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Datenbank zum Diskurs Palästina/Israel/Deutschland/Arabische Welt/Islam. Seit 2001 - Database on the discourse Palestine/Israel/Germany/Arab World/Islam. Since 2001
14.08.2006
Weiter 15.08.06

14.08.06, Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 34, "Legenden im Libanon-Krieg. Jenseits aller Grenzen" von Paul Cochrane (Beirut), üb. Michael Bischoff
www.faz.net/s/RubB1888F47EE2C49C2906B43A1585... Darin: "Amin Hoteit, ehemals Brigadegeneral der libanesischen Armee (...), behauptet jedoch, die Soldaten seien auf libanesischem Staatsgebiet angegriffen und gefangengenommen worden. 'Sie wurden auf einer Straße bei Aitaa el Chaab, 120 Meter innerhalb des Libanon, festgenommen', erklärte Hoteit am Freitag gegenüber der englischen Tageszeitung 'The Guardian'. (...) Hoteits Gegenbehauptung deckt sich mit Aussagen der Hizbullah und der libanesischen Polizei, die von den großen westlichen Medien bislang übergangen wurden. (...) Israel war in der Vergangenheit mehrfach gewarnt worden, daß die Hizbullah Soldaten, die in den Libanon eindringen sollten, ergreifen, festhalten und nur im Austausch gegen Gefangene wieder freilassen werde." - Dies ist der erste Artikel, in dem ich solche Details lese. Warum hat man nicht früher danach gefragt? Auch die Zivilistenpropaganda wird demaskiert: "Eine weitere fragwürdige Behauptung betrifft die Angriffe auf die libanesische Zivilbevölkerung, die von den Israelis damit gerechtfertigt werden, daß Hizbullah-Kämpfer sich unter Zivilisten versteckten und Wohngebiete für die Lagerung von Waffen nutzten." - Dies wird im folgenden hinterfragt und widerlegt. Wichtiger Artikel!

14.08.06, FR, "Israelische Friedensbewegung: 'Uns reicht ein Unentschieden'" von Inge Günther (Jerusalem)
Darin über eine Israelin: "Ihr macht Sorge, dass Israel Riesensummen in die Streitkräfte investiert und so wenig in Friedens- und Konfliktforschung. 'Nach der Erfahrung des Holocaust sind wir gerade zu süchtig nach Militärmacht', sagt die 49-Jährige, 'das ist eine Art Religionsersatz geworden.' Damit erklärt sie sich jedenfalls, warum eine Mehrheit in Israel darauf setzt, es der Hisbollah in aller Härte zurück zu zahlen. Obwohl 'die meisten nicht mal glauben, dass die Libanon-Offensive dem Land Ruhe und Frieden bringt'." - Ich denke, dass es viel mehr solcher Stimmen gibt, dass sie aber aus "patriotischen" Gründen nicht durchgelassen werden. Man sieht das ja an der Debatte in Deutschland um Herrn Verleger. In Israel ist es dann mit Sicherheit noch schlimmer. Die Stimmen der Vernunft sind bestimmt da.

14.08.06, FR, "Israelische Touristen werden angefeindet. In der Türkei, einst Zufluchtsland für verfolgte Juden, nehmen die antisemitischen Ausfälle zu / Scharfe Kritik am Krieg im Libanon" von Gerd Höhler
Darin: "Zwar gehören die Sympathien der Türken ohnehin überwiegend den Palästinensern, jetzt aber protestieren nicht nur fast täglich Tausende gegen Israels Krieg im Libanon, es tauchen auch antisemitische Parolen auf. 'Jetzt verstehen wir Hitler besser' hieß es auf einem Plakat bei einer Demonstration. So etwas klingt alarmierend in einem Land, das keine antisemitische Tradition hat, sondern verfolgten Juden immer wieder Zuflucht bot." - Es ist auch alarmierend. Angesichts der israelischen Politik aber kaum verwunderlich. Letztlich wiegt dennoch bei uns nach wie vor der Antisemitismusvorwurf mehr als so ein Libanonkrieg. "Der Antisemitismus treibt Blüten", heißt es in dem Bericht.

14.08.06, FR, "Flüchtlinge kehren zurück. Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah weitgehend stabil / Diskussion um Einsatz deutscher Soldaten" von ap
Darin: "Bundespräsident Horst Köhler forderte, dass die Deutschen im Nahen Osten 'Verantwortung übernehmen'. Im Nachrichtensender N24 sagte er, Deutschland müsse 'einen Beitrag zur Sicherung des Existenzrechts Israels' leisten." - Nach Köhlers Meinung geht es also bei dem UNO-Einsatz um das vielbeschworene Existenzrecht Israels, nicht etwa das Existenzrecht aller Beteilten. Wann werden intelligente Leute wie unser Bundespräsident verstehen, dass sie genau das Gegenteil von dem tun, was sie eigentlich wollen, nämlich Sicherheit für Juden herstellen. Es ist erbärmlich, dass Juden gefährdet werden, indem der destruktive Kriegskurs der israelischen Regierung von den Freunden akzeptiert wird.

14.08.2006, junge Welt,Ansichten, S.8, "'Tel Avivs Kriegsziele sind unerreichbar.' Bei der Besetzung des Libanon geht es nicht um die Verteidigung der Existenz Israels. Der israelische Friedensaktivist Reuven Moskovitz." Interview: Nick Brauns
www.jungewelt.de/2006/08-14/026.php Darin auf die Frage, warum 80% der Israelis hinter den Angriffen auf den Libanon stehen: "Das ist eine Folge des Traumas durch den Nationalsozialismus. Hitler hat uns hier ein Schlangengift hinterlassen."

14.08.2006, junge Welt, Schwerpunkt, S.3, "'Stoppt Israels Krieg!' Internationaler Aktionstag: Zehntausende protestierten weltweit gegen den Krieg." von Markus Bernhardt und Andrea Bistrich
www.jungewelt.de/2006/08-14/021.php Darin: "Zehntausende Menschen weltweit haben am Wochenende gegen Krieg und Besatzung im Nahen Osten protestiert. Im Zentrum der Kritik des internationalen Aktionstages: Israels Krieg im Libanon. In Berlin folgten nach Veranstalterangaben am Samstag nachmittag mehr als 15000 Menschen einem Aufruf arabischer und jüdischer Vereine sowie linker Gruppierungen."

14.08.2006, junge Welt, Schwerpunkt, S.3, "Dokumentiert: 'Die USA und die EU decken Kriegsverbrechen'. Fanny-Michaela Reisin, Sprecherin der Gruppe 'Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost', auf der Abschlußkundgebung am Samstag in Berlin"
www.jungewelt.de/2006/08-14/023.php Darin: "Die Regierenden in Israel mißbrauchen nicht nur meinen Namen. Sie haben die Stirn, sich auf meine ermordeten Vorfahren zu berufen. Sie schämen sich nicht, meine in den KZ und Massengräben des Naziregimes um ihr Leben gebrachten Großeltern zur Rechtfertigung ihrer Untaten in Libanon und Palästina heranzuziehen. Die Toten können sich nicht wehren. Aber ich, die ich im Schatten ihrer Ermordung geboren wurde und aufwuchs, spreche Ihnen das Recht ab, Ministerpräsident Olmert, Verteidigungsminister Peretz und allen voran Ihrem Chefkommandierenden Haluz, ich spreche Ihnen das Recht ab, sich auf mein Gedenken an die schuldlos Ermordeten zu berufen, wenn rohe Gewalt Ihr Programm und Mord und Zerstörung Ihr Tun ist. Es schändet die Toten, wer im Gedenken an sie Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht." - Wichtiges Dokument

14.08.06, Neues Deutschland, "Pyrrhussiege in Nahost" von Olaf Standke
Darin: "Wirklich geschlagen sind die schiitischen Milizen nicht, ihre Entwaffnung steht in den Sternen, der Mythos der israelischen Streitkräfte ist arg beschädigt, und die blutige Kollektivbestrafung der libanesischen Zivilbevölkerung hat den radikalen Islamisten nur neue Anhänger verschafft."

14.08.06, Spiegel Online, "Waffenruhe im Libanon-Krieg: Plötzlich trat Stille ein. Von einer Minute zur anderen wurde es plötzlich ganz leise im Kriegsgebiet. Um 7 Uhr deutscher Zeit ließen die Kontrahenten entsprechend der vereinbarten Uno-Resolution die Waffen schweigen. In den Stunden zuvor hatten sich Israel und die Hisbollah noch mit größter Härte bekämpft." von ler/AP/dpa/Reuters/ddp
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,431503,00.html Darin: "Über Beirut warfen israelische Kampfflugzeuge heute Flugblätter ab, in denen vor weiteren Angriffen gegen Israel gewarnt wurde. Die Streitkräfte würden 'mit der notwendigen Gewalt gegen jeden terroristischen Akt' vorgehen, hieß es. Die Hisbollah habe der Bevölkerung Zerstörung, Vertreibung und Tod gebracht. 'Werdet ihr diesen Preis noch einmal zahlen können?' war auf einem Flugblatt zu lesen." - Damit haben wir von Israel schriftlich, dass es sich um einen Krieg gegen die gesamte Bevölkerung des Libanon handelt. Wodurch wieder die Frage nach den Kriegszielen gestellt ist.

14.08.06, SZ, "Nach der UN-Resolution: Waffenruhe unter Vorbehalt. Die Hisbollah bezeichnet die UN-Resolution als 'ungerecht', will sie jedoch befolgen - solange Israels Truppen dies ebenfalls tun." von Tomas Avenarius
www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/684/82602/ Darin: "Anlass des Krieges war die Entführung zweier israelischer Soldaten durch Hisbollah und die Forderung, sie gegen langjährig in Israel einsitzende Libanesen auszutauschen." - Die Hisbollah hat also eigene Gefangene austauschen wollen. Anlass des Krieges... War es ein gerechtfertigter Anlass für einen Flächenkrieg? Ich kann das nicht sehen.

14.08.06, taz, S.3, "Nun kämpft die Politik. Israels Premier Ehud Olmert durfte sich während der Kämpfe im Südlibanon über wenig Kritik freuen - das wird sich ändern" von Susanne Knaul (Jerusalem)
www.taz.de/pt/2006/08/14/a0116.1/text Darin: "Die Feuerpause ist allerdings mehr als wacklig. 'Ich vertraue der Hisbollah nicht', kommentierte Industrieminister Eli Ischai (Schass). 'Es muss klar sein, dass bei der ersten Rakete, die auf Israel abgeschossen wird, unsere Truppen das Dorf auf den Kopf stellen, von wo aus der Angriff gestartet wurde.'" - Warum nur das Dorf? Warum nicht gleich die Region? Neighborhood Bully...

14.08.06, taz, S.4, "Der Provokateur. Der Jude Rolf Verleger hat mit seiner Kritik an den israelischen Angriffen auf den Libanon die jüdische Gemeinde in Deutschland polarisiert. Und dies könnte Folgen für ihn haben" von Philipp Gessler
www.taz.de/pt/2006/08/14/a0129.1/text Darin: "Auch der Vorsitzende der sächsischen Gemeinden, Heinz Joachim Aris, greift Rolf Verleger scharf an und erklärt, dass 'die Solidarität mit Israel zu unserer heiligen Pflicht gehört, die in keiner Situation von Juden zur Disposition gestellt werden darf'. Nach der taz-Veröffentlichung der Briefe von und an Verleger legte Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer noch einmal nach. Er nannte die Position von Verleger öffentlich 'abstrus', es sei eine 'absolute Einzelmeinung'. Der Vorwurf, Israel betreibe eine Gewaltpolitik, sei 'absurd'." - Die Äußerungen aus dem Zentralrat sind sehr aufschlussreich. Man gibt zu, dass es sich um eine heilige, nicht um eine demokratische Solidarität mit Israel handelt. Deshalb ist es absurd zu behaupten, Israel betreibe eine Gewaltpolitik, auch wenn man es mit den eigenen Augen sehen kann. Verlerger hat völlig Recht damit, dass das Judentum durch solche dumpfen Ideologen in Verruf gerät. Ohne Leute wie Verleger gäbe es keine Hoffnung für die Juden.

14.08.06, taz, S.16, "Unsichtbare Hisbollah. Während Israel von eigenen Verlusten berichtet, gibt es von der Hisbollah nur Siegesmeldungen. Keine toten Hisbollah-Kämpfer - nur tote Zivilisten: So bringt sie Israel politisch in die Defensive" von Frank Lübberding
www.taz.de/pt/2006/08/14/a0152.1/text Darin: "Die Hisbollah als Terroristen zu deklarieren, reduziert sie aber zu bloßen Kriminellen, die sie nicht sind. In Wirklichkeit führen sie mit den Mitteln der Guerilla Krieg. Dafür heben sie bewusst die kriegsrechtliche Unterscheidung zwischen Zivilisten und Militär auf. Es ist auch die einzige Strategie, die aus ihrer Sicht Erfolg verspricht. Daher ist es zwar verständlich, aber zugleich absurd, wenn jetzt ausgerechnet von Israel die Schonung der Zivilbevölkerung verlangt wird. Die Strategie der Hisbollah - und sie bestimmt das Wesen dieses Krieges - besteht gerade in der Aufhebung dieser Trennung." - Mir ist nicht klar, inwiefern die Hisbollah das Wesen dieses Krieges bestimmt. Nach allem, was man sehen kann, auch nach dem, was Minister Ischai heute in der taz gesagt hat (siehe oben), ist es Israel, das die Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kämpfern aufgehoben hat. Der Hisbollah zuzuschreiben, sie führe einen "totalen Krieg", wie in dem Artikel geschehen, ist absurd und entspringt einem Feindbild. Jeder weiß, dass die Hisbollah entstanden ist, nachdem Israel 1982 in den Libanon einmarschiert ist. Es ist einfach unlauter, Artikel wie diesen hier zu schreiben.

14.08.06, Die Welt, "Deutschlands Pflicht. Spät, sehr spät rangen sich die Mächte im Weltsicherheitsrat zu einer Resolution durch, die die Waffen im Südlibanon und Nordisrael schweigen lassen soll." Kommentar von Dietrich Alexander
www.welt.de/data/2006/08/14/996668.html Darin: "Ja, auch Deutschland sollte sich mit Truppen an diesem friedenssichernden Einsatz beteiligen, denn was wäre moralisch mehr geboten, als die Sicherheit Israels garantieren zu helfen?" - Es geht nicht um Frieden, sondern um Israel. Israel soll geholfen werden gegen den "Amoklauf der Hisbollah". Von Moral redet Dietrich Alexander, aber er meint Folgsamkeit, er meint nicht Moral.

14.08.06, Die Welt, "Im Libanon-Krieg haben alle Seiten Schaden genommen. Die Entwaffnung der Hisbollah ist ungewiss" von Boris Kalnoky
www.welt.de/data/2006/08/14/996709.html Darin: "Hisbollah rechnete nicht mit einem Krieg als Reaktion auf die Entführung zweier israelischer Soldaten, und Israel rechnete nicht damit, dass Hisbollah ein ernst zu nehmender militärischer Gegner sein würde." - Kalnoky sagt hier nebenbei aus, dass Israel den Krieg begonnen hat.

14.08.06, Die Welt, "'Der heilige Zorn wird über euch kommen.' Wie ein pakistanischer Prediger in einer Londoner Moschee agitiert." von Bruno Schirra
www.welt.de/data/2006/08/14/996724.html Darin: "Unsere Moscheen werden als Brutstätte des Terrors von euch verteufelt, nur weil zwei der Verhafteten angeblich hier in unserer Moschee gebetet haben sollen. Ihr dürft euch nicht wundern, wenn wir irgendwann tatsächlich aufstehen und uns dagegen wehren. Im Kampf gegen den Glauben ist uns unser Widerstand religiöse Pflicht." - Meist wird es ja so dargestellt, als würde der Westen durch die Muslime provoziert, umgekehrt wird sicher auch ein Schuh daraus. Ich merke es an mir selbst: Ich gehöre zum Westen, aber ich wende mich in Ekel vor den Kriegen ab und sehe, wie sich der Westen ein Feindbild nach dem anderen bastelt, um nur nicht sich selbst in Frage stellen zu müssen. Nein, wir sind nicht schlecht, nur die Bösen behaupten das...

14.08.06, Die Welt, "Essay: Araber können nicht verlieren. Wie auch immer der Libanon-Krieg endet - die Hisbollah wird sich als absoluter Sieger darstellen. Niederlagen gibt es nicht. Der Kampf geht weiter." von ?? (Direktor des Global Research in International Affairs Center der Interdisciplinary University in Israel), Üb. Jan Neumann
www.welt.de/data/2006/08/14/996598.html Darin: "Die Araber 'verlieren' nie, weil sie nie kapitulieren. Daher geben Sie formal nie etwas auf. (...) Ein solches Denkmuster ist ein Rezept für endlose Konflikte und Niederlagen." - Ach so, sie sollen also kapitulieren. Ist das israelische Logik? Dann: "Die Grundursache des Konfliktes besteht weniger darin, dass die Hisbollah und die Hamas sich über Israel zu beklagen hätten, als darin, dass sie die Juden als prophetenmordende, dem Teufel dienende, imperialistische Untermenschen betrachten, deren Staat von der Landkarte verschwinden muss." - Interessante Deutung, Untermenschen, aha. Also Nazidenken. Der Autor sagt also, dass es nicht um Israels Besatzungen und Gewaltpolitik geht, sondern um Antisemitismus. Der übliche Antisemitismusvorwurf in Richtung Araber und Muslime. Dann noch: "Natürlich sind die meisten anderen Libanesen unglücklich, dass die Hisbollah ihr Land in einen Krieg gezogen hat, und wünschen heimlich, dass Israel die Hisbollah vernichten möge." - Der Autor weiß sogar, was die Libanesen heimlich wünschen, vielleicht ist eine Art Hellseher oder Magier. Ein Seher vielleicht.

14.08.06, Wiesbadener Kurier, "Tabuzone" Kommentar von Matthias Friedrich
Darin: "Dass die Jerusalemer Regierung einer deutschen Beteiligung offen gegenüber steht, ist in diesem Zusammenhang kein Argument. Ehud Olmert weiß sehr wohl um die moralische Schießhemmung einer deutschen Truppe gegenüber Israelis, und solche UN-Soldaten wären ihm naturgemäß am liebsten. Für die Deutschen bedeutete dies indes, dass sie in den Ruch einer nicht neutralen Hilfstruppe des Judenstaats im Libanon geraten könnten. Das ist nicht im Sinne der Vereinten Nationen ..." - Sabine Yacoub: Endlich mal ein Kommentar, der klar sagt, warum Israel deutsche Truppen haben will ...

Weiter 13.08.06
 
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