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Datenbank zum Diskurs Palästina/Israel/Deutschland/Arabische Welt/Islam. Seit 2001 - Database on the discourse Palestine/Israel/Germany/Arab World/Islam. Since 2001
04.08.2006
Weiter 05.08.06

04.08.06, Link zu: NISCVT: Libanonkrieg Tag 22 (Erhalten von Flüchtlingskinder im Libanon e.V.: www.lib-hilfe.de)

04.08.06, Link zu: NISCVT: Libanonkrieg Tag 21 (Erhalten von Flüchtlingskinder im Libanon e.V.: www.lib-hilfe.de)

04.08.06, Bildzeitung, "Krieg mit Bildern. Wie die Terroristen der Hisbollah mit toten Kindern Propaganda machen" von Julian Reichelt und Sebastian von Bassewitz
www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/08/05... Darin: "Es ist ein Bild, das weltweit Hass gegen Israel schüren sollte: Wir sehen einen arabischen Mann mit Signalweste und Militärhelm, der ein totes Mädchen aus Staub und Trümmern trägt." - Das Bild hat also Schuld, nicht die Tat. Die Opfer werden für die Tat verantwortlich gemacht: "Auch den Ort ihrer schauderhaften Inszenierung wählte die Hisbollah geschickt: Die Ortschaft Kana erlangte bereits 1996 traurige Berühmtheit, als bei einem israelischen Angriff auf einen UN-Stützpunkt 100 Zivilisten starben. Seitdem gilt Kana bei den Terroristen als Symbol für israelische Militärgewalt." Die CDU verurteilt die Hisbollah für die Opfer der israelischen Luftangriffe: "Eckart von Klaeden, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion: 'Kriegsziel der Hisbollah ist es, möglichst viele Tote unter der Zivilbevölkerung beider Seiten herbeizuführen. Dabei ist es besonders zynisch, diese Opfer auch noch propagandistisch auszuschlachten. Wir dürfen auf diese menschenverachtende Strategie nicht hereinfallen.'" - Außerdem werden zahlreiche Spekulationen und Verschwörungstheorien aufgestellt.

04.08.06, Deutschlandfunk, "'Wir können nicht die Menschenrechte teilen.' Deutscher Ex-Diplomat wirft Regierung falsche Loyalität gegenüber Israel vor." Moderation: Oliver Thoma
www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/527973/ Darin Helmut Schäfer (FDP), ehemaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt: "Es ist leider so, dass mit dem Wechsel von Regierungen nicht immer neuer Sachverstand einzieht, sondern zum Teil auch Leute wieder zum Zug kommen, die die gesamte Nahost-Problematik - und das ist in Deutschland eine Tragödie, seit Jahren schon - ausschließlich sehen unter der Bewältigung unserer fürchterlichen geschichtlichen Syndrome und glauben, dadurch dass man sich also mit Staatsräson und sonstigen Formulierungen immer wieder und nahezu ausschließlich orientiert an israelischer Zielvorstellungen, könne man hier Frieden schaffen. Das ist natürlich ein vollkommener Unsinn." Und: "Wir können nicht die Menschenrechte teilen. Und wenn von Staatsräson geredet wird, dann muss ich wirklich sagen, müssen wir mal als oberste Staatsräson festhalten, dass wir für Menschen- und Völkerrecht eintreten." - Ich denke, dass die Mehrheit der Bürger dieses Landes so denkt. Zwar fordert Schäfer dann, sich auf die Totgeburt der Roadmap zu besinnen, aber er meint jedenfalls die Palästinafrage. Zum Schluss dann: "Es ist unerträglich, und man muss wirklich sagen, wer glaubt, mit Gewalt und den Bruch der Genfer Konventionen könne er Frieden erreichen, der wird scheitern. Aber auch das Ansehen des Westens leidet durch diese Verhaltensweise, durch das zögerliche Verhalten der Vereinigten Staaten. (...) Das muss wirklich jetzt auf den Tisch und da muss man auch den Mut haben, die Dinge einmal anzusprechen."

04.08.06, Frankfurter Rundschau, Hintergrund, "Lose Zunge", von Inge Günther (Jerusalem)
Darin: "Zunehmend kritische Fragen stellen längst auch einheimische Journalisten. Vor allem eine richtet sich an Olmert. Warum reichte ihm eine kleine Ministerrunde, um nach dem Grenzüberfall der Hisbollah am 12. Juli ohne weitere Überlegung zur Luftoffensive auf Libanon zu blasen?" - Und damit einen Krieg zu beginnen.

04.08.06, Frankfurter Rundschau, Kommentar Frankreich - Nahost, "Chiracs Weitsicht", von Hans-Helmut Kohl
Darin: "Wenn sich nun eine Annäherung zwischen Frankreich und den USA abzeichnet, könnte der UN-Sicherheitsrat in der nächsten Woche vorankommen. Dies würde allerdings auch bedeuten, dass Paris im Verhältnis zu Washington historisch Recht behält. Es waren Frankreichs Diplomaten, die, gegründet auf ihr Wissen um die Region, vor dem Irak-Feldzug von George W. Bush 2003 davor warnten, nach Bagdad zu marschieren und sich in einen endlosen Guerilla-Krieg zu verstricken. Wenn ihre Position heute verstanden würde, könnte dem Nahen Osten viel Leid erspart werden." - Guter Kommentar.

04.08.06, Freitag, "Historische Finsternis. PARADIGMENWECHSEL. Mit dem Angriff auf den Libanon wollte das israelische Militär eine offene Rechnung begleichen", von Moshe Zuckermann
www.freitag.de/2006/31/06311101.php Darin: "Wohl wahr, die Provokationen gingen von der Hisbollah aus, aber den ausufernden Krieg hat Israel bewusst entfacht. Die 'Befreiung der Soldaten' erwies sich denn schnell genug als kollektiv fetischisierter (von kaum jemandem freilich geglaubter) Vorwand für die rabiate Militäraktion. Dass man sich dabei larmoyanter Selbstviktimisierung befleißigte, gehört schon seit Jahrzehnten zur perfiden Taktik einer narzisstisch sich selbstberuhigenden politischen Kultur, die jede verantwortete Barbarei irgendeinem Anderen in die Schuhe zu schieben pflegt. Dass dabei der Feind diesmal 'allgemein' - das heißt in Israel, im 'Westen', ja selbst unter den vom islamischen Fundamentalismus bedrohten arabischen Regimes - verhasst ist, half. Dass man für diesen transpolitischen Hass die ideologische Absolution der USA, mithin freie Hand fürs militärisch zu Verrichtende erhielt, adelte nahezu die zum kollektiven Eigenverständnis geronnene Selbstgerechtigkeit." - Wichtiger Kommentar. Moshe Zuckermann, geboren 1949 in Tel Aviv, lehrt Geschichte und Philosophie an der Universität in Tel Aviv.

04.08.06, junge Welt, S.3, "Kriegsverbrechen. Phosphor und Streubomben" von Taher Abou Hamdan, Tyrus (AFP)
www.jungewelt.de/2006/08-04/005.php

04.08.06, junge Welt, S.3, "Sand im PR-Getriebe. Israel nennt Massaker in Kana 'Versehen'" von Jürgen Cain Külbel
www.jungewelt.de/2006/08-04/004.php

04.08.06, Süddeutsche Zeitung, "Israels Premier: 'Niemand kann uns stoppen.' Ehud Olmert über den Krieg im Libanon, die Rolle Syriens - und den Einsatz deutscher Soldaten." Interview: Thorsten Schmitz
www.sueddeutsche.de/,tt1m2/ausland/artikel/60/81978/ Darin Olmert: "Wie Sie wissen, begann dieser Krieg mit einer Grenzverletzung der Hisbollah, der Entführung zweier israelischer Soldaten und dem Beschuss Israels mit Raketen." - Dinge, die Israel täglich macht, ohne es als Kriegsursache zu bezeichnen. Dann: "Ich habe nie versprochen, dass es in Zukunft nie wieder eine Bedrohung Israels durch Raketen der Hisbollah geben würde." Das klingt schon ziemlich armselig. Wofür sterben eigentlich all diese Menschen? Über Nasrallah sagt Olmert: "Er erzählt Lügen, um das Volk bei Laune zu halten." Klingt, als würde er sich selbst meinen. Dann: "Die Hisbollah stellt für Israel keine Bedrohung mehr dar." Es gehen derzeit mehr Raketen auf Israel nieder als je zuvor. Zu den Zielen des Krieges sagt er: "Wir werden eine Sicherheitszone einrichten mit einer Breite zwischen acht und zehn Kilometern. Das ist in ein paar Tagen erreicht. Die Zone wird frei sein von Hisbollah-Milizionären." Eine terroristenfreie Zone. Aber was soll das bringen? Dann: "Ich wünsche mir auch eine Beteiligung deutscher Soldaten. Ich habe Kanzlerin Angela Merkel mitgeteilt, dass wir absolut kein Problem haben mit deutschen Soldaten im Südlibanon. Weshalb sollten deutsche Soldaten auf Israel schießen? Sie wären Teil der Truppe, die Israel verteidigt. Es gibt zurzeit keine Nation, die sich Israel gegenüber freundschaftlicher verhält als Deutschland." Alles klar, so viel zur internationalen Präsenz. Die sollen alle Israel im "Krieg gegen Terrorkinder" helfen. Dann: "Wir betrachten den Tod jedes unbeteiligten Zivilisten im Libanon als Beleg echten Scheiterns. Dagegen feiert die Hisbollah jede auf uns abgeschossene Rakete als Erfolg. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Die Hisbollah will nur Zivilisten töten. Wir nur die Hisbollah." Man kann das gut an den Fotos sehen, auf denen israelische Kinder Grüße auf Bomben schreiben, bevor damit libanesische Kinder getötet werden. Das einzige, mit dem Olmert Recht hat, ist das echte Scheitern. Über Merkel: "Ich bin in ständigem Kontakt mit Bundeskanzlerin Merkel. Sie ist eine außergewöhnliche Dame, eine sehr ernsthafte und hilfreiche Freundin Israels." Also Beteiligung an Kriegsverbrechen. Dann: "SZ: Was wollen Sie im Gaza-Streifen erreichen? Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit führt die israelische Armee dort eine Militäroperation durch, bei der bislang mehr als 150 Palästinenser, unter ihnen auch viele Zivilisten, getötet worden sind. Olmert: Wir wollen keine Raketen mehr, das ist ganz einfach. Wir sind ein sehr seltsames Volk: Wir verlangen nicht viel vom Leben. Wir wollen nur einfach keine Raketen. Falls die Palästinenser nach unserem Abzug geglaubt haben, Israel sei schwach, dann haben sie sich getäuscht. Wir kämpfen ohne zu zögern, unerbittlich und mit allen Mitteln. Niemand kann uns stoppen. Wir kämpfen hart und konsequent." Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, das schreibt ein Journalist der SZ! Mehr als 150 Tote in Gaza! Kriegsverbrecher! Über Syrien sagt Olmert: "Syriens Regierung ist kindisch, rücksichtslos und unverantwortlich, und das Land tut mir leid." Und: "Die Scheeba-Gehöfte gehören nicht zum Libanon, sie sind Teil Syriens. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, um Syrien die Scheeba-Farmen zu geben." Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass dieser Olmert an der Spitze eines militärischen Staates steht und nicht einfach nur eine exotische und vom Wahn geprägte Meinung hat.

04.08.06, Süddeutsche Zeitung, "Terrorverdacht: Bomben-Spur führt in den Nahen Osten. Nach den Sprengstoff-Funden an Bahnhöfen in Dortmund und Koblenz finden Ermittler in einem der beiden Koffer eine verdächtige Plastiktüte." von Annette Ramelsberger
www.sueddeutsche.de/,tt2m4/deutschland/artikel/57/81975/ Darin: "Unklar ist den Fahndern, wie der Fund der Plastiktüte einzuschätzen ist. Terroristen, die auf ihre Forderungen aufmerksam machen wollen, tun das normalerweise nicht nebenher, indem sie eine Plastiktüte liegen lassen, sondern setzen ein unmissverständliches Zeichen. Außerdem wäre die Tüte bei der Detonation der Bombe vermutlich bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, berichten Experten. Deshalb berücksichtigen die Ermittler auch die Möglichkeit, dass die Täter eine falsche Spur legen wollten, die in den Nahen Osten führt." - Cui bono? Ich hoffe sehr, dass die herausbekommen, wer das war. Die Überschrift ist etwas gewagt. Führt die Spur in den Nahen Osten wegen einer Plastiktüte mit einem arabischen Aufkleber, die vermutlich aus Beirut stammt? Gewagte Spekulation.

04.08.06, taz, S.1, "Hegemonie statt Demokratie" Kommentar von Daniel Bax
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0034.1/text Endet mit: "Konnten die USA bei den Kriegen in Afghanistan und im Irak noch behaupten, es ginge ihnen um den Demokratieexport, so ist dieses Argument nun haltlos geworden. Im Gegenteil: Mit ihren jüngsten Entscheidungen, die aus demokratischen Wahlen hervorgegangene Hamas-Regierung nicht anzuerkennen und den Libanonkrieg zu stützen, haben sie gezeigt, dass ihnen die militärische Hegemonie wichtiger ist. Ausgerechnet der Libanon, der mit seiner Zedernrevolution doch Vorbild sein sollte für die arabische Welt, wird nun diesen Machtinteressen geopfert. Nicht nur im Libanon fühlen sich viele deshalb von Washington verraten." - Guter Kommentar

04.08.06, taz, S.2, "HRW rügt Israels Armee. Human Rights Watch wirft Israel 'systematisches Versagen' vor. Armee schließt Kana-Untersuchung ab" von taz
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0049.1/text Darin: "Zwar habe die israelische Regierung stets erklärt, alle möglichen Vorkehrungen zu treffen, um das Risiko für Zivilisten gering zu halten. Aber das Muster der dokumentierten Fälle deute eher darauf hin, dass es sich um ein 'systematisches Versagen' der IDF handle. Ihre Häufigkeit und Schwere wiesen auf Kriegsverbrechen hin, so HRW." Nicht nur das: "In einigen Fällen legten Zeitpunkt und Intensität des Angriffs, das Fehlen eines militärischen Ziels sowie Attacken auf Flüchtlinge den Verdacht nahe, dass die IDF absichtlich auf Zivilisten zielten, berichtet HRW weiter." - Trigger Happy, das versuchen die Palästinenser schon seit Jahrzehnten dem Westen zu erklären. Es ist ja kein neues Verhalten, allerdings ein zugespitztes. Man sieht deutlicher, was Israel tut. Es war eigentlich nie so deutlich wie heute.

04.08.06, taz, S.2, "Sicherheitsrat streitet" von Andreas Zumach
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0053.1/text Darin wird eine mögliche erste Resolution der UNO vorgestellt, die eine Waffenpause erreichen soll und dann: "Zudem legt der Rat in dieser zweiten Resolution die konkreten Bedingungen für einen dauerhaften Waffenstillstand fest, Dazu zählen die vollständige Entwaffnung der Hisbollah-Milizen sowie das Verbot weiterer Waffenlieferungen an die Hisbollah. Hinzu käme die definitive Festlegung der Grenzen Libanons sowie die Wiederherstellung der vollen Autorität der libanesischen Streitkräfte über das gesamte Staatsterritorium." - Das bedeutet, dass Israels Kriegsziele durch UNO-Resolutionen umgesetzt werden sollen. Dann machen die gleich in Syrien und im Iran weiter. Irak ist ja schon weg.

04.08.06, taz, S.2, "His Excellency, Mister Veto" Portrait von Andreas Zumach
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0052.1/text Über den US-Botschafter bei der UNO, John Bolton. Wichtiger Artikel.

04.08.06, taz, S.4, "Neunzig Kilometer Ölteppich. Mindestens 15.000 Tonnen Heizöl treiben entlang der libanesischen und syrischen Küste. Die israelische Seeblockade verhindert Rettungsarbeiten." Aus Beirut Markus Bickel
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0131.1/text

04.08.06, taz, S.9, "Britischer Diplomat rechnet mit Bürgerkrieg. Eine Lagebericht des bisherigen Botschafters im Irak gelangt an die Öffentlichkeit. Präsident Talabani ist optimistischer" von Agentur
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0084.1/text

04.08.06, taz, S.12, "'Wir sitzen jetzt zwischen allen Fronten.' Im Irak finden ethnische Säuberungen zwischen Sunniten und Schiiten statt, sagt der Filmemacher Osama Rasheed. Viele Iraker sind deswegen nach Damaskus geflohen - und fürchten sich dort vor einer Ausweitung des Libanonkriegs" Interview Alia Rayyan
www.taz.de/pt/2006/08/04/a0147.1/text Darin Rasheed über die hiesige Medien-Berichterstattung: "Ehrlich gesagt war und bin ich doch etwas überrascht über die Diskrepanz zwischen dem, was vor Ort passiert, und dem, was hier als Nachricht ankommt. Wir wissen, dass sich Journalisten in Bagdad kaum noch auf die Straßen trauen, weil es zu gefährlich ist. Dennoch bin ich über das Ausmaß der Uninformiertheit oder auch Gleichgültigkeit irritiert." Auch: "Schätzungsweise eine Million Iraker halten sich derzeit in Damaskus auf." - Wichtiges, gutes Interview.

04.08.06, Die Welt, "'Die USA können dem Nahen Osten keine Lösung aufzwingen'. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski über Israels Krieg gegen Extremisten und die iranische Herausforderung." Interview Nathan Gardels, Üb. Wieland Freund
www.welt.de/data/2006/08/04/985356.html Darin Brzezinski: "Diese neokonservativen Rezepte, deren Äquivalente es auch in Israel gibt, sind für Amerika fatal und werden es auch für Israel sein. Sie werden dazu führen, dass sich die überwältigende Mehrheit der Menschen im Nahen Osten gegen die USA wendet. Die Lehren aus dem Irak sprechen für sich selbst. Wenn man weiterhin neokonservativen Strategien folgt, werden die USA schließlich aus der Region vertrieben werden, und das wäre auch der Anfang vom Ende Israels." Wichtiges Interview, Brzezinski war u.a. Sicherheitsberater von Jimmy Carter.

Weiter 03.08.06
 
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