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LITERATUR
STEINBRUCH
Anis 1993

'Because I do not hope to turn again, Because I do not hope, Because I do not hope to turn.'
Die Trümmer, die aus dem Traum ragen; die Trümmer, sie versperren die Trümmer, sie versperren den Weg. Ich klettere auf den Trümmern, die den Trümmern, die den Weg versperren, klettere bis nach ganz oben, stopfe dort meine Pfeife, rieche das salzige Meer. An den Garten denke ich, er muß schon fast verwildert sein, der Garten, an den ich denke, während ich die Pfeife rauche, auf den Trümmern sitzend, die den Weg versperren. Dann denke ich an die achtzehn Fäden, die ich wieder durch den Tag legen werde, durch den Weg, durch die Trümmer. Achtzehn Fäden zeichnen achtzehn Furchen in den steinigen Acker, der schon morgen Friedhof ist. Und ich säe, und ich hole den Duft einiger junger Trümmer, einiger Blumen durch die Stunden zurück, die Stunden, die mich frisch herumreichen, mich sanft unter sich begraben: hello, hello, bye bye, au revoir - ein Wort oben in jeder Sanduhr, versteckt wie in einem chinesischen Glückskeks.