeit gelingt, alles durcheinanderzubringen. Special Version

(3) Der Ignorant
Tag 10

Heinz: Und denk bitte immer daran, dass das die höchste Vertraulichkeitsstufe hat. Außer dir und Fiona darf niemand, wirklich niemand etwas von dem Projekt wissen. Wiederhol diesen Satz bitte. Ja, den letzten. „Außer mir und Fiona ...” OK.
Helmut: Ciao ciao, ich bin Helmut. Und das ist Maria. Ja, sie lacht meistens so viel. Und ihr seid? Sven und Jenny, ah ja. Ach so, du bist der neue Buchhalter, stimmt's? Ich hab von dir gehört. Wir sagen du, OK?
Heinz: Hast du noch Fragen? Warte mal kurz ... Diese Stimme im Flur kommt mir bekannt vor. Hm. Ja? Nein, keine E-Mails. Auch keine Anrufe. Wenn was ist, sag es Fiona und die sagt es mir weiter.
Helmut: Dann seid ihr wahrscheinlich schon informiert, was? Die Mama der Kleinen hier kann sich keine PR mehr leisten. Und Oma und Opa auch nicht. Stimmt's, Süße? Dei-ne Ma-ma. Wie bitte? Na, Hedu. Hedu Seianti-Schlauch. Ach so, ihr wusstet das nicht? Oh, ich wollte nicht die Überraschung spoilern.
Heinz: Helmut? Tatsächlich. Was machst du denn hier?
Helmut: Ich wollte wissen, was so geheimnisvoll ist, dass du dich morgens früh aus dem Haus schleichst.
Heinz: Du bist so ein Idiot! Gib mir mal das Kind.
Helmut: Wie bist du denn drauf? Hee!
Heinz: Wipp schaukel schaukel, süße Maria. Geht's dir gut? Bist du gut ins neue Jahr gekommen?
Helmut: Hi Fiona, hi Fanni. Kreativer Weihnachtsbaum aus Papier, da im Fenster. Oh, Kekse. Mampf
Heinz: Ich bin extra über Feldwege hergefahren, damit mich niemand verfolgt, und jetzt fährst du hier mit unserem Auto vor, das überall bekannt ist.
Helmut: Überall bekannt? Oh, verstehe, dein Verfolgungswahn. Du bist wieder in diesem Dexter-Film. Jemand überwacht uns. Verschlüsselte Kommunikation mit Max, keine Handytelefonate bitte, Panik, das ganze Programm.
Heinz: Du glaubst mir nicht? Das hier hab ich gerade eben an meinem Roller gefunden. Was sagst du, Fiona? Ja, hier vor der Tür, als mir der Schlüssel aus der Hand gefallen ist. Unten am Blech.
Helmut: Ha! Das ist wohl kaum aussagekräftig.
Heinz: Wie bitte? Das ist ein Tracker. Was könnte aussagekräftiger sein? Sag mal ... Wieso hast du Maria überhaupt bei dir?
Helmut: Ich hab sie vermisst. Hab ich dir gestern Abend schon gesagt. Da hab ich sie in den Kindersitz gesetzt. Sie mag das. Hast du die Kekse selbst gebacken, Fiona? Wo ist eigentlich Fanni hingegangen?
Heinz: Nein, ich meine ... Du hast doch gesagt, dass du mir aus dem Haus gefolgt bist, um zu sehen, wohin ich fahre.
Helmut: Ich halte das für mein gutes Recht. Wer weiß, wo du mich hinterher wieder mit reinziehst.
Heinz: Und wann hattest du Zeit, um Maria abzuholen? Ich bin seit einer halbe Stunde hier und hab dich auch nicht im Rückspiegel gesehen.
Helmut: Rätsel über Rätsel. Helmut-Methode.
Heinz: DU hast mir den Scheiß-Tracker untergejubelt!
Helmut: Was deine Verfolgungstheorie komplett über den Haufen wirft, hi hi.
Heinz: Ich glaub das alles nicht! Du bist so ein Ignorant!
Helmut: Gib den wieder her, der funktioniert noch.
Heinz: Mann, ich hab extra Vorsichtsmaßnahmen getroffen, weil ich Fanni und Fiona nicht zur Zielscheibe machen will, und du grätschst einfach dazwischen!
Helmut: Ich mach anscheinend alles falsch. Erst das mit Hedu ...
Heinz: Was meinst du?
Helmut: Ich hab der Belegschaft gespoilert, dass die Schlauch-Familie in finanziellen Schwierigkeiten steckt.
Heinz: Davon weiß ich nichts. Du hast es denen erzählt und mir nicht? Du kennst die doch gar nicht.
Helmut: Fiona, kuck mich bitte nicht so an. Ich ... äh, seh mich mal ein bisschen um. Heinz, warst du schon mal hier?
Heinz: Da hat der mir einen Sender an den Roller geklebt und mich getrackt!
Helmut: Ja ja, ich bin ein Ignorant, schon klar. Weshalb bist du eigentlich hier?
Heinz: Ich hab Fanni erklärt, was wir für unser Raumschiff brauchen. Ah, Fanni, da bist du ja. Äh, klar. Helmut, sie will das Baby halten.
Helmut: Aber bitte vorsichtig! Übrigens, wegen Peter ... Was ist? Hey! Jetzt haut die mit dem Kind ab!
Heinz: Lass sie ein paar Minuten, sie hat Maria nicht zum ersten Mal. Du weißt, wie sie die Kleine liebt. Lass sie was Positives mit uns verbinden, das wird ihre Arbeit verbessern.
Helmut: Aber ihr Verlobter hasst uns aus unfairen Gründen! Er hat die Kosmetiktaschen vertauscht, nicht ich. Dann all diese Haare ...
Heinz: Dich. Er hasst dich, nicht uns. Fanni hat mir übrigens gerade bestätigt, dass sie uns ein passendes Raumschiff bauen kann. Das findet sie sogar interessant und herausfordernd. Mal sehen, womit sie uns überrascht. Helmut?
Helmut: Ich bin hier. Komm mal her, hier ist ein riesiger Raum mit einem verdächtigen Vorhang.
Heinz: Verdächtig? Wieso verdächtig? Ach, das ist wahrscheinlich ...
Helmut: Aaaaaah!!! Aaaaaaaaaaaaah!!
Heinz: Komm hinter dem Vorhang vor, Mann, was machst du denn da? Du schreist das ganze Haus zusammen.
Helmut: Da sind La. La-la-la ...
Heinz: Was denn?
Helmut: Leichen! Alles voller Leichen und Leichenteile. Verstüm-mümelte La-leichen.
Heinz: Quatsch, Mann, das sind Fannis Reproduktionen von Urmenschen. Das sind Figuren, siehst du? Lebensgroß. Sie hat davon erzählt. Pock pock
Helmut: Was für ein Schock!
Heinz: Pass auf, wirf den Homo habilis nicht um. Nein, rechts von dir.
Helmut: Plonk. Oh.
Heinz: Ah, da seid ihr ja alle. Tja, also, für die, die ihn heute zum ersten Mal sehen: Das ist Helmut.

(3) The Ignoramus
Day 10

Heinz: And please always remember that this is top secret. Except for you and Fiona, no one, absolutely no one, must know about this project. Please repeat that sentence. Yes, the last one. "Except for me and Fiona..." OK.
Helmut: Ciao ciao, I'm Helmut. And this is Maria. Yes, she laughs a lot. And you are? Sven and Jenny, I see. Oh, you're the new accountant, right? I've heard about you.
Heinz: Do you have any questions? Wait a minute... That voice in the hallway sounds familiar. Hm. Yes? No, no emails. No phone calls either. If there's anything, tell Fiona and she'll pass it on to me.
Helmut: Then you're probably already informed, right? This little girl's mom can't afford PR anymore. Neither can grandma and grandpa. Right, sweetie? Your mommy-mommy. Excuse me? Well, Hedu. Hedu Seianti-Schlauch. So you didn't know? Oh, I didn't want to spoil the surprise.
Heinz: Helmut? Indeed. What are you doing here?
Helmut: I wanted to know what's so mysterious that you sneak out of the house early in the morning.
Heinz: You're such an idiot! Give me the kid.
Helmut: What's your problem? Hey!
Heinz: Rock-a-swing-a-rock, sweet Maria. You okay? Did you have a good New Year?
Helmut: Hi Fiona, hi Fanni. Creative paper Christmas tree in the window. Oh, cookies. Munch
Heinz: I drove here on dirt roads so no one would follow me, and now you're driving up in our car, which is known everywhere.
Helmut: Known everywhere? Oh, I see, your paranoia. You're back in that Dexter movie. Someone is watching us. Encrypted communication with Max, no cell phone calls please, panic, the whole shebang.
Heinz: You don't believe me? I just found this on my scooter. What do you say, Fiona? Yes, right here in front of the door, when I accidentally dropped the key. Underneath the metal plate.
Helmut: Ha! That's hardly significant.
Heinz: Excuse me? It's a tracker. What could be more significant? Say... How come you have Maria with you at all?
Helmut: I missed her. I told you that last night. So I put her in the car seat. She likes that. Did you bake the cookies yourself, Fiona? Where did Fanni go, anyway?
Heinz: No, I mean... You said you followed me out of the house to see where I was going.
Helmut: I consider that my right. Who knows where you'll drag me into next.
Heinz: And when did you have time to pick up Maria? I've been here for half an hour and didn't see you in the rearview mirror.
Helmut: Mystery upon mystery. Helmut method.
Heinz: YOU planted that fucking tracker on me!
Helmut: Which completely debunks your stalking theory, hee hee.
Heinz: I don't believe any of this! You're such an ignoramus!
Helmut: Give it back, it still works.
Heinz: Man, I took extra precautions because I don't want Fanni and Fiona to become targets, and you just go and mess everything up!
Helmut: Apparently, I'm doing everything wrong. First this thing with Hedu...
Heinz: What do you mean?
Helmut: I spoiled it for the staff by telling them that the Schlauch family is in financial trouble.
Heinz: I don't know anything about that. You told them and not me? You don't even know them.
Helmut: Fiona, please don't look at me like that. I... uh, take a little look around. Heinz, have you been here before?
Heinz: The guy stuck a transmitter on my scooter and tracked me!
Helmut: Yeah, yeah, I'm an ignoramus, I get it. Why are you here, anyway?
Heinz: I explained to Fanni what we need for our spaceship. Ah, Fanni, there you are. Uh, sure. Helmut, she wants to hold the baby.
Helmut: But careful, please! By the way, about Peter... What's wrong? Hey! Now she's running off with the kid!
Heinz: Give her a couple of minutes, it's not the first time she's had Maria. You know how much she loves the little one. Let her associate something positive with us, it will improve her work.
Helmut: But her fiancé hates us for unfair reasons! He mixed up the cosmetic bags, not me. Then all that hair...
Heinz: You. He hates you, not us. By the way, Fanni just confirmed that she can build us a suitable spaceship. She even finds it interesting and challenging. Let's see what she comes up with. Helmut?
Helmut: I'm here. Come on over, there's a huge room with a suspicious curtain.
Heinz: Suspicious? Why suspicious? Oh, that's probably...
Helmut: Aaaaaah!!! Aaaaaaaaaaaaah!!
Heinz: Come out from behind the curtain, man, what are you doing? You're terrifying the whole house.
Helmut: There are co. Co-co-co...
Heinz: Well, what?
Helmut: Corpses! Corpses and body parts all over the place. Mu-mutilated co-corpses.
Heinz: Nonsense, man, those are Fanni's reproductions of primeval humans. They're figures, see? Life-size. She told us about them. Pock pock
Helmut: What a shock!
Heinz: Careful, don't knock over the Homo habilis. No, to your right.
Helmut: Plonk. Oh.
Heinz: Ah, there you all are. Well, for those of you seeing him for the first time today: this is Helmut.

(3) L'Ignorant
Jour 10

Heinz : Et n'oublie jamais que c'est top secret. À part toi et Fiona, personne, vraiment personne, ne doit être au courant de ce projet. Répète cette phrase, s'il te plaît. Oui, la dernière. « À part moi et Fiona... » OK.
Helmut : Ciao ciao, moi c’est Helmut. Et voici Maria. Oui, elle rigole beaucoup. Et vous, vous êtes ? Sven et Jenny, je vois. Oh, tu es le nouveau comptable, c'est ça ? J'ai entendu parler de toi. On se tutoie, OK ?
Heinz : Tu as des questions ? Attends une minute... Cette voix dans le couloir me semble familière. Hum. Oui ? Non, pas d'e-mails. Pas d'appels téléphoniques non plus. S'il y a quelque chose, dis-le à Fiona et elle me le transmettra.
Helmut : Alors vous êtes probablement déjà au courant, non ? La maman de cette petite fille n'a plus les moyens de payer les relations publiques. Et mamie et papi non plus. N'est-ce pas, ma chérie ? Ta-ma-man. Pardon ? Eh bien, Hédou. Hédou Seianti-Schlauch. Ah bon, vous ne le saviez pas ? Oh, je ne voulais pas gâcher la surprise.
Heinz : Helmut ? En effet. Mais qu'est-ce que tu fais ici ?
Helmut : Je voulais savoir ce qui était si mystérieux que tu te faufiles hors de la maison tôt le matin.
Heinz : T'es vraiment un idiot ! Donne-moi l'enfant.
Helmut : C'est quoi ton problème ? Hé !
Heinz : Berce-berce, douce Maria. Ça va ? T'as passé un bon Nouvel An ?
Helmut : Salut Fiona, salut Fanni. Quel sapin de Noël en papier créatif, là, dans la fenêtre. Oh, des biscuits. Miam
Heinz : J'ai pris des chemins de campagne pour que personne ne me suive, et maintenant tu arrives avec notre voiture, que tout le monde connaît.
Helmut : Que tout le monde connaît ? Oh, je vois, ta paranoïa. Tu es de retour dans ce film Dexter. Quelqu'un nous surveille. Communication cryptée avec Max, pas d'appels téléphoniques, s'il vous plaît, panique, tout le tralala.
Heinz : Tu ne me crois pas ? Je viens de trouver ça sur mon scooter. Qu'en dis-tu, Fiona ? Oui, juste là, devant la porte, quand j'ai accidentellement laissé tomber la clé. En bas, sur la tôle.
Helmut : Ha ! Ce n'est pas très pertinent.
Heinz : Pardon ? C'est un traceur. Qu'est-ce qui pourrait être plus pertinent ? Dis-moi... Comment se fait-il que Maria soit avec toi ?
Helmut : Elle me manquait. Je te l'ai dit hier soir. Alors je l'ai mise dans le siège enfant. Elle aime ça. Tu as fait les biscuits toi-même, Fiona ? Où est passée Fanni, d'ailleurs ?
Heinz : Non, je veux dire... Tu as dit que tu m'avais suivi depuis la maison pour voir où j'allais.
Helmut : Je considère que c'est mon droit. Qui sait où tu vas m'entraîner ensuite.
Heinz : Et quand as-tu eu le temps d'aller chercher Maria ? Je suis là depuis une demi-heure et je ne t'ai pas vu dans le rétroviseur.
Helmut : Mystère sur mystère. Méthode Helmut.
Heinz : C'est TOI qui m'as refilé ce foutu traceur !
Helmut : Ce qui démolit complètement ta théorie de la filature, hi hi.
Heinz : Je ne crois rien de tout ça ! Tu es un tel ignorant !
Helmut : Rends-le-moi, il fonctionne encore.
Heinz : Mec, j'ai pris des précautions spéciales parce que je ne veux pas que Fanni et Fiona deviennent des cibles, et toi, tu viens tout foutre en l'air !
Helmut : Apparemment, je fais tout de travers. D'abord cette histoire avec Hédou...
Heinz : Qu'est-ce que tu veux dire ?
Helmut : J'ai révélé au personnel que la famille Schlauch avait des problèmes financiers.
Heinz : Je ne suis pas au courant. Tu leur as dit et pas à moi ? Tu ne les connais même pas.
Helmut : Fiona, ne me regarde pas comme ça. Je... euh, vais regarder un peu autour de moi. Heinz, tu es déjà venu ici ?
Heinz : Ce type a collé un émetteur sur mon scooter et m'a suivi !
Helmut : Ouais, ouais, je suis un ignorant, j'ai compris. Pourquoi es-tu ici, d'ailleurs ?
Heinz : J'ai expliqué à Fanni ce dont on a besoin pour notre vaisseau spatial. Ah, Fanni, te voilà. Euh, bien sûr. Helmut, elle veut tenir le bébé.
Helmut : Mais fais attention, s'il te plaît ! Au fait, à propos de Peter... Qu'est-ce qu'il y a ? Hé ! Maintenant, elle s'enfuit avec l'enfant !
Heinz : Laisse-la quelques minutes, ce n'est pas la première fois qu'elle tient Maria. Tu sais à quel point elle adore la petite. Laisse-la associer quelque chose de positif à nous, ça améliorera son travail.
Helmut : Mais son fiancé nous déteste pour des raisons injustes ! C'est lui qui a mélangé les trousses de toilette, pas moi. Et puis tous ces cheveux...
Heinz : Toi. Il te déteste, pas nous. Au fait, Fanni vient de confirmer qu'elle peut nous construire un vaisseau spatial adapté. Elle trouve même ça intéressant et stimulant. Voyons voir avec quoi elle va nous surprendre. Helmut ?
Helmut : Je suis ici. Viens voir, c'est une immense pièce avec un rideau louche.
Heinz : Louche ? Pourquoi louche ? Oh, c'est probablement...
Helmut : Aaaaaah !!! Aaaaaaaaaaaaah !!
Heinz : Sors de derrière le rideau, mec, qu'est-ce que tu fais ? Tu fais flipper toute la maison.
Helmut : Il y a des ca. Des ca-ca-ca...
Heinz : Eh bien, quoi ?
Helmut : Des cadavres ! Des cadavres et des morceaux de corps partout. Des ca-cadavres mu-mutilés.
Heinz : N'importe quoi, mec, ce sont les reproductions de Fanni représentant des humains préhistoriques. Ce sont des figurines, tu vois ? En taille réelle. Elle nous en a parlé. Poc poc
Helmut : Quel choc !
Heinz : Attention, ne renverse pas l'Homo habilis. Non, à ta droite.
Helmut : Plonc. Oh.
Heinz : Ah, vous êtes tous là. Bon, pour ceux qui le voient pour la première fois aujourd'hui : voici Helmut.

(3) L'Ignorante
Giorno 10

Heinz: E ricorda sempre che questo è top secret. A parte te e Fiona, nessuno, ma proprio nessuno, deve sapere del progetto. Ripeti questa frase, per favore. Sì, l'ultima. "A parte me e Fiona..." OK.
Helmut: Ciao ciao, sono Helmut. E lei è Maria. Sì, ride quasi sempre così. E voi siete? Sven e Jenny, ah sì. Ah, tu sei il nuovo contabile, giusto? Ho sentito parlare di te. Ci diamo del tu, ok?
Heinz: Hai domande? Aspetta un attimo... Questa voce nel corridoio mi sembra familiare. Ehm. Sì? No, niente e-mail. E niente telefonate. Se c'è qualcosa, dillo a Fiona e lei me lo riferirà.
Helmut: Allora probabilmente lo sapete già, vero? La mamma della piccola non può più permettersi le pubbliche relazioni. E nemmeno la nonna e il nonno. Vero, tesoro? La-tu-a-mam-ma. Come, scusa? Beh, Hedu. Hedu Seianti-Schlauch. Ah, non lo sapevate? Oh, non volevo rovinare la sorpresa.
Heinz: Helmut? Infatti. Ma che ci fai qui?
Helmut: Volevo sapere cosa c'è di così misterioso da farti sgattaiolare fuori di casa la mattina presto.
Heinz: Sei proprio un idiota! Dammi la bambina.
Helmut: Che problema hai? Ehi!
Heinz: Culla-dondola-dondola, dolce Maria. Tutto bene? Hai passato un buon Capodanno?
Helmut: Ciao Fiona, ciao Fanni. Che albero di Natale creativo di carta, lì alla finestra. Oh, biscotti. Gnam
Heinz: Ho preso strade secondarie per non farmi seguire da nessuno e ora tu arrivi con la nostra auto, che tutti conoscono.
Helmut: Che tutti conoscono? Oh, capisco, la tua paranoia. Sei tornato in quel film, Dexter. Qualcuno ci sta sorvegliando. Comunicazioni criptate con Max, niente telefonate, per favore, panico, tutto il pacchetto.
Heinz: Non mi credi? Ho appena trovato questo sul mio scooter. Che ne dici, Fiona? Sì, proprio qui davanti alla porta, quando mi è caduta accidentalmente la chiave. Giù, sulla lamiera.
Helmut: Ah! Non è affatto significativo.
Heinz: Scusa? È un localizzatore. Cosa potrebbe esserci di più significativo? Dimmi... Come mai hai Maria con te?
Helmut: Mi mancava. Te l'ho detto ieri sera. Così l'ho messa sul seggiolino. Le piace. Hai preparato tu i biscotti, Fiona? Dove è finita Fanni, comunque?
Heinz: No, voglio dire... Hai detto che mi hai seguito da casa per vedere dove andavo.
Helmut: Lo considero un mio diritto. Chissà dove mi trascinerai di nuovo.
Heinz: E quando hai avuto il tempo di andare a prendere Maria? Sono qui da mezz'ora e non ti ho visto nello specchietto retrovisore.
Helmut: Mistero su mistero. Metodo Helmut.
Heinz: Sei stato TU a mettermi quel cazzo di localizzatore!
Helmut: Il che manda completamente all'aria la tua teoria dell'inseguimento, ah ah.
Heinz: Non ci credo! Sei proprio un ignorante!
Helmut: Ridammelo, funziona ancora.
Heinz: Amico, ho preso precauzioni speciali perché non voglio che Fanni e Fiona diventino dei bersagli, e tu vieni a rovinare tutto!
Helmut: A quanto pare, faccio tutto sbagliato. Prima quella storia con Hedu...
Heinz: Cosa intendi?
Helmut: Ho rivelato al personale che la famiglia Schlauch è in difficoltà finanziarie.
Heinz: Non ne so niente. L'hai detto a loro e non a me? Ma tu non li conosci nemmeno.
Helmut: Fiona, per favore, non guardarmi così. Io... ehm, darò un'occhiata in giro. Heinz, sei già stato qui?
Heinz: Quel tizio ha attaccato un trasmettitore al mio scooter e mi ha seguito!
Helmut: Sì, sì, sono un ignorante, ho capito. Allora, perché sei qui?
Heinz: Ho spiegato a Fanni cosa ci serve per la nostra astronave. Ah, Fanni, eccoti qui. Certo. Helmut, vuole tenere in braccio la bambina.
Helmut: Ma stai attenta, per favore! A proposito, riguardo a Peter... Cosa c'è? Ehi! Ora sta scappando con la bambina!
Heinz: Lasciala stare per un po', non è la prima volta che tiene in braccio Maria. Sai quanto adora la piccola. Lascia che associ qualcosa di positivo a noi, migliorerà il suo lavoro.
Helmut: Ma il suo fidanzato ci odia per motivi ingiusti! È lui che ha scambiato le borse dei cosmetici, non io. E poi tutti quei capelli...
Heinz: Te. Odia te, non noi. A proposito, Fanni mi ha appena confermato che può costruirci un'astronave adatta. Lo trova persino interessante e stimolante. Vediamo con cosa ci sorprenderà. Helmut?
Helmut: Sono qui. Vieni a vedere, è una stanza enorme con una tenda losca.
Heinz: Losca? Perché losca? Oh, probabilmente è...
Helmut: Aaaaaah!!! Aaaaaaaaaaaaah!!
Heinz: Esci da dietro la tenda, amico, cosa stai facendo? Stai spaventando tutta la casa.
Helmut: Ci sono dei ca. Dei ca-ca-ca...
Heinz: Beh, cosa?
Helmut: Cadaveri! Cadaveri e pezzi di corpi ovunque. Ca-cadaveri mu-mutilati.
Heinz: Ma dai, amico, sono le riproduzioni di Fanni degli esseri umani preistorici. Sono figure, vedi? A grandezza naturale. Ce ne ha parlato. Poc poc
Helmut: Che shock!
Heinz: Attento, non rovesciare l'Homo habilis. No, alla tua destra.
Helmut: Plonc. Oh.
Heinz: Ah, eccovi tutti. Beh, per quelli di voi che lo vedono per la prima volta oggi: questo è Helmut.

(3) El Ignorante
Día 10

Heinz: Y recuerda siempre que esto es estrictamente confidencial. Nadie, absolutamente nadie, excepto tú y Fiona, debe saber nada del proyecto. Repite esta frase, por favor. Sí, la última. "Excepto Fiona y yo...". Vale.
Helmut: Ciao ciao, soy Helmut. Y ella es María. Sí, suele reírse mucho. ¿Y vosotros sois? Sven y Jenny, ya veo. Ah, tú eres el nuevo contable, ¿verdad? He oído hablar de ti. Nos tuteamos, ¿vale?
Heinz: ¿Tienes alguna pregunta? Espera un momento... Esa voz en el pasillo me suena familiar. Eh. ¿Sí? No, nada de correos electrónicos. Y nada de llamadas telefónicas. Si hay algo, díselo a Fiona y ella me lo comunicará.
Helmut: Entonces probablemente ya estéis informados, ¿no? La madre de la pequeña ya no puede permitirse las relaciones públicas. Y tampoco la abuela y el abuelo. ¿Verdad, cariño? Tu-ma-má. ¿Cómo? Bueno, Hedu. Hedu Seianti-Schlauch. ¿Ah, no lo sabíais? Oh, no quería estropear la sorpresa.
Heinz: ¿Helmut? Efectivamente. Pero ¿qué haces aquí?
Helmut: Quería saber qué es tan misterioso que te hace salir a escondidas de casa tan temprano por la mañana.
Heinz: ¡Eres un idiota! Dame a la niña.
Helmut: ¿Qué te pasa? ¡Oye!
Heinz: Balancea-cuna-acuna, dulce María. ¿Estás bien? ¿Has pasado un buen Año Nuevo?
Helmut: Hola, Fiona, hola, Fanni. Qué árbol de Navidad de papel tan creativo, ahí en la ventana. Oh, galletas. Ñam
Heinz: He venido por caminos rurales para que nadie me siguiera y ahora tú llegas aquí con nuestro coche, que todo el mundo conoce.
Helmut: ¿Todo el mundo lo conoce? Ah, ya veo, tu paranoia. Vuelves a estar en esa película de Dexter. Alguien nos está vigilando. Comunicación encriptada con Max, nada de llamadas de móvil, por favor, pánico, todo el tinglado.
Heinz: ¿No me crees? Acabo de encontrar esto en mi scooter. ¿Qué dices, Fiona? Sí, justo aquí, delante de la puerta, cuando se me cayó la llave accidentalmente. Abajo, en la chapa.
Helmut: ¡Ja! No es muy significativo.
Heinz: ¿Perdón? Es un rastreador. ¿Qué podría ser más significativo? Oye... ¿Cómo es que tienes a María contigo?
Helmut: La echaba de menos. Te lo dije anoche. Así que la puse en el asiento infantil. A ella le gusta. ¿Has hecho tú misma las galletas, Fiona? ¿Dónde se ha metido Fanni?
Heinz: No, quiero decir... Dijiste que me seguiste desde casa para ver adónde iba.
Helmut: Lo considero mi derecho. Quién sabe adónde me llevarás otra vez.
Heinz: ¿Y cuándo tuviste tiempo de recoger a María? Llevo aquí media hora y no te he visto por el retrovisor.
Helmut: Misterio tras misterio. Método Helmut.
Heinz: ¡Fuiste TÚ quien me puso ese puto localizador!
Helmut: Lo que echa por tierra tu teoría del seguimiento, je, je.
Heinz: ¡No me creo nada de esto! ¡Eres un ignorante!
Helmut: Devuélvemelo, todavía funciona.
Heinz: Tío, he tomado precauciones especiales porque no quiero que Fanni y Fiona se conviertan en blancos, ¡y tú vienes a arruinarlo todo!
Helmut: Al parecer, lo hago todo mal. Primero lo de Hedu...
Heinz: ¿A qué te refieres?
Helmut: Se lo estropeé al personal al decirles que la familia Schlauch tiene problemas financieros.
Heinz: Yo no sé nada de eso. ¿Se lo dijiste a ellos y a mí no? Ni siquiera los conoces.
Helmut: Fiona, no me mires así. Yo... eh, voy a echar un vistazo por aquí. Heinz, ¿ya has estado aquí antes?
Heinz: ¡El tipo puso un transmisor en mi scooter y me rastreó!
Helmut: Sí, sí, soy un ignorante, lo entiendo. Entonces, ¿por qué estás aquí?
Heinz: Le expliqué a Fanni lo que necesitamos para nuestra nave espacial. Ah, Fanni, ahí estás. Eh, claro. Helmut, quiere coger al bebé.
Helmut: ¡Pero con cuidado, por favor! Por cierto, sobre Peter... ¿Qué pasa? ¡Eh! ¡Ahora se va con la niña!
Heinz: Déjala unos minutos, no es la primera vez que tiene a María. Ya sabes lo mucho que quiere a la pequeña. Deja que asocie algo positivo con nosotros, mejorará su trabajo.
Helmut: ¡Pero su prometido nos odia por razones injustas! Fue él quien mezcló los neceseres, no yo. Y luego todo ese pelo...
Heinz: Te. Te odia a ti, no a nosotros. Por cierto, Fanni acaba de confirmar que puede construirnos una nave espacial adecuada. Incluso le parece interesante y estimulante. A ver con qué nos sorprende. ¿Helmut?
Helmut: Estoy aquí. Ven a ver, es una habitación enorme con una cortina sospechosa.
Heinz: ¿Sospechosa? ¿Por qué sospechosa? Oh, probablemente sea...
Helmut: ¡¡¡Aaaaaah!!! ¡¡Aaaaaaaaaaaaah!!
Heinz: Sal de detrás de la cortina, tío, ¿qué estás haciendo? Estás aterrorizando a toda la casa.
Helmut: Hay ca. Hay ca-ca-ca...
Heinz: ¿Qué?
Helmut: ¡Cadáveres! Cadáveres y partes de cuerpos por todas partes. Ca-cadáveres mu-mutilados.
Heinz: Tonterías, tío, son las reproducciones de Fanni que representan a humanos prehistóricos. Son figuras, ¿ves? A tamaño real. Nos habló de ellas. Poc poc
Helmut: ¡Qué susto!
Heinz: Cuidado, no vuelques al Homo habilis. No, a tu derecha.
Helmut: Plonc. Oh.
Heinz: Ah, ahí estáis todos. Bueno, para los que lo veis por primera vez hoy: este es Helmut.

(English) While Fanni builds the virtual spaceship at the agency, Helmut commutes between Mainz and Wiesbaden. Heinz and he mentally prepare for their next adventure, with their different approaches complementing each other as always.

(Français) Pendant que Fanni fabrique le vaisseau spatial virtuel à l’agence, Helmut fait la navette entre Mayence et Wiesbaden. Heinz et lui se préparent mentalement à leur prochaine aventure, leurs approches différentes se complétant comme toujours.

(Italiano) Mentre Fanni costruisce la navicella virtuale in agenzia, Helmut fa la spola tra Magonza e Wiesbaden. Heinz e lui si preparano mentalmente alla loro prossima avventura, con i loro approcci diversi che si completano come sempre.

(Español) Mientras Fanni construye la nave espacial virtual en la agencia, Helmut viaja entre Maguncia y Wiesbaden. Heinz y él se preparan mentalmente para su próxima aventura, con sus diferentes enfoques que se complementan como siempre.

(Deutsch) Während Fanni in der Agentur das virtuelle Raumschiff herstellt, pendelt Helmut zwischen Mainz und Wiesbaden. Heinz und er bereiten sich innerlich auf ihr nächstes Abenteuer vor, wobei sich ihre unterschiedlichen Ansätze wie immer gut ergänzen. Special Version

(4) Bereit
Tag 19

Helmut: Ich bin wieder daahaaaaaaaaa!!
Heinz: Schrei doch nicht so, ich sitz direkt hier.
Helmut: Oh, nicht gesehen. Na, alles klar? Was machst du so?
Heinz: Nichts Besonderes. Ich lenk mich mit Computerspielen ab. Bunte Bälle, die sich bewegen und die man zuordnen muss, damit sie zerplatzen.
Helmut: Ah. So Retrokram, was? Aus der Mottenkiste.
Heinz: Wie geht's Hedu? Ich muss dauernd an sie denken. Und daran, dass wir bei unserer Weltreise 2,2 Millionen Euro auf den Kopf gehauen haben. Ihre 2,2 Millionen. Und jetzt ist sie pleite.
Helmut: Das wird schon wieder. Damals hatte sie einen unverhofften 2,7-Millionen-Gewinn gemacht, und den Rest hat sie angelegt. Niemand muss hungern. Oh, ich hab Hunger. Hast du Brot gekauft?
Heinz: Du kannst die Käse-Makkaroni von gestern aufbacken, sind im Kühlschrank.
Helmut: Ist unser Raumschiff bald fertig? Mit dem goldenen Ballsaal? Fp
Heinz: Fanni arbeitet erst seit einer guten Woche daran. Dauert noch ein bisschen. Kein Ballsaal. Auch dein Vorschlag, ein Spielcasino einzubauen, ist gestrichen.
Helmut: Fp. Waas? Und die Holodeckprogramme?
Heinz: Alles Quatsch. Nimm die Sache mal ein bisschen ernst! Wir sind auf einer Mission.
Helmut: Oh! Erst mal hinsetzen.
Heinz: Du musst den Backofen anmachen. Es reicht nicht, die Makkaroni reinzustellen.
Helmut: Ach ja. Sag mal, wie war eigentlich dein Eindruck von der Videokonferenz gestern? Die Loge scheint besorgt zu sein. Hedu sagt, dass einige Projekte gefährdet sind.
Heinz: Ja, äh ... das war das Hauptthema der Konferenz. Hattest du deinen Übersetzer nicht eingeschaltet?
Helmut: Doch doch ... Bis Maria ihn angefasst hat. Ich hab ihn den ganzen Abend nicht mehr zum Laufen gekriegt. Erst vorhin, heute Mittag.
Heinz: Ach deshalb hast du nicht geantwortet, als Jack dir direkte Fragen gestellt hat.
Helmut: Oh. Äh, was hat er denn gefragt?
Heinz: Er hat sich etwas umständlich ausgedrückt, aber im Prinzip wollte er wissen, ob du bereit bist.
Helmut: Bereit wofür?
Heinz: Keine Ahnung. Er hat es dann als klug bezeichnet, dass du nicht sofort geantwortet hast, und dich dafür gelobt. Danach hat er noch deine Bescheidenheit anerkannt, weil du nichts gesagt hast. Was tust du?
Helmut: Ich logg mich kurz ein. Und was ist mit den gefährdeten Projekten?
Heinz: Ein paar Mitglieder wollen den strikten Antimilitarismus der Logenprojekte aufweichen und so was wie Dual-Use-Firmen machen.
Helmut: Und was bedeutet das?
Heinz: So wie bei Metallverarbeitung. Man kann Werkzeuge damit bauen, aber auch Waffen. In Bereichen wie Bionik, Hypnose oder Medizin kann es das auch geben.
Helmut: Die wollen mit der Zeit gehen, was? Ha. So, kurze Nachricht an alle Steuerungsmitglieder der Loge: Helmut ist bereit. Und senden.
Heinz: Bereit wofür?
Helmut: Das werde ich wissen, wenn es soweit ist.
Heinz: Ein typischer Helmut-Satz: kryptisch, ominös und auf gruselige Weise selbstbewusst.
Helmut: Selber Omi! Ich fühle eine Art von ... genereller Bereitschaft, na und?
Heinz: Jack hatte dich von Anfang an auf dem Schirm. Seit er in Hongkong diese Tests mit dir gemacht hat. Was glaubst du, was dahintersteckt?
Helmut: Ich bin nicht sicher, ob du meine Antwort hören willst. Ah, Jack hat mir einen Daumen hoch gegeben. Wir verstehen uns.
Heinz: Sag mal, hast du gestern auch meine Ausführungen über unsere anstehende Weltraumfahrt verpasst?
Helmut: Nun ...
Heinz: Egal. Unsere chinesische Kollegin Meilan Zhou hat gesagt, dass sie von dieser Weltraumsimulation gehört hat.
Helmut: Kollegin, ha! Mann, das ist die Übermutter der Loge! Sie ist eine weise Hundertjährige und kennt Zusammenhänge, die wir Unwürdigen nicht mal in unseren klarsten Momenten verstehen würden, weil sie ...
Heinz: Ja ja, ist ja gut, Mann. Jedenfalls sagt sie, dass ein gewisser Noebius die Weltraumsimulation kreiert hat. Und der ist ein Schüler von Till!
Helmut: Till?
Heinz: Mann, Till, der die interaktive Logen-Website gemacht hat. Wir haben ihn kürzlich in Brüssel besucht. Atomium?
Helmut: Klar, klar. Till. Hey, vielleicht ist Till unser Chamäleon!
Heinz: Oder Noebius. Ich hab Till gestern Abend noch angerufen und er hat gesagt, dass sich Noebius vor zwei Jahren von ihm abgewandt und eine eigene Gruppe aufgemacht hat.
Helmut: Wir werden das ergründen. Ich bin bereit.
Heinz: Auch den Konstrukteur des Wunder-Wohnmobils dürfen wir nicht aus dem Sinn verlieren, diesen deutschen Techniker, der von der Bildfläche verschwunden ist. Und die Leute aus Hollywood. Einer von denen ist das Chamäleon. Oder arbeitet zumindest für das Chamäleon.
Helmut: Wir finden das raus. Überlass das ruhig Käpten Helmut von der Enterprise. Ah, äh, haben wir schon einen Namen für unser Schiff?
Heinz: Lass uns was Unauffälliges nehmen. Butterfly oder so.
Helmut: Destroyer!
Heinz: Ich sehe schon, das wird eine lustige Reise.
Helmut: Ich bin bereit!
Heinz: Hast du das Handbuch über den Omega-Quadranten gelesen?
Helmut: Äh, was?
Heinz: Wir werden durch den Omega-Quadranten fliegen und müssen Aufgaben lösen, um weiterzukommen.
Helmut: Wenn's weiter nichts ist!
Heinz: Seufz. Du hast noch ein paar Tage Zeit, um dich vorzubereiten.
Helmut: Ich hab alles im Griff.
Heinz: Deine Käse-Makkaroni brennen an.
Helmut: Das ist absolut kein Problem.

(4) Ready
Day 19

Helmut: I'm baaaack agaaaaaaaaain!!
Heinz: Don't yell like that, I'm sitting right here.
Helmut: Oh, didn't see you. So, all good? What are you up to?
Heinz: Nothing special. I'm distracting myself with computer games. Colorful balls that move around and that you have to match so they pop.
Helmut: Ah. Retro stuff, huh? From the mothballs.
Heinz: How's Hedu doing? I keep thinking about her. And about how we blew 2.2 million euros on our world tour. Her 2.2 million. And now she's broke.
Helmut: It'll be fine. Back then, she made an unexpected profit of 2.7 million, and she invested the rest. No one has to go hungry. Oh, I'm hungry. Did you buy bread?
Heinz: You can reheat yesterday's mac and cheese, it's in the fridge.
Helmut: Is our spaceship ready yet? With the golden ballroom? Fp
Heinz: Fanni's only been working on it for a good week. It'll take a bit longer. No ballroom. And your idea of putting in a casino is off the table too.
Helmut: Fp. Whaaat? And the holodeck programs?
Heinz: That's all nonsense. Take this a little more seriously! We're on a mission.
Helmut: Oh! Let me sit down first.
Heinz: You have to turn on the oven. It's not enough to just put the macaroni in.
Helmut: Oh, right. Say, what was your impression of yesterday's video conference? The Lodge seems worried. Hedu says some projects are at risk.
Heinz: Yeah, uh… that was the main topic of the conference. Didn't you have your translator turned on?
Helmut: Yes, I did… until Maria touched it. I couldn't get it to work all evening. Only earlier today, around noon.
Heinz: I see, so that's why you didn't answer when Jack asked you direct questions.
Helmut: Oh. Uh, what did he ask?
Heinz: He expressed himself a little awkwardly, but basically he wanted to know if you're ready.
Helmut: Ready for what?
Heinz: No idea. Then he said it was smart of you not to answer right away and praised you for it. After that, he acknowledged your modesty because you didn't say anything. What are you doing?
Helmut: I'll log in for a moment. And what about the projects that are at risk?
Heinz: A few members want to soften the strict anti-militarism of the Lodge projects and create something like dual-use companies.
Helmut: And what does that mean?
Heinz: Like in metalworking. You can make tools with it, but also weapons. In fields like bionics, hypnosis, or medicine, that can happen too.
Helmut: They want to keep up with the times, huh? Ha. Now, short message to all members of the Lodge steering committee: Helmut is ready. And send.
Heinz: Ready for what?
Helmut: I'll know when the time comes.
Heinz: A typical Helmut statement: cryptic, ominous, and in a creepy way self-assured.
Helmut: Omnibus yourself! I feel a kind of… general readiness, so what?
Heinz: Jack had you on his radar from the start. Ever since he ran those tests with you in Hong Kong. What do you think is behind it?
Helmut: I'm not sure you want to hear my answer. Ah, Jack just gave me a thumbs-up. We get each other.
Heinz: Say, did you also miss my explanations yesterday about our upcoming space trip?
Helmut: Well…
Heinz: Never mind. Our Chinese colleague Meilan Zhou said she's heard of this space simulation.
Helmut: Colleague, ha! Man, she's the Grand Mother of the Lodge! She's a wise centenarian and knows connections that we unworthy ones wouldn't even comprehend in our clearest moments, because she…
Heinz: Yeah yeah, all right, man. Anyway, she says a certain Noebius created the space simulation. And he's a student of Till's!
Helmut: Till?
Heinz: Man, Till, the guy who made the interactive Lodge website. We visited him in Brussels recently. Atomium?
Helmut: Sure, sure. Till. Hey, maybe Till is our Chameleon!
Heinz: Or Noebius. I called Till last night and he said Noebius turned away from him two years ago and started his own group.
Helmut: We'll get to the bottom of this. I'm ready.
Heinz: We also mustn't forget the designer of the miracle motorhome, that German engineer who disappeared from the scene. And the people from Hollywood. One of them is the Chameleon. Or at least works for the Chameleon.
Helmut: We'll figure it out. Just leave that to Captain Helmut of the Enterprise. Oh, uh, do we have a name for our ship yet?
Heinz: Let's take something low-key. Butterfly or something.
Helmut: Destroyer!
Heinz: I can already tell this is going to be a fun trip.
Helmut: I'm ready!
Heinz: Did you read the manual on the Omega Quadrant?
Helmut: Uh, what?
Heinz: We'll be flying through the Omega Quadrant and we'll have to solve tasks to move forward.
Helmut: If that's all there is to it!
Heinz: Sigh. You still have a few days to prepare.
Helmut: I've got everything under control.
Heinz: Your mac and cheese is burning.
Helmut: That is absolutely not a problem.

(4) Prêt
Jour 19

Helmut : Me revoilàààààààà !!
Heinz : Ne crie pas comme ça, je suis assis juste là.
Helmut : Oh, je t'avais pas vu. Alors, ça va ? Tu fais quoi ?
Heinz : Rien de spécial. Je me distrais avec des jeux vidéo. Des balles colorées qui bougent et qu'il faut associer pour qu'elles éclatent.
Helmut : Ah. Des trucs rétro, quoi ? Sortis des oubliettes.
Heinz : Comment va Hédou ? Je pense tout le temps à elle. Et au fait qu'on a claqué 2,2 millions d'euros pendant notre tour du monde. Ses 2,2 millions. Et maintenant elle est fauchée.
Helmut : Ça va s'arranger. À l'époque, elle avait fait un bénéfice inattendu de 2,7 millions, et elle a investi le reste. Personne ne va mourir de faim. Oh, j'ai faim. T'as acheté du pain ?
Heinz : Tu peux réchauffer les macaronis au fromage d'hier, ils sont au frigo.
Helmut : Notre vaisseau spatial sera bientôt prêt ? Avec la salle de bal dorée ? Fp
Heinz : Fanni n'y travaille que depuis une bonne semaine. Ça va prendre un peu plus de temps. Pas de salle de bal. Et ta suggestion d'installer un casino est aussi annulée.
Helmut : Fp. Quoiii ? Et les programmes d'holodeck ?
Heinz : Tout ça, c'est des bêtises. Prends les choses un peu plus au sérieux ! On est en mission.
Helmut : Oh ! Je vais d'abord m'asseoir.
Heinz : Il faut allumer le four. Ça ne suffit pas de mettre les macaronis dedans.
Helmut : Ah oui. Dis, quelle a été ton impression de la visioconférence d'hier ? La Loge a l'air inquiète. Hédou dit que certains projets sont menacés.
Heinz : Oui, euh… c'était le thème principal de la conférence. Tu n'avais pas activé ton traducteur ?
Helmut : Si, si… jusqu'à ce que Maria le touche. Je n'ai pas réussi à le faire marcher de toute la soirée. Seulement tout à l'heure, vers midi.
Heinz : Ah, c'est pour ça que tu n'as pas répondu quand Jack t'a posé des questions directes.
Helmut : Oh. Euh, qu'est-ce qu'il a demandé ?
Heinz : Il s'est exprimé de manière un peu compliquée, mais en gros, il voulait savoir si tu étais prêt.
Helmut : Prêt pour quoi ?
Heinz : Aucune idée. Ensuite, il a dit que c'était malin de ne pas répondre tout de suite et il t'en a félicité. Après ça, il a même reconnu ta modestie, puisque tu n'as rien dit. Qu'est-ce que tu fais ?
Helmut : Je me connecte vite fait. Et les projets menacés ?
Heinz : Certains membres veulent assouplir l'antimilitarisme strict des projets de la Loge et en faire des sortes d'entreprises à double usage.
Helmut : C'est-à-dire ?
Heinz : Comme dans la métallurgie. On peut fabriquer des outils, mais aussi des armes. Dans des domaines comme la bionique, l'hypnose ou la médecine, ça peut exister aussi.
Helmut : Ils veulent suivre leur époque, hein ? Ha. Bon, petit message à tous les membres du comité de pilotage de la Loge : Helmut est prêt. Et envoyer.
Heinz : Prêt pour quoi ?
Helmut : Je le saurai le moment venu.
Heinz : Une phrase typiquement Helmut : cryptique, de mauvais augure, et pleine d'assurance d'une façon flippante.
Helmut : Mauvaise figure toi-même ! Je me sens… généralement prêt, et alors ?
Heinz : Jack t'avait dans son viseur dès le début. Depuis qu'il a fait ces tests avec toi à Hong Kong. Tu crois que ça cache quoi ?
Helmut : Je ne suis pas sûr que tu veuilles entendre ma réponse. Ah, Jack vient de me mettre un pouce levé. On se comprend.
Heinz : Dis, tu as aussi raté mes explications d'hier sur notre voyage imminent dans l'espace?
Helmut : Eh bien…
Heinz : Peu importe. Notre collègue chinoise Meilan Zhou a dit qu'elle avait entendu parler de cette simulation spatiale.
Helmut : Collègue, ha ! Mec, c'est la grande dame de la Loge ! C'est une sage centenaire et elle connaît des liens que nous, pauvres indignes, ne comprendrions même pas dans nos moments les plus lucides, parce qu'elle…
Heinz : Oui oui, ça va, mec. Bref, elle dit qu'un certain Noebius a créé la simulation spatiale. Et que c'est un élève de Till !
Helmut : Till ?
Heinz : Mais oui, Till, celui qui a fait le site interactif de la Loge. On lui a rendu visite récemment à Bruxelles. L'Atomium ?
Helmut : Bien sûr, bien sûr. Till. Hé, peut-être que Till est notre Caméléon !
Heinz : Ou Noebius. J'ai encore appelé Till hier soir et il a dit que Noebius s'était détourné de lui il y a deux ans et avait monté son propre groupe.
Helmut : On va éclaircir ça. Je suis prêt.
Heinz : Il ne faut pas non plus oublier le constructeur du camping-car miracle, ce technicien allemand qui a disparu de la circulation. Et les gens d'Hollywood. L'un d'eux est le Caméléon. Ou au moins travaille pour le Caméléon.
Helmut : On va le découvrir. Laisse ça au capitaine Helmut de l'Enterprise. Ah, euh, on a déjà un nom pour notre vaisseau ?
Heinz : Prenons quelque chose de discret. Butterfly ou un truc du genre.
Helmut : Destroyer !
Heinz : Je sens déjà que ça va être un voyage marrant.
Helmut : Moi, je suis prêt !
Heinz : Tu as lu le manuel sur le quadrant Oméga ?
Helmut : Euh, quoi ?
Heinz : On va traverser le quadrant Oméga et on devra résoudre des épreuves pour avancer.
Helmut : Si ce n'est que ça !
Heinz : Soupir. Tu as encore quelques jours pour te préparer.
Helmut : J'ai tout sous contrôle.
Heinz : Tes macaronis au fromage sont en train de brûler.
Helmut : Ce n'est absolument pas un problème.

(4) Pronto
Giorno 19

Helmut: Sono tornaaaatooo!!
Heinz: Non urlare così, sono seduto proprio qui.
Helmut: Oh, non ti avevo visto. Allora, tutto bene? Che fai?
Heinz: Niente di speciale. Mi distraggo con i videogiochi. Palline colorate che si muovono e che devi abbinare per farle scoppiare.
Helmut: Ah. Roba rétro, eh? Tirata fuori dalla naftalina.
Heinz: Come sta Hedu? Continuo a pensare a lei. E al fatto che abbiamo buttato 2,2 milioni di euro per il nostro giro del mondo. I suoi 2,2 milioni. E adesso è al verde.
Helmut: Si riprenderà. All'epoca ha realizzato un profitto inaspettato di 2,7 milioni e ha investito il resto. Nessuno dovrà soffrire la fame. Oh, ho fame. Hai comprato il pane?
Heinz: Puoi riscaldare i maccheroni al formaggio di ieri, sono in frigo.
Helmut: La nostra astronave sarà pronta presto? Con la sala da ballo dorata? Fp
Heinz: Fanni ci lavora solo da poco più di una settimana. Ci vorrà ancora un po'. Niente sala da ballo. E anche la tua idea di mettere un casinò è stata scartata.
Helmut: Fp. Cosaaa? E i programmi dell'holodeck?
Heinz: Sono tutte sciocchezze. Prendila un po' più sul serio! Siamo in missione.
Helmut: Oh! Meglio sedermi prima.
Heinz: Devi accendere il forno. Non basta mettere dentro i maccheroni.
Helmut: Ah sì. Dimmi, che impressione ti ha fatto la videoconferenza di ieri? La Loggia sembra preoccupata. Hedu dice che alcuni progetti sono a rischio.
Heinz: Sì, ehm… era il tema principale della conferenza. Non avevi acceso il traduttore?
Helmut: Sì, sì… finché Maria non l'ha toccato. Non sono riuscito a farlo funzionare per tutta la sera. Solo poco fa, oggi a mezzogiorno.
Heinz: Ah, ecco perché non hai risposto quando Jack ti ha fatto domande dirette.
Helmut: Oh. Eh, che cosa ha chiesto?
Heinz: Si è espresso in modo un po' contorto, ma in sostanza voleva sapere se sei pronto.
Helmut: Pronto per cosa?
Heinz: Non ne ho idea. Poi ha detto che è stato saggio da parte tua non rispondere subito e ti ha lodato per questo. Dopo ha anche riconosciuto la tua modestia, visto che non hai detto nulla. Che stai facendo?
Helmut: Mi collego un attimo. E i progetti a rischio?
Heinz: Alcuni membri vogliono ammorbidire l'antimilitarismo rigido dei progetti della Loggia e creare qualcosa come delle aziende a doppio uso.
Helmut: E che significa?
Heinz: Come nella lavorazione dei metalli. Si possono costruire utensili, ma anche armi. In campi come la bionica, l'ipnosi o la medicina può succedere lo stesso.
Helmut: Vogliono stare al passo coi tempi, eh? Ah. Allora, messaggio breve a tutti i membri del comitato direttivo della Loggia: Helmut è pronto. E invia.
Heinz: Pronto per cosa?
Helmut: Lo saprò quando sarà il momento.
Heinz: Una frase tipica di Helmut: criptica, di cattivo auspicio e spaventosamente piena di sicurezza.
Helmut: Cattivo pizzico tu! Mi sento... generalmente pronto, e allora?
Heinz: Jack ti teneva d'occhio fin dall'inizio. Da quando ha fatto quei test con te a Hong Kong. Secondo te che cosa c'è dietro?
Helmut: Non sono sicuro che tu voglia sentire la mia risposta. Ah, Jack mi ha appena mandato un pollice in su. Ci capiamo.
Heinz: Dimmi, ieri ti sei perso anche le mie spiegazioni sul nostro imminente viaggio nello spazio?
Helmut: Beh…
Heinz: Non importa. La nostra collega cinese Meilan Zhou ha detto di aver sentito parlare di questa simulazione spaziale.
Helmut: Collega, ah! Amico, è la grande signora della Loggia! È una saggia centenaria e conosce legami che noi, poveri indegni, non potremmo nemmeno comprendere nei nostri momenti di maggiore lucidità, perché lei...
Heinz: Sì sì, va bene, amico. Comunque dice che un certo Noebius ha creato la simulazione spaziale. Ed è un allievo di Till!
Helmut: Till?
Heinz: Ma sì, Till, quello che ha fatto il sito interattivo della Loggia. Lo abbiamo visitato di recente a Bruxelles. Atomium?
Helmut: Certo, certo. Till. Ehi, magari Till è il nostro Camaleonte!
Heinz: Oppure Noebius. Ho chiamato Till ieri sera e ha detto che Noebius si è allontanato da lui due anni fa e ha messo su un gruppo suo.
Helmut: Lo scopriremo. Io sono pronto.
Heinz: Non dobbiamo neanche dimenticare il costruttore del camper miracoloso, quel tecnico tedesco che è sparito dalla circolazione. E la gente di Hollywood. Uno di loro è il Camaleonte. O almeno lavora per il Camaleonte.
Helmut: Lo scopriremo. Lascia fare al capitano Helmut dell'Enterprise. Ah, ehm, abbiamo già un nome per la nostra nave?
Heinz: Prendiamo qualcosa di discreto. Butterfly o qualcosa del genere.
Helmut: Destroyer!
Heinz: Vedo già che sarà un viaggio divertente.
Helmut: Io sono pronto!
Heinz: Hai letto il manuale sul Quadrante Omega?
Helmut: Ehm, cosa?
Heinz: Voleremo attraverso il Quadrante Omega e dovremo risolvere dei compiti per andare avanti.
Helmut: Se è solo questo!
Heinz: Sospiro. Hai ancora qualche giorno per prepararti.
Helmut: Ho tutto sotto controllo.
Heinz: I tuoi maccheroni al formaggio stanno bruciando.
Helmut: Non è assolutamente un problema.

(4) Listo
Día 19

Helmut: ¡¡Ya estoy de vueeeeeltaa!!
Heinz: No grites así, estoy sentado justo aquí.
Helmut: Oh, no te había visto. Bueno, ¿todo bien? ¿Qué haces?
Heinz: Nada especial. Me distraigo con videojuegos. Bolas de colores que se mueven y que hay que emparejar para que exploten.
Helmut: Ah. Cosas retro, ¿eh? Sacadas del baúl de los recuerdos.
Heinz: ¿Cómo está Hedu? No dejo de pensar en ella. Y en que nos gastamos 2,2 millones de euros en nuestra gira mundial. Sus 2,2 millones. Y ahora está sin un duro.
Helmut: Ya se recuperará. En aquel entonces tuvo una ganancia inesperada de 2,7 millones y el resto lo invirtió. Nadie va a pasar hambre. Oh, tengo hambre. ¿Compraste pan?
Heinz: Puedes recalentar los macarrones con queso de ayer, están en la nevera.
Helmut: ¿Estará lista pronto nuestra nave espacial? ¿Con el salón de baile dorado? Fp
Heinz: Fanni solo lleva trabajando en eso algo más de una semana. Todavía falta un poco. Nada de salón de baile. Y tu propuesta de meter un casino también queda descartada.
Helmut: Fp. ¿Quéee? ¿Y los programas del holodeck?
Heinz: Son todas tonterías. ¡Tómate esto un poco más en serio! Estamos en una misión.
Helmut: ¡Oh! Mejor me siento primero.
Heinz: Tienes que encender el horno. No basta con meter los macarrones.
Helmut: Ah, sí. Oye, ¿cuál fue tu impresión de la videoconferencia de ayer? La Logia parece preocupada. Hedu dice que algunos proyectos están en peligro.
Heinz: Sí, eh… ese fue el tema principal de la conferencia. ¿No tenías encendido el traductor?
Helmut: Sí, sí… hasta que María lo tocó. No conseguí que funcionara en toda la noche. Solo hace un rato, hoy al mediodía.
Heinz: Ah, por eso no respondiste cuando Jack te hizo preguntas directas.
Helmut: Oh. Eh, ¿qué preguntó?
Heinz: Se expresó de forma un poco enrevesada, pero básicamente quería saber si estabas listo.
Helmut: ¿Listo para qué?
Heinz: Ni idea. Luego dijo que había sido prudente por tu parte no contestar de inmediato y te felicitó por eso. Después incluso reconoció tu modestia, porque no dijiste nada. ¿Qué estás haciendo?
Helmut: Voy a conectarme un momento. ¿Y qué pasa con los proyectos en peligro?
Heinz: Algunos miembros quieren suavizar el antimilitarismo estricto de los proyectos de la Logia y crear algo así como empresas de doble uso.
Helmut: ¿Y eso qué significa?
Heinz: Como en el trabajo del metal. Se pueden fabricar herramientas, pero también armas. En ámbitos como la biónica, la hipnosis o la medicina también puede pasar.
Helmut: Quieren ir con los tiempos, ¿eh? Ja. Bueno, mensaje corto a todos los miembros del comité de dirección de la Logia: Helmut está listo. Y enviar.
Heinz: ¿Listo para qué?
Helmut: Lo sabré cuando llegue el momento.
Heinz: Una frase típica de Helmut: críptica, ominosa y espeluznantemente segura de sí misma.
Helmut: ¡Mimosa tú mismo! Me siento... generalmente listo, ¿y qué?
Heinz: Jack te tenía en el punto de mira desde el principio. Desde que hizo esas pruebas contigo en Hong Kong. ¿Qué crees que hay detrás?
Helmut: No estoy seguro de que quieras oír mi respuesta. Ah, Jack acaba de darme un pulgar arriba. Nos entendemos.
Heinz: Oye, ¿ayer también te perdiste mis explicaciones sobre nuestro viaje espacial que se avecina?
Helmut: Bueno…
Heinz: Da igual. Nuestra colega china Meilan Zhou dijo que había oído hablar de esa simulación espacial.
Helmut: ¡Colega, ja! ¡Tío, ella es la Gran Madre de la Logia! Es una sabia centenaria y conoce conexiones que nosotros, los indignos, ni siquiera comprenderíamos en nuestros momentos más lúcidos, porque ella...
Heinz: Sí, sí, está bien, hombre. En fin, dice que un tal Noebius creó la simulación espacial. ¡Y es alumno de Till!
Helmut: ¿Till?
Heinz: Tío, Till, el que hizo la página web interactiva de la Logia. Lo visitamos hace poco en Bruselas. ¿Atomium?
Helmut: Claro, claro. Till. Oye, ¡quizá Till sea nuestro Camaleón!
Heinz: O Noebius. Llamé a Till anoche y dijo que Noebius se apartó de él hace dos años y montó su propio grupo.
Helmut: Lo averiguaremos. Yo estoy listo.
Heinz: Tampoco debemos olvidar al constructor de la autocaravana milagrosa, ese técnico alemán que desapareció del mapa. Y la gente de Hollywood. Uno de ellos es el Camaleón. O al menos trabaja para el Camaleón.
Helmut: Lo descubriremos. Déjaselo al capitán Helmut de la Enterprise. Ah, eh, ¿ya tenemos nombre para nuestra nave?
Heinz: Tomemos algo discreto. Butterfly o algo así.
Helmut: ¡Destroyer!
Heinz: Ya veo que va a ser un viaje divertido.
Helmut: ¡Estoy listo!
Heinz: ¿Leíste el manual sobre el Cuadrante Omega?
Helmut: Eh, ¿qué?
Heinz: Volaremos por el Cuadrante Omega y tendremos que resolver tareas para poder continuar.
Helmut: ¡Si eso es todo!
Heinz: Suspiro. Aún tienes unos días para prepararte.
Helmut: Lo tengo todo bajo control.
Heinz: Tus macarrones con queso se están quemando.
Helmut: No es ningún problema en absoluto.

(English) The virtual adventure begins in a hexagonal cell, from which the spaceship must break free before heading to its first destination. Once that’s done, the Boys reach the planet Dahiya in no time, thanks to their warp drive.

(Français) L’aventure virtuelle commence dans une cellule hexagonale, d’où le vaisseau doit se libérer avant de se diriger vers sa première destination. Une fois cela fait, les Gars atteignent la planète Dahiya en un rien de temps grâce à leur moteur à distorsion.

(Italiano) L’avventura virtuale inizia in un’alcova esagonale, dalla quale la navicella deve liberarsi prima di dirigersi verso la prima destinazione. Fatto ciò, i Ragazzi raggiungono il pianeta Dahiya in pochissimo tempo grazie al loro motore warp.

(Español) La aventura virtual comienza en una celda hexagonal, de la que la nave debe liberarse antes de dirigirse a su primer destino. Una vez hecho esto, los Chicos alcanzan el planeta Dahiya en poco tiempo gracias a su motor warp.

(Deutsch) Das virtuelle Abenteuer beginnt in einer Wabe, aus dem sich das Raumschiff lösen muss, bevor es das erste Ziel ansteuern kann. Als das geschafft ist, erreichen die Jungs mit Hilfe ihres Warp-Antriebs in kurzer Zeit den Planeten Dahiya. Special Version

(5) Violette Strahlen
Tag 27

Helmut: Endlich geht's los! Juhu. Mein Kapitänssessel ist bequem und ... he, Moment mal! Wieso hast du die gleiche Uniform an wie ich?
Heinz: Wir sind beide Kapitän und du wirst das Thema nicht weiter ausführen.
Helmut: Nicht?
Heinz: Nein. Klick klick toc toc. So, ich hab den Code eingegeben und alle Einstellungen gemacht. Kchchchch. Ah, das gezahnte Metalltor öffnet sich. Coole Geräuscheffekte! OK, ich manövrier uns vorsichtig nach vorn und sehe ... äh, noch ein Tor. Was soll das denn? Wo sind die unendlichen Weiten?
Helmut: Da in der Mitte steht was geschrieben. Haben wir einen Zoom?
Heinz: Natürlich haben wir den. Seufz. Du hast das Handbuch nicht gelesen. Zooooooom
Helmut: Aha, eine Botschaft: „Weißt du, was morgens auf drei Beinen den Berg hochsteigt und abends auf einem Bein wieder herunterkommt?”
Heinz: So was Bescheuertes! Im Handbuch stand nicht, dass die Rätsel schon im Hangar anfangen. Hm. Morgens auf drei Beinen ... Was kann das sein? Ein Mann mit einer Krücke? Und abends ...
Helmut: Tipp tipp. Kchchchch. Aah, die unendlichen Weiten! Da, eine Sternschnuppe!
Heinz: Was ...? Wie hast du das Rätsel so schnell gelöst?
Helmut: Welches Rätsel, Mann? Ich hab nur die Frage beantwortet. Nein.
Heinz: Was nein?
Helmut: Nein, ich weiß nicht, was diese Beine hat und so weiter. Klare Frage, klare Antwort, Sesam öffne dich, flupp und voilà Papa.
Heinz: OK. Hm. Das nächste Rätsel löse ich dann.
Helmut: Das war kein Rätsel. Hey, kuck mal in den Rückspiegel, wir sind aus so einer Wabe rausgeflogen. Sieht aus wie eine Mischung aus Bienenstock und Deep Space Nine.
Heinz: Was war noch mal Deep Space Nine?
Helmut: Die Weltraumstation mit Captain Sisko, Odo, Kira Nerys, dem Ferengi Quark ... Ein Klassiker. Ich dachte, du hast dich vorbereitet. Sicher, dass du dem Rang eines Käptens gewachsen bist?
Heinz: Wir werden für unsere Reise wohl kaum Details einer TV-Serie aus den 90-ern brauchen, vielen Dank.
Helmut: Wie du meinst. Jetzt versteh ich auch, warum du nicht erkannt hast, dass mein Avatar Käpten Sisko darstellt. Ts. Und du hast dir das Gesicht von Justin Bieber verpasst, wie ich sehe.
Heinz: Das ist James Dean. Aber ich nenn mich Harry. Einfach Harry. Käpten Harry.
Helmut: Wow, ob da überall Raumschiffe wie unseres rausgekommen sind? Aus den sechseckigen Waben?
Heinz: Das scheint so eine Art Tiefgarage im Weltraum zu sein. Die beleuchteten sind die, die gerade online sind. Steht im Handbuch.
Helmut: Das Sechseck ist die perfekte zweidimensionale Form, siehe Bienenwaben und Schneeflocken. Was dreidimensionale Objekte angeht, so ist die Kugel das Nonplusultra, was man merkt, wenn man Wasser auf eine heiße Herdplatte tropfen lässt.
Heinz: Das sind ... wichtige Informationen. Sehr schön. So, dann wollen wir mal durchstarten! Ffffffffffffff
Helmut: Wow, der Rückstoß. Wie kann das sein? Kann Fanni zaubern? Vorsicht, knall nicht gegen den Meteoriten da!
Heinz: Da war kein Rückstoß. Wir sitzen an unserem Computer, haben Masken auf und navigieren über diesen Joystick hier.
Helmut: Ha ha ha. Hast du wirklich „Joystick” gesagt? Mann, in welchem Jahrhundert lebst du? Das heißt Controller. Da blinkt was am Horizont.
Heinz: Aber du! Horizont, pah!
Helmut: Das war ja auch bildlich gemeint. Da auf halb drei. Schräg oben rechts.
Heinz: Das ist unser erstes Ziel. Der Planet Dahiya. Er sendet violette Strahlen alle zehn Sekunden. Wenn es uns gelingt, den Grund herauszufinden, können wir in den sogenannten Club der Treuen eintreten.
Helmut: Ein Schiff nähert sich von leicht unten hinten auf der linken Seite. Tac tactactactactac. Treffer!
Heinz: Was ...? Was hast du getan?
Helmut: Es abgeschossen. Das Schiff ist als Feuerball explodiert, was übrigens völliger Blödsinn ist, weil im Weltraum ...
Heinz: HELMUT. Du hast ein Schiff abgeschossen. Ohne Warnung, ohne Grund.
Helmut: Haben wir eigentlich Schilde? Oh, da ist noch eins von den Biestern. Tac tactac. Verdammt! Tac tac tac BUMM
Heinz: Gib mir sofort den Joy-Controller! Spinnst du?
Helmut: Das ist nur ein Computerspiel. Was soll's!
Heinz: Ey, es geht um soziale Interaktion. Wir suchen Informationen. Es geht nicht darum, alle plattzumachen. Idiot! Schießt der auf das erste Objekt, das sich bewegt! Ich fass es nicht.
Helmut: Das zweite. Den Meteoriten hab ich nicht angerührt. Jetzt heul nicht! Bestimmt haben alle sieben Leben, oder?
Heinz: Drei.
Helmut: Na also. Flieg mal schneller, sonst kommen wir da nie an. Haben wir Warp-Antrieb?
Heinz: Ja. Ey, gib mir den Steuerknüppel wieder!
Helmut: Ffffffffffffff ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing. Na also, geht doch! Wir sind im Orbit. Wo kann man denn hier parken?
Heinz: Lass uns einen Scan machen, Moment. Hm, Wüste, wieder Wüste, Berge, Meer ... ah da: eine Serie von mittelgroßen Siedlungen mit einem Bambuswald, wo wir landen können.
Helmut: Und der gelbrote Fleck da auf dem Bildschirm? Das ist bestimmt eine Stadt. Vielleicht ist es da besser. Ah, noch ein gelbroter Fleck.
Heinz: Wie du meinst. Parken wir auf einer belebten Straßenkreuzung und hoffen wir, dass sie uns nicht sofort abschießen so wie du die beiden kleinen Raumschiffe vorhin.
Helmut: Ach so. Na gut, dann in den Bambuswald. Willst du steuern?
Heinz: Mach nur. Wir wollen Rücksicht aufeinander nehmen und uns nicht streiten. Käpten Sisko.
Helmut: Das ist ganz in meinem Sinne. Käpten Harry. Wir lernen dazu!
Heinz: Siehst du die Lichtung? Das wäre ein guter ... Oh, OK, wie du meinst.
Helmut: Hier ist es perfekt. Krrach rumpel bretter kreisch frt. Verdammtes Buschwerk!

(5) Purple Rays
Day 27

Helmut: Finally we're taking off! Yay. My captain's chair is comfy and… hey, wait a second! Why are you wearing the same uniform as me?
Heinz: We are both captain and you are not going to pursue this topic any further.
Helmut: Aren't I?
Heinz: No. Click click toc toc. So, I've entered the code and made all the settings. Kkhkhkhkh. Ah, the serrated iron gate is opening. Cool sound effects! OK, I carefully maneuver us forward and see… uh, another gate. What's that all about? Where are the final frontier and all that?
Helmut: There's something written in the middle. Do we have a zoom?
Heinz: Of course we do. Sigh. You didn't read the manual. Zooooooom
Helmut: Uh-huh, a message: "Do you know what climbs the mountain on three legs in the morning and comes back down on one leg in the evening?"
Heinz: How stupid! The manual didn't say that the riddles start in the hangar already. Hm. In the morning on three legs… what could that be? A man with a crutch? And in the evening…
Helmut: Tap tap. Kkhkhkhkh. Aah, the final frontier! Look, a shooting star!
Heinz: What…? How did you solve the riddle so fast?
Helmut: What riddle, man? I just answered the question. No.
Heinz: No what?
Helmut: No, I don't know what has those legs and so on. Clear question, clear answer, open sesame, whoosh and voilà, papa.
Heinz: OK. Hm. I'll solve the next riddle then.
Helmut: That wasn't a riddle. Hey, look in the rearview mirror, we just flew out of one of those honeycombs. Looks like a mix of a beehive and Deep Space Nine.
Heinz: What was Deep Space Nine again?
Helmut: The space station with Captain Sisko, Odo, Kira Nerys, the Ferengi Quark … a classic. I thought you prepared. Sure you're up to the rank of captain?
Heinz: We probably won't need details of a TV show from the '90s for our trip, thank you very much.
Helmut: Whatever you say. Now I also get why you didn't recognize that my avatar is Captain Sisko. Tsk. And you've given yourself the face of Justin Bieber, I see.
Heinz: That's James Dean. But I call myself Harry. Just Harry. Captain Harry.
Helmut: Wow, I wonder if spaceships like ours came out of all of those hexagonal cells.
Heinz: Seems like some kind of underground parking garage in space. The lit-up ones are the ones that are currently online. Says so in the manual.
Helmut: The hexagon is the perfect two-dimensional shape, see honeycombs and snowflakes. As for three-dimensional objects, the sphere is the ultimate form, which you can tell when you drip water onto a hot stovetop.
Heinz: Those are… important pieces of information. Very nice. So, let's take off then! Ffffffffffffff
Helmut: Wow, the recoil. How can that be? Can Fanni do magic? Careful, don't crash into that meteorite over there!
Heinz: There was no recoil. We're sitting at our computer, wearing masks, and navigating with this joystick here.
Helmut: Ha ha ha. Did you really say "joystick"? Man, what century are you living in? It's called a controller. Something's blinking on the horizon.
Heinz: But you! Horizon, pah!
Helmut: I meant it figuratively. There, at half past two. Diagonally above on the right.
Heinz: That's our first destination. The planet Dahiya. It sends out purple rays every ten seconds. If we manage to find out why, we can enter the so-called Club of the Loyalists.
Helmut: A ship is approaching from slightly below and behind on the left side. Tac tactactactactac. Hit!
Heinz: What…? What did you do?
Helmut: Shot it down. The ship exploded as a fireball, which is complete nonsense, by the way, because in space…
Heinz: HELMUT. You shot down a ship. Without warning, without reason.
Helmut: Do we actually have shields? Oh, there's another one of those beasts. Tac tactac. Damn! Tac tac tac BOOM
Heinz: Give me the joy-controller right now! Are you insane?
Helmut: It's just a computer game. Who cares!
Heinz: Hey, this is about social interaction. We're looking for information. It's not about wiping everyone out. Idiot! Shooting at the first object that moves! I can't believe it.
Helmut: The second. I didn't touch the meteorite. Now don't start whining! I'm sure we all have seven lives, right?
Heinz: Three.
Helmut: See? Now fly faster, or we'll never get there. Do we have warp drive?
Heinz: Yes. Hey, give me back the control stick!
Helmut: Ffffffffffffff ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing. There you go! We're in orbit. So where can we park here?
Heinz: Let's do a scan, hold on. Hm, desert, more desert, mountains, sea… ah, there: a series of medium-sized settlements with a bamboo forest where we can land.
Helmut: And that yellow-red spot on the screen? That's got to be a city. Maybe it's better there. Ah, another yellow-red spot.
Heinz: As you wish. Let's park on a busy street intersection and hope they don't immediately shoot us down like you did with the two small spaceships earlier.
Helmut: Oh. All right then, the bamboo forest. Do you want to steer?
Heinz: Go ahead. We want to be considerate of each other and not argue. Captain Sisko.
Helmut: Works for me. Captain Harry. We're learning!
Heinz: See that clearing? That would be a good... Oh, OK, as you like.
Helmut: It's perfect here. Craaash rumble clatter screeech frt. Damn shrubs!

(5) Rayons violets
Jour 27

Helmut : Enfin, on démarre ! Youpi. Mon fauteuil de capitaine est super confortable et… hé, attends un peu ! Pourquoi tu portes le même uniforme que moi ?
Heinz : On est tous les deux capitaines et tu ne vas pas approfondir ce sujet.
Helmut : Ah bon ?
Heinz : Oui. Clic clic toc toc. Voilà, j'ai entré le code et fait tous les réglages. Kkhkhkhkh. Ah, la porte métallique dentelée s'ouvre. Les effets sonores sont cool ! OK, je nous fais avancer doucement et je vois... euh, une autre porte. C'est quoi ça ? Où sont les étendues infinies ?
Helmut : Il y a quelque chose d'écrit au milieu. On a un zoom ?
Heinz : Bien sûr qu'on l'a. Soupir. Tu n'as pas lu le manuel. Zooooooom
Helmut : Aha, un message : « Sais-tu ce qui monte la montagne le matin sur trois pattes et redescend le soir sur une seule patte ? »
Heinz : Mais c'est débile, ça ! Le manuel ne disait pas que les énigmes commençaient déjà dans le hangar. Hm. Le matin sur trois pattes… ça peut être quoi ? Un homme avec une béquille ? Et le soir…
Helmut : Tap tap. Kkhkhkhkh. Aah, les étendues infinies ! Là, une étoile filante !
Heinz : Quoi… ? Comment tu as résolu l'énigme aussi vite ?
Helmut : Quelle énigme, mec ? J'ai juste répondu à la question. Non.
Heinz : Non quoi ?
Helmut : Non, je ne sais pas ce qui a ces pattes et tout ça. Question claire, réponse claire, sésame ouvre-toi, floup et voilà, papa.
Heinz : OK. Hum. Alors c'est moi qui résoudrai la prochaine énigme.
Helmut : Ce n'était pas une énigme. Hé, regarde dans le rétroviseur, on vient de sortir d'une sorte d'alvéole. On dirait un mélange entre une ruche et Deep Space Nine.
Heinz : C'était quoi déjà, Deep Space Nine ?
Helmut : La station spatiale avec le capitaine Sisko, Odo, Kira Nerys, le Ferengi Quark… un classique. Je croyais que tu t'étais préparé. Tu es sûr d'être à la hauteur du rang de capitaine ?
Heinz : On n'aura sans doute pas besoin des détails d'une série télé des années 90 pour notre voyage, merci beaucoup.
Helmut : Comme tu veux. Maintenant je comprends aussi pourquoi tu n'as pas reconnu que mon avatar représente le capitaine Sisko. Ts. Et toi, tu t'es collé la tête de Justin Bieber, à ce que je vois.
Heinz : C'est James Dean. Mais je m'appelle Harry. Juste Harry. Capitaine Harry.
Helmut : Waouh, je me demande si des vaisseaux spatiaux comme le nôtre sont sortis de toutes ces cellules hexagonales.
Heinz : On dirait une sorte de parking souterrain dans l'espace. Celles qui sont éclairées sont celles qui sont en ligne en ce moment. C'est dans le manuel.
Helmut : L'hexagone est la forme bidimensionnelle parfaite, comme les ruches et les flocons de neige. Quant aux objets tridimensionnels, la sphère est le nec plus ultra, ce qu'on remarque quand on laisse tomber de l'eau sur une plaque chauffante.
Heinz : Ce sont… des informations importantes. Très bien. Bon, alors, c'est parti ! Ffffffffffffff
Helmut : Ouah, le recul. Comment c'est possible ? Fanni sait faire de la magie ? Attention, ne fonce pas dans cette météorite là-bas !
Heinz : Il n'y a pas eu de recul. On est assis devant notre ordinateur, on porte des masques et on navigue avec ce joystick.
Helmut : Ha ha ha. Tu as vraiment dit « joystick » ? Mais tu vis dans quel siècle ? Ça s'appelle une manette. Il y a quelque chose qui clignote à l'horizon.
Heinz : Mais toi alors ! L'horizon, pff !
Helmut : Je parlais au sens figuré. Là, à deux heures et demie. En haut à droite.
Heinz : C'est notre première destination. La planète Dahiya. Elle envoie des rayons violets toutes les dix secondes. Si on réussit à en découvrir la cause, on pourra entrer dans ce qu'on appelle le Club des Fidèles.
Helmut : Un vaisseau s'approche par légèrement en dessous et derrière sur la gauche. Tac tactactactactac. Touché !
Heinz : Quoi… ? Qu'est-ce que tu as fait ?
Helmut : Je l'ai abattu. Le vaisseau a explosé en boule de feu, ce qui est d'ailleurs complètement absurde, parce que dans l'espace…
Heinz : HELMUT. Tu as abattu un vaisseau. Sans avertissement, sans raison.
Helmut : On a des boucliers, au fait ? Oh, il y en a encore un de ces bestiaux. Tac tactac. Merde ! Tac tac tac BOUM
Heinz : Donne-moi tout de suite la joy-manette ! Tu es devenu fou ?
Helmut : C'est juste un jeu vidéo. On s'en fiche !
Heinz : Hé, il s'agit d'interaction sociale. On cherche des informations. Il ne s'agit pas de tout exterminer. Idiot ! Il tire sur le premier truc qui bouge ! Je n'en reviens pas.
Helmut : Le deuxième. Je n'ai pas touché à la météorite. Arrête de pleurnicher ! On a sûrement tous sept vies, non ?
Heinz : Trois.
Helmut : Voilà. Alors vole plus vite, sinon on n'y arrivera jamais. On a un moteur à distorsion ?
Heinz : Oui. Hé, rends-moi le manche de commande !
Helmut : Ffffffffffffff ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing. Voilà, ça marche ! On est en orbite. On se gare où ?
Heinz : Faisons un scan, un instant. Hm, désert, encore du désert, montagnes, mer… ah, là : une série d'agglomérations moyennes avec une forêt de bambous où on peut atterrir.
Helmut : Et cette tache jaune-rouge à l'écran ? C'est sûrement une ville. Peut-être que c'est mieux là-bas. Ah, une autre tache jaune-rouge.
Heinz : Comme tu veux. Garons-nous à un carrefour très fréquenté et espérons qu'ils ne nous descendent pas tout de suite comme tu as descendu les deux petits vaisseaux tout à l'heure.
Helmut : Ah bon. D'accord, alors dans la forêt de bambous. Tu veux piloter ?
Heinz : Vas-y. On veut être prévenants l'un envers l'autre et ne pas se disputer. Capitaine Sisko.
Helmut : Ça me va. Capitaine Harry. On progresse !
Heinz : Tu vois la clairière ? Ce serait un bon… Oh, OK, comme tu veux.
Helmut : Ici, c'est parfait. Frracas boum clac crisse frt. Saleté de broussailles !

(5) Raggi viola
Giorno 27

Helmut: Finalmente si parte! Evviva. La mia poltrona da capitano è comoda e... ehi, aspetta un attimo! Perché hai la stessa uniforme che ho io?
Heinz: Siamo entrambi capitano e non approfondirai l'argomento.
Helmut: Non lo farò?
Heinz: No. Clic clic toc toc. Ecco, ho inserito il codice e impostato tutte le regolazioni. Kkhkhkhkh. Ah, il portone metallico dentellato si apre. Effetti sonori fantastici! OK, manovro con cautela in avanti e vedo... eh, un altro portone. Che cos'è? Dove sono le infinite distese?
Helmut: C'è qualcosa scritto al centro. Abbiamo uno zoom?
Heinz: Certo che ce l'abbiamo. Sospiro. Non hai letto il manuale. Zooooooom
Helmut: Aha, un messaggio: "Sai che cosa sale la montagna al mattino su tre gambe e la ridiscende la sera su una sola gamba?"
Heinz: Che stupidaggine! Nel manuale non c'era scritto che gli enigmi cominciano già nell'hangar. Hm. Tre gambe al mattino... che può essere? Un uomo con una stampella? E la sera...
Helmut: Dig dig. Kkhkhkhkh. Aah, le infinite distese! Guarda, una stella cadente!
Heinz: Cosa...? Come hai risolto l'enigma così in fretta?
Helmut: Quale enigma, amico? Ho solo risposto alla domanda. No.
Heinz: No cosa?
Helmut: No, non so che cosa abbia quelle gambe e tutto il resto. Domanda chiara, risposta chiara, sesamo apriti, flup e voilà, papà.
Heinz: OK. Hm. Allora il prossimo enigma lo risolvo io.
Helmut: Non era un enigma. Ehi, guarda nello specchietto retrovisore, siamo usciti da una specie di alveare. Sembra un mix tra un nido d'api e Deep Space Nine.
Heinz: Cos'è, ricordami, Deep Space Nine?
Helmut: La stazione spaziale con il capitano Sisko, Odo, Kira Nerys, il Ferengi Quark... un classico. Credevo ti fossi preparato. Sicuro di essere all'altezza del grado di capitano?
Heinz: Probabilmente non ci serviranno i dettagli di una serie TV degli anni '90 per il nostro viaggio, grazie tante.
Helmut: Come vuoi. Adesso capisco anche perché non hai riconosciuto che il mio avatar rappresenta il capitano Sisko. Ts. E tu ti sei messo la faccia di Justin Bieber, a quanto vedo.
Heinz: È James Dean. Ma mi chiamo Harry. Solo Harry. Capitano Harry.
Helmut: Wow, mi chiedo se astronavi come la nostra siano uscite da tutte quelle celle esagonali.
Heinz: Sembra una specie di parcheggio sotterraneo nello spazio. Quelle illuminate sono quelle che sono online in questo momento. C'è scritto nel manuale.
Helmut: L'esagono è la forma bidimensionale perfetta, come i favi e i fiocchi di neve. Per quanto riguarda gli oggetti tridimensionali, la sfera è il non plus ultra, come si nota quando si lascia cadere dell'acqua su una piastra calda.
Heinz: Sono... informazioni importanti. Molto bene. Allora, partiamo! Ffffffffffffff
Helmut: Wow, il rinculo. Com'è possibile? Fanni sa fare magie? Attento, non sbattere contro quel meteorite lì!
Heinz: Non c'era nessun rinculo. Siamo seduti al computer, abbiamo delle maschere e navighiamo con questo joystick qui.
Helmut: Ah ah ah. Hai detto davvero "joystick"? Ma in che secolo vivi? Si chiama controller. C'è qualcosa che lampeggia all'orizzonte.
Heinz: Ma tu! Orizzonte, pfah!
Helmut: Era solo un modo di dire. Alle due e mezza. In alto a destra.
Heinz: Quella è la nostra prima destinazione. Il pianeta Dahiya. Emette raggi viola ogni dieci secondi. Se riusciamo a scoprirne il motivo, potremo entrare nel cosiddetto Club dei Fedeli.
Helmut: Una nave si avvicina da leggermente sotto e da dietro sulla sinistra. Tac tactactactactac. Colpito!
Heinz: Cosa...? Che cosa hai fatto?
Helmut: L'ho abbattuta. La nave è esplosa in una palla di fuoco, che tra l'altro è una totale stupidaggine, perché nello spazio...
Heinz: HELMUT. Hai abbattuto una nave. Senza avvertimento, senza motivo.
Helmut: Abbiamo gli scudi, del resto? Oh, ce n'è un'altra di quelle bestie. Tac tactac. Dannazione! Tac tac tac BUMM
Heinz: Dammi subito il joy-controller! Sei impazzito?
Helmut: È solo un videogioco. Chi se ne frega!
Heinz: Ehi, si tratta di interazione sociale. Stiamo cercando informazioni. Non si tratta di sterminare tutti. Idiota! Spara alla prima cosa che si muove! Non ci posso credere.
Helmut: Il secondo. Il meteorite non l'ho toccato. Non fare il piagnucolone! Sicuramente hanno tutti sette vite, no?
Heinz: Tre.
Helmut: Ecco. Allora vola più veloce, se no non ci arriviamo mai. Abbiamo il motore a curvatura?
Heinz: Sì. Ehi, ridammi la cloche!
Helmut: Ffffffffffffff ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing. Ecco fatto! Siamo in orbita. Allora, dove possiamo parcheggiare qui?
Heinz: Facciamo una scansione, un attimo. Hm, deserto, ancora deserto, montagne, mare... ah, lì: una serie di insediamenti di medie dimensioni con una foresta di bambù dove possiamo atterrare.
Helmut: E quella macchia giallo-rossa sullo schermo? È sicuramente una città. Forse lì è meglio. Ah, un'altra macchia giallo-rossa.
Heinz: Come vuoi. Parcheggiamo in un incrocio molto trafficato e speriamo che non ci sparino subito come tu hai sparato alle due navicelle di prima.
Helmut: Ah, capito. Va bene, allora nella foresta di bambù. Vuoi pilotare tu?
Heinz: Vai pure. Vogliamo essere rispettosi l'uno con l'altro e non litigare. Capitano Sisko.
Helmut: Per me va bene. Capitano Harry. Stiamo imparando!
Heinz: Vedi quella radura? Sarebbe un buon... Oh, OK, come vuoi tu.
Helmut: Qui è perfetto. Chiass bacc sfrecc strid frt. Maledetti cespugli!

(5) Rayos violetas
Día 27

Helmut: ¡Por fin despegamos! ¡Yupi! Mi sillón de capitán es cómodo y... ¡eh, espera un momento! ¿Por qué llevas el mismo uniforme que yo?
Heinz: Los dos somos capitán y no vas a seguir con este tema.
Helmut: ¿No?
Heinz: No. Clic clic toc toc. Ya está, he introducido el código y he hecho todos los ajustes. Kkhkhkhkh. Ah, se abre la compuerta metálica dentada. ¡Qué efectos de sonido tan chulos! OK, maniobro con cuidado hacia delante y veo... eh, otra compuerta. ¿Qué es esto? ¿Dónde están las infinitas extensiones?
Helmut: Hay algo escrito en el centro. ¿Tenemos zoom?
Heinz: Claro que lo tenemos. Suspiro. No leíste el manual. Zooooooom
Helmut: Ajá, un mensaje: "¿Sabes qué sube la montaña por la mañana con tres piernas y baja por la noche con una sola pierna?"
Heinz: ¡Qué tontería! En el manual no ponía que los acertijos empiezan ya en el hangar. Hm. Tres piernas por la mañana... ¿qué puede ser eso? ¿Un hombre con muleta? Y por la noche...
Helmut: Tecl tecl. Kkhkhkhkh. ¡Aah, las infinitas extensiones! ¡Mira, una estrella fugaz!
Heinz: ¿Qué...? ¿Cómo resolviste el acertijo tan rápido?
Helmut: ¿Qué acertijo, tío? Solo contesté la pregunta. No.
Heinz: ¿No qué?
Helmut: No, no sé qué tiene esas piernas y todo eso. Pregunta clara, respuesta clara, ábrete sésamo, flup y voilà, papá.
Heinz: OK. Hm. Entonces el próximo acertijo lo resuelvo yo.
Helmut: Eso no era un acertijo. Oye, mira por el retrovisor, acabamos de salir de una especie de panal. Parece una mezcla entre una colmena y Deep Space Nine.
Heinz: ¿Qué es, recuérdame, Deep Space Nine?
Helmut: La estación espacial con el capitán Sisko, Odo, Kira Nerys, el ferengi Quark... un clásico. Pensé que te habías preparado. ¿Seguro que estás a la altura del rango de capitán?
Heinz: Probablemente no necesitaremos detalles de una serie de televisión de los 90 para nuestro viaje, muchas gracias.
Helmut: Como quieras. Ahora también entiendo por qué no reconociste que mi avatar representa al capitán Sisko. Ts. Y tú te pusiste la cara de Justin Bieber, por lo que veo.
Heinz: Es James Dean. Pero me llamo Harry. Solo Harry. Capitán Harry.
Helmut: Vaya, me pregunto si naves espaciales como la nuestra salieron de todas esas celdas hexagonales.
Heinz: Parece una especie de aparcamiento subterráneo en el espacio. Las que están iluminadas son las que están en línea ahora mismo. Lo pone en el manual.
Helmut: El hexágono es la forma bidimensional perfecta, véanse los panales y los copos de nieve. En cuanto a los objetos tridimensionales, la esfera es la forma definitiva, como se nota cuando dejas caer agua sobre una placa caliente.
Heinz: Son... informaciones importantes. Muy bien. ¡Pues vamos a despegar! Ffffffffffffff
Helmut: Guau, el retroceso. ¿Cómo puede ser? ¿Fanni sabe hacer magia? ¡Cuidado, no choques con ese meteorito de ahí!
Heinz: No hubo ningún retroceso. Estamos sentados en nuestro ordenador, llevamos máscaras y navegamos con este joystick de aquí.
Helmut: Ja ja ja. ¿De verdad dijiste "joystick"? Tío, ¿en qué siglo vives? Eso se llama mando. Algo parpadea en el horizonte.
Heinz: ¡Pero tú! ¡Horizonte, bah!
Helmut: Era en sentido figurado. Ahí a las dos y media. En diagonal, arriba a la derecha.
Heinz: Ese es nuestro primer destino. El planeta Dahiya. Emite rayos violetas cada diez segundos. Si logramos descubrir por qué, podremos entrar en el llamado Club de los Fieles.
Helmut: Una nave se acerca desde un poco por debajo y por detrás a la izquierda. Tac tactactactactac. ¡Impacto!
Heinz: ¿Qué...? ¿Qué has hecho?
Helmut: La he derribado. La nave explotó como una bola de fuego, lo cual por cierto es una completa tontería, porque en el espacio...
Heinz: HELMUT. Has derribado una nave. Sin aviso, sin motivo.
Helmut: ¿Tenemos escudos, por cierto? Oh, ahí viene otra de esas bestias. Tac tactac. ¡Joder! Tac tac tac BUMM
Heinz: ¡Dame ahora mismo el joy-mando! ¿Estás loco?
Helmut: Es solo un videojuego. ¡Qué más da!
Heinz: Oye, esto va de interacción social. Buscamos información. No se trata de machacar a todo el mundo. ¡Idiota! ¡Dispara al primer objeto que se mueve! No me lo puedo creer.
Helmut: Al segundo. Al meteorito no lo toqué. ¡No llores! Seguro que todos tienen siete vidas, ¿no?
Heinz: Tres.
Helmut: ¿Ves? Vuela más rápido, si no, no llegamos nunca. ¿Tenemos motor warp?
Heinz: Sí. ¡Eh, devuélveme la palanca de control!
Helmut: Ffffffffffffff ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing ziiiiiiiiiiiiiiiiiiing. ¡Ya está! Estamos en órbita. ¿Dónde se aparca aquí?
Heinz: Hagamos un escaneo, un momento. Hm, desierto, más desierto, montañas, mar... ah, ahí: una serie de asentamientos de tamaño medio con un bosque de bambú donde podemos aterrizar.
Helmut: ¿Y esa mancha amarillo-roja en la pantalla? Eso seguro que es una ciudad. Quizá sea mejor allí. Ah, otra mancha amarillo-roja.
Heinz: Como quieras. Aparquemos en un cruce muy transitado y recemos para que no nos derriben de inmediato como tú derribaste las dos naves pequeñas antes.
Helmut: Ah, ya. Bueno, entonces al bosque de bambú. ¿Quieres pilotar tú?
Heinz: Sigue tú. Queremos ser considerados el uno con el otro y no discutir. Capitán Sisko.
Helmut: Por mí está bien. Capitán Harry. ¡Estamos aprendiendo!
Heinz: ¿Ves ese claro? Sería un buen... Oh, vale, como tú quieras.
Helmut: Aquí es perfecto. Crruj struend traquet chirr frt. ¡Maldito matorral!

(English) What’s going on with Heinz and Helmut, that they have to start arguing precisely when they encounter strangers? They did it back then with the Neanderthals, and in Amarna on the Nile as well. On the planet Dahiya, it happens again.

(Français) Que se passe-t-il avec Heinz et Helmut pour qu’ils se mettent à se disputer justement lorsqu’ils rencontrent des étrangers ? Ils l’avaient fait autrefois avec les Néandertaliens, et à Amarna sur le Nil également. Sur la planète Dahiya, cela se reproduit.

(Italiano) Cosa succede a Heinz e Helmut da dover iniziare a litigare proprio quando incontrano degli estranei? Lo avevano fatto allora con i Neanderthal e anche ad Amarna sul Nilo. Sul pianeta Dahiya succede di nuovo.

(Español) ¿Qué les pasa a Heinz y Helmut para que tengan que empezar a discutir justo cuando se encuentran con extraños? Lo hicieron entonces con los neandertales y también en Amarna, en el Nilo. En el planeta Dahiya, vuelve a suceder.

(Deutsch) Was ist nur mit Heinz und Helmut los, dass sie ausgerechnet dann zu streiten beginnen müssen, wenn sie auf Fremde stoßen? Das haben sie damals bei den Neandertalern gemacht und in Amarna am Nil ebenso. Auf dem Planeten Dahiya passiert es wieder. Special Version

(6) Glühwürmchen
Tag 27

Heinz: Geht's dir gut da unten? Käpten? Bist du noch da?
Helmut: Ja ja. Unser Raumschiff steht ein paar Meter über dem Boden. Du musst an den Mikado-Stäben runterrutschen. Äh, Bambus.
Heinz: Rutsch rutsch, hm, klemmt. Ah, rutsch rutsch
Helmut: Man sieht überhaupt nichts. Außer Glühwürmchen. Ich glaub, wir müssen hier längs. Komm!
Heinz: Warte mal kurz! Das gefällt mir nicht. Wie sollen wir wieder zurückfinden?
Helmut: Kein Problem, ich hab ...
Heinz: Was?
Helmut: Es gibt einen ...
Heinz: Was denn?
Helmut: Tracker. Oben links auf dem Bildschirm, das kleine Fenster mit dem Navi. Siehst du? Den kann man anklicken.
Heinz: Ach ja, deine Spezialität. Hey, die Glühwürmchen werden immer größer. Das sind Lampen. Jemand kommt auf uns zu.
Helmut: Hallo ... äh, Fremde! Quatsch, wir sind ja die Fremden. Äh, Käpten Sisko und Käpten Harry vom Planeten Erde grüßen euch.
Heinz: Helmut, kuck mal da oben! Drei Monde!
Helmut: Klar, lass gleich bei der ersten Begegnung meine Tarnung auffliegen! Herzlichen Glückwunsch.
Heinz: Sorry, du hast recht.
Helmut: Captain Benjamin Lafayette Sisko, der Abgesandte, wenn ich bitten darf! Ignorant! Bssssss
Heinz: Was war das denn? Wieso war mein Avatar grad verzerrt, mit tausend Zacken um ihn rum?
Helmut: Ich hab dich getasert. Bssssss
Heinz: Hörst du mal auf mit dem Scheiß?! Ich kann mich nicht mehr bewegen. Was ist bloß in ich gefahren?
Helmut: Ich spiel oft Videospiele. Da macht man das so. Du hast aber auch keine Ahnung!
Heinz: Humpel humpel. Mist, du hast meinen Avatar beeinträchtigt. Käpten Blödkopf!
Helmut: Was habt ihr gesagt? Heinz, der Übersetzer übersetzt nicht.
Heinz: Harry! Ich bin Harry! Bssssss. He, wieso funktioniert der Mist bei mir nicht?
Helmut: Ich hab meinen Panzermodus aktiviert. Dagegen kommt der Taser nicht an.
Heinz: Wo, hier, dieser Knopf?
Helmut: Ja, um das zu überwinden, muss man den Taser umschalten, so: Bssssss
Heinz: Verdammt! Meine gesamte linke Körperhälfte ist verschwunden. Aaaah! Plonk
Helmut: Jetzt lass den Quatsch und steh wieder auf! Nimm diesen Stab als Krücke, bis du deine Strafzeit abgebüßt hast.
Heinz: Wir müssen dringend über das Thema Gewalt sprechen, mein Herr.
Helmut: Nein, mein Herr, wir sind friedliche Außerirdische! Äh, Irdische. Man darf nicht überall gleich Gewalt anwenden.
Heinz: Ja, genau davon spreche ich.
Helmut: Dann halt dich bitte zurück! Hier, ihr guten Dahiyaner, so nehmt denn meine Geschenke in Empfang, die ich aus fernen Landen brachte.
Heinz: Sie scheinen irritiert zu sein. Naja, es ist mitten in der Nacht. Die sind bestimmt müde.
Helmut: Man kann die Helligkeit über diesen Regler variieren, fft. Schon besser. Aha, sie halten sich die Arme vor die Augen. Das ist bestimmt eine Art Gruß.
Heinz: Das Licht ist zu grell. Fft, so, jetzt ist es angenehm. Nein nein, Leute, keine Angst, wir tun euch nichts. (Sisko, steck den Taser weg!)
Helmut: Die suchen mit den Augen den Himmel nach der Sonne ab. Lass uns das Licht lieber wieder ausmachen, wir haben sie ja jetzt gesehen. Fft. Nehmt also unser bescheidenes Geschenk an, Dahiyaner!
Heinz: Was ist das?
Helmut: Bunte Glasperlen.
Heinz: In bester imperialistischer Tradition, was? Glasperlen! Für wie blöd hältst du die Leute hier?
Helmut: Aber du! James Dean! Archetyp des weißen imperialistischen Westens!
Heinz: Vielleicht sollten wir uns vor den Leuten hier nicht streiten. Wir verwirren sie.
Helmut: Da, siehst du? Sie freuen sich und sagen Dank. Ich kenn doch meine Pappenheimer! Sie machen Zeichen, dass wir mit ihnen kommen sollen. Wahrscheinlich wollen sie uns in ihren Bambushütten Gastfreundschaft zutheil werden lassen.
Heinz: Willst du jetzt die ganze Zeit so alterthümlich reden? Humpel humpel
Helmut: Nur, wenn die Situation es erfordert. Wir müssen uns in ihre Zeit versetzen, in die vorindustrielle Epoche.
Heinz: Sie haben Taschenlampen.
Helmut: Was ist das da hinten? Äh, Freund, gibst du mir mal die Lampe? Da, das sind Ruinen oder so was. Zerstörte Häuser.
Heinz: Ein ziemliches Trümmerfeld. Es wird heller. Ich glaub, die Sonne geht auf. Ja, da, am Horizont.
Helmut: Das sind zwei. Zwei Sonnen nebeneinander! Sieht aus wie ... äh, Kamelhöcker.
Heinz: Du wolltest erst was anderes sagen. Ah, wir gehen auf ein Haus zu, vor dem Menschen stehen.
Helmut: Hm. Das sind normale Steinhäuser. Mit elektrischer Außenbeleuchtung. Wo sind die Bambushütten?
Heinz: Äh, Freund? Ja, du. Wie heißt du denn? Ich bin Heinz.
Helmut: Harry.
Heinz: Scheiße, Harry, Harry! Ich Harry. Du?
Helmut: Wie? Markttag?
Heinz: Martak, glaub ich. Martak? Martak.
Helmut: Wir müssen den Übersetzer vernünftig einstellen. So kommen wir nicht weiter. Regie! Pause! Simulation einfrieren und speichern!
Heinz: Das ist dieser Knopf. Hier, kuck hin! Klick

(6) Fireflies
Day 27

Heinz: You okay down there? Captain? You still there?
Helmut: Yes, yes. Our spaceship is hanging a few meters above the ground. You have to slide down the Mikado sticks. Uh, bamboo.
Heinz: Slide slide, hm, it's stuck. Ah, slide slide
Helmut: You can't see anything. Except for fireflies. I think we have to go this way. Come on!
Heinz: Wait a minute! I don't like this. How are we supposed to find our way back?
Helmut: No problem, I've got…
Heinz: What?
Helmut: There's a…
Heinz: A what?
Helmut: Tracker. Top left on the screen, the little window with the nav. See? You can click it.
Heinz: Oh right, your specialty. Hey, the fireflies are getting bigger. Those are lamps. Someone's coming toward us.
Helmut: Hello… uh, strangers! No wait, we're the strangers. Uh, Captain Sisko and Captain Harry from planet Earth greet you.
Heinz: Helmut, look up there! Three moons!
Helmut: Sure, blow my cover at the very first encounter! Congratulations.
Heinz: Sorry, you're right.
Helmut: Captain Benjamin Lafayette Sisko, the Emissary, if you please! Ignorant! Bzzzzzz
Heinz: What was that? Why was my avatar all distorted just now, with a thousand spikes around it?
Helmut: I tasered you. Bzzzzzz
Heinz: Will you stop that shit?! I can't move anymore. What the hell got into you?
Helmut: I play video games a lot. That's how you do it. You really have no clue!
Heinz: Limp limp. Damn it, you messed up my avatar. Captain Bonehead!
Helmut: What did you guys say? Heinz, the translator isn't translating.
Heinz: Harry! I'm Harry! Bzzzzzz. Hey, why isn't this crap working for me?
Helmut: I activated my armor mode. The taser can't get through that.
Heinz: Where, here, this button?
Helmut: Yeah, to get through it you have to switch the taser, like this: Bzzzzzz
Heinz: Damn it! My whole left side is gone. Aaaah! Plonk
Helmut: Cut it out and get back up! Take this stick as a crutch until you've served your penalty time.
Heinz: We need to talk about the topic of violence, dear sir. Urgently.
Helmut: No, dear sir, we are peaceful aliens! Uh, earthlings. You can't just use violence everywhere.
Heinz: Yes, that's exactly what I'm talking about.
Helmut: Then please hold back! Here, you good Dahiyans, accept my gifts which I brought from distant lands.
Heinz: They seem puzzled. Well, it's the middle of the night. They're probably tired.
Helmut: You can adjust the brightness with this slider, fft. That's better. Uh-huh, they're holding their arms in front of their eyes. That must be some kind of greeting.
Heinz: The light is too bright. Fft, there, now it's pleasant. No no, folks, don't be afraid, we won't hurt you. (Sisko, put the taser away!)
Helmut: They're searching the sky for the sun with their eyes. Let's turn the light off again, we've seen them now. Fft. So accept our humble gift, Dahiyans!
Heinz: What is that?
Helmut: Colorful glass beads.
Heinz: In finest imperialist tradition, huh? Glass beads! How stupid do you think these people are?
Helmut: Oh yeah? And you! James Dean! Archetype of the white imperialist West!
Heinz: Maybe we shouldn't argue in front of these people. We're confusing them.
Helmut: There, see? They're happy and saying thanks. I know my customers! They're signaling for us to come with them. They probably desire to grant us hospitality in their bamboo dwellings.
Heinz: Are you going to talk archaically like that all the time now? Limp limp
Helmut: Only when the situation calls for it. We must place ourselves in their time, in the pre-industrial era.
Heinz: They have flashlights.
Helmut: What's that back there? Uh, friend, can you give me the lamp for a moment? There, those are ruins or something. Destroyed houses.
Heinz: Quite a field of rubble. It's getting brighter. I think the sun is coming up. Yeah, there, on the horizon.
Helmut: There are two of them. Two suns side by side! Looks like… uh, camel humps.
Heinz: You were about to say something else. Ah, we're walking toward a house with people standing in front of it.
Helmut: Hm. Those are normal stone houses. With electric outdoor lighting. Where are the bamboo huts?
Heinz: Uh, friend? Yeah, you. What's your name? I'm Heinz.
Helmut: Harry.
Heinz: Shit, Harry, Harry! Me Harry. You?
Helmut: What? Market?
Heinz: Martak, I think. Martak? Martak.
Helmut: We need to set the translator properly. We're not getting anywhere like this. Control! Pause! Freeze and save simulation!
Heinz: It's this button. Here, look! Click

(6) Lucioles
Jour 27

Heinz : Ça va en bas ? Capitaine ? T'es toujours là ?
Helmut : Ouais, ouais. Notre vaisseau est à quelques mètres au-dessus du sol. Tu dois glisser le long des bâtons de Mikado. Euh, du bambou.
Heinz : Glisse glisse, hm, coincé. Ah, glisse glisse
Helmut : On ne voit rien. À part les lucioles. Je pense qu'on doit aller par là. Allez !
Heinz : Attends un instant ! Ça ne me plaît pas. Comment on va retrouver notre chemin ?
Helmut : Pas de problème, j'ai…
Heinz : Quoi ?
Helmut : Il y a un…
Heinz : Quoi donc ?
Helmut : Un tracker. En haut à gauche de l'écran, la petite fenêtre avec le GPS. Tu vois ? On peut cliquer dessus.
Heinz : Ah oui, ta spécialité. Hé, les lucioles deviennent de plus en plus grosses. Ce sont des lampes. Quelqu'un vient vers nous.
Helmut : Bonjour… euh, étrangers ! Non, attendez, c'est nous les étrangers. Euh, le capitaine Sisko et le capitaine Harry de la planète Terre vous saluent.
Heinz : Helmut, regarde là-haut ! Trois lunes !
Helmut : Super, faire tomber mon camouflage dès la première rencontre ! Félicitations.
Heinz : Désolé, t'as raison.
Helmut : Capitaine Benjamin Lafayette Sisko, l'Émissaire, si je peux me permettre ! Ignorant ! Bzzzzzz
Heinz : C'était quoi, ça ? Pourquoi mon avatar était tout déformé, avec mille pointes autour ?
Helmut : Je t'ai tasé. Bzzzzzz
Heinz : Tu vas arrêter tes conneries ?! Je ne peux plus bouger. Qu'est-ce qui t'a pris ?
Helmut : Je joue souvent aux jeux vidéo. C'est comme ça qu'on fait. Tu n'y connais vraiment rien !
Heinz : Clopine clopine. Merde, tu as abîmé mon avatar. Capitaine tête de nœud !
Helmut : Qu'est-ce que vous avez dit ? Heinz, le traducteur ne traduit pas.
Heinz : Harry ! Je suis Harry ! Bzzzzzz. Hé, pourquoi ce truc ne marche pas pour moi ?
Helmut : J'ai activé mon mode armure. Le taser ne peut pas passer.
Heinz : Où, ici, ce bouton ?
Helmut : Oui, pour le contourner, il faut changer le taser, comme ça : Bzzzzzz
Heinz : Merde ! Tout mon côté gauche a disparu. Aaaah ! Plonk
Helmut : Arrête tes bêtises et relève-toi ! Prends ce bâton comme béquille jusqu'à ce que ta pénalité soit purgée.
Heinz : Il faut vraiment qu'on parle du sujet de la violence, monsieur.
Helmut : Non, monsieur, on est des extraterrestres pacifiques ! Euh, des terriens. On ne peut pas recourir à la violence partout.
Heinz : Oui, c'est exactement de ça que je parle.
Helmut : Alors retiens-toi, s'il te plaît ! Ici, braves Dahiyans, recevez donc mes présents venus de lointaines contrées.
Heinz : Ils ont l'air perplexes. Bon, il est minuit passé. Ils doivent être fatigués.
Helmut : On peut régler la luminosité avec ce curseur, fft. Voilà, mieux. Aha, ils se couvrent les yeux avec les bras. C'est sûrement une forme de salut.
Heinz : La lumière est trop forte. Fft, voilà, maintenant c'est agréable. Non non, les amis, n'ayez pas peur, on ne vous fera rien. (Sisko, range le taser !)
Helmut : Ils cherchent le soleil dans le ciel. Éteignons plutôt la lumière, on les a vus maintenant. Fft. Acceptez donc notre humble cadeau, Dahiyans !
Heinz : C'est quoi, ça ?
Helmut : Des perles de verre multicolores.
Heinz : Dans la plus pure tradition impérialiste, hein ? Des perles de verre ! Tu les prends pour des imbéciles ou quoi ?
Helmut : Ah oui ? Et toi ! James Dean ! Archétype de l'Occident impérialiste blanc !
Heinz : Peut-être qu'on ne devrait pas se disputer devant ces gens. On les perturbe.
Helmut : Là, tu vois ? Ils sont contents et disent merci. Je savais bien mes clients ! Ils nous font signe de venir avec eux. Ils veulent sûrement nous accorder l'hospitalité dans leurs huttes de bambou.
Heinz : Tu vas parler de manière archaïque comme ça tout le temps maintenant ? Clopine clopine
Helmut : Seulement quand la situation l'exige. On doit se mettre à leur place, à l'époque préindustrielle.
Heinz : Ils ont des lampes de poche.
Helmut : C'est quoi, là-bas ? Euh, ami, tu peux me passer la lampe un instant ? Là, ce sont des ruines ou quelque chose comme ça. Des maisons détruites.
Heinz : Un sacré champ de décombres. Ça s'éclaircit. Je crois que le soleil se lève. Oui, là, à l'horizon.
Helmut : Il y en a deux. Deux soleils côte à côte ! On dirait… euh, des bosses de chameau.
Heinz : Tu allais dire autre chose. Ah, on marche vers une maison devant laquelle se tiennent des gens.
Helmut : Hm. Ce sont des maisons en pierre normales. Avec un éclairage extérieur électrique. Où sont les huttes de bambou ?
Heinz : Euh, ami ? Oui, toi. Comment tu t'appelles ? Moi c'est Heinz.
Helmut : Harry.
Heinz : Merde, Harry, Harry ! Moi Harry. Toi ?
Helmut : Comment ? Marteau ?
Heinz : Martak, je crois. Martak ? Martak.
Helmut : Faut régler correctement le traducteur. Comme ça on n'avance pas. Régie ! Pause ! Geler la simulation et sauvegarder !
Heinz : C'est ce bouton-là. Ici, regarde ! Clic

(6) Lucciole
Giorno 27

Heinz: Tutto bene là sotto? Capitano? Ci sei ancora?
Helmut: Sì sì. La nostra astronave è a qualche metro dal suolo. Devi scivolare giù lungo i bastoncini del Mikado. Ehm, di bambù.
Heinz: Scivola scivola, hm, bloccato. Ah, scivola scivola
Helmut: Non si vede niente. Tranne le lucciole. Credo che dobbiamo andare di qua. Vieni!
Heinz: Aspetta un attimo! Non mi piace. Come facciamo a ritrovare la strada?
Helmut: Nessun problema, ho…
Heinz: Cosa?
Helmut: C'è un…
Heinz: Che cosa?
Helmut: Un tracker. In alto a sinistra sullo schermo, la finestrella con il navigatore. Vedi? Si può cliccare.
Heinz: Ah già, la tua specialità. Ehi, le lucciole diventano sempre più grandi. Sono lampade. Qualcuno sta venendo verso di noi.
Helmut: Salve… eh, stranieri! No, aspetta, siamo noi gli stranieri. Eh, il capitano Sisko e il capitano Harry dal pianeta Terra vi salutano.
Heinz: Helmut, guarda lassù! Tre lune!
Helmut: Fantastico, far saltare la mia copertura al primo incontro! Complimenti.
Heinz: Scusa, hai ragione.
Helmut: Capitano Benjamin Lafayette Sisko, l'Emissario, se permette! Ignorante! Bzzzzzz
Heinz: Che cos'era quello? Perché il mio avatar era tutto distorto, con mille punte intorno?
Helmut: Ti ho taserizzato. Bzzzzzz
Heinz: La smetti con queste stronzate?! Non riesco più a muovermi. Ma che ti prende?
Helmut: Io gioco spesso ai videogiochi. Si fa così. Ma tu non ne capisci niente!
Heinz: Zoppica zoppica. Accidenti, mi hai rovinato l'avatar. Capitano testone!
Helmut: Che avete detto? Heinz, il traduttore non traduce.
Heinz: Harry! Sono Harry! Bzzzzzz. Ehi, perché 'sta roba non funziona con me?
Helmut: Ho attivato la modalità armatura. Il taser non passa.
Heinz: Dove, qui, questo pulsante?
Helmut: Sì, per superarlo bisogna cambiare modalità del taser, così: Bzzzzzz
Heinz: Cazzo! Tutta la metà sinistra del mio corpo è sparita. Aaaah! Plonk
Helmut: Ora smettila con queste sciocchezze e rialzati! Usa questo bastone come stampella finché non hai scontato la tua penalità.
Heinz: Dobbiamo parlare urgentemente del tema della violenza, signore.
Helmut: No, signore, siamo extraterrestri pacifici! Eh, terrestri. Non si può usare la violenza dappertutto.
Heinz: Sì, è proprio di questo che parlo.
Helmut: Allora trattieniti, per favore! Qui, bravi Dahiyani, accettate dunque i miei doni portati da terre lontane.
Heinz: Sembrano perplessi. Beh, è piena notte. Saranno stanchi.
Helmut: Si può regolare la luminosità con questo cursore, fft. Così va meglio. Aha, si coprono gli occhi con le braccia. Dev'essere una specie di saluto.
Heinz: La luce è troppo forte. Fft, ecco, ora va bene. No no, gente, niente paura, non vi faremo nulla. (Sisko, metti via il taser!)
Helmut: Stanno cercando il sole nel cielo con gli occhi. Meglio spegnere di nuovo la luce, ormai li abbiamo visti. Fft. Accettate dunque il nostro umile dono, Dahiyani!
Heinz: Che cos'è?
Helmut: Perline di vetro colorate.
Heinz: Nella migliore tradizione imperialista, eh? Perline di vetro! Per quanto stupidi li credi?
Helmut: Ma guarda te! James Dean! Archetipo dell'Occidente imperialista bianco!
Heinz: Forse non dovremmo litigare davanti a questa gente. Li stiamo confondendo.
Helmut: Ecco, vedi? Sono contenti e dicono grazie. Li conosco io, i miei polli! Ci fanno segno di seguirli. Probabilmente vogliono offrirci ospitalità nelle loro capanne di bambù.
Heinz: Hai intenzione di parlare in modo così arcaico per tutto il tempo? Zoppica zoppica
Helmut: Solo quando la situazione lo richiede. Dobbiamo metterci nella loro epoca, nel periodo pre-industriale.
Heinz: Hanno le torce elettriche.
Helmut: Cos'è quello laggiù? Eh, amico, mi dai la lampada un attimo? Ecco, sono rovine o qualcosa del genere. Case distrutte.
Heinz: Un bel campo di macerie. Si sta schiarendo. Credo che stia sorgendo il sole. Sì, là, all'orizzonte.
Helmut: Sono due. Due soli uno accanto all'altro! Sembra… ehm, gobbe di cammello.
Heinz: Stavi per dire qualcos'altro. Ah, stiamo andando verso una casa con delle persone davanti.
Helmut: Hm. Sono normali case di pietra. Con illuminazione esterna elettrica. Dove sono le capanne di bambù?
Heinz: Eh, amico? Sì, tu. Come ti chiami? Io sono Heinz.
Helmut: Harry.
Heinz: Merda, Harry, Harry! Io Harry. Tu?
Helmut: Come? Martello?
Heinz: Martak, credo. Martak? Martak.
Helmut: Dobbiamo impostare bene il traduttore. Così non andiamo avanti. Regia! Pausa! Congelare la simulazione e salvare!
Heinz: È questo pulsante qui. Ecco, guarda! Clic

(6) Luciérnagas
Día 27

Heinz: ¿Estás bien ahí abajo? ¿Capitán? ¿Sigues ahí?
Helmut: Sí, sí. Nuestra nave está a unos metros del suelo. Tienes que deslizarte por los palitos del Mikado. Eh, bambú.
Heinz: Desliza desliza, hm, atascado. Ah, desliza desliza
Helmut: No se ve nada. Excepto luciérnagas. Creo que tenemos que ir por aquí. ¡Vamos!
Heinz: ¡Espera un momento! No me gusta esto. ¿Cómo vamos a encontrar el camino de vuelta?
Helmut: No hay problema, tengo...
Heinz: ¿Qué?
Helmut: Hay un...
Heinz: ¿Un qué?
Helmut: Un tracker. Arriba a la izquierda en la pantalla, la ventanita con el navegador. ¿Ves? Se puede clicar.
Heinz: Ah, claro, tu especialidad. Oye, las luciérnagas se están haciendo más grandes. Son linternas. Alguien se acerca.
Helmut: Hola... eh, ¡extranjeros! No, espera, nosotros somos los extranjeros. Eh, el capitán Sisko y el capitán Harry del planeta Tierra os saludan.
Heinz: Helmut, ¡mira arriba! ¡Tres lunas!
Helmut: ¡Claro, reventar mi tapadera en el primer encuentro! Felicidades.
Heinz: Perdón, tienes razón.
Helmut: ¡Capitán Benjamin Lafayette Sisko, el Emisario, si permites! ¡Ignorante! Bzzzzzz
Heinz: ¿Qué ha sido eso? ¿Por qué mi avatar estaba todo deformado, con mil pinchos alrededor?
Helmut: Te he dado con el táser. Bzzzzzz
Heinz: ¿Puedes parar ya con esa mierda?! No me puedo mover. ¿Qué demonios te pasa?
Helmut: Yo juego mucho a videojuegos. Se hace así. ¡Pero tú no tienes ni idea!
Heinz: Cojea cojea. Maldita sea, me has estropeado el avatar. ¡Capitán cabeza hueca!
Helmut: ¿Qué habéis dicho? Heinz, el traductor no traduce.
Heinz: ¡Harry! ¡Soy Harry! Bzzzzzz. Oye, ¿por qué esta mierda no funciona conmigo?
Helmut: He activado el modo blindado. El táser no puede atravesarlo.
Heinz: ¿Dónde, aquí, este botón?
Helmut: Sí, para superarlo hay que cambiar el táser, así: Bzzzzzz
Heinz: ¡Joder! Toda la mitad izquierda de mi cuerpo ha desaparecido. ¡Aaaah! Plonk
Helmut: ¡Deja de hacer el tonto y levántate! Toma este palo como muleta hasta que cumplas tu tiempo de penalización.
Heinz: Tenemos que hablar urgentemente del tema de la violencia, señor.
Helmut: No, señor, ¡somos extraterrestres pacíficos! Eh, terrestres. No se puede usar la violencia en todas partes.
Heinz: Sí, de eso es exactamente de lo que hablo.
Helmut: Entonces, por favor, contente. Aquí, buenos dahiyanos, recibid pues mis obsequios traídos de tierras lejanas.
Heinz: Parecen perplejos. Bueno, es plena noche. Seguro que están cansados.
Helmut: Se puede variar el brillo con este regulador, fft. Mejor así. Ajá, se tapan los ojos con los brazos. Debe de ser una especie de saludo.
Heinz: La luz es demasiado fuerte. Fft, así está bien. No no, amigos, no tengáis miedo, no os haremos nada. (¡Sisko, guarda el táser!)
Helmut: Están buscando el sol en el cielo con la mirada. Mejor apaguemos la luz, ya los hemos visto. Fft. ¡Aceptad, pues, nuestro humilde regalo, dahiyanos!
Heinz: ¿Qué es eso?
Helmut: Cuentas de vidrio de colores.
Heinz: En la mejor tradición imperialista, ¿eh? ¡Cuentas de vidrio! ¿Por cuán tontos los tomas?
Helmut: ¡Pero mírate tú! ¡James Dean! ¡Arquetipo del Occidente imperialista blanco!
Heinz: Quizá no deberíamos pelearnos delante de esta gente. Los estamos confundiendo.
Helmut: ¿Ves? Están contentos y dan las gracias. ¡Yo sé cómo son! Nos hacen señas para que vayamos con ellos. Seguro que quieren concedernos hospitalidad en sus chozas de bambú.
Heinz: ¿Vas a hablar de forma tan arcaica todo el tiempo? Cojea cojea
Helmut: Solo cuando la situación lo requiera. Tenemos que situarnos en su época, en la era preindustrial.
Heinz: Tienen linternas.
Helmut: ¿Qué es eso de ahí detrás? Eh, amigo, ¿me das la lámpara un momento? Mira, son ruinas o algo así. Casas destruidas.
Heinz: Un buen campo de escombros. Está aclarando. Creo que está saliendo el sol. Sí, allí, en el horizonte.
Helmut: Son dos. ¡Dos soles uno al lado del otro! Parecen... eh, jorobas de camello.
Heinz: Ibas a decir otra cosa. Ah, vamos hacia una casa con gente delante.
Helmut: Hm. Son casas normales de piedra. Con iluminación exterior eléctrica. ¿Dónde están las chozas de bambú?
Heinz: Eh, ¿amigo? Sí, tú. ¿Cómo te llamas? Yo soy Heinz.
Helmut: Harry.
Heinz: Mierda, Harry, ¡Harry! Yo Harry. ¿Tú?
Helmut: ¿Cómo? ¿Martillo?
Heinz: Martak, creo. ¿Martak? Martak.
Helmut: Tenemos que ajustar bien el traductor. Así no avanzamos. ¡Dirección! ¡Pausa! ¡Congelar y guardar la simulación!
Heinz: Es este botón. ¡Aquí, mira! Clic

(English) Communicating with the Dahiyans turns out to be easier than expected, and what the two hear fascinates them. It also raises new questions, but they barely have time to ask them, as the story suddenly takes them to a new place.

(Français) La communication avec les Dahiyens s’avère plus facile que prévu, et ce qu’ils entendent les fascine. Cela soulève aussi de nouvelles questions, mais ils ont à peine le temps de les poser, car l’histoire les emmène soudain à un nouvel endroit.

(Italiano) Comunicare con i Dahiyan si rivela più facile del previsto, e ciò che i due ascoltano li affascina. Solleva anche nuove domande, ma hanno a malapena il tempo di farle, perché la storia li porta improvvisamente in un nuovo luogo.

(Español) La comunicación con los dahiyanos resulta más fácil de lo esperado, y lo que escuchan los fascina. También surgen nuevas preguntas, pero apenas tienen tiempo de plantearlas, ya que la historia los lleva de repente a un nuevo lugar.

(Deutsch) Die Kommunikation mit den Dahiyanern erweist sich als leichter als gedacht und was die beiden zu hören bekommen, fasziniert sie. Es wirft auch neue Fragen auf, doch haben sie kaum Zeit, sie zu stellen, denn die Geschichte führt sie unvermittelt an einen neuen Ort. Special Version

(7) Auf dem Pritschenwagen
Tag 28

Helmut: So, da sind wir wieder, liebe Dahiyaner. Leider konnten wir eure Sprache bis jetzt nicht identifizieren.
Heinz: Sie verstehen dich nicht. Außerdem wissen sie nicht, dass wir weg waren.
Helmut: Stimmt, du hast recht. Sie waren eingefroren. Jetzt ... Aaaah! Schock, was hast du gemacht?
Heinz: Was meinst du?
Helmut: Dein Gesicht. Und diese unglaubliche Afro-Frisur. Wer ist das?
Heinz: Jimi Hendrix. Fanni hatte mir mehrere Köpfe für meinen Avatar gegeben, zur Auswahl.
Helmut: Es hat dich getriggert, was ich über James Dean gesagt hab, hihi.
Heinz: Woher kennst du überhaupt das Wort „Archetyp”?
Helmut: Von Hedu, äh ... C.G. Jung. Und wie willst du den Dahiyanern deine Verwandlung erklären?
Heinz: Gar nicht, es war dunkel. Ah, sie führen uns ins Haus. Martak heißt uns willkommen. Thank you, Martak! Moment mal, du sprichst Englisch?
Helmut: Wir haben versäumt, sie danach zu fragen, weil wir nicht zuhören können, sondern immer gleich vorpreschen wie die archetypischen Imperialisten. Es gibt noch viel zu lernen für uns.
Heinz: Wir sollen uns neben sie auf den Teppich setzen. Ganz schön viele Leute hier. Ah, Tee.
Helmut: Der Teppich ist aus Bambusfasern, auch die Möbel sind aus Bambus. Ha! Also, Martak, jetzt erzähl uns mal von euch! Moment, ich schalte den Übersetzer ein.
Heinz: (…) Was für eine unglaubliche Geschichte! Also seid ihr das Volk, das Noebius zusammen mit dieser Welt geschaffen hat? Und dann seid ihr überfallen worden?
Helmut: Das war bestimmt dieses Chamäleon! Ha, hörst du? Martak hat es bestätigt.
Heinz: Demnach hat Noebius hier einen Kraftort geschaffen, der Begehrlichkeiten geweckt hat. Einen Ort, wo Realität und Simulation sich treffen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Helmut: Was ist mit dem violetten Licht, Martak? Ein Notsignal, ach so. Ihr wollt gefunden werden. Äh, was?
Heinz: Er spricht von einer langen Schlucht, in der das Zentrum des Kraftorts liegt. Das Chamäleon kann nicht verhindern, dass alle zehn Sekunden ein violettes Signal entweicht. Noebius hat einen Programmfehler eingebaut.
Helmut: Aber wo ist er hin? Martak? Wo ist Noebius hingegangen? Ach so, du weißt es nicht. Bist du sicher, dass er weg ist? Seit einem halben Jahr nichts vom Schöpfer gehört, hm.
Heinz: Ich verstehe nicht, wie er behaupten kann, dass sie vorher nie Besuch bekommen haben. Das ist die erste Station der Weltraumsimulation. Alle kommen hierher. Er zuckt mit den Schultern.
Helmut: Wir haben mit der Helmut-Methode ins Schwarze getroffen, würde ich sagen.
Heinz: Vielleicht. Und die violette Kraft macht euer Land fruchtbar, sagst du? Und die Menschen glücklich?
Helmut: Gibt es hier eigentlich Erdbeben oder wieso …? Da, die Tür springt auf. Was ist das für ein Tumult auf einmal? Oh, die haben Waffen.
Heinz: Wir sollen fliehen. Schnell! Eine Sirene ertönt.
Helmut: Was für ein Gedränge! Die scheinen das schon mal erlebt zu haben. Aha, draußen ist es inzwischen hell. Einer winkt uns mit einem Maschinengewehr zu einem Pritschenwagen. Da sind noch mehr Autos.
Heinz: Die wirbeln Staub auf. Ich seh nicht viel. Und diese Schreierei!
Helmut: Kommst du? Der fährt schon los. Spring auf!
Heinz: Ja doch. OK, geschafft. Sag mal, wie viele Leute sind das hier eigentlich? Es sind Kinder darunter.
Helmut: Hunderte. Sie kommen aus allen Häusern. Verdammt, da sind Jets im Himmel. Bomber!
Heinz: Dann sind die Ruinen, die wir heute Nacht gesehen haben, also nicht das Resultat von Erdbeben. Sie beschießen die Häuser.
Helmut: (…) Käpten Harry?
Heinz: Hm?
Helmut: Wenn du mal nach vorn schauen würdest. Wir nähern uns einem Tal mit einer großen Stadt darin.
Heinz: Ach so? Ah ja. Ich bin immer noch ganz in Gedanken wegen der violetten Schlucht, an der wir gefühlte zwei Stunden entlanggefahren sind.
Helmut: Ungefähr sieben Minuten. Die Transporter sind schnell und unsere virtuellen Hinterteile halten ein paar Schlaglöcher aus.
Heinz: Ich hab Bilder im Licht gesehen, auch Szenen und ... Erinnerungen von Dingen, die ich nie erlebt habe.
Helmut: Erinnerungen? Mir kam es eher vor wie der Blick in eine Lava-Lampe. Du, der Fahrer spricht gerade mit der Wache an der Straßensperre. Er zeigt mit dem Finger auf uns.
Heinz: Oh oh, hoffentlich geht das gut. Der Wachmann kuckt uns so ernst an.
Helmut: Jetzt telefoniert er. Die anderen Autos fahren alle an uns vorbei in die Stadt.
Heinz: Sieht ähnlich aus wie die Dörfer, an denen wir vorbeigefahren sind. Bloß dichter. Und höher gebaut.
Helmut: Ja, eine Stadt halt. Von hier hat man einen guten Überblick. Mann, da fliegen immer noch Bomber in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Schrapp schrapp schrapp schrapp
Heinz: Und ein Hubschrauber. Aber der kommt direkt auf uns zu. Er landet.
Helmut: He, schubs mich bitte nicht, du ungehobelter Kerl. Was? Ach so, ich soll aussteigen. In den Hubschrauber?
Heinz: Offenbar sollen wir da mitfliegen. Ja, ich geh ja schon.
Helmut: Pass auf, dass du mit deiner unglaublichen Frisur nicht in die Rotorblätter kommst.
Heinz: Witzig. Sollen wir an dieser Stelle eine kleine Simulationspause machen? Klick und einfrieren?
Helmut: Nee, als geübter Gamer brauch ich nicht so viele Pausen. Jetzt wird es doch erst richtig spannend.
Heinz: Wie du meinst.
Helmut: Wohin bringen die Dahiyaner die Jungs als nächstes? Werden sie auf inspirierende Figuren treffen, in Gefahr geraten oder jemanden aus einer Notlage retten? Vielleicht werden Tiere ...
Heinz: Nun steig schon ein!

(7)
On the Pickup

Day 28

Helmut: Well, here we are again, dear Dahiyans. Unfortunately, we haven't been able to identify your language yet.
Heinz: They don't understand you. And besides, they don't know we were gone.
Helmut: True, you're right. They were frozen. Now… Aaaah! Shock, what did you do?
Heinz: What do you mean?
Helmut: Your face. And that unbelievable Afro hairstyle. Who is that?
Heinz: Jimi Hendrix. Fanni gave me several heads for my avatar, to choose from.
Helmut: You got triggered by what I said about James Dean, heehee.
Heinz: How do you even know the word "archetype"?
Helmut: From Hedu, uh… C.G. Jung. And how are you going to explain your transformation to the Dahiyans?
Heinz: I won't, it was dark. Ah, they're leading us into the house. Martak welcomes us. "Thank you", Martak! Wait a second, you speak English?
Helmut: We forgot to ask them, because we can't listen and instead always rush ahead like archetypal imperialists. We still have a lot to learn.
Heinz: They want us to sit down next to them on the carpet. Quite a lot of people here. Ah, tea.
Helmut: The carpet is made of bamboo fibers, and the furniture is bamboo too. Ha! So, Martak, now tell us about yourselves! Wait, I'll turn on the translator.
Heinz: (…) What an incredible story! So you are the people that Noebius created together with this world? And then you were attacked?
Helmut: That must have been that Chameleon! Ha, hear that? Martak confirmed it.
Heinz: So Noebius created a power spot here that aroused desire. A place where reality and simulation meet, if I understood correctly.
Helmut: What about the purple light, Martak? A distress signal, oh I see. You want to be found. Uh, what?
Heinz: He's talking about a long gorge where the center of the power spot is located. The Chameleon can't prevent a purple signal from escaping every ten seconds. Noebius built in a programming error.
Helmut: But where did he go? Martak? Where did Noebius go? Oh, you don't know. Are you sure he's gone? No news from the Creator for half a year, hm.
Heinz: I don't understand how he can claim they never had visitors before. This is the first stop in the space simulation. Everyone comes here. He shrugs.
Helmut: We hit the bull's-eye with the Helmut method, I'd say.
Heinz: Maybe. And you say the violet force makes your land fertile? And the people happy?
Helmut: By the way, are there earthquakes here or why…? There, the door flies open. What's all this commotion all of a sudden? Oh, they have weapons.
Heinz: They want us to flee. Quick! A siren is sounding.
Helmut: What a crush! They seem to have experienced this before. Ah, it's bright outside by now. Someone is waving us with a machine gun toward a pickup truck. There are more cars.
Heinz: They're kicking up dust. I can't see much. And all that screaming!
Helmut: Are you coming? He's already driving off. Jump on!
Heinz: Yeah, yeah. OK, made it. Say, how many people are there here, actually? There are children among them.
Helmut: Hundreds. They're coming out of all the houses. Damn, there are jets in the sky. Bombers!
Heinz: So the ruins we saw last night aren't the result of earthquakes after all. They're bombing the houses.
Helmut: (…) Captain Harry?
Heinz: Hm?
Helmut: If you'd look ahead for a moment. We're approaching a valley with a big city in it.
Heinz: Oh really? Ah yes. I'm still lost in thought about that purple gorge we drove along for what felt like two hours.
Helmut: About seven minutes. The transporters are fast and our virtual rear ends can handle a few potholes.
Heinz: I saw images in the light, also scenes and… memories of things I never experienced.
Helmut: Memories? To me it was more like looking into a lava lamp. Hey, the driver is talking to the guard at the roadblock. He's pointing at us.
Heinz: Oh oh, I hope this goes well. The guard is looking at us so seriously.
Helmut: Now he's on the phone. All the other cars are driving past us into the city.
Heinz: Looks similar to the villages we passed. Just denser. And built higher.
Helmut: Yeah, well, it's a city. From here we've got a good overview. Man, there are still bombers flying in the direction we came from. Shrrp shrrp shrrp shrrp
Heinz: And a helicopter. But it's coming straight at us. It's landing.
Helmut: Hey, don't shove me, you rude guy. What? Oh, I'm supposed to get out. Into the helicopter?
Heinz: Apparently they want us to fly with them. Yes, I'm coming.
Helmut: Be careful not to get your incredible hairstyle caught in the rotor blades.
Heinz: Very funny. Should we take a little simulation break at this point? Click and freeze?
Helmut: Nah, as an experienced gamer I don't need that many breaks. Now it's getting really exciting.
Heinz: As you wish.
Helmut: Where will the Dahiyans take the Boys next? Will they meet inspiring characters, get into danger, or rescue someone from distress? Maybe animals will…
Heinz: Just get in already!

(7)
En Pickup

Jour 28

Helmut : Bon, nous revoilà, chers Dahiyans. Malheureusement, on n'a pas encore réussi à identifier votre langue.
Heinz : Ils ne te comprennent pas. Et en plus, ils ne savent pas qu'on était partis.
Helmut : C’est vrai, tu as raison. Ils étaient gelés. Maintenant... Aaaah ! Quel choc, qu’est-ce que tu as fait ?
Heinz : Comment ça ?
Helmut : Ton visage. Et cette incroyable coiffure afro. C’est qui, ça ?
Heinz : Jimi Hendrix. Fanni m’a donné plusieurs têtes pour mon avatar, au choix.
Helmut : Ça t’a trigger, ce que j’ai dit sur James Dean, hihi.
Heinz : D’ailleurs, comment tu connais le mot « archétype » ?
Helmut : Grâce à Hédou, euh... C.G. Jung. Et comment tu vas expliquer ta transformation aux Dahiyans ?
Heinz : Je le ferai pas, il faisait nuit. Ah, ils nous conduisent dans la maison. Martak nous souhaite la bienvenue. Thank you, Martak ! Attends, tu parles anglais ?
Helmut : On a oublié de leur demander, parce qu’on n’écoute pas et qu’on fonce toujours tête baissée comme des impérialistes archétypaux. On a encore beaucoup à apprendre.
Heinz : Ils veulent qu'on s'assoie à côté d'eux sur le tapis. Il y a pas mal de monde ici. Ah, du thé.
Helmut : Le tapis est en fibres de bambou, et les meubles sont aussi en bambou. Ha ! Alors, Martak, raconte-nous un peu votre histoire ! Attends, je vais allumer le traducteur.
Heinz : (…) Quelle histoire incroyable ! Donc vous êtes le peuple que Noebius a créé avec ce monde ? Et ensuite vous avez été attaqués ?
Helmut : C’était sûrement ce Caméléon ! Ha, tu entends ? Martak l’a confirmé.
Heinz : Donc Noebius a créé ici un lieu de pouvoir qui a éveillé des convoitises. Un endroit où la réalité et la simulation se rencontrent, si j’ai bien compris.
Helmut : Et la lumière violette, Martak ? Un signal de détresse, ah bon. Vous voulez qu'on vous trouve. Euh, quoi ?
Heinz : Il parle d’une longue gorge au fond de laquelle se trouve le centre du lieu de pouvoir. Le Caméléon ne peut pas empêcher qu’un signal violet s’échappe toutes les dix secondes. Noebius a intégré une erreur de programmation.
Helmut : Mais où est-il allé ? Martak ? Où est allé Noebius ? Ah, tu ne sais pas. Tu es sûr qu’il est parti ? Plus de nouvelles du Créateur depuis six mois, hm.
Heinz : Je ne comprends pas comment il peut prétendre qu’ils n’ont jamais eu de visiteurs avant. C’est la première étape de la simulation spatiale. Tout le monde passe par ici. Il hausse les épaules.
Helmut : On a fait mouche avec la méthode Helmut, je dirais.
Heinz : Peut-être. Et la force violette rend votre pays fertile, tu dis ? Et les gens heureux ?
Helmut : Au fait, y a-t-il des tremblements de terre ici ou pourquoi... ? Là, la porte s’ouvre brusquement. C’est quoi ce tumulte tout à coup ? Oh, ils ont des armes.
Heinz : On doit fuir. Vite ! Une sirène retentit.
Helmut : Quelle bousculade ! On dirait qu’ils ont déjà vécu ça. Aha, dehors il fait maintenant jour. Quelqu’un nous fait signe avec une mitrailleuse vers un pick-up. Il y a encore d’autres véhicules.
Heinz : Ils soulèvent de la poussière. Je ne vois pas grand-chose. Et tous ces cris !
Helmut : Tu viens ? Il démarre déjà. Saute !
Heinz : Oui, oui. OK, c’est bon. Dis donc, ça fait combien de personnes ici, au juste ? Il y a des enfants parmi eux.
Helmut : Des centaines. Ils sortent de toutes les maisons. Merde, il y a des jets dans le ciel. Des bombardiers !
Heinz : Alors les ruines qu’on a vues cette nuit ne sont pas le résultat de tremblements de terre. Ils bombardent les maisons.
Helmut : (…) Capitaine Harry ?
Heinz : Hm ?
Helmut : Si tu regardais devant toi une seconde. On s’approche d’une vallée avec une grande ville dedans.
Heinz : Ah bon ? Ah oui. Je suis encore plongé dans mes pensées à propos de cette gorge violette qu'on a longé pendant ce qui m'a semblé être deux heures.
Helmut : Environ sept minutes. Les camionnettes sont rapides et nos arrière-trains virtuels supportent quelques nids-de-poule.
Heinz : J’ai vu des images dans la lumière, aussi des scènes et... des souvenirs de choses que je n’ai jamais vécues.
Helmut : Des souvenirs ? Pour moi, c'était plutôt comme regarder dans une lampe à lave. Là, le chauffeur est en train de parler au garde au barrage routier. Il nous montre du doigt.
Heinz : Oh oh, pourvu que ça se passe bien. Le garde nous regarde d’un air très sérieux.
Helmut : Maintenant il téléphone. Toutes les autres voitures passent devant nous vers la ville.
Heinz : Ça ressemble aux villages qu’on a traversés. Juste plus dense. Et construit plus haut.
Helmut : Oui, une ville, quoi. D’ici on a une bonne vue d’ensemble. Bon sang, il y a toujours des bombardiers qui volent dans la direction d’où l’on vient. Chrrp chrrp chrrp chrrp
Heinz : Et un hélicoptère. Mais il vient droit sur nous. Il atterrit.
Helmut : Hé, me pousse pas comme ça, espèce de rustre. Quoi ? Ah, je suis censé descendre. Dans l'hélicoptère ?
Heinz : Apparemment, ils veulent qu'on vole avec eux. Oui, j'arrive.
Helmut : Fais gaffe que ton incroyable coiffure ne se prenne pas dans les pales du rotor.
Heinz : Très drôle. On fait une petite pause simulation à ce stade? Clic et geler ?
Helmut : Nan, en tant que gamer chevronné, je n’ai pas besoin d’autant de pauses. Ça devient vraiment passionnant maintenant.
Heinz : Comme tu veux.
Helmut : Où les Dahiyans vont-ils emmener les Gars ensuite ? Vont-ils rencontrer des personnages inspirants, se retrouver en danger ou sauver quelqu’un en détresse ? Peut-être que des animaux vont…
Heinz : Allez, monte déjà !

(7)
Sul Pickup

Giorno 28

Helmut: Bene, eccoci di nuovo, cari Dahiyani. Purtroppo non siamo ancora riusciti a identificare la vostra lingua.
Heinz: Non ti capiscono. E inoltre non sanno che ce ne siamo andati.
Helmut: Giusto, hai ragione. Erano congelati. Adesso... Aaaah! Che shock, che cosa hai fatto?
Heinz: Che intendi?
Helmut: La tua faccia. E quella incredibile acconciatura afro. Chi è?
Heinz: Jimi Hendrix. Fanni mi aveva dato diverse teste per il mio avatar, tra cui scegliere.
Helmut: Ti ha triggerato quello che ho detto su James Dean, hihi.
Heinz: E come fai a conoscere la parola "archetipo"?
Helmut: Da Hedu, eh... C.G. Jung. E come pensi di spiegare la tua trasformazione ai Dahiyani?
Heinz: Per niente, era buio. Ah, ci stanno facendo entrare in casa. Martak ci dà il benvenuto. Thank you, Martak! Aspetta un attimo, parli inglese?
Helmut: Ci siamo dimenticati di chiederglielo, perché non sappiamo ascoltare e partiamo sempre in quarta come imperialisti archetipici. Abbiamo ancora molto da imparare.
Heinz: Vogliono che ci sediamo accanto a loro sul tappeto. C'è parecchia gente qui. Ah, tè.
Helmut: Il tappeto è fatto di fibre di bambù, e anche i mobili sono di bambù. Ha! Allora, Martak, raccontaci un po' di voi! Aspetta, accendo il traduttore.
Heinz: (…) Che storia incredibile! Quindi siete il popolo che Noebius ha creato insieme a questo mondo? E poi siete stati attaccati?
Helmut: Dev'essere stato quel Camaleonte! Ha, senti? Martak l'ha confermato.
Heinz: Quindi Noebius ha creato qui un luogo di potere che ha suscitato desideri. Un luogo dove realtà e simulazione si incontrano, se ho capito bene.
Helmut: E la luce viola, Martak? Un segnale di soccorso, ah ecco. Volete essere trovati. Eh, cosa?
Heinz: Parla di una lunga gola in cui si trova il centro del luogo di potere. Il Camaleonte non può impedire che ogni dieci secondi sfugga un segnale viola. Noebius ha inserito un errore di programmazione.
Helmut: Ma dove è andato? Martak? Dove è andato Noebius? Ah, non lo sai. Sei sicuro che se ne sia andato? Nessuna notizia del Creatore da mezzo anno, hm.
Heinz: Non capisco come possa sostenere che prima non abbiano mai ricevuto visite. Questa è la prima stazione della simulazione spaziale. Tutti passano di qui. Alza le spalle.
Helmut: Direi che con il metodo Helmut abbiamo fatto centro.
Heinz: Forse. E la forza viola rende fertile la vostra terra, dici? E rende felici le persone?
Helmut: A proposito, ci sono terremoti qui oppure perché… ? Ecco, la porta si spalanca. Cos'è tutto questo trambusto all'improvviso? Oh, hanno delle armi.
Heinz: Vogliono che scappiamo. Presto! Suona una sirena.
Helmut: Che ressa! Sembra che abbiano già vissuto una situazione del genere. Aha, fuori ormai è giorno. Uno ci fa cenno con una mitragliatrice verso un pick-up. Ci sono altre macchine.
Heinz: Sollevano polvere. Non vedo molto. E tutte queste urla!
Helmut: Vieni? Sta già partendo. Salta su!
Heinz: Sì sì. OK, fatto. Dimmi, quanta gente c'è qui in realtà? Ci sono anche dei bambini.
Helmut: Centinaia. Escono da tutte le case. Cavolo, ci sono dei jet nel cielo. Bombardieri!
Heinz: Allora le rovine che abbiamo visto stanotte non sono il risultato di terremoti. Stanno bombardando le case.
Helmut: (…) Capitano Harry?
Heinz: Hm?
Helmut: Se guardassi davanti a te per un secondo. Ci stiamo avvicinando a una valle con una grande città dentro.
Heinz: Davvero? Ah sì. Sono ancora tutto preso da quella gola viola lungo la quale abbiamo viaggiato per quelle che mi sono sembrate due ore.
Helmut: Circa sette minuti. I furgoni sono veloci e i nostri sederi virtuali reggono qualche buca.
Heinz: Ho visto immagini nella luce, anche scene e... ricordi di cose che non ho mai vissuto.
Helmut: Ricordi? A me sembrava piuttosto di guardare dentro una lava lamp. Ehi, l'autista sta parlando con la guardia al posto di blocco. Ci sta indicando.
Heinz: Oh oh, speriamo che vada bene. La guardia ci guarda in modo così serio.
Helmut: Ora è al telefono. Tutte le altre auto ci passano davanti e vanno in città.
Heinz: Sembra simile ai villaggi che abbiamo attraversato. Solo più denso. E costruito più in alto.
Helmut: Sì, una città, insomma. Da qui si ha una bella panoramica. Accidenti, ci sono ancora bombardieri che volano nella direzione da cui siamo venuti. Shrrp shrrp shrrp shrrp
Heinz: E un elicottero. Ma viene dritto verso di noi. Sta atterrando.
Helmut: Ehi, non spingermi così, brutto cafone. Cosa? Ah, devo scendere. Nell'elicottero?
Heinz: A quanto pare vogliono che voliamo con loro. Sì, arrivo.
Helmut: Fai attenzione che la tua incredibile pettinatura non finisca nelle pale del rotore.
Heinz: Spiritoso. Facciamo una piccola pausa di simulazione a questo punto? Clic e congeliamo?
Helmut: No, da gamer esperto non ho bisogno di così tante pause. Ora sta diventando davvero emozionante.
Heinz: Come vuoi.
Helmut: Dove porteranno i Dahiyani i Ragazzi adesso? Incontreranno personaggi stimolanti, finiranno in pericolo o salveranno qualcuno in difficoltà? Forse degli animali…
Heinz: Dai, sali già!

(7)
En el pickup

Día 28

Helmut: Bien, aquí estamos otra vez, queridos dahiyanos. Por desgracia, todavía no hemos podido identificar vuestro idioma.
Heinz: No te entienden. Y además no saben que nos hemos ido.
Helmut: Cierto, tienes razón. Estaban congelados. Ahora... ¡Aaaah! Qué shock, ¿qué has hecho?
Heinz: ¿Cómo que qué he hecho?
Helmut: Tu cara. Y ese peinado afro increíble. ¿Quién es ese?
Heinz: Jimi Hendrix. Fanni me había dado varias cabezas para mi avatar, para elegir.
Helmut: Te ha tocado lo que dije sobre James Dean, jijí.
Heinz: ¿Cómo es que siquiera conoces la palabra "arquetipo"?
Helmut: De Hedu, eh... C.G. Jung. ¿Y cómo piensas explicar tu transformación a los dahiyanos?
Heinz: De ninguna manera, estaba oscuro. Ah, nos están llevando a la casa. Martak nos da la bienvenida. Thank you, Martak! Espera, ¿hablas inglés?
Helmut: Se nos olvidó preguntarlo, porque no sabemos escuchar y siempre nos lanzamos de cabeza como imperialistas arquetípicos. Todavía nos queda mucho por aprender.
Heinz: Quieren que nos sentemos junto a ellos en la alfombra. Hay bastante gente aquí. Ah, té.
Helmut: La alfombra es de fibras de bambú, y los muebles también son de bambú. ¡Ja! Bueno, Martak, ¡cuéntanos algo de vosotros! Espera, enciendo el traductor.
Heinz: (…) ¡Qué historia tan increíble! ¿Así que sois el pueblo que Noebius creó junto con este mundo? ¿Y luego fuisteis atacados?
Helmut: ¡Seguro que fue ese Camaleón! ¡Ja, lo oyes? Martak lo ha confirmado.
Heinz: Entonces Noebius creó aquí un lugar de poder que despertó deseos. Un lugar donde la realidad y la simulación se encuentran, si lo he entendido bien.
Helmut: ¿Y la luz violeta, Martak? Una señal de socorro, ah, ya veo. Queréis que os encuentren. Eh, ¿qué?
Heinz: Habla de una garganta larga en la que se encuentra el centro del lugar de poder. El Camaleón no puede impedir que cada diez segundos se escape una señal violeta. Noebius incorporó un error de programación.
Helmut: ¿Pero adónde se fue? ¿Martak? ¿Dónde ha ido Noebius? Ah, no lo sabes. ¿Estás seguro de que se ha ido? Nada del Creador desde hace medio año, hm.
Heinz: No entiendo cómo puede afirmar que antes nunca recibieron visitas. Esta es la primera estación de la simulación espacial. Todo el mundo pasa por aquí. Se encoge de hombros.
Helmut: Diría que hemos dado en el blanco con el método Helmut.
Heinz: Quizás. ¿Y la fuerza violeta hace fértil vuestra tierra, dices? ¿Y hace felices a las personas?
Helmut: Por cierto, ¿hay terremotos aquí o por qué…? Mira, la puerta se abre de golpe. ¿Qué es todo este alboroto de repente? Oh, tienen armas.
Heinz: Quieren que huyamos. ¡Rápido! Suena una sirena.
Helmut: ¡Qué empujones! Parece que ya han vivido algo así. Ajá, afuera ya es de día. Alguien nos hace señas con una ametralladora hacia una camioneta. Hay más vehículos.
Heinz: Levantan polvo. No veo mucho. ¡Y todos esos gritos!
Helmut: ¿Vienes? Ya está arrancando. ¡Salta!
Heinz: Sí, sí. Vale, hecho. Dime, ¿cuánta gente hay aquí en realidad? Hay niños entre ellos.
Helmut: Cientos. Salen de todas las casas. Maldición, hay jets en el cielo. ¡Bombarderos!
Heinz: Entonces las ruinas que vimos anoche no son el resultado de terremotos. Están bombardeando las casas.
Helmut: (…) ¿Capitán Harry?
Heinz: ¿Hm?
Helmut: Si miraras hacia delante un momento. Nos estamos acercando a un valle con una gran ciudad dentro.
Heinz: ¿Ah, sí? Ah, sí. Todavía estoy pensando en esa garganta violeta por la que fuimos conduciendo durante lo que me parecieron dos horas.
Helmut: Unos siete minutos. Las furgonetas son rápidas y nuestros traseros virtuales aguantan unos cuantos baches.
Heinz: Vi imágenes en la luz, también escenas y... recuerdos de cosas que nunca he vivido.
Helmut: ¿Recuerdos? A mí me pareció más bien como mirar dentro de una lámpara de lava. Oye, el conductor está hablando con el guardia del control de carretera. Nos está señalando.
Heinz: Oh oh, ojalá salga bien. El guardia nos mira muy serio.
Helmut: Ahora está hablando por teléfono. Todos los demás coches nos pasan y entran en la ciudad.
Heinz: Se parece a los pueblos por los que pasamos. Solo que más denso. Y construido más alto.
Helmut: Sí, una ciudad, sin más. Desde aquí se tiene una buena vista. Tío, siguen volando bombarderos en la dirección de donde venimos. Shrrp shrrp shrrp shrrp
Heinz: Y un helicóptero. Pero viene directo hacia nosotros. Está aterrizando.
Helmut: Oye, no me empujes así, bruto. ¿Qué? Ah, tengo que bajar. ¿Al helicóptero?
Heinz: Al parecer, quieren que volemos con ellos. Sí, ya voy.
Helmut: Ten cuidado de que tu peinado increíble no se meta en las aspas del rotor.
Heinz: Muy gracioso. ¿Hacemos una pequeña pausa de simulación en este punto? ¿Clic y congelar?
Helmut: No, como gamer experimentado no necesito tantas pausas. Ahora es cuando se pone realmente emocionante.
Heinz: Como quieras.
Helmut: ¿Adónde llevarán los dahiyanos a los Chicos ahora? ¿Se encontrarán con personajes inspiradores, correrán peligro o rescatarán a alguien en apuros? Tal vez unos animales…
Heinz: ¡Venga, sube ya!

(English) Current events in Iran make Helmut fear that they will encounter mullahs in the space simulation too. After all, the Dahiyans are oppressed by the so-called "Grays". Heinz gives him a history lesson and then thinks about the next steps in their game.

(Français) Les événements actuels en Iran font craindre à Helmut de tomber sur des mollahs dans la simulation spatiale aussi. Après tout, les Dahiyens sont opprimés par les soi-disant « Gris ». Heinz lui donne un cours d’histoire, puis réfléchit aux prochaines étapes de leur jeu.

(Italiano) Gli eventi attuali in Iran fanno temere a Helmut che incontreranno dei mullah anche nella simulazione spaziale. Dopotutto, i Dahiyan sono oppressi dai cosiddetti "Grigi". Heinz gli fa una lezione di storia e poi riflette sui prossimi passi del loro gioco.

(Español) Los acontecimientos actuales en Irán hacen que Helmut tema encontrarse con mulás en la simulación espacial también. Al fin y al cabo, los dahiyanos son oprimidos por los llamados "Grises". Heinz le da una lección de historia y luego piensa en los siguientes pasos de su juego.

(Deutsch) Die aktuellen Ereignisse im Iran lassen Helmut befürchten, auch in der Weltraumsimulation auf Mullahs zu stoßen. Immerhin werden die Dahiyaner unterdrückt von sogenannten „Grauen”. Heinz gibt ihm Geschichtsunterricht und denkt dann über die nächsten Schritte in ihrem Spiel nach. Special Version

(8) Mullahs
Tag 28

Helmut: Vielleicht sind das so Mullahs, die unsere neuen Freunde unterdrücken. Wie im Iran. Bloß bei den Dahiyanern heißen sie die Grauen.
Heinz: Hast du dir wieder Propagandamedien angekuckt?
Helmut: Du willst doch wohl nicht leugnen, dass es im Iran Unterdrückung gibt, oder? Die müssen weg, die Mullahs mit ihren langen Bärten und schwarzen Dingern, Turbanen.
Heinz: Und dann was?
Helmut: Was die Iraner selbst wollen, natürlich. Hauptsache, alle mögen sie wieder.
Heinz: Du meinst wohl: Hauptsache, das Imperium herrscht wieder über sie.
Helmut: Welches Imperium? Rom? Star Wars? Die unheilvollen Reptilienmenschen? Hi hi. Imperium.
Heinz: Seufz. Die Iraner hatten einen modernen Premierminister, Mossadeg. Als er das Öl verstaatlicht hat, haben CIA und MI5 ihn 1953 gestürzt und den megalomanen Schah eingesetzt und seinen brutalen Geheimdienst Savak.
Helmut: Aber die Frauen waren frei!
Heinz: Die Frauen. Die kommen immer passend aufs Stichwort und bleiben ein paar Wochen. Heute redet keiner mehr über die afghanische Frau. Und die palästinensische Frau ist sowieso tabu. Ich hab's so satt. Das ist nicht mal mehr Heuchelei, das ist schon lange Verrat.
Helmut: Und deshalb unterstützt du ein autoritäres Regime?
Heinz: Das ist eine Regierung, kein Regime, und es geht mich nichts an. Als der Schah den Interessen des Landes zu sehr geschadet hatte, kam 1979 eine authentische Kulturrevolution unter Ajatollah Chomeini. Und der furchtbare Krieg, den Saddam Hussein angezettelt hat.
Helmut: Willst du sagen, dass die Kulturrevolution ohne CIA und MI5 nicht stattgefunden hätte? Keine bärtigen Männer mit Turbanen?
Heinz: Oh, denen wär bestimmt was anderes eingefallen. Weißt du, warum Saddam, Gaddafi und Maduro von außen abgesetzt wurden?
Helmut: Weil sie böse waren, natürlich.
Heinz: Weil sie sich vom Dollar lösen wollten, den die USA nach Belieben nachdrucken können.
Helmut: Das sagst du jetzt nur so.
Heinz: Wenn ich mich richtig erinnere, hatte die CIA 1953 Aufstände im Iran initiiert und sie Mossadeg in die Schuhe geschoben.
Helmut: Aber die Aufstände der letzten Zeit sind echt. Es begann mit der Währungsabwertung.
Heinz: Die übrigens den brutalen Sanktionen der USA geschuldet ist. Das waren aber keine Aufstände, sondern Demos von Bazar-Händlern. Die Aufstände kamen erst ein paar Tage später: Moscheen sind abgefackelt worden, Sicherheitskräfte erschossen, das waren andere Leute.
Helmut: Das dunkle Imperium.
Heinz: Ja, so was. Der Mossad hat öffentlich mit seiner Teilnahme vor Ort geprahlt, das ist ein Hinweis.
Helmut: Aber die Mullahs haben in letzter Zeit Tausende brutal und rücksichtslos ermordet.
Heinz: Sagen US-amerikanische Quellen, die eine Agenda haben. Ich bin skeptisch, was die Täter und die Opfer angeht.
Helmut: Und die Großdemos? Wogegen demonstrieren die Leute, wenn nicht gegen die autoritären Mullahs?
Heinz: Du scheinst die Iraner echt für blöd zu halten. Spätestens seit letztem Sommer wissen auch die westlich Orientierten, wie der Hase läuft.
Helmut: War da was?
Heinz: Ja, „war da was?” Mann. Stichwort Drecksarbeit. In den letzten zwei Jahren kam mir der Iran wie der Erwachsene im Raum vor. Und nicht nur mir.
Helmut: Also jetzt gehst du zu weit.
Heinz: Ach komm, ich seh doch, was ich sehe. Lass uns wieder reingehen, es wird kühl.
Helmut: Und? Nächste Runde? Ich will wissen, wie es weitergeht.
Heinz: Ich auch. Seit der Hubschrauber uns zu Präsidentin Lena gebracht hat, hab ich mehr Fragen als vorher. Aber Martak hat uns vorgewarnt.
Helmut: Hat er?
Heinz: Auf der Fahrt in die Stadt. Er hat gesagt, dass die Militärs in den Bergen eine andere Meinung haben als die Regierung.
Helmut: Stimmt, das hatte er erwähnt.
Heinz: Die wollen sich nicht entwaffnen lassen. Aber die Grauen bestehen darauf, sonst bomben sie weiter die Tausende von „Terroristen” in den Vorstädten. Erpressung der niedrigsten Art.
Helmut: Ich habe nicht alle von den Horrorgeschichten geglaubt, muss ich zugeben. Dass sie gezielt Kinder erschießen, die Organe ihrer Opfer verkaufen und Hunde darauf abrichten, Gefangene zu vergewaltigen, zum Beispiel.
Heinz: Ich weiß, was du meinst. Oder dass sie Krankenwagen blockieren, Gruppen von Menschen lebendig begraben, Drogen in Hilfspakete legen und Handys explodieren lassen. Klingt ein wenig nach Propaganda.
Helmut: Und hast du dir schon eine Antwort überlegt? Präsidentin Lena setzt Hoffnungen in uns. Sollen wir die intergalaktische Sternenflotte informieren? Oder die Polizei des Omega-Quadranten?
Heinz: Die Grauen haben den ganzen Rest des Planeten übernommen, nur das Gebiet um die Kraftquelle ist standhaft geblieben.
Helmut: Wie das Dorf von Asterix und Obelix. Hier kannst du deine Imperiums-Fantasien ausleben, bitteschön. Also, was willst du der Präsidentin sagen?
Heinz: Dass wir zu den Grauen gehen. Wir müssen die andere Seite kennenlernen und ihre Sichtweise hören. Vorher sollten wir nicht weiterdenken. Es gibt nur ein Problem.
Helmut: Wegen der Frisur?
Heinz: Was?
Helmut: Nichts. Was ist das Problem?
Heinz: Als Diplomat bin ich scheiße.
Helmut: Dann muss ich das eben übernehmen.
Heinz: Hm ... Lass es uns einfach zusammen versuchen. Als erstes müssen wir rausfinden, wie wir über die Grenze kommen. Zu den Mullahs. Den Grauen, den Grauen! Mann.
Helmut: OK, aber sollten wir nicht irgendein Rätsel lösen oder so was? Ursprünglich? Statt die Dahiyaner zu befreien, mein ich.
Heinz: Stimmt, wir müssen das Code-Wort finden, das das flackernde Lichtsignal beschreibt. Wenn wir das eingeben, kommen wir zur nächsten Station. Der Rest steht nicht im Handbuch.
Helmut: Code-Wort, aha. Wie wär's mit „lila”?
Heinz: Das ist kein Kreativ-Wettbewerb, sondern es gibt das Wort schon, wir müssen es nur finden.
Helmut: „Notsignal”. Die Dahiyaner haben mehrfach „Notsignal” dazu gesagt.
Heinz: Hm. Bist du bereit?
Helmut: Japp.
Heinz: Klick

(8) Mullahs
Day 28

Helmut: Maybe the guys who oppress our new friends are some kind of mullahs. Like in Iran. Except that the Dahiyans call them the Grays.
Heinz: Have you been watching propaganda media again?
Helmut: You're not going to deny there's oppression in Iran, are you? They have to go, those mullahs with their long beards and black things, turbans.
Heinz: And then what?
Helmut: Whatever the Iranians themselves want, obviously. Main thing is that everyone likes them again.
Heinz: You mean: main thing is, the Empire rules over them again.
Helmut: Which empire? Rome? Star Wars? The sinister reptile people? Ha ha. Empire.
Heinz: Sigh. The Iranians had a modern prime minister, Mossadegh. When he nationalized the oil, the CIA and MI5 overthrew him in 1953 and installed the megalomaniac Shah and his brutal secret police, Savak.
Helmut: But the women were free!
Heinz: The women. They always show up right on cue and stick around for a few weeks. Today nobody talks about Afghan women anymore. And Palestinian women are taboo anyway. I'm so sick of it. It's not even hypocrisy anymore, it's been betrayal for a long time.
Helmut: And that's why you support an authoritarian regime?
Heinz: It's a government, not a regime, and it's none of my business. When the Shah had damaged the country's interests too much, an authentic cultural revolution came about in 1979 under Ayatollah Khomeini. And the terrible war that Saddam Hussein started.
Helmut: Are you saying the cultural revolution wouldn't have happened without the CIA and MI5? No bearded men with turbans?
Heinz: Oh, they'd definitely have come up with something else. Do you know why Saddam, Gaddafi, and Maduro were removed from outside?
Helmut: Because they were evil, obviously.
Heinz: Because they wanted to break away from the dollar, which the U.S. can print at will.
Helmut: You're just saying that.
Heinz: If I remember correctly, in 1953 the CIA initiated riots in Iran and blamed them on Mossadegh.
Helmut: But the recent riots are real. It started with currency devaluation.
Heinz: Which, by the way, is due to the brutal U.S. sanctions. But those weren't riots, they were demonstrations by bazaar traders. The riots didn't start until a few days later: mosques were burned down, security forces were shot, those were different people.
Helmut: The dark empire.
Heinz: Yeah, something like that. Mossad openly bragged about being involved on the ground, that's a clue.
Helmut: But the mullahs have brutally and ruthlessly murdered thousands of people recently.
Heinz: That's what US sources with an agenda are saying. I'm skeptical about who the perpetrators are and who the victims are.
Helmut: And the mass protests? What are people protesting against if not the authoritarian mullahs?
Heinz: You really seem to think the Iranians are stupid. Since last summer at the latest, even those who are Western-oriented know what's going on.
Helmut: Was there something?
Heinz: Yeah, "was there something?" Man. Keyword: dirty work. In the last two years Iran has seemed like the adult in the room to me. And not just to me.
Helmut: Now you're going too far.
Heinz: Oh come on, I see what I see. Let's go back inside, it's getting chilly.
Helmut: So? Next round? I want to know what happens next.
Heinz: Me too. Since the helicopter brought us to President Lena, I've had more questions than before. But Martak warned us.
Helmut: Did he?
Heinz: On our way to the city. He said the military in the mountains have a different opinion than the government.
Helmut: Right, he did mention that.
Heinz: They don't want to be disarmed. But the Grays insist, otherwise they'll continue bombing the thousands of "terrorists" in the suburbs. Blackmail of the lowest kind.
Helmut: I didn't believe all the horror stories, I have to admit. That they deliberately shoot children, sell the organs of their victims and train dogs to rape prisoners, for example.
Heinz: I know what you mean. Or that they block ambulances, bury groups of people alive, put drugs in aid packages and make cell phones explode. Sounds a bit like propaganda.
Helmut: And have you thought of an answer yet? President Lena is placing her hopes in us. Should we inform the intergalactic starfleet? Or the Omega Quadrant police?
Heinz: The Grays have taken over the rest of the planet, only the area around the power source has remained steadfast.
Helmut: Like the village of Asterix and Obelix. This is the place where you can live out your empire fantasies, go ahead. So, what do you want to tell the President?
Heinz: That we're going to the Grays. We have to get to know the other side and hear their point of view. We shouldn't think any further ahead than that. There's just one problem.
Helmut: About the hairstyle?
Heinz: What?
Helmut: Nothing. What's the problem?
Heinz: I suck as a diplomat.
Helmut: Then I'll have to take over.
Heinz: Hm… Let's just try it together. First we have to find out how we can get across the border. To the mullahs. The Grays, the Grays! Man.
Helmut: OK, but aren't we supposed to solve some kind of riddle or something? Originally? Instead of liberating the Dahiyans, I mean.
Heinz: Correct, we have to find the code word that describes the flickering light signal. Once we enter that, we get to the next station. The rest isn't in the manual.
Helmut: Code word, I see. How about "violet"?
Heinz: This isn't a creativity contest, the word already exists, we just have to find it.
Helmut: "Distress signal". The Dahiyans said "distress signal" several times.
Heinz: Hm. Are you ready?
Helmut: Yep.
Heinz: Click

(8) Mollahs
Jour 28

Helmut : Peut-être que ce sont des mollahs qui oppriment nos nouveaux amis. Comme en Iran. Sauf que chez les Dahiyaners, on les appelle les Gris.
Heinz : T'as encore regardé des médias de propagande ?
Helmut : Tu vas quand même pas nier qu'il y a de l'oppression en Iran, si ? Ils doivent partir, ces mollahs avec leurs longues barbes et leurs trucs noirs, les turbans.
Heinz : Et après ?
Helmut : Ce que veulent les Iraniens eux-mêmes, évidemment. L'essentiel, c'est que tout le monde les aime de nouveau.
Heinz : Tu veux dire : l'essentiel, c'est que l'Empire les domine à nouveau.
Helmut : Quel empire ? Rome ? Star Wars ? Les sinistres hommes-reptiles ? Hi hi. L'Empire.
Heinz : Soupir. Les Iraniens avaient un Premier ministre moderne, Mossadegh. Quand il a nationalisé le pétrole, la CIA et le MI5 l'ont renversé en 1953 et ont installé le Shah mégalomane et sa police secrète brutale, la Savak.
Helmut : Mais les femmes étaient libres !
Heinz : Les femmes. Elles arrivent toujours pile au bon moment et restent quelques semaines. Aujourd'hui, plus personne ne parle des femmes afghanes. Et la femme palestinienne est de toute façon taboue. J'en ai ras-le-bol. Ce n'est même plus de l'hypocrisie, c'est de la trahison depuis longtemps.
Helmut : Et c'est pour ça que tu soutiens un régime autoritaire ?
Heinz : C'est un gouvernement, pas un régime, et ça ne me regarde pas. Quand le Shah a trop nui aux intérêts du pays, en 1979 il y a eu une révolution culturelle authentique sous l'ayatollah Khomeini. Et la guerre affreuse déclenchée par Saddam Hussein.
Helmut : Tu veux dire que la révolution culturelle n'aurait pas eu lieu sans la CIA et le MI5 ? Pas d'hommes barbus avec des turbans ?
Heinz : Oh, ils auraient sûrement trouvé autre chose. Tu sais pourquoi Saddam, Kadhafi et Maduro ont été renversés de l'extérieur ?
Helmut : Parce qu'ils étaient méchants, évidemment.
Heinz : Parce qu'ils voulaient se détacher du dollar, que les États-Unis peuvent imprimer à volonté.
Helmut : Tu dis ça comme ça.
Heinz : Si je me souviens bien, en 1953 la CIA a provoqué des émeutes en Iran et les a mises sur le dos de Mossadegh.
Helmut : Mais les manifestations récentes sont réelles. Tout a commencé avec la dévaluation de la monnaie.
Heinz : Qui est d'ailleurs due aux sanctions brutales des États-Unis. Mais ce n'étaient pas des émeutes, c'étaient des manifs de commerçants du bazar. Les émeutes ne sont venues que quelques jours plus tard : des mosquées incendiées, des forces de sécurité abattues, c'étaient d'autres gens.
Helmut : L'Empire des ténèbres.
Heinz : Oui, quelque chose comme ça. Le Mossad a fanfaronné publiquement de sa participation sur place, c'est un indice.
Helmut : Mais les mollahs ont récemment tué des milliers de personnes de manière brutale et sans pitié.
Heinz : C'est ce que disent les sources américaines, qui ont un agenda. Je suis sceptique quant à l'identité des auteurs et des victimes.
Helmut : Et les grandes manifs ? Contre quoi les gens manifestent-ils, si ce n'est contre les mollahs autoritaires ?
Heinz : On dirait vraiment que tu prends les Iraniens pour des idiots. Depuis l'été dernier au plus tard, même ceux qui sont pro-occidentaux savent ce qui se passe.
Helmut : Il s'est passé quelque chose ?
Heinz : Oui, « il s'est passé quelque chose ? » Mec. Mot-clé : sale boulot. Ces deux dernières années, l'Iran m'a semblé être l'adulte dans la pièce. Et je ne suis pas le seul.
Helmut : Là, tu vas trop loin.
Heinz : Oh, allez, je vois bien ce que je vois. Rentrons, il commence à faire frais.
Helmut : Alors ? Prochaine partie ? Je veux savoir la suite.
Heinz : Moi aussi. Depuis que l'hélicoptère nous a amenés chez la présidente Lena, j'ai plus de questions qu'avant. Mais Martak nous avait prévenus.
Helmut : Ah oui ?
Heinz : Pendant le trajet vers la ville. Il a dit que les militaires des montagnes n'avaient pas le même avis que le gouvernement.
Helmut : C'est vrai, il l'a mentionné.
Heinz : Ils ne veulent pas se laisser désarmer. Mais les Gris insistent, sinon ils continueront à bombarder les milliers de « terroristes » dans les banlieues. Du chantage de la pire espèce.
Helmut : Je dois avouer que je n'ai pas cru toutes les histoires d'horreur. Qu'ils tirent délibérément sur des enfants, vendent les organes de leurs victimes et dressent des chiens à violer des prisonniers, par exemple.
Heinz : Je vois ce que tu veux dire. Ou qu'ils bloquent des ambulances, enterrent des groupes de personnes vivantes, mettent de la drogue dans les colis humanitaires et font exploser des téléphones portables. Ça sonne un peu comme de la propagande.
Helmut : Et tu as déjà réfléchi à une réponse ? La présidente Lena place ses espoirs en nous. On prévient la flotte intergalactique ? Ou la police du Quadrant Oméga ?
Heinz : Les Gris ont pris le reste de la planète, seule la zone autour de la source de force a tenu bon.
Helmut : Comme le village d'Astérix et Obélix. C'est bien ça l'endroit où tu peux vivre tes fantasmes d'empire, vas-y. Alors, qu'est-ce que tu veux dire à la présidente ?
Heinz : Qu'on va voir les Gris. On doit connaître l'autre côté et entendre leur version. Avant ça, on ne devrait pas aller plus loin. Il n'y a qu'un problème.
Helmut : À cause de la coiffure ?
Heinz : Quoi ?
Helmut : Rien. C'est quoi, le problème ?
Heinz : Je suis nul comme diplomate.
Helmut : Alors moi je vais m'en charger.
Heinz : Hm… Essayons simplement ensemble. D'abord, il faut trouver comment passer la frontière. Chez les mollahs. Les Gris, les Gris ! Bon sang.
Helmut : OK, mais on n'est pas censés résoudre une sorte d'énigme ou un truc du genre ? À l'origine ? Au lieu de libérer les Dahiyaners, je veux dire.
Heinz : C'est vrai, on doit trouver le mot-code qui décrit le signal lumineux clignotant. Si on l'entre, on arrive à la station suivante. Le reste n'est pas dans le manuel.
Helmut : Mot-code, hein. Et si on mettait « violet » ?
Heinz : Ce n'est pas un concours de créativité, le mot existe déjà, on doit juste le trouver.
Helmut : « Signal de détresse ». Les Dahiyaners ont dit plusieurs fois « signal de détresse ».
Heinz : Hm. T'es prêt ?
Helmut : Ouais.
Heinz : Clic

(8) Mullah
Giorno 28

Helmut: Forse sono tipo mullah che opprimono i nostri nuovi amici. Come in Iran. Solo che per i Dahiyani si chiamano i Grigi.
Heinz: Hai guardato di nuovo i media di propaganda?
Helmut: Non vorrai mica negare che in Iran ci sia repressione, vero? Devono andarsene, questi mullah con le barbe lunghe e quelle cose nere, i turbanti.
Heinz: E poi?
Helmut: Quello che vogliono gli iraniani stessi, ovviamente. L'importante è che tornino a piacere a tutti.
Heinz: Vuoi dire: l'importante è che l'Impero torni a dominarli.
Helmut: Quale impero? Roma? Star Wars? I sinistri uomini-rettile? Ah ah. Impero.
Heinz: Sospiro. Gli iraniani avevano un primo ministro moderno, Mossadegh. Quando nazionalizzò il petrolio, CIA e MI5 lo rovesciarono nel 1953 e misero al potere lo Scià megalomane e la sua brutale polizia segreta, la Savak.
Helmut: Ma le donne erano libere!
Heinz: Le donne. Spuntano sempre al momento giusto e restano per qualche settimana. Oggi nessuno parla più delle donne afghane. E le donne palestinesi sono comunque un tabù. Ne ho fin sopra i capelli. Non è nemmeno più ipocrisia, è tradimento da un pezzo.
Helmut: E per questo sostieni un regime autoritario?
Heinz: È un governo, non un regime, e non sono affari miei. Quando lo Scià aveva danneggiato troppo gli interessi del paese, nel 1979 ci fu una rivoluzione culturale autentica sotto l'ayatollah Khomeini. E la guerra terribile scatenata da Saddam Hussein.
Helmut: Vuoi dire che senza CIA e MI5 la rivoluzione culturale non sarebbe avvenuta? Niente uomini barbuti con il turbante?
Heinz: Oh, avrebbero sicuramente trovato qualcos'altro. Sai perché Saddam, Gheddafi e Maduro sono stati rimossi dall'esterno?
Helmut: Perché erano cattivi, ovvio.
Heinz: Perché volevano staccarsi dal dollaro, che gli USA possono stampare a piacimento.
Helmut: Lo dici tanto per dire.
Heinz: Se ricordo bene, nel 1953 la CIA provocò delle rivolte in Iran e le attribuì a Mossadegh.
Helmut: Ma le proteste degli ultimi tempi sono vere. Tutto è iniziato con la svalutazione della moneta.
Heinz: Che, tra l'altro, è dovuta alle brutali sanzioni degli USA. Ma quelle non erano rivolte, erano manifestazioni di commercianti dei bazar. Le rivolte sono arrivate solo qualche giorno dopo: moschee incendiate, forze di sicurezza uccise, erano altre persone.
Helmut: L'Impero oscuro.
Heinz: Sì, qualcosa del genere. Mossad si è vantato pubblicamente della loro presenza sul posto, è un indizio.
Helmut: Ma i mullah hanno recentemente ucciso migliaia di persone in modo brutale e spietato.
Heinz: Questo è quello che dicono le fonti americane, che hanno un loro programma. Sono scettico sull'identità degli autori e delle vittime.
Helmut: E le grandi manifestazioni? Contro cosa protestano le persone, se non contro i mullah autoritari?
Heinz: Sembri davvero pensare che gli iraniani siano stupidi. Almeno dall'estate scorsa anche quelli filo-occidentali sanno come gira la storia.
Helmut: È successo qualcosa?
Heinz: Sì, "è successo qualcosa?" Dai. Parola chiave: lavoro sporco. Negli ultimi due anni l'Iran mi è sembrato l'adulto nella stanza. E non solo a me.
Helmut: Adesso stai esagerando.
Heinz: Ma dai, vedo quello che vedo. Rientriamo, sta diventando freddo.
Helmut: Allora? Prossimo turno? Voglio sapere come va avanti.
Heinz: Anch'io. Da quando l'elicottero ci ha portati dalla presidente Lena, ho più domande di prima. Ma Martak ci aveva avvertiti.
Helmut: Ah sì?
Heinz: Durante il viaggio in città. Ha detto che i militari delle montagne hanno un'opinione diversa dal governo.
Helmut: Già, l'aveva accennato.
Heinz: Non vogliono farsi disarmare. Ma i Grigi insistono, altrimenti continuano a bombardare le migliaia di "terroristi" nelle periferie. Ricatto della peggior specie.
Helmut: Devo ammettere che non ho creduto a tutte le storie dell'orrore. Che sparino apposta ai bambini, vendano gli organi delle vittime e addestrino cani a violentare i prigionieri, per esempio.
Heinz: Capisco cosa intendi. O che blocchino le ambulanze, seppelliscano vivi gruppi di persone, mettano droga nei pacchi umanitari e facciano esplodere i cellulari. Sembra un po' propaganda.
Helmut: E hai già pensato a una risposta? La presidente Lena ripone speranze in noi. Avvisiamo la flotta stellare intergalattica? O la polizia del Quadrante Omega?
Heinz: I Grigi hanno preso il resto del pianeta, solo l'area attorno alla fonte di energia ha resistito.
Helmut: Come il villaggio di Asterix e Obelix. Questo è il posto dove puoi vivere le tue fantasie di impero, vai avanti. Allora, cosa vuoi dire al Presidente?
Heinz: Che andiamo dai Grigi. Dobbiamo conoscere l'altra parte e sentire il loro punto di vista. Prima di questo non dovremmo andare oltre. C'è solo un problema.
Helmut: Per via della pettinatura?
Heinz: Cosa?
Helmut: Niente. Qual è il problema?
Heinz: Come diplomatico faccio schifo.
Helmut: Allora dovrò occuparmene io.
Heinz: Hm… Proviamoci insieme. Per prima cosa dobbiamo scoprire come attraversare il confine. Dai mullah. Dai Grigi, dai Grigi! Cavolo.
Helmut: Ok, ma non dovremmo risolvere qualche enigma o qualcosa del genere? In origine? Invece di liberare i Dahiyani, intendo.
Heinz: Giusto, dobbiamo trovare la parola-codice che descrive il segnale luminoso intermittente. Se la inseriamo, arriviamo alla stazione successiva. Il resto non è nel manuale.
Helmut: Parola-codice, ah sì. Che ne dici di "lilla"?
Heinz: Non è un concorso di creatività, la parola esiste già, dobbiamo solo trovarla.
Helmut: "Segnale di soccorso". I Dahiyani hanno detto più volte "segnale di soccorso".
Heinz: Hm. Sei pronto?
Helmut: Sì.
Heinz: Clic

(8) Mulás
Día 28

Helmut: Quizás los tipos que oprimen a nuestros nuevos amigos sean una especie de mulás. Como en Irán. Excepto que los dahiyanos los llaman los Grises.
Heinz: ¿Has vuelto a ver los medios de propaganda?
Helmut: No querrás negar que en Irán hay represión, ¿no? Tienen que irse, esos mulás con sus barbas largas y esas cosas negras, los turbantes.
Heinz: ¿Y luego qué?
Helmut: Lo que quieran los propios iraníes, obviamente. Lo principal es que luego todo el mundo vuelva a quererlos.
Heinz: Querrás decir: lo principal es que el Imperio vuelva a dominarlos.
Helmut: ¿Qué imperio? ¿Roma? ¿Star Wars? ¿Los siniestros hombres-reptil? Ja ja. Imperio.
Heinz: Suspiro. Los iraníes tenían un primer ministro moderno, Mossadegh. Cuando nacionalizó el petróleo, la CIA y el MI5 lo derrocaron en 1953 y pusieron al Sha megalómano y a su brutal policía secreta, la Savak.
Helmut: ¡Pero las mujeres eran libres!
Heinz: Las mujeres. Siempre salen justo a tiempo y se quedan unas semanas. Hoy nadie habla ya de la mujer afgana. Y la mujer palestina es tabú de todos modos. Estoy harto. Esto ya ni siquiera es hipocresía, hace mucho tiempo que es traición.
Helmut: ¿Y por eso apoyas a un régimen autoritario?
Heinz: Es un gobierno, no un régimen, y no es asunto mío. Cuando el Sha había perjudicado demasiado los intereses del país, en 1979 hubo una revolución cultural auténtica bajo el ayatolá Jomeini. Y la guerra terrible que inició Saddam Hussein.
Helmut: ¿Quieres decir que sin la CIA y el MI5 no habría habido revolución cultural? ¿Nada de hombres barbudos con turbantes?
Heinz: Oh, seguro que se habrían inventado otra cosa. ¿Sabes por qué Saddam, Gadafi y Maduro fueron derrocados desde fuera?
Helmut: Porque eran malos, claro.
Heinz: Porque querían desligarse del dólar, que Estados Unidos puede imprimir a voluntad.
Helmut: Eso lo dices así sin más.
Heinz: Si no recuerdo mal, en 1953 la CIA provocó revueltas en Irán y se las atribuyó a Mossadegh.
Helmut: Pero las revueltas recientes son reales. Todo empezó con la devaluación de la moneda.
Heinz: Que, por cierto, se debe a las brutales sanciones de Estados Unidos. Pero eso no fueron revueltas, sino manifestaciones de comerciantes del bazar. Los revueltas llegaron unos días después: mezquitas incendiadas, fuerzas de seguridad abatidas, esa era otra gente.
Helmut: El Imperio oscuro.
Heinz: Sí, algo así. El Mossad se ha jactado públicamente de su participación sobre el terreno, eso es una pista.
Helmut: Pero los mulás han matado recientemente a miles de personas de forma brutal y despiadada.
Heinz: Eso es lo que dicen unos fuentes estadounidenses, que tienen su propio programa. Soy escéptico sobre la identidad de los autores y las víctimas.
Helmut: ¿Y las grandes manifestaciones? ¿Contra qué protestan si no es contra los mulás autoritarios?
Heinz: De verdad pareces pensar que los iraníes son tontos. Como mínimo desde el verano pasado, incluso los más prooccidentales saben cómo va la cosa.
Helmut: ¿Pasó algo?
Heinz: Sí, "¿pasó algo?" Hombre. Palabra clave: trabajo sucio. En los últimos dos años Irán me ha parecido el adulto en la sala. Y no solo a mí.
Helmut: Ahora te estás pasando.
Heinz: Vamos, si yo veo lo que veo. Volvamos dentro, empieza a hacer frío.
Helmut: ¿Y bien? ¿Próxima ronda? Quiero saber cómo sigue.
Heinz: Yo también. Desde que el helicóptero nos llevó a ver a la presidenta Lena, tengo más preguntas que antes. Pero Martak nos había advertido.
Helmut: ¿Ah, sí?
Heinz: De camino a la ciudad. Dijo que los militares de las montañas tienen otra opinión que el gobierno.
Helmut: Cierto, lo mencionó.
Heinz: No quieren desarmarse. Pero los Grises insisten, si no, seguirán bombardeando a los miles de "terroristas" en las afueras. Chantaje de la peor calaña.
Helmut: Tengo que admitir que no creí todas las historias horribles. Que disparan a propósito a niños, venden los órganos de sus víctimas y entrenan perros para violar a prisioneros, por ejemplo.
Heinz: Sé a qué te refieres. O que bloquean ambulancias, entierran vivos a grupos de personas, meten drogas en paquetes de ayuda y hacen explotar móviles. Suena un poco a propaganda.
Helmut: ¿Y ya has pensado en una respuesta? La presidenta Lena pone sus esperanzas en nosotros. ¿Avisamos a la flota estelar intergaláctica? ¿O a la policía del cuadrante Omega?
Heinz: Los Grises se han quedado con el resto del planeta, solo la zona alrededor de la fuente de energía ha resistido.
Helmut: Como la aldea de Astérix y Obélix. Este es el lugar donde puedes vivir tus fantasías imperiales, adelante. Entonces, ¿qué quieres decirle a la presidenta?
Heinz: Que vayamos con los Grises. Tenemos que conocer a la otra parte y oír su versión. Antes de eso no deberíamos pensar más allá. Solo hay un problema.
Helmut: ¿Por el peinado?
Heinz: ¿Qué?
Helmut: Nada. ¿Cuál es el problema?
Heinz: Como diplomático, soy una mierda.
Helmut: Entonces tendré que hacerlo yo.
Heinz: Hm... Intentémoslo juntos. Primero tenemos que averiguar cómo podemos cruzar la frontera. Con los mulás. ¡Los Grises, los Grises! Hombre.
Helmut: OK, pero ¿no deberíamos resolver algún acertijo o algo así? ¿Al principio? En vez de liberar a los dahiyanos, digo.
Heinz: Cierto, tenemos que encontrar la palabra clave que describe la señal de luz parpadeante. Si la introducimos, llegamos a la siguiente estación. El resto no está en el manual.
Helmut: Palabra clave, ajá. ¿Qué tal "lila"?
Heinz: Esto no es un concurso de creatividad, la palabra ya existe, solo tenemos que encontrarla.
Helmut: "Señal de socorro". Los dahiyanos han dicho varias veces "señal de socorro".
Heinz: Hm. ¿Estás listo?
Helmut: Sí.
Heinz: Clic

(English) The Boys leave the orbit, thinking about the best way to reach the Grays, when the decision is taken out of their hands. Two ships escort them back to the planet, and Heinz has a theory.

(Français) Les Gars quittent l’orbite en réfléchissant à la meilleure manière d’atteindre les Gris, lorsque la décision leur est retirée. Deux vaisseaux les accompagnent de retour sur la planète, et Heinz a une théorie.

(Italiano) I Ragazzi lasciano l’orbita pensando al modo migliore per raggiungere i Grigi, quando la decisione viene tolta dalle loro mani. Due navi li scortano di nuovo sul pianeta, e Heinz ha una teoria.

(Español) Los Chicos salen de la órbita pensando en la mejor manera de llegar a los Grises, cuando la decisión se les es arrebatada. Dos naves los escoltan de regreso al planeta, y Heinz tiene una teoría.

(Deutsch) Die Jungs verlassen den Orbit und denken darüber nach, wie sie am besten zu den Grauen gelangen können, als ihnen die Entscheidung abgenommen wird. Zwei Schiffe begleiten sie zurück auf den Planeten und Heinz hat eine Theorie. Special Version

(9) Der zweite Versuch
Tag 28

Helmut: Unser gemütliches, kuschliges Raumschiff. Ich muss sagen, Fanni hat einen guten Job gemacht. OK, die Topfblumen und die Gardinen an den Fenstern sind vielleicht ein bisschen übertrieben, aber sonst ...
Heinz: Pass auf, du sitzt halb auf dem Controller. Nicht, dass wir auf den Boden krachen! Lass uns erst mal diesen Bambuswald hinter uns lassen. Willst du steuern? Käpten Sisko?
Helmut: Ich finde, wir können bei privaten Unterhaltung die Förmlichkeiten lassen. Nenn mich den Abgesandten. Oder einfach Sisko.
Heinz: Da unten ist die Lichtung, die wir auf dem Hinflug gesehen haben. Da ist eine Bombe eingeschlagen. Gut, dass wir woanders gelandet sind.
Helmut: Ich dachte erst, wir müssen den ganzen Weg zu unserem Schiff zurücklaufen, aber ein Klick und wir waren hier. Ha! Und du hattest das tatsächlich überlesen? Im Handbuch? Ts.
Heinz: Ja, zurück zum Schiff zu kommen, ist leicht. Und es ist unser einziger Weg, zu den Grauen zu gelangen. Wären wir von den Dahiyanern aus über die Grenze gegangen, hätten die Grauen uns sofort getötet. Sagt jedenfalls Präsidentin Lena.
Helmut: Wir sind wieder im Orbit.
Heinz: OK, lass mal überlegen ... Vielleicht sollten wir zurück zur Wabenstation fliegen und von vorn anfangen. Irgendwas müssen wir beim ersten Mal übersehen haben.
Helmut: Wie du meinst. Ich flieg einfach ... Hey, da kommen zwei Schiffe auf uns zu. Schilde hoch! Alle Mann auf Gefechtsstation!
Heinz: Du wirst nicht sofort wieder wild rumballern, gib mir den Controller!
Helmut: Ja ja, Spielverderber! Aber Schilde hoch ist ja wohl OK.
Heinz: Sie haben uns in die Mitte genommen. Ein Videogespräch wird angefragt. Auf den Schirm!
Helmut: Hier spricht Käpten Sisko von der Destroyer, äh, Butterfly Destroyer. Identifizieren Sie sich!
Heinz: Die Frau auf dem Bildschirm sieht freundlich aus. Aber was sagt sie da? Dahiya-Begrüßungskomitee? Seit wann haben die Dahiyaner Raumschiffe?
Helmut: Warte mal kurz. Äh, wir? Nein, wir ... fliegen hier schon einen Tag lang durch die Gegend. Nein, Seepferdchen haben wir nicht gesehen. Wieso Seepferdchen? Äh, was? Welche Nummer? Käpten Hei ... Harry, haben wir einen Zugangscode?
Heinz: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: Ja gut, wir warten. Transmission be ... oh, ist schon beendet. Hm. Hoffentlich funktioniert das.
Heinz: Als Max die Datei für uns geöffnet hat, hat er das auch gesagt. Aber was kann schon passieren?
Helmut: Genau, wir haben drei Leben.
Heinz: Wieso dauert das denn so lange? Ah, da ist sie wieder. Scheint alles in Ordnung zu sein.
Helmut: Wir fliegen zurück zum Planeten. Bist du das?
Heinz: Nein, sie halten uns mit einer Art Magnetfeld fest und ziehen uns mit sich. Die haben uns gesandwicht.
Helmut: Ich hol mal die Seitenansicht auf den Schirm. Hm, die beiden Schiffe sehen genauso aus wie die, die ich beim ersten Mal abgeschossen hab.
Heinz: Da unten ist die violette Schlucht. Die dünne leuchtende Ader, siehst du? Da war das Signal wieder. Wir steuern auf eine Stadt zu.
Helmut: Das müssen die Grauen sein. Das ist nicht die Stadt, die wir kennen.
Heinz: Ich hab eine Theorie.
Helmut: Dass das Imperium uns beobachtet? Du kannst offen deine Psycho-Fantasien ausleben, dafür sind solche Spiele gemacht.
Heinz: Ich denke, wir wären schon beim ersten Mal hier gelandet, wenn du das Begrüßungskomitee nicht abgeschossen hättest. Deshalb war vorher noch keiner bei den Dahiyanern. Weil keiner auf die Idee gekommen ist, sofort rumzuballern.
Helmut: Oh. Äh. Ja. Möglich. Naja, ich konnte ja nicht ahnen, dass sie uns begrüßen. Wenn ich gewusst hätte, dass ...
Heinz: Ist schon OK. Es war offenbar das Beste, was uns passieren konnte. Sonst hätten wir die Dahiyaner vielleicht nie kennengelernt.
Helmut: Ach so? Ach ja, genau. Ha! Moment mal, du hattest mich ausgeschimpft. Da ist wohl eine Entschuldigung fällig.
Heinz: Nicht übertreiben. Da, jetzt landen wir an einer Küste. Was ist denn hier los? Eine Hochzeit?
Helmut: Das werden wir wissen, wenn wir ausgestiegen sind. Ah, die beiden Sonnen. Dass die sich nicht gegenseitig wegbrennen, ist erstaunlich.
Heinz: Die eine ist größer als die andere und viel weiter entfernt. Konnte man aus der Weltraumperspektive sehen. Du, das ist keine Hochzeit, die haben sich für uns so aufgebrezelt.
Helmut: Glaubst du?
Heinz: Sie halten Transparente mit der Aufschrift: „Willkommen auf Dahiya, Käpten Sisko und Käpten Harry!” Das ist ein Indiz. Wieso nennen die dich zuerst? Im Alphabet ...
Helmut: Ihr Leute von Dahiya! Nehmt unsere bescheidenen Glasperlen als Geschenk an!
Heinz: Du mit deinen blöden Perlen! Siehst du, es beeindruckt sie kaum. Sie wiederum schenken uns edle Kleider. Vielen Dank, ich probier das sofort an. Sehr schick.
Helmut: Hm. Und die Pantoffeln, sind die auch für uns? Was kann man damit? Weit springen, aha. Boing boing. Scheiße, ja, das ist weit.
Heinz: Komm wieder zurück!
Helmut: Boing boing. Was hast du gesagt?
Heinz: Moment, ich stell kurz auf Pause. Klick. Sag mal, die kommen mir jetzt überhaupt nicht so böse vor, wie man sich die Grauen nach den Erzählungen der Dahiyaner vorstellen würde.
Helmut: Ja, und sie nennen sich ebenfalls Dahiyaner.
Heinz: Als du kurz weggeboingt bist, hat mir jemand gesagt, dass wir mit den Spring-Schuhen die Gegend erkunden können. Die wollen uns alles zeigen.
Helmut: Ist doch gut. Klick. Wir sind bereit, kann losgehen.
Heinz: Boing boing
Helmut: Boing boing

(9) The Second Try
Day 28

Helmut: Our cozy, cuddly spaceship. I have to say, Fanni did a good job. OK, the potted plants and the curtains on the windows might be a bit over the top, but otherwise...
Heinz: Watch out, you're sitting halfway on the controller. We don't want to crash into the ground! Let's get out of this bamboo forest first. Do you want to fly? Captain Sisko?
Helmut: I think we can drop the formalities in private conversations. Call me the Emissary. Or just Sisko.
Heinz: Down there is the clearing we saw on the way in. A bomb hit there. Good thing we landed somewhere else.
Helmut: At first I thought we'd have to walk all the way back to our ship, but one click and we were here. Ha! And you really overlooked that? In the manual? Tsk.
Heinz: Yeah, getting back to the ship is easy. And it's our only way to get to the Grays. If we'd crossed the border from the Dahiyans' side, the Grays would have killed us immediately. At least that's what President Lena says.
Helmut: We're back in orbit.
Heinz: OK, let's think... Maybe we should fly back to the honeycomb station and start over. We must have missed something the first time.
Helmut: As you wish. I'll just fly... Hey, two ships are coming straight at us. Shields up! All hands to battle stations!
Heinz: You're not going to start blasting like crazy again, give me the controller!
Helmut: Yeah yeah, party pooper! But raising the shields is OK, I guess.
Heinz: They've got us in the middle. A video call is being requested. On screen!
Helmut: This is Captain Sisko of the Destroyer, uh, Butterfly Destroyer. Identify yourselves!
Heinz: The woman on the screen looks friendly. But what is she saying? Dahiya welcome committee? Since when do the Dahiyans have spaceships?
Helmut: Wait a second. Uh, we? No, we've been flying around here for a day now. No, we haven't seen any seahorses. Why seahorses? Uh, what? Which number? Captain Hei... Harry, do we have an access code?
Heinz: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: All right, we'll wait. Transmission en... oh, it's already ended. Hm. I hope this works.
Heinz: When Max opened the file for us, he said the same thing. But what could possibly happen?
Helmut: Exactly, we've got three lives.
Heinz: Why is this taking so long? Ah, there she is again. Seems like everything's fine.
Helmut: We're flying back toward the planet. Is that you?
Heinz: No, they're holding us with some kind of magnetic field and pulling us along. They've sandwiched us.
Helmut: I'll get the side view on the screen. Hm, those two ships look exactly like the ones I shot down the first time.
Heinz: Down there is the purple canyon. The thin glowing vein, see it? There was the signal again. We're heading toward a city.
Helmut: That must be the Grays. This isn't the city we know.
Heinz: I have a theory.
Helmut: That the Empire is watching us? You can live out your psycho fantasies openly, that's what games like this are for.
Heinz: I think we would've landed here the first time already if you hadn't shot down the welcome committee. That's why no one ever made it to the Dahiyans before. Because no one thought to start blasting right away.
Helmut: Oh. Uh. Yeah. Possible. Well, I couldn't have known they were welcoming us. If I had known...
Heinz: It's OK. Apparently it was the best thing that could've happened to us. Otherwise we might never have met the Dahiyans.
Helmut: Oh really? Oh yeah, right. Ha! Wait a minute, you scolded me. I guess you owe me an apology.
Heinz: Don't overdo it. Look, we're landing on a coast. What's going on here? A wedding?
Helmut: We'll know once we get out. Ah, the two suns. It's amazing they don't burn each other out.
Heinz: One is bigger than the other and much farther away. You could see that from space. Hey, this isn't a wedding, they've dressed up for us.
Helmut: You think?
Heinz: They're holding banners that say: "Welcome to Dahiya, Captain Sisko and Captain Harry!" That's a clue. Why do they name you first? In the alphabet...
Helmut: People of Dahiya! Please accept our humble glass beads as a gift!
Heinz: You and your stupid beads! See, they're hardly impressed. They, in turn, are giving us noble garments. Thank you very much, I'll try this on right away. Very classy.
Helmut: Hm. And the slippers, are those for us too? What can you do with them? Jump far, aha. Boing boing. Shit, yeah, that's far.
Heinz: Come back here!
Helmut: Boing boing. What did you say?
Heinz: Hold on, I'll pause for a second. Click. You know, they don't seem nearly as evil as you'd imagine the Grays to be from the Dahiyans' stories.
Helmut: Yeah, and they also call themselves Dahiyans.
Heinz: While you boinged off for a moment, someone told me we can explore the area with the jumping shoes. They want to show us everything.
Helmut: Sounds good. Click. We're ready, let's go.
Heinz: Boing boing
Helmut: Boing boing

(9) Le Deuxième essai
Jour 28

Helmut : Notre vaisseau spatial douillet et cosy. Franchement, Fanni a fait du bon boulot. Bon, les plantes en pot et les rideaux aux fenêtres sont peut-être un peu excessifs, mais sinon...
Heinz : Fais gaffe, tu es à moitié assis sur le contrôleur. On ne veut pas s'écraser au sol ! Sortons d'abord de cette forêt de bambous. Tu veux piloter ? Capitaine Sisko ?
Helmut : Je pense qu'on peut laisser tomber les formalités dans les conversations privées. Appelle-moi l'Émissaire. Ou simplement Sisko.
Heinz : Là-bas, c'est la clairière qu'on a vue à l'aller. Une bombe est tombée là. Heureusement qu'on a atterri ailleurs.
Helmut : Au début, je pensais qu'on devrait faire tout le chemin à pied pour revenir au vaisseau, mais un clic et on était là. Ha ! Et tu avais vraiment raté ça ? Dans le manuel ? Ts.
Heinz : Oui, revenir au vaisseau, c'est facile. Et c'est notre seul moyen d'atteindre les Gris. Si on avait franchi la frontière depuis le côté des Dahiyans, les Gris nous auraient tués immédiatement. C'est ce que dit la présidente Lena, en tout cas.
Helmut : On est de nouveau en orbite.
Heinz : OK, réfléchissons... Peut-être qu'on devrait retourner à la station en alvéoles et recommencer depuis le début. On a forcément raté quelque chose la première fois.
Helmut : Comme tu veux. Je vais juste piloter... Hé, deux vaisseaux foncent droit sur nous. Boucliers levés ! Tous aux postes de combat !
Heinz : Tu ne vas pas recommencer à tirer comme un fou, donne-moi la manette !
Helmut : Oui oui, rabat-joie ! Mais lever les boucliers, ça va, je suppose.
Heinz : Ils nous ont pris au milieu. Une demande d'appel vidéo. À l'écran !
Helmut : Ici le capitaine Sisko du Destroyer, euh, Butterfly Destroyer. Identifiez-vous !
Heinz : La femme à l'écran a l'air sympathique. Mais qu'est-ce qu'elle dit ? Comité d'accueil de Dahiya ? Depuis quand les Dahiyans ont-ils des vaisseaux spatiaux ?
Helmut : Attends une seconde. Euh, nous ? Non, ça fait déjà une journée qu'on vole dans le coin. Non, on n'a pas vu d'hippocampes. Pourquoi des hippocampes ? Euh, quoi ? Quel numéro ? Capitaine Hei... Harry, on a un code d'accès ?
Heinz : O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut : Bon, on attend. Transmission ter... oh, c'est déjà terminé. Hm. Espérons que ça marche.
Heinz : Quand Max a ouvert le fichier pour nous, il a dit la même chose. Mais qu'est-ce qui pourrait bien arriver ?
Helmut : Exactement, on a trois vies.
Heinz : Pourquoi ça prend autant de temps ? Ah, la revoilà. On dirait que tout est en ordre.
Helmut : On redescend vers la planète. C'est toi ?
Heinz : Non, ils nous retiennent avec une sorte de champ magnétique et nous tirent avec eux. Ils nous ont pris en sandwich.
Helmut : Je mets la vue latérale à l'écran. Hm, ces deux vaisseaux ressemblent exactement à ceux que j'ai abattus la première fois.
Heinz : En bas, il y a la gorge violette. Tu vois cette fine veine lumineuse ? Voilà encore le signal. On se dirige vers une ville.
Helmut : Ça doit être les Gris. Ce n'est pas la ville qu'on connaît.
Heinz : J'ai une théorie.
Helmut : Que l'Empire nous observe ? Tu peux vivre ouvertement tes fantasmes psycho, c'est fait pour ça, ce genre de jeux.
Heinz : Je pense qu'on aurait déjà atterri ici la première fois si tu n'avais pas descendu le comité d'accueil. C'est pour ça que personne n'est jamais arrivé chez les Dahiyans avant. Parce que personne n'a eu l'idée de tirer tout de suite.
Helmut : Oh. Euh. Oui. Possible. Bon, je ne pouvais pas deviner qu'ils nous accueillaient. Si j'avais su que...
Heinz : C'est bon. Apparemment, c'était la meilleure chose qui pouvait nous arriver. Sinon, on n'aurait peut-être jamais rencontré les Dahiyans.
Helmut : Ah bon ? Ah oui, c'est vrai. Ha ! Attends une seconde, tu m'as engueulé. Je crois qu'une excuse s'impose.
Heinz : N'en fais pas trop. Regarde, on atterrit maintenant sur une côte. Qu'est-ce qui se passe ici ? Un mariage ?
Helmut : On le saura quand on sera descendus. Ah, les deux soleils. C'est étonnant qu'ils ne se brûlent pas l'un l'autre.
Heinz : L'un est plus grand que l'autre et beaucoup plus éloigné. On pouvait le voir depuis l'espace. Alors, ce n'est pas un mariage, ils se sont mis sur leur trente-et-un pour nous.
Helmut : Tu crois ?
Heinz : Ils tiennent des banderoles avec l'inscription: « Bienvenue sur Dahiya, capitaine Sisko et capitaine Harry ! » C'est un indice. Pourquoi ils te nomment en premier ? Par ordre alphabétique...
Helmut : Gens de Dahiya ! Acceptez nos modestes perles de verre en cadeau !
Heinz : Toi et tes stupides perles ! Tu vois, ça ne les impressionne guère. Eux, en revanche, ils nous offrent de nobles vêtements. Merci beaucoup, j'essaie ça tout de suite. Très chic.
Helmut : Hm. Et les pantoufles, c'est aussi pour nous ? On peut faire quoi avec ? Sauter loin, ah bon. Boing boing. Merde, oui, c'est loin.
Heinz : Reviens ici !
Helmut : Boing boing. Qu'est-ce que tu as dit ?
Heinz : Attends, je mets en pause un instant. Clic. Dis donc, ils ne me paraissent pas du tout aussi méchants que ce qu'on imaginerait des Gris d'après les récits des Dahiyans.
Helmut : Ouais, et ils s'appellent aussi les Dahiyans.
Heinz : Pendant que tu boingais au loin, quelqu'un m'a dit qu'avec les chaussures de saut, on peut explorer les environs. Ils veulent tout nous montrer.
Helmut : Tant mieux. Clic. On est prêts, on peut y aller.
Heinz : Boing boing
Helmut : Boing boing

(9) Il Secondo tentativo
Giorno 28

Helmut: La nostra astronave accogliente e coccolosa. Devo dire che Fanni ha fatto un buon lavoro. OK, le piante in vaso e le tende alle finestre forse sono un po' esagerate, ma per il resto...
Heinz: Attento, sei mezzo seduto sul controller. Non vogliamo schiantarci al suolo! Usciamo prima da questa foresta di bambù. Vuoi pilotare? Capitano Sisko?
Helmut: Direi che nelle conversazioni private possiamo lasciare perdere le formalità. Chiamami l'Emissario. O semplicemente Sisko.
Heinz: Laggiù c'è la radura che abbiamo visto all'andata. È stata colpita da una bomba. Meno male che siamo atterrati altrove.
Helmut: All'inizio pensavo che avremmo dovuto fare tutto il percorso a piedi per tornare alla nave, ma con un clic eravamo lì. Ah! E ti è davvero sfuggito? Nel manuale? Ts.
Heinz: Sì, tornare alla nave è facile. Ed è l'unico modo per arrivare dai Grigi. Se fossimo passati dal lato dei Dahiyani oltre il confine, i Grigi ci avrebbero uccisi subito. Almeno così dice la presidente Lena.
Helmut: Siamo di nuovo in orbita.
Heinz: OK, ragioniamo un attimo... Forse dovremmo tornare alla stazione a nido d'ape e ricominciare da capo. Dev'esserci sfuggito qualcosa la prima volta.
Helmut: Come vuoi. Vado a volare e... Ehi, due navi stanno venendo dritte verso di noi. Scudi su! Tutti ai posti di combattimento!
Heinz: Non ricomincerai subito a sparare all'impazzata, dammi il controller!
Helmut: Sì, sì, guastafeste! Ma alzare gli scudi va bene, no?
Heinz: Ci hanno presi in mezzo. Richiedono una videochiamata. Sullo schermo!
Helmut: Qui è il capitano Sisko del Destroyer, ehm, Butterfly Destroyer. Identificatevi!
Heinz: La donna sullo schermo sembra amichevole. Ma che sta dicendo? Comitato di benvenuto di Dahiya? Da quando i Dahiyani hanno astronavi?
Helmut: Aspetta un attimo. Ehm, noi? No, è già un giorno che voliamo in giro da queste parti. No, non abbiamo visto cavallucci marini. Perché cavallucci marini? Eh, cosa? Quale numero? Capitano Hei... Harry, abbiamo un codice di accesso?
Heinz: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: Ok, aspettiamo. Trasmissione fin... oh, è già finita. Hm. Speriamo che funzioni.
Heinz: Quando Max ha aperto il file per noi, ha detto la stessa cosa. Ma che cosa mai potrebbe succedere?
Helmut: Esatto, abbiamo tre vite.
Heinz: Perché ci mette così tanto? Ah, eccola di nuovo. Sembra che sia tutto a posto.
Helmut: Stiamo tornando verso il pianeta. Sei tu?
Heinz: No, ci tengono fermi con una specie di campo magnetico e ci trascinano con loro. Ci hanno preso a sandwich.
Helmut: Metto la visuale laterale sullo schermo. Hm, quelle due navi sono identiche a quelle che ho abbattuto la prima volta.
Heinz: Laggiù c'è la gola viola. La sottile vena luminosa, la vedi? Ecco di nuovo il segnale. Stiamo puntando verso una città.
Helmut: Devono essere i Grigi. Non è la città che conosciamo.
Heinz: Ho una teoria.
Helmut: Che l'Impero ci stia osservando? Puoi vivere liberamente le tue fantasie paranoiche, è a questo che servono questi giochi.
Heinz: Penso che saremmo già atterrati qui la prima volta se non avessi abbattuto il comitato di benvenuto. Ecco perché nessuno è mai arrivato dai Dahiyani prima. Perché a nessuno era venuto in mente di sparare subito.
Helmut: Oh. Ehm. Sì. È possibile. Beh, non potevo immaginare che ci avrebbero dato il benvenuto. Se avessi saputo che...
Heinz: Va tutto bene. A quanto pare è stata la cosa migliore che potesse capitarci. Altrimenti forse non avremmo mai conosciuto i Dahiyani.
Helmut: Ah sì? Ah già, giusto. Ah! Aspetta un attimo, prima mi hai sgridato. Direi che ci vorrebbe una scusa.
Heinz: Non esagerare. Guarda, ora stiamo atterrando su una costa. Che succede qui? Un matrimonio?
Helmut: Lo scopriremo quando saremo scesi. Ah, i due soli. È sorprendente che non si brucino a vicenda.
Heinz: Uno è più grande dell'altro ed è molto più lontano. Si vedeva dalla prospettiva spaziale. Ehi, questo non è un matrimonio, si sono messi eleganti per noi.
Helmut: Dici?
Heinz: Tengono degli striscioni con scritto: "Benvenuti su Dahiya, capitano Sisko e capitano Harry!" È un indizio. Perché nominano prima te? In ordine alfabetico...
Helmut: Gente di Dahiya! Accettate le nostre umili perle di vetro come dono!
Heinz: Tu e le tue stupide perle! Vedi, li impressiona a malapena. E loro, a loro volta, ci regalano abiti eleganti. Grazie mille, li provo subito. Molto chic.
Helmut: Hm. E le pantofole, sono anche per noi? Che ci si può fare? Saltare lontano, aha. Boing boing. Cazzo, sì, è lontano.
Heinz: Ma torna qui!
Helmut: Boing boing. Che hai detto?
Heinz: Aspetta, metto un attimo in pausa. Clic. Senti, non mi sembrano affatto così cattivi come ci si immaginerebbe i Grigi dopo i racconti dei Dahiyani.
Helmut: Già, e si chiamano anche loro Dahiyani.
Heinz: Mentre boingavi via per un attimo, qualcuno mi ha detto che con le scarpe da salto possiamo esplorare la zona. Vogliono farci vedere tutto.
Helmut: Va bene. Clic. Siamo pronti, si parte.
Heinz: Boing boing
Helmut: Boing boing

(9) El Segundo intento
Día 28

Helmut: Nuestra nave espacial acogedora y calentita. Tengo que decir que Fanni hizo un buen trabajo. OK, las plantas en maceta y las cortinas en las ventanas quizá sean un poco exageradas, pero por lo demás...
Heinz: Cuidado, estás medio sentado sobre el controlador. ¡No queremos estrellarnos contra el suelo! Salgamos primero de este bosque de bambú. ¿Quieres pilotar? ¿Capitán Sisko?
Helmut: Creo que en conversaciones privadas podemos dejar las formalidades. Llámame el Emisario. O simplemente Sisko.
Heinz: Ahí abajo está el claro que vimos en el vuelo de ida. Ha sido alcanzado por una bomba. Menos mal que aterrizamos en otro sitio.
Helmut: Al principio pensé que tendríamos que volver andando hasta la nave, pero un clic y ya estábamos aquí. ¡Ja! ¿De verdad se te pasó por alto? ¿En el manual? Ts.
Heinz: Sí, volver a la nave es fácil. Y es nuestra única manera de llegar hasta los Grises. Si hubiéramos cruzado la frontera desde el lado de los dahiyanos, los Grises nos habrían matado de inmediato. Al menos eso dice la presidenta Lena.
Helmut: Estamos otra vez en órbita.
Heinz: OK, pensemos... Tal vez deberíamos volver a la estación en panal y empezar desde cero. Se nos debe haber pasado algo la primera vez.
Helmut: Como quieras. Voy a volar... Oye, vienen dos naves hacia nosotros. ¡Escudos arriba! ¡Todos a puestos de combate!
Heinz: No vas a ponerte a disparar como loco otra vez, ¡dame el mando!
Helmut: Sí, sí, aguafiestas. Pero subir los escudos está bien, ¿no?
Heinz: Nos han cogido en medio. Se solicita una videollamada. ¡En pantalla!
Helmut: Habla el capitán Sisko del Destroyer, eh, Butterfly Destroyer. ¡Identifíquense!
Heinz: La mujer en la pantalla parece amable. Pero ¿qué está diciendo? ¿Comité de bienvenida de Dahiya? ¿Desde cuándo los dahiyanos tienen naves espaciales?
Helmut: Espera un momento. Eh, ¿nosotros? No, llevamos ya un día volando por aquí. No, no hemos visto caballitos de mar. ¿Por qué caballitos de mar? Eh, ¿qué? ¿Qué número? Capitán Hei... Harry, ¿tenemos un código de acceso?
Heinz: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: Vale, esperamos. Transmisión termi... oh, ya ha terminado. Hm. Esperemos que funcione.
Heinz: Cuando Max abrió el archivo para nosotros, dijo lo mismo. Pero ¿qué podría pasar?
Helmut: Exacto, tenemos tres vidas.
Heinz: ¿Por qué tarda tanto? Ah, ahí está de nuevo. Parece que todo está bien.
Helmut: Volamos de regreso hacia el planeta. ¿Eres tú?
Heinz: No, nos están sujetando con una especie de campo magnético y nos arrastran con ellos. Nos han hecho un sándwich.
Helmut: Voy a poner la vista lateral en la pantalla. Hm, esas dos naves se ven exactamente como las que derribé la primera vez.
Heinz: Ahí abajo está la garganta violeta. La vena luminosa y fina, ¿la ves? Ahí volvió a estar la señal. Nos dirigimos hacia una ciudad.
Helmut: Deben de ser los Grises. No es la ciudad que conocemos.
Heinz: Tengo una teoría.
Helmut: ¿Que el Imperio nos está observando? Puedes dar rienda suelta a tus fantasías paranoicas, para eso están hechos estos juegos.
Heinz: Creo que ya habríamos aterrizado aquí la primera vez si no hubieras derribado al comité de bienvenida. Por eso nadie había llegado antes a los dahiyanos. Porque a nadie se le ocurrió ponerse a disparar de inmediato.
Helmut: Oh. Eh. Sí. Posible. Bueno, no podía saber que nos estaban dando la bienvenida. Si hubiera sabido que...
Heinz: No pasa nada. Al parecer fue lo mejor que nos pudo pasar. Si no, quizá nunca habríamos conocido a los dahiyanos.
Helmut: ¿Ah, sí? Ah, sí, claro. ¡Ja! Un momento, tú me regañaste antes. Creo que toca una disculpa.
Heinz: No exageres. Mira, ahora aterrizamos en una costa. ¿Qué pasa aquí? ¿Una boda?
Helmut: Lo sabremos cuando bajemos. Ah, los dos soles. Es sorprendente que no se quemen el uno al otro.
Heinz: Uno es más grande que el otro y está mucho más lejos. Se podía ver desde la perspectiva espacial. Oye, esto no es una boda, se han arreglado para nosotros.
Helmut: ¿Tú crees?
Heinz: Sostienen pancartas que dicen: "¡Bienvenidos a Dahiya, capitán Sisko y capitán Harry!" Es una pista. ¿Por qué te nombran primero? En el alfabeto...
Helmut: ¡Gente de Dahiya! ¡Acepten nuestras humildes cuentas de vidrio como regalo!
Heinz: ¡Tú y tus estúpidas cuentas! ¿Ves?, casi no les impresiona. Y ellos, a su vez, nos regalan ropas elegantes. Muchas gracias, me lo pruebo ahora mismo. Muy chic.
Helmut: Hm. ¿Y las pantuflas, también son para nosotros? ¿Para qué sirven? Saltar lejos, ajá. Boing boing. Joder, sí, eso es lejos.
Heinz: ¡Vuelve aquí!
Helmut: Boing boing. ¿Qué has dicho?
Heinz: Espera, pongo en pausa un momento. Clic. Oye, no me parecen nada tan malvados como uno se imaginaría a los Grises según los relatos de los dahiyanos.
Helmut: Sí, y ellos también se llaman dahiyanos.
Heinz: Mientras te boingeaste por ahí un momento, alguien me dijo que con los zapatos de salto podemos explorar la zona. Quieren enseñarnos todo.
Helmut: Pues mejor. Clic. Estamos listos, que empiece.
Heinz: Boing boing
Helmut: Boing boing

(English) Heinz and Helmut listen patiently to what the other side has to say, marveling at their hosts’ achievements. They notice striking contradictions before managing to continue their journey to reach the next station.

(Français) Heinz et Helmut écoutent patiemment ce que l’autre partie a à dire, admirant les réalisations de leurs hôtes. Ils remarquent des contradictions flagrantes avant de réussir à poursuivre leur voyage pour atteindre la station suivante.

(Italiano) Heinz e Helmut ascoltano pazientemente ciò che l’altra parte ha da dire, ammirando i risultati dei loro ospiti. Notano contraddizioni evidenti prima di riuscire a proseguire il viaggio per raggiungere la stazione successiva.

(Español) Heinz y Helmut escuchan pacientemente lo que la otra parte tiene que decir, maravillándose de los logros de sus anfitriones. Notan contradicciones evidentes antes de lograr continuar su viaje para llegar a la siguiente estación.

(Deutsch) Heinz und Helmut hören sich geduldig an, was die andere Seite zu sagen hat, und bestaunen die Errungenschaften ihrer Gastgeber. Sie bemerken krasse Widersprüche, bevor es ihnen gelingt, die Reise fortzusetzen, um die nächste Station zu erreichen. Special Version

(10) Das Codewort
Tag 28

Heinz: Wirklich beeindruckend, die Wasserfälle. Ebenso wie vorher die Tropfsteinhöhle und die Strandpromenade. Die Felder und Wiesen ...
Helmut: Mir gefallen die Gebäude am besten, die Türme und Aquädukte. Sie haben allen Grund, stolz darauf zu sein, das Land kultiviert und zivilisiert zu haben. Äh, können wir jetzt die violette Schlucht sehen? Das Wahrzeichen des Planeten? Hallo?
Heinz: Er hört dich nicht. Ach doch, jetzt reagieren unsere Begleiter. Wo, diese Richtung? OK. Boing boing boing boing boing boing
Helmut: Boing boing boing boing boing boing. Und schon sind wir angekommen. Da fällt mir ein, dass wir unsere russischen Turnschuhe mal wieder anziehen sollten. Weißt du noch, im Fitnesscenter in Moskau?
Heinz: Als du das Laufband zum Qualmen gebracht hast und an die Wand geklatscht bist, ja. Nun kuck dir das an! Es hat aufgeleuchtet.
Helmut: Das war das Lichtsignal. Alle zehn Sekunden kommt es aus der Schlucht vor uns. Da, schon wieder. Was für ein Anblick! Wie ein kleines Feuerwerk, von dem Dampfperlen abspringen.
Heinz: Ja, pittoresk.
Helmut: Hey! Aneignung! Das ist mein Wort.
Heinz: Unsere Begleiter haben es so genannt, was kann ich dafür? Leute, sagt mal, wer wohnt da auf der anderen Seite der Schlucht? Da hinten sind Häuser. Lange Geschichte? Wir haben Zeit.
Helmut: (…) Klick. Kurze Pause mal. Ich bin verwirrt. Was soll ich jetzt glauben? Die sagen uns, dass sie die wahren Dahiyaner sind und dass die anderen sich widerrechtlich eingenistet haben und den Planeten mit Terrorstrategien erobern wollen.
Heinz: Sie klingen glaubwürdig. Auch sagen sie, dass Noebius gesund und munter ist. Allerdings haben sie abgelehnt, dass wir mit den anderen sprechen. Das sei zu gefährlich und sie hätten die Verantwortung für alle Gäste.
Helmut: Tja, wenn wir die andere Seite nicht schon aufgrund meiner Begabung kennengelernt hätten, würde das alles Sinn ergeben. Aber so ...
Heinz: Deine Begabung, pah!
Helmut: Ja, meine Begabung! Und dann wolltest du auf der Lichtung landen, die kurz darauf mit Bomben überzogen wurde!
Heinz: Eine Bombe. Das war nur eine Bombe.
Helmut: Oh, na dann. Jedenfalls sind wir jetzt skeptisch, kann man das sagen? Käpten Hendrix Struwwelpeter?
Heinz: Witze über Frisuren von einem Glatzköpfigen sind wie Witze über Sex von einem Eunuchen!
Helmut: Jetzt hast du's mir aber gegeben. Hi hi.
Heinz: Außerdem sieht dein Avatar eher aus wie Dave Chappelle in seinen frühen Jahren, nur, dass du es weißt.
Helmut: Wer? Lass uns weiterspielen jetzt! Die grauen Dahiyaner haben gesagt, dass sie uns in ihre Hauptstadt mitnehmen wollen. Da gibt es viel zu sehen.
Heinz: Ich hab ehrlich gesagt erst mal genug von denen. Lass mich was ausprobieren, nur einen Moment. Mit einem Klick zurück zum Raumschiff, dann die Steuerkonsole und die Tastatur anschließen ... Tipp tipp tipp und Enter. Aha!
Helmut: Wir werden ins All gezogen. Was hast du da eingegeben?
Heinz: P-i-t-t-o-r-e-s-k
Helmut: Ja ja, aber was hast du eingegeben?
Heinz: Das war das Codewort. Pittoresk. Sie haben es auffällig oft verwendet. Wir sind auf Autopilot gestellt. Mach's dir bequem!
Helmut: Siehst du irgendwelche Seepferdchen?
Heinz: Nein.
Helmut: Die denken, dass ihre beiden Schiffe von Seepferdchen abgeschossen worden sind. Was auch immer das bedeutet.
Heinz: Zum Glück hatten sie uns nicht im Verdacht. Du warst sehr überzeugend darin, ihnen weiszumachen, dass wir uns verflogen hatten.
Helmut: Ich hab eigentlich nur rumgestottert.
Heinz: Ja, weil es dir peinlich war, zuzugeben, dass du das Lichtsignal nicht entdeckt hast und in die falsche Richtung geflogen bist. Das denken die jedenfalls.
Helmut: Ich hab's halt drauf. Oh, eine Raumstation mit mehreren Schiffen, die angedockt haben. Da rechts. Tja, anhalten und nachkucken können wir leider nicht. Die Steuerung ist außer Betrieb.
Heinz: Eine neue Botschaft auf dem Hauptschirm!
Helmut: „Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt das Rätsel gelöst und dürft eure Belohnung abholen. Der Freudenplanet Gao erwartet euch!” Klingt erst mal nicht schlecht, oder was meinst du?
Heinz: Freudenplanet Gao. Also, ich weiß nicht.
Helmut: Wir stoßen durch eine Wolkendecke.
Heinz: Alles weiß.
Helmut: Ähem: Was wird den Jungs auf dem Freudenplaneten Gao widerfahren? Werden sie die mystische Einheit finden? Gleichgesinnte oder Gegner? Vielleicht einen Frisörsalon?
Heinz: Halt einfach deine Klappe! Ah, jetzt kann man wieder sehen. Was zum ...? Wow!

(10) The Code Word
Day 28

Heinz: Really impressive, those waterfalls. Just like the stalactite cave and the beach promenade before. The fields and meadows...
Helmut: I like the buildings best, the towers and aqueducts. They have every reason to be proud of having cultivated and civilized the land. Uh, can we see the purple gorge now? The planet's landmark? Hello?
Heinz: He can't hear you. Oh, wait, now our companions are reacting. Where, this way? OK. Boing boing boing boing boing boing
Helmut: Boing boing boing boing boing boing. And we're already there. That reminds me, we should put on our Russian sneakers again. Remember, at the fitness center in Moscow?
Heinz: When you made the treadmill smoke and slammed into the wall, yeah. Now look at that! It just lit up.
Helmut: That was the light signal. Every ten seconds it comes out of the gorge in front of us. There, again. What a sight! Like a little firework, with steam beads flying off.
Heinz: Yeah, picturesque.
Helmut: Hey! Appropriation! That's my word.
Heinz: Our companions called it that, what can I do? Guys, tell me, who lives on the other side of the gorge? There are houses back there. Long story? We've got time.
Helmut: (…) Click. Let's take a short break. I'm confused. What am I supposed to believe now? They're telling us they are the real Dahiyans and that the others have illegally settled in and want to conquer the planet using terror tactics.
Heinz: They sound credible. They also say that Noebius is alive and well. However, they refused to let us talk to the others. They said it was too dangerous and that they were responsible for all their guests.
Helmut: Well, if we hadn't already met the other side thanks to my talent, all of that would make sense. But as it is…
Heinz: Your talent, pah!
Helmut: Yes, my talent! And then you wanted to land in the clearing that got covered with bombs shortly after!
Heinz: One bomb. It was only one bomb.
Helmut: Oh, well then. Anyway, we're skeptical now, can we say that? Captain Hendrix Shockheaded Peter?
Heinz: Jokes about hairstyles from a bald guy are like jokes about sex from a eunuch!
Helmut: Wow, now you really hit me hard. Hee hee.
Heinz: And besides, your avatar looks more like Dave Chappelle in his early years, just so you know.
Helmut: Who? Let's keep playing now! The gray Dahiyans said they want to take us to their capital. There's a lot to see there.
Heinz: To be honest, I've had enough of them for now. Let me try something, just a moment. One click back to the spaceship, now I connect the control console and the keyboard… tap tap tap and enter. Aha!
Helmut: We're being pulled into space. What did you type in?
Heinz: P-i-c-t-u-r-e-s-q-u-e
Helmut: Yeah yeah, but what did you type in?
Heinz: That was the code word. Picturesque. They used it conspicuously often. We're on autopilot. Make yourself comfortable!
Helmut: Do you see any seahorses?
Heinz: No.
Helmut: They think their two ships were shot down by seahorses. Whatever that means.
Heinz: Luckily they didn't suspect us. You were very convincing when you made them believe we'd just lost our way.
Helmut: I was basically just stuttering.
Heinz: Yeah, because you were embarrassed to admit that you hadn't discovered the light signal and had flown in the wrong direction. That's what they think, anyway.
Helmut: I've got what it takes, that's why. Oh, a space station with several ships docked to it. Over there on the right. Well, unfortunately we can't stop and take a look. The controls are disabled.
Heinz: A new message on the main screen!
Helmut: "Congratulations! You solved the puzzle and may collect your reward. The pleasure planet Gao is expecting you!" Sounds pretty good for a start, don't you think?
Heinz: Pleasure planet Gao. Well, I don't know.
Helmut: We're breaking through a cloud layer.
Heinz: It's all white.
Helmut: Ahem: What will happen to the Boys on the pleasure planet Gao? Will they find mystical unity? Like-minded souls or enemies? Maybe a hair salon?
Heinz: Just shut up! Ah, now we can see again. What the...? Wow!

(10) Le Mot de passe
Jour 28

Heinz : Vraiment impressionnants, ces cascades. Tout comme la grotte de stalactites et la promenade sur la plage tout à l'heure. Les champs et les prairies...
Helmut : Ce que je préfère, ce sont les bâtiments, les tours et les aqueducs. Ils ont toutes les raisons d'être fiers d'avoir cultivé et civilisé le pays. Euh, est-ce qu'on peut voir maintenant la gorge violette ? L'emblème de la planète ? Ohé !
Heinz : Il ne t'entend pas. Ah si, maintenant nos accompagnateurs réagissent. Où, par là ? OK. Boing boing boing boing boing boing
Helmut : Boing boing boing boing boing boing. Ça me fait penser qu'on devrait remettre nos baskets russes. Tu te souviens, au centre de fitness à Moscou ?
Heinz : Quand tu as fait fumer le tapis de course et que tu t'es écrasé contre le mur, oui. Regarde ça ! Ça vient de s'illuminer.
Helmut : C'était le signal lumineux. Toutes les dix secondes, il sort de la gorge devant nous. Là, encore une fois. Quel spectacle ! Comme un petit feu d'artifice dont jaillissent des perles de vapeur.
Heinz : Oui, pittoresque.
Helmut : Hé ! Appropriation ! C'est mon mot à moi.
Heinz : Ce sont nos accompagnateurs qui l'ont dit, qu'est-ce que j'y peux ? Dites, les gars, qui habite de l'autre côté de la gorge ? Il y a des maisons là-bas. Longue histoire ? On a le temps.
Helmut : (…) Clic. Petite pause. Je suis confus. Qu'est-ce que je suis censé croire maintenant ? Ils nous disent qu'eux sont les vrais Dahiyans et que les autres se sont installés illégalement et veulent conquérir la planète avec des méthodes terroristes.
Heinz : Ils ont l'air crédibles. Ils disent aussi que Noebius est en bonne santé. En revanche, ils ont refusé qu'on parle aux autres. Ils disent que c'est trop dangereux et qu'ils sont responsables de tous les invités.
Helmut : Bon, si on n'avait pas déjà rencontré l'autre côté grâce à mon talent, tout ça aurait du sens. Mais là...
Heinz : Ton talent, pff !
Helmut : Si, mon talent ! Et puis tu as voulu atterrir dans la clairière qui a été pilonnée par des bombes juste après !
Heinz : Une bombe. Ce n'était qu'une seule bombe.
Helmut : Oh, dans ce cas. Bref, maintenant on est sceptiques, on peut dire ça ? Capitaine Hendrix ou bien Pierre l'ébouriffé ?
Heinz : Des blagues sur les coiffures venant d'un chauve, c'est comme des blagues sur le sexe venant d'un eunuque !
Helmut : Ouah, là tu m'as bien eu. Hi hi.
Heinz : Et en plus, ton avatar ressemble plutôt à Dave Chappelle dans ses jeunes années, juste pour que tu le saches.
Helmut : Qui ? Allez, continuons à jouer maintenant ! Les Dahiyans gris ont dit qu'ils voulaient nous emmener dans leur capitale. Il y a beaucoup à voir là-bas.
Heinz : Franchement, j'en ai déjà assez d'eux pour l'instant. Laisse-moi essayer quelque chose, juste un moment. Un clic pour revenir au vaisseau, puis brancher la console de commande et le clavier... tap tap tap et entrée. Aha !
Helmut : On est aspirés dans l'espace. Qu'est-ce que tu as tapé ?
Heinz : P-i-t-t-o-r-e-s-q-u-e
Helmut : Oui oui, mais qu'est-ce que tu as tapé ?
Heinz : C'était le mot de passe. Pittoresque. Ils l'ont utilisé de façon ostensible. On est en pilote automatique. Mets-toi à l'aise !
Helmut : Tu vois des hippocampes ?
Heinz : Non.
Helmut : Ils pensent que leurs deux vaisseaux ont été abattus par des hippocampes. Quoi que ça veuille dire.
Heinz : Heureusement, ils ne nous ont pas soupçonnés. Tu as été très convaincant en leur faisant croire qu'on s'était égarés.
Helmut : En fait, j'ai surtout bafouillé.
Heinz : Oui, parce que tu avais honte d'admettre que tu n'avais pas repéré le signal lumineux et que tu étais parti dans la mauvaise direction. C'est ce qu'ils pensent, en tout cas.
Helmut : J'ai juste le truc. Oh, une station spatiale avec plusieurs vaisseaux amarrés. Là, à droite. Malheureusement, on ne peut pas s'arrêter pour jeter un œil. Les commandes sont désactivées.
Heinz : Un nouveau message sur l'écran principal !
Helmut : « Félicitations ! Vous avez résolu l'énigme et pouvez récupérer votre récompense. La planète du plaisir Gao vous attend ! » Ça sonne plutôt bien, non ?
Heinz : La planète du plaisir Gao. Mouais, je ne sais pas.
Helmut : On traverse une couche de nuages.
Heinz : Tout est blanc.
Helmut : Ahem : Qu'est-ce qui va arriver aux Gars sur la planète Gao ? Vont-ils trouver l'unité mystique ? Des âmes sœurs ou des ennemis ? Peut-être un salon de coiffure ?
Heinz : Mais tais-toi un peu ! Ah, on y voit à nouveau clair. Mais qu'est-ce que... ? Waouh !

(10) La Parola d’ordine
Giorno 28

Heinz: Davvero impressionanti, le cascate. Così come prima la grotta di stalattiti e il lungomare. I campi e i prati...
Helmut: A me piacciono di più gli edifici, le torri e gli acquedotti. Hanno tutte le ragioni per essere orgogliosi di aver coltivato e civilizzato il paese. Eh, possiamo vedere adesso la gola viola? Il simbolo del pianeta? Ehilà!
Heinz: Non ti sente. Ah sì, ora i nostri accompagnatori reagiscono. Dove, da questa parte? OK. Boing boing boing boing boing boing
Helmut: Boing boing boing boing boing boing. E siamo già arrivati. A proposito, dovremmo rimettere le nostre scarpe da ginnastica russe. Ti ricordi, al centro fitness a Mosca?
Heinz: Quando hai fatto fumare il tapis roulant e ti sei schiantato contro il muro, sì. Guarda un po'! Si è appena illuminato.
Helmut: Era il segnale luminoso. Ogni dieci secondi esce dalla gola davanti a noi. Ecco, di nuovo. Che spettacolo! Come un piccolo fuoco d'artificio da cui schizzano perle di vapore.
Heinz: Sì, pittoresco.
Helmut: Ehi! Appropriazione! È una mia espressione.
Heinz: L'hanno chiamato così i nostri accompagnatori, che colpa ne ho io? Ragazzi, ditemi, chi vive dall'altra parte della gola? Laggiù ci sono delle case. Storia lunga? Abbiamo tempo.
Helmut: (…) Clic. Facciamo una breve pausa. Sono confuso. A cosa dovrei credere adesso? Ci dicono che loro sono i veri Dahiyani e che gli altri si sono insediati illegalmente e vogliono conquistare il pianeta con strategie terroristiche.
Heinz: Suonano credibili. Dicono anche che Noebius è sano e salvo. Però hanno rifiutato che parlassimo con gli altri. Dicono che è troppo pericoloso e che sono responsabili di tutti gli ospiti.
Helmut: Be', se non avessimo già conosciuto l'altra parte grazie al mio talento, tutto questo avrebbe senso. Ma così...
Heinz: Il tuo talento, bah!
Helmut: Sì, il mio talento! E poi volevi atterrare nella radura che poco dopo è stata colpita dalle bombe!
Heinz: Una bomba. Era solo una bomba.
Helmut: Oh, allora va bene. Comunque, adesso siamo scettici, si può dire così? Capitano Hendrix Pierino Porcospino?
Heinz: Le battute sulle acconciature fatte da un pelato sono come le battute sul sesso fatte da un eunuco!
Helmut: Wow, questa me l'hai servita per bene. Hi hi.
Heinz: Inoltre, il tuo avatar assomiglia più a Dave Chappelle nei suoi primi anni, solo perché tu lo sappia.
Helmut: Chi? Dai, continuiamo a giocare adesso! I Dahiyani grigi hanno detto che vogliono portarci nella loro capitale. C'è molto da vedere.
Heinz: A dire il vero, per ora ne ho abbastanza di loro. Fammi provare una cosa, solo un momento. Con un clic torniamo all'astronave, poi collego la console di comando e la tastiera... dig dig dig e invio. Aha!
Helmut: Siamo risucchiati nello spazio. Cosa hai digitato?
Heinz: P-i-t-t-o-r-e-s-c-o
Helmut: Sì sì, ma che cosa hai digitato?
Heinz: Era la parola d'ordine. Pittoresco. L'hanno usata in modo sospettosamente frequente. Siamo in pilota automatico. Mettiti comodo!
Helmut: Vedi dei cavallucci marini?
Heinz: No.
Helmut: Pensano che le loro due navi siano state abbattute da cavallucci marini. Qualunque cosa significhi.
Heinz: Per fortuna non hanno sospettato di noi. Sei stato molto convincente nel far loro credere che ci fossimo persi.
Helmut: In realtà ho solo balbettato.
Heinz: Sì, perché ti vergognavi di ammettere che non avevi scoperto il segnale luminoso e avevi volato nella direzione sbagliata. Questo è quello che pensano, almeno.
Helmut: Ce l'ho nel sangue, ecco perché. Oh, una stazione spaziale con diverse navi attraccate. Là a destra. Beh, purtroppo non possiamo fermarci a dare un'occhiata. I comandi sono disattivati.
Heinz: Un nuovo messaggio sullo schermo principale!
Helmut: "Congratulazioni! Avete risolto l'enigma e potete ritirare la vostra ricompensa. Il pianeta del piacere Gao vi aspetta!" Suona piuttosto bene, no?
Heinz: Pianeta del piacere Gao. Mah, non so.
Helmut: Stiamo attraversando uno strato di nuvole.
Heinz: Tutto bianco.
Helmut: Ahem: Che cosa succederà ai Ragazzi sul pianeta del piacere Gao? Troveranno l'unità mistica? Spiriti affini o nemici? Magari un salone da parrucchiere?
Heinz: Taci e basta! Ah, adesso si vede di nuovo. Ma che...? Wow!

(10) La Palabra clave
Día 28

Heinz: Realmente impresionantes, las cataratas. Igual que antes la cueva de estalactitas y el paseo marítimo. Los campos y las praderas...
Helmut: A mí lo que más me gustan son los edificios, las torres y los acueductos. Tienen todas las razones para estar orgullosos de haber cultivado y civilizado el país. Eh, ¿podemos ver ahora la garganta violeta? ¿El símbolo del planeta? Disculpa.
Heinz: No te oye. Ah sí, ahora reaccionan nuestros acompañantes. ¿Dónde, por aquí? Vale. Boing boing boing boing boing boing
Helmut: Boing boing boing boing boing boing. Y ya hemos llegado. Ahora que lo pienso, deberíamos volver a ponernos nuestras zapatillas rusas. ¿Te acuerdas, en el gimnasio de Moscú?
Heinz: Cuando hiciste que la cinta de correr a echar humo y te estrellaste contra la pared, sí. ¡Mira eso! Se ha iluminado.
Helmut: Era la señal luminosa. Cada diez segundos sale de la garganta que tenemos delante. Ahí, otra vez. ¡Qué espectáculo! Como un pequeño fuego artificial del que saltan perlas de vapor.
Heinz: Sí, pintoresco.
Helmut: ¡Eh! ¡Apropiación! Esa palabra es mía.
Heinz: Así lo llamaron nuestros acompañantes, ¿qué culpa tengo yo? Oigan, díganme, ¿quién vive al otro lado de la garganta? Allí atrás hay casas. ¿Historia larga? Tenemos tiempo.
Helmut: (…) Clic. Hagamos una pausa corta. Estoy confundido. ¿Qué se supone que debo creer ahora? Nos dicen que ellos son los verdaderos dahiyanos y que los otros se han instalado ilegalmente y quieren conquistar el planeta con estrategias terroristas.
Heinz: Suenan creíbles. También dicen que Noebius está sano y salvo. Sin embargo, se negaron a que habláramos con los otros. Sería demasiado peligroso y dicen que tienen la responsabilidad de todos los huéspedes.
Helmut: Bueno, si no hubiéramos conocido ya al otro bando gracias a mi talento, todo esto tendría sentido. Pero así...
Heinz: Tu talento, ¡ca!
Helmut: ¡Sí, mi talento! ¡Y luego querías aterrizar en el claro que poco después fue arrasado por las bombas!
Heinz: Una bomba. Solo fue una bomba.
Helmut: Oh, entonces nada. En fin, ahora estamos escépticos, ¿se puede decir eso? ¿Capitán Hendrix Pedro Melenas?
Heinz: ¡Los chistes sobre peinados hechos por un calvo son como los chistes sobre sexo hechos por un eunuco!
Helmut: Vaya, ahí sí que me la devolviste. Ji, ji.
Heinz: Y además, tu avatar se parece más a Dave Chappelle en sus primeros años, para que lo sepas.
Helmut: ¿Quién? ¡Venga, sigamos jugando! Los dahiyanos grises dijeron que quieren llevarnos a su capital. Hay mucho que ver allí.
Heinz: La verdad, por ahora ya he tenido bastante de ellos. Déjame probar algo, solo un momento. Con un clic volvemos a la nave, luego conecto la consola de control y el teclado... tec tec tec y enter. ¡Ajá!
Helmut: Nos están arrastrando al espacio. ¿Qué has escrito?
Heinz: P-i-n-t-o-r-e-s-c-o
Helmut: Sí, sí, pero ¿qué has escrito?
Heinz: Esa era la palabra clave. Pintoresco. La usaron de forma llamativamente frecuente. Estamos en piloto automático. ¡Ponte cómodo!
Helmut: ¿Ves algún caballito de mar?
Heinz: No.
Helmut: Creen que sus dos naves fueron derribadas por caballitos de mar. Lo que sea que eso signifique.
Heinz: Por suerte no sospecharon de nosotros. Fuiste muy convincente al hacerles creer que nos habíamos desorientado.
Helmut: En realidad solo estaba tartamudeando.
Heinz: Sí, porque te daba vergüenza admitir que no habías descubierto la señal luminosa y habías volado en la dirección equivocada. Eso es lo que creen, al menos.
Helmut: Lo llevo en la sangre. Oh, una estación espacial con varias naves acopladas. Allí a la derecha. Bueno, por desgracia no podemos parar a mirar. Los controles están desactivados.
Heinz: ¡Un nuevo mensaje en la pantalla principal!
Helmut: "¡Enhorabuena! Habéis resuelto el acertijo y podéis recoger vuestra recompensa. ¡El planeta del placer Gao os espera!" Suena bastante bien de entrada, ¿no crees?
Heinz: Planeta del placer Gao. Pues no sé.
Helmut: Atravesamos una capa de nubes.
Heinz: Todo blanco.
Helmut: Ejem: ¿Qué les pasará a los Chicos en el planeta del placer Gao? ¿Encontrarán la unidad mística? ¿Almas afines o enemigos? ¿Quizás una peluquería?
Heinz: ¡Cállate de una vez! Ah, ahora se puede ver de nuevo. ¿Pero qué...? ¡Guau!

(English) The atmosphere changes dramatically: our two captains find themselves in a bar on the pleasure planet Gao, where they become part of a masked ball. A hologram with a display board shows them the way to their next destination.

(Français) L'ambiance change du tout au tout : nos deux capitaines se retrouvent sur Gao, la planète du plaisir, dans un bar où ils prennent part à un bal masqué. Un hologramme avec un panneau indicateur leur montre le chemin vers leur prochaine destination.

(Italiano) L'atmosfera cambia completamente: i nostri due capitani si ritrovano su Gao, il pianeta del divertimento, in un bar dove prendono parte a un ballo in maschera. Un ologramma con un tabellone li guida verso la loro prossima destinazione.

(Español) El ambiente cambia drásticamente: nuestros dos capitanes se encuentran en el planeta del placer Gao, en un bar, donde forman parte de un baile de máscaras. Un holograma con un panel informativo les indica el camino hacia su próximo destino.

(Deutsch) Das Ambiente verändert sich drastisch: Unsere beiden Kapitäne finden sich auf dem Freudenplaneten Gao in einer Bar wieder, wo sie Teil eines Maskenballs werden. Ein Hologramm mit einer Schautafel weist ihnen den Weg zu ihrer nächsten Destination. Special Version

(11) Space Bar
Tag 28

Helmut: Das scheint eine Raumschiff-Ausstellung zu sein. Oder ein Gebrauchtraumschiffhändler.
Heinz: Ich glaub, das ist ein Parkplatz. Es gehört zu dem großen Gebäude da hinten.
Helmut: Ah, eine Bar. „Space Bar” steht auf dem Schild. Wieso steht das Wort in einer Computertastatur?
Heinz: Ein Wortspiel. Das englische Wort bedeutet gleichzeitig „Weltraum-Bar” und „Leerzeichen”. Da ist ein Rollband, das uns zum Eingang bringt. Sogar mit Geländer. Service!
Helmut: Das Restaurant am Ende des Universums. Vielleicht treffen wir auf Chewbacca, R2D2 oder einige Ferengi.
Heinz: Das werden wir gleich wissen. Sobald wir durch diese schwingende Saloon-Tür gegangen sind. Schwipp schwapp schwipp schwapp
Helmut: Das ist übrigens ein Mythos. Es hat solche Türen im Wilden Westen kaum gegeben, ebenso wie ... oh!
Heinz: Das ist ja ein richtiger Maskenball hier! Chewbacca ist zwar nicht dabei, aber drei Captain Picards. Oh, und zwei Sigourney Weavers.
Helmut: Wer?
Heinz: Die Alien-Bezwingerin. Hey, du hattest doch gefragt, wer Dave Chappelle ist: Da vorne sitzt einer. Er sieht zu uns rüber. Komm, wir setzen uns zu ihm.
Helmut: Also, ich finde nicht, dass er mir ähnlich sieht. Guten Tag, Herr Chappelle, ist hier frei? Danke.
Heinz: Ja, weil er heute einen riesigen trainierten Körper hat. Früher war er ein Hänfling und hat piepsig gesprochen. Er hat sich in einen Giganten transformiert mit einem Mega-Bass in der Stimme.
Helmut: Ich bin kein Hänfling. Da kommt eine von den Sigourney Weavers an unseren Tisch. Ja, sicher, Frau ... äh, Alien ... Wie? Ripley, OK, angenehm. Ellen Louise Ripley, genannt Ripley. Alles klar. Ich? Ja, genau, ich bin der Sisko.
Heinz: Und? Seit ihr schon länger auf dem Planeten? Was läuft hier so? Spiele? Aha. Und was noch? Kontakte knüpfen, klar. Ausstellungen auch? Und Workshops, Donnerwetter.
Helmut: Wenn das der Freudenplanet ist, welche Art Spiele sind das dann? Erwachsenenspiele? Oder wie? Sind das ... Oh, ein Hologramm erscheint in der Mitte des Lokals.
Heinz: Die freundlich lächelnde Holo-Frau mit dem großen Bildschirm in den Händen zeigt uns das Programm, aus dem wir wählen können.
Helmut: Ripley sagt, dass sie jede halbe Stunde erscheint. Was haben wir denn da? Erstens: Spiele und Rätsel. Aha. Das da scheint interessant zu sein: Mitternachtszug. Da soll man einen Juwelendieb finden.
Heinz: Und das da? „Die beiden Inseln.” Da geht es anscheinend um konkurrierende Gruppen, die sich gegenseitig zum Überleben brauchen. Lost-Ambiente mit Mystery-Elementen. Das wär was für mich.
Helmut: Oh, da kann man an den großen Schlachten der Geschichte teilnehmen. Mit Alexander dem Großen ...
Heinz: Pah!
Helmut: Caesar, Napoleon ...
Heinz: Trump.
Helmut: Quatsch, der ist gar nicht dabei. Aber ein bisschen was von Julius Caesar hat er schon, oder?
Heinz: Machst du Witze? Caesar war ein brillanter Denker. Außerdem hat Trump lange noch nicht so viele Leute gekillt wie Caesar, auch wenn er sich Mühe gibt. Caesar hat ungefähr eine Million Kelten und Germanen brutal abgemurkst. Hier bei uns. Frankreich und Deutschland.
Helmut: Schluck. Eine Million? Lange vor der Bevölkerungsexplosion?
Heinz: Aber eins haben die beiden gemeinsam, Trump und Caesar.
Helmut: Dass sie den Rubikon überschritten haben?
Heinz: Oh, wow, du kennst die Geschichte?
Helmut: Äh, das kam gerade auf der Hologramm-Schautafel vor, ich hab die als Teleprompter benutzt.
Heinz: Ach so, ich dachte schon ... Nee, ich meinte die Sache mit Brutus.
Helmut: Aus der Muppet-Show?
Heinz: Da gibt's keinen Brutus. Nein, Brutus und die Messerstecher, Mann, der Verrat aus den eigenen Reihen. Das blutige Ende des Diktators.
Helmut: Ach ja, diese Sache. Jetzt weiß ich's wieder: „Auch du, Kamerad Brutus, hast mich für 30 Silberlinge verkauft?!”
Heinz: So geht das Zitat nicht. Jedenfalls kann es gut sein, dass Trumps eigene Leute bald genug von dem Scheiß haben.
Helmut: Jetzt haben wir die anderen Spiele verpasst. Da war irgendwas mit Trampolinen. Weiter geht's mit Messen. Eine Partnerbörse, also doch!
Heinz: Was also doch? Außerdem ist das eine allgemeine Kontaktbörse. Inklusive „Wer bin ich?”-Fragespiel für Mutige, wie man auf der Anzeigetafel sieht. Was für ein Sortiment! Man kann der Community beitreten, kuck dir die winkenden Grinsebacken vor der Palmenkulisse an.
Helmut: Langsam versteh ich, warum Gao der Freudenplanet genannt wird. Ah, jetzt kommen die Ausstellungen. Fahrzeuge, Wohnideen, Waffen ... Oh, Waffen auch.
Heinz: Stopp stopp stopp! Hast du das gesehen? In der Vorschau der Fahrzeugmesse?
Helmut: Der Rolls-Royce La Rose Noire Droptail?
Heinz: Holger! Da war Holger, unser Wohnmobil, Mann.
Helmut: Bist du sicher?
Heinz: Da müssen wir hin! Äh, Dave, Ripley, vielleicht sieht man sich mal wieder. Wie? Ach so, wir können uns über virtuelle Visitenkarten austauschen? Und wo kriegt man die?
Helmut: Dave Chappelle hat auf einen Knopf gedrückt und eine Tastatur ist auf dem Tisch erschienen.
Heinz: Machst du hier die Untertitel? Aha, Nummer eingeben: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: Du kennst die auswendig?
Heinz: War noch im Cache. Da kommen unsere virtuellen Visitenkarten. OK, dann bis später, ihr beiden.
Helmut: Und wo genau läufst du jetzt hin?
Heinz: Natürlich zum Eingangstor mit dem blauen Vorhang da vorne. Von da aus kommen wir zu all den Aktivitäten, die die Holo-Dame uns auf der Tafel gezeigt hat. Wurde ab und zu eingeblendet.
Helmut: OK, dann mal los! Ähem: Nun, was werden die Jungs ...?
Heinz: Oh bitte, nicht das wieder! Abgesandter.

(11) Space Bar
Day 28

Helmut: This looks like a spaceship exhibition. Or a used-spaceship dealer.
Heinz: I think it's a parking lot. It belongs to that big building back there.
Helmut: Ah, a bar. The sign says "Space Bar". Why is that word on a computer keyboard?
Heinz: A pun. The English word means both "bar in space" and the space character on the keyboard. There's a moving walkway that takes us to the entrance. Even with a handrail. Service!
Helmut: The restaurant at the end of the universe. Maybe we'll run into Chewbacca, R2D2, or some Ferengi.
Heinz: We'll find out in a second. As soon as we walk through this swinging saloon door. Swish swash swish swash
Helmut: That's a myth, by the way. There were hardly any doors like that in the Wild West, just like... oh!
Heinz: This is a real costume ball! Chewbacca's not here, but there are three Captain Picards. Oh, and two Sigourney Weavers.
Helmut: Who?
Heinz: The Alien slayer. Hey, you asked who Dave Chappelle is: there's one sitting over there. He's looking at us. Come on, let's sit with him.
Helmut: Well, I wouldn't say that he looks like me at all. Good afternoon, Mr. Chappelle, is this seat free? Thanks.
Heinz: Yeah, because today he has a huge, trained body. He used to be a skinny guy and talked in a squeaky voice. He transformed himself into a giant with a mega bass voice.
Helmut: I am not skinny. One of the Sigourney Weavers is coming to our table. Yes, sure, Ms… uh, Alien... What? Ripley, OK, nice to meet you. Ellen Louise Ripley, known as Ripley. Got it. Me? Yes, exactly, I'm the Sisko.
Heinz: So? Have you been on the planet for a while already? What's going on here? Games? Uh-huh. And what else? Networking, sure. Exhibitions too? And workshops, wow.
Helmut: If this is the pleasure planet, what kind of games are those then? Adult games? Or what? Are those... Oh, a hologram appears in the middle of the room.
Heinz: The friendly smiling holo-woman with the big screen in her hands shows us the program we can choose from.
Helmut: Ripley says she appears every half hour. So what do we have here? First: games and puzzles. Uh-huh. That one looks interesting: Midnight Train. You have to find a jewel thief.
Heinz: And that one? "The Two Islands". Apparently it's about rival groups that need each other to survive. "Lost" vibes with mystery elements. That could be something for me.
Helmut: Oh, you can take part in the great battles of history. With Alexander the Great...
Heinz: Pah!
Helmut: Caesar, Napoleon...
Heinz: Trump.
Helmut: Nonsense, he's not even in it. But he does have a bit of Julius Caesar in him, doesn't he?
Heinz: Are you kidding me? Caesar was a brilliant thinker. Also, Trump hasn't killed nearly as many people as Caesar yet, even though he's trying hard. Caesar brutally slaughtered about a million Celts and Germans. Here in our region. France and Germany.
Helmut: Gulp. A million? Long before the population explosion?
Heinz: But there's one thing they have in common, Trump and Caesar.
Helmut: That they crossed the Rubicon?
Heinz: Oh, wow, you know the history?
Helmut: Uh, that just came up on the hologram board, I used it as a teleprompter.
Heinz: Oh, I see, for a second I thought... No, I meant the thing with Brutus.
Helmut: From the Muppet Show?
Heinz: There is no Brutus in there. No, Brutus and the stabbers, man, the betrayal from within. The bloody end of the dictator.
Helmut: Oh yeah, that thing. Now I remember: "Even you, comrade Brutus, sold me out for 30 pieces of silver?!"
Heinz: That's not how the quote goes. Anyway, it's quite possible that Trump's own people will soon have had enough of this crap.
Helmut: Now we missed the other games. There was something with trampolines. We're moving on to fairs now. A dating market, I knew it!
Heinz: Knew what? Besides, it's a general networking fair. Including a "Who am I?" guessing game for the brave, as you can see on the display. What a lineup! You can join the community, look at those waving grin-faces in front of the palm-tree backdrop.
Helmut: Now I'm starting to get why Gao is called the pleasure planet. Ah, now come the exhibitions. Vehicles, home decor ideas, weapons... Oh, weapons too.
Heinz: Stop stop stop! Did you see that? In the preview of the vehicle fair?
Helmut: The Rolls-Royce La Rose Noire Droptail?
Heinz: Holger! That was Holger, our motorhome, man.
Helmut: You sure?
Heinz: We have to go there! Uh, Dave, Ripley, maybe we'll see you again sometime. What? Oh, we can exchange virtual business cards? And where can we get those?
Helmut: Dave Chappelle pressed a button and a keyboard appeared on the table.
Heinz: Are you doing subtitles here? Uh-huh, enter number: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: You know it by heart?
Heinz: It was still in the cache. Here come our virtual business cards. OK, see you later, guys.
Helmut: And where exactly are you running off to now?
Heinz: To the entrance gate with the blue curtain over there, of course. From there we get to all the activities the holo-lady showed us on the board. The info was flashed in from time to time.
Helmut: OK, let's go then! Ahem: Well, what are the Boys going to...?
Heinz: Oh please, not that again! Emissary.

(11) Space Bar
Jour 28

Helmut : On dirait une exposition de vaisseaux spatiaux. Ou un marchand de vaisseaux d'occasion.
Heinz : Je crois que c'est un parking. Ça appartient au grand bâtiment là-bas.
Helmut : Ah, un bar. « Space Bar » est écrit sur le panneau. Pourquoi le mot est-il écrit dans un clavier d'ordinateur ?
Heinz : Un jeu de mots. En anglais, ça veut dire à la fois « bar spatial » et « barre d'espace ». Il y a un tapis roulant qui nous amène à l'entrée. Même avec une rambarde. Service !
Helmut : Le restaurant au bout de l'univers. Peut-être qu'on va tomber sur Chewbacca, R2D2 ou quelques Ferengi.
Heinz : On va le savoir tout de suite. Dès qu'on aura passé cette porte de saloon battante. Ouiche ouache ouiche ouache
Helmut : C'est d'ailleurs un mythe. Il n'y avait pratiquement pas de portes de ce type dans le Far West, tout comme... oh !
Heinz : C'est un vrai bal masqué ici ! Pas de Chewbacca, mais trois capitaines Picard. Oh, et deux Sigourney Weaver.
Helmut : Qui ?
Heinz : La tueuse d'Alien. Hé, tu demandais qui est Dave Chappelle : il y en a un assis là-bas. Il nous regarde. Viens, on s'assoit avec lui.
Helmut : Franchement, je ne trouve pas qu'il me ressemble. Bonjour, Monsieur Chappelle, c'est libre ici ? Merci.
Heinz : Oui, parce qu'aujourd'hui il a un corps énorme et musclé. Avant, c'était un gringalet et il parlait d'une petite voix. Il s'est transformé en géant avec une voix méga grave.
Helmut : Je ne suis pas un gringalet. Une des Sigourney Weaver arrive à notre table. Oui, bien sûr, Madame... euh, Alien... Comment ? Ripley, OK, enchanté. Ellen Louise Ripley, dite Ripley. D'accord. Moi ? Oui, exactement, je suis le Sisko.
Heinz : Et alors ? Vous êtes déjà depuis longtemps sur la planète ? Qu'est-ce qui se passe ici ? Des jeux ? Ah bon. Et quoi d'autre ? Du réseautage, bien sûr. Des expositions aussi ? Et des ateliers, dis donc.
Helmut : Si c'est la planète du plaisir, c'est quel genre de jeux alors ? Des jeux pour adultes ? Ou quoi ? Ce sont des... Oh, un hologramme apparaît au milieu de la salle.
Heinz : La femme-holo souriante avec le grand écran dans les mains nous montre le programme parmi lequel on peut choisir.
Helmut : Ripley dit qu'elle apparaît toutes les demi-heures. Alors, qu'est-ce qu'on a là ? D'abord : jeux et énigmes. Ah. Celui-là a l'air intéressant : Train de minuit. Il faut trouver un voleur de bijoux.
Heinz : Et celui-là ? « Les deux îles ». Apparemment, c'est des groupes rivaux qui ont besoin les uns des autres pour survivre. Une ambiance à la Lost avec des éléments mystérieux. Ça pourrait me plaire.
Helmut : Oh, on peut participer aux grandes batailles de l'histoire. Avec Alexandre le Grand...
Heinz : Bah !
Helmut : César, Napoléon...
Heinz : Trump.
Helmut : N'importe quoi, il n'y est même pas. Mais il a quand même un petit quelque chose de Jules César, non ?
Heinz : Tu plaisantes ? César était un penseur brillant. Et puis Trump n'a pas encore tué autant de gens que César, même s'il fait de son mieux. César a massacré brutalement environ un million de Celtes et de Germains. Ici, chez nous. En France et en Allemagne.
Helmut : Gloups. Un million ? Bien avant l'explosion démographique ?
Heinz : Mais il y a une chose qu'ils ont en commun, Trump et César.
Helmut : Qu'ils ont franchi le Rubicon ?
Heinz : Oh, wow, tu connais l'histoire ?
Helmut : Euh, ça venait juste d'apparaître sur le panneau holographique, je m'en suis servi comme prompteur.
Heinz : Ah d'accord, je croyais déjà que... Non, je parlais de l'histoire avec Brutus.
Helmut : De la Muppet Show ?
Heinz : Il n'y a pas de Brutus là-dedans. Non, Brutus et les poignardeurs, mec, la trahison de l'intérieur. La fin sanglante du dictateur.
Helmut : Ah oui, ce truc-là. Maintenant je me souviens : « Toi aussi, camarade Brutus, tu m'as vendu pour trente pièces d'argent ?! »
Heinz : Ce n'est pas comme ça que va la citation. En tout cas, il se peut bien que les propres collaborateurs de Trump en aient bientôt marre de cette merde.
Helmut : On a raté les autres jeux. Il y avait un truc avec des trampolines. On passe aux foires. Une bourse aux partenaires, je le savais !
Heinz : Tu savais quoi ? Et puis c'est une bourse de contacts générale. Avec un jeu de devinettes « Qui suis-je ? » pour les courageux, comme on voit sur l'affichage. Quelle gamme ! On peut rejoindre la communauté, regarde ces sourires qui font coucou devant le décor de palmiers.
Helmut : Je comprends lentement pourquoi Gao s'appelle la planète du plaisir. Ah, voilà les expositions. Véhicules, idées de déco, armes... Oh, des armes aussi.
Heinz : Stop stop stop ! Tu as vu ça ? Dans l'aperçu du salon des véhicules ?
Helmut : La Rolls-Royce La Rose Noire Droptail ?
Heinz : Holger ! C'était Holger, notre camping-car, mec.
Helmut : T'es sûr ?
Heinz : Il faut qu'on y aille ! Euh, Dave, Ripley, peut-être qu'on se reverra. Comment ? Ah, on peut échanger des cartes de visite virtuelles ? Et on les obtient où ?
Helmut : Dave Chappelle a appuyé sur un bouton et un clavier est apparu sur la table.
Heinz : Tu fais les sous-titres ici ? Ah bon, entrer le numéro : O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut : Tu le connais par cœur ?
Heinz : C'était encore dans le cache. Voilà nos cartes de visite virtuelles. OK, à plus tard, vous deux.
Helmut : Et tu cours exactement où maintenant ?
Heinz : Évidemment vers la porte d'entrée avec le rideau bleu là-bas. De là, on arrive à toutes les activités que la dame-holo nous a montrées sur le tableau. C'était affiché de temps en temps.
Helmut : OK, alors allons-y ! Ahem : Eh bien, qu'est-ce que les Gars vont... ?
Heinz : Oh pitié, pas encore ça ! Émissaire.

(11) Space Bar
Giorno 28

Helmut: Sembra una mostra di astronavi. O un rivenditore di astronavi usate.
Heinz: Credo sia un parcheggio. Fa parte di quel grande edificio laggiù.
Helmut: Ah, un bar. Sul cartello c'è scritto "Space Bar". Perché la parola è in una tastiera del computer?
Heinz: Un gioco di parole. La parola inglese significa sia "bar spaziale" sia "barra spaziatrice". C'è un tappeto mobile che ci porta all'ingresso. Con tanto di corrimano. Servizio!
Helmut: Il ristorante al termine dell'universo. Magari incontriamo Chewbacca, R2D2 o qualche Ferengi.
Heinz: Lo scopriremo subito. Appena attraversiamo questa porta a battente da saloon. Vish vash vish vash
Helmut: Tra l'altro è un mito. Quelle porte nel Far West quasi non esistevano, proprio come... oh!
Heinz: Qui è un vero ballo in maschera! Chewbacca non c'è, ma ci sono tre Capitani Picard. Oh, e due Sigourney Weaver.
Helmut: Chi?
Heinz: L'ammazza-Alien. Ehi, avevi chiesto chi è Dave Chappelle: ce n'è uno seduto laggiù. Ci sta guardando. Dai, sediamoci con lui.
Helmut: Beh, non direi che mi assomiglia affatto. Buongiorno, signor Chappelle, questo posto è libero? Grazie.
Heinz: Sì, perché oggi ha un corpo enorme e allenato. Prima era un mingherlino e parlava con una vocetta stridula. Si è trasformato in un gigante con una voce super grave.
Helmut: Io non sono un mingherlino. Una delle Sigourney Weaver viene al nostro tavolo. Sì, certo, signora... eh, Alien... Come? Ripley, OK, piacere. Ellen Louise Ripley, detta Ripley. Va bene. Io? Sì, esatto, sono il Sisko.
Heinz: E allora? Siete già da un po' sul pianeta? Cosa si fa qui? Giochi? Ah. E cos'altro? Fare contatti, certo. Anche mostre? E workshop, guarda un po'.
Helmut: Se questo è il pianeta del piacere, che tipo di giochi sono allora? Giochi per adulti? O cosa? Sono... Oh, appare un ologramma al centro del locale.
Heinz: La donna-ologramma sorridente con il grande schermo in mano ci mostra il programma tra cui possiamo scegliere.
Helmut: Ripley dice che appare ogni mezz'ora. Allora, che c'è qui? Primo: giochi ed enigmi. Ah. Quello lì sembra interessante: Treno di mezzanotte. Bisogna trovare un ladro di gioielli.
Heinz: E quello? "Le due isole". A quanto pare si tratta di gruppi rivali che hanno bisogno l'uno dell'altro per sopravvivere. Atmosfera alla Lost con elementi di mistero. Potrebbe piacermi.
Helmut: Oh, si può partecipare alle grandi battaglie della storia. Con Alessandro Magno...
Heinz: Bah!
Helmut: Cesare, Napoleone...
Heinz: Trump.
Helmut: Sciocchezze, lui non c'entra niente. Però un po' di Giulio Cesare ce l'ha, no?
Heinz: Stai scherzando? Cesare era un pensatore brillante. Inoltre, Trump non ha ancora ammazzato tanta gente quanto Cesare, anche se ci prova. Cesare ha massacrato brutalmente circa un milione di Celti e Germani. Qui da noi. In Francia e Germania.
Helmut: Gulp. Un milione? Molto prima dell'esplosione demografica?
Heinz: Ma c'è una cosa che Trump e Cesare hanno in comune.
Helmut: Che hanno attraversato il Rubicone?
Heinz: Oh, wow, conosci la storia?
Helmut: Ehm, era appena comparso sul tabellone olografico, l'ho usato come teleprompter.
Heinz: Ah, ecco, pensavo già che... No, intendevo la storia di Bruto.
Helmut: Dal Muppet Show?
Heinz: Lì non c'è nessun Bruto. No, Bruto e i pugnalatori, amico, la pugnalata alle spalle. La fine sanguinosa del dittatore.
Helmut: Ah sì, quella cosa. Ora ricordo: "Anche tu, compagno Bruto, mi hai venduto per trenta denari?!"
Heinz: La citazione non è così. Comunque, è possibile che presto anche i collaboratori di Trump si stanchino di questa merda.
Helmut: Ora ci siamo persi gli altri giochi. C'era qualcosa con i trampolini. Si passa alle fiere. Un mercato per partner, quindi avevo ragione!
Heinz: Ragione su cosa? Inoltre è una fiera di contatti generale. Compreso il gioco "Chi sono io?" per i coraggiosi, come si vede sul tabellone. Che assortimento! Si può entrare nella community, guarda quelle facce sorridenti che salutano davanti allo sfondo con le palme.
Helmut: A poco a poco capisco perché Gao si chiama il pianeta del piacere. Ah, ecco le esposizioni. Veicoli, idee abitative, armi... Oh, anche armi.
Heinz: Stop stop stop! Hai visto? Nell'anteprima della fiera dei veicoli?
Helmut: La Rolls-Royce La Rose Noire Droptail?
Heinz: Holger! Quello era Holger, il nostro camper, amico.
Helmut: Sei sicuro?
Heinz: Dobbiamo andarci! Eh, Dave, Ripley, magari ci si rivede. Come? Ah, possiamo scambiarci biglietti da visita virtuali? E dove si prendono?
Helmut: Dave Chappelle ha premuto un pulsante ed è apparsa una tastiera sul tavolo.
Heinz: Stai facendo i sottotitoli? Ah, inserire il numero: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: Lo sai a memoria?
Heinz: Era ancora nella cache. Ecco i nostri biglietti da visita virtuali. OK, a dopo, voi due.
Helmut: E adesso dove corri esattamente?
Heinz: Ovviamente verso il portale d'ingresso con la tenda blu là davanti. Da lì arriviamo a tutte le attività che la signora-ologramma ci ha mostrato sul pannello. Veniva inserito ogni tanto.
Helmut: OK, allora andiamo! Ahem: Dunque, i Ragazzi, che cosa...?
Heinz: Oh per favore, non ricominciare! Emissario.

(11) Space Bar
Día 28

Helmut: Parece una exposición de naves espaciales. O un vendedor de naves usadas.
Heinz: Creo que es un aparcamiento. Pertenece a ese edificio grande de atrás.
Helmut: Ah, un bar. En el cartel pone "Space Bar". ¿Por qué la palabra está en un teclado de ordenador?
Heinz: Un juego de palabras. La palabra inglesa significa a la vez "bar espacial" y "barra espaciadora". Hay una cinta transportadora que nos lleva a la entrada. Incluso con barandilla. ¡Servicio!
Helmut: El restaurante al final del universo. Quizá nos encontremos con Chewbacca, R2D2 o algunos ferengi.
Heinz: Lo sabremos enseguida. En cuanto pasemos por esa puerta vaivén de saloon. Vai ven vai ven
Helmut: Por cierto, eso es un mito. Casi no hubo puertas así en el Lejano Oeste, igual que... ¡oh!
Heinz: ¡Esto es un auténtico baile de máscaras! No está Chewbacca, pero hay tres capitanes Picard. Oh, y dos Sigourney Weaver.
Helmut: ¿Quién?
Heinz: La cazadora de Alien. Oye, preguntaste quién es Dave Chappelle: hay uno sentado allí delante. Nos está mirando. Vamos, sentémonos con él.
Helmut: Pues yo no creo que se parezca nada a mí. Buenos días, señor Chappelle, ¿está libre aquí? Gracias.
Heinz: Sí, porque hoy tiene un cuerpo enorme y entrenado. Antes era un enclenque y hablaba con voz chillona. Se transformó en un gigante con una voz mega grave.
Helmut: Yo no soy un enclenque. Una de las Sigourney Weaver viene a nuestra mesa. Sí, claro, señora... eh, Alien... ¿Cómo? Ripley, OK, encantado. Ellen Louise Ripley, llamada Ripley. De acuerdo. ¿Yo? Sí, exacto, soy el Sisko.
Heinz: ¿Y bien? ¿Lleváis ya tiempo en el planeta? ¿Qué pasa por aquí? ¿Juegos? Ajá. ¿Y qué más? Hacer contactos, claro. ¿Exposiciones también? Y talleres, caray.
Helmut: Si este es el planeta del placer, ¿qué tipo de juegos son entonces? ¿Juegos para adultos? ¿O qué? ¿Son...? Oh, aparece un holograma en medio del local.
Heinz: La mujer-holograma sonriente con la gran pantalla en las manos nos muestra el programa entre el que podemos elegir.
Helmut: Ripley dice que aparece cada media hora. A ver, ¿qué tenemos aquí? Primero: juegos y acertijos. Ajá. Ese de ahí parece interesante: Tren de medianoche. Hay que encontrar a un ladrón de joyas.
Heinz: ¿Y ese? "Las dos islas". Al parecer trata de grupos rivales que se necesitan mutuamente para sobrevivir. Ambiente tipo Lost con elementos de misterio. Podría gustarme.
Helmut: Oh, se puede participar en las grandes batallas de la historia. Con Alejandro Magno...
Heinz: ¡Bah!
Helmut: César, Napoleón...
Heinz: Trump.
Helmut: Tonterías, ni siquiera está. Pero algo de Julio César sí que tiene, ¿no?
Heinz: ¿Estás de broma? César era un pensador brillante. Además, Trump todavía no ha matado ni de lejos a tanta gente como César, aunque se esfuerce. César masacró brutalmente a cerca de un millón de celtas y germanos. Aquí, en nuestra región. Francia y Alemania.
Helmut: Glup. ¿Un millón? ¿Mucho antes de la explosión demográfica?
Heinz: Pero hay una cosa que tienen en común, Trump y César.
Helmut: ¿Que cruzaron el Rubicón?
Heinz: Oh, wow, ¿conoces la historia?
Helmut: Eh, acaba de salir en el panel holográfico, lo usé como teleprompter.
Heinz: Ah, ya, pensé por un momento que... No, yo me refería a lo de Bruto.
Helmut: ¿Del Muppet Show?
Heinz: Ahí no hay ningún Bruto. No, Bruto y los apuñaladores, tío, la traición desde dentro. El final sangriento del dictador.
Helmut: Ah sí, eso. Ahora me acuerdo: "¿También tú, camarada Bruto, me vendiste por treinta monedas de plata?!"
Heinz: Así no es la cita. En cualquier caso, es muy posible que la propia gente de Trump pronto se canse de esta mierda.
Helmut: Ahora nos hemos perdido los otros juegos. Había algo con trampolines. Seguimos con las ferias. Una bolsa de parejas, ¡así que tenía razón!
Heinz: ¿Razón sobre qué? Además es una bolsa general de contactos. Incluye el juego de preguntas "¿Quién soy yo?" para los valientes, como se ve en el panel. ¡Qué variedad! Se puede unirse a la comunidad, mira esas caritas sonrientes saludando delante del fondo de palmeras.
Helmut: Poco a poco entiendo por qué a Gao lo llaman el planeta del placer. Ah, ahora vienen las exposiciones. Vehículos, ideas de vivienda, armas... Oh, armas también.
Heinz: ¡Alto alto alto! ¿Has visto eso? ¿En el avance de la feria de vehículos?
Helmut: ¿El Rolls-Royce La Rose Noire Droptail?
Heinz: ¡Holger! Ese era Holger, nuestra autocaravana, tío.
Helmut: ¿Estás seguro?
Heinz: ¡Tenemos que ir allí! Eh, Dave, Ripley, quizá nos veamos otra vez. ¿Cómo? ¿Que podemos intercambiar tarjetas de visita virtuales? ¿Y dónde se consiguen?
Helmut: Dave Chappelle ha pulsado un botón y ha aparecido un teclado en la mesa.
Heinz: ¿Haces los subtítulos? Ajá, introducir número: O23-PxTU-9512-gL26-DD30
Helmut: ¿Te lo sabes de memoria?
Heinz: Estaba todavía en la caché. Ahí vienen nuestras tarjetas virtuales. OK, hasta luego, vosotros dos.
Helmut: ¿Y ahora exactamente hacia dónde corres?
Heinz: Pues hacia la puerta de entrada con la cortina azul de ahí delante. Desde allí llegamos a todas las actividades que la señora-holograma nos mostró en el panel. Iba apareciendo de vez en cuando.
Helmut: Vale, ¡vamos entonces! Ejem: Bueno, los Chicos, ¿qué van a...?
Heinz: ¡Oh, por favor, no otra vez! Emisario.

(English) The test drive in the motorhome is disappointing at first glance. What's more, it doesn't seem to do Helmut good, because he starts behaving strangely. But in the end it turns out there's an insight behind it that pushes the story light-years ahead.

(Français) L'essai du camping-car est décevant au premier abord. En plus, il ne semble pas faire du bien à Helmut, car il se comporte bizarrement. Mais on découvre finalement qu'il y a derrière cela une inspiration qui fait avancer l'histoire de plusieurs années-lumière.

(Italiano) Il giro di prova con il camper è deludente a prima vista. Inoltre sembra non fare bene a Helmut, perché si comporta in modo strano. Ma alla fine si scopre che dietro c'è un'intuizione che fa avanzare la storia di anni luce.

(Español) La prueba de conducción en la autocaravana resulta decepcionante a primera vista. Además, parece no sentarle bien a Helmut, porque se comporta de manera extraña. Pero al final se revela que detrás hay una inspiración que hace avanzar la historia a años luz.

(Deutsch) Die Probefahrt im Wohnmobil ist auf den ersten Blick enttäuschend. Außerdem scheint sie Helmut nicht gutzutun, denn er verhält sich sonderbar. Doch zeigt sich schließlich, dass dahinter eine Eingebung steht, die die Geschichte Lichtjahre nach vorn bringt. Special Version

(12) Blicke in die Zukunft
Tag 29

Helmut: Oh, hinter dem blauen Vorhang der Space Bar ist gar kein Saal, sondern die freie Natur. Wer hätte das gedacht! Vogelgezwitscher, eine leichte Brise und irgendwo rauscht das Meer.
Heinz: Da ist ein Wegweiser: Rechts geht es zu den historischen Simulationen, links zu den Spielen und Rätseln, halblinks zu den Workshops und Ausstellungen ... Ah, die Fahrzeugmesse! Komm, hier die Treppen runter!
Helmut: Lauf nicht so schnell! Fällt dir nichts auf?
Heinz: Meinst du die anderen Besucher, die hier rumlaufen? Da ist eine Gruppe von Klingonen, die lachend und singend von einer Veranstaltung zurückkommt.
Helmut: Nein, die Simulation selbst! Diese Farben und Details sind so wie bei den Dahiyanern, bei denen wir zuerst waren, im Gegensatz zur Space Bar und der Welt der Grauen, auch wenn die sich Mühe gegeben haben.
Heinz: Du hast recht, es ist ein anderer Stil. Lebensechter, ausgefeilter und mit einer persönlichen Note. Da unten ist die Fahrzeugmesse schon. Und da ist Holger! Äh, ein Wohnmobil, das so aussieht wie Holger.
Helmut: Und ein alter Borgward! Da, neben dem Aston Martin.
Heinz: Langweilig. Pock pock, ja, das Wohnmobil klingt auch so wie Holger. Hm, abgeschlossen.
Helmut: Da kommt jemand. Hallo! Sagen Sie, wofür ist diese Ausstellung? Man kann die Fahrzeuge ja nicht kaufen, oder? Doch? Ach so, in der richtigen Welt kann man sie kaufen? Interessant. Und wo genau? Oh, Lieferung frei Haus.
Heinz: Können wir das Wohnmobil vielleicht mal probefahren? Ja? Super. Nein nein, das geht schon, ich kenn mich ... äh, mit Großfahrzeugen aus. Danke. Kt
Helmut: Schlp. Ah ja, das sieht vertraut aus. Holger, fahr uns doch bitte ein bisschen durch die Gegend. Holger?
Heinz: Er reagiert nicht. Die haben ihm das Gehirn rausgenommen wie Jack Nicholson in ...
Helmut: ... Shining!
Heinz: ... Einer flog übers Kuckucksnest. Man sieht noch die Abdrücke, wo der Bordcomputer war. Seufz
Helmut: (Vielleicht hat einer der Hollywood-Leute das Wohnmobil hier gesehen und dann in der Realität gekauft.)
Heinz: Was sagst du? Hm, also hier hinten ist auch kein Computer mehr.
Helmut: Fahr du bitte, mir ist ein bisschen schwindelig.
Heinz: Kein Problem. Du, vielleicht hat einer der Hollywood-Leute das Wohnmobil hier gesehen und dann in der Realität gekauft.
Helmut: Ja.
Heinz: Dann wollen wir mal sehen! Aha, er springt an und fährt. Immerhin.
Helmut: Da, wo vorher der Computer war, kann man jetzt ein Schild mit „Made in USA” lesen.
Heinz: Gut und hübsch.
Helmut: Findest du?
Heinz: Nein, sorry, das war eine Assoziation.
Helmut: Willst du eine Pause machen?
Heinz: Was? Nein, ich musste nur an Frau Good und Herrn Pretti aus Minnesota denken, die letzten ICE-Todesopfer. Die knallen jetzt wahllos Leute ab. Der Krieg kommt nach Hause.
Helmut: Das fällt dir ein, wenn du „Made in USA” hörst? Ich denke da eher an Jimi Hendrix.
Heinz: Weil du meinen Avatar dauernd vor der Nase hast.
Helmut: Das könnte tatsächlich ein Grund sein. Da! Wer war der Typ, der da gerade über den Weg gelaufen ist?
Heinz: Hä? Da war keiner. Ich kuck die ganze Zeit konzentriert auf die Straße, während ich dieses gut lenkbare Gefährt steuere. Geht's dir gut?
Helmut: Ein Mann in den Sechzigern, mit einer runden Brille und einem anthrazitfarbenen Anzug.
Heinz: Soll ich zurückfahren? Aber da war wirklich nix.
Helmut: Irgendwas ist mit mir. Lass uns lieber umkehren. (Das hab ich schon mal gesehen!)
Heinz: Klar, wird gemacht.
Helmut: (…) Alles in Ordnung? Hat der Messeaufseher was gesagt wegen der Schramme?
Heinz: Er hat sie nicht gesehen und ich hab es nicht erwähnt. Blöder Baum! Kam aus dem Nichts.
Helmut: Der Baum stand da die ganze Zeit, du hast ihn bloß beim Zurücksetzen nicht gesehen. Das hättest du aber melden sollen. So was tut man nicht.
Heinz: Sagt der Typ, der in den ersten fünf Minuten des Weltraumtrips bereits zwei Raumschiffe abgeschossen hatte. Lass uns zurück in die Bar gehen!
Helmut: Nee, ich will mal was ausprobieren. Ich hatte im Wohnmobil eine Idee. Erst mal Klick und zurück zu unserem Raumschiff. Ha! Funktioniert.
Heinz: Ich bewundere manchmal deine kindliche Freude.
Helmut: Hihi, die hat Maria neu in mir entfacht. Sie kann sich so herzhaft freuen, dass Hedu drei Taschentücher durchheult. OK, und jetzt ... Tipp tipp tipp tipp und Enter!
Heinz: Hooooooo, was geht hier vor? Wir werden wieder in den Weltraum gezogen.
Helmut: Aber dieses Mal sieht es so aus, als würden wir durch einen leuchtenden Schlauch fliegen. Gelb, orange, rot, violett, coole Muster.
Heinz: Das hab ich schon mal gesehen!
Helmut: (Und ich hab gesehen, dass du diesen Satz sagst.)
Heinz: Was? Du, diese Muster hab ich auf dem Weg auf dem Pritschenwagen in die Stadt gesehen. In der violetten Schlucht. Und danach war da ein großer weißer Kreis, wie ein Spinnennetz, an dessen Rand eine Spinne saß.
Helmut: Es sah nur so aus wie eine Spinne, weil du von oben draufgekuckt hast. Sieh doch, unter uns! Wir fliegen auf einen weißen Kreis zu. Jetzt senkt sich das Hinterteil und wir landen.
Heinz: Wo sind wir hier? Hey, was hattest du da eingegeben?
Helmut: Deine Spinne ist der Mann mit der runden Brille, den ich aus dem Wohnmobil gesehen hab!
Heinz: Äh, das hast du doch nicht eingegeben, so lang war das nicht.
Helmut: Nein, ich hab „Notsignal” eingegeben, das Codewort der Dahiyaner. Statt „Pittoresk”.

(12) Glimpses of the Future
Day 29

Helmut: Oh, behind the blue curtain of the Space Bar there isn't a hall at all, but open nature. Who would've thought! Birds chirping, a light breeze, and somewhere the sea is rushing.
Heinz: There's a signpost: to the right are the historical simulations, to the left the games and puzzles, half-left the workshops and exhibitions... Ah, the vehicle fair! Come on, down these stairs!
Helmut: Don't run so fast! Don't you notice anything?
Heinz: You mean the other visitors walking around here? There's a group of Klingons coming back from an event, laughing and singing.
Helmut: No, the simulation itself! These colors and details are like what we saw at the Dahiyans we visited first, it's unlike the Space Bar and the world of the Grays, even though they made an effort.
Heinz: You're right, it's a different style. More lifelike, more refined, and with a personal touch. The vehicle fair is right down there. And there's Holger! Uh, a motorhome that looks like Holger.
Helmut: And an old Borgward! There, next to the Aston Martin.
Heinz: Boring. Pock pock, yeah, the motorhome sounds like Holger too. Hm, locked.
Helmut: Someone's coming. Hello! Excuse me, what is this exhibition for? You can't buy the vehicles, right? You can? Oh, in the real world you can buy them? Interesting. And where exactly? Oh, home delivery.
Heinz: Could we maybe take the motorhome for a test drive? Yes? Great. No no, that's fine, I'm familiar with... uh, large vehicles. Thanks. Kt
Helmut: Shlp. Ah yes, this looks familiar. Holger, would you drive us around a bit, please. Holger?
Heinz: He's not responding. They took his brain out like Jack Nicholson in...
Helmut: ...The Shining!
Heinz: ...One Flew Over the Cuckoo's Nest. You can still see the marks where the onboard computer used to be. Sigh
Helmut: (Maybe one of the Hollywood people saw the motorhome here and then bought it in real life.)
Heinz: What are you saying? Hm, there's no computer back here anymore either.
Helmut: You drive, please, I'm a little dizzy.
Heinz: No problem. Hey, maybe one of the Hollywood people saw the motorhome here and then bought it in real life.
Helmut: Yeah.
Heinz: Then let's see! Aha, it starts and drives. At least.
Helmut: Where the computer used to be, you can now read a sign saying "Made in USA".
Heinz: Good and Pretti.
Helmut: You think so?
Heinz: No, sorry, that was an association.
Helmut: Do you want to take a break?
Heinz: What? No, I was just thinking about Mrs. Good and Mr. Pretti from Minnesota, the latest ICE fatalities. They're now shooting random people. The war is coming home.
Helmut: That's what you think of when you hear "Made in USA"? I think of Jimi Hendrix.
Heinz: Because you have my avatar in front of your eyes all the time.
Helmut: That could actually be a reason. There! Who was that guy who just ran across the path?
Heinz: Huh? There was nobody. I've been watching the road the whole time while steering this easy-to-handle vehicle. Are you okay?
Helmut: A man in his sixties, with round glasses and an anthracite suit.
Heinz: You want me to drive back? But there's really nothing there.
Helmut: Something's wrong with me. Let's better turn back. (I've seen this before!)
Heinz: Sure, will do.
Helmut: (…) Everything okay? Did the fair supervisor say anything about the scratch?
Heinz: He didn't see it and I didn't mention it. Stupid tree! Came out of nowhere.
Helmut: The tree was there the whole time, you just didn't see it when you backed up. But you should have reported it. You don't do that.
Heinz: Says the guy who shot down two spaceships in the first five minutes of the space trip already. Let's go back to the bar!
Helmut: Nah, I want to try something. I had an idea in the motorhome. First click and back to our spaceship. Ha! It works.
Heinz: Sometimes I admire your childlike joy.
Helmut: Heehee, Maria has rekindled that in me. She can be so heartily happy that Hedu cries through three tissues. OK, and now... tap tap tap tap and enter!
Heinz: Hooooooo, what's going on here? We're being pulled back into space.
Helmut: But this time it looks like we're flying through a glowing tube. Yellow, orange, red, violet, cool patterns.
Heinz: I've seen this before!
Helmut: (And I saw you say this sentence.)
Heinz: What? Hey, I saw those patterns on the way on the pickup truck into the city. In the purple gorge. And after that there was a big white circle, like a spider web, with a spider standing at its edge.
Helmut: It only looked like a spider because you were looking down on it from above. Look, below us! We're flying toward a white circle. Now the rear is lowering and we're landing.
Heinz: Where are we? Hey, what did you type in?
Helmut: Your spider is the man with the round glasses I saw from the motorhome!
Heinz: Erm, you didn't type that in, it wasn't that long.
Helmut: No, I typed in "distress signal", the Dahiyans' code word. Instead of "picturesque".

(12) Regards vers l'avenir
Jour 29

Helmut : Oh, derrière le rideau bleu du Space Bar, ce n'est pas du tout une salle, mais la nature à l'état libre. Qui l'aurait cru ! Des oiseaux qui chantent, une légère brise et quelque part le bruit de la mer.
Heinz : Il y a un panneau : à droite les simulations historiques, à gauche les jeux et les énigmes, à mi-gauche les ateliers et les expositions... Ah, le salon des véhicules! Allez, par ici, en bas des escaliers !
Helmut : Ne cours pas si vite ! Tu ne remarques rien ?
Heinz : Tu parles des autres visiteurs qui se promènent ici ? Il y a un groupe de Klingons qui revient d'un événement en riant et en chantant.
Helmut : Non, la simulation elle-même ! Ces couleurs et ces détails sont comme chez les Dahiyans, où nous étions au début, contrairement au Space Bar et au monde des Gris, même s'ils ont fait des efforts.
Heinz : T'as raison, c'est un autre style. Plus vivant, plus élaboré et avec une touche personnelle. Le salon des véhicules est juste là. Et voilà Holger ! Euh, un camping-car qui ressemble à Holger.
Helmut : Et un vieux Borgward ! Là, à côté de l'Aston Martin.
Heinz : Ennuyeux. Poc poc, oui, le camping-car fait aussi le même bruit que Holger. Hm, fermé à clé.
Helmut : Quelqu'un arrive. Bonjour ! Dites, à quoi sert cette exposition ? On ne peut pas acheter les véhicules, si ? Si ? Ah, dans le monde réel on peut les acheter ? Intéressant. Et où exactement ? Oh, livraison à domicile.
Heinz : Est-ce qu'on pourrait peut-être essayer le camping-car ? Oui ? Super. Non non, ça va, je m'y connais... euh, en gros véhicules. Merci. Kt
Helmut : Chlp. Ah oui, ça a l'air familier. Holger, conduis-nous un peu, s'il te plaît. Holger ?
Heinz : Il ne réagit pas. Ils lui ont enlevé le cerveau comme à Jack Nicholson dans...
Helmut : ...Shining !
Heinz : ...Vol au-dessus d'un nid de coucou. On voit encore les traces là où était l'ordinateur de bord. Soupir
Helmut : (Peut-être qu'une des personnes d'Hollywood a vu le camping-car ici et l'a ensuite acheté dans la réalité.)
Heinz : Qu'est-ce que tu dis ? Hm, donc ici derrière il n'y a plus d'ordinateur non plus.
Helmut : Conduis, s'il te plaît, j'ai un peu le vertige.
Heinz : Pas de problème. Dis, peut-être qu'une des personnes d'Hollywood a vu le camping-car ici et l'a ensuite acheté dans la réalité.
Helmut : Oui.
Heinz : Alors voyons ça ! Ah, il démarre et il roule. C'est déjà ça.
Helmut : Là où il y avait l'ordinateur, on peut maintenant lire un panneau « Made in USA ».
Heinz : Bien et joli.
Helmut : Tu trouves ?
Heinz : Non, désolé, c'était une association.
Helmut : Tu veux faire une pause ?
Heinz : Quoi ? Non, je pensais juste à Mme Good et à M. Pretti du Minnesota, les dernières victimes mortelles d'ICE. Ils tirent maintenant au hasard sur des gens. La guerre arrive à la maison.
Helmut : C'est à ça que tu penses quand tu entends « Made in USA » ? Moi je pense plutôt à Jimi Hendrix.
Heinz : Parce que tu as toujours mon avatar juste devant le nez.
Helmut : Ça pourrait effectivement être une raison. Là! C'était qui, le type qui vient de traverser le chemin ?
Heinz : Hein ? Il n'y avait personne. Je regarde la route en permanence pendant que je conduis ce véhicule facile à manier. Ça va bien ?
Helmut : Un homme dans la soixantaine, avec des lunettes rondes et un costume anthracite.
Heinz : Je fais demi-tour ? Mais il n'y a vraiment rien.
Helmut : Il y a quelque chose qui ne va pas chez moi. Mieux vaut faire demi-tour. (J'ai déjà vu ça !)
Heinz : D'accord, c'est parti.
Helmut : (…) Tout va bien ? Le surveillant du salon a dit quelque chose à cause de l'éraflure ?
Heinz : Il ne l'a pas vue et je ne l'ai pas mentionnée. Foutu arbre ! Il est sorti de nulle part.
Helmut : L'arbre était là depuis tout le temps, tu ne l'as juste pas vu en reculant. Mais tu aurais dû le signaler. Ça ne se fait pas.
Heinz : Dit le type qui avait déjà abattu deux vaisseaux spatiaux dans les cinq premières minutes du voyage spatial. Retournons au bar !
Helmut : Non, je veux essayer quelque chose. J'ai eu une idée dans le camping-car. D'abord clic et retour à notre vaisseau spatial. Ha ! Ça marche.
Heinz : J'admire parfois ta joie enfantine.
Helmut : Hihi, c'est Maria qui l'a réveillée en moi. Elle peut se réjouir si chaleureusement qu'Hédou pleure trois mouchoirs. OK, et maintenant... tap tap tap tap et Entrée !
Heinz : Hooooooo, qu'est-ce qui se passe ici ? On est de nouveau aspirés dans l'espace.
Helmut : Mais cette fois on dirait qu'on vole dans un tube lumineux. Jaune, orange, rouge, violet, des motifs cool.
Heinz : J'ai déjà vu ça !
Helmut : (Et moi j'ai vu que tu dis cette phrase.)
Heinz : Quoi ? Dis donc, j'ai vu ces motifs en route sur le pick-up vers la ville. Dans la gorge violette. Et après il y avait un grand cercle blanc, comme une toile d'araignée, avec une araignée au bord.
Helmut : Ça ressemblait seulement à une araignée parce que tu regardais d'en haut. Regarde, en dessous de nous ! On vole vers un cercle blanc. Maintenant l'arrière s'abaisse et on atterrit.
Heinz : Où est-ce qu'on est ? Hé, qu'est-ce que tu as tapé là ?
Helmut : Ton araignée, c'est l'homme aux lunettes rondes que j'ai vu depuis le camping-car !
Heinz : Euh, tu n'as pas tapé ça, ce n'était pas si long.
Helmut : Non, j'ai tapé « signal de détresse », le mot de passe des Dahiyens. Au lieu de « pittoresque ».

(12) Sguardi nel futuro
Giorno 29

Helmut: Oh, dietro la tenda blu dello Space Bar non c'è affatto una sala, ma la natura allo stato libero. Chi l'avrebbe detto! Cinguettio di uccelli, una leggera brezza e da qualche parte il rumore del mare.
Heinz: C'è un cartello: a destra le simulazioni storiche, a sinistra i giochi e gli enigmi, a metà a sinistra i workshop e le mostre... Ah, la fiera dei veicoli! Dai, giù per queste scale!
Helmut: Non correre così veloce! Non ti salta all'occhio niente?
Heinz: Intendi gli altri visitatori che girano qui? C'è un gruppo di Klingon che torna da un evento ridendo e cantando.
Helmut: No, la simulazione stessa! Questi colori e questi dettagli sono come dai Dahiyani, dove siamo stati per primi, a differenza dello Space Bar e del mondo dei Grigi, anche se si sono impegnati.
Heinz: Hai ragione, è uno stile diverso. Più realistico, più raffinato e con un tocco personale. Là sotto c'è già la fiera dei veicoli. E c'è Holger! Eh, un camper che assomiglia a Holger.
Helmut: E un vecchio Borgward! Lì, accanto all'Aston Martin.
Heinz: Noioso. Poc poc, sì, il camper anche suona come Holger. Hm, chiuso.
Helmut: Arriva qualcuno. Salve! Senta, a cosa serve questa esposizione? Non si possono comprare i veicoli, vero? Davvero? Ah, nel mondo reale si possono comprare? Interessante. E dove esattamente? Oh, consegna a domicilio.
Heinz: Potremmo magari fare un giro di prova col camper? Sì? Super. No no, va bene, me ne intendo... eh, di veicoli grandi. Grazie. Kt
Helmut: Shlp. Ah sì, questo mi è familiare. Holger, portaci un po' in giro, per favore. Holger?
Heinz: Non reagisce. Gli hanno tolto il cervello come a Jack Nicholson in...
Helmut: ...Shining!
Heinz: ...Qualcuno volò sul nido del cuculo. Si vedono ancora le impronte di dove stava il computer di bordo. Sospiro
Helmut: (Forse qualcuno di Hollywood ha visto il camper qui e poi l'ha comprato nella realtà.)
Heinz: Cosa dici? Hm, anche qui dietro non c'è più il computer.
Helmut: Guida tu, per favore, mi gira un po' la testa.
Heinz: Nessun problema. Sai, forse qualcuno di Hollywood ha visto il camper qui e poi l'ha comprato nella realtà.
Helmut: Sì.
Heinz: Allora vediamo! Ah, si avvia e funziona. Almeno quello.
Helmut: Dove prima c'era il computer, ora si può leggere un cartello con scritto "Made in USA".
Heinz: Buono e carino.
Helmut: Lo trovi?
Heinz: No, scusa, era un'associazione.
Helmut: Vuoi fare una pausa?
Heinz: Cosa? No, stavo solo pensando alla signora Good e al signor Pretti del Minnesota, le ultime vittime mortali dell'ICE. Ora sparano alla gente a caso. La guerra arriva a casa.
Helmut: È questo che ti viene in mente quando senti "Made in USA"? Io penso piuttosto a Jimi Hendrix.
Heinz: Perché hai sempre il mio avatar davanti al naso.
Helmut: Potrebbe davvero essere una ragione. Lì! Chi era il tipo che ha appena attraversato il sentiero?
Heinz: Eh? Non c'era nessuno. Sto guardando la strada tutto il tempo mentre guido questo veicolo facile da manovrare. Tutto bene?
Helmut: Un uomo sui sessant'anni, con occhiali rotondi e un completo color antracite.
Heinz: Faccio inversione? Ma non c'è proprio niente.
Helmut: C'è qualcosa che non va in me. Meglio tornare indietro. (L'ho già visto!)
Heinz: Certo, ci penso io.
Helmut: (…) Tutto a posto? Il sorvegliante della fiera ha detto qualcosa per il graffio?
Heinz: Non l'ha visto e io non l'ho detto. Stupido albero! È spuntato dal nulla.
Helmut: L'albero era lì da tutto il tempo, solo che non l'hai visto facendo retromarcia. Avresti dovuto segnalarlo. Queste cose non si fanno.
Heinz: Lo dice quello che nei primi cinque minuti del viaggio spaziale aveva già abbattuto due astronavi. Torniamo al bar!
Helmut: No, voglio provare una cosa. Nel camper mi è venuta un'idea. Prima clic e ritorno alla nostra astronave. Ha! Funziona.
Heinz: A volte ammiro la tua gioia infantile.
Helmut: Hihi, Maria l'ha riaccesa in me. Sa gioire così di cuore che Hedu piange tre fazzoletti. OK, e ora... dig dig dig dig e invio!
Heinz: Hooooooo, che succede qui? Stiamo venendo risucchiati di nuovo nello spazio.
Helmut: Ma questa volta sembra che voliamo dentro un tubo luminoso. Giallo, arancione, rosso, violetto, motivi fantastici.
Heinz: L'ho già visto!
Helmut: (E io ho visto che dici questa frase.)
Heinz: Cosa? Sai, ho visto questi motivi sulla strada sul pick-up verso la città. Nella gola viola. E dopo c'era un grande cerchio bianco, come una ragnatela, con un ragno sul bordo.
Helmut: Sembrava solo un ragno perché lo guardavi dall'alto. Guarda, sotto di noi! Stiamo volando verso un cerchio bianco. Ora il retro si abbassa e atterriamo.
Heinz: Dove siamo? Ehi, cosa hai digitato lì?
Helmut: Il tuo ragno è l'uomo con gli occhiali rotondi che ho visto dal camper!
Heinz: Eh, non hai digitato quello, non era così lungo.
Helmut: No, ho digitato "segnale di soccorso", la parola-codice dei Dahiyani. Invece di "pittoresco".

(12) Miradas al futuro
Día 29

Helmut: Oh, detrás de la cortina azul del Space Bar no hay ninguna sala, sino la naturaleza al aire libre. ¡Quién lo habría pensado! Trinos de pájaros, una ligera brisa y en algún lugar se oye el mar.
Heinz: Hay un poste indicador: a la derecha las simulaciones históricas, a la izquierda los juegos y los acertijos, medio a la izquierda los talleres y las exposiciones... ¡Ah, la feria de vehículos! ¡Vamos, por aquí, bajando estas escaleras!
Helmut: ¡No corras tan rápido! ¿No notas nada?
Heinz: ¿Te refieres a los otros visitantes que andan por aquí? Hay un grupo de klingon que vuelve de un evento riendo y cantando.
Helmut: No, ¡la simulación misma! Estos colores y detalles son como los de los dahiyanos, donde estuvimos primero, a diferencia del Space Bar y del mundo de los Grises, aunque se hayan esforzado.
Heinz: Tienes razón, es otro estilo. Más realista, más elaborado y con un toque personal. Ahí abajo ya está la feria de vehículos. ¡Y ahí está Holger! Eh, una autocaravana que se parece a Holger.
Helmut: ¡Y un Borgward antiguo! Allí, al lado del Aston Martin.
Heinz: Aburrido. Poc poc, sí, la autocaravana también suena como Holger. Hm, cerrada.
Helmut: Viene alguien. ¡Hola! Oiga, ¿para qué es esta exposición? No se pueden comprar los vehículos, ¿verdad? ¿Sí? Ah, ¿en el mundo real se pueden comprar? Interesante. ¿Y dónde exactamente? Oh, entrega a domicilio.
Heinz: ¿Podríamos quizá probar la autocaravana? ¿Sí? Genial. No no, está bien, me manejo... eh, con vehículos grandes. Gracias. Kt
Helmut: Shlp. Ah sí, esto me resulta familiar. Holger, por favor, llévanos un poco por ahí. ¿Holger?
Heinz: No responde. Le han sacado el cerebro como a Jack Nicholson en...
Helmut: ...¡Shining!
Heinz: ...Alguien voló sobre el nido del cuco. Todavía se ven las marcas de donde estaba el ordenador de a bordo. Suspiro
Helmut: (Tal vez alguien de Hollywood vio aquí la autocaravana y luego la compró en la realidad.)
Heinz: ¿Qué dices? Hm, aquí detrás tampoco hay ningún ordenador.
Helmut: Conduce tú, por favor, me siento un poco mareado.
Heinz: No hay problema. Oye, tal vez alguien de Hollywood vio aquí la autocaravana y luego la compró en la realidad.
Helmut: Sí.
Heinz: ¡Entonces vamos a ver! Ajá, arranca y anda. Al menos eso.
Helmut: Donde antes estaba el ordenador, ahora se puede leer un cartel que dice "Made in USA".
Heinz: Bueno y bonito.
Helmut: ¿Eso te parece?
Heinz: No, perdón, fue una asociación.
Helmut: ¿Quieres hacer una pausa?
Heinz: ¿Qué? No, solo estaba pensando en la señora Good y el señor Pretti de Minnesota, las últimas víctimas mortales de ICE. Ahora andan disparando a gente al azar. La guerra llega a casa.
Helmut: ¿Eso es lo que se te ocurre cuando oyes "Made in USA"? Yo pienso más bien en Jimi Hendrix.
Heinz: Porque tienes mi avatar todo el tiempo delante de la nariz.
Helmut: Eso podría ser realmente una razón. ¡Ahí! ¿Quién era el tipo que acaba de cruzar el camino?
Heinz: ¿Eh? No había nadie. Estoy mirando la carretera todo el tiempo mientras conduzco este vehículo fácil de manejar. ¿Estás bien?
Helmut: Un hombre de unos sesenta años, con gafas redondas y un traje color antracita.
Heinz: ¿Doy la vuelta? Pero no hay absolutamente nada.
Helmut: Algo no va bien conmigo. Mejor demos la vuelta. (¡Esto ya lo he visto!)
Heinz: Claro, hecho.
Helmut: (…) ¿Todo bien? ¿El supervisor de la feria dijo algo por el arañazo?
Heinz: No lo vio y yo no lo mencioné. ¡Maldito árbol! Salió de la nada.
Helmut: El árbol estuvo ahí todo el tiempo, solo que no lo viste al dar marcha atrás. Pero deberías haberlo comunicado. No se hace eso.
Heinz: Lo dice el tipo que en los primeros cinco minutos del viaje espacial ya había derribado dos naves espaciales. ¡Volvamos al bar!
Helmut: No, quiero probar algo. En la autocaravana se me ocurrió una idea. Primero clic y de vuelta a nuestra nave espacial. ¡Ja! Funciona.
Heinz: A veces admiro tu alegría infantil.
Helmut: Jeje, María la ha reavivado en mí. Puede alegrarse tan de corazón que Hedu se pasa tres pañuelos llorando. OK, y ahora... tec tec tec tec y ¡enter!
Heinz: Hooooooo, ¿qué está pasando aquí? Nos están volviendo a arrastrar al espacio.
Helmut: Pero esta vez parece que volamos dentro de un tubo luminoso. Amarillo, naranja, rojo, violeta, patrones geniales.
Heinz: ¡Esto ya lo he visto!
Helmut: (Y yo he visto que dices esta frase.)
Heinz: ¿Qué? Oye, vi esos patrones de camino en la camioneta hacia la ciudad. En la garganta violeta. Y después había un gran círculo blanco, como una telaraña, con una araña en el borde.
Helmut: Solo parecía una araña porque lo mirabas desde arriba. ¡Mira, debajo de nosotros! Volamos hacia un círculo blanco. Ahora baja la parte trasera y aterrizamos.
Heinz: ¿Dónde estamos? Oye, ¿qué escribiste ahí?
Helmut: ¡Tu araña es el hombre de las gafas redondas que vi desde la autocaravana!
Heinz: Eh, no has escrito eso, no era tan largo.
Helmut: No, he escrito "señal de socorro", la palabra clave de los dahiyanos. En lugar de "pintoresco".

(English) Some riddles are solved in this episode, but it is a bit like the Hydra: One answered question raises two new ones. At least the Boys learn new things about two of the main characters. Main characters not only of this season, but of the entire second book.

(Français) Certaines énigmes sont résolues dans cet épisode, mais c'est un peu comme avec l'Hydre : une question à laquelle on répond en fait surgir deux nouvelles. Au moins, les Gars apprennent des choses nouvelles sur deux des personnages principaux. Des personnages principaux non seulement de cette saison, mais de l'ensemble du deuxième livre.

(Italiano) Alcuni enigmi vengono risolti in questo episodio, ma è un po' come con l'Idra: a una domanda a cui si risponde ne seguono due nuove. Perlomeno i Ragazzi scoprono cose nuove su due dei personaggi principali. Personaggi principali non solo di questa stagione, ma dell'intero secondo libro.

(Español) Algunos enigmas se resuelven en este episodio, pero es un poco como con la Hidra: una pregunta contestada genera dos nuevas. Al menos los Chicos aprenden cosas nuevas sobre dos de los personajes principales. Personajes principales no solo de esta temporada, sino de todo el segundo libro.

(Deutsch) Einige Rätsel werden in dieser Episode gelöst, doch ist es ein wenig wie mit der Hydra: Eine beantwortete Frage wirft zwei neue auf. Immerhin erfahren die Jungs Neues über zwei der Hauptpersonen. Hauptpersonen nicht nur dieser Staffel, sondern des gesamten zweiten Buches. Special Version

(13)
Der Gefangene

Tag 29

Heinz: OK, wir sind auf dem weißen Platz gelandet. Der Mann mit der runden Brille kuckt völlig verdutzt durch die Scheibe.
Helmut: Ich geh mal raus und seh mir das an.
Heinz: Warte, Mann, wir sind hier im Weltraum, nicht auf einem Plane ... Weg ist er. Wusch! Nanu, Helko, äh, Käpten Sismut, wieso sitzt du plötzlich wieder auf deinem Platz? Hä?
Helmut: Ich weiß auch nicht. Ich hab das Schleusentor aufgemacht, der Spinnenmann hat mit den Armen gefuchtelt, ich bin zerplatzt und ...
Heinz: Zerplatzt? Oh nein, du hast ein Leben verloren! Kuck doch, auf dem Bildschirm. Nur noch zwei.
Helmut: Hm. Zumindest wissen wir jetzt, dass wir ohne Schutz im All nicht überleben können.
Heinz: Steht so im Handbuch, ja.
Helmut: Im Kleingedruckten vielleicht. Und wieso kann der Spinnenmann da draußen einfach so rumspazieren? Er macht seltsame Zeichen, kuck! Was soll das heißen? Runter? Hä? Leise sprechen oder was? Was macht der da, Karate?
Heinz: Er ist aufgeregt. Lass uns eine Weile abwarten. Wwwwwwww. Was ist das für ein Geräusch? Klingt wie eine elektrische Anlage. Was zum ...?
Helmut: Wir sinken durch den weißen Kreis in eine Art Bobbahn. Wups, also diese Sache mit dem Rückstoß haben die wirklich gut hingekriegt. Wwwwwwww
Heinz: Mann, es gibt keinen Rückstoß! Das bildest du dir ein. Übrigens scheinen wir auf einer Raumstation zu sein. Wir kommen an Andockluken vorbei und auf der Innenseite blinken kleine Lichter. Wwwwwwktp
Helmut: Ups, harte Bremsung. Ich glaub, wir sind angekommen. Wo auch immer. Da steht was auf dem Schirm.
Heinz: „Ihr könnt jetzt gefahrlos aussteigen. Folgt den Pfeilen zur Ops!” Wer ist Ops?
Helmut: Die Ops, Mann! Das ist ... äh, steigst du zuerst aus? Danke. Die Ops ist da, wo das Leben auf der Station stattfindet. Die Steuerzentrale. Ah, Leuchtpfeile. Hier längs!
Heinz: Und wieso heißt das so komisch? Klingt wie ein Versprecher. Oder ein Sprung in die Tiefe.
Helmut: Das ist die Abkürzung für „Operations” und bezeichnet den Saal. Mann, du weißt aber auch gar nichts!
Heinz: Jetzt hör mal zu, Freundchen! Mein Wortschatz ist ungefähr vierzehn Mal größer als deiner und wenn ich jedes Mal ... Oh, wir sind da. Da sitzt unser geheimnisvoller Gastgeber und erwartet uns.
Helmut: (…) Ja. Gut. Äh, Freund, ich würde sagen, wir machen eine kurze Pause und ...
Heinz: Klick. So. Einfach klicken, Mann. Ohne Ansage. Er merkt die Pause sowieso nicht.
Helmut: Ach ja. Also das war Noebius, wow.
Heinz: Nur sein Avatar. Was machst du jetzt?
Helmut: Siehst du den Icon mit dem Notizblock auf der Raumschiffkonsole? Damit kann man die Transkripte aller geführten Gespräche abrufen.
Heinz: Ich weiß, steht im Handbuch. Wieso? Hast du mal wieder nicht zugehört?
Helmut: Doch, natürlich. Warte, ich druck Noebius' Monolog grad mal aus. Miek ratter ratter ratter krk krk glglgl iiiiiiiii iiiiiiii iiiiiii ratter ratter krk krk miek
Heinz: Dieser Scheiß-Drucker! Rödelt stundenlang rum und hat immer noch nichts gedruckt!
Helmut: Du kennst ihn doch. Er will nur Aufmerksamkeit. Siehst du, jetzt kommt der Druck. Sehr schön. Oh, noch ein Blatt. Äh, und noch eins. Mal sehen: „… uf den Planeten Bahiya und mit den Kämpfen der Schnittbohnen ...” Hä?
Heinz: Autotranskripte sind manchmal nicht sehr präzise, besonders in Übersetzung. Welcher Teil von Noebius' Bericht ist dir denn nicht klar?
Helmut: Das mit den Codewörtern.
Heinz: OK. Also, Noebius hat diese gesamte Simulation erschaffen: die Planeten Dahiya und Gao mit der Weltraumstation dazwischen, die Bienenwabe und alles.
Helmut: Nein, das mit den Codewörtern.
Heinz: Ja, wart's ab. Er hat eine Mischung aus Vergnügungspark, Kontaktbörse und sozialen Experimenten im Sinn gehabt.
Helmut: Moment mal, soziale Experimente? Wann hat er das denn gesagt?
Heinz: Seufz. Noebius ist nicht nur super-kreativ, er ist auch Sozialwissenschaftler. Deshalb hat er die Simulation SocSpace genannt. Er hat eine Gesellschaft geschaffen und wollte Umfragen machen, mit den Dahiyanern und den Gästen, also uns. Wissenschaft.
Helmut: Und die Codewörter?
Heinz: SocSpace ist spielerisch gestaltet. Das Anfangsquiz mit dem Codewort „pittoresk” ist von Noebius. Allerdings war es mit einer Schnitzeljagd verbunden und viel komplexer als jetzt.
Helmut: Ah, ich verstehe. Und dann hat sich das Chamäleon eingehackt und die Grauen geschaffen, die die Dahiyaner überfallen haben. Aber was ist mit dem anderen Codewort, „Notsignal”?
Heinz: Noebius' Avatar war bei den Dahiyanern, als sie eingezingelt wurden. Er ist geflohen und wollte sich auf seiner Station eine Lösung ausdenken ...
Helmut: Wie hat er das noch mal ausgedrückt? Wenn die gesamte Simulation ein Fußnagel wäre, wäre seine Zufluchtsstation so weit davon entfernt wie die Nase. Ha! Supermans Festung im Eis.
Heinz: Er hat den Dahyianern eingegeben, suggestiv das Codewort „Notsignal” zu sagen, wenn Gäste kommen, und hat das erste Codewort überlagert. Die funktionieren beide. Ihm ist auf die Schnelle nichts Besseres eingefallen.
Helmut: Pech nur, dass er ein Gefangener ist. Er hat sich zwar die Superkraft verpasst, ohne Raumanzug im All zu spazieren, aber ansonsten ist er ziemlich hilflos und gezwungen, sich zu verstecken.
Heinz: Irgendwas muss in der realen Welt mit Noebius schiefgegangen sein. Sein Avatar läuft auf Autopilot, wie eine Art ChatGPT, und hat seit einem halben Jahr keine Updates gekriegt.
Helmut: Vielleicht finden wir das Chamäleon, jetzt, wo wir seinen richtigen Namen kennen. Muhammad Sufian.
Heinz: Äh, Moshe Golan.
Helmut: Was? Quatsch, ha! Da hast du dich aber gehörig verhört, mein Freund. Ha ha ha. Muhammad Sufian heißt der. Also so was, ha ha.
Heinz: Raschel knister. Hier, sogar das Autotranskript hat das erkannt. Moshe Golan.
Helmut: Muhammad!

(13)
The Prisoner

Day 29

Heinz: OK, we landed on the white platform. The man with the round glasses is staring through the window, totally bewildered.
Helmut: I'll step outside and take a look.
Heinz: Wait, man, we're in outer space here, not on some plan... And he's gone. Whoosh! What? Helko, uh, Captain Sismut, why are you suddenly sitting back in your seat again? Huh?
Helmut: I don't know either. I opened the airlock, the spider man flailed his arms, I burst and...
Heinz: Burst? Oh no, you lost a life! Look, on the screen. Only two left.
Helmut: Hm. At least now we know that we can't survive in space without protection.
Heinz: Says so in the manual, yeah.
Helmut: In the fine print maybe. And why can the spider man just stroll around out there like that? He's making strange signs, look! What's that supposed to mean? Down? Huh? Speak softly or what? What's he doing there, karate?
Heinz: He's excited. Let's wait for a while. Vvvvvvvv. What's that noise? Sounds like an electrical system. What the...?
Helmut: We're sinking through the white circle into some kind of bobsled track. Whoops, they really nailed that recoil thing. Vvvvvvvv
Heinz: Man, there is no recoil! You're imagining it. By the way, we seem to be on a space station. We're passing docking bays, and on the inside small lights are blinking. Vvvvvvvktp
Helmut: Oops, hard braking. I think we've arrived. Wherever that is. There's something on the screen.
Heinz: "You may now disembark safely. Follow the arrows to Ops!" Who is Ops?
Helmut: Ops, man! That's... erm, are you getting out first? Thanks. Ops is where life on the station happens. The control center. Ah, glowing arrows. This way!
Heinz: And why is it called something that weird? Sounds like a slip of the tongue. Or a jump into the depths.
Helmut: It's short for "Operations" and refers to the hall. Man, you really don't know anything!
Heinz: Now listen here, buddy! My vocabulary is about fourteen times bigger than yours, and if every time... Oh, we're here. There's our mysterious host, waiting for us.
Helmut: (…) Yeah. Good. Uh, friend, I'd say we take a short break and...
Heinz: Click. That's it. Just click, man. No announcement. He won't notice the pause anyway.
Helmut: Oh yeah. So that was Noebius, wow.
Heinz: Just his avatar. What are you doing now?
Helmut: See the icon with the notepad on the spaceship console? You can use it to call up transcripts of all the conversations that have taken place.
Heinz: I know, it's in the manual. Why? Weren't you listening again?
Helmut: Yes, of course. Wait, I'll print out Noebius' monologue real quick. Meek rattle rattle rattle krk krk glglgl eeeeeeeee eeeeeeee eeeeeee rattle rattle krk krk meek
Heinz: This shitty printer! It rattles on for hours and still hasn't printed anything!
Helmut: You know it. It just wants attention. See, now the printing starts. Very nice. Oh, another page. Uh, and yet another. Let's see: "… un the planet Bahiya and with the battles of the green beans..." Huh?
Heinz: Autotranscripts are sometimes not very precise, especially in translation. Which part of Noebius' report isn't clear to you?
Helmut: The part about the code words.
Heinz: OK. So, Noebius created this entire simulation: the planets Dahiya and Gao with the space station in between, the honeycomb and everything.
Helmut: No, the part about the code words.
Heinz: Yeah, wait for it. He had a mix of amusement park, contact exchange, and social experiments in mind.
Helmut: Hold on, social experiments? When did he say that?
Heinz: Sigh. Noebius isn't just super creative, he's also a social scientist. That's why he called the simulation SocSpace. He created a society and wanted to conduct surveys, with the Dahiyans and the guests, meaning us. Science.
Helmut: And the code words?
Heinz: SocSpace is designed to be playful. The initial quiz with the code word "picturesque" is by Noebius. However, it was tied to a scavenger hunt and much more complex than it is now.
Helmut: Ah, I see. And then the Chameleon hacked in and created the Grays, who attacked the Dahiyans. But what about the other code word, "distress signal"?
Heinz: Noebius' avatar was with the Dahiyans when they were surrounded. He fled and wanted to come up with a solution on his station...
Helmut: How did he put it again? If the entire simulation were a toenail, his refuge station would be as far from it as the nose. Ha! Superman's fortress of solitude.
Heinz: He prompted the Dahiyans to suggestively say the code word "distress signal" when guests arrive, and overlaid the first code word. Both work. He couldn't think of anything better on the spot.
Helmut: Tough luck that he's a prisoner. He may have given himself the superpower to walk around in space without a spacesuit, but otherwise he's pretty helpless and forced to hide.
Heinz: Something must have gone wrong with Noebius in the real world. His avatar is running on autopilot, like a kind of ChatGPT, and hasn't received any updates for half a year.
Helmut: Maybe we'll find the Chameleon, now that we know his real name. Muhammad Sufian.
Heinz: Uh, Moshe Golan.
Helmut: What? Nonsense, ha! You really misheard that badly, my friend. Ha ha ha. His name is Muhammad Sufian. I mean, honestly, ha ha.
Heinz: Rustle crackle. Here, even the autotranscript recognized it. Moshe Golan.
Helmut: Muhammad!

(13)
Le Prisonnier

Jour 29

Heinz : OK, on a atterri sur la plateforme blanche. L'homme aux lunettes rondes regarde à travers la vitre, complètement interloqué.
Helmut : Je vais sortir et regarder ça.
Heinz : Attends, mec, on est dans l'espace, pas sur une plan... Et il est parti. Vlan ! Tiens, Helko, euh, capitaine Sismut, pourquoi es-tu soudain de nouveau assis à ta place ? Hein ?
Helmut : Je ne sais pas non plus. J'ai ouvert le sas, l'homme-araignée a agité les bras, j'ai explosé et...
Heinz : Explosé ? Oh non, tu as perdu une vie ! Regarde, à l'écran. Plus que deux.
Helmut : Hm. Au moins, maintenant, on sait qu'on ne peut pas survivre dans le vide sans protection.
Heinz : C'est écrit dans le manuel, oui.
Helmut : En petits caractères, peut-être. Et pourquoi l'homme-araignée peut-il se balader dehors comme ça, tranquillement ? Il fait des signes étranges, regarde ! Qu'est-ce que ça veut dire ? En bas ? Hein ? Parler doucement ou quoi ? Qu'est-ce qu'il fait, du karaté ?
Heinz : Il est excité. Attendons un moment. Vvvvvvvv. C'est quoi ce bruit ? On dirait une installation électrique. Qu'est-ce que... ?
Helmut : On descend à travers le cercle blanc dans une sorte de piste de bobsleigh. Voups, alors ce truc du recul, ils l'ont vraiment bien réussi. Vvvvvvvv
Heinz : Mec, il n'y a pas de recul ! Tu imagines ça. D'ailleurs, on dirait qu'on est sur une station spatiale. On passe devant des baies d'amarrage et, à l'intérieur, de petites lumières clignotent. Vvvvvvvktp
Helmut : Oups, freinage brusque. Je crois qu'on est arrivés. Où que ce soit. Il y a quelque chose d'écrit à l'écran.
Heinz : « Vous pouvez maintenant sortir sans danger. Suivez les flèches vers les Ops ! » Qui est Ops ?
Helmut : Les Ops, mec ! C'est... euh, tu descends en premier ? Merci. Les Ops, c'est là où la vie de la station se déroule. Le centre de contrôle. Ah, des flèches lumineuses. Par ici !
Heinz : Et pourquoi ça s'appelle aussi bizarrement ? On dirait un lapsus. Ou un saut dans le vide.
Helmut : C'est l'abréviation de « Operations » et ça désigne la salle. Mec, tu ne sais vraiment rien !
Heinz : Écoute-moi bien, mon petit ! Mon vocabulaire est environ quatorze fois plus grand que le tien et si à chaque fois... Oh, on est arrivés. Voilà notre hôte mystérieux qui nous attend.
Helmut : (…) Oui. Bien. Euh, mon ami, je dirais qu'on fait une petite pause et...
Heinz : Clic. Voilà. Il suffit de cliquer, mec. Sans annonce. Il ne remarquera pas la pause de toute façon.
Helmut : Ah oui. Donc ça, c'était Noebius, wow.
Heinz : Seulement son avatar. Qu'est-ce que tu fais maintenant ?
Helmut : Tu vois l'icône avec le bloc-notes sur la console du vaisseau ? Ça permet d'accéder aux transcriptions de toutes les conversations enregistrées.
Heinz : Je sais, c'est dans le manuel. Pourquoi ? Tu n'as encore une fois pas écouté ?
Helmut : Si, bien sûr. Attends, j'imprime rapidement le monologue de Noebius. Miik ratta ratta ratta krk krk glglgl iiiiiiiii iiiiiiii iiiiiii ratta ratta krk krk miik
Heinz : Cette imprimante de merde ! Elle ronronne pendant des heures et n'a toujours rien imprimé !
Helmut : Tu la connais. Elle veut juste de l'attention. Tu vois, maintenant l'impression commence. Très bien. Oh, encore une page. Euh, et encore une. Voyons : « ... ur la planète Bahiya et avec les combats des haricots verts... » Hein ?
Heinz : Les autotranscriptions ne sont parfois pas très précises, surtout en traduction. Quelle partie du rapport de Noebius n'est pas claire pour toi ?
Helmut : Ce qui concerne les mots de passe.
Heinz : OK. Alors, Noebius a créé toute cette simulation : les planètes Dahiya et Gao avec la station spatiale entre les deux, la ruche et tout le reste.
Helmut : Non, ce qui concerne les mots de passe.
Heinz : Oui, attends un peu. Il avait en tête un mélange de parc d'attractions, d'échange de contacts et d'expériences sociales.
Helmut : Attends, des expériences sociales ? Quand a-t-il dit ça ?
Heinz : Soupir. Noebius n'est pas seulement super créatif, il est aussi sociologue. C'est pour ça qu'il a appelé la simulation SocSpace. Il a créé une société et voulait faire des enquêtes, avec les Dahiyans et les invités, c'est-à-dire nous. De la science.
Helmut : Et les mots de passe ?
Heinz : SocSpace est conçu de manière ludique. Le quiz initial avec le mot de passe « pittoresque » vient de Noebius. Mais il était lié à une chasse au trésor et bien plus complexe qu'aujourd'hui.
Helmut : Ah, je comprends. Et ensuite le Caméléon a piraté le système et créé les Gris, qui ont attaqué les Dahiyans. Mais qu'en est-il de l'autre mot de passe, « signal de détresse » ?
Heinz : L'avatar de Noebius était chez les Dahiyans lorsqu'ils ont été encerclés. Il a fui et voulait réfléchir à une solution sur sa station...
Helmut : Comment a-t-il formulé ça déjà ? Si toute la simulation était un ongle de pied, sa station-refuge en serait aussi éloignée que le nez. Ha ! La forteresse de glace de Superman.
Heinz : Il a dit aux Dahiyans de dire le mot de passe « signal de détresse » de manière suggestive lorsque des invités arrivent et a superposé le premier mot de passe. Les deux fonctionnent. Il n'a rien trouvé de mieux sur le moment.
Helmut : Dommage qu'il soit prisonnier. Il s'est certes donné le superpouvoir de se promener dans l'espace sans combinaison, mais à part ça, il est assez impuissant et obligé de se cacher.
Heinz : Il a dû se passer quelque chose de grave avec Noebius dans le monde réel. Son avatar fonctionne en pilote automatique, comme une sorte de ChatGPT, et n'a reçu aucune mise à jour depuis un demi-an.
Helmut : Peut-être qu'on trouvera le Caméléon maintenant qu'on connaît son vrai nom. Muhammad Sufian.
Heinz : Euh, Moshe Golan.
Helmut : Quoi ? N'importe quoi, ha ! Tu as vraiment très mal entendu, mon ami. Ha ha ha. Il s'appelle Muhammad Sufian. Franchement, alors là, ha ha.
Heinz : Froisse bruisse. Tiens, même l'autotranscription l'a reconnu. Moshe Golan.
Helmut : Muhammad !

(13)
Il Prigioniero

Giorno 29

Heinz: OK, siamo atterrati sulla piattaforma bianca. L'uomo con gli occhiali rotondi guarda attraverso il vetro completamente spaesato.
Helmut: Esco un attimo e do un'occhiata.
Heinz: Aspetta, amico, siamo nello spazio, non su un piane... Sparito. Bam! Ma guarda, Helko, ehm, capitano Sismut, perché sei improvvisamente di nuovo seduto al tuo posto? Eh?
Helmut: Non lo so nemmeno io. Ho aperto il portello, l'uomo-ragno agitava le braccia, sono esploso e...
Heinz: Esploso? Oh no, hai perso una vita! Guarda, sullo schermo. Ne restano solo due.
Helmut: Hm. Almeno ora sappiamo che senza protezione non si sopravvive nello spazio.
Heinz: C'è scritto nel manuale, sì.
Helmut: Forse in piccolo. E perché l'uomo-ragno là fuori può semplicemente andare in giro così? Fa dei segni strani, guarda! Cosa vuol dire? Giù? Eh? Parlare piano o cosa? Che fa, karate?
Heinz: È agitato. Aspettiamo un po'. Vvvvvvvv. Che rumore è questo? Sembra un impianto elettrico. Ma che...?
Helmut: Stiamo scendendo attraverso il cerchio bianco in una specie di pista da bob. Ups, questa cosa del rinculo l'hanno fatta davvero bene. Vvvvvvvv
Heinz: Amico, non c'è nessun rinculo! Te lo stai immaginando. Tra l'altro, sembriamo essere su una stazione spaziale. Passiamo accanto a portelli di attracco e all'interno lampeggiano piccole luci. Vvvvvvvktp
Helmut: Ups, frenata brusca. Credo che siamo arrivati. Ovunque sia. C'è qualcosa scritto sullo schermo.
Heinz: "Ora potete scendere in sicurezza. Seguite le frecce verso gli Ops!" Chi è Ops?
Helmut: Gli Ops, amico! È... ehm, scendi tu per primo? Grazie. Gli Ops sono il luogo dove si svolge la vita della stazione. La sala di controllo. Ah, frecce luminose. Da questa parte!
Heinz: E perché si chiama in modo così strano? Sembra un lapsus. O un salto nel vuoto.
Helmut: È l'abbreviazione di "Operations" e indica la sala. Cavolo, ma non sai proprio niente!
Heinz: Ora ascoltami bene, bello! Il mio vocabolario è circa quattordici volte più grande del tuo e se ogni volta... Oh, siamo arrivati. Ecco il nostro misterioso ospite che ci aspetta.
Helmut: (…) Sì. Bene. Eh, amico, direi che facciamo una breve pausa e...
Heinz: Click. Ecco. Basta cliccare, amico. Senza annunci. Tanto non si accorgerà della pausa.
Helmut: Ah già. Quindi quello era Noebius, wow.
Heinz: Solo il suo avatar. Che fai adesso?
Helmut: Vedi l'icona con il blocco note sulla console dell'astronave? Con quella si possono richiamare le trascrizioni di tutte le conversazioni effettuate.
Heinz: Lo so, c'è scritto nel manuale. Perché? Non hai ascoltato di nuovo?
Helmut: Sì, certo. Aspetta, stampo un attimo il monologo di Noebius. Miik ratta ratta ratta krk krk glglgl iiiiiiiii iiiiiiii iiiiiii ratta ratta krk krk miik
Heinz: Questa stampante di merda! Rombando per ore e non ha ancora stampato niente!
Helmut: La conosci. Vuole solo attenzione. Vedi, ora parte la stampa. Molto bene. Oh, un altro foglio. Eh, e un altro ancora. Vediamo: "…ul pianeta Bahiya e con le battaglie dei fagiolini..." Eh?
Heinz: Le autotrascrizioni a volte non sono molto precise, soprattutto in traduzione. Quale parte del resoconto di Noebius non ti è chiara?
Helmut: Quella delle parole d'ordine.
Heinz: OK. Allora, Noebius ha creato tutta questa simulazione: i pianeti Dahiya e Gao con la stazione spaziale in mezzo, l'alveare e tutto il resto.
Helmut: No, quella delle parole d'ordine.
Heinz: Sì, aspetta. Aveva in mente una combinazione di parco divertimenti, piattaforma di contatti ed esperimenti sociali.
Helmut: Un attimo, esperimenti sociali? Quando l'ha detto?
Heinz: Sospiro. Noebius non è solo super creativo, è anche uno scienziato sociale. Per questo ha chiamato la simulazione SocSpace. Ha creato una società e voleva condurre dei sondaggi, con i Dahiyan e gli ospiti, cioè noi. Scienza.
Helmut: E le parole d'ordine?
Heinz: SocSpace è progettato in modo ludico. Il quiz iniziale con la parola d'ordine "pittoresco" è di Noebius. Tuttavia era collegato a una caccia al tesoro ed era molto più complesso di adesso.
Helmut: Ah, capisco. E poi il Camaleonte ha hackerato tutto e ha creato i Grigi, che hanno attaccato i Dahiyani. Ma che dire dell'altra parola d'ordine, "segnale di soccorso"?
Heinz: L'avatar di Noebius era con i Dahiyani quando sono stati accerchiati. È fuggito e voleva pensare a una soluzione sulla sua stazione...
Helmut: Come l'aveva detto? Se tutta la simulazione fosse un'unghia del piede, la sua stazione-rifugio sarebbe lontana quanto il naso. Ha! La fortezza di ghiaccio di Superman.
Heinz: Ha detto ai Dahiyani di dire la parola d'ordine "segnale di soccorso" in modo suggestivo quando arrivano ospiti e ha sovrapposto la prima parola d'ordine. Funzionano entrambe. Non gli è venuto in mente niente di meglio sul momento.
Helmut: Peccato solo che sia un prigioniero. Si è dato il superpotere di camminare nello spazio senza tuta, ma per il resto è piuttosto indifeso e costretto a nascondersi.
Heinz: Qualcosa deve essere andato storto con Noebius nel mondo reale. Il suo avatar funziona in autopilota, come una specie di ChatGPT, e non ha ricevuto aggiornamenti da mezzo anno.
Helmut: Forse troveremo il Camaleonte, ora che conosciamo il suo vero nome. Muhammad Sufian.
Heinz: Ehm, Moshe Golan.
Helmut: Cosa? Sciocchezze, ha! Ti sei proprio sentito male, amico mio. Ha ha ha. Si chiama Muhammad Sufian. Ma guarda un po', ha ha.
Heinz: Frusc crepit. Ecco, perfino l'autotrascrizione l'ha riconosciuto. Moshe Golan.
Helmut: Muhammad!

(13)
El Prisionero

Día 29

Heinz: OK, hemos aterrizado en la plataforma blanca. El hombre de las gafas redondas mira a través del cristal completamente desconcertado.
Helmut: Voy a salir y echar un vistazo.
Heinz: Espera, tío, estamos en el espacio, no en un plane... Ya se fue. ¡Zas! Vaya, Helko, eh, capitán Sismut, ¿por qué de repente vuelves a estar sentado en tu sitio? ¿Eh?
Helmut: Yo tampoco lo sé. Abrí la compuerta, el hombre araña agitaba los brazos, reventé y...
Heinz: ¿Reventaste? ¡Oh no, has perdido una vida! Mira, en la pantalla. Solo quedan dos.
Helmut: Hm. Al menos ahora sabemos que sin protección no se puede sobrevivir en el espacio.
Heinz: Lo pone en el manual, sí.
Helmut: Quizá en letra pequeña. ¿Y por qué el hombre araña puede pasearse ahí fuera tan tranquilo? Hace señales raras, ¡mira! ¿Qué se supone que significa eso? ¿Abajo? ¿Eh? ¿Hablar bajo o qué? ¿Qué está haciendo, karate?
Heinz: Está alterado. Esperemos un rato. Vvvvvvvv. ¿Qué es ese ruido? Suena como una instalación eléctrica. ¿Pero qué...?
Helmut: Estamos descendiendo por el círculo blanco hacia una especie de pista de bobsleigh. Vaya, lo del retroceso lo han hecho realmente bien. Vvvvvvvv
Heinz: Tío, ¡si no hay retroceso! Te lo estás imaginando. Por cierto, parece que estamos en una estación espacial. Pasamos junto a esclusas de atraque y en el interior parpadean pequeñas luces. Vvvvvvvktp
Helmut: Ups, frenazo brusco. Creo que hemos llegado. Dondequiera que sea. Hay algo escrito en la pantalla.
Heinz: "Ahora podéis bajar sin peligro. Seguid las flechas hacia los Ops." ¿Quién es Ops?
Helmut: ¡Los Ops, tío! Es... eh, ¿sales tú primero? Gracias. Los Ops es donde tiene lugar la vida en la estación. El centro de control. Ah, flechas luminosas. ¡Por aquí!
Heinz: ¿Y por qué se llama tan raro? Suena como un lapsus. O como un salto al vacío.
Helmut: Es la abreviatura de "Operations" y se refiere a la sala. ¡Tío, es que no sabes nada!
Heinz: ¡Ahora escúchame bien, amiguito! Mi vocabulario es unas catorce veces mayor que el tuyo y si cada vez... Oh, ya estamos aquí. Ahí está nuestro misterioso anfitrión, esperándonos.
Helmut: (…) Sí. Bien. Eh, amigo, yo diría que hacemos una breve pausa y...
Heinz: Clic. Ya está. Solo hay que hacer clic, tío. Sin avisar. Total, no va a notar la pausa.
Helmut: Ah, claro. Entonces ese era Noebius, wow.
Heinz: Solo su avatar. ¿Qué haces ahora?
Helmut: ¿Ves el icono con el bloc de notas en la consola de la nave espacial? Con eso se pueden consultar las transcripciones de todas las conversaciones realizadas.
Heinz: Lo sé, lo pone en el manual. ¿Por qué? ¿Otra vez no has escuchado?
Helmut: Sí, claro. Espera, voy a imprimir un momento el monólogo de Noebius. Miik ratta ratta ratta krk krk glglgl iiiiiiiii iiiiiiii iiiiiii ratta ratta krk krk miik
Heinz: ¡Esta impresora de mierda! Se pasa horas traqueteando y todavía no ha impreso nada.
Helmut: Ya la conoces. Solo quiere atención. Mira, ahora empieza a imprimir. Muy bien. Oh, otra hoja. Eh, y otra más. A ver: "…l planeta Bahiya y con las luchas de las judías verdes..." ¿Eh?
Heinz: Las autotranscripciones a veces no son muy precisas, sobre todo en traducción. ¿Qué parte del informe de Noebius no te queda clara?
Helmut: Lo de las palabras clave.
Heinz: OK. Entonces, Noebius creó toda esta simulación: los planetas Dahiya y Gao con la estación espacial en medio, el panal y todo lo demás.
Helmut: No, lo de las palabras clave.
Heinz: Sí, espera. Tenía en mente una mezcla de parque de atracciones, plataforma de contactos y experimentos sociales.
Helmut: Un momento, ¿experimentos sociales? ¿Cuándo dijo eso?
Heinz: Suspiro. Noebius no solo es súper creativo, también es científico social. Por eso llamó a la simulación SocSpace. Creó una sociedad y quería hacer encuestas, con los dahiyanos y los visitantes, es decir nosotros. Ciencia.
Helmut: ¿Y las palabras clave?
Heinz: SocSpace está diseñado de forma lúdica. El cuestionario inicial con la palabra clave "pintoresco" es de Noebius. Sin embargo, estaba vinculado a una búsqueda del tesoro y era mucho más complejo que ahora.
Helmut: Ah, ya entiendo. Y luego el Camaleón se infiltró y creó a los Grises, que atacaron a los dahiyanos. Pero ¿qué pasa con la otra palabra clave, "señal de socorro"?
Heinz: El avatar de Noebius estaba con los dahiyanos cuando fueron cercados. Huyó y quiso pensar en una solución en su estación...
Helmut: ¿Cómo lo había dicho? Si toda la simulación fuera una uña del pie, su estación-refugio estaría tan lejos como la nariz. ¡Ja! La fortaleza de hielo de Superman.
Heinz: Les ha dicho a los dahiyanos que digan la palabra clave "señal de socorro" de forma sugerente cuando llegaran invitados y superpuso la primera palabra clave. Ambas funcionan. No se le ocurrió nada mejor tan deprisa.
Helmut: Mala suerte que sea un prisionero. Se concedió el superpoder de pasearse por el espacio sin traje, pero por lo demás es bastante indefenso y está obligado a esconderse.
Heinz: Algo debió de salir mal con Noebius en el mundo real. Su avatar funciona en piloto automático, como una especie de ChatGPT, y no ha recibido ninguna actualización desde hace medio año.
Helmut: Quizá encontremos al Camaleón ahora que conocemos su verdadero nombre. Muhammad Sufian.
Heinz: Eh, Moshe Golan.
Helmut: ¿Qué? ¡Tonterías, ja! Te has oído fatal, amigo mío. Ja ja ja. Se llama Muhammad Sufian. Vamos, hombre, ja ja.
Heinz: Crujid crepit. Mira, incluso la autotranscripción lo ha reconocido. Moshe Golan.
Helmut: ¡Muhammad!

Fortsetzung folgt — To be continued — À suivre — Continua — Continuará...
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